So,
nun gleich zum ersten und auch heikelstem Thema, das mir auf der Zunge (den Fingern) brennt...
Ich denke jedes Kind weiß was Sünde ist und was nicht.
So wie auch jedes Kind weiß, dass einem die Sünden vergeben werden können, wenn man sie bekennt und bereut.
Ich bin, was das anbelangt in einem Zwiespalt, in einem solchen, dass ich mich nicht einmal traue, zu einem Pfarrer zu gehen, obwohl er der Schweigepflicht unterliegt.
Ich b
etreibe SM, das heißt ich empfinde, eine gewisse Lust oder besser gesagt Freude am eignen Schmerz.
Wenn ich mich in dieser Szene bewege, dann bin ich nicht, die Katrin die fleißig ihre Arbeit tut, schüchtern und ängstlich ist sonden ich bin jemand anders.
Ich sage meine Meinung, ich schäme mich nicht mehr meiner Wünsche und ich fühle mich lebendiger, als irgendwo sonst auf dieser Welt.
Mein Psychologe sagt, durch meine Kindheit und Unterdrückung, ist es gut, auszuleben, was man zu brauchen denkt. Das es für mich eine wichtige Phase ist, auf die ich nicht verzichten sollte, wenn sie mir gut tue.
Doch technisch gesehen, begehe ich eine Sünde, und ich bereue sie nicht, denn sie gibt mir Feude und seit ich SM betreibe, werde ich auch im alltag, selbstbewusster und weniger depressiv.
Was ist richtig?
Ist es Versuchung weil sie mir gefällt, und anscheinend auch hilft?
Wie soll man Sünden bereuen, die sich richtig anfühlen?
ich hoffe hier kann mir jemand eine Antwort darauf geben
grüße
mondblume
nun gleich zum ersten und auch heikelstem Thema, das mir auf der Zunge (den Fingern) brennt...
Ich denke jedes Kind weiß was Sünde ist und was nicht.
So wie auch jedes Kind weiß, dass einem die Sünden vergeben werden können, wenn man sie bekennt und bereut.
Ich bin, was das anbelangt in einem Zwiespalt, in einem solchen, dass ich mich nicht einmal traue, zu einem Pfarrer zu gehen, obwohl er der Schweigepflicht unterliegt.
Ich b
etreibe SM, das heißt ich empfinde, eine gewisse Lust oder besser gesagt Freude am eignen Schmerz.
Wenn ich mich in dieser Szene bewege, dann bin ich nicht, die Katrin die fleißig ihre Arbeit tut, schüchtern und ängstlich ist sonden ich bin jemand anders.
Ich sage meine Meinung, ich schäme mich nicht mehr meiner Wünsche und ich fühle mich lebendiger, als irgendwo sonst auf dieser Welt.
Mein Psychologe sagt, durch meine Kindheit und Unterdrückung, ist es gut, auszuleben, was man zu brauchen denkt. Das es für mich eine wichtige Phase ist, auf die ich nicht verzichten sollte, wenn sie mir gut tue.
Doch technisch gesehen, begehe ich eine Sünde, und ich bereue sie nicht, denn sie gibt mir Feude und seit ich SM betreibe, werde ich auch im alltag, selbstbewusster und weniger depressiv.
Was ist richtig?
Ist es Versuchung weil sie mir gefällt, und anscheinend auch hilft?
Wie soll man Sünden bereuen, die sich richtig anfühlen?
ich hoffe hier kann mir jemand eine Antwort darauf geben
grüße
mondblume
Wie weit entfernt stehen wir vom Licht
dass unsre Augen weit geöffnet
und
dennoch sehen sie nichts
dass unsre Augen weit geöffnet
und
dennoch sehen sie nichts
