Hallo liebe Leser,
wir werden von den Buchschreibern und ihrer Naivität und Schreibekstase auch arg getäuscht. Nehmen wir zum Beispiel die Objektlose Liebe genauso wie den Freien Willen, das sind ja reine Paradoxien. Sowas wird uns als Studienmaterial angeboten. Unsere Logik versteht im Grunde nur Bahnhof, deshalb finden wir mit dem Lesen kein Ende. Wir seien richtig, wenn wir das sind, was wir gerade machen, ganz ohne Persönlichkeit. Totaler Quatsch. Alles Geschriebene ist Wort für Wort aus einem Gehirn gezogen, und das unterliegt einer Persönlichkeit, weitergeführt aber einer Universellen Persönlichkeit. Diese Universelle Persönlichkeit individuiert sich zwar, aber sie bleibt doch die eine Persönlichkeit. Ich schreibe durch sie, ich lebe durch sie und ich liebe durch sie. Das ist unmöglich objektlos. Nur ist mir die Gestalt, die sie hat, völlig egal. Das verwechselt man wohl mit Objektlosigkeit. Geist sei etwas Objektloses. Was für ein Unsinn. Alles, was wir uns vorstellen und betrachten nimmt sofort die Gestalt eines Objektes an. Auch Dunkelheit ist ein Objekt. Ich kann sie sehen, deshalb wird sie auch groß geschrieben.
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Wenn Herr Ablass von Agape spricht, dann wird mir irgendwie schlecht. Eigentlich sollte man in die höheren Liebesschwingungen gelangen und irgendwie nicht gleichgültig werden. Er wird aber leider gleichgültig. Er vernebelt sich die Realität durch wegschauen. Nichts von der Massenabschlachterei von Tieren, nichts von den Freundlichen Schönen, die eben durch ihr wundervolles Aussehen ein korruptes Leben führen können. Er spricht von Erfolghaben auf allen Gebieten. Nie können alle Erfolg haben. Weil Erfolghaben ein Ausbeutungsweg ist. Liebe geht anders. Ganz ohne Marketingsstrategien. Und nicht mit Vernebelungstaktiken. Man muss überall hinschauen, um in richtiger Weise aktiv und passiv zu werden. Wo Gott nicht ist, bei den Weihnachtsgänsen zum Beispiel, da muss etwas getan werden. Alle sagen, was ich aussäe, werde ich ernten. Dann schaut euch mal im Spiegel an. Die meisten, ich eingeschlossen, haben einen Bauch bekommen. Das haben wir geerntet, plus die dazugehörigen Krankheiten. Was tut Herr Ablass (der auch einen Bauch bekommen hat in dem einen Videozyklus) und die anderen modernen Gurus am Ende ihrer Bücher? Sie weisen auf die Bücher von Gurufreunden hin. Freunde, solche Werbung kennen wir doch.
Pythagoras hat in seiner Spiritualität nur für eines Werbung gemacht. Für das Universum. Fühlt das Universum. Es ist überall. Und es lenkt uns. Und das ist gewiss nichts Unpersönliches oder Objektloses. Objektlose Liebe - wird der Logische Menschenverstand nie anerkennen. Aber der Unlogische Menschenverstand wird das tun, bis er vor lauter Nervosität und Eigenheiten (Neurosen) explodiert. Der Don Quichote kämpft hier nichtmal gegen Windmühlen mehr, sondern gegen Abstrakte Bilder.
LG
wir werden von den Buchschreibern und ihrer Naivität und Schreibekstase auch arg getäuscht. Nehmen wir zum Beispiel die Objektlose Liebe genauso wie den Freien Willen, das sind ja reine Paradoxien. Sowas wird uns als Studienmaterial angeboten. Unsere Logik versteht im Grunde nur Bahnhof, deshalb finden wir mit dem Lesen kein Ende. Wir seien richtig, wenn wir das sind, was wir gerade machen, ganz ohne Persönlichkeit. Totaler Quatsch. Alles Geschriebene ist Wort für Wort aus einem Gehirn gezogen, und das unterliegt einer Persönlichkeit, weitergeführt aber einer Universellen Persönlichkeit. Diese Universelle Persönlichkeit individuiert sich zwar, aber sie bleibt doch die eine Persönlichkeit. Ich schreibe durch sie, ich lebe durch sie und ich liebe durch sie. Das ist unmöglich objektlos. Nur ist mir die Gestalt, die sie hat, völlig egal. Das verwechselt man wohl mit Objektlosigkeit. Geist sei etwas Objektloses. Was für ein Unsinn. Alles, was wir uns vorstellen und betrachten nimmt sofort die Gestalt eines Objektes an. Auch Dunkelheit ist ein Objekt. Ich kann sie sehen, deshalb wird sie auch groß geschrieben.
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Wenn Herr Ablass von Agape spricht, dann wird mir irgendwie schlecht. Eigentlich sollte man in die höheren Liebesschwingungen gelangen und irgendwie nicht gleichgültig werden. Er wird aber leider gleichgültig. Er vernebelt sich die Realität durch wegschauen. Nichts von der Massenabschlachterei von Tieren, nichts von den Freundlichen Schönen, die eben durch ihr wundervolles Aussehen ein korruptes Leben führen können. Er spricht von Erfolghaben auf allen Gebieten. Nie können alle Erfolg haben. Weil Erfolghaben ein Ausbeutungsweg ist. Liebe geht anders. Ganz ohne Marketingsstrategien. Und nicht mit Vernebelungstaktiken. Man muss überall hinschauen, um in richtiger Weise aktiv und passiv zu werden. Wo Gott nicht ist, bei den Weihnachtsgänsen zum Beispiel, da muss etwas getan werden. Alle sagen, was ich aussäe, werde ich ernten. Dann schaut euch mal im Spiegel an. Die meisten, ich eingeschlossen, haben einen Bauch bekommen. Das haben wir geerntet, plus die dazugehörigen Krankheiten. Was tut Herr Ablass (der auch einen Bauch bekommen hat in dem einen Videozyklus) und die anderen modernen Gurus am Ende ihrer Bücher? Sie weisen auf die Bücher von Gurufreunden hin. Freunde, solche Werbung kennen wir doch.
Pythagoras hat in seiner Spiritualität nur für eines Werbung gemacht. Für das Universum. Fühlt das Universum. Es ist überall. Und es lenkt uns. Und das ist gewiss nichts Unpersönliches oder Objektloses. Objektlose Liebe - wird der Logische Menschenverstand nie anerkennen. Aber der Unlogische Menschenverstand wird das tun, bis er vor lauter Nervosität und Eigenheiten (Neurosen) explodiert. Der Don Quichote kämpft hier nichtmal gegen Windmühlen mehr, sondern gegen Abstrakte Bilder.
LG
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