Halle der Spiegel

    • Lieber aori.
      Für mich gibt es den Tod tatsächlich nicht mehr.

      Als mein Vater vor 4 Jahren starb, war ich nur ein ganz klein wenig traurig, weil ich weiss, wir sind auf ewig verbunden .
      Als vor 3 Jahren eine meiner Lieblingsnichten starb, an ihrem 3 Krebs, sah ich, sie wird immer in meinem Herzem sein, und so lebt sie tatsächlich ewig in mir.

      Der Tod ist für mich tot, es lebt das Leben.
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Lieber aori.
      Der scheinbare Tod für viele, ist für mich tatsächlich nur eine Illusion....

      mir scheints, als ob ich reiner Geist bin, und ewiglich lebe, egal in welcher Form auch immer ...
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Leider ist es in unserer Gesellschaft so, dass wir uns nicht wirklich mit dem Tod beschäftigen, bzw. offen darüber sprechen. Es wird viel mit der Angst um den Tod gespielt. Dabei ist es ein Teil des "Lebens". Jedes Leben (in der Materie) schließt die Geburt und den Tod ein. Das Leben beginnt mit der Geburt und endet im Tod. Das betrifft aber nur den materiellen Körper. Wir besitzen aber auch Seele und Geist von ewiger Dauer. Einen Tod gibt es nur in der Dualität, die ein Konstrukt Gottes ist, um sich selbst zu erfahren.

      Gott ist Alles, die Gesamtheit. Gott ist alles was ist, und auch alles was nicht ist, aber noch werden könnte, denn er ist ein Schöpfer. Auch wir (Seelen, Individuen und Schöpfer - Teile der Gesamtheit) wurden von Gott erschaffen. Wir unterscheiden uns in Nichts und sind lichte, strahlende Wesen. Schön erklärt wird alles in der Geschichte „Die kleine Seele spricht mit Gott“.
      Damit Gott sich selbst erfahren kann, musste er einen Trick anwenden. Er musste etwas erschaffen, was er nicht selber ist. Aber wie soll das funktionieren, wenn er alles ist was ist bzw. wird? Und so erfand er die Dualität, was nichts anderes ist als Illusion. Denn es kann im Absoluten nichts geben, was nicht von Gott ist. Und so gab es dann in der Illusion (in der wir jetzt feststecken, da wir selbst eine Endlosschleife erschaffen haben) den Widersacher Gottes (Teufel, gefallener Engel usw.) Wenn Gott also das Licht ist, muss es etwas geben was nicht Licht ist. Und das ist die Abwesenheit von Licht, was wir als Dunkelheit erfahren. Und wenn Gott die Wahrheit ist, dann muss es auch die Unwahrheit geben, die wir als Lüge bezeichnen. Und wenn es die Freiheit gibt, dann muss es auch die Unfreiheit geben, die wir Gefangenschaft nennen. Und wenn es das Leben gibt, muss es auch das Unlebendige geben, was wir den Tod nennen. Und wenn Gott Liebe ist, muss es auch die Abwesenheit der Liebe geben. Da Gott bedingungslose Liebe ist, fällt es sehr schwer dafür ein Gegenteil zu bilden, denn Liebe zeichnet sich durch vieles aus. Darunter fallen dann Zorn, Hass, Wut, Neid, Missgunst usw. Es gibt noch viele weiter Gegensätze wie Glück - Unglück oder Pech, Frieden und Krieg. Aber all diese Gegenteile gibt es real nicht, sondern nur in der „Fiktion“, die uns die Möglichkeit geben soll, uns selbst erfahren zu können.
      Wie gesagt haben wir „Kinder Gottes“ diese Schule besucht und uns selbst durch unsere „unbewussten Schöpfungen“ in einer Endlosschleife festgesetzt. Aber Gott lässt uns nicht im Stich und hat auch hier eingegriffen. Viele werden es schon gehört haben, dass Gott uns „Altseelen“ und die so genannten „Indigo Kinder“ geschickt hat. Das sind fortgeschrittene Seelen, die diese Illusion schon überwunden haben. Die Indigo Kinder haben ein viel höheres Bewusstsein und können sich auch oft an ihre Vorleben erinnern. Von vielen wird es als Spinnerei verpönt. Aber wer sich intensiver damit beschäftigt, wird selbst auch schneller ein höheres Bewusstsein erlangen. Zum besseren Verständnis solltet ihr euch auch den 2. Teil der kleinen Seele anhören.


      Was könnt ihr mit diesem neuen Wissen ändern?
      Wenn ihr erst einmal verstanden habt, dass ihr selbst euer Schöpfer seid, und alles von euch selbst und/oder eurer Einstellung abhängt, könnt ihr auch anfangen bewusster zu denken und zu handeln. Euch mangelt es an nichts. Gott hat euch vollkommen erschaffen. Ihr tragt alle den göttlichen Funken in euch. Also sucht Gott nicht im Außen, dort werdet ihr ihn nie finden. Zweifelt nicht an Gott, weil ihr glaubt, dass es z.B. Krieg niemals geben dürfte, wenn es Gott gibt. Es gibt ja auch keinen Krieg in der „Realität“, sondern nur in der Fiktion. Das Leben auf der Erde ist eine Fiktion. Wir selbst sind unsterbliche geistige Wesen. Und wenn wir dieses verstanden haben, brauchen wir keine Angst mehr zu haben. Und wenn sich alle Ängste auflösen, werden sich die nicht göttlichen Teile mit der Zeit auch auflösen. Solange wir aber immer wieder in die Täuschung zurückfallen, wieder wutentbrannt auf unsere Mitmenschen losgehen, kann dieses nicht geschehen. Es liegt also an uns selbst.
      Wir können niemals einen anderen Menschen ändern. Das würde dem göttlichen Geschenk des freien Willens von Gott widersprechen. Jeder kann sich nur selbst ändern. Und wenn wir den anderen dann vorleben, wie es „richtig“ ist, werden sie früher oder später erkennen, dass sie sich von Gott abgewandt haben. Und dann werden sie sich von sich selber aus ändern. Jemand anderem seinen eigenen Willen aufzwängen, kann nicht auf Dauer funktionieren, wenn es nicht auch sein Wille ist.
      Die Angst des Mangels lässt uns Menschen gierig werden. Es treibt uns dazu an, besser als ein anderer zu sein, denn nur dann können wir gut überleben. Da einer jetzt mehr als der andere hat, entsteht Neid und die Angst steigt. Damit ziehen sich die Fesseln immer enger zusammen. Man fühlt sich gefangen und erniedrigt und es beginnt ein Kampf des Überlebens. Und man fühlt sich im Recht, denn den anderen geht es besser als dir. Aber auch die Reichen leben in der Angst, dass die Armen auf die Idee kommen könnten, ihnen alles abzunehmen. Und so versuchen die sich zu schützen. Alles geschieht aus Angst vor Mangel.
      Was passiert, wenn man dieses indoktrinierte Mantra des Mangels durch eines der Fülle ersetzt?
      Man würde alles teilen, wir hätten keine Angst, vor allem keine Zukunftsängste. Wir wären nicht neidisch und würden auch nichts horten. Alles würde in einem Fluss bleiben.
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Wie kam es zur heutigen Situation?
      Grade aus der Situation der Angst heraus, alles Gewonnene auch wieder verlieren zu können, wollte man seinen (Besitz-) Zustand wahren. Das funktioniert aber nur mit Macht und Kontrolle über die anderen. Also hat man nach Systemen gesucht, wie man andere beherrschen und kontrollieren kann. Am besten funktioniert es, wenn man die anderen in seine Abhängigkeit bringt. Und dieses Wissen wurde dann umgesetzt. Gleichzeitig musste man die Menschen aber auch „verdummen“, damit sie dieses Spiel nicht durchschauen können. Und dafür hat man die Kontrolle über die Medien benötigt. Genauso wie man das Geldsystem übernommen und perfektioniert hat, indem es auf eine Schuldbasis mit Zins und Zinseszins umgestellt wurde. Das war eine Arbeit über sehr viele Jahre hinweg. Es war alles geplant und auch sehr gut durchdacht. Für viele Menschen ist dieses menschenverachtende System kaum vorstellbar. Und vor allem nicht, dass Menschen gegen andere Menschen so etwas bewusst planen könnten.
      Das eigentliche Problem, was wir heute haben ist, dass wir nicht mit Gewalt gegen diese Menschen vorgehen dürfen, denn gerade dadurch nährt sich das „böse System“. Und wir sind dann keinen Deut besser als sie, wenn wir selbst negative Energien produzieren. Denn dadurch wird diese nur noch stärker. Wir müssen uns komplett von den antichristlichen Teilen lösen. So wie Jesus es uns gelehrt hat. „Liebet eure Feinde“, auch wenn es euch schwer fällt. Denn Wut und Hass stärken nur den Widersacher. Das habe ich durch eine Spirituelle Geschichte versucht zu veranschaulichen.
      Da ihr Schöpferkraft besitzt, müsst ihr diese gezielt nutzen und euch nicht wieder in die Täuschung ziehen lassen. Mit vielen Tricks versucht der Widersacher uns die Energie zu entziehen. Wenn Wut und Zorn aufkommen, so wisset, dass es nicht von euch kommt, sondern dem Widersacher um die Täuschung bzw. Illusion aufrecht zu halten. Geht in euch, denn dort findet ihr die Kraft Gottes. Lenkt eure Gedanken nicht auf das, was ihr nicht wollt, sondern immer darauf, was ihr wollt. Z.B. Ich will nicht krank sein – Ich bin gesund (nicht ich will gesund werden, denn dann wirst bzw. bist du krank und willst die Erfahrung des Gesunden machen.) Das heißt, man muss auch viel bewusster mit seinen Gedanken (auch das sind Energien) umgehen und nicht nur mit seinem Handeln.


      Wie erkenne ich was richtig und falsch ist?
      Einige haben vielleicht noch so etwas wie den 7 Sinn. Normal kann man sich auf diese erste Eingebung sehr gut verlassen. Sie geschieht ohne sich Gedanken zu machen. Wenn man erst einmal mit dem Denken begonnen hat, muss man es konsequent durchziehen. Und dazu helfen uns die Lehren von Jesus. Füge niemandem etwas zu, was dir selbst nicht getan werden soll. Erwarte und verlange von niemandem etwas, wozu du selber nicht bereit bist bzw. wärst. Alle sind gleich zu behandeln. Dann gibt es ja auch noch die 10 Gebote. Und zum Schluss sollte man sich immer Fragen: „Wie würde Jesus sich in dieser Situation verhalten?“
      Aber man kann sich natürlich auch an das Grundgesetz halten, wenn jemand zu Gott keine Beziehung hat, weil ihm das alles zu Abstrakt ist.
      Jeder hat das Recht auf Leben - in Gesundheit und Unversehrtheit
      - in Freiheit
      Das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit
      Alle Menschen sind gleich zu behandeln, und alle haben das Recht auf Chancengleichheit

      Einen Tod gibt es sogesehen nicht. Aber wie kann man sich dem sicher sein? - Bei mir gab es Schlüsselerlebnisse, die zu meiner festen Überzeugung führten, dass es wirklich so ist. Über diese Erfahrungen (Out of body) hatte ich hier ja schon ausführlicher geschrieben. Das andere hier ihre Zweifel haben, kann ich durchaus verstehen. Aber viele, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, sind auch der festen Überzeugung, dass es ein Leben nacht dem "körperlichen" Tod gibt. Hier muss man einfach in sich hineinhorchen, ob es sich für einen selbst stimmig anfühlt. Da kann sich nur jeder selbst von überzeugen. Ob ich ohne diese Erfahrungen auch so sicher wäre, muss ich verneinen. Ich würde es mir von ganzem Herzen wünschen, dass es wirklich so sein sollte. Aber wirklich zu 100% wäre ich nicht davon überzeugt. Es würde noch so kleine Restzweifel geben. Und diese wurden durch meine Erlebnisse beseitigt. Trotzdem fällt es mir auch sehr schwer, wenn z.B. Kinder sterben. Auch wenn ich weiß, dass sie zu Gott heimgekehrt sind, fühle ich Trauer und Schmerz. Aber er vergeht schneller.

      Es freut mich Leopold, dass du schon so weit bewusst bist.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Danke lieber Jo

      Ja, auch sich seiner bewusst werden, geht von einem selbst aus, weil da ist keiner der einen anschaffen kann, tu was, entwickle dich, entwirre dich, und erkenne dich.

      SELBSTVERANTWORTUNG ist das Zauberwort der Zeit, und nur so ist ein Leben in Liebe, Freude und Gesundheit möglich.
      Kranke Körper sind immer ein Zeichen von einer leidenden Seele, und umgekehrt, ist eine leidende Seele immer ein Zeichen, für einen kranken Körper !!!

      In Liebe

      Leo
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Lieber Leopold,
      dass die Selbstbewusstheit oder das Selbstbewusstsein eine tragende Rolle hat, kann ich bestätigen. Aber das Bild der leidenden Seele teile ich nicht mit dir. Die Seele leidet glaube ich nicht. Es ist das Ego. Die Seele weiß, dass sie unvergänglich ist. Wieso sollte sie also leiden? Wir als Mensch können diese Gefühle wahrnehmen. Die Seele weiß, dass alle Erfahrungen nur Illusionen sind. Wenn leidet höchstens der abgetrennte Teil der Seele, der im Körper des Vergessenen und Unbewussten steckt. Und hier reden wir von einer Teilseele was ich dem Ego gleichsetze. Das Ego im Menschen ist ein abgetrennter Teil der Seele. Wenn wir das Ego überwinden, verbinden wir unsere Teilseele wieder mit der Seele. Die Teilseele hat natürlich das Bestreben wieder in die Gesamtheit zu gelangen. Und wenn sie sich weiter von der Seele entfernt, wird der Körper krank. Steuert sie in die richtige Richtung, so wird der Körper wieder gesund. So gesehen haben wir diese Teilseele als Kompass für "Richtig" und "Falsch". Die Seele bzw. Teilseele weiß was sie will. Wir sind nicht der Körper, sondern die Teilseele. Der Körper ist "nur" unser Werkzeug und "Gefährt".

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Leopold schrieb:

      Lieber aori.
      Für mich gibt es den Tod tatsächlich nicht mehr.

      Als mein Vater vor 4 Jahren starb, war ich nur ein ganz klein wenig traurig, weil ich weiss, wir sind auf ewig verbunden .
      Als vor 3 Jahren eine meiner Lieblingsnichten starb, an ihrem 3 Krebs, sah ich, sie wird immer in meinem Herzem sein, und so lebt sie tatsächlich ewig in mir.

      Der Tod ist für mich tot, es lebt das Leben.
      Hey Leo,
      ich weiß gar nicht wieso du das mit mir in Verbindung bringst?
      Hab ich dazu so was geschrieben?

      Wenn ich das Licht aus mache, ist das Licht aus. Das kann ich ja jederzeit wieder an machen. So ist das Leben :)
      ~~ <3 ~~
    • aori schrieb:

      Gestern wieder so ein Beispiel... Selbstmord am Bahnhof.
      (Ich war auf dem Weg zu nem Treffen wegen einer Gründung Öko-Dorf, da dachte ich auf dem Weg aber an ganz anderes...)
      Montag tödlicher Radunfall einer 13 jährigen Mitschülerin unserer Töchter auf dem morgens auf dem Schulweg, direkt an der Hof-Einfahrt zur Arbeit meiner Freundin.
      (ich denke nicht, dass wir dieses Trauer-Trauma brauchten)
      Ja, hier hast du über den Tod geschrieben ....
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Nun, wenn die Teilseele leidet, dann leidet auch die Seele, weil beides untrennbar verbunden ist.
      Nimm das Ego weg, und die Seele leidet nicht mehr , weil es keine Teilseele mehr gibt, nur die Weltenseele ungetrennt.

      In Liebe
      Leo
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Also leidet nicht die Teilseele, sondern das EGO, so wie ich es geschrieben hatte. Die Teilseele scheint nur zu leiden, weil sie von der Gesamtseele (glaubt) getrennt zu sein. Aber in Wirklichkeit ist sie ja gar nicht getrennt. Es handelt sich ja nur um eine Fiktion bzw. Illusion. Und die Seele selbst sieht sich ja als Ganzes und ist sich dessen ja auch bewusst. Also wieso sollte sie dann leiden? Es ist die Teilseele, die sich ihrer selbst nicht bewusst ist. Daher kann auch höchstens sie leiden, wenn überhaupt. Es leidet das EGO. Wenn das EGO gleich die Teilseele wäre, dann würde die Teilseele leiden. Jetzt müssten wir nur noch das EGO genauer definieren. Vielleicht kann man das EGO ja als unbewusste Teilseele definieren.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Ok Halle der Spiegel,
      mal schauen...

      Lieber Leo,
      darf ich fragen,
      ...bist du Single?
      ...hast du Kinder?
      ...einen Freundeskreis?

      Zum Thema Teilseele und Tot,
      2 Herzen schlagen in meiner Brust.
      Man überlege für einen Moment, lieber Jo, eines unsere Kinder würde so sterben.
      Schreibst du dann immer noch die gleichen Zeilen?
      Ja - in 5-10 Jahren sicher <3

      Würde Jo und Leo solche Sätze den Eltern der verstorbenen Radfahrerin sagen?
      ...auch wenn sie nicht unwahr sind. (2 Herzen schlagen in meiner Brust)

      Wir sind spirituelle Wesen die menschliche Erfahrungen machen?

      Ich habe mir häufiger schon diese Frage gestellt, wie würde ich wohl damit umgehen, da ich ja weiß, dass Leo nichts verkehrtes schreibt.
      Wenn ich aber die Trauer und Anteilnahme an der Unfallstelle, in der Schule, der ganzen Stadt sehe, und dass dann wegen meiner Tochter,
      dass würde mich wahrscheinlich doch stark beeinflussen...

      Darum stell ich dir heute wieder mal ein paar Fragen mein lieber Leo <3

      have a nice day
      ~~ <3 ~~
    • gotteshelfer schrieb:

      Jetzt müssten wir nur noch das EGO genauer definieren. Vielleicht kann man das EGO ja als unbewusste Teilseele definieren.
      Ja, so könnte man es sagen .

      Dann sehen wir die Dinge in etwar gleich.

      In Liebe
      Leo
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • aori schrieb:

      Lieber Leo,
      darf ich fragen,
      ...bist du Single?
      ...hast du Kinder?
      ...einen Freundeskreis?
      Ich bin seit 35 Jahren glücklich verheiratet. Wir haben 2 wunderbare Kinder, die schon erwachsen sind, und auch schon einen Enkel mit 7 Jahren.

      Wir sind in einer netten Familenrunde, wo wir meist 7 Familen sind, wenn wir unsere Geburtstage feiern .

      Und wenn es in der Verwandtschaft einen 50er oder 60er gibt, sind schon mal bis 60 Leute beisammen.

      Und ich bin wohl der einzige dabei, der mit jedem und jeder gut zurecht kommt !!!!!

      Weil ich das Leben nehme und liebe, wie es nunmal ist .....

      der Tod ist da nicht mehr dabei, denn wenn der Körper nicht mehr gebraucht wird, wird er halt einfach abgelegt ....

      einen schönen Tag wünsche ich dir ...
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leopold ()

    • Lieber Aori,
      ich weiß genau was du meinst. Wenn man als Außenstehender die Dinge betrachtet, fällt es einem wesentlich leichter. Wenn man selbst betroffen ist, hat man viel mehr Probleme die Gefühle zu "beherrschen". Solche Gedanken haben mich schon oft und lange beschäftigt. Stell dir vor du kommst in eine Situation, wo du entweder nur dein Kind retten kannst oder einen ganzen Bus von Kinder. Wie würdest du dich entscheiden. Wenn du die Kinder rettest verlierst du dein Kind und es trauert nur eine Familie. Rettest du dein Kind, trauern 64 Familien um ihre Kinder.
      Rational wäre es richtig die 64 Kinder im Bus zu retten und dein Kind dafür zu opfern. Aber emotional sieht die Sache ganz anders aus. Zu deinem Kind hast du eine starke Bindung. In dem Bus sitzen unbekannte Kinder, zu denen du keine Beziehung hast.
      Es ist egal, wie du dich entscheidest. Es ist eine Momententscheidung und rationales Denken ist in solch einer Situation nicht möglich. Aber an deiner Handlung kann man dann erkennen, in wie weit du schon fortgeschritten bist. Wer sein Wohl, dem Allgemeinwohl hinten anstellt, hat das wir verstanden. Der andere hat sein EGO noch nicht überwunden. Aber das kann man ihm nicht vorwerfen. Diese Entscheidung fällen zu müssen, ist die Härteste überhaupt. Wenn es das eigene Leben betreffen würde, würde die Entscheidung wohl leichter sein. Wenn ich zwischen meinem und dem meines Sohnes wählen müsste, würde ich mich opfern. Auch für die 64 Kinder würde ich mein Leben geben. Da bräuchte ich nicht überlegen. Was in dem besagten Fall mit den Kindern und meinem Kind passieren würde, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen. Wenn ich Zeit zum Denken hätte, würde ich mich für die Kinder entscheiden. Aber in der speziellen "emotionalen" Situation ist alles möglich.
      In Liebe
      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)

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