INFOS ❤️ für eine human fortschrittliche Zukunft

    • Hallo, liebe Irina
      sch =) n, dass du mal wieder reinschaust.

      Ja — auf eine Art empfunden, hab ich das auch oft so, was ND W da sagt,
      hätte es vielleicht etwas anders ausgedrückt.. ...

      Ich hab dazu in mir nachgespürt,

      für mich ist das auch das ausgeprägte, beherrschende Leistungs- und Konkurrenzprinzip, was die Arbeitswelt beherrscht.. ... schon in der Schule anfängt .. .. Studium, Ausbildung.....
      es soll der Gesellschaft dienen, zugute kommen.. ...
      erzeugt einen, entweder direkten.. oder subtilen inneren Druck... Menschen empfinden sich vielleicht "erfolgreich" .. aber nicht glücklich, entspannt.....
      es erzeugt auch Rivalitätsempfindungen untereinander, da geht die Energie hin — statt auf das WIR, Wir`empfinden.. ...
      im Bereich Wirtschaft, das allesbeherrschende "Wettbewerbs"prinzip, Wettbewerb klingt harmlos, fast nett.. ... die Folgen sind — dass Ethik, ethisches Verhalten, das für die Meisten im Privatleben selbstverständlich ist -— im Bereich Wirtschaft "mit einer Selbstverständlichkeit" nicht selbstverständlich ist. :!:

      Ich war den ganzen Nachmittag auf einer Veranstaltung.. ... bin gerade nicht mehr so konzentriert, hab das einfach so `rausgeschrieben.

      Natürlich hast du recht, dass die Veränderung, die Wandlung(en) beim Einzelnen anfangen, anfangen müssen.
      Und dass das natürlich menschlich, soziale Verhalten, so drück ich`s grad mal aus, wie du sagst, heute vielfach erschreckend verkümmert ist, zu wünschen übrig läßt, wie man so sagt.
      Dieses ganze Mobbing, Shit Storms im Internet etc. sind nur die Extremformen davon.
      Aber vielleicht besteht da ein Zusammenhang, zu dem, was ich vorher geschrieben habe —— herrschendes Konkurrenz-Prinzip, "herr"schendes Leistungs-Prinzip, der/die Andere wird vielleicht eher als möglicher/drohender Konkurrent.. Rivale ... wahrgenommen, als als möglicher "Wir"- Freund*in, Bekannt*er, Kolleg*in..... !? !!

      Es muss beim Einzelnen anfangen — klar. Aber ich sehe auch ein SOWOHL - ALS - AUCH.
      Wenn die Einzelnen sich nur mit sich selbst befassen, beschäftigen.. mit der eigenen Entwicklung ... und sich nicht auch gesellschaftlich einbringen, dann........
      dann übernehmen d a s weiterhin die "Ellenbogenmenschen", wie eine Freundin von mir es ausdrückt.

      Das muß ja nicht unbedingt bedeuten, sich in einer Partei zu engagieren - obwohl es das kann —— es kann auch zB bedeuten, wie etwa Anka, die hier lange im Forum aktiv war, sich für ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN einzusetzen ...
      oder für eine GEMEINWOHL ÖKONOMIE .. oder für AMNESTY INTERNATIONAL ... oder für TIERRECHTE .. ...

      Aber ich denk`, wer mehr zu seinem ganz eigenen Leben findet, "weiß" dann, was der eigene Beitrag für die Welt, für Andere, sein kann.

      Liebe Grüße auch in deinen Abend :)

      Folker
      ps.: bin mal gespannt, ob die Technik mir wieder "große Absätze" reinbaut — meine jetzt, sind normale kleine Abstände.. ...
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Generationen-Manifest
      Für eine enkeltaugliche Welt —

      Immer mehr Bürger fordern eine andere Politik

      »Wir sind Bürgerinnen und Bürger dieses Landes und stellen besorgt fest: Die älteste Übereinkunft der Menschheit ist in Gefahr – der Generationenvertrag.«
      Mit diesen Worten treten Prominente aus Medien, Öko-Unternehmen und Wissenschaft an die Öffentlichkeit —
      darunter der Philosoph und Wissenschaftler Harald Lesch, der öko-sozial engagierte Autor und fortschrittliche Christ Franz Alt und seine Frau Bigi, der Klimaforscher Hans Joachim Schelnhuber, die Bildungsinnovatorin Margret Rasfeld, der Mediziner Eckhart von Hirschhausen, Felix Finkbeiner – Gründer der Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet.. …
      Mehr als 226 000 Bürgerinnen und Bürger haben das Generationen-Manifest bereits unterschrieben.

      Es war als überparteilicher Appell von 45 Persönlichkeiten an die Politiker im Bundestagswahlkampf 2017 veröffentlicht worden. Es warnt vor den zehn größten Gefahren für kommende Generationen und zeigt Lösungen auf, wie Politik und Gesellschaft diesen begegnen können.
      Das Manifest ist die Fortschreibung des ersten Generationen-Manifests, das 2013 veröffentlicht worden war und bei dem mehr als 100 000 Menschen unterzeichneten.

      Das aktuelle Manifest umfasst zehn Schlüsselthemen

      1. Frieden: Die Abschaffung aller Atomwaffen
      2. Klima: Mit allen Mitteln die Klimakatastrophe abwenden
      3. Bildung: Wir werden neue Kompetenzen brauchen
      4. Armutsbekämpfung: Hunger, Armut und Überbevölkerung beenden
      5. Gerechtigkeit: Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich verringern
      6. Unternehmenshaftung: Unternehmen und Banken dürfen nicht gegen, sondern müssen für die Menschen arbeiten
      7. Migration: Menschen werden kommen, sie haben ein Recht darauf
      8. Digitalisierung: Die digitale Revolution birgt Chancen und Risiken
      9. Müll: Abfall darf nicht unser Hauptvermächtnis an künftige Generationen werden
      10. Generationengerechtigkeit soll als Staatsziel ins Grundgesetz aufgenommen werden

      Es lohnt sich, sich mit dem Generationen-Manifest näher auseinanderzusetzen.
      Es thematisiert einen umfassenden Kurswechsel, der notwendig ist — doch von dem wir bislang noch weit entfernt sind.
      Die Erstunterzeichner schreiben: »Wir laden alle ein, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen, zu diskutieren, zu verhandeln und einen entschlossenen und optimistischen Aufbruch zu wagen.«
      Nähere Informationen:
      www.generationenmanifest.de
      — Neuer Blick aufs Leben / Kulturarbeit —
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    • Freitag, 21. Juni ✎

      Die Schülerbewegung „Fridays For Future“ ruft
      zu einem großen internationalen Protesttag in Aachen auf

      Die Organisatoren erwarten bis zu 20.000 Teilnehmer aus 17 Nationen.

      Hier noch ein Video über Greta



      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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    • In den zurückliegenden Jahren haben schon einige Teilnehmer
      hier etwas über die spirituelle Partei - Die Violetten hereingebracht
      ,

      unser Forum ist natürlich - was Parteien, Parteipolitik betrifft — unabhängig —

      ich persönlich empfinde, die Violetten haben viele gute Gedanken, Sichtweisen.. ...

      Ein Team des SWR hat vor einigen Jahren einen TV-Beitrag gedreht - «ohne Worte» =)

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    • .. zum WoE noch ein Kurz-Video

      mit Geseko von Lüpke, den aori ja auch kennt ;)

      99 SEKUNDEN FÜR DIE ZUKUNFT mit Geseko von Lüpke



      über seine Vision von einer nachhaltigen Zukunft.. ...
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    • DIE KINDER DER WELT STEHEN AUF
      — Gedanken zur FRIDAYS FOR FUTURE – BEWEGUNG —

      «Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation —
      die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts.
      Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.»
      Diese Aussage spricht uns an und springt uns an, wenn wir die Website «fridaysforfuture.de» besuchen.
      Fridays For Future ist eine globale Schüler- und Studierendenbewegung, die sich für den Klimaschutz einsetzt.
      Initiiert durch die 16jährige Schwedin Greta Thunberg gehen Schülerinnen und Schüler freitags während der Unterrichtszeit auf die Straßen und protestieren — der Protest findet weltweit statt und wird von den Schülern und Studierenden selbst organisiert.
      An den FFF-Demonstrationen vom 15. März 2019 sollen 1.789.235 Menschen teilgenommen haben.

      Mit FRIDAYS FOR FUTURE kommt etwas Neues in die Welt.
      «Aufstehen Für Das Leben» aus dem Geist kindlichen Noch-Unverfälschtseins.
      Einmal ist es generell etwas Neues, dass Kinder eine Massenbewegung erschaffen — doch «neu» ist auch der Blick aus noch`unverfälschtem Schauen:
      „Das Klima wird kaputt gemacht – wir, wir Menschen tun das — also müssen wir damit aufhören, das stoppen, und zwar JETZT!“
      Das sonst Allgemein-Übliche ist ja ein Schauen, das das Unverfälschte schon verloren hat — aus dem Gewohnheits-/Gewordenheits-Ego heraus.
      Mit den verschiedensten „ABER`s“ – je nach dem, wie die Ego`s eben gemacht sind:

      „Wir sehen, dass es Probleme gibt“ —
      ▶ „aber … Klimawandel gab es schon immer“ .. „Es sind gar nicht wir Menschen, die das verursachen!“ — das Menschen`gemachte am Klimawandel wird schlichtweg geleugnet.
      ▶ „aber … unser Wirtschaftswachstum, unser geliebter globaler Wettbewerb, und unsere gewohnte Lebensweise sind «genauso» wichtig.
      Etwas ändern — und dafür sorgen, dass alles so weitergehen kann wie immer (jedenfalls im Großen und Ganzen) – ist gleich wichtig und das ist unsere Handlungs-Maxime!“
      ▶ „aber … es braucht eben Zeit .. denn alles braucht eben Zeit!“

      Der kindlich noch-unverfälschte Blick hat diese „Ego`Brille“ nicht, sagt:
      „Was wir verbocken müssen und können wir auch wieder in-Ordnung-bringen! Nicht morgen, nächstes Jahr, in zwanzig Jahren – sondern JETZT.
      Sicher braucht es dann auch Zeit .. aber HEUTE muss KONSEQUENT getan werden, was ansteht … ohne gewohntes Larifari!“
      Denn auch hier ist der gewohnte Erwachsenen-Blick der des reinen Kopf`verstandes:
      ▶ „aber erst muss dies, dann das bedacht werden.. … damit nur das Gewohnte nicht zu sehr durcheinander kommt .. und wir nicht „zu viel“ verändern müssen!“
      Der kindliche Blick «bedenkt» auch, was bedacht werden muss - doch anstatt mit dem „Verstand des Gewohnheits`Egos“
      — mit der Herzensintelligenz.

      Greta Thunberg sagte zum Beispiel: „Ich will, dass ihr in Panik geratet!“
      Das sollten wir nicht so buchstabenhaft konkretistisch verstehen — sie drückt damit im Grunde aus: „Ich möchte, dass ihr richtig hinschaut! Hinfühlt, hinspürt! Und nicht ständig weiter Verdrängung praktiziert!“
      Denn Verdrängung ist ja „das Normale“ in unserer Welt.. …
      Oder beim Weltwirtschaftsforum in Davos antwortete sie auf die Frage, was sie denn verändern wolle — „ALLES!“
      Auch damit drückt sie aus – „Wir wollen keine halben Sachen mehr — denn halbe Sachen sind ja das Gewohnte, und Übliche .. immer und immer wieder …
      — und dafür haben wir nicht mehr die Zeit!“

      Auch wenn vielleicht die Wenigsten dabei daran denken, zeigt sich in dieser friedlichen grünen Revolution der Kinder auch das, was mit dem Weisheitsgedanken „Werdet wieder wie die Kinder…!“ gemeint ist —
      der „normale“ Erwachsenen-Blick in unserer Welt ist eben der durch die „gewohnten Ego`Augen“. Und der ist geprägt durch Ängste, Verdrängung, möglichst alles beim Alten lassen wollen, Bequemlichkeit und Gier – Habenwollen.. …
      Ein Kind – sofern es noch nicht „verdreht“ ist — spürt noch hin:
      Was sagt mir mein Herz, was ist das Herzensrichtige!? Was empfinde ich als „richtig“ — von innen her!?

      Die Kinder der Welt stehen in unseren Tagen auf — das kann uns allen Hoffnung geben.
      — Neuer Blick aufs Leben / Kulturarbeit ✎ —
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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