Thema Selbstmord

    • Thema Selbstmord

      Auf diese GmG-Botschaft
      bin ich heute gestoßen -

      Mit einem Selbstmord ist so viel Schmerz verbunden,
      dass ich das Thema beinahe nicht zur Sprache bringen
      wollte. Zum einen fühlt natürlich jeder Mensch, der
      all den Tumult und Aufruhr durchlebt, der zu dem
      Entschluss führt, dem eigenen Leben ein Ende
      zu setzen, diesen Schmerz. Und dann erleiden ihn
      auch die Familienangehörigen und Freunde.
      Gibt es bei all dem irgendwo einen Trost - für
      irgendjemanden?

      MAN MAG TROST aus dem Wissen beziehen, dass
      mit der Person, die Selbstmord begangen hat, alles
      in Ordnung ist. Sie ist okay. Sie wird von Gott
      geliebt und nie von ihm im Stich gelassen.
      Sie hat nur einfach nicht erreicht, was sie sich
      ursprünglich vorgenommen hat.
      Es ist wichtig, dass jeder Mensch, der
      über Selbstmord nachdenkt, dies begreift.

      - Zuhause in Gott, Seite 80, Neale Donald Walsch -


      Mit diesem Thema bin ich einige Male in meinem Leben
      schmerzlich in Berührung gekommen.

      Im Laufe des letzten Jahres hat eine Freundin ihr
      Leben auf diese Weise beendet ...

      Ich denke an zwei Menschen aus meiner Jugendlichen-,
      Heranwachsendenzeit,
      und drei Frauen aus späterer Zeit, die ich alle kannte
      und mochte, die ihr Leben durch Selbsttötung
      beendet haben .. ..

      Ich möchte dazu beitragen, dass diese

      GmG-Sichtweise weiter Verbreitung findet.

      Ich wünsche euch allen eine gute Wo,
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • lieber folker!

      ich habe da eine andere sicht der dinge. entscheidet sich das licht des selbstmörders für den jenseitigen himmel, so ist alles ok, tut es das nicht, so muss sie ihre aufgaben in einem weiteren leben erfüllen, wobei das neue leben es nicht wirklich einfacher für dieses licht macht.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Lieber Erich,

      ich glaube, unsere Sicht der Dinge unterscheidet sich
      da nicht wirklich so sehr.

      Wie ich es sehe, sieht Gott es hier

      von der höchsten Warte her -

      Mir kam dazu ein Bild :
      Ein Mann geht auf eine Grube zu ...
      er fällt hinein .. ..

      Gott hat die umfassende Schau :
      er bricht sich ein Bein .. es ist - aus menschlicher Sicht -
      vielleicht ein komplizierter Bruch ... er ist viele Monate
      im Krankenhaus .. .. vielleicht geht es ihm erstmal schlecht .. ..

      Das Bein heilt wieder .. der Mann hat durch die Angelegenheit
      dazugelernt, ist dadurch reifer geworden .....

      Gott sieht d a s
      a l l e s .. ich denke, so ist diese GmG-Botschaft zu verstehen. -

      Ich denke auch, wenn ein Mensch Suizid begeht, tut er es
      in aller Regel ja aus Verzweiflung -
      die Lebensschwierigkeiten erscheinen ihm zu groß,
      die zu lösenden Aufgaben als zu überfordernd -

      ich denke auch, dass die Seele dann
      ein neues Leben wählt, in dem die betreffenden Aufgaben
      zu lösen sind.

      Gruß, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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    • Warum denken Menschen an Selbstmord; warum begehen sie ihn?
      Entweder, sie haben eine massive Lebensangst, oder ihnen wird das Leben so unerträglich, daß sie ihm entfliehen möchten.
      Wobei das Zweite das Erste einschließt....

      Nun erschaffen wir uns ja, laut GmG, unsere Realität selbst.
      Aber zuerst einmal stellt sich mir die Frage, ob ich das Leben, welches mir unerträglich ist, selbst verändern kann.
      Wenn ich mir die „Rahmenbedingungen“, die mir mein Leben unerträglich machen, VOR meiner Inkarnation ausgesucht habe, werde ich diese nicht ändern können.

      (NEIN, DENN ES ist der Sinn und Zweck des physischen Lebens, dir einen Kontext zu liefern, in dem du die Erfahrung von den Dingen machen kannst, die zu erfahren du dich im spirituellen Bereich entschieden hast.)


      Welche Möglichkeiten hat der Einzelne aber nun, sich sein Leben, welches ihm unerträglich ist, erträglich zu machen?

      Was Walsch darauf fragt, trifft – auch von der Wortwahl her – den Kern der Sache sehr genau:

      Darf ich dir eine vielleicht etwas ketzerische Frage stellen?

      GEWISS DOCH.

      Warum müssen wir uns erst an dich wenden, bevor du dich uns zuwendest? Wenn du wirklich ein allwissender Gott bist, dann müsstest du auch wissen, wann wir Hilfe brauchen. Wenn du wirklich ein allbarmherziger Gott bist, dann müsstest du auch bereit sein, diese Hilfe anzubieten - ohne dass wir erst darum bitten müssen. Warum müssen wir, wenn wir ohnehin schon von der totalen Niederlage tief gebeugt in die Knie gegangen sind, noch mehr zu Kreuze kriechen und dich anflehen, uns zu retten? Wenn du ein allliebender Gott bist, war liebst du uns nicht genug, um uns zu helfen, ohne daß wir erst darum betteln müssen? Und wenn wir schon dabei sind, was sagst du denen, dir sagen würden: »Ich habe dich gerufen, und du warst nicht da! Meinst du, ich habe nicht um Gottes Hilfe gebeten? Warum um Gottes willen glaubst du, bin ich so verzweifelt! Ich bin so verzweifelt, weil es danach aussieht, dass sogar Gott mich im Stich gelassen hat! Ich bin vollkommen verlassen. Und ich will nichts mehr hören, Ich bin fertig. Am Ende. Schluss aus. « Was sagst du zu diesem Menschen, hä?


      Walsch drückt sehr gut die Verzweiflung aus, die Menschen empfinden, die kurz vor dem Suizid stehen und nicht einmal mehr von Gott Hilfe erwarten.
      Dahingehend empfinde ich die Antwort, die Neale darauf bekommt, schon fast wie eine Ohrfeige. Eine Demütigung für denjenigen, der ohnehin schon am Boden liegt:

      ICH SAGE ...
      ICH möchte, dass du jetzt die Möglichkeit eines Wunders in Betracht ziehst. Es gibt einen Grund, warum du nicht die Erfahrung gemacht hast, von mir eine Antwort oder Lösung zu erhalten, aber dieser Grund ist im Moment nicht wichtig. Wichtig ist in diesem Augenblick, dass du jetzt die Möglichkeit in Betracht ziehst, dass direkt vor deinen Augen eine Antwort liegt. Mach die Augen auf, und du wirst sie erkennen. Öffne dein Herz, und du wirst fühlen, dass sie da ist. Ich sage…
      Nur wenn du mich im absoluten Wissen anrufst, wirst du dir gewahr werden, dass dir eine Antwort gegeben wurde. Weil auf der Ebene deiner Erfahrung wahr wird, was DU weißt, was DU fühlst und was DU verkündest. Wenn du in Hoffnungslosigkeit nach mir rufst, werde ich da sein, aber es kann sein, dass deine Verzweiflung dich blind macht und blockiert, so dass du mich nicht sehen kannst.



      Es gibt einen Grund, warum du nicht die Erfahrung gemacht hast, von mir eine Antwort oder Lösung zu erhalten, aber dieser Grund ist im Moment nicht wichtig.“
      Ich finde diesen Grund aber SEHR wichtig! Gott gibt in diesem Moment doch gar keine Antwort, sondern weicht hier aus!

      Wichtig ist in diesem Augenblick, dass du jetzt die Möglichkeit in Betracht ziehst, dass direkt vor deinen Augen eine Antwort liegt.“
      Und wenn der Betreffende diese Antwort nicht sieht, nicht erkennt?
      Würde man einem Ertrinkenden nicht den Rettungsring laut rufend vor die Nase werfen, statt ihm diesen stillschweigend aus einer Richtung hinzuhalten, in die er nicht blickt, um dann zu sagen: „Na, wenn Du Dich nicht umdrehst – Pech gehabt, Charly!“ ?

      Nur wenn du mich im absoluten Wissen anrufst, wirst du dir gewahr werden, dass dir eine Antwort gegeben wurde.“
      Muß man also doch auf den Knien rutschen und betteln, um Hilfe zu erfahren?

      Wenn du in Hoffnungslosigkeit nach mir rufst, werde ich da sein, aber es kann sein, dass deine Verzweiflung dich blind macht und blockiert, so dass du mich nicht sehen kannst.“
      Verzweiflung ist ein extremes Gefühl. Umso schlimmer, wenn sie einen blind macht.
      Aber WENN sie einen blind macht - was kann der Betroffene denn dann noch tun?

      Für jemanden, der mit seiner Kraft am Ende ist, ist es nicht nur nicht tröstlich, sondern es macht die Sache noch schlimmer, wenn er hört:

      Das Traurige ist, dass die, die ihrem Leben ein Ende gesetzt haben, sich einbilden, sie würden dadurch an den Dingen etwas ändern. Das ist aber nicht der Fall. Wenn du deinem Leben ein Ende machst, um irgendeiner Sache zu entfliehen, erschaffst du damit keine Situation, in der du irgendetwas entkommst. Solltest du daran denken, dein Leben beenden zu wollen, um irgendetwas zu entgehen, dann musst du wissen - ich sage es noch einmal -, dass du über etwas Unmögliches nachdenkst.
      (...)
      Du KANNST also den Tod als Instrument zur Flucht oder zur Schöpfung benutzen. Ersteres ist unmöglich, Letzteres ist unglaublich.


      Die Flucht in den Tod ist also kein Ausweg. Im Gegenteil: der Kreislauf beginnt von vorne. Man wird im „nächsten Leben“ vor die Dinge gestellt, denen man entfliehen wollte.
      Für jemanden, der an einen Suizid denkt, um der mißlichen Lage zu entkommen, ist das letztlich noch eine Verhöhnung; ein Faustschlag ins Gesicht.

      Wer sich einmal mit Menschen unterhalten hat, die einen Suizidversuch hinter sich haben und wer sich einmal intensiv mit Psychologie beschäftigt hat, der stellt sich die Frage:

      Was sagt man einem Menschen, der alle Hoffnungen begraben hat, der sich von Gott im Stich gelassen fühlt und dem die Aussage, daß der Selbstmord ihn letztlich später wieder vor die gleichen Schwierigkeiten stellen wird, in eine schier grenzenlose, ohnmächtige Wut treibt?

      Muß diese Person nicht Gott als erbarmungslosen Foltermeister empfinden, wenn es aus seiner Lage keinen Ausweg gibt und nicht einmal der Tod ihn davor bewahrt, wieder in die gleiche Lage zurückgeprügelt zu werden?
    • Ich kann das Beschriebene nachempfinden, habe ein Gefühl dafür, wie sich Menschen in solchen Situationen wahrscheinlich fühlen.

      Darum sind mir auch Meister wie Christus Jesus und Wesen, wie Avalokita, bekannt als Buddha des Mitgefühls, näher als Meister - oder scheinbare Meister -, die immer nur sagen, wie wundervoll doch alles ist, und/oder wie einfach alles ist ...

      Meister wie Christus Jesus und Unterstützer, wie Avalokita, die all denen beistehen wollen, die in hohem Maße - oder ganz - ihren Weg verloren haben.
      (Was, wie die GmG es vermitteln, aus Sicht der Göttlichen Seele auch zum Weg gehört - da die Seelen diese Erfahrungen zu machen beabsichtigen.) ...

      Ich denke an I., die sich vor einen Zug geworfen hat ...

      und wünschte, diese Zeit wäre jetzt .. ich könnte sie anrufen, und ...

      * * *

      Ich möchte wach und empfindsam sein und bleiben,
      für die Rufe der Welt ...

      Hier einmal ein Text über Avalokita:

      Der, der die Rufe der Welt beachtet

      - Avalokitesvara, der Buddha des Mitgefühls

      - Textmeditation frei nach dem Lotus-Sutra -

      “Aus welchem Grund”, wurde einst Buddha gefragt,
      “hat der Bodhisattva Avalokitesvara - weithin bekannt
      als Buddha des Mitgefühls - den Namen »Avalokitesvara« ?”
      - Dies bedeutet : »Der die Rufe der Welt beachtet« ?

      “Wenn es Myriaden von Lebewesen gibt, Wesen ohne Zahl,
      die verschiedenste Leiden und Schmerzen ertragen”, entgegnete Buddha,
      “und wenn diese von dem Bodhisattva Avalokitesvara hören
      und mit ganzem Herzen seinen Namen rufen -

      so achtet der Buddha des Mitgefühls sofort auf ihre Rufe
      und Stimmen - er bewirkt, dass sie alle befreit und gerettet werden.

      Der, der die Rufe der Welt erhört - Avalokitesvara -
      rein und heilig, ist fähig einem jeden in Leid und Bedrängnis,
      Tod und Gefahr, ein unumstößlicher Hort zu sein -
      mit mitfühlenden Augen blickt er auf alle Wesen.

      Tragt ihn beständig im Herzen - die Menge
      seiner segensvollen Zuwendungen ist unermeßlich wie das Meer.
      »Namo Bodhisattva Avalokitesvara« - könnt ihr ihn anrufen
      - »Ich nehme meine Zuflucht zu dem Bodhisattva Avalokitesvara«.

      Durch die Kraft seines wunderbaren Wissens vermag er
      ein jedes Wesen von den Leiden der Welt zu erretten.


      - »Gott kennt viele Wege« - EMW Kulturarbeit -
      Avalokitesvara (Avalokita), ein Verbund lichtvoller Wesen, die
      als Buddha des Mitgefühls bekannt sind, können in allen Leidens-
      und Notsituationen um Beistand angerufen werden.
      Leseempfehlung: »Lotus - Sutra / Das große Erleuchtungsbuch
      des Buddhismus« - übersetzt von Margareta von Borsig.


      Was sagt man einem Menschen, der alle Hoffnungen begraben hat, der sich von Gott im Stich gelassen fühlt und dem die Aussage, daß der Selbstmord ihn letztlich später wieder vor die gleichen Schwierigkeiten stellen wird, in eine schier grenzenlose, ohnmächtige Wut treibt?


      Ich glaube, wer sich nicht hineinfühlen kann, kann .. und sollte besser ... vielleicht gar nichts sagen.

      Der andere empfände alles Gesagte wahrscheinlich als "leer".

      Vielleicht können wir nur sagen : Ich verstehe dich. Ich sehe dich. Ich bin da.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • lieber mat!

      das problem eines menschen, der selbstmord begehen will, liegt darin begründet, dass er total im verstand verhaftet ist und das herz nicht zulässt. würde er sein herz zulassen können, dann hätte er eine antwort für den ausweg, denn das herz wird von gott gesteuert, der verstand hingegen von seinen widersachern, die das zerstörerische und selbstzerstörerische lieben, ergo auch den selbstmord.

      ich kann deshalb nur jeden menschen, auch dem selbstmörder, den rat geben auf ihre herzen zu hören.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Original von erich_leuthner
      ich kann deshalb nur jeden menschen, auch dem selbstmörder, den rat geben auf ihre herzen zu hören.


      Lieber Erich, lieber Mat,

      dem stimme ich auch zu,

      nur - oft stoßen Menschen, die in Leidvolles
      verstrickt sind, wenn sie beginnen, sich (wieder)
      ihrem Herzen zuzuwenden, in ihre Mitte zu gehen -

      dann erstmal auf lange - oft lebenslang -
      weggeschobene schmerzliche Gefühle und Empfindungen,

      die verarbeitet werden wollen.

      Die Betreffenden fühlen sich dann oft damit allein
      und "irgendwie überfordert",

      oft, für viele, geht es dann erstmal darum,
      ihr Herz auch für Beistand zu öffnen,

      manche für den Beistand auch spiritueller Wesen,
      wie Christus Jesus, Rafael oder Avalokita ...

      doch auch für zwischenmenschlichen Beistand,

      ob Freunde, Therapie, eine Selbsthilfegruppe,
      vielleicht eine Psychosomatische Klinik wie Heiligenfeld
      oder die Hochgrat Klinik Wolfsried .. ..

      Wenn ein Mensch an der Grenze der Selbsttötung
      steht (das Wort Selbst"mord" möchte ich eigentlich
      nicht mehr verwenden) -

      ist das angesammelte (unverarbeitete) Leid, der
      angesammelte Schmerz oft sehr groß.

      lg
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • lieber folker!

      weggeschobene schmerzliche gefühle und empfindungen sind ausdruck des superegos. diese sind im herzen nicht präsent, da dort einfach nur wahrheit und liebe sind.

      aber du hast recht. diese weggeschobenen schmerzlichen gefühle und empfindungen gehören verarbeitet, denn sonst wird der verstand nicht klar, hell und rein.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

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