TIERE — unsere Geschwister im Da Sein

    • TIERE — unsere Geschwister im Da Sein

      Das Thema ist gerade in einem anderen Thread von Seven Son angesprochen worden —

      ich empfinde auch sehr viel Liebe zu Tieren, wenn ein Hund auf mich zukommt, um mich zu begrüßen .. wenn mir spät, auf dem Nachhauseweg jetzt manchmal ein Igel über den Weg läuft ... vor einiger Zeit, als ich eine kleine Fliege aus einer Toilette retten durfte .. ..
      und ich empfinde auch oft tiefes Entsetzen, Befremden .. manchmal auch Zorn ... über so vieles, was wir als Menschen uns anmaßen, Tieren anzutun .. ..

      spätestens seit Franz von Assisi könnten wir ein Gefühl dafür bekommen haben, dass Tiere auf eine Weise unsere Geschwister sind .. ...
      spätestens seit der Gründung der international bekannten FINDHORN-Gemeinschaft könnten wir wissen, dass auch Tiere wie Pflanzen auch seelische Wesen sind; es mag unterschiedliche Ansichten geben, wie sich das vorzustellen ist — doch auch Tiere sind Seelewesen.

      Tiere sind nicht nur unsere Weltgeschwister, was diese materiell physische Welt betrifft ——
      sie sind auch unsere Geschwister im Überweltlichen, in der spirituellen Dimension.


      Folker schrieb:

      Ich habe gerade gelesen:

      In Luxemburg wurde kürzlich, als zweitem Land nach der Schweiz, Tieren eine Würde zugesprochen und das Tierschutzgesetz entsprechend geändert.
      Hierdurch verlieren Tiere den Status “einer Sache” und erhalten den eines “Lebewesens”.


      Das empfinde ich echt toll, wobei das eigentlich sowie eine Selbstverständlichkeit sein sollte.

      Wieauchimmer, es ist eine wunderbare Veränderung, gesellschaftliche zivilisatorische Weiterentwicklung, die ich mir in Deutschland auch wünsche.

      Dies hab`ich gerade, auch in einem anderen Thread, hereingebracht.

      Dies ist einfach als Thread gedacht — für die verschiedensten Gedanken und Beiträge, die das Thema betreffen.

      Ich mache mal den Anfang mit einem kurzen Interview mit Eugen Drewermann (1998)



      .. ungefähr die ersten 5, 6 Minuten ... es ist aus der TV-Sendung HORIZONTE, dann bringen sie einen anderen Beitrag.

      lg =)
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. und noch etwas ganz anderes — ein Lied ❤️

      wie kann jemand dir jemals sagen..



      von der Liedermacherin Gila Antara, von der ich auch viele andere Lieder mal ans Herz lege.. ...
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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    • Der Antichrist

      Ich bin sehr positiv überrascht von dieser Reaktion, so bedanke ich mich im Namen der Tiere für die Anteilnahme.

      Traget die gesamte Angelegenheit nach außen, so wie ich euch erreiche, erreicht ihr euren Nächsten!

      Daher würde ich gerne den Sachverhalt mit den Tieren noch vertiefen um ein größeres Verständnis zu schaffen.

      Im dritten Jahre Kores', des Königs von Persien, wurde dem Antichristen, welcher Lucifer genannt wird, eine Sache geoffenbart, und die Sache ist Wahrheit und betrifft eine große Mühsal; und er verstand die Sache und bekam Verständnis über das Gesicht. In selbigen Tagen trauerte ich, Antichrist, drei volle Wochen. Köstliche Speise aß ich nicht, und weder Fleisch noch Wein kam in meinen Mund; und ich salbte mich nicht, bis drei volle Wochen um waren.(Daniel)

      Und der Antichrist sprach zu dem Aufseher des Forums, welchen der Oberste der Kämmerer über Folker D, Irina, aori, den Antichristen und jeden im Forum bestellt hatte: Versuche es doch mit deinen Knechten zehn Tage, und man gebe uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken; und dann mögen unser Aussehen und das Aussehen der Jünglinge, welche die Tafelkost der Gesellschaft essen, von dir geprüft werden; und tue mit deinen Knechten nachdem, was du sehen wirst. Und er hörte auf sie in dieser Sache und versuchte es zehn Tage mit ihnen. Und am Ende der zehn Tage zeigte sich ihr Aussehen besser und völliger an Fleisch als dasjenige aller Jünglinge, welche die Tafelkost der Gesellschaft aßen. Da tat der Aufseher ihre Tafelkost und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gemüse. Und diesen vier Jünglingen, ihnen gab Gott Kenntnis und Einsicht in aller Schrift und Weisheit; und der Antichrist hatte Verständnis für alle Gesichte und Träume. (Daniel – 1-2)

      Kehrt euch her zu mir; ihr werdet erstarren und die Hand auf den Mund legen müssen. Wenn ich daran denke, so erschrecke ich, und Zittern kommt mein Fleisch an. Warum leben denn die Gottlosen, werden alt und nehmen zu an Gütern? (Daniel)



      Folker'D schrieb:

      und ich empfinde auch oft tiefes Entsetzen, Befremden .. manchmal auch Zorn ... über so vieles, was wir als Menschen uns anmaßen, Tieren anzutun .

      Wer mein Video gesehen hat, sollte wissen, dass ich diese Gefühle sehr gut nachvollziehen kann. Und diese Wut steht mir gut, ich kann es nicht lassen und muss den Zorn in Worte fassen. Auf diesem Internet Frequenzenist es ein Spiel ohne Grenzen. Das Gefühl muss raus, ich kau es durch und spuckes aus!

      Und damit möchte ich doch warnen, dass ihr nicht einem blinden Hass zum Opfer werdet, denn verführen dürfen euch diese blutigen Bilder nicht!

      Versteht bitte, es ist nicht das Töten der Tiere welches ein Verbrechen ist, denn das wahre Verbrechen ist der verzehr von Leichen, welcher den Geschmack und Genuss als Motiv für einen vorsätzlichen Mord darstellt. Töten ist oft zwingend erforderlich um schlimmeres zu verhindern!

      Der Konsum von Leichen ist hingegen in jeder Hinsicht moralisch verwerflich, ungesund, unnatürlich und setzt Bösartigkeit wie Gewaltals eine Grundvoraussetzung für den Lebenserhalt – gar als Lebens undErnährungsbasis in dieser zu Babel gezüchteten Welt!

      Der Mensch muss keine Tiere essen um sich gesund und ausgewogen zu ernähren, wenn er Tiere isst, ist er somit Mitschuld am mordender Tiere, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln ist unmoralisch. (Leo Tolstoy)

      Der Schlachter erlöst das Tier vom Verbrechen das ihmangetanen wurde. Ist der Tod der Tiere, gleichzeitig auch das Ende eines oftjahrelangen und elenden Leidensweges, welcher mit der Domestikation dieserTiere bereits beginnt. Die Domestikation von Tieren ist gleichzusetzen mitTierquälerei, diese Tiere müssen ausgerottet/aussterben oder ausgewildertwerden.

      Eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste. (Theodor Heus)

      Drum betrachtet die Tiere als eure Geschwister und ihr werdet erkennen, dass es weder verwerflich, noch falsch oder unmoralisch ist,sein Leben zu verteidigen und aus Notwehr zu töten. Doch wenn ihr euren Bruder danach portioniert, zubereitet und auf Porzellan serviert, weil euch das verbrannte Fleisch eures Bruders ein Wohlgeruch ist, so ist auch in euren Augen, dies das einzige bizarre Verbrechen.

      Wenn ihr auf jemanden wütend und zornig sein wollt bei der Betrachtung all dieser unguten Dinge, so seid in erster Linie zornig über euch selbst, auf das Ihr all diese grauenhaften Dinge stillschweigend duldet und ignoriert. Ärgert euch nur über euch und fühlt den tiefen Splitter in euremAuge, auf das ihr alles wusstet und gleichzeitig nichts dagegen unternommen habt!

      Der Mensch er denkt, ich bin kein Schlächter, blutig roh. Doch da der Mensch kein Wurstverächter, so trägt die Mittschuld, er am Schlächter.
      In dieser Welt, seid ihr immer solange dafür, solange ihr nicht mit allen Mitteln dagegen seid.
      Man ist für alles verantwortlich was man tut, jedoch auch für alles was man nicht tut. (Voltaire)

      Altes koptisches Manuskript - Pistis -Sophia 1 bis 2Jahrhundert

      Jesus erläutert dabei den Umstand, warum der Mensch sein vorheriges Leben wieder vergisst!
      Man bringt den Becher mit dem Wasser der Vergessenheit und reicht ihm der Seele, und sie trinkt ihn und vergisst, alle Orte und alle Dinge zu denen sie gegangen war und sie werfen sie in einen Körper hinein, in der sie ihre Zeit zubringen wird.

      Thomas Evangelium - Heute, wenn ihr euer Spiegelbild seht, so freut ihr euch! Wenn Ihr jedoch all die Bilder seht die vor euch erschienen, wieviel könnt ihr ertragen?

      Die Tiere sind eure Zukunft für das Leben nach dem Tod. So wundert euch nicht, dass ich euch sagte ihr müsset von neuem geboren werden.Denn sind eure Seelen unsterblich und ihr seid an das Fleisch der Erde gebunden.

      Wenn ihr sterbt so wird es sein, als wenn ihr einschlaft,und wenn ihr geboren werdet, so ist dies euer erwachen! Es ist der Anfang und das Ende von Ewigkeit zu Ewigkeit! Damit werdet ihr euch wieder finden, als alldas Fleisch unter euch und in den Körpern jener, die ihr esst!


      Eure Kinder sind durch eure Unschuld dazu verurteilt, sich all diesem Verbrechen anzuschließen, sich selbst in dieser Hölle wiederzufinden, welche Ihr für sie erschaffen habt! Es ist traurig doch es ist wahr, denn das Problem bei all dem, dass seid NUR IHR! Die Hölle ist keine andere Welt, wo ihr nach dem Tod hingeht, es bleibt die Welt die Ihr erschafftund dann durch die Augen der Tiere seht!

      Es ist ein Ring aus Feuer um Alle darin zu binden!

      Und so lebt ihr euer Leben heil und froh und ohne Sorgen, im Rausch aus dem Becher des goldenen Kelches. Doch der Rausch wird samt eurem Leben bald ein jähes Ende finden, ein bitteres erwachen nach sich ziehen und euer Leiden, damit nie ein Ende nähmen! Auch der Tod kann euch nicht retten!


      Wenn ihr eure Zukunft und die eurer Kinder sehen wollt, dannschaut in die Augen der Tiere! Welche Zukunft wünscht ihr euch für eure Kinder?


      Wir dürfen nie vergessen, dass wir nicht auf der Erde, sondern in der Hölle leben und an der Aufgabe zu arbeiten haben, aus den Teufeln Menschen zu machen! (Karl May)

      REINKARNATION

      Die Schöpfungsgeschichte der südamerikanischen Yanomami handelt davon, wie sich die „ersten Wesen“ in einem Wechselspiel aus Mord, Vergewaltigung und Kannibalismus gegenseitig ausrotten, so dass aus einem überlebenden Geist die ersten Yanomami werden. Unter anderem töten zwei junge Männer einen älteren Mann, der ein Kind aufaß, woraufhin sie eine Frau vergewaltigen und ihre Vagina in einen Mund mit Zähnen verwandeln, damit dieser den nächsten Penis esse. Im weiteren Verlauf der Geschichte verwandelt sich die Frau in eine große Schlange, die noch heute darauf lauert, Yanomami-Männer zu essen.
      Die Schlange- Das Symbol der Widergeburt!

      (Historische Aufzeichnungen)

      - Um den Kontext zu vervollständigen - Katy Parry Bon Appetit ( - Ihr dürft der Schlange nicht direkt in die Augen sehen, sie ist so schön, sie versteinert euch! Ihr müsst mit dem Herzen sehn und damit auch verstehen, was die Schlange euch in Wahrheit zeigt! Drum lass dich nicht verblenden von der Schlange grellen Licht, benutze einen Spiegel, sonst versteinert sie nur dich!


      Weisheit 8 - Ich war ein begabtes Kind und hatte eine gute Seele erhalten, oder vielmehr: gut, wie ich war, kam ich in einen unverdorbenen Leib. Ich erkannte aber, dass ich die Weisheit nur als Geschenk Gottes erhalten könne - und schon hier war es die Klugheit, die mich erkennen ließ, wessen Gnadengeschenk sie ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Seven Son ()

    • Folker D schrieb:

      Wieauchimmer, es ist eine wunderbare Veränderung, gesellschaftliche zivilisatorische Weiterentwicklung, die ich mir in Deutschland auch wünsche.

      Verzeihung, ich denke das kann nur ein Missverständnis sein, das genaue Gegenteil davon ist nämlich der Fall!

      Fleischproduktion 2004 auf Rekordniveau

      (03.03.05) Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 insgesamt 6,6 Mill. Tonnen (t) Fleisch aus gewerblichen Schlachtungen erzeugt. Nur 1991 war die Fleischproduktion aufgrund des Abbaus der Bestände in der ehemaligen DDR höher gewesen. Schweineschlachtungen: 46,5Mill. Tiere – Rinder- und Kälberschlachtungen: 4,1 Mill. Tiere (die größten Zuwächse bei den Schlachtungen waren bei Kälbern zu beobachten) – ermordetes Geflügel wird nicht in “Mill. Tiere” gemessen, sondern in Tonnen: 1,0 Millionen TONNEN Geflügelfleisch.

      „Der moderne Karnismus baut auf flächendeckender Gewalt auf. Dieses Ausmaß an Gewalt ist notwendig, um genug Tiere zu schlachten, damit die Fleischindustrie ihre derzeitigen Gewinnmargen halten kann. Der Karnismus ist derart gewalttätig, dass die meisten Menschen nicht bereit sind, Zeugen dieser Gewalt zu werden. Und wer es doch wird, für den kann es verstörende Folgen haben.“ (Melanie Joy, US-amerikanische Psychologin und Autorin, *1966)

      Die menschliche Anatomie ist unbestreitbar dafür geschaffen sich ausschließlich von Pflanzen zu ernähren und nicht vom Fleisch der Tiere. Jeder Teil des menschlichen Körpers beweist unmissverständlich, dass wir rein pflanzliche Nahrung benötigen.

      Der Fleischkonsum hat erst seit der Industrialisierung diese holocaustartige Schlachthausmanufaktur erreicht und den Weg der Überproduktion zur Massentierhaltung und Domestizierung geebnet – was wohl tausende von Jahren, definitiv nicht so war und erst seit vielleicht 150 Jahren in diesem Ausmaß besteht, welcher sich über die Zeit stark gesteigert hat und damit auch das Gewissen gegenüber den Tieren, ebenso kontinuierlich verringerte.

      Wir müssen die Tiere nicht besser behandeln, denn eine vernünftige Bewusstwerdung würde auch keine Behandlung für einen Nutzen vorsehen. Es wäre an der Zeit die Tiere gar nicht mehr zu behandeln, schließlich können diese auch selbst für sich sorgen.

      Tiere wurden früher gar vergöttert und gelten teilweise in manchen Ländern immer noch als heilig oder werden verehrt- auch bei den Heiden war es nicht anderes – Tiere hatten früher einen wesentlich höheren Stellenwert. Das Verhältnis zu Ihnen war früher sehr viel persönlicher und gesünder als alles das heute der Fall ist. – Besonders durch die verzerrte Wahrnehmung von (Besitz)Haus und (Aus)Nutztieren hat sich die Abstraktion verstärkt.

      Die Moral gegenüber den Tieren wie der Umwelt, ist heute auf einem Tiefpunkt angelankt wie seid Menschen gedenken nicht mehr und es ist deutlich absehbar, dass die flächendeckende Gewalt des Karnismus weiterhin kontinuierlich expandiert. Die vegane Ernährung wurde zu einer Trendernährung verklärt, obwohl es die natürliche Ernährungsform seit Anbeginn der Menschheit ist. Die Ernährung wie auch die heutige entartete Lebensweise bringen unzählige Krankheiten mit sich, für die ebenfalls Milliarden weiterer Labor Tiere misshandelt, verstümmelt und verseucht werden. Um eben noch die Krankheitssymptome durch moderne chemische Drogen zu unterdrücken, welche aus dieser völlig ungesunden Ernährungsweise entstehen. Die Überfischung und die Ausbeute der Meere nimmt mit der karnistischen Gewalt an Land ebenso kontinuierlich zu. Ganze Rassen wie Wölfe und Bären wurden in vielen Ländern bereits nahezu ausgerottet und die Zahl bedrohter Tierarten steigt weiter an wie die Zoo -Haft und der Zirkus. Riesige Agra Flächen werden mit Pestiziden verseuchst dabei wird durch die Infrastruktur auch der Lebensraum der wildlebenden Tiere zerstört. Diese riesigen landwirtschaftlichen Flächen ernähren astronomische Summen von domestizierten Tieren, welche „theoretisch“ den Welthunger auf der Stelle beenden könnten.

      „Die allermeisten Fälle, vielleicht 80 bis 90 Prozent aller Krebs-, Herz-Kreislauf- und andere degenerativen Erkrankungen lassen sich –zumindest bis ins hohe Alter – einfach dadurch vermeiden, dass man auf eine pflanzliche Ernährung umstellt.“ (T. Colin Campbell, US-amerikanischer Biochemiker, emeritierter Hochschulprofessor und Autor von „China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“, *1934)

      „Von der weltweit vorhandenen Ackerfläche könnten folglich sehr viel mehr Menschen ernährt werden, wenn die darauf angebaute Nahrung nicht für die die Erzeugung tierischer Produkte ver(sch)wendet würde. Eine Lösung des Welternährungsproblems ist folglich bei einem hohen Anteil tierischer Lebensmittel praktisch nicht möglich.“ (Karl von Koerber, Thomas Männle und Claus Leitzmann in „Vollwert-Ernährung: Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung“)

      Es ist der Innbegriff von Verführung und Fleisch- ess- Lust. Die Ursünde der Menschheit und ihr Verhängnis. Durch jedes Zeitalter und zu allen Lebzeiten, ist es bekannt, dass die fleischliche Ernährung die größte Sünde ist. Alle Risiken wie Nebenwirkungen sind gegenwärtig und präsent, doch obwohl alles Erdenkliche gegen den Konsum von Fleisch spricht und es damals wie heute keinen Grund für eine solche Ernährung gibt, wird dennoch genau diese Ernährungsform gegen jegliche Vernunft und gesunden Menschenverstand weiterhin praktiziert. Die Opferzahlen wie der Welthunger sind heute so hoch wie wohl nie zuvor und es ist deutlich absehbar das sich dieser Zustand noch destruktiver intensiviert. All dem gegenüber steht eine ohnmächtige, narkotisierte Bevölkerung, irregeführt vom politischen Lügenzirkus und abgelenkt durch Brot und Spiele.


      Ich rieche Angst, ich rieche Korruption, erlahmten Glauben, Resignation, ich rieche eine kranke, eine kranke müde Welt, ich rieche Gier, die Grier nach Fleisch und Geld. Ich laufe durch die Straßen und alles was ich sehe sind, verlorene Seelen, gesichtslose Armeen, korrupte Bullen, Schulen voll Idioten, die falschen Götter und die falschen Drogen. Ich sehe böses und Bitterkeit befällt mich, das Leben stinkt, es stinkt gewaltig, ich sehe die Armut der Reichen und ihre Fesseln aus Gold, ich sehe den schatten des Himmelsund eine Landschaft im Moloch.

      Hölle Frau Satan, was ist hier los ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Seven Son ()

    • Seven Son, Hallo

      ich denke, ich verstehe deine Gefühle, deine Empfindungen gegenüber all dem Krassen, was in unserer Welt geschieht; was Menschen anderen Menschen und auch anderen Lebewesen antun .. was den Tieren angetan wird, zB das Kükenschreddern, was ein Ausdruck so krasser Unbewusstheit, eines solchen Verlustes an Menschlichkeit und einer solchen Gier /Geldgier, Profitgier darstellt ...

      doch mein Gefühl ist, das Sehen all des Krassen in unserer Welt - hat dein Empfinden und Denken auch irgendwie extrem und krass werden lassen.

      Deine Beiträge - bitte, sei mir nicht böse .. ich meine es in keiner Weise irgendwie böse, oder unfreundlich - ich kann deine Beiträge gar nicht lesen. Es geht mir nicht gut, wenn ich sie lese.

      Du schreibst vom Antichrist, von Satan .. auch mit solchen extremen Begriffen ... und extremen Worten.

      Einmal glaube ich, jeder Mensch "erntet doch auch", was er "sät" .. wenn ich es einmal in der Sprache der biblischen Tradition ausdrücke. Leid, was Menschen anderen antun, oder auch Tieren ... kommt doch ohnehin auf jeden betreffenden zurück .. ..
      und er wird es, auf die eine oder andere Art und Weise verarbeiten müssen, daraus lernen .. und daran reifen müssen.
      Da braucht es doch all diese dunklen, krassen alten Begrifflichkeiten wie "das Tier", "Teufel" und "Anti"christ, die Menschen noch zusätzlich Angst bereiten, gar nicht.

      Ich denke, dieses Leben ist doch so k o n z i p i e r t, dass alles was Menschen tun .. auch verarbeitet werden muss, auch fühlend und empfindend.

      Und wenn Menschen, wenn Seelen sage ich einmal, all das Leid, was sie einem Anderen zugefügt haben,
      auch selbst f ü h l e n d und e m p f i n d e n d erleben müssen .. dann kann ein solcher Mensch uns doch wieder leid tun, wir können Mitgefühl mit ihm haben, weil es ihm so weh tun wird, alles selbst durchfühlen zu müssen, was er anderen angetan hat.

      Dann können wir Mitgefühl mit denjenigen haben - weil das unsagbar weh tut, zunächst einmal; wie könnten wir kein Mitgefühl, keine Liebe haben für alle die, die getötet haben, gemordet haben --
      -- wenn sie durch das Tal der Schmerzen und das Tal der Tränen gehen, indem sie all das Leid fühlen, von all denen, die sie gequält oder getötet haben .. wenn sie alles Leid dann fühlend und (mit-)empfindend auch selbst fühlen ...
      auch von all denen, die zB ihre Lieben durch diese Morde verloren haben.
      Vielleicht können Menschen, die anderen krasses Leid zufügen, ihr Mit..fühlen... ja ihr Leben lang verdrängen.. wegschieben ...
      doch irgendwann geht das ja nicht mehr .. irgendwann funktioniert das nicht mehr ...
      dann muss alles g e f ü h l t werden.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Mit meinem Menschsein, meinem menschlichen Ich, gelingt mir das oft noch nicht .. bin ich noch am wachsen, am reifen ...
      habe ich noch Entwicklungen, Entwicklungsschritte zu machen ...

      doch mit meinem seelennahen Ich, meinem herzensnahen Selbst fühle ich mit allen Menschen und allen Wesen mit, denen Schlimmes zugefügt wird ...
      und die Leid erfahren .. ...

      und auch mit allen Denen, die diese Dinge - aus Ängsten, Unbewusstheit, Gier etc. -- tun.
      Denn irgendwann kommt doch das Verarbeiten .. kommt doch auch für jeden von ihnen das Verarbeiten ...
      kommt doch das Sich-nichts-mehr-vormachen-können .. Nicht-mehr-verdrängen-können ...
      all das Getane f ü h l e n d und e m p f i n d e n d nach`erleben müssen .. .. einfach, weil es in der Seele ja da ist. Vorhanden ist. Verarbeitet werden will.

      Dann habe ich auch große Liebe und großes Mitgefühl für all unsere Brüder und Schwestern, wenn ich es einmal so sage, die gemordet und getötet und mißhandelt und gequält haben.. ..
      und die dann all das f ü h l e n d durcharbeiten .. aufarbeiten ... v e r arbeiten werden.. .. ....

      Da braucht es keine Hölle, keinen Satan, keinen "Anti"christen .. kein zusätzlich in Angst und Schrecken versetzenden ...

      Dann braucht es unsere Liebe, unser Mitgefühl für a l l e , wirklich für alle. Auch alle die, die ihren Weg verloren hatten.
      Die sich zB in Gewalt und Leid-Zufügen selbst verloren hatten.

      Niemand fällt je aus der Liebe. Niemand und nichts. Und alles und jeder kehrt in die Liebe zurück.

      Jedes kleine Küken, das geschreddert wurde, von einer größeren Wahrheit gesehen, war es immer in der Hand Gottes.
      Und der krasse, verdrehte, unbewusste Mensch der es "geschreddert" hat, der überhaupt nicht wußte, was er tat.
      Gilt das "bitte vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun!" nicht auch für ihn?

      So finden sich am Ende - und In Gott ist das auch schon JETZT - genau dieses Küken und alle anderen, und dieser Mann, nachdem er seine Tränen geweint hat -- in der Liebe und im Eins Miteinander Sein, In Gott wieder zusammen.
      Und zwischen den Küken und diesem Mann wird Liebe sein. Sie Werden Liebe Sein.

      Ich schreibe jetzt gerade aus meiner Seele heraus, und überlege nicht weiter, wie ich etwas formuliere.
      Manche alten biblischen Texte von "Satan" und "Hölle" sind selbst dunkel, von den Schattenseiten von Menschen und ihrem Denken geprägt.

      Alles wird, menschlich gesprochen muss, verarbeitet werden .. kann nicht einfach weggeschoben werden.
      Jeder Mörder wird nicht vermeiden können, auch die Tränen seiner "Opfer" zu weinen .. .. er wird sein "Was habe ich nur getan!" empfinden, spüren.. ...

      Doch alles endet gut, für jedes geschredderte Küken .. und für jeden Schlachter in den Schlachthöfen.. ... doch vorher wird er, das denke ich tief,

      weinen.. ...
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Ich denke, wir als menschliche Gattung, kommen aus Zeitepochen großen Noch-unreif-sein`s .. und wir entwickeln uns über die Jahrhunderte, wenn auch vielleicht langsam, weiter.. ...

      und das nicht immer linear .. oft auch in Schlangenlinien ... oder auch zwei Schritte vor, und einen zurück .. ..

      die Sklaverei haben wir immerhin hinter uns gelassen, Frauen dürfen heute bei uns wählen .. ..

      Seien wir nicht zu streng .. .. ..

      Ich denke, hoffe, es wird eine Zeit kommen, in der auch Tierrechte selbstverständlich geworden sind; ein Gefühl für die Würde auch anderer Lebewesen, auch von Tieren.. von Pflanzen .. ..

      Und

      noch ein Gedanke, die Indianer .. und andere Natürvölker ... haben zB auch Tiere gegessen .. .. weil es eben einfach noch keine anderen Möglichkeiten gab, oder sie noch keine anderen gesehen haben.

      Aber sie haben dafür zB vielleicht die Seelen der Tiere - bevor sie auf die Jagd gegangen sind - geehrt, oder um Verständnis, um Verzeihung gebeten.. ...

      Oder den Großen Geist, so wie sie Gott genannt haben.

      Ich denke, bei dem Da Sein in unserer Welt geht es um Entwicklung(en), um Bewusst(er) werden, um Dazu Lernen, um Mitfühlender Werden .. .. ..

      Aus unserer menschlichen Sicht, j a , ist vieles halt noch in Phasen großen Krass Seins ..
      weil noch große Unbewusstheit herrscht .. viele Entwicklungen noch nicht gemacht worden sind .. ..

      Doch auf einer Ebene, Zuhause In Gott, sind alle Wesen aufgehoben. Das glaube ich zutiefst.

      Hier, in dieser unserer Welt, haben wir noch viele E n t w i c k l u n g e n zu machen.. ...

      Ich denke, es kommt darauf an, sich von all dem Krassen nicht innerlich gefangennehmen zu lassen. Zu schauen - was kann ich tun, was kann mein Beitrag sein - für human fortschrittliche Entwicklungen in unserer Welt? ??

      Bitte sei mir nicht böse, mein Empfinden ist, du läßt dich so sehr aufwühlen, wenn du mehr in inneren Frieden kommst, könntest du mehr tun, für gute Entwicklungen in der Welt.

      Du hast auch schonmal Martin Luther King, und ich glaube auch Gandhi angesprochen. Ich glaube, beide haben aus einem friedvollen Geist, einem Geist der Liebe getan was sie getan haben.
      Sonst hätten sie gar nicht die Kraft dazu finden können.

      Ich glaube, du möchtest von Herzen einen Beitrag geben, vieles an Leid zu überwinden, was in unserer Welt noch so großen Raum einnimmt.
      Mein Gefühl ist, wenn du von "Satan" und dem "Anti"christen sprichst und schreibst, schreckst du die Menschen nur irgendwie.
      Genügt es nicht, wenn du zB sagst, was an Vielem heute gesät wird .. wird auf die Betreffenden zurückkommen ... werden die Betreffenden auch wieder ernten.. .. ??
      Und das wird dann nicht mehr "vergnüglich sein"...........

      Die Gespräche-mit-Gott legen als Leitgedanken ans Herz: Was würde die Liebe tun?
      Wie würde die Liebe umgehen, mit all dem, was in unserer Welt geschieht? Wie würde sie Handeln? Was würde die Liebe (zu) Denjenigen sagen, die Anderen/auch zB Tieren Schlimmes antun? Würde sie mit "Hölle" oder "Satan" drohen?
      Welchen Beitrag würde die Liebe geben, für alle Diejenigen, Menschen oder anderen Wesen, die leiden? Um sie zu schützen, oder ihnen Rechte zu verschaffen?

      Ich hatte das Beispiel geschrieben, die Tierwürde auch im Gesetz zu verankern. Man kann sagen, das ist noch nicht viel. Ja, das ist wahr. Doch es ist ein Schritt.
      Auf den dann noch viele andere folgen sollten.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. zum Thema Karma gibt es hier im Forum inzwischen
      ja auch einige Threads .. ..

      *** *** ***

      zu Tieren haben wir bisher d i e s :


      Was sagt Neale über Tiere die verstorben sind?

      → → click →→

      Was sagt Neale über Tiere die verstorben sind?

      Ob wir noch andere Threads zu Tieren haben, hab ich im Moment nicht den Überblick =)


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    • Neu

      Eine Petition
      die sich an den Deutschen Bundestag Petitionsausschuss richtet :!:

      Die Würde der Tiere ist unantastbar
      Die Würde der Tiere ist unantastbar. - Online-Petition

      ich möchte euch allen ans Herz legen, zu u n t e r s c h r e i b e n ,
      ihr könnt auch eure Gedanken dazu schreiben.. ...

      es gibt auch eine Rubrik: DEBATTE
      =)

      ich hab gestern unterschrieben,
      Folker
      :)
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    • Neu

      Ihr Lieben,
      ich bin auf die Petition gestossen, weil eine Frau auf dem «Marktplatz der Ideen»
      von DiB /Demokratie in Bewegung sie dort hereingebracht hat.

      Gerade wurde dort auch etwas problematisiert,
      was ich inzwischen auch so sehe.

      In der B e g r ü n d u n g für die Petition heisst es :

      Begründung
      In allen Kriegen und Völkermorden unserer Geschichte, wurden rund 619 Millionen Menschen getötet. Wir töten die gleiche Anzahl Tiere alle 5 Tage. Das ist nicht hinnehmbar und ist ein schweres Verbrechen an der Natur und dem Leben selbst. Nicht zuletzt bedeutet dieses Vorgehen eines der schlimmsten Verbrechen der Menschen, seit des Menschen Existenz auf diesem Planeten.

      *** *** ***

      Das müsste aber d i f f e r e n z i e r t e r ausgedrückt werden.

      • da ist einmal das Töten von Tieren zur Ernährung.
      Das hat sich menschheitsgeschichtlich so entwickelt .. auch die Natürvölker ernährten sich so ... es war sicher auch erst einmal nicht anders möglich — und kann insofern nicht als "Verbrechen" gesehen oder bezeichnet werden.

      Vielleicht entwickeln wir uns menschheitlich d a h i n , uns eines Tages nicht mehr von Tieren zu ernähren — und ich denke, das wäre eine gute Entwicklung.
      Doch ich würde das reine sich ernähren von Tieren nicht als Verbrechen bezeichnen und einordnen.
      Ich hatte zB auch schon geschrieben:

      Folker'D schrieb:

      noch ein Gedanke, die Indianer .. und andere Natürvölker ... haben zB auch Tiere gegessen .. .. weil es eben einfach noch keine anderen Möglichkeiten gab, oder sie noch keine anderen gesehen haben.

      Aber sie haben dafür zB vielleicht die Seelen der Tiere - bevor sie auf die Jagd gegangen sind - geehrt, oder um Verständnis, um Verzeihung gebeten.. ...

      Oder den Großen Geist, so wie sie Gott genannt haben.

      Ich denke, bei dem Da Sein in unserer Welt geht es um Entwicklung(en), um Bewusst(er) werden, um Dazu Lernen, um Mitfühlender Werden .. .. ..


      • Ein Verbrechen gegen das Leben ist in meinen Augen all das Schmerz zufügen, Leid zufügen .. misshandeln ... und missbrauchen .. ..
      ihnen ein ihrer Art entsprechendes Leben vorenthalten..... all das.. ...

      Die PETITION ist nicht differenzierend in ihrer Begründung, in ihrer Formulierung — ich werde es dort einmal thematisieren.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      Auf die Schreie lauschen …

      Gehen wir in unser Herz
      mit unserem Bewusstsein, für eine Weile -
      machen es weit,
      weiten das Bewusstsein unseres Herzens aus
      - und lauschen.


      Lauschen wir auf die Schreie
      von Millionen und Abermillionen Menschen
      in all den Jahrhunderten
      und Jahrtausenden unserer Geschichte …
      Auch im Jetzt
      an so vielen Orten unserer Welt -
      laute Schreie,
      und manchmal stumme Schreie.


      Schreie von Sklaven,
      Leibeigenen und Ausgebeuteten,
      Schreie in der Dunkelheit
      von Verließen und Folterkammern,
      Schreie im Gemetzel von Schlachten,
      Schreie der Tiere
      in den Tierfabriken.


      Nehmen wir all das
      einmal hinein in unser Herz -
      all die Angst, die Qual, die Verzweiflung,
      all das Dunkle, all die Verlorenheit
      - nur eine Weile, eine zeitlang …
      Öffnen wir unsere fühlenden,
      unsere mitfühlenden Herzen für all das !


      Wenn wir es tun,
      dann geschieht vielleicht etwas
      in unserem Innern -
      wenn wir es nicht tun,
      wenn wir einfach weiterhin sagen:
      das war halt so. Das ist eben so.
      Und nicht fühlen … nicht fühlen …


      Dann geschieht - was früher geschah ..
      gestern geschah .. heute geschieht -
      an so vielen Orten unserer Erde
      wieder und wieder
      und wieder.


      Eine Neue Zeit beginnt
      mit dem Fühlen all dessen,
      was wir bislang
      nicht fühlen .. .. ..


      — Neuer Blick aufs Leben - Kulturarbeit ❤️ —

      ein Text, in dem es - auch — um Tiere geht, ein Text zum Wachrütteln.
      Kommt gut in die neue Wo,
      schön, dich mal wieder zu sehen heute, Leopold :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      Folker schrieb:

      Änderungen des Tierschutzgesetzes

      TIERE BESITZEN EINE WÜRDE
      In Luxemburg wurde kürzlich, als zweitem Land nach der Schweiz, Tieren eine Würde zugesprochen und das Tierschutzgesetz entsprechend geändert.
      Hierdurch verlieren Tiere den Status “einer Sache” und erhalten den eines “Lebewesens”.

      Die Schweiz und Luxemburg haben hier menschheitsgeschichtlich bedeutende Schritte in eine von größerer Bewusstheit geprägte humanere Zukunft vollzogen -
      Schritte, die in Deutschland und den anderen Staaten noch anstehen —
      und auf die noch viele weitere Schritte folgen müssen, denn was unseren Mitlebewesen, mit denen wir das Leben auf diesem Planeten teilen, hilft, sind weniger gut und ehrlich gemeinte Gedanken, sondern konkrete Veränderungen im Handeln, im Verhalten.
      Und so dann auch das U m s e t z e n des Tier«schutzes».

      Dieses Umsetzen wird umso mehr möglich werden, wie sich zugleich auch das Bewusstsein der Menschen, das Denken und Empfinden der Bürger verändert.
      In den «Gesprächen mit Gott (Band 3) fragt der spirituelle Visionär Neale Donald Walsch Gott: „Haben Tiere Seelen?“
      Er erhält die Antwort: „WER JE IN die Augen eines Tieres geblickt hat, weiß die Antwort darauf.“
      — Neuer Blick aufs Leben /Kulturell kreative Impulse ❤️

      Ich möchte diesen Text auch hier hereinbringen,

      und auf die GmG-Botschaft hinweisen =)
      mögen mehr Menschen heute zu diesem Bewusstsein und diesem Verständnis finden !
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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