Liebe Mitsuchende
Ich bin neu hier und bedanke mich herzlich für die Aufnahme in eurer Mitgliederschaft. Nahezu mein ganzes Leben habe ich mich um spirituelle Weiterentwicklung bemüht und mir dabei sicher das eine oder andere aneignen können.
Dann kamen mir - wirklich jedesmal auf persönliche, spezielle und einzigartige Weise - vor zweieinhalb Jahren, Stück für Stück, die GMG-Bücher in die Hände. Als Krönung zuletzt der Band "Zuhause in Gott". Bald, sehr bald habe ich gemerkt, das diese Bücher keine "normale, erhebende" Lektüre sind. Seither habe ich diese Bände intensiv zu studieren begonnen. Dabei bin ich auf die einen oder anderen Punkte gestossen, die ich wohl nicht recht verstehe, mir aber auch ziemlich Angst einjagen.
Ein erstes ist der Umstand, dass für DNW die Instanz, welche über die meisten meiner hier in der dritten Dimension gemachten Erfahrungen entscheidet, die Seele ist. Davon war das "ich" meiner derzeitigen Persönlichkeit zumeist ausgeschlossen - "ich" hätte mich wohl mehrheitlich für andere, weniger schmerzhafte Wege entschieden. Dies hat dazu geführt, dass ich mir sehr oft als lebende Marionette vorgekommen bin, welche für die Seele die heissen Kastanien aus dem Feuer holen muss. DNW sagt dazu, dass es möglich ist, dass die derzeitige Persönlichkeit auf ihrer bewussten Ebene der Entscheidungen der Seele nicht gewahr ist.
Und jetzt komme ich auf den Tod zu sprechen. Im Band "zu Hause in Gott" beschreibt DNW den Übergang in drei Stufen. Zunächst werden wir die Erfahrungen machen, für welche sich wiederum die Seele entscheidet. Und das derzeitige ich hat die Konsequenzen zu tragen, wenn die Seele beispielsweise der Ansicht ist, sie benötige eine Höllenerfahrung. Dass sie (die Seele) dabei kein Leiden erfährt, scheint mir klar zu sein, aber was ist mit mir, dem von der Seele abgespaltenen, infintesimal kleinen Bestandteil? So sehe ich meinem Tod nicht mit der Gelassenheit gegenüberstehe, wie es vielleicht wünschenswert wäre.
Ich bin neu hier und bedanke mich herzlich für die Aufnahme in eurer Mitgliederschaft. Nahezu mein ganzes Leben habe ich mich um spirituelle Weiterentwicklung bemüht und mir dabei sicher das eine oder andere aneignen können.
Dann kamen mir - wirklich jedesmal auf persönliche, spezielle und einzigartige Weise - vor zweieinhalb Jahren, Stück für Stück, die GMG-Bücher in die Hände. Als Krönung zuletzt der Band "Zuhause in Gott". Bald, sehr bald habe ich gemerkt, das diese Bücher keine "normale, erhebende" Lektüre sind. Seither habe ich diese Bände intensiv zu studieren begonnen. Dabei bin ich auf die einen oder anderen Punkte gestossen, die ich wohl nicht recht verstehe, mir aber auch ziemlich Angst einjagen.
Ein erstes ist der Umstand, dass für DNW die Instanz, welche über die meisten meiner hier in der dritten Dimension gemachten Erfahrungen entscheidet, die Seele ist. Davon war das "ich" meiner derzeitigen Persönlichkeit zumeist ausgeschlossen - "ich" hätte mich wohl mehrheitlich für andere, weniger schmerzhafte Wege entschieden. Dies hat dazu geführt, dass ich mir sehr oft als lebende Marionette vorgekommen bin, welche für die Seele die heissen Kastanien aus dem Feuer holen muss. DNW sagt dazu, dass es möglich ist, dass die derzeitige Persönlichkeit auf ihrer bewussten Ebene der Entscheidungen der Seele nicht gewahr ist.
Und jetzt komme ich auf den Tod zu sprechen. Im Band "zu Hause in Gott" beschreibt DNW den Übergang in drei Stufen. Zunächst werden wir die Erfahrungen machen, für welche sich wiederum die Seele entscheidet. Und das derzeitige ich hat die Konsequenzen zu tragen, wenn die Seele beispielsweise der Ansicht ist, sie benötige eine Höllenerfahrung. Dass sie (die Seele) dabei kein Leiden erfährt, scheint mir klar zu sein, aber was ist mit mir, dem von der Seele abgespaltenen, infintesimal kleinen Bestandteil? So sehe ich meinem Tod nicht mit der Gelassenheit gegenüberstehe, wie es vielleicht wünschenswert wäre.
Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her 
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