hey Sandra, liebe Lecuna,
und alle anderen,
wir hatten ja gerade einen Austausch,
den Lecuna begonnen hatte mit der Frage :
Gerade bin ich auf einen Text von N.D. Walsch gestoßen, den ich sehr inspirierend finde – und der für mein Empfinden seine Antwort zu dieser Fragestellung darstellt.
Ich möchte ihn darum als Ergänzung zu dem Thema mit ins Forum stellen.
Damit er gut verstehbar ist, muss erst gesagt werden,
was N D W mit "Der Heiligen Erfahrung" meint:
Zunächst müssen wir Bescheid erteilen, was
Die Heilige Erfahrung ist. Für mich ist sie
das Erleben des Einsseins. Sie ist die Erfahrung
von Einssein mit Gott und von Einssein mit jedem anderen.
- Neale Donald Walsch -
Und jetzt der Text.
SIND ALLE DEINE ERFAHRUNGEN WAHLMÖGLICHKEITEN?
Anmerkungen von Neale
Meine lieben Freunde ….
Es gibt zahlreiche Lebensfelder, zahlreiche Situationen, in welchen ihr euch entscheiden könnt, die Heilige Erfahrung zu haben.
Also, das wird wohl recht seltsam klingen, lasst es uns deswegen genauer in den Blick nehmen. Auf den ersten Blick mag es seltsam erscheinen, von der Heiligen Erfahrung als etwas zu sprechen, über „das du entscheidest, sie zu haben“. Die meisten Menschen erachten heilige Dinge als solche, die selten vorkommen. Oder zum wenigsten als solche, die in der Ichform nicht beherrschbar sind. Sprich, die Leute sehen sich in der Sache nicht als verursachend.
Tatsächlich sind sie das. Wir alle sind das. Wir alle. Wir „treffen die Entscheidung“, all die Erfahrungen „zu haben“, die wir haben, im einen Augenblick nach dem anderen.
Entsinnt euch nun, ich sagte alle Erfahrungen, nicht alle Umstände, Gegebenheiten oder Vorkommnisse. Eine „Erfahrung“ ist etwas, was du inwendig spürst über etwas, was im Äußeren geschieht. Deine Erfahrung von etwas ist, „wie es sich für dich anfühlte“. Sie ist nichts mehr, und nichts weniger.
In der Welt des Dualitäts-Denkens (was die Welt darstellt, in der die meisten von uns leben) könntest du dir vorstellen, dass ein Anderer dir „etwas antut“, oder dass die eine oder andere scheinbar unkontrollierbare äußere Bedingung, wie etwa das Wetter, auf dich zu gestoßen ist, ohne dass du mit ihr etwas zu tun hast. (Dies ist im Grunde unmöglich, in der Welt unserer Illusion können freilich derartige Unmöglichkeiten gehörig real erscheinen.)
Die Welt des Dualitäts-Denkens besagt, dass es da UNS und ES gibt, oder WIR und SIE. In der Welt des Nicht-Dualitäts-Denkens gibt es einzig WIR und WIR. Es gibt nichts anders als WIR, in unterschiedlicher Form.
Sofern es schier WIR gibt, kann UNS nichts heimsuchen und muss alles DURCH uns erfolgen.
Dies ist in der Tat der Fall. Nichtsdestotrotz, ein Ereignis könnte die Erscheinlichkeit an sich haben, UNS zu passieren – und sobald es das tut, wird es, sofern es sich um ein negatives Vorkommnis handelt, sehr schwer sein, uns von dem Gedanken abzuhalten, uns als das Opfer jenes Umstandes anzusehen. Wir sehen uns eher als das Opfer, als als den Schöpfer unserer gegenwärtigen Lage.
Das Vorrücken vom Opfer zum Schöpfer ist eine in Verwunderung versetzende Überraschung. Es ist die Bewegung, die Meister vollführen. Ein Jeder kann ein Meister sein – tatsächlich ist bereits Jeder ein Meister – und es stimmt, dass nicht Jeder darum weiß. Tatsächlich wissen das wenige Menschen.
Was es braucht, um die Tatsache zu erleben, dass man bereits ein Meister ist, ist, sich feste zu verschreiben, die Heilige Erfahrung jeden Tag zu haben. Ja, in der Tat, den ganzen Tag an jedem Tag, wenn das möglich ist. Und das ist möglich.
Nächste Woche wollen wir in die verschiedenen Gebiete und Aspekte unseres Lebens hineinschauen, um zu sehen, wie man sich, jeweils ein Gebiet auf ein Mal, nach Belieben in die Heilige Erfahrung hineinbegeben kann.
Mit Liebe und Umarmen, Neale.
P.S.: Die Gedanken von oben sind The Holy Experience entnommen, ein ganzes ausgewachsenes Buch, das ihr euch unter
nealedonaldwalsh.com
kostenlos herunterladen könnt. Klickt einfach auf den Free Resources-Button.
Quelle: GmG Wöchentl. Bull. # 477
* * * *
Da ich wieder für einen Tag etwas vorhabe, auf das ich mich auch etwas innerlich vorbereiten will, bringe ich den Beitrag vorher noch herein.
Gruß, Folker
und alle anderen,
wir hatten ja gerade einen Austausch,
den Lecuna begonnen hatte mit der Frage :
Aber erstmal das Leid als Gott anzusehen - wie geht das?
Kann das überhaupt jemand? Ist das überhaupt möglich?
Gerade bin ich auf einen Text von N.D. Walsch gestoßen, den ich sehr inspirierend finde – und der für mein Empfinden seine Antwort zu dieser Fragestellung darstellt.
Ich möchte ihn darum als Ergänzung zu dem Thema mit ins Forum stellen.
Damit er gut verstehbar ist, muss erst gesagt werden,
was N D W mit "Der Heiligen Erfahrung" meint:
Zunächst müssen wir Bescheid erteilen, was
Die Heilige Erfahrung ist. Für mich ist sie
das Erleben des Einsseins. Sie ist die Erfahrung
von Einssein mit Gott und von Einssein mit jedem anderen.
- Neale Donald Walsch -
Und jetzt der Text.
SIND ALLE DEINE ERFAHRUNGEN WAHLMÖGLICHKEITEN?
Anmerkungen von Neale
Meine lieben Freunde ….
Es gibt zahlreiche Lebensfelder, zahlreiche Situationen, in welchen ihr euch entscheiden könnt, die Heilige Erfahrung zu haben.
Also, das wird wohl recht seltsam klingen, lasst es uns deswegen genauer in den Blick nehmen. Auf den ersten Blick mag es seltsam erscheinen, von der Heiligen Erfahrung als etwas zu sprechen, über „das du entscheidest, sie zu haben“. Die meisten Menschen erachten heilige Dinge als solche, die selten vorkommen. Oder zum wenigsten als solche, die in der Ichform nicht beherrschbar sind. Sprich, die Leute sehen sich in der Sache nicht als verursachend.
Tatsächlich sind sie das. Wir alle sind das. Wir alle. Wir „treffen die Entscheidung“, all die Erfahrungen „zu haben“, die wir haben, im einen Augenblick nach dem anderen.
Entsinnt euch nun, ich sagte alle Erfahrungen, nicht alle Umstände, Gegebenheiten oder Vorkommnisse. Eine „Erfahrung“ ist etwas, was du inwendig spürst über etwas, was im Äußeren geschieht. Deine Erfahrung von etwas ist, „wie es sich für dich anfühlte“. Sie ist nichts mehr, und nichts weniger.
In der Welt des Dualitäts-Denkens (was die Welt darstellt, in der die meisten von uns leben) könntest du dir vorstellen, dass ein Anderer dir „etwas antut“, oder dass die eine oder andere scheinbar unkontrollierbare äußere Bedingung, wie etwa das Wetter, auf dich zu gestoßen ist, ohne dass du mit ihr etwas zu tun hast. (Dies ist im Grunde unmöglich, in der Welt unserer Illusion können freilich derartige Unmöglichkeiten gehörig real erscheinen.)
Die Welt des Dualitäts-Denkens besagt, dass es da UNS und ES gibt, oder WIR und SIE. In der Welt des Nicht-Dualitäts-Denkens gibt es einzig WIR und WIR. Es gibt nichts anders als WIR, in unterschiedlicher Form.
Sofern es schier WIR gibt, kann UNS nichts heimsuchen und muss alles DURCH uns erfolgen.
Dies ist in der Tat der Fall. Nichtsdestotrotz, ein Ereignis könnte die Erscheinlichkeit an sich haben, UNS zu passieren – und sobald es das tut, wird es, sofern es sich um ein negatives Vorkommnis handelt, sehr schwer sein, uns von dem Gedanken abzuhalten, uns als das Opfer jenes Umstandes anzusehen. Wir sehen uns eher als das Opfer, als als den Schöpfer unserer gegenwärtigen Lage.
Das Vorrücken vom Opfer zum Schöpfer ist eine in Verwunderung versetzende Überraschung. Es ist die Bewegung, die Meister vollführen. Ein Jeder kann ein Meister sein – tatsächlich ist bereits Jeder ein Meister – und es stimmt, dass nicht Jeder darum weiß. Tatsächlich wissen das wenige Menschen.
Was es braucht, um die Tatsache zu erleben, dass man bereits ein Meister ist, ist, sich feste zu verschreiben, die Heilige Erfahrung jeden Tag zu haben. Ja, in der Tat, den ganzen Tag an jedem Tag, wenn das möglich ist. Und das ist möglich.
Nächste Woche wollen wir in die verschiedenen Gebiete und Aspekte unseres Lebens hineinschauen, um zu sehen, wie man sich, jeweils ein Gebiet auf ein Mal, nach Belieben in die Heilige Erfahrung hineinbegeben kann.
Mit Liebe und Umarmen, Neale.
P.S.: Die Gedanken von oben sind The Holy Experience entnommen, ein ganzes ausgewachsenes Buch, das ihr euch unter
nealedonaldwalsh.com
kostenlos herunterladen könnt. Klickt einfach auf den Free Resources-Button.
Quelle: GmG Wöchentl. Bull. # 477
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Da ich wieder für einen Tag etwas vorhabe, auf das ich mich auch etwas innerlich vorbereiten will, bringe ich den Beitrag vorher noch herein.
Gruß, Folker
Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, ✎ der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ... ☀