Aus den ♥ spirituellen Traditionen ♥

    • Aus den ♥ spirituellen Traditionen ♥

      HUNA - die spirituelle Philosophie aus Polynesien, insb. Hawaii

      Huna ist eine alte Tradition, spirituelle Lebensphilosophie aus dem polynesischen Kulturraum - insb. Hawaii.

      Sie bezeichnet das Urwissen der hawaiianischen Schamanen.

      Huna bedeutet "Geheimnis" bzw. "verborgenes Wissen" im Sinne eines Wissens über eine verborgene, unsichtbare Seite der Dinge (secret wiki).

      Die Huna-Philosophie wurde in neuerer Zeit durch den spirituellen Autor Max Freedom Long, infolge dann auch durch Henry Krotoschin und E. Otha Wingo in unserem Teil der Welt bekannt.
      Im weiteren dann auch durch Serge Kahili King.

      In der zurückliegenden Zeit fand HUNA in verschiedenen Ländern Europas und auch in den USA ein wachsendes Interesse.

      Zur Lebens-Sicht/dem Menschenbild der Huna-Spiritualität gehört u.a. auch die »Sicht der drei Selbst`e« bzw. der »3 Ebenen des Selbst«. Sie werden das "Mittlere Selbst/Uhane", das "Untere Selbst /Unihipili" -- und das "Höhere Selbst /Aumakua bzw. Kane" genannt.

      Aumakua bzw. Kane ist unser Höheres Selbst,
      das über das Mittlere Selbst (das dem Wachbewusstsein entspricht) und das Untere Selbst wacht, und uns durch Gedanken, Ideen, Inspiration und Intuition lenkt.


      *** *** ***

      Vor etwas längerer Zeit hab ich mich näher mit der Huna-Spiritualität beschäftigt, sie hat mir wertvolle Anregungen und Impulse gegeben. An zwei Seminaren hab ich teilgenommen, war auch eine zeitlang Mitglied in ALOHA DEUTSCHLAND. Dann hat mein Weg wieder neue Richtungen genommen.

      Auch das Vergebungsritual Ho`oponopono , das du, Leo ja auch mal angesprochen hast :)
      stammt aus Hawaii.

      Gerade bin ich wieder darauf gestoßen, durch das neue Buch von Susanne Weikl, sie ist Heilpraktikerin, schamanische Heilerin und Huna Lehrerin: «Von der Seele geküsst - Die eigene Seele als Inspirations- und Kraftquelle im Alltag nutzen».

      Es läßt sich mit den GmG-Gedanken verbinden — wo es auch darum geht, "auf die Seele zu hören". -- »Frustration und Angst entstehen, wenn ihr nicht auf eure Seele hört.« /Gespräche mit Gott 1, Seite 132, Neale Donald Walsch.

      In dies`Thread möchte ich Anregungen /Impulse aus den verschiedensten Traditionen hereinbringen - und lade euch ❤️lich ein, euch zu beteiligen. lg. =) Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Nachtrag 8)

      Ich hab`noch einen Artikel über "die 3 Selbst'e" gefunden :

      Wir sind drei Selbste… |

      - der macht diesen Aspekt der Huna-Lebenssicht
      noch einiges deutlicher.

      Ein Gedanke noch dazu: das Höhere Selbst kann zwar von Menschen "wie ein Schutzengel" empfunden und erlebt werden - doch es ist etwas anderes - denn es ist ja unser höheres Selbst, unser Seelen-Selbst. Während der Schutz- bzw. Begleiterengel ein spirituelles Wesen ist, das den Menschen begleitet, schützt und inspiriert.
      Auch das Höhere Selbst, die Seele wirkt in dieser Weise - leitend, schützend -- deshalb werfen Menschen beides manchmal durcheinander.
      Doch im Sinne Unterscheidender Weisheit (ein Begriff aus den yogischen Traditionen) ist es nicht dasselbe.

      ps.: das Buch "Von der Seele geküsst" von Susanne Weikl scheint mir recht gut zu sein:

      Von der Seele geküsst … - Schirner Onlineshop
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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    • aus der vedisch-yogischen Tradition

      Nils Horn über
      Die 10 Yoga - Grundsätze nach Patanjali

      Yogasutra



      Zwei Bücher : «PATANJALIS YOGASUTRA - Der Königsweg
      zu einem weisen Leben» von dem Yoga-Philosophen Ralph Skuban

      «Patanjalis 10 Gebote der Lebensfreude - Yoga-Philosophie
      für ein erfülltes Leben» von Birgit Feliz Carrasco
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    • noch einmal aus der vedisch-yogischen Tradition

      An Evening of Wisdom
      — Ein Abend mit Sri Sri Ravi Shankar in Heidelberg



      — in deutsch, d.h. mit deutscher Übersetzung

      Ein Text:
      Ein flüchtiger Einblick in die Seele

      Ein flüchtiger Einblick in die Seele | Wissen von Sri Sri Ravi Shankar
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    • vedisch-yogische Traditionen ( 3 )

      Trailer des Film`s

      AWAKE — Das Leben des Yogananda



      Ich hab den Film einige Male gesehen .. ihn einfach wie eine Meditation angeschaut <3
      Wer ihn nicht kennt, ich kann ihn echt ans Herz legen.
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    • vedisch-yogische Traditionen (4)

      Chakra-Arbeit mit Jean Pierre Crittin, Autor von "Ayurvedische Psychologie"



      Bücher von Jean Pierre Crittin

      Ayurvedische Psychologie

      Bücher aus dem SHAKTI

      Die psychologisch-spirituellen Sichtweisen lassen sich gut mit den GmG-Sichtweisen zusammenbringen ❤️
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    • Josephine Selander über Chakren



      Für die von uns, die auch gern mal englischsprachige Videos anschau`n :)

      Die Philosophie des Yoga - von Josephine Selander

      Die Philosophie des Yoga – Tattva Viveka Magazin

      Das Körperbild im Yoga - Die fünf Ebenen des Körpers

      Das Körperbild im Yoga – Tattva Viveka Magazin

      ❤️ nice weekend =) trotz Regen
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    • Buddhistische Traditionen

      Wenn du langsam gehst, verlangsamt sich auch
      die Welt,
      und du wirst all die schönen Dinge sehen,
      die du sonst vermisst hast.
      - Haemin Sunim, Zen-Meditationslehrer, Mönch -


      Über sein neues Buch ❤️
      Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst

      Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst - SCORPIO Verlag

      Haemin Sunim: Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst – Engelmagazin

      zum Hineinschauen :)

      ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1504283368&sr=8-1&keywords=Haemin Sunim
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    • christliche Tradition

      Der indische Jesuit und Meditationslehrer Pater Sebastian
      Painadath leitet einen christlichen Ashram,
      der ein Ort der Begegnung mit Hindus, Muslimen, Buddhisten
      und Christen ist,

      ein Ort des interreligiösen Dialogs.

      Ich hab ihn vor Jahren an einem Wochenende kennen gelernt,
      habe an einem Seminar mit ihm teilgenommen.

      Glaube wächst im Dialog - Ich werden im Du



      Sebastian Painadath im Gespräch

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    • christliche Tradition

      Das Buch von Franz Alt Was Jesus wirklich gesagt hat
      mit Neu-Übersetzungen aus dem Aramäischen, Jesus Mutter-
      sprache -- von Günther Schwarz,

      gibt viele Inspirationen, überlieferte Aussagen
      neu und anders zu sehen, zu verstehen,

      ein L i n k

      Franz Alt - Kommentare & Interviews - Sonnenseite - Ökologische Kommunikation mit Franz Alt

      Eine sehr schöne Vertonung, bzw. musikalische Fassung
      des Aramäischen Vaterunser nach Günther Schwarz
      und seinem Sohn Jörn Schwarz <3

      ABBA MANTRA


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    • christliche Tradition

      Christ`SEIN der Zukunft
      ein Weg der inneren Erfahrung

      »Der Christ des 21. Jahrhunderts wird Mystiker sein -
      oder er wird nicht sein« —
      diese Aussage stammt von Karl Rahner, einem der
      bedeutenden Theologen des zwanzigsten Jahrhunderts.
      Eine weise Aussage — anders als der konventionell
      Gläubige, der sich in erster Linie an den Glaubenssätzen
      von Kirche und Religion orientiert —
      haben Mystiker immer schon in erster Linie die eigene
      innere Erfahrung gesucht.

      In unserer Zeit verbreitet sich zunehmend eine Geistes-
      strömung, im Grunde ein breiter Geistes`strom,
      der als Neue Spiritualität bezeichnet wird.
      Und hier geht es um genau das : Menschen richten sich
      in ihrer Spiritualität an ihrem eigenen inneren Gespür
      für Wahrheit aus —
      an der eigenen inneren Wahrheitserkenntnis, eigenen
      Einsichten, eigener Intuition und Inspiration, den
      eigenen Erfahrungen.
      Man/frau hat es nicht mehr nötig, Andere deswegen "ins
      Unrecht zu setzen".

      Auf Christ-Sein bezogen verstehen sich heute zunehmend
      Menschen als ein freispiritueller Christ.
      Ganz gleich, ob sie nun diesen Begriff dafür gebrauchen,
      oder es mit anderen Worten ausdrücken.
      Frei"spirituell" bedeutet etwas ganz anderes
      als frei"reli
      giös".
      Freispirituell bedeutet, einen Weg der eigenen Einsicht
      und Erfahrung zu gehen.
      In der Weise, wie es hier im Sinne der Neuen Spiritualität
      beschrieben wurde.
      Wer Christ-Sein im freispirituellen Sinn versteht, bezieht
      sich auf seine Herzensbeziehung zu Christus Jesus, der
      in seiner aramäischen Muttersprache Jeschua hieß —
      und er folgt seinem eigenen Verstehen, seinen eigenen
      Seelenerfahrungen —
      ganz gleich, was Andere, Priester, Kirchen oder Religion
      dazu sagen.

      In diesem Sinne freispirituelle Christen hat es natürlich
      immer gegeben —
      in alter Zeit etwa der Mystiker Meister Eckhart,
      in neuerer Zeit der spirituelle Lehrer und Psychologe Karl-
      fried Graf Dürckheim, der - was viele nicht wissen - in der
      christlichen Tradition verwurzelt war und in Meister Eck-
      hart seinen wichtigsten Lehrer sah.
      Auch der spirituelle Lehrer David Steindl-Rast oder der
      holländische Pfarrer Hans Stolp könnten in diesem Sinn
      durchaus als freispirituelle Christen angesehen werden. —
      In der Vergangenheit waren es aber sicher eher Wenige,
      es gehört ja auch Mut dazu, eigene und andere Ansichten
      zu vertreten, als die etablierten und herrschenden —
      gerade in Zeiten, in denen die Kirchen Andersdenkende
      häufig als "Ketzer" bezeichnete, unterdrückte - und oft
      auch einsperrte und umbrachte.
      Und doch gab es zu allen Zeiten Christen im freispirituel-
      len Sinne.
      Und heute werden es mehr —
      die ihren Glauben unabhängig
      von herrschenden Religions`dogmen leben und verstehen.
      Sowohl innerhalb als auch außerhalb von Kirche/n und
      Religion.

      In dieser Weise war es auch immer gemeint —
      und ist es gemeint —
      von Jesus /Jeschua,
      wie auch von Lao Tse, Buddha, Krishna, Patanjali,
      und allen anderen Weisheitslehrern,
      folge der Spur deiner inneren Wahrheit.
      Jesus lebte in einem Bewusstsein, in dem er seine Einheit
      mit Gott und der gesamten Existenz erfuhr,
      das wir auch als Christusbewusstsein bezeichnen können,
      und es ging und geht ihm darum, zu vermitteln, dass wir
      a l l e dieses Bewusstsein verwirklichen können, erreichen
      können.
      Er hat sich nie als "einziger" Sohn Gottes verstanden —
      sondern will vermitteln, dass wir alle Töchter und Söhne
      des Göttlichen sind.
      Anders, als in religions`dogmatischer Sicht,
      können wir ihn als Freund und Bruder aller Wesen sehen.

      Wertvolle Impulse hat gerade auch der engagierte Autor
      und Journalist Franz Alt, ein naher Freund des Dalai Lama,
      in die Welt gebracht —
      mit seinem Buch «Was Jesus wirklich gesagt hat».
      Er zeigt darin auf, dass viele der überlieferten Jesus -
      Aussagen, wenn sie aus seiner aramäischen Muttersprache
      neu übertragen werden,
      einen ganz anderen und neuen Sinn ergeben.
      Hier dazu ein Link :
      was-jesus-wirklich-gesagt-hat.html

      Die «Gespräche-mit-Gott - Bücher», für zunehmend Menschen
      Wegweiser einer Neuen Spiritualität, vermitteln dass Gott
      nicht nur zu einigen wenigen Auserwählten spricht, etwa zu
      Erleuchteten oder großen Heiligen — —
      sondern zu j e d e m von uns.
      Ebenso, dass wir innere Führung durch unsere Seele erfahren
      können — —
      sie legen uns immer wieder ans Herz, auf unsere Seele
      zu hören.
      Wenn wir also verstehen wollen, worum es Jesus wirklich
      ging und geht —
      dann sollten wir damit aufhören, alles in erster Linie "vom
      Kopf her" beurteilen und verstehen zu wollen —
      in all den Jahrhunderten vorherrschenden Christentums hat
      uns das so weit nicht gebracht -
      wie wir in unserer Welt sehen können.
      Um Jesus /Jeschua zu verstehen, in Fühlung mit ihm zu kom-
      men, brauchen wir die Fühlung mit unserem Herzen und

      unserer Seele.


      In Fühlung mit unserem Herzen und unserer eigenen Seele
      finden wir auf unseren ureigenen spirituellen Erfahrungsweg —
      wenn wir ihn als freispirituell christlich verstehen,
      oder wenn wir ihn als vedisch-inspiriert, buddhistisch, tao-
      istisch oder anders`orientiert verstehen,
      vielleicht nennen wir ihn auch einfach nur f r e i s p i r i -
      t u e l l —
      unsere Seele kennt unseren Weg.
      Unser Herz kennt unseren Weg — denn es ist der Seele näher,
      als der mentale Verstand,
      der sich oft eher wie in dem alten Lied verhält :

      »Die Affen rasen durch den Wald ............................!!«
      — Zukunftswerkstatt 21 / Kulturarbeit — ❤️

      Kommt gut in die Wo :) Folker


      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Jesus sagte, wenn Salz seinen Geschmack verliert,
      kann es keine Würze mehr verleihen.
      Wenn ein Devotee seine Hingabe verliert, wer kann
      sie ihm dann zurückgeben?

      Yogananda sagte einmal zu mir:
      "Es wird dir gut gehen, aber verliere deine Hingabe
      nicht." Es ist das einzig Wichtige.
      Sei nicht wegen deiner Schwächen beunruhigt –
      jeder hat sie, sonst wäre er nicht hier auf der Welt –
      aber verliere deine Hingabe nicht.
      Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass wir Kinder Gottes sind.

      Mit Seiner Kraft, mit Seinem Vermächtnis,
      das Er uns anbietet, haben wir die Kraft,
      alles zu meistern, was wir möchten; nichts
      kann uns dann zurückhalten.

      — Swami Kriyananda, Lehrer aus der Tradition Yoganandas —

      Sein Buch: Die Essenz des spirituellen Weges
      Die Weisheit des Paramahansa Yogananda ist gerade neu erschienen.

      Euch allen eine gute neue Wo :) Folker
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    • — Aus den spirituellen Kulturen —
      Der Buddha des Mitgefühls (1)

      Menschen in den verschiedensten Teilen der Welt vertrauen auf eine spirituelle LiebeIntelligenz, die als Bodhisattva bzw. Buddha des Mitgefühls bekannt ist.
      Der Buddha des Mitgefühls ist in unterschiedlichen Ländern unter verschiedenen Namen bekannt. Im Mahayana Buddhismus wird er Avalokiteshvara genannt, in Tibet Chenrezig.
      In Japan wird er Kannon genannt, in Vietnam Quan Âm.
      In der Mongolei Migjid Janraisig, Xongsim Bodisadva oder Niduber Ujegci.
      Chinesen verehren ihn – deshalb lässt sich auch sagen ihn/sie — in einer weiblichen Form, Guan Yin.

      Der Name Avalokiteshvara lautete nach aktuellem Forschungsstand ursprünglich Avalokitasvara, zusammengesetzt aus avalokita und svara „Klang, Ton“, also „Wahrnehmer der Töne“ (gemeint: Hörer der Klagen der leidenden Lebewesen).
      Dies entspricht ebenfalls genau der chinesischen Übersetzung „Guanyin“.
      Erstmals wird Avalokiteshvara im «Lotos Sutra» erwähnt, die Predigten Buddhas im Lotos-Sutra gehören zu den bekanntesten und populärsten Schriften im ostasiatischen Raum.
      Das Lotos Sutra wurde deshalb oft als „die Bibel Ostasiens“ oder auch „die Bibel des Ostens“ bezeichnet.

      Der Buddha des Mitgefühls kann als ein Wesen der Göttlichkeit gesehen werden, das die Rufe, Klagen aller leidenden Wesen wahrnimmt — und präsent ist, einem jeden beizustehen, der sich hilfesuchend an ihn/sie wendet.
      Avalokiteshvara gilt auch als Heiler. Der buddhistische Lehrer Tulku Thondup vermittelt in seinem Buch »Die heilende Kraft des Geistes« Übungen, mit seiner Unterstützung Heilung zu erfahren.

      — Welt«Wir«Impuls / Freispirituelle Kulturimpulse —
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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    • — Aus den spirituellen Kulturen —
      Der Buddha des Mitgefühls (2)

      Guan Yin, auch Kuan Yin wird als Verkörperung der einfühlsamen und liebevollen Güte bis heute in Asien als Göttin der Gnade und Barmherzigkeit verehrt.
      Es existieren einhundert Gedichte – die 100 guten Wünsche der Kuan Yin — die ihr in der Überlieferung zugeschrieben werden.
      Der spirituelle Autor und Kultur-Aktive Wulfing von Rohr hat sie in seinem Buch „Kuan Yin – Die weibliche Fürsprecherin im Buddhismus“ veröffentlicht.

      Aus einer Meditation :
      Wenn du spürst, dass du den Halt verlierst, und du keinen erfahrenen Begleiter hast, dann sprich:
      «Ich bitte Kuan Yin um Hilfe und Segen, um Gnade und Barmherzigkeit.»

      (Aus: „Kuan Yin“ von Wulfing von Rohr).

      Es gibt auch die Sichtweise, dass es sich bei dem Buddha des Mitgefühls – kurz auch Avalokita — um einen Verbund von Wesen handelt.
      Etwa vergleichbar mit Abraham— bekannt durch die »Esther und Jerry Hicks – Bücher«.
      Das bekannteste Abraham-Buch »The Law of Attraction« ist inzwischen ein spiritueller Klassiker, Neale Donald Walsch schrieb das Vorwort.
      Der Glaube an Avalokita in unterschiedlichsten Formen und beiderlei Geschlecht deutet ebenfalls darauf hin.

      Der Buddha des Mitgefühls – Avalokita, Guan Yin, oder wie auch immer wir sie/ihn nennen — kann als unterstützende LiebeIntelligenz auch unabhängig der buddhistischen Religion bzw. Tradition verstanden werden.
      Das meint, als eine hilfreiche Kraft, ein hilfreiches Wesen das bereit ist allen Menschen und Lebewesen beizustehen, das einfach für das Wohl alles Lebendigen wirkt.
      So wie die christliche Religion kein Exklusivrecht auf Christus Jesus hat - er ist ein Bruder und Freund aller Wesen — so lasst sich dasselbe auch auf Avalokita bezogen sagen.
      Die »Gespräche mit Gott« – Wegeweiser einer neuen Spiritualität — vermitteln, dass Jede und Jeder sich jederzeit an Gott wenden kann, da wir im Tiefsten Eins Mit Gott sind.
      In gleicher Weise kann sich auch Jeder und Jede jederzeit an Avalokita wenden, an Guan Yin, oder in welcher Form wir ihn/sie ansprechen mögen.

      — Welt«Wir«Impuls / Freispirituelle Kulturimpulse —
      Leseanregungen: »Lotos-Sutra – Das große Erleuchtungsbuch des Buddhismus und »Juwel des Lebens – Gleichnisse aus dem Lotos-Sutra« von Margareta von Borsig.
      »Die heilende Kraft des Geistes« von Tulku Thondup; »Kuan Yin – Die weibliche Fürsprecherin im Buddhismus« von Wulfing von Rohr.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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    • Der, der die Rufe der Welt beachtet -
      Avalokitesvara, der Buddha des Mitgefühls

      - Textmeditation frei nach dem Lotus-Sutra -

      “Aus welchem Grund”, wurde einst Buddha gefragt,
      “hat der Bodhisattva Avalokitesvara - weithin bekannt
      als Buddha des Mitgefühls — den Namen »Avalokitesvara«?”
      Dies bedeutet: »Der die Rufe der Welt beachtet«?

      “Wenn es Myriaden von Lebewesen gibt, Wesen ohne Zahl,
      die verschiedenste Leiden und Schmerzen ertragen”, entgegnete Buddha,
      “und wenn diese von dem Bodhisattva Avalokitesvara hören
      und mit ganzem Herzen seinen Namen rufen -

      so achtet der Buddha des Mitgefühls sofort auf ihre Rufe
      und Stimmen — er bewirkt, dass sie alle befreit und gerettet werden.

      Der, der die Rufe der Welt erhört - Avalokitesvara -
      rein und heilig, ist fähig einem jeden in Leid und Bedrängnis,
      Tod und Gefahr, ein unumstößlicher Hort zu sein —
      mit mitfühlenden Augen blickt er auf alle Wesen.

      Tragt ihn beständig im Herzen - die Menge
      seiner segensvollen Zuwendungen ist unermesslich wie das Meer.
      »Namo Bodhisattva Avalokitesvara« - könnt ihr ihn anrufen
      — »Ich nehme meine Zuflucht zu dem Bodhisattva Avalokitesvara«.

      Durch die Kraft seines wunderbaren Wissens vermag er
      ein jedes Wesen von den Leiden der Welt zu erretten.

      Welt«Wir»Impuls /Freispirituelle Kulturimpulse
      Neuer Blick aufs Leben —
      Avalokitesvara (Avalokita), der Buddha des Mitgefühls, kann in

      allen Leidens- und Notsituationen um Beistand angerufen werden.
      In Japan ist er als “Kannon” bekannt, in Tibet als “Chenrezig”,
      in China als “Kuan Yin”.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. noch etwas aus der
      yogisch vedischen Tradition ...


      ICH BIN ein Teil vom ALLES-WAS-IST
      Interview mit Ralph Skuban, Yoga - Lehrer, Autor der YOGA-AKTUELL

      Dr. Ralph Skuban im Interview: ICH BIN ein Teil vom ALLES-WAS-IST | Lebe-Liebe-Lache.com

      Ich weiß, dass ich unsterblich bin
      von Ralph Skuban

      Ich weiß, dass ich unsterblich bin | Lebe-Liebe-Lache.com

      Allen, die zum Lesen herein schauen, eine gute Wo :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Die Liebe ist meine Religion

      - frei nach dem Sufi Ibn Arabi -

      Alle Religionen kommen von Gott
      und führen zu Gott zurück.

      Gott ist das eine liebevolle Bewusstsein,
      aus dem alles hervorgeht,
      in dem sich alles entwickelt -
      und zu dem alles zurückkehrt.

      Alle Bereiche der Schöpfung
      sind von Gott durchdrungen —
      nichts existiert außerhalb
      des allumfassenden göttlichen Bewusstseins.

      Die Vielfalt der menschlichen Religionen
      entspringt der Vielfalt und der Schönheit Gottes.

      Ich folge der Religion der Liebe,
      wohin auch immer ihre Karawane
      ziehen wird — denn die Liebe
      ist meine Religion, mein Glaube.

      Welt«Wir»Impuls / Freispirituelle Kulturimpulse
      Neuer Blick aufs Leben —
      Ibn Arabi (1165 - 1240) war einer der bekanntesten islamischen Sufis.

      Vielen gilt er als Advokat religiöser Toleranz.
      Die Textmeditation wurde nach seinen Gedanken frei komponiert.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • »Wasser in die Hölle gießen ... «

      - eine arabische Legende

      Eines Tages ging Rabi’a al-Basri,

      die Sufi-Heilige und Mystikerin,
      mit einem Eimer Wasser in der einen Hand
      und einer brennenden Fackel in der anderen
      durch die Strassen von Basra …

      Nach dem Sinn ihres Tuns befragt,
      antwortete sie :

      "Ich will Wasser in die Hölle gießen
      und Feuer ans Paradies legen,
      damit diese beiden Schleier verschwinden.

      Damit niemand mehr Gott aus Höllenfurcht
      oder Hoffnung aufs Paradies anbetet —
      sondern allein aus Liebe, um Seiner ewigen Schönheit willen."

      Welt«Wir»Impuls / Freispirituelle Kulturimpulse
      Neuer Blick aufs Leben —
      Eine arabische Legende, frei nacherzählt;

      Rabi‘a von Basra lebte ca. 717 - 801 n.Chr.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Wir leben in einer Zeit der Entscheidung ...
      - eine Besinnung im Geiste der Hopis -

      Hopi bedeutet friedfertig, "friedliche Menschen",

      die treueste und größte Macht - so sehen es
      die Hopi — ist die Stärke des Friedens,
      denn Frieden ist der Wille des Großen Geistes.

      Der Dalai Lama bezeichnete das Volk der Hopi
      als "das wahre Volk, das imstande ist,
      mit den Kräften der Natur umzugehen
      und die Erde im Gleichgewicht zu halten".

      Wir leben in einer Zeit der Entscheidung,
      oder Läuterung - so sehen es die Hopi —
      wenn wir als menschliche Art überleben wollen,
      müssen wir den richtigen Weg des Lebens neu finden.

      Wir haben jetzt noch die Chance, den Trend
      zur Zerstörung von Land und Leben umzukehren -
      uns zu besinnen und unsere Kräfte wieder
      in den Dienst des Lebens und seiner Vielfalt zu stellen.

      Uns mit traditionell lebenden Ureinwohnervölkern
      zu verbünden, endlich globale Veränderungen einzuleiten -
      sonst könnten wir durch Feuer, das wir entfesseln, uns selbst
      und die gegenwärtige Welt zerstören - so befürchten die Hopi.

      Wir sind nicht hier, um die Natur auszubeuten,
      der wahre Weg des Lebens orientiert sich
      an den Naturgesetzen und den Bedingungen der Erde —
      als Partner einer Vielfalt von Lebensformen.

      Welt«Wir»Impuls / Freispirituelle Kulturimpulse
      Neuer Blick aufs Leben —
      Die Besinnung wurde frei nach Gedanken der Hopis und

      Alexander Buschenreiters komponiert. Lesehinweis: »Spuren
      des Großen Geistes«, »Unser Ende ist euer Untergang«,
      »Mit der Erde für das Leben - Der Hopi- Weg der Hoffnung«
      von Alexander Buschenreiter (z.Zt. nur antiquarisch!)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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