Uns “alter Glaubenssätze” bewusst werden – ein erster Schritt zur Veränderung

    • Uns “alter Glaubenssätze” bewusst werden – ein erster Schritt zur Veränderung

      Uns alter Glaubenssätze bewusst werden
      – der erste Schritt zur Veränderung

      Wir sind Seelen, die Erfahrungen als Mensch machen. Gott will sich durch uns erfahren. Wir sind schöpferische Wesen - es ist uns möglich, uns ein Leben zu erschaffen, wie wir es uns vom Herzen her wünschen.
      Diese neue Lebenssicht vermitteln heute die »Gespräche mit Gott«, die Neale Donald Walsch geführt hat, die »Esther u. Jerry Hicks /Abraham –Bücher« und viele andere Wegbereiter einer Neuen Spiritualität.
      “ Gedanken sind schöpferisch”, heißt es in den »Gesprächen mit Gott« (Band 1, Seite 247).

      Die allermeisten Menschen führen nun – jedenfalls in vielen Bereichen, in vieler Hinsicht – ein Leben, das eher wenig der Sehnsucht ihres Herzens entspricht. Mit dem sie wenig froh sind, allenfalls oberflächlich.
      Der/ein Grund dafür ist nicht schwer zu erkennen, wir alle haben von klein auf Gedanken und Vorstellungen über uns, Gott und die Welt entwickelt, die großenteils wenig positiv sind.
      Und die dem Denken und der Weltsicht der Eltern, Großeltern und vergangener Generationen entspringen.

      Die spirituelle Lehrerin Louise Hay sagt in dem Buch »You can heal your Life«: “Viele unserer Glaubensüberzeugungen sind uns gar nicht bewusst. Sie wurden uns in der Kindheit anerzogen, und wir brauchen etwas Zeit, um herauszufinden, was es mit ihnen auf sich hat.”
      Sie empfiehlt im folgenden als eine gute Übung, ein großes Blatt Papier zu nehmen, und zum Beispiel oben auf das Blatt zu schreiben, was wir über Männer denken. Dann, was wir über Frauen denken, über Geld und über jedes andere Thema, das uns in den Sinn kommt. Die Übung besteht darin, alle Gedanken aufzuschreiben, die uns zu dem jeweiligen Thema durch den Kopf gehen; egal, ob sie uns gefallen oder nicht.

      Louise Hay sagt, dass die meisten Menschen zu Beginn dieser “Arbeit an sich selbst” auf das Thema Selbstliebe stoßen. Viele von uns, die an sich gearbeitet haben, können das bestätigen.
      “Am Anfang steht fast immer die Einsicht, dass wir uns selbst nicht lieben. Das trifft auf die meisten Menschen zu. Die meisten Menschen halten sich für nicht gut genug, für unfähig und nicht liebenswert.
      Wenn wir so über uns selbst denken, ist es sehr schwer, Gutes zu erschaffen.”

      Auch hier hat sie eine Übung, Selbstliebe zu entwickeln, in uns wachsen zu lassen.
      »Schauen Sie in den Spiegel, schauen Sie sich in die Augen und sagen Sie ganz einfach: Ich liebe dich, ich liebe dich wirklich. Es hilft, wenn Sie sich dabei mit Ihrem Vornamen anreden: Louise, ich liebe dich, ich liebe dich wirklich.
      Damit sprechen Sie unmittelbar das kleine Kind in Ihnen an, das so lange Zeit vernachlässigt worden ist.«

      Uns unserer alten, verinnerlichten Glaubenssätze – über uns selbst, die Menschheit, Gott und die Welt – bewusst zu werden, ist ein erster Schritt, das eigene Leben neu in eine neue Richtung zu lenken. Denn auch unsere “alten Glaubenssätze” sind schöpferisch!
      Ebenso, Selbstwertschätzung und Selbstliebe zu entwickeln.
      Die Übungen von Louise Hay sind natürlich nur Vorschläge – wir können sie verwenden, oder ganz eigene Art Und Weisen, etwas für “unser Wachstum” zu tun, kreieren.

      - »Mensch, Seele und Gesundheit« - EmuW Gesundheitsinitiative -
      Angesprochene Bücher : »Gespräche mit Gott« von Neale Donald Walsch, »Ein neuer Anfang - Das Handbuch zum Erschaffen Deiner Wirklichkeit« von Esther u. Jerry Hicks /Abraham; und »You can heal your Life – Leben und Botschaft der großen spirituellen Lehrerin. Das Buch zum FILM« von Louise Hay.


      Hallo GmG Freunde,

      ich habe hier mal einen Text für das Board
      »Praktische Übungen für Geist, Körper & Seele« -

      das Gesagte kann ich auch aus eigener Erfahrung bestätigen,
      tief verinnerlichte alte Glaubenssätze … und nicht richtig
      entwickelte Selbstliebe …
      auf beides bin ich in den zurückliegenden Jahren auch gestoßen.

      Bezüglich beidem hat sich in den letzten Jahren viel zum Guten gewandelt.

      Lieber Gruß, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • hallo folker!

      wie kann man sich selbst lieben, wenn man sich selbst schuldig fühlt und sich selbst nicht verzeiht?

      darum ist der erste Schritt zur selbstliebe das sich selber verzeihen.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Wünsche ans Universum – oder – warum wünschen allein nicht genügt

      Hier noch ein zweiter Text, der

      eine gute Ergänzung zu dem anderen hier ist.

      Wünsche ans Universum – oder – warum wünschen allein nicht genügt

      In unserer heutigen Zeit kommt ein altes Wissen neu in unsere Welt.
      Wir sind schöpferische Wesen - der östliche Meister Yogananda sagte : “Wir können Gott nur dadurch erkennen, dass wir uns selbst erkennen, denn unser wahres Wesen gleicht dem Seinen. Gott erschuf den Menschen sich zum Bilde.”
      Die »Gespräche mit Gott« von Neale Donald Walsch, die »Esther u. Jerry Hicks /Abraham –Bücher«, die Bücher von Bärbel Mohr und dem spirituellen Philosophen Mike Dooley und viele andere tragen das Wissen neu in die Welt, dass fähig sind, uns ein Leben zu erschaffen, wie wir es uns wünschen.
      “Warten Sie nicht, sondern erschaffen Sie was Sie in Ihrem Leben wählen möchten und sich wünschen”, schreibt Neale Donald Walsch. Bärbel Mohr sprach von “Bestellungen an das Universum.”

      Viele Menschen, viele von uns, haben dann bald vielleicht mehr oder weniger frustriert erfahren, dass es so einfach anscheinend dann doch nicht ist. Mit den Wünschen ans Universum.
      Die Erklärung ist in den »Gesprächen mit Gott« klar zu finden : “DAS ERSTE GESETZ lautet, dass ihr sein, tun und haben könnt, was immer ihr euch vorstellt. Das Zweite Gesetz lautet, dass ihr das anzieht, was ihr fürchtet.” (GmG 1, Seite 92)
      Na ja … wenn ein Mensch sich dann alles mögliche vorstellt – und wünscht – eine schöne Wohnung, einen liebevollen Partner, eine Arbeit die Freude macht, und vieles mehr – und dann gleichzeitig fürchtet: “Das klappt sowieso nicht .. ich bin eh eher ein Pechvogel .. warum sollte ein toller Mann, eine tolle Frau mich wollen? .. die nächste Arbeitsstelle wird wahrscheinlich sowieso wieder doof!” usw. –
      - dann blockieren diese Alten Glaubenssätze natürlich ein Sich Erfüllen des Gewünschten.

      Um zu erschaffen, was wir uns wünschen, ist es gut, uns »drei Themen« anzuschauen.
      Das erste können wir KLÄRUNGSARBEIT nennen.
      Wir alle sind durch unsere Kindheit, unsere Erziehung, unsere Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen … und durch In Unserer Welt Vorherrschende Gedanken geprägt. Über das Leben, die Menschheit, Gott und die Welt.
      Wir haben viele ALTE GLAUBENSSÄTZE verinnerlicht. In der Art, wie gerade beschrieben.
      Zum Beispiel wurden Frauen in der Gesellschaft jahrtausende lang benachteiligt.
      Und so könnte eine heute noch so aufgeklärte Frau noch verschiedenste “Alte Denkmuster ” durch ihre Kindheits-Prägungen in sich haben. Die beispielsweise gewünschten Erfolg im Arbeitsbereich blockieren.
      Klärungsarbeit bedeutet also : ein sich bewusst werden, über alte Glaubens-Muster und Denkweisen, die noch in uns wirksam sind.

      Das zweite Thema : Heilung, HEILUNGSARBEIT.
      Hinter alten Glaubenssätzen sind ja oft ALTE VERLETZUNGEN verborgen.
      Ein Mensch, der in seiner Kindheit Vernachlässigung erfahren hat, und heute Glaubens-Sätze in sich findet, wie: “Auf andere verlasse ich mich besser nicht! Wer sich auf andere verlässt, der ist verlassen!” – der hat ja noch sein inneres Kind in sich, das sich verlassen fühlt. Und sich nicht traut, sich anderen anzuvertrauen. Aus Angst, wieder enttäuscht zu werden.
      Natürlich genügt es hier nicht, die negativen Gedanken einfach durch positive zu ersetzen – und das war’s schon. Hier geht es darum, sich dem “vernachlässigten inneren Kind” liebevoll zuzuwenden … Diesem Teil/Anteil in sich zu geben, was er braucht.
      Je größer die alten Verletzungen, umso mehr liebevolles Sich-Zuwenden bedarf es.
      Wer Glaubenssätze/Vorstellungen von Scham und Schuld im sexuellen Bereich hat, und als Kind sexuelle Mißerfahrungen erlebt - hat ein inneres Kind, das besonders viel Liebe und Verständnis braucht. Vielleicht zusätzlich durch einen Therapeuten, manchmal eine Klinik, auch durch den Heilerengel (Erzengel) Rafael kann jeder Mensch Unterstützung erfahren.
      Inwieweit jede/r einzelne auch mit dem zweiten Thema – Heilungsarbeit – zu tun hat, kann er/sie natürlich nur selbst herausfinden.

      Abschließend das dritte Thema – nennen wir es : UNS BEWUSST WERDEN.
      Früher haben die Menschen eher gedacht : Wir “haben” eine Seele. Heute erkennen wir: "Wir sind Seelen, die menschliche Erfahrungen machen", wie die spirituelle Lehrerin Sabrina Fox sagt.
      Hierzu Abraham (aus den »Esther u. Jerry Hicks /Abraham –Büchern«):
      “Wir möchten euch daran erinnern, dass ihr weit mehr als euer physischer Körper seid. Dieser größere Teil von euch verfügt über enorme Weitsicht und Energie. … Während eurer physischen Existenz steht es euch jederzeit offen, Gedanken zu denken, die mit eurem größeren Selbst in Einklang stehen, oder eben nicht.”
      Wenn wir also uns den ersten beiden Themen zuwenden – und nur von unserem “menschlich persönlichen Ich” her uns Wünsche erfüllen wollen … oder alte Wunden heilen wollen – werden wir sehr weit nicht kommen.

      Es geht also auch darum – und das bedeutet ja ein spirituelles Lebensverständnis – uns mit diesem “größeren Teil von uns” immer wieder .. und zunehmends … zu verbinden.
      Und aus unserer Verbindung mit unserer Seele – unserem inneren Wesen, unserem In Gott Wohnenden Selbst, wie auch immer wir es ausdrücken – uns unseren Lebens-Wünschen zuwenden. Genau wie auch dem, was der Heilung bedarf.
      Wir können z.B. innehalten - uns zentrieren - sagen: »Ich verbinde mich mit meinem In Gott Wohnenden Selbst .. ich bin verbunden und eins mit meinem In Gott Wohnenden Selbst … « und in unser Herz spüren .. ..
      Wenn wir verbunden sind mit unserer Seele, erkennen wir auch unsere wahren Wünsche, unser Wünschen ist nicht mehr blockiert, und wir wissen auch, was für die Heilung zu tun ist. "Ich" und "inneres Wesen" kommen in Einklang.
      “Alles, was wir sind, ist ein Resultat dessen, was wir gedacht haben”, sagte Buddha einmal.

      Im Einklang mit unserer Seele wird etwas Neues möglich.
      Jerry Hicks sagt : “Alle Menschen sollten wissen, dass es nichts gibt, was sie nicht sein, tun oder haben können, und dass es nichts gibt, was sich nicht verändern lässt. Niemand ist Gefangener seiner Umstände.”


      - »Neue Impulse« – EMuW -Kulturwerkstatt -
      Angesprochene Literatur : »Gespräche mit Gott« von Neale Donald Walsch, »Ein neuer Anfang - Das Handbuch zum Erschaffen Deiner Wirklichkeit« von Esther u. Jerry Hicks /Abraham; »Bestellungen beim Universum. Ein Handbuch zur Wunscherfüllung« von Bärbel Mohr; »Grüße vom Universum - Wie Wünsche Wirklichkeit werden« von Mike Dooley.

      Erich, hallo

      Original von erich_leuthner
      ..
      wie kann man sich selbst lieben, wenn man sich selbst schuldig fühlt und sich selbst nicht verzeiht?

      darum ist der erste Schritt zur selbstliebe das sich selber verzeihen. …


      Das sehe ich auch so.

      Ich fühle mich gerade an den Film EAT PRAY LOVE erinnert, eine Literaturverfilmung, basierend auf der wahren Geschichte von Elizabeth Gilbert.

      Es geht um Aufbruch, Suche nach dem eigenen Weg, spirituelle Suche … Beziehungen, Trennung, Sich-selbst-vergeben … sich auf eine neue Liebe einlassen …

      Ich fand den Film sehenswert - er setzt andere Schwerpunkte, als Hollywood-üblich - schon ein Film der Neuen Zeit.
      Wer ihn nicht kennt, ich kann ihn empfehlen, ihn mal anzuschauen.

      Dir, und allen hier, ein schönes* WoEnde,
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Noch etwas zum Thread-Thema im »Abraham – Forum« :

      Alte Glaubenssätze als retardierendes Moment?

      abrahamforum.org/abraham-hicks…ierendes-moment-t873.html

      - auf der Website von Pierre Franckh :
      pierre-franckh.de/

      - und, in Bezug auf B e z i e h u n g e n ,
      empfinde ich das Buch »Liebe ist mehr als ein Gefühl«
      von Safi Nidiaye als sehr gut*

      * * *

      Lieber Erich,

      es freut mich, wenn ich dir einen interessanten Film-Tipp
      geben konnte.

      Es ist schon einige Jahre her .. ich habe ihn gern gesehen ...

      Die Frau, Liz, kommt auf dem Weg ihrer Suche .. auch in einen Ashram
      in Indien ...

      was mich an deinen Sahaja - Yoga Weg denken lässt.

      Ich kenne Nirmala Devi und Sahaja Yoga nicht näher .. habe allerdings mal einen Bericht im Fernsehen gesehen.
      Und war, vor längerer Zeit, mal im "Sahaja Yoga - Zentrum" zu einem Konzert; verbunden mit einem Vortrag über die Verbindung zwischen indischer Miniaturmalerei und Ragamusik.

      Hab eine schöne Woche, Folker

      * * *

      ps.: interessant, was du - in einem anderen Thread - von Andre Heller erzählst -

      Original von erich_leuthner
      lieber Folker!

      nachtrag zu "wer bin ich wirklich?":

      so wie andre heller zu seinem 65. geburtstag vor einigen tagen in den seitenblicken sagte: " wir sind spirituelle wesen in einem menschlichen körper und machen menschliche erfahrungen." Ich glaube das trifft es genau auf den punkt.
      ...


      - ich wußte gar nicht, dass er auch
      ein spiritueller Mensch ist.

      Zu dieser Sicht finden ja heute immer mehr Menschen.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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