»Innerer Frieden - im Alltag«

    • »Innerer Frieden - im Alltag«

      Hey Sandra,
      liebe GmG-Freunde,

      Zitat Sandra :
      bevor Du's vergisst, Du sagtest mal
      "Zu einem anderen Thema, das wir denke ich auch gemeinsam haben,
      werde ich einmal ein neues Thread eröffnen: »Innerer Frieden - im Alltag«".

      Heute habe ich den Impuls, ein solches Thread mal zu eröffnen.
      In dem es w e n i g e r um d e n k e n ,
      nachdenken über inneren Frieden geht, gehen soll ...
      sondern mehr k o n k r e t e r darum, was uns
      hilft, helfen kann, in inneren Frieden zu kommen, Frieden
      im Innern zu finden, wiederzufinden, zu erfahren ... zuzulassen,
      auch um Übungen, die wir vielleicht kennen .. oder praktizieren, anwenden .. ..

      Ich musste gleich auch an Gespräche mit einem alten Freund denken,
      in denen wir immer wieder auf das Thema kamen ...
      so oft sind wir innerlich ruhelos.. immer "am Denken" .. mit Gedanken
      beschäftigt, "gehen gedanklich irgendwo hin" ... sind überall sonst,
      nur nicht im Jetztmoment, im Hier Und Jetzt ...
      fühlen uns wie getrieben, immer was "machen zu müssen .. zu wollen" .....

      Er nennt es immer a n h a l t e n
      und i n n e h a l t e n .. ..

      zwischendurch ... oder auch Zeiten während des Tages sich zu nehmen,
      wo wir a n h a l t e n , i n n e h a l t e n ... das muss gar nicht immer lange sein .....

      Das, grundsätzlich, ist für mein Empfinden schon ein guter Einstieg.

      Als Einstieg auch einmal zwei GmG-Aussagen zum Thema :

      Du kannst friedvoll sein, einerlei, was die äußere Welt tut - und
      die wunderbare Ironie dabei ist, dass dasjenige, was die äußere Welt
      tut, öfters durch das, was du bist, beeinflusst wird.

      - 'Neue Offenbarungen', ND Walsch, S. 322 - engl. Ausg. -

      * * *

      Ruft Mich an, ruft Mich infolgedessen an,
      woimmer und wannimmer
      ihr von dem Frieden getrennt seid, der Ich bin.

      Ich werde da sein.

      Mit Wahrheit.

      Und Licht.

      Und Liebe

      - 'Gespräche mit Gott' Bd. 1, ND Walsch, S. 210/211 - engl. Ausg. -

      * * *

      Ich hab schonmal in einem anderen Thread erwähnt, dass ich
      seit einiger Zeit den Tag immer mit einem kleinen Gebet beginne :
      “GottAbba, ich bitte dich, unterstütze mich auch heute
      auf meinem Weg, in Frieden zu leben, mit allem, was mir
      am heutigen Tag begegnet - in der Außenwelt, und in meinem Innern. ...”

      Heute auch : .. mit allem, was mein Leben ausmacht, und allem,
      was noch ungelöst ist ...

      “Ich danke dir, mein lieber GottAbba, für deine Unterstützung,
      für deinen Segen, und für das Geschenk zu leben.”

      Das gehört für mich auch zu meinen
      Schritten, mehr in Frieden zu leben .. ..

      So viel erstmal für heute,
      noch eine Aussage von dem spirituellen Lehrer
      Anthony de Mello, die an das Thema ".. Anhalten ... Innehalten" anknüpft:
      “Alles Leiden kommt von der Unfähigkeit des Menschen, still zu sitzen und allein zu sein.”
      - Anthony de Mello, Eine Minute Weisheit -

      Ein lieber Gruß*
      Folker

      Sandra, für dich für heute noch ein wundervoller Text, der
      auch etwas über inneren Frieden zu sagen weiß :

      Wenn ich noch einmal zu leben hätte ....

      Wenn ich noch einmal zu leben hätte, würde ich mehr Fehler machen.
      Ich würde versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen,
      dann würde ich mich mehr entspannen und vieles nicht mehr so ernst nehmen.

      Deshalb wäre ich ausgelassener und verrückter und würde mir nicht mehr
      so viele Sorgen um mein Ansehen machen.
      Ich würde mehr reisen und mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
      und mehr Sonnenuntergänge beobachten. Ich würde mehr Eiscreme essen.

      Ich hätte mehr tatsächliche Schwierigkeiten als nur eingebildete.
      Ich würde eher im Frühjahr und später im Herbst barfuss gehen.
      Ich würde mehr Blumen riechen, mehr Kinder umarmen und mehr Menschen sagen,
      dass ich sie liebe.

      - Quelle : mir nicht bekannt -


      ... und wir haben ja j e t z t
      Zeit zu
      l e b e n :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Guten Morgen, Dir, lieber Folker, und allen hier!

      Folker, Du erinnerst Dich, dass ich mal eine kleine ironische Bemerkung zu dem Thema gemacht habe...

      Innerer Frieden, das ist schon anspruchsvoll genug.
      Den dann noch in den "Tücken" des Alltags beizubehalten oder sich selbst nicht wieder in dem großen Schauspiel des Lebens zu verlieren finde ich eine der größten Herausforderungen.

      Ich habe über die letzten zehn Jahre erfahren, dass mein Tag viel gelassener und friedlicher ist, wenn ich mich morgens besinne, ähnlich wie Du, Folker.
      Das muss nicht schon vor dem Aufstehen sein, aber bevor ich mich "ins Leben stürze".

      Besinnung kann für mich ein Gebet von Herzen sein, oder auch mir bewusst zu machen wofür ich dankbar bin im Leben, oder manchmal segne ich auch alles mögliche (=von Herzen alles Gute wünschen, was ich mir vorstellen kann), Menschen, Tiere, Lebensumstände, Wünsche, Planeten, mich selbst (was manchmal befremdend ist) - alles, was mir in der Situation wichtig ist.

      Das mit dem Innehalten habe ich auch schon probiert, das funktioniert bei mir aber nicht, wenn ich bereits im innerlichen Aufruhr drin bin.
      Bei einer Freundin von mir schon.
      Sie hat einen bestimmten kleinen Satz, den sie sich sagt und der ihr hilft, Frieden und Ruhe zu fühlen und Distanz zu ihrem Problem oder dem äußeren Tumult zu finden.

      Zitat Folker:
      "noch eine Aussage von dem spirituellen Lehrer
      Anthony de Mello, die an das Thema ".. Anhalten ... Innehalten" anknüpft:
      “Alles Leiden kommt von der Unfähigkeit des Menschen, still zu sitzen und allein zu sein.”
      - Anthony de Mello, Eine Minute Weisheit -"

      Für mich kann ich sagen, dass ich das sehr gut kann wenn es mir gut geht - und überhaupt nicht, wenn es mir schlecht geht. Wobei ich manchmal denke, dass es gerade dann wichtig wäre, in die Stille zu gehen.
      Aber sich selbst aushalten können...in schlechten Phasen...ist nicht das Einfachste.

      Danke für den schönen kleinen Text "Wenn ich noch einmal...".
      Der ist sehr wahr.
      Ich finde manchmal zu mir, wenn ich mir vorstelle heute wäre der letzte Tag meines Lebens.
      Das macht mich sehr mutig und stellt viele "Anstandsregeln" in den Schatten.

      Herzlichst,

      Sandra
    • .. Frieden im Innern, innerer Frieden ...

      -- zwei Monate später --

      Sandra hey,
      an diesen Text hatte ich ursprünglich gedacht, als ich dieses Thread eröffnet habe.

      Frieden in deinem Herzen

      - ein Gespräch mit Emanuel -

      Bitte sag mir etwas über Frieden im Innern, inneren Frieden.

      * * *

      Mein lieber Freund,

      Frieden in deinem Herzen bedeutet,
      nicht zu wählen - dieses finde ich gut,
      - dieses mag ich nicht leiden.

      Frieden bedeutet eine freundliche aufmerksame Wachheit
      für die Dinge genau wie sie sind.

      Frieden kann heißen, mit kindlicher Neugier zu staunen,
      wie sich alles entfaltet.

      Du kannst dir in einem ruhigen Moment gerne Zeit nehmen,
      einmal wie als Probe in genau dieser Haltung auf dich
      und alles, was geschieht zu schauen.

      So bekommst du ein reelles Gefühl für diesen
      Gemütszustand in dir selbst.

      Laß einfach deine Wertung heraus
      und alles wird zu einem Wunder.

      - »Engel, Mensch und Welt« - Kulturarbeit -
      Emanuel ist ein EngelLehrer, ein Lehrer der Geistigen Welt,
      bekannt durch den spirituellen Klassiker »Emanuels Buch«,
      von Pat Rodegast u. Judith Stanton, Vorwort: Ram Dass.
      Das Gespräch fand während einer Heilarbeits-Sitzung statt -


      * * * * *

      Du hast ja in einem anderen Thread: gespraechemitgott.net/beitrag895.html
      gerade etwas zum Thema “Frieden” geschrieben - vielleicht passt es ja.
      Kennst du eigentlich »Emanuels Buch« ? =)

      Allen, die hereinschauen, einen guten* Abend,
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Original von Folker'D

      Laß einfach deine Wertung heraus
      und alles wird zu einem Wunder.

      - »Engel, Mensch und Welt« - Kulturarbeit -
      Emanuel ist ein EngelLehrer, ein Lehrer der Geistigen Welt,
      bekannt durch den spirituellen Klassiker »Emanuels Buch«,
      von Pat Rodegast u. Judith Stanton, Vorwort: Ram Dass.
      Das Gespräch fand während einer Heilarbeits-Sitzung statt -


      * * * * *

      Du hast ja in einem anderen Thread: gespraechemitgott.net/beitrag895.html
      gerade etwas zum Thema “Frieden” geschrieben - vielleicht passt es ja.
      Kennst du eigentlich »Emanuels Buch« ? =)


      Hallo Folker,

      da ist sie wieder, die Sache mit der Wertung.
      Einerseits ist Sinn verleihen / Wert verleihen 'ehrwürdig',
      andererseits entfalten sich die wahren Wunder dann, wenn wertfrei gelebt wird.

      Ich glaube, das ist so ein Widerspruch, den ich mit dem Verstand nicht begreifen kann.
      Ich verstehe es irgendwie schon, aber irgendwie scheint es auch unvereinbar zu sein.

      "Du hast ein großes Bedürfnis danach, dass es entweder so oder so sein soll, nicht wahr...
      Könnte es nicht alles das sein?" :)
      - Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite149, 150 -

      [img]http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/e010.gif[/img] Sandra


      p.s.: Ähm..."Emanuels Buch" ist kürzlich auf wundersame Weise zu mir gekommen und ich habe es verschlungen!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tusk ()

    • Sandra hey,

      Original von tusk

      "Du hast ein großes Bedürfnis danach, dass es entweder so oder so sein soll, nicht wahr...
      Könnte es nicht alles das sein?" :)
      Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 149, 150 -


      Eine wunderbare* GmG – Botschaft.

      Sie entzieht jedem spirituellen Dogmatismus
      und Rechthaberei den Boden .. ..

      * * *

      Hier noch zwei GmG-Aussagen zum Thread-Thema :

      Habe Absichten, aber keine Erwartungen, und ganz gewiss keine Forderungen. Mach dich nicht von einem bestimmten Resultat abhängig. Bevorzuge nicht mal eines. Erhebe Deine Abhängigkeiten auf die Stufe von Vorlieben und Deine Vorlieben auf die Stufe von Akzeptanz. Das ist der Weg zum Frieden. Das ist der Weg zur Meisterschaft.

      ~ ~ ~

      Begib dich ins Herz der Liebe, und geh bei allen deinen Entscheidungen und Beschlüssen von diesem Ort aus. Dann wirst Du Frieden finden.

      - aus den »Gespräche mit Gott« – Büchern von Neale Donald Walsch -


      gefunden : de.spiritualwiki.org/Wiki/GemeinschaftMitGott

      liebergruss*, Folker [img]http://www.smilies.4-user.de/include/Computer/smilie_pc_021.gif[/img]
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • RE: »Innerer Frieden - im Alltag«

      Original von Folker'D


      * * *

      Ruft Mich an, ruft Mich infolgedessen an,
      woimmer und wannimmer
      ihr von dem Frieden getrennt seid, der Ich bin.

      Ich werde da sein.

      Mit Wahrheit.

      Und Licht.

      Und Liebe

      - 'Gespräche mit Gott' Bd. 1, ND Walsch, S. 210/211 - engl. Ausg. -

      * * *


      Wenn ich noch einmal zu leben hätte ....

      Wenn ich noch einmal zu leben hätte, würde ich mehr Fehler machen.
      Ich würde versuchen, nicht so schrecklich perfekt sein zu wollen,
      dann würde ich mich mehr entspannen und vieles nicht mehr so ernst nehmen.

      Deshalb wäre ich ausgelassener und verrückter und würde mir nicht mehr
      so viele Sorgen um mein Ansehen machen.
      Ich würde mehr reisen und mehr Berge besteigen, mehr Flüsse durchschwimmen
      und mehr Sonnenuntergänge beobachten. Ich würde mehr Eiscreme essen.

      Ich hätte mehr tatsächliche Schwierigkeiten als nur eingebildete.
      Ich würde eher im Frühjahr und später im Herbst barfuss gehen.
      Ich würde mehr Blumen riechen, mehr Kinder umarmen und mehr Menschen sagen,
      dass ich sie liebe.

      - Quelle : mir nicht bekannt -


      Das Lesen dieser Zeilen hat mir soeben inneren Frieden für den (All-)Tag geschenkt!
      Danke dafür.
    • RE: »Innerer Frieden - im Alltag«

      ______________________________________

      Entspannung finden im Alltag —

      eine meditative Übung für zwischendurch
      ______________________________________


      Fast sechs von zehn Deutschen fühlen sich zu sehr
      unter Druck: von Beruf und Familie – aber auch durch
      die eigenen Ansprüche. Rund 20 Prozent empfinden
      sogar Dauerstress.
      Das ist das kurz gefasste Ergebnis einer repräsenta-
      tiven Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa
      im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK).
      Wir sind immer noch weit davon entfernt, "ganz ent-
      spannt im Hier und Jetzt" zu leben —
      wie der Stern-Reporter Jörg Andrees Elten Mitte der
      70er Jahre seinen Bestseller über seine Erfahrungen
      in der derzeit vielbesuchten spirituellen "Poona-
      Gemeinschaft" nannte.

      Viele Menschen erkennen auch : Einfach nur mit
      "guten Vorsätzen" – ohne Uns-Zeit-nehmen, immer
      wieder, mit Regelmäßigkeit –
      werden wir einem Mehr an innerer Ruhe, und innerem
      Frieden, nicht näher kommen.
      Im folgenden eine »meditative Übung« für den Alltag,
      die wir jeden Tag - und überall - praktizieren können,
      als Vorschlag hier in einem Straßen-Café
      oder auf einer Bank im Park :

      Wir sitzen da, wir gehen in unser Spürbewußtsein,
      unser ganzheitliches Den-Körper-spüren.
      Wir spüren uns, unseren Körper, nehmen unseren
      Atem wahr .. und die lebendige Welt um uns herum.
      Wir sprechen einen »Mantrischen Achtsamkeitssatz« :
      • "Ich entspanne mich vertrauensvoll
      in meinen Seelenfrieden hinein.
      Meine innerste Natur ist Frieden."

      Wir machen uns bewusst : wir sind Menschen —
      u n d — "wir sind spirituelle Wesen, die menschliche
      Erfahrungen machen", wie es beispielsweise der Yoga
      -Meister Yogi Bhajan ausgedrückt hat.
      Oder, wie es die spirituelle Lehrerin Sabrina Fox sagt :
      "Wir sind unendliche Seelen, die eine menschliche
      Erfahrung machen".
      Wir machen uns ebenfalls bewusst :
      als Menschen können wir im Frieden sein, uns friedvoll
      fühlen —
      genauso aber auch angespannt sein, gestresst
      und im Unfrieden.
      Als Seelen jedoch SIND wir Frieden — unsere innerste
      Natur, unsere Seelennatur IST Frieden.

      So geht es also darum, mit dieser tieferen Schicht
      unseres eigenen Wesens - mit unserer i n n e r s t e n
      N a t u r , die Frieden IST, wieder
      In-Fühlung-zu-kommen, Fühlung aufzunehmen.
      Wir gehen in unsere Präsenz, unser Im-Jetzt-sein,
      Im-Jetzt-ruhen ...
      in unser achtsames Gewahrsein unseres Körpers,
      unseres Atems, der lebendigen Welt um uns — —
      u n d sprechen unseren »Achtsamkeits-Satz« :
      "Ich entspanne mich vertrauensvoll
      in meinen Seelenfrieden hinein.
      Meine innerste Natur ist Frieden."
      (Wir können ihn leise vor uns hin sprechen, oder es
      in Gedanken tun.)

      So finden wir in eine entspannte, wache Präsenz –
      vielleicht nehmen wir Zwitschern der Vögel wahr, mit
      einem zärtlichen Empfinden ein kleines Kind, das an
      uns vorbeiläuft .. vielleicht eine Anspannung im Brust-
      bereich, eine Traurigkeit über nicht gelebtes Leben ...
      Lebens-Themen, die später angeschaut werden wollen,
      werden bewusst(er) .. ..
      Wir kehren immer wieder in unser präsentes Spür-
      bewusstsein zurück .. sprechen von Zeit zu Zeit
      unseren Meditations-Satz ...
      Wann immer wir in Gedanken abschweifen — bemerken
      wir dies — und wenden unsere Aufmerksamkeit
      unserem mantrischen Achtsamkeitssatz zu.
      Er hilft uns, im Hier-und-jetzt zu bleiben, nicht weg-
      zudriften.

      Am Anfang werden viele Widerstände auftreten, wie
      bei jeder Meditation. Vielleicht auch der Gedanke "ich
      mache es nicht richtig",
      die positiven Auswirkungen machen sich in aller Regel
      erst bemerkbar, wenn wir beharrlich dabei bleiben.
      "Fördernd ist Beharrlichkeit" - ist ein alter Weisheits-
      gedanke des I Ging.
      Abschließend als Inspiration zwei Bücher
      - - > zum Thema A c h t s a m k e i t :
      • »Das kleine Buch der Achtsamkeit« - von Christophe André
      • »Jeder Tag ist ein geschenktes Leben -
      Schritte der Achtsamkeit« - von Michael Tischinger
      Beide Autoren sind erfahrene Psychotherapeuten.

      — »Achtsam im Alltag« - Übungen, im Alltag Ruhe zu finden,
      »Mensch, Seele und Gesundheit« - Gesundheitsinitiative —

      Original von tusk

      Das Lesen dieser Zeilen hat mir soeben inneren Frieden für den (All-)Tag geschenkt!
      Danke dafür.


      danke* dir auch,

      zurzeit empfinde ich nichts wichtiger,

      darum setze ich nochmal einen Text dazu herein.

      Und wünsch dir, und allen hier, lebensvolle

      Pfingst - Tage,

      mir vielen Momenten von innerem Frieden,

      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Die meisten Inkarnationen von uns auf diesem Planeren suchen in ihrer Unbewusstheit den Frieden im Äußeren, wo er doch nur im Inneren gefunden werden kann. Auch das ist mein derzeitiger Erkenntnisstand. Bevor wir Frieden mit anderen schließen, sollten wir zunächst Frieden mit uns selbst schließen. Mit der Liebe verhält es sich ähnlich: "Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst". Denn nur so wird bedingungslose Liebe erst möglich. Ebenso der Friede. :)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Legan ()

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