INFOS ❤️ für eine human fortschrittliche Zukunft

    • INFOS ❤️ für eine human fortschrittliche Zukunft

      Im Memoriam ❤️ Ludwig Baumann
      Die Freiheit der Gewissensentscheidung

      Schon mit zwanzig Jahren sollte er sterben — im Juni 1942 wurde er von den Nationalsozialisten zum Tode verurteilt, weil er aus der Wehrmacht desertiert war um sich nicht weiter an Kriegsverbrechen zu beteiligen. Er wurde begnadigt, landete im KZ und später beim Strafbataillon.
      Ludwig Baumann musste sich in seinem Leben oft Beleidigungen anhören, wie "Feigling", "Vaterlandsverräter" oder "Dreckschwein".
      Nach dem Krieg musste er erleben, dass er wie alle Deserteure der Nazizeit erneut als Vaterlandsverräter gebrandmarkt wurde.
      Er ließ sich nie kleinkriegen. Vorrangig seinem jahrelangem Engagement ist es zu verdanken, dass der Bundestag alle Deserteure, sogenannten Wehrkraftzersetzer und Kriegsverräter der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft rehabilitiert hat.
      Ludwig Baumann starb im Alter von 96 Jahren, er wurde für viele, die sich für Frieden und humanen Fortschritt engagieren zum Vorbild.
      — Kurs Zukunft ¦ InfoDienst —

      Auch aus einer engagiert spirituellen Sicht ist m.E.
      die Freiheit der Gewissensentscheidung - auf die eigene Seele zu hören, wie die Gespräche-mit-Gott es ausdrücken, anstatt auf von Außen vorgeschriebenes /befohlenes — und entsprechend zu handeln .. ..
      etwas, für das einzutreten ein hoher Wert ist.

      lg =)
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Dazu lieber Volker fällt mir Napoleon ein,

      er meinte sinngemäß,

      *die Deutschen sind ein gutmütiges Volk.
      aber sie hauen sich eher gegenseitig die Köpfe ein , anstatt sie dem,
      (ihrem) Feind aus dem Außen kontra geben...*

      das sehe ich im Jetzt auf allen Ebenen.

      Hat sich nicht all zu viel geändert.
      Die Frage ist, wann, warum würde sich dahingehend etwas ändern ???

      Schönen Abend mit angenehmen Gedanken in dein Sein... :)
      Irina
    • .. ganz, liebe Irina, verstehe ich nicht wie du es meinst,
      das ist aber sicher auch meinem noch Unerleuchtetsein bzw. meinen Erleuchtungsdefiziten ;) zuzuschreiben :]

      Für mich geht`s bei dem Thema auf jeden Fall um die Freiheit von uns Einzelnen, auch die Freiheit dem eigenen Gewissen, der inneren Überzeugung entsprechend zu handeln .. auch handeln zu können .. ..

      auch, was die Teilnahme an Kriegen betrifft ..
      dass Menschen, die aus Gewissensgründen an einem Krieg nicht teilnehmen wollen, keine "Feiglinge" sind ... oft sehr viel "mutiger", als die Vielen, die ohne nachzudenken mit der Masse "mitmarschieren".. ...

      Hier mal etwas zum Thema Kriege aus Gespräche-mit-Gott 1
      »Alle Handlungen menschlicher Wesen gründen sich auf Liebe oder Angst, nicht nur jene, die mit Beziehungen zu tun haben. Entscheidungen, die das Geschäft betreffen, das Wirtschaftsleben, die Politik, die Religion, die Erziehung der jungen Leute, die sozialen Angelegenheiten eurer Nationen, die ökonomischen Ziele eurer Gesellschaft, Beschlüsse hinsichtlich Krieg, Frieden, Angriff, Verteidigung, Aggression, Unterwerfung; Entschlüsse, haben zu wollen oder wegzugeben, zu behalten oder zu teilen, zu vereinen oder zu trennen - jede einzelne frei Wahl, die ihr jemals trefft, entsteht aus einem der beiden möglichen Gedanken: aus einem Gedanken der Liebe oder einem Gedanken der Angst.«

      →→ aus GmG 2

      aori schrieb:

      Seite 294:


      REVOLUTIONEN UND BÜRGERKRIEGE, wie auch Kriege zwischen verschiedenen
      Nationen, sind so lange unvermeidlich, wie die Besitzenden weiterhin die
      Besitzlosen unter dem Vorwand, Chancen zu schaffen, auszubeuten
      bestrebt sind.
      Noch ein Artikel von N D Walsch
      Die Ursache aller Kriege auf der Welt und des Tötens ist enthüllt | Gespräche mit Gott

      und nochmal das Tschüsselchen =) Folker




      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Lieber Folker,

      (Napoleon)

      ich meine kurz u. knapp , das Mitgefühl, Verständnis mit den eigenen Mitmenschen lässt nach meinem erleben in den sozialen Dingen hierzulande sehr zu wünschen übrig... :(

      Erlebt, nicht gehört...u.a. in Nachbarschaften, Seniorenheimen, KrH , usw...

      U.a. "Schlagzeilenmentalität...gestern große Aufregung...oiii was ist denn in dem Altenheim los...
      heute schon wieder vergessen...

      Schon der begriff "Altenheim" nervt mich...oder Behindertenwerkstatt...bahhhh

      Lieb Grüß :)
      Irina
    • Änderungen des Tierschutzgesetzes

      TIERE BESITZEN EINE WÜRDE

      In Luxemburg wurde kürzlich, als zweitem Land nach der Schweiz, Tieren eine Würde zugesprochen und das Tierschutzgesetz entsprechend geändert.
      Hierdurch verlieren Tiere den Status “einer Sache” und erhalten den eines “Lebewesens”.

      Die Schweiz und Luxemburg haben hier menschheitsgeschichtlich bedeutende Schritte in eine von größerer Bewusstheit geprägte humanere Zukunft vollzogen -
      Schritte, die in Deutschland und den anderen Staaten noch anstehen —
      und auf die noch viele weitere Schritte folgen müssen, denn was unseren Mitlebewesen, mit denen wir das Leben auf diesem Planeten teilen, hilft, sind weniger gut und ehrlich gemeinte Gedanken, sondern konkrete Veränderungen im Handeln, im Verhalten.
      Und so dann auch das U m s e t z e n des Tier«schutzes».

      Dieses Umsetzen wird umso mehr möglich werden, wie sich zugleich auch das Bewusstsein der Menschen, das Denken und Empfinden der Bürger verändert.
      In den «Gesprächen mit Gott (Band 3) fragt der spirituelle Visionär Neale Donald Walsch Gott: „Haben Tiere Seelen?“
      Er erhält die Antwort: „WER JE IN die Augen eines Tieres geblickt hat, weiß die Antwort darauf.“
      — Neuer Blick aufs Leben /Kulturell kreative Impulse ❤️

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Irina schrieb:

      ich meine kurz u. knapp , das Mitgefühl, Verständnis mit den eigenen Mitmenschen lässt nach meinem erleben in den sozialen Dingen hierzulande sehr zu wünschen übrig...

      Erlebt, nicht gehört...u.a. in Nachbarschaften, Seniorenheimen, KrH , usw...
      Das sehe ich genauso,
      das sollten die wichtigsten Ziele auch der Politik sein.

      Und auch deshalb empfinde ich auch die WÜRDEKOMPASS-INITIATIVE
      Würdekompass

      gut und wichtig, dass Menschen mehr Gefühl und Bewusstsein
      für die eigene Würde, und auch für die Würde a n d e r e r , zum Beispiel auch in Krankenhäusern.. und Seniorenheimen ... entwickeln.

      Gibt`s dich noch? :] Komm gut ins WoE, und alle die hereinschauen.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Die Violetten für die Aufhebung der 5 %-Klausel bei Wahlen

      Die kulturell kreative Partei «Die Violetten» fordern in einem OFFENEN BRIEF an die CDU, SPD und CSU die Sperrklausel für das Europaparlament wieder aufzuheben, die sie als „unglaublichen moralischen Irrtum“ ansehen.
      Sie setzen sich darüber hinaus dafür ein, dass die 5 %-Sperrklausel in Deutschland für Parteien aufgehoben wird. Die Violetten sehen diese zu Zeiten der Gründung der Bundesrepublik Deutschland entstandene Regelung als überholt an, sie müsse den heutigen Erfordernissen angepasst werden.
      Die Bürger*innen haben – so heißt es — „das im Grundgesetz verankerte Recht, sich in ihrer Vielfältigkeit in Parlamenten vertreten zu sehen. Zudem muss das verloren gegangene Vertrauen in das parlamentarisch-demokratische System wiederhergestellt werden.“ ——

      Gegner der Aufhebung der „5 Prozent-Hürde“ führen oft die Sorge an, durch ein Mehr an Parteien wieder in „Zustände wie in der Weimarer Republik“ geraten zu können.
      Doch auch das Gegenteil ist möglich - neue und frische Impulse in der Politik, neues Interesse sich zu engagieren — und auch neue Formen von Kooperation. ——
      Wie gegenwärtig. Es fanden bereits mehrere Konferenzen zur Gründung eines «Kleinparteien /Regenbogen – Bündnisses» statt, mit einer gemeinsamen Zielrichtung für «Mehr»und «Mehr Vielfalt» in der Demokratie. Im April in München waren zB die Selbstbestimmungspartei (SBP), Die Violetten, die PARTEI, Eine-Welt-Partei, Feministische Partei DIE FRAUEN, Bürger*innengutachtenpartei (BGP), Bergpartei/Überpartei, Demokratie in Bewegung (DiB), DiEM25, und die Familienpartei anwesend. Wenn das nicht der Geist von etwas Neuem ist.
      — Neuer Blick aufs Leben / Kulturell kreative Impulse

      ***

      die spirituell orientierte Partei "Die Violetten"
      sind ja hier im Forum schon einige Male Thema gewesen :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Würdebewusstsein entwickeln — ein ProZukunft-Impuls

      Würdeverletzendes Verhalten nimmt in neuerer Zeit zu — ob es um Mobbing am Arbeitsplatz geht, Jugendliche die andere im Internet bloßstellen, Hasskommentare und Shitstorms im Netz, oder direkte Gewalttätigkeiten, etwa gegen Geflüchtete.
      Politisches Engagement im herkömmlichen Sinn ist eine Möglichkeit, dem entgegenzuwirken. Eine andere die von dem engagierten Neurobiologen Gerald Hüther initiierte WÜRDEKOMPASS-Initiative.
      Mit dem Ziel, «Würdekompass-Gruppen» ins Leben zu rufen um eine Entwicklung ingang zu setzen, ein Mehr an Würdebewusstsein in unserer Gesellschaft zu schaffen.
      Würdebewusstsein beinhaltet sowohl eine Bewusstheit für die eigene Würde – als auch für die Würde Anderer — und aller Wesen. Die Tatsache, dass in Luxemburg erst vor kurzem, als zweitem Land nach der Schweiz, Tieren eine Würde zugesprochen und das Tierschutzgesetz entsprechend geändert wurde, zeigt dass in dieser Richtung in unserer Welt Veränderung geschieht.

      Würdebewusstsein beinhaltet ebenfalls die Entwicklung eines «inneren Würdekompass» – durch den wir spüren, inwieweit wir selbst unseren inneren Wert und unsere Würde be«achten» — und inwieweit wir Würde’gemäß mit anderen umgehen. Wir spüren deutlicher, wenn unsere Würde verletzt wird — und wenn wir die Anderer verletzen.
      „Würdekompass“ ist sowohl ein sinnbildhafter Ausdruck – als auch mehr als das — denn wir „spüren“ und „empfinden“ Würdeverletzungen ja — es ist mehr als nur Denken vom Kopf her. ——
      Den Aufruf bei „Change.org“ haben inzwischen schon 40 000 Personen unterzeichnet. Das Würdethema beginnt in öffentlichen Debatten eine spürbar stärkere Rolle zu spielen.
      Insgesamt haben sich bereits in Deutschland, Österreich und der Schweiz über 100 Initiatoren bereit erklärt einen Würdekompass zu begründen.

      Die Krisen in unserer Zeit führen uns vor Augen, dass beides möglich ist:
      dass wir uns menschheitlich in eine human fortschrittliche Zukunft bewegen, mit einem Mehr an Demokratie, sozialer Gerechtigkeit, Mitwelt’bewusster Lebensweise und individueller Vielfalt — einer Zukunft an der traditionell Gläubige, Agnostiker, Atheisten, freispirituelle Menschen und andere gemeinsam mitarbeiten.. …
      oder auch, dass persönliche, nationale und Wirtschafts-Egoismen weiter mehr an Macht gewinnen — und Engstirnigkeit und Gewalt weiter zunehmen.
      Der ProZukunft-Impuls der WÜRDEKOMPASS-Initiative bringt einen wertvollen Beitrag für ein besseres Morgen.

      Buchempfehlung:
      »Würde – Was uns stark macht, als Einzelne und als Gesellschaft« von Gerald Hüther
      Links:
      wuerdekompass.de/
      wuerdekompass.de/wuerdekompass-gruppen
      — Kurs Zukunft / Kulturell kreative Impulse —
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Eine Welt – Denken, Friedfertigkeit und Forschergeist
      — Die WeltZukunfts-Impulse der Star Trek Filme —


      „Die Menschheit steht vor noch nie dagewesenen Konflikten und Gefahren: Wenn nicht schnell und radikal umgesteuert wird, droht das Ende des bewohnbaren Planeten und alle nach uns folgenden Generationen werden ihrer Zukunft beraubt“ — schreibt Jakob von Uexküll, der Initiator des «Weltzukunftsrat», in seinem aktuellen Buch »Zukunft gestalten: Jetzt!« „Es ist höchste Zeit, die Wende zu schaffen“ sagt der ökodemokratische Journalist und Autor Franz Alt.
      Doch wenn wir die TV-Nachrichten einschalten sehen wir, dass Altes und Gewohntes in Politik und Gesellschaft überall fröhliche Urständ feiern. Es fehlen Ziele, die über Altgewohntes hinausweisen – in einem Geist von etwas Neuem.

      Einer von denen, die diesen Geist in neuerer Zeit in die Welt brachten, war der humanistische Freigeist Gene Roddenberry mit seinen STAR TREK Serien und Kinofilmen.
      Er entwarf die Vision einer hoffnungsvollen positiven Zukunft für unsere Menschheit und zeigte, dass Filme nicht nur gute und spannende Unterhaltung sein können — sondern auch zukunftweisende Kulturimpulse geben.
      Vier Punkte sollen hier genannt werden —
      • Eine Welt – Denken, die Menschheit ist in der Zukunft von Star Trek vereint.
      Für uns steht dies für den Impuls – über enges Nationen-Denken und Nationalismus hinauszuschauen, das Bewusstsein Europäer zu sein, Weltbürger zu sein zu entwickeln — und als Eine Menschheit zusammenzugehören.
      Als ersten Schritt: „Wir sind Deutsche «und» Europäer «und»Weltbürger!“
      • Friedfertigkeit – statt der üblichen Selbstverständlichkeit, Konflikte mit Gewalt zu lösen sind in der Zukunft von Star Trek Kriege auf der Erde überwunden — und auch mit anderen Spezies werden, wannimmer möglich, friedliche Lösungen gesucht.
      Konzepte für gewaltfreien Konfliktumgang gibt es heute verschiedenste – doch Kriege sind immer noch an der Tagesordnung.
      • Forschergeist – die Raumschiffe der Menschheit sind in Star Trek nicht unterwegs, um zu erobern — sondern um zu forschen, das Universum kennen zu lernen und neue Freunde zu finden.
      Der Forschergeist betrifft auch „Leben und Menschsein“. So kritisierte Gene Roddenberry die herkömmlichen Religionen – passte aber auch nicht in das Schema: «Herkömmlicher Glaube versus Atheismus». Er war einer Ganzheits-Sicht auf der Spur, die als «universtheistisch» bezeichnet werden könnte. Neale Donald Walsch, ein moderner universtheistischer Denker, widmete u.a. ihm zwei seiner Bücher.
      Roddenberry ermuntert zum „selbst denken in neuen Bahnen“, so sagt Kathryn Janeway, Captain des Sternenflotten-Raumschiffs USS Voyager beispielsweise: „Von einem bin ich aber überzeugt – das, was wir über den Tod nicht wissen ist viel unvorstellbarer, als das, was wir wissen.“
      • Gene Roddenberry sagte: „Ich bin Optimist. Wir wollen sagen, dass die Menschheit erst dann Weisheit und Reife erlangt, wenn sie die Vielfalt an Lebens- und Denkweisen schätzen lernt. Wenn wir mit den Unterschieden unserer eigenen Art auf der Erde nicht umgehen können, dann helfe uns Gott, wenn wir im All auf die Vielfalt treffen, die mit großer Sicherheit dort zu finden ist“ —
      er wies auch auf den Zusammenhang zwischen den Entwicklungen-im-Außen, die hier angesprochen sind und der Notwendigkeit innerer Entwicklungen – also zu reifen und dadurch weiser zu werden hin.
      Ohne innere Reifung werden wir nicht zu einer friedvollen und geeinten Welt finden.

      Die neuen Star Trek – Kinofilme haben den kultur-kreativen Geist Gene Roddenberry’s leider nicht mehr. Wohl, weil die Macher glauben, „Wildwest im Weltraum“ – also das Gewohnt-Übliche — bringe mehr Quoten.
      Das spiegelt – so können wir im Geiste Roddenberry’s sagen — zugleich die Weggabelung, an der wir als Menschheit stehen:
      Weiter wie gewohnt - oder Aufbrechen zu neuen Ufern —
      den Ufern von MEHR Eine Welt – Denken, MEHR Frieden, MEHR Demokratie und MEHR Forschergeist. In allen Lebensbereichen.
      —— Human fortschrittliche Politikimpulse —— ❤️
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • STUDIE: Einstellung zur Demokratie

      Das unabhängige US-Forschungszentrum Pew Research aus Washington hat in der ersten Jahreshälfte 2017 Menschen in 38 Ländern zu ihrer Einstellung zur Demokratie befragt.

      Ein zentrales Ergebnis der Erhebung:
      78 Prozent stehen hinter dem Konzept der repräsentativen Demokratie.
      Allerdings wollen auch 66 Prozent der Befragten mehr direkte Demokratie.


      Eine weitere Kernaussage der Studie:
      Nur relativ wenige Menschen haben viel Vertrauen in ihre Regierung.
      Deutschland steht in dieser Hinsicht in Europa an der Spitze. Hier haben das nur 26 Prozent der Befragten. 43 Prozent sagen, sie hätten „etwas Vertrauen“.
      Während die Mehrheit der Befragten das Prinzip der Demokratie befürwortete —
      waren sie in Bezug auf die tatsächliche Verwirklichung weitaus gespaltener.
      Im Durchschnitt gaben 46% an, dass sie „mit der Funktionsweise der Demokratie in unserem Land“ zufrieden seien —
      eine Mehrheit von 52% verneinte dies.

      Bemerkenswert ist auch —
      dass sich weltweit jeweils fast 25 Prozent der Befragten vorstellen können, einen starken Mann an der Staatsspitze zu haben, beziehungsweise vom Militär regiert zu werden.
      Ein nicht geringer Anteil der Menschen ist demnach bereit, in schwierigen Zeiten auf «altgestrige Umgangsstrategien » zurückzugreifen.

      Der integrale Philosoph Johannes Heinrichs thematisiert das sich zeigende Unbehagen, indem er sagt, dass „wir auch in den demokratischen Ländern allenfalls in einer Halbdemokratie leben. Genauer werden wir allerdings von einer Vierteldemokratie sprechen müssen…“.

      — Kulturkreative ZukunftsImpulse ❤️
      Leseanregung: «Revolution der Demokratie - Eine Realutopie für die schweigende Mehrheit» – von Johannes Heinrichs
      Link :

      democracywithoutborders.org/de…auch-zu-besorgnis-anlass/
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • LeseImpulse — für einen positiven Weltwandel

      Der Begriff fortschrittlich ist heute ein zwiespältiger Begriff geworden.
      Fortschrittlich wird alles genannt – wo Entwicklungen „irgendwo vorwärts“ gehen, „alles mögliche Neues“ bringen — wobei die Frage, ob es dem Gemeinwohl dient, zum Wohl des Ganzen beiträgt, nicht gestellt wird; oder hintenan gestellt.
      Wir sind als Menschheit jedoch an einen WendePunkt gekommen – an dem wir wirklich fortschrittliche Entwicklungen brauchen —
      fortschrittlich, im Sinne von «human fortschrittlich».
      Human fortschrittlich bedeutet, Entwicklungen in Richtung auf MEHR Demokratie, MEHR sozialer Gerechtigkeit, MEHR Miteinander in Vielfalt – auch Vielfalt der Weltanschauungen; MEHR Blick auf das Weltgemeinwohl, das alle lebenden Wesen und auch die Erde selbst mit einschließt. MEHR geistige Offenheit, die auch alte Gegensätze – wie etwa Wissenschaft und Spiritualität — überwinden kann.

      Hier einige neuere Bücher, die in eine human fortschrittliche Zukunft weisen.

      • »LUST AUF ZUKUNFT – Wie unsere Gesellschaft die Wende schaffen wird» von Franz Alt.
      Der engagierte Zukunftsarbeiter macht deutlich: Wir leben in einer Wendezeit und in einer Zeitenwende. Eine wirkliche Transformation wird aus ganz konkreten und praktischen Kehrtwendungen in vielen Bereichen bestehen: in der solaren Energieversorgung, im Verkehrswesen, in der globalen Wasserwirtschaft, der Land- und Forstwirtschaft, in der Arbeit der Zukunft – und nicht zuletzt in der weltweiten Verteilung der Macht.

      • »DIE KUNST DER TRANSFORMATION – Wie wir lernen, die Welt zu verändern»
      von Stefan Brunnhuber. Der Psychiater und Ökonom Stefan Brunnhuber, Mitglied des Club of Rome und Senator der Europäischen Akademie der Wissenschaften, analysiert welche (sozial-)psychologischen Mechanismen die Transformation in eine nachhaltige Post-Wachstmus-Gesellschaft bislang verhindern und zeigt Wege auf, wie wir unsere Gesellschaft wirklich verändern können.

      • »Die Diktatur der Konzerne – Wie globale Unternehmen uns schaden und die Demokratie zerstören» von Thilo Bode.
      Der Autor war Geschäftsführer von Greenpeace International und gründete 2002 die Verbraucherrechtsorganisation »Foodwatch». Er zeigt auf, welche Macht die Konzerne heute besitzen – „ein flüssig geschriebener und faktenstarker Appell, die Macht der Konzerne demokratisch zu kontrollieren“ (Steffen Vogel Süddeutsche Zeitung).

      • »WUT IST EIN GESCHENK – Das Vermächtnis meines Großvaters Mahatma Gandhi» von Arun Gandhi. Das Buch gibt wertvolle Impulse aus dem Leben Gandhis, die eigene innere LebensHaltung zu verändern. Die bisherigen Versuche, die Welt zu verändern scheiterten auch deshalb, weil die innere Haltung der Welt“verbesserer“ dieselbe blieb.

      • »WENN NICHT JETZT, WANN DANN? Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen» von Harald Lesch und Klaus Kamphausen.
      Der Astrophysiker und Naturphilosoph Harald Lesch ist einer der bekanntesten Naturwissenschaftler in Deutschland, gemeinsam mit dem Dokumentarfilmer Klaus Kamphausen konstatiert er: An jeder Ecke scheint es zu brennen: Die Menschen haben einen dramatischen Klimawandel in Gang gesetzt. Rücksichtslos werden Mensch und Natur ausgebeutet. Das Leben ist bis zum Zerreißen durchökonomisiert, die Gesellschaft gespalten. Überall stecken wir in lähmenden Widersprüchen.
      Sie stellen fest: Wir haben keine Zeit zu verzagen – zeigen an zahlreichen Beispielen, wie wir mit Widersprüchen umgehen können — und erörtern mit namhaften Experten Lösungsansätze, Handlungsmöglichkeiten und Ideen für ein andere Art des Zusammenlebens.
      Ein Weckruf und ein Mutmachbuch!

      • »REVOLUTION DER DEMOKRATIE – Eine Realutopie für die schweigende Mehrheit» von Johannes Heinrichs.
      Der integrale Philosoph Johannes Heinrichs legt mit seinem Buch eine «Realutopie» vor.
      Sein Werk ist ein großer Beitrag zur politischen Philosophie und ein großer Beitrag zur Demokratielehre.

      • »Zukunft gestalten - JETZT» von Jakob von Uexküll
      Jakob von Uexküll, Gründer des Alternativen Nobelpreises (The Right Livelihood Award) und des Weltzukunftsrats (World Future Council), arbeitet seit Jahrzehnten weltweit an Konzepten des Umdenkens und Umsteuerns als Botschafter, Aufklärer und Berater für eine gerechtere und bewohnbare Welt für zukünftige Generationen.
      Er legt in seinem Buch auf der Grundlage bereits geleisteter Arbeit seine Gedanken zu zentralen Zukunftsfragen vor: Klima und Ökosysteme, Nachhaltiges Wirtschaften und Nahrungsgerechtigkeit, Frieden und Abrüstung.

      — Human fortschrittliche PolitikImpulse /»Neuer Blick aufs Leben» - Kulturarbeit
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hier noch zwei Videos

      zu Franz Alt`s neuem Buch LUST AUF ZUKUNFT


      und Harald Lesch`s und Klaus Kamphausen' s neuem Buch

      WENN NICHT JETZT, WANN DANN? Handeln für eine Welt, in der wir leben wollen



      Allen, die hereinschauen ein gutes WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • — Freispirituelle ZukunftsImpulse —

      Das Wissen um die Seele, das geistig spirituelle Selbstsein (1)

      Das Wissen um die Seele scheint in hohem Maße verloren gegangen zu sein, war bisher in unserer Kultur generell bislang wenig entwickelt.
      In den Jahrhunderten, in denen die Kirchen das Denken beherrschten — war es durch Religions`Dogmen und vorgeschriebene Glaubensdoktrinen überwiegend verstellt.
      Nur jeweils Einzelne machten sich davon frei, etwa der Mystiker Meister Eckhart, freispirituelle Denker wie Giovanni Pico della Mirandola oder der Aufklärer Immanuel Kant.
      Für Kant beispielsweise war die Unsterblichkeit der Seele eine notwendige Annahme, ohne die das natürliche Streben der Seele nach dem "höchsten Gut", als ein grundsätzlich "ins Unendliche gehender Progress", ins Leere liefe.
      Mit der Aufklärung verbreiteten sich dann – auch im Bereich der Wissenschaft — zunehmend auch materialistische Welterklärungen, in denen die Seele nicht mehr vorkam, weil sie nicht beweisbar schien.

      Spiritualität – tiefer verstanden — ist jedoch selbst eine Wissenschaft.
      Eine Erfahrungswissenschaft – in der es nicht nur um „Glauben“ geht — sondern um eigene, innere Erfahrungen.
      Nur mental, vom Kopf her gesehen, können wir an die Seele „glauben“ oder „nicht glauben“.
      Unsere Intuition kann uns weiterführen – etwas aus den Tiefen unseres Innersten, das sich uns mitteilt. Indem wir „auf unsere Seele hören“, wie die «Gespräche mit Gott», ImpulseGeber einer Neuen Spiritualität vermitteln.
      Wenn inneres Gefühl, inneres Wissen zu Erfahrung wird, zu «erfahrenem Wissen» - erst dann «wissen» wir um unsere Seele, unser Seelenselbst – Wesensselbst — oder welchen Begriff hierfür wir auch gebrauchen wollen.

      In den verschiedenen spirituellen Traditionen – meist am Rande, jenseits des Mainstream-Denkens — war das Wissen um die Seele immer vorhanden.
      Der Yoga-Meister Paramahansa Yogananda sagte: Alle großen Lehrer erklären, dass dieser Körper die unsterbliche Seele beherbergt, dass sie ein Funke jener Allmacht ist, die alles am Leben erhält.“
      Der christliche Weise Meister Eckhart: „Die Seele soll ihren Schritt lenken in die Ewigkeit ihres eignen Wesens und andächtig betrachten, wie sie durch die Gnade Gottes eine unvergängliche Natur ist, die er berufen hat zur Gemeinschaft seiner ewigen Seligkeit“ .. .. „die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild“.
      Und die Sufi-Meisterin Irina Tweedy schrieb: „Sufis glauben, das wir ewig, unsterblich und uralt sind, dass wir ohne Anfang und ohne Ende sind. Wir sind einfach ein Strahl Gottes, ein Teil der spirituellen Sonne.“

      Neale Donald Walsch, Autor der bereits angesprochenen «Gespräche mit Gott» und Wegbereiter einer Geistesströmung die als Neue Spiritualität bezeichnet wird, drückt es so aus:
      „Du bist ein Göttliches Wesen, in keiner Weise von Gott getrennt, bist hier auf der Erde, um deine Göttlichkeit im physischen Reich der Realität zu erfahren.“
      Seine MIT GOTT – Bücher vermitteln den inneren Entwicklungsweg, wie wir zu diesen Erfahrungen gelangen können.
      Denn wie sollen wir unsere menschheitlichen, globalen Krisen überwinden können – und eine sozial gerechte und humane Zivilisation erschaffen— wenn ein Wissen darum, wer und was wir im Innersten sind, nicht vorhanden ist?

      — Freispirituelle ZukunftsImpulse / Neuer Blick aufs Leben – Kulturarbeit
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • — Freispirituelle ZukunftsImpulse —

      Das Wissen um die Seele, das geistig spirituelle Selbstsein (2)

      Eine vor einigen Jahren vom SPIEGEL in Auftrag gegebene Umfrage des Instituts TNS Forschung zeigte, dass 52 Prozent der Deutschen an die Unsterblichkeit der Seele glauben, von den 18 bis 29 Jährigen 56 Prozent.
      An die orthodox christliche Vorstellung, es gebe eine Auferstehung des Fleisches zum Ende der Geschichte, mögen nur 35 Prozent der Befragten glauben; 59 Prozent zweifeln daran.
      Es zeigt sich, dass zunehmend Menschen sich im materialistischen Weltbild nicht mehr wieder finden – doch auch nicht mehr in den altgestrig-dogma’geprägten Vorstellungen.

      Das betrifft auch immer mehr Wissenschaftler.
      „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“ So hatte es der Physiker und Nobelpreisträger Werner Heisenberg vor rund 50 Jahren formuliert.
      Der Hirnforscher und Nobelpreisträger für Medizin John Carew Eccles war überzeugt, dass es eine vom Körper unabhängige Seele gibt. Gemeinsam mit seinem berühmten Kollegen Karl Popper veröffentlichte er 1982 die Aussage: „Der sich seiner selbst bewusste Geist muss als etwas vom Gehirn Getrenntes aufgefasst werden.“
      Der Physiker Ulrich Warnke ergänzt, dass diese Formulierung aus heutiger Sicht nicht ganz stimmig ist, „weil es ja um ein alles durchdringendes Feld geht, das daher außerhalb und innerhalb des Gehirns besteht.“
      Viele zukunftweisende Psychologen, wie beispielsweise C.G. Jung, Roberto Assagioli und Hal und Sidra Stone arbeiteten an einer Verbindung psychologischer und spiritueller Sichtweisen.
      Ronald und Mary Hulnick formulieren in ihrem Buch «Mein Seelenauftrag – Die Essenz spiritueller Psychologie»: „Wir sind nicht Menschen mit einer Seele. Wir sind Seelen, die eine menschliche Erfahrung machen.“

      Evolutionäre Denker*innen fanden zu denselben Erkenntnissen.
      Etwa der Yoga-Philosoph Sri Aurobindo, nach dessen Vision das Zukunftsprojekt Auroville entstand; oder der christliche Philosoph Teilhard de Chardin, der einmal bemerkte: „Wir sind nicht menschliche Wesen die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen die eine menschliche Erfahrung machen.“
      Die Bewusstseinsforscherin Barbara Marx Hubbard, der sich ND Walsch sehr verbunden fühlt, sagt: „Wir sind unsterblich. Wir sind nicht an unseren Körper gebunden.“
      Der integrale Philosoph Johannes Heinrichs, Autor von «Revolution der Demokratie», sagt: »Jeder Mensch ist nicht nur Logos-Träger .. biblisch Träger des „Lichtes, das jeden Menschen erleuchtet, der in die Welt kommt“ (Johannes 1, 9), sondern potentiell auch „ein anderer Christus“, ein anderer gotterfüllter Meister.«

      Abschließend etwas aus der Meditationspraxis.
      Helga Sprenger, Seminarleiterin in der von Werner Sprenger entwickelten INTA-Meditation, sagt: „Die Unsterblichkeit unserer Seele, das höhere Selbst, unser Selbst, die Seele oder wie immer wir es nennen wollen, .. ist von jeher auch die Seele der INTA-Meditation.
      Wie sonst … könnten wir denn wachsen, uns selbst entgegenwachsen, in diesem Beseeltsein wachsen .. ..?“

      Wir scheinen als Menschheit heute an einem Wendepunkt angelangt zu sein.
      Entweder wir zerstören immer mehr unsere uns gemeinsamen Daseins-Grundlagen – oder wir finden einen neuen Weg, als Eine Menschheit mit unserer Mitwelt in Frieden zu leben.
      Der spirituelle Visionär Neale Donald Walsch stellt fest: „Was … nötig ist, ist keine Revolution vor Ort, es ist eine Revolution im geistigen Bewusstsein, im Geist.“
      In dem Maße, wie diese gelingt — erwachsen daraus auch HandlungsImpulse im Außen.

      Freispirituelle ZukunftsImpulse / Neuer Blick aufs Leben – Kulturarbeit
      Ein Link: johannesheinrichs.de/media/155/cms_4d943e8e4f3e5.pdf
      Leseanregungen: «52 Schlüssel zur bewussten Evolution des Selbst» von Barbara Marx Hubbard; «Integrale Philosophie» von Johannes Heinrichs; «Schleichwege zum Ich. Durch dich zu mir – durch mich zu dir» von Werner Sprenger. Eine Einführung in die INTA-Meditation, die insb. für uns westliche Menschen geeignet ist. ❤️

      ***

      Uns allen eine gute Wo :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. und meine Frau, die Ilsebil,
      die will nicht so, wie ich wohl will :)

      heißt es bei Wilhelm Busch :] genauso ist es oft hier mit der Forums-Technik.

      Im ersten Teil, in der Yogananda-Aussage — das kursiv Markierte gehört da gar nicht hin.. ... egal
      das wollte ich noch loswerden.

      Ich nutze es, um noch den Link zur INTA-Meditation

      Willkommen bei der INTA-Meditation von Werner Sprenger - inta-meditation.de

      zu ergänzen.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Evolutionär-fortschrittliches Denken und Altgestriges


      In der frühen zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts brachte der visionäre Humanist Erich Fromm sein zukunftweisendes Werk HABEN ODER SEIN in die Welt, in dem er Wege zu einer neuen Art zu leben und in eine neue Gesellschaft wies.
      Er war unter anderem inspiriert durch Zen und den christlichen Weisen Meister Eckhart.
      Der visionäre Humanist Gene Roddenberry entwickelte mit den STAR TREK Filmen eine Zukunft, in der die Menschheit vereint war, Kriege überwunden hatte und ins Universum aufbrach - nicht, um zu erobern und zu kolonialisieren — sondernum zu forschen und sich Freunde zu machen. Auch Roddenberry war ein freispirituell denkender Mensch.
      In der neueren Zeit sind vielfältigste evolutionär neue Gedanken und Sichtweisen in die Welt gekommen ——
      doch, wenn wir Zeitungen /Zeitschriften lesen – von den speziell spirituellen und esoterischen Magazinen abgesehen — das Tagesgeschehen in den Nachrichten anschauen .. oder die Talk-Runden im TV-Abendprogramm.. …
      — dann kommt es so vor, als seinen das nur Tropfen auf einen heißen Stein; Altgewohntes und Altgestriges herrscht allüberall vor.

      Evolutionär neue Einsichten und Sichtweisen sind in der Welt.
      Der Bewusstseinsforscher Jean Gebser sprach vom ganzheitlichen «integralen» Bewusstsein, das am Entstehen ist. Der Yoga-Philosoph Sri Aurobindo von einem «supramentalen Bewusstsein».
      Der visionäre Psychologe Clare W. Graves schilderte unsere bewusstseinsmäßige Weiterentwicklung in «verschiedenen Stufen» .. Chris Cowan und Don Beck führten seinen Ansatz mit SPIRAL DYNAMICS fort.
      Die Bewusstseins- und Zukunftsforscherin Barbara Marx Hubbard spricht von einem evolutionären Schritt — zum HOMO UNIVERSALIS.
      Neale Donald Walsch, der mit ihr in nahem Kontakt steht, davon „eine EVOLUTIONS REVOLUTION zu entfachen“, wofür er das Humanitys Team gegründet hat.

      Auch ganzheitlich-psychologische Pionier*innen leisteten vielfältige Beiträge.
      C.G. Jung und Viktor Frankl, Roberto Assagioli (Psychosynthese), Richard C. Schwartz und Jay Early (IFS/Internal Family Systems), Hal und Sidra Stone (Voice Dialogue) …
      Colin Tipping (Radikale Vergebung), der ayurvedische Psychologe Jean-Pierre Crittin… und viele andere.
      Das ist notwendig, denn wir haben ein nicht unkompliziertes „Gewohnheits- und Gewordenheits-Ego“ von klein auf geschaffen - und wenn wir das nicht verstehen — können wir auch nicht darüber-hinaus-wachsen.
      Hal und Sidra Stone schreiben in ihrem Voice Dialogue-Standartwerk: „Wir nennen die Epoche, in die wir nun eintreten, gerne die neue Renaissance …
      Wir betrachten den Menschen der neuen Renaissance als jemanden, der die Herausforderung annimmt, sich der Bewusstseinsentwicklung zu verpflichten und sich dem eigenen Wachstumsprozess in seiner ganzen Komplexität zu widmen.“

      Wir sind auf dem Weg zum Homo Vere`Sapiens, dem wirklich weisen Menschen.
      Zunehmend Menschen weltweit widmen sich diesem Wachstumsprozess, wie Hal und Sidra Stone es ausdrücken.
      Doch das neue Denken, das neue Bewusstsein ist in unserer Welt noch wenig sichtbar und wirksam. Und die Gegen-Tendenzen, wie neu-nationalistische Strömungen oder die Neigung zu autoritären Führerfiguren sind stark und nehmen zu.
      Weil Menschen nach Orientierung(en) suchen — und auf vertrautes Gestriges zurückgreifen.
      Neale Donald Walsch spricht davon, eine EVOLUTIONS-REVOLUTION zu entfachen.
      Doch wie kann das konkret und praktisch umgesetzt werden, möglich werden??
      Wenn zu den neuen Gedanken nicht auch «neue Formen, zusammen zu finden» entstehen … sowie auch neue Formen, gesellschaftlich aktiv zu werden … bleiben diese Gedanken „nur Gedanken“.. …
      Denn wir brauchen auch eine Weiterentwicklung unserer gesellschaftlichen Strukturen und unserer Demokratie, wie der integrale Philosoph Johannes Heinrichs oder auch Christian Felber betonen.
      Und das Altgewohnte und Altgestrige ist auch hier gut organisiert.. …

      — Holistisch Humanistische Kulturimpulse / »Neuer Blick aufs Leben» Kulturarbeit
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • noch etwas von N D Walsch dazu:

      Es wird eine neue Renaissance geben,
      eine neue spirituelle und politische Renaissance.
      Sie wird wieder vor allen Dingen zunächst in Europa kreiert werden.
      — Neale Donald Walsch —

      Ein Interview mit ihm:

      Dieter Wiergowski Interview mit NDW.pdf

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. aus DIE ESSENZ

      Es ist an der Zeit, ehrlich zu sein: Nichts funktioniert.

      Ich meine, wirklich gar nichts.

      Nicht ein einziges größeres System, das wir auf diesem Planeten eingeführt haben, funktioniert richtig. Weder im Rahmen unserer Politik noch im Rahmen unserer Wirtschaft, unserer Umwelt, unseres Erziehungs- und Ausbildungswesens, unseres Gesellschaftswesens, und auch nicht auf spiritueller Ebene. Keines dieser Systeme erbringt die Resultate, die wir unserer Aussage nach haben wollen. Tatsächlich ist es noch schlimmer. Sie produzieren die Resultate, die wir unserer Aussage nach nicht haben wollen.
      Das ist nicht nur ein Problem auf globaler Ebene. Es hat auch Auswirkungen auf die ganz persönliche Ebene. Es betrifft ganz direkt Sie und mich. Bis auf einen allerwinzigsten Prozentsatz der Weltbevölkerung haben wir alle zu kämpfen. Es ist ein täglicher Kampf. Es ist nicht nur ein Kampf darum, glücklich zu sein, sondern darum, zu überleben, über die Runden zu kommen, sich einfach nur über Wasser zu halten.
      Inzwischen haben sich die Dinge sogar noch darüber hinaus entwickelt. Denn jetzt haben noch nicht einmal die Leute, die das »gute Leben« haben, gute Zeiten. Nicht einmal sie. Das persönliche Glück scheint ein rätselhaft und frustrierend flüchtiges, nicht fassbares Ding zu sein. Und selbst wenn die Leute es erlangen, können sie es nicht festhalten.
      Nun, das ist der umfassendste Anhaltspunkt, der größte Hinweis, das sicherste Zeichen dafür, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Wenn nicht einmal die glücklich sind, die nach jeglichem vernünftigen Maßstab glücklich sein sollten, dann muss es ein ernsthaftes systemisches Problem in der Kultur einer Gesellschaft geben. Wenn ein gesellschaftliches Rezept, obwohl es funktioniert, eben doch nicht funktioniert, wenn, auch wenn alles richtig läuft, irgendetwas extrem falsch läuft, dann kann man daraus ersehen, dass am gesellschaftlichen Rezept etwas faul ist.
      — Die Essenz, Seite 14, 15, Neale Donald Walsch —
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo lieber Folker,

      unterschreibe deine Zeilen hier, jedes Wort... :]
      diesen Text habe ich auf meine Art schon lange im " Hamsterrad" der Gedanken.

      Denke es ist wohl ein gesellschaftliches Konzept, System, doch es fängt bei jedem einzelnen Menschen an, wenn etwas echt " sichtbar" geändert werden muss, sollte jeder Mensch bei sich anfangen.

      Glaub Gandhi hat es auch gesagt,
      wenn du die Welt ändern willst , fang bei dir an...

      Denke wir sind nicht in dieser Welt um zu " entrücken,
      wir sollten ...es...besser machen.
      Jeder auf seine Art und Weise, doch stets zum Wohl Aller u. zum besten des Ganzen.
      Die Menschlichkeit, Humanität unter den Menschen , soziale Kompetenz lässt sehr zu wünschen übrig.

      Könnte ich dir hier einiges dahinhegend schreiben.
      Was ich nicht tue, denn Ehrlichkeit ist in manchen Dingen weniger erwünscht.
      Menschen die in ieinem Schlamassel stecken sind resigniert, eingeschüchtert, frustriert, haben selten Menschen, die wirklich Hilfe zur Selbsthilfe leisten...es wird viel geredet...nicht wirklich etwas getan.

      Wie war das ..." an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen...

      vom ewigen reden, schreiben, analysieren , diskutieren undsoweiter wird nix besser.

      Liebe Grüße in deinen Abend :)

      Irina

    Server Berlin | Exchange Server Installation Berlin | Netzwerkservice Berlin & Netzwerktechnik | PC-Notdienst Berlin & Computernotdienst | IT-Service & Systemhaus Berlin
    Webdesigner Berlin | Exchange Fax-Server Berlin | Internet-DSL-WLAN-Einrichtung Berlin | Exchange Antispam-Software für Server