Hallo aori,
mich wundern doch immer wieder Deine Texte. Auf der einen Seite, scheinst Du die Lehre die Tony Parsons mit dem Buch "Das ist es" vertritt, zu mögen. Also die Lehre des Advaita.
Dann wieder schreibst Du Texte wie diesen hier, wo immer wieder daraus zu entnehmen ist, wie Dich die "Anderen" stören oder nerven. Du schreibst immer wieder "Sie", die "Anderen".
Doch eigendlich müsstest Du doch wissen, dass es in Wahrheit, garkeine Anderen gibt. Nur das "Eine" existiert. Darf ich Wissen, wiso Du immer noch so schwankst, zwischen dem einen und den anderen?
Alles liebe, Das Licht
Tony Parsons schreibt radikal.
Armin Risi schreibt vom radikalen Mittelweg.
Sowas mag ich auch. Ich lese ja nicht mehr um was zu lernen, sondern des Lesens wegen. Sollte mal was neues dabei sein, ist es gut. Wenn nicht, ist es auch gut.
Manchmal schreibe ich radikal und manchmal nicht.
Mein Leben ist bunt. Manchmal bin ich Orange, dann wieder Weiß, dann Grün dann Schwarz usw. Manchmal tanze ich auf dem Regenbogen und dann in der Hölle.
That´s life.
Wir sind Individuen. Richtig?
Die handeln alle unterschiedlich, sehen unterschiedlich aus, denken unterschiedlich, leben unterschiedlich.
Ich weiß nicht so recht, doch irgendwie hat auch jeder seine eigene Wahrnehmung vom EINS SEIN.
Klar sind wir eins. Wie leben unter der gleichen Atmosphäre, laufen auf der selben Erde, bewegen uns somit alle im selben Raum zur selben Zeit.
Ich muss dennoch nicht mit allem Einverstanden sein.
Warum "kämpft" der Dalai Lama für ein freies Tibet?
Warum nimmt Thich Nhat Hanh an Friedensmärschen teil?
Wozu gründete Walsch das HT Team und die 1.000?
Liebe Grüße
a-o-/ri
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