Grüß Euch,
liebe Mitglieder dieses Forums, zu dem ich durch einen Zu-Fall im wahrsten Sinn des Wortes gelangt bin.
Vor ein, zwei Jahren hatte ich beschlossen, mir die Sinnsuche durch den Dschungel der so zahlreich vorhandenen Erklärungsmodelle für das-was-ist mal ein Weilchen zu verkneifen und einfach abzuwarten, was geschieht, ob überhaupt etwas geschieht. Aber als dann vor kurzem jemand den Namen Neale Donald Walsh erwähnte, wurde ich hellhörig. Sicher, den Namen hatte ich schon früher gelesen, wusste auch, dass es die "Gespräche mit Gott" gibt, aber ich gestehe, dass der Titel dieses Buches bzw. der Bücher mich von einer Beschäftigung mit dem Inhalt abhielt. Und nun war da in der Stimme der Frau, die meine Aufmerksamkeit darauf lenkte, etwas, was mich bewog, meine diffusen Vorbehalte beiseite zu schieben und zum ersten Mal unvoreingenommen diesen Gesprächen zu lauschen.
Und da stelle ich nun fest, dass die "Gespräche mit Gott" einen Großteil der teils reichlich weitschweifigen, immer komplizierter und unübersichtlicher werdenden Antworten, die ich mir in allen möglichen Richtungen zusammengesucht hatte, auf den Punkt bringen, gewissermaßen ein Überbau sind, unter dem sich auch zunächst gegensätzlich Scheinendes zu einer Einheit entwickeln kann.
Und nun bin ich hier und freue mich auf regen Austausch.
Herzlich,
Zanonisis
liebe Mitglieder dieses Forums, zu dem ich durch einen Zu-Fall im wahrsten Sinn des Wortes gelangt bin.
Vor ein, zwei Jahren hatte ich beschlossen, mir die Sinnsuche durch den Dschungel der so zahlreich vorhandenen Erklärungsmodelle für das-was-ist mal ein Weilchen zu verkneifen und einfach abzuwarten, was geschieht, ob überhaupt etwas geschieht. Aber als dann vor kurzem jemand den Namen Neale Donald Walsh erwähnte, wurde ich hellhörig. Sicher, den Namen hatte ich schon früher gelesen, wusste auch, dass es die "Gespräche mit Gott" gibt, aber ich gestehe, dass der Titel dieses Buches bzw. der Bücher mich von einer Beschäftigung mit dem Inhalt abhielt. Und nun war da in der Stimme der Frau, die meine Aufmerksamkeit darauf lenkte, etwas, was mich bewog, meine diffusen Vorbehalte beiseite zu schieben und zum ersten Mal unvoreingenommen diesen Gesprächen zu lauschen.
Und da stelle ich nun fest, dass die "Gespräche mit Gott" einen Großteil der teils reichlich weitschweifigen, immer komplizierter und unübersichtlicher werdenden Antworten, die ich mir in allen möglichen Richtungen zusammengesucht hatte, auf den Punkt bringen, gewissermaßen ein Überbau sind, unter dem sich auch zunächst gegensätzlich Scheinendes zu einer Einheit entwickeln kann.
Und nun bin ich hier und freue mich auf regen Austausch.
Herzlich,
Zanonisis
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