Thema : das was ist, annehmen - Situationen verändern ...

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    • lieber axel!

      von reptiloiden habe ich noch nichts gehört. danke für den tipp.

      für mich sind die wesen ohne geist und seele und von mangelhaftem lichte eine erklärung für die steuerung des menschlichen gehirns, was dazu führt, dass alle verstandesmenschen vom schicksal abhängig sind und keinen freien willen haben.

      die gemeinheit und hinterhältigkeit dieser wesen hat sich erst dadurch gezeigt, dass sie ihr wahres wesen erst erkennen liessen als ich in mein herz eingekehrt bin. dies insofern, dass sie zu zwei unterschiedlichen zeitpunkten wollten, dass ich mich selbst töte und einmal für ganze 10 tage wollten, dass ich meine mutter töte, was ich alles nicht getan habe und mich auf diese weise diesen wesen widersetzt habe bis sie schliesslich von meinem gehirn abliessen., was sehr schwer war, da sie auch im befehlston mit mir in meinem gehirn kommunizierten.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • .. das eigene Menschsein ...

      Noch eine Ergänzung zu meinem letzten Beitrag.

      Ich glaube, dass das der Weg ist,

      Ein Mensch erfährt Augenblicke ... dann auch Phasen,
      sich mit Gott und mit allem eins zu erleben .. ..

      dann erlebt er sich wieder im seit der Kindheit gewohnten "GewohnheitsIch" ...

      Augenblicke ... und dann auch Phasen sich mit Gott
      und mit allem eins zu erleben werden mehr ...

      ... bis die Selbst-Verwirklichung, wie die Yogananda-Tradition es ausdrückt,
      vollständig erlangt ist,
      und ein Mensch nicht mehr in "Ego"zentrik zurückfällt .....

      .. ..

      Ich sehe es so, dass der durch unsere Kindheitserfahrungen und Erziehung geprägte Teil von uns, unseres Menschseins, sich immer wieder melden wird, wo wir uns vielleicht fragen - auch zu GmG-Aussagen: "ob das wirklich wahr sein kann?" .. "Das klingt zu schön, um wahr sein zu können!" ...

      gerade zum Beispiel vielleicht auch bei Botschaften aus »Zuhause in Gott« ...

      wo wir uns vielleicht schwer vorstellen können, dass eine Seele
      auch Erfahrungen zu machen beabsichtigt, die wir mit Menschenaugen
      als "schlimm" oder "negativ" ansehen .....

      Immer wieder, werden wir denke ich auch durch unsere "gewohnten Brillen" auf das Leben schauen ... auf die Situationen des Lebens ...

      und dann wieder mit unserer Intuition verbundenem Blick ...

      Liebe Sandra,
      was du im Thread »Was mir schon lange unklar ist« geschrieben hast :

      .. ich habe mal das Buch von Robert Monroe gelesen, wo er detailliert seine außerkörperlichen Erfahrungen beschreibt. Ob das alles sich so in die Aussagen von GmG integriert weiß ich nicht so genau, da stand auch viel Niederschmetterndes (jedenfalls nach meiner Wahrnehmung). Aber eins fand ich faszinierend:
      er beschreibt, wie er aus der Entfernung den .. Strom von Seelen beobachtet hat, die sich an der Schlange beim Eintritt zum Erdenleben angestellt hatten. Und er beschreibt wie die "Menschen" aussahen, die ihren letzten Zyklus auf der Erde abgeschlossen hatten. Er sagte tief beeindruckt, dass diese Wesen eine Ausstrahlung hatten, die keiner anderen gleichkam, und dass das, was sie hatten, nur durch diese Zyklen auf der Erde zu erreichen sei. Und dass das der Grund war, weshalb sich all die Seelen in die Schlange eingereiht hatten.


      spricht mich auch an, ich hab ja auch schon häufiger geschrieben,
      dass ich immer mehr verstehen lerne, dass alle unsere menschlichen Erfahrungen wertvoll sind.

      Dazu noch etwas :

      Du bist geborgen in der unendlichen Liebe Gottes,
      und doch musst du dein Herz vollständig deinem eigenen
      Menschsein öffnen, um durch diese Liebe geheilt werden zu können.
      - Emanuel, EngelLehrer, bekannt durch »Emanuels Buch« -


      Ich wünsch dir mit ganzem Herzen eine schöne neue Woche, Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • ...das eigene Menschsein...und das Annehmen dessen...

      Hallo lieber Folker,

      Zitat Folker:
      "Ein Mensch erfährt Augenblicke ... dann auch Phasen, sich mit Gott und mit allem eins zu erleben .. ..dann erlebt er sich wieder im seit der Kindheit gewohnten "GewohnheitsIch" ..."

      Ich bin dieses Hin und her oft so satt!
      Und ich sehe heute nur unvereinbare Widersprüche.

      Heute wieder fühle ich mich abgeschnitten von allem Guten, war lieblos zu einem anderen Menschen, konnte nicht über meinen Schatten springen, obwohl ich wusste, dass eine kleine Geste demjenigen viel bedeutet hätte.

      Die Frage "Wie würde die Liebe jetzt handeln?"
      --ist es Liebe zu mir, wenn ich nicht über meinen Schatten springen kann, die kleine Geste dann einfach nicht tun WILL?
      Oder ist es Liebe zu mir, jemand anderem einen Gefallen zu tun, auch wenn es meinem Ich widerstrebt?
      Oder bin ich nicht zu uns beiden dann lieblos?

      Wer ist denn dieses Ich, dem es widerstrebt? Sicher nicht mein Höheres Ich.

      Was ist mein Bewusstsein????
      Wer ist mein Bewusstsein???
      (Ich bin heute ganz schön getrennt...)

      So toll die GmG sind: auf meine eigenen Situationen kann ich sie oft nicht 1 zu 1 übertragen.
      Da haben wir wieder die Bretter... (vielleicht sollten wir besser nett zu den Brettern sein, aber sie tun so ätzend weh wenn man dagegen rennt!)

      Zitat Folker:
      "Augenblicke ... und dann auch Phasen sich mit Gottund mit allem eins zu erleben werden mehr ...... bis die Selbst-Verwirklichung, wie die Yogananda-Tradition es ausdrückt, vollständig erlangt ist, und ein Mensch nicht mehr in "Ego"zentrik zurückfällt ....."

      Einerseits finde ich es beruhigend zu glauben, dass dieses "wieder rausfallen" durchaus normal ist.
      Andererseits - wenn der Zustand der Selbstverwirklichung, der "Meisterschaft", der "Nicht - Egozentrik" angestrebt wird, dann finde ich meine Fortschritte eher entmutigend.
      Dann scheint mir der Weg noch seeehr lang.

      Aber ich finde das Leben heute eh ermüdend.
      Vielleicht war ich deshalb lieblos.
      Oder umgekehrt.

      Manchmal finde ich den Marionetten-Gedanken ganz erleichternd: ich muss mir um keine Bedeutung Gedanken machen, denn alles wurde zu mir geschickt oder vorher von mir selbst so geplant.
      Das nähme enormen Druck und Verantwortung von meinen Schultern.
      Heute möchte ich gerne für nichts verantwortlich sein...

      Ein Grund, die Meisterschaft schnell anzustreben: raus aus diesem Auf und Ab zu kommen!!!
      Das kann so dermaßen mürbe machen.




      Oh je,

      das alles klingt ja deprimierend. Das kann ich so nicht lassen!

      Nochmal von vorne:
      Heute habe ich mich dazu entschlossen, mich nochmal kurz außerhalb der bewussten Liebe aufzuhalten, damit ich mich, wann immer ich es möchte, wieder bewusst und mit Freude IN die Liebe begeben und es dann doppelt genießen kann!

      Das Leben ist doch ganz leicht! :D


      Folker, ich dank Dir für Deinen guten Wunsch!
      Geb ich von Herzen so auch zu Dir.

      Sandra
    • Ein Abend-hallo

      Hallo, liebe Sandra,

      ich habe gerade einen Impuls, genau diesen Text

      hier hereinzubringen,

      Ihr seid vollkommene Unvollkommenheit

      Auch eure weniger entwickelten Bereiche
      haben eine Daseinsberechtigung.
      Sie flüstern von vergangenen Dingen.
      Sie sprechen von Verwirrung,
      von fehlender Erfüllung,
      vom Schmerz der Seele,
      die von ihrem Gott getrennt ist,
      und der Sehnsucht, diese Einheit wieder zu erreichen.

      Erkennt, dass es auf dieser Erde
      nur relative Vollkommenheit geben kann.
      Erkennt auch, dass ihr nicht vollkommen sein müsst,
      um geliebt zu werden.
      Liebt euch zärtlich und ganz
      mit euren Unvollkommenheiten.
      Geht sanft mit euch um.
      Das Verlangen nach Vollkommenheit
      auf der physischen Ebene
      kann euer schlimmster Feind sein.

      Das Beharren auf der Vollkommenheit
      schliesst Wachstum aus.
      Das Akzeptieren der Unvollkommenheit
      als Teil eures Menschseins
      bedeutet zu wachsen.


      - Emanuel, spirituelle Impulse -
      Emanuel ist ein EngelLehrer, ein spiritueller Freund,
      bekannt durch das Wegbegleiter-Buch »Emanuels Buch«
      von Pat Rodegast und Judith Stanton, Vorwort: Ram Dass

      er hat mich von Anfang an auf sehr tiefe Weise berührt.

      Vielleicht ist das, in neuerer Zeit, das wichtigste was ich zu verstehen lerne, und das zunächst einmal wichtigste, was Gott mir zu verstehen gibt:

      "Liebt euch zärtlich und ganz mit euren Unvollkommenheiten. Geht sanft mit euch um", irgendwie hab ich das Gefühl, dir das total und aus ganzem Herzen zu wünschen,

      so wie ich es mir auch für mich noch viel mehr wünsche,

      ich glaube ohne dem ist alle Spiritualität nur ein krampfhaftes, überernsthaftiges Be--Mühen.

      Mein Gefühl sagt mir, dass dieser Text jetzt auch für dich gerade richtig kommt.
      Das weiß ich natürlich nicht, hab heute eine gute* Nacht, Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • Folker, Du liebe Seele,

      schön, dass Du Dich auf Dein Gefühl verlassen hast.

      Den ganzen Tag habe ich überlegt, wie ich es schaffen könnte, mich heute nicht selbst dauernd zu kreuzigen wegen meiner herzlosen Handlung, bzw. Nicht-Handlung (und sie tut mir immer noch weh).

      Zitat:
      "Das Verlangen nach Vollkommenheit auf der physischen Ebene
      kann euer schlimmster Feind sein."
      ...so heute wieder erlebt.

      Den Text von Dir/Emanuel nehm ich jetzt mit in den Schlaf und der Tag hat echt ein gutes Ende bekommen!

      Grüß ihn mal von mir, den Emanuel, Du kennst ihn besser als ich ;) , und sag ihm, dass er mir sehr gut tut!

      Schlaf Du auch ganz gut und sei gedrückt von mir!
    • liebe freunde!

      ein weg der vollkommenheit nahe zu kommen ist sahajayoga und zwar die selbstverwirklichung. man erlangt dabei die eigene meisterschaft. jeder nach seinem tempo, schritt für schritt, mit meditation zu meditation, indem man das richtige für sich erkennt und in die tat umsetzt. man wird sein eigener arzt, da man erkennt, in welchem chakra man krank ist und kann dieses mit hilfe der elemente und regelmässiger meditation heilen. ausserdem lernt man den richtigen umgang mit allen menschen, mit allen lebewesen und der mutter erde selbst. für sich selbst gewinnt man den inneren frieden und wird zu einem glücklichen im jetzt lebenden menschen.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Sandra hey,
      ich werd deinen Gruss ausrichten [img]http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/s025.gif[/img]

      Sandra :
      "Das Verlangen nach Vollkommenheit auf der physischen Ebene
      kann euer schlimmster Feind sein."
      ...so heute wieder erlebt.

      das kenne ich,

      mit Perfektionismus hab ich in meinem Leben auch schon oft zu tun gehabt.

      Zum zweiten Teil des Thread-Themas : “.. das was ist, annehmen
      - Situationen verändern ...

      hier mal eine interessante Aussage von Deepak Chopra: "... Dasselbe gilt für die zukünftigen Ereignisse in Ihrem Leben. Unendlich viele davon existieren als reines Potential. Aus diesem unbegrenzten Vorrat an Möglichkeiten wird eine kleine erlesene Anzahl zu Samen, die einen Vibrationszustand einnehmen. Die Samen warten dann darauf, in die materielle Welt zu wachsen.
      So geschieht es, wenn Sie eine Möglichkeit in Betracht ziehen und sagen: »Gut, dich nehme ich.« Alles, was je wichtig wurde in Ihrem Leben, hat diesen Übergang von unsichtbarem Potential zu tatsächlichem Ereignis durchgemacht. Je besser Sie also darin werden, Ihren Geist auf etwas zu konzentrieren, desto erfolgreicher werden Sie darin sein, verborgene Potentiale zu aktivieren. (Diese Kunst ist in der indischen Tradition des Yoga als Einsgerichtetheit bekannt.)"


      Ich hab sie aus dem Buch »Jesus - Biographischer Roman« (dem Nachwort), das ich gerade lese; es begleitet mich über längere Zeit .. ich bin erst auf Seite 60 .. ..

      Lieber Erich,

      vielleicht magst du deinen Link vom Sahaja Yoga ja mal in das Thread:
      Verschiedenste interessante und inspirierende »Links« :

      gespraechemitgott.net/beitrag849.html

      setzen !?
      Da würde er doch gut hineinpasssen.

      Wie lange praktizierst du diese Richtung des Yoga denn schon ?

      Habt einen schö*nen Abend, [img]http://www.smilies.4-user.de/include/Froehlich/smilie_happy_117.gif[/img] Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • Hallo lieber Erich,

      ich bin "Methoden" so satt, wahrscheinlich bin ich mich einfach satt in Bezug auf Methoden, weil ich ausprobiere und ausprobiere und ich doch immer wieder gegen meine gleichen Mauern laufe. Die Hoffnung, es könne "die" Methode geben, mit der ich tatsächlich anfange

      -mein Herz zu spüren
      -göttliche Impulse zu spüren (ist wohl das Gleiche, oder?)
      -in tiefe Meditation gelangen

      habe ich fast abgeschrieben. Fast.
      Ein glücklicher, im Jetzt lebender Mensch. Puh! Welch eine Aussicht.

      Stell mal den Link rein... :)



      Hallo lieber Folker,

      die Aussage von Deepak Chopra....
      Was das Wünschen angeht hab ich ernsthafte Zweifel und möchte mich da fast denjenigen hier anschließen, die sich gegen den freien Willen aussprechen.
      Ich hab den Verdacht, dass gewisse Dinge einfach nicht sein sollen.
      Andere Dinge kommen automatisch, ohne dass man einen Gedanken dran verschwendet,
      dann wiederum gibt es einige "Horror"szenarien für mich, die noch nie (bisher) eingetreten sind, obwohl ich mich im Geist leider relativ viel damit beschäftigt habe, also genug Samen gestreut habe.
      Ich weiß es einfach nicht.
      Ich bin vielleicht zu zerstreut, nicht fokussiert genug.
      Und mit Sicherheit bin ich ungeduldig.

      Das Abraham - Buch, das du empfiehlst, hatte ich mir vorgemerkt als letzten Versuch ;).


      Einen schönen Tag für Euch beide!

      Lieber Gruß von
      Sandra


      p.s.: Folker, die zweite Adresse hatte ich gestern Morgen auch schon ohne Erfolg ausprobiert.
      Hab vor 20 Minuten nochmal was losgeschickt, bisher ist noch nix zurückgekommen. Vielleicht hat's ja geklappt.
      Ich würd's ja nicht so kompliziert machen, aber Dein pn-Fach ist auch voll.
    • liebe sandra, lieber folker!

      hier der link über sahajayoga:
      sahajayoga.at

      ich bin so begeistert von sahajayoga, da ich die kundalini, die mütterliche urkraft sowohl auf den handflächen als auch über dem kopf als kühlen hauch verspüre, innerlich ausgeglichen bin, inneren frieden gefunden habe und spontan das richtige tue.

      um der vollkommenheit nahe zu kommen ist es wichtig mindestens einmal am tag die selbstverwiklichung zu meditieren. wichtig ist dabei vor und nach jeder meditation die kundalini zu heben und sich mit den sieben schutzbögen zu schützen. all dies ist auf zuvor genanntem link erklärt.

      ich betreibe sahajayoga seit dem 17. september 2007.

      ich habe versucht den link zu dem angegebenen thread hinzuzufügen, aber mir wird bei jedem versuch der zutritt zu dieser seite verwehrt.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erich_leuthner ()

    • Annehmen/ Aussöhnen

      Zitat Folker:
      "Annehmen: Aussöhnung, Ausgesöhntsein erreichen,
      mit dem, was ist, in Frieden sein.
      Wenn man das, was ist, ablehnt oder gar haßt - gibt man ihm auf eine Weise Energie ..
      ..mit dem, was ist, und war, in Frieden sein, nicht mehr im Streit liegen, und sich mit einer größeren Ausgeglichenheit dem Neuen zuwenden."



      Ich will das nochmal aufgreifen, weil ich zur Zeit erfahre, wie ich mit dem "Annehmen", welches ich phasenweise so ablehne, friedlich umgehen kann.

      Bei meiner Arbeitsstelle hat sich seit knapp einem Jahr tiefgreifend einiges verändert, was für mich zur Folge hat, dass ich mich nicht mehr am richtigen Platz fühle. Dass ich fühle, dort meine sämtlichen Ideale zu verraten.
      Ändern kann ich nichts daran, anscheinend zählt mit immer schlimmeren Konsequenzen auch an Orten, die der Heilung dienen sollen, das Geld mehr als der Mensch... was Patienten und Therapeuten schadet.
      Aber wenn ich es so annehme, hab ich das Gefühl mich zu verraten.
      Also möchte ich weiterziehen.

      Andere Stellen, die sich zwischenzeitlich angeboten haben, bieten ähnliche Bedingungen, also keine echte Verbesserung.

      Seit ungefähr zwei Wochen fällt mir auf, dass durch einige glückliche Umstände mein Arbeiten dort angenehmer ist.
      Es ist nicht so, dass ich jetzt sage es ist gut - das wird es nicht mehr. Aber es macht mir die Zeit dort gerade relativ angenehm und ich kann mich "mit einer größeren Ausgeglichenheit dem Neuen zuwenden".

      Ich merke, dass ich meinen Arbeitsplatz gar nicht hassen muss, nur um mir treu zu bleiben.
      Ich genieße das, was gut ist und bin mir trotzdem sicher, dass was Neues kommen wird.
      Beachtlich finde ich, dass ich plötzlich die Wahrheit des oben Zitierten erfahre. Ich war so in der Ablehnung, dass mir meine jetzige Ausgeglichenheit unvorstellbar war.

      Grüße an alle,

      Sandra

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tusk ()

    • Sandra, hi

      ich sag einfach nur, das ist ... toll.

      Und dann wird auch was Neues kommen.

      Ich wünsch* es dir mit ganzem Herzen.

      Apropo wünschen -

      Zitat: Sandra
      die Aussage von Deepak Chopra....
      Was das Wünschen angeht hab ich ernsthafte Zweifel und möchte mich da fast denjenigen hier anschließen, die sich gegen den freien Willen aussprechen.
      ...
      Und mit Sicherheit bin ich ungeduldig.

      Das Abraham - Buch, das du empfiehlst, hatte ich mir vorgemerkt als letzten Versuch
      ;)

      - und was du vor längerem mal geschrieben hast :

      Zitat: Sandra
      .. Und ich sehe heute nur unvereinbare Widersprüche ...


      Der Text von N. D. Walsch, auf den du mich gerade wieder aufmerksam gemacht hast:
      »Wieso kann denn das Leben nicht leicht sein???« :
      gespraechemitgott.net/beitrag598.html

      drückt, empfinde ich, für mich auch recht gut aus, dass
      statt Sichtweisen-des-Entweder-Oder eine neue Art zu schauen
      in Richtung auf Betrachtungsweisen eines Sowohl-Als-Auch geht.

      Mal wieder etwas Poetisches [img]http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/s025.gif[/img]

      Frei SEIN

      Zum freien Willen findest du
      die Antwort "ja" und "nein" -
      doch nur eins mit Gott in dir
      kannst wahrhaft frei du sein.

      Wählst du den Weg der Seele
      und hörst du auf dein Herz
      - findest du Freude, Frei SEIN,
      statt Freude-Ersatz und Schmerz.

      - Neue Impulse - EMuW-Kulturwerkstatt -


      Hast du den anderen N.D. Walsch Text übrigens auch entdeckt ?
      gespraechemitgott.net/beitrag599.html

      Hallo, lieber Erich,

      danke, dass du deine Erfahrungen hier mit uns teilst.

      Euch beiden heute einen schönen Sonntag. Folker

      ps.: "technische Tücken" erlebe ich übrigens auch öfters hier im Forum. Ich probiers dann einfach öfters, oder auf eine andere Art u.Weise.
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

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