Freudenexplosion

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    • Freudenexplosion

      Einen guten fröhlichen Tag!

      Ich habe sehr Spass an diesem Forum und freue mich dabei zu sein. Ich explodiere schier vor Freude!
      Gespräche mit Gott ist eine wunderbare kraftvolle Offenbarung der Lebensfreude und der Präsenz Gottes in allem. Toll, dass es das gibt, ich bin begeistert...

      Herzlich aus Berlin! Hier bin ich noch drei Tage, und ich hätte gerne noch jemand persönlich getroffen, der von Walsch - bzw. von Gott, hahaha! - inspiriert ist.

      Rolando
      Dr. Roland Schutzbach
      Narrosoph und Philosoph
    • RE: Freudenexplosion

      Original von Freudenexplosion
      Ich habe sehr Spass an diesem Forum und freue mich dabei zu sein. Ich explodiere schier vor Freude!
      Gespräche mit Gott ist eine wunderbare kraftvolle Offenbarung der Lebensfreude und der Präsenz Gottes in allem. Toll, dass es das gibt, ich bin begeistert...
      Herzlich aus Berlin! Hier bin ich noch drei Tage, und ich hätte gerne noch jemand persönlich getroffen, der von Walsch - bzw. von Gott, hahaha! - inspiriert ist. Rolando


      Guten Tag Roland
      Deine Gottbegeisterung wirkt ansteckend! Alle Menschen, die Gott bewusst erfahren und erkennen sind sehr dankbar, begeistert und inspiriert.
      Gott in ALLEM und ALLEN zu sehen, zu erkennen "wäre" (ist) ja natürlich, denn ausserhalb der Schöpfung gibt es keine Existenz.
      Gott inspiriert mich immer dann, wenn ich es zulasse.
      Manchmal nimmt das Gedränge und Geschiebe des Alltages mich voll in Anspruch, sodas es mir schwerlich gelingt im Zusammenwirken mit Gott zu Sein. Jedoch gelingt es immer besser, auch im Alltag im Zusammenspiel Gottes - in allen uns bewussten Bereichen Körper-Seele-Geist-Gemüte - zu Sein in Gedanken, Worten und Werke.
      Gott wirkt durch uns immer und überall, es ist lediglich ein Bewusstwerden dessen, dass es so ist.
      Freue Dich der Offenbarungen und geniesse die wahre Lebensfreude in und mit IHM.
      Namaste
      Eirene
      Eirene
    • RE: Freudenexplosion

      Danke Eirene aus Switzerland! Da zelebrieren wir auch das Leben, und zwar in Erlach...

      Christina und ich sind Philosophen und Autoren des Lachens und der Lebensfreude. Seit 10 Jahren verbreiten wir den Virus.

      Auf unserer Indien-Reise letzten Winter ist mir Gott begegnet, und es war klar, dass dies ein lachender Gott ist.

      Vieles von dem, was Walsch schreibt, habe ich auch formuliert. Bei mir ist es vielleicht noch ein bisschen ausgelassener...

      Wir sind heute Mitglieder bei Humanity's Team Schweiz geworden und freuen uns auf inspirierte Begegnungen. Allerdings reisen wir am 17.11. wieder los: Indien/Neuseeland/Australien/Bali. Rückkehr im Juni 11.

      Fröhlich sein heisst sich göttlich fühlen!

      Gott in Walschs Büchern ist ein wirklicher Fund für mich. So ist es! Wonderfull, es lebe Gott, hahahaha!
      Dr. Roland Schutzbach
      Narrosoph und Philosoph
    • RE: Freudenexplosion

      Original von Freudenexplosion
      Auf unserer Indien-Reise letzten Winter ist mir Gott begegnet, und es war klar, dass dies ein lachender Gott ist.
      Allerdings reisen wir am 17.11. wieder los: Indien/Neuseeland/Australien/Bali. Rückkehr im Juni 11.


      Es wäre doch wunderbar, erzählst DU hier von Deiner persönlichen Gottbegegnung, bevor Du wieder auf Reisen gehst. Das Lachen und die Freude Gottes klingt dann bei Deiner Abwesenheit sicherlich hier über Monate und wer weiss bis zu Deiner/Eurer Rückkehr nach.
      Hier sind doch alle Gottsuchende - Gottfindende - Gottnahe Menschen, die inspiriert werden von Erkennntissen wie Erfahrungen anderer.
      Lass Gott aufleben!
      Grüss Gott
      Eirene
    • RE: Freudenexplosion

      Ja, das wäre eine gute Idee. Ich hab ein Buch geschrieben darüber, allerdings auf Englisch. Unten folgt ein Kapitel daraus von meiner Erfahrung in einem Bus in Nepal...

      Gott begegnet mir immer, er ist ja immer da, und er ist ein lachender Gott!

      Herzlich

      Rolando

      .................

      Enlightenment on the Bus Ride – Spiritual Peak 2

      It was so amazing! While we were driving through the beautiful Nepalese countryside, I had an epiphany that God is a person and that I am relating to this person. I had no idea why this struck me all of a sudden. Was it a major transformation? The next day I laughed about it, concluding the ‘discovery’ was more beautiful than serious.

      Yes, while driving up and down the hillsides along the rivers on a seven-hour bus ride, I experienced it. I was sitting in the back relaxing while Christina admired the landscape from the front. And suddenly the insight hit me: God is a person, as Prana put it, as Dr. Jolly said, and as the Hare Krishna people state. I come from a freethinking and emancipated background. And although I wrote chapters like ‘I Laugh With The Laughing God’, I feel that God and I are one, that there is neither separation nor hierarchy.

      But maybe there is! Prana had said: “God is the sun, and we are beams of the sun. But we are not the sun ourselves; we are part of it and depending on it.”

      I did not agree with him then. Now I do.

      At first I thought that this was a serious discovery with consequences. I didn’t even tell Christina because I thought I would need to meditate on it first.

      In the morning, though, when we were laughing together on the shore of Pokhara Lake, it became clear to me that this is not serious. Hahahahahaha! Of course not. It only enriches my field of expression and the abundance of my soul, for God is always laughing with me and at me! It doesn’t make any difference if there is a hierarchy or not, as long as there is laughter and joy. I discovered the Laughing God, and that is something extremely important. Hahahahahaha!

      It is a highpoint of human consciousness, a peak experience, fresh and new to me.

      Sri Aurobindo said that God is a person and, for Christians, God is a person anyway.

      The way in which the church expressed it had somehow hindered me until now from really embracing it. India and Nepal have helped me to realize God with a lighter attitude. For example, in the image of a dancing Krishna, God is not threatening or menacing. He is playful, his laughter pure.

      I said in the beginning: ‘Laughter is not a form. It is out of form, beyond form and beyond concept.’ We can say the same thing about God:

      ‘God is not a form, he is beyond form and beyond concept.’ But he also is a person! Since he is beyond form, it would be a limitation to restrict him to anything.

      Therefore, nothing needed to be changed after my spontaneous transformation on the bus ride. God is unlimited. He is laughter and joy. He is pleased when we are conscious of this and in a happy communion with him.

      I wrote this at the foot of Annapurna, the legendary Himalayan peak. Mountaineers usually climb more than one peak. I also reached more than one spiritual peak. It is really a peak for me to see God as a person with a personality, with character and, blasphemy, humor, too, as Prana put it.

      Some days later, Christina and I celebrated our happy sunset on a hill. While we were cheerfully singing, I was blissfully aware of my funny God. So great. That adds a lot to the pleasure!

      I also read inspiring texts about God in ’The Times of India’ newspaper. They just fit!

      The author, Vasant Joshi, wrote: “God is not the creator, but creativity. As humans, our ultimate fulfillment is creatively manifesting our energy.”

      And he quoted the rebel Osho, who said: “The urge to create is the first stirring of the divine within you. To be creative is to be religious.”

      Needless to say, that creativity is my best friend. I am creating all the time. We can see that the notions and attributes are endless, and that it is a pleasure to embrace the Unlimited God. Again, it is Indian philosophy which shows this God of many faces being both personal and impersonal. He is Krishna, Shiva, Vishnu and Brahma, to name a few, as well as Brahman, the impersonal. God is everything. That’s easy enough to understand.
      Dr. Roland Schutzbach
      Narrosoph und Philosoph

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    • RE: Freudenexplosion

      Original von Freudenexplosion
      Gott begegnet mir immer, er ist ja immer da, und er ist ein lachender Gott!



      wenn er immer da ist wie kan er dir begegnen?

      ich würde es eher so sagen er fällt dir immer auf.
      Du bist der Herr des ungesprochenen Wortes und das gesprochene Wort ist Herr über Dich.
    • RE: Freudenexplosion

      Danke, Kämpfer der Sonne. Du hast recht: Er fällt mir immer mehr auf...das ist schön gesagt.

      Ich habe jetzt noch einen Text auf deutsch gefunden, in dem ich über meine Erfahrungen in Indien berichte. Wenn ich die Zeit finde, werde ich ihn noch ergänzen...

      Die Idee zu diesem Buch (Der lachende Gott) kam mir auf unserer Reise durch Indien und Nepal im Winter 2009/2010. Christina und ich hatten uns aufgemacht, weil wir nach Indien eingeladen worden waren. Wir benutzten die viermonatige Reise, um den Quellen der Lebensfreude nachzugehen, und wurden reichlich beschenkt.
      In Indien begegete ich Gott: Einem Feld der lebendigen, unverkrampften Gottes-Beziehung, das mich beeindruckte. In meinen Tagebucheinträgen verarbeitete ich die neuen Erlebnisse. Ich sah, dass das Bild von Gott sich im Lauf der Geschichte geändert hat – vom strafenden Gott des alten Testaments zum liebenden Gott im neuen Testament. Es gibt sehr verschiedene Gottesbilder – z.B. die Tiergötter der Ägypter, die mythologischen Götter der Germanen. Es gibt gar Religionen ohne Gott wie den Buddhismus. Welches ist nun das richtige?

      In der heiligen Stadt Vrindavan in Nordindien wurde ich vom Flöte spielenden Gott Krishna zum Tanzen verführt. Mein philosophischer Geist war angeregt: Warum sehen wir im christlichen Westen Gott noch immer als so ernst und manchmal sogar strafend an? Warum dürfen wir in der Kirche nicht lachen?
      Warum hat der Westen sich so sehr von Gott entfernt? Wir haben ihn beseitigt, weil wir seine Autorität nicht liebten. Wir haben uns selbst zu Gott gemacht, mit zweifelhaftem Erfolg.
      Auf einer Busfahrt in Nepal offenbarte sich mir der lachende, persönliche Gott. Ich hatte öfters Eingebungen, die meine Feder führten. Diese Art von göttlich-lachenden Eingebungen sind in jeder Zeile dieses Buches vorhanden, und sie kommen im zweiten Teil zu Höhepunkten, denen Sie am besten dann folgen können, wenn Sie sich ebenfalls von der Kraft des Lachens und seiner Intuition hinreissen lassen.
      Der lachende Gott übt keine Autorität aus, da er ja mit Lachen beschäftigt ist. Er lacht seit Ewigkeiten und wird in Ewigkeit weiter lachen. Das Universum, das Leben und wir Menschen sind aus diesem fröhlichen, göttlichen, spielerischen, herrlichen Lachen entstanden. Wenn wir einige alte Denkweisen vergessen, sind wir bereit, dieses Lachen, diese Erlösung anzunehmen.

      Ich habe öfter Gelegenheit gehabt, mich mit Theologen auszutauschen. Ein katholischer, weltoffener Theologe in Österreich sagte mir, nachdem er von mir zum Lachen angesteckt worden war: „Wenn wir lachen, dann nehmen wir die Erlösung an.“
      So ist es! Die kleingläubigen Christen der westlichen Welt haben noch immer die frohe Botschaft nicht wirklich vernommen, dass sie erlöst, dass sie Kinder Gottes sind, und dass das Universum eine einzige Liebeseklärung ist.

      Nachdem die Kirche jahrhundertelang den strafenden Gott postuliert und damit die Menschen eingeschüchtert hatte, bekehrten sich leider die Gläubigen nicht zu einer fröhlicheren Religionen, beileibe nicht! Vielmehr warfen sie sich in die Arme der Wissenschaft, die nun gar keinen Geist und gar keinen Gott mehr sieht, sondern das Universum für tot erklärt.

      Der Urknall soll eine Explosion toter Materie gewesen sein! Dass ich nicht lache!
      Wie kann man nur so wenig Phantasie haben; wie kann man nur so besessen sein von der Idee, dass Gott und Geist und Lebensfreude nicht existieren dürfen!
      Die Wissenschaft hat die Rolle der Kirche als Autorität übernommen, und wieder haben sich zahlreiche Schäfchen gefunden, die diese Theorien glauben.

      Gott und ich, wir lachen darüber!

      Ich habe den lachenden Gott gesehen und sehe ihn weiterhin. Seine Präsenz ist spürbar.
      In unseren Lachkursen und spontanen Lach-Aktionen entfaltet sie sich. Wir lachen zusammen – 10 oder 20 oder 100, zwei oder sieben Menschen. Im ungebremsten Lachen bildet sich ein Kreis; wir stehen spontan im Kreis und lachen miteinander, so dass das Universum angesteckt wird. In diesem gemeinsamen, grenzenlosen Kreis offenbart sich das Göttliche:
      „Wo zwei oder drei in meinem Namen lachen, so bin ich mitten unter ihnen!“
      Wir brauchen keinen Glauben und keine Kirche, wir brauchen keine Überzeugungen und Dogmen, denn wir sehen und spüren jeden Moment die Präsenz der Lebendigkeit, des Göttlichen und der Lebensfreude.
      Dr. Roland Schutzbach
      Narrosoph und Philosoph
    • RE: Freudenexplosion

      Original von Freudenexplosion

      Ich habe den lachenden Gott gesehen und sehe ihn weiterhin. Seine Präsenz ist spürbar.
      „Wo zwei oder drei in meinem Namen lachen, so bin ich mitten unter ihnen!“
      Wir brauchen keinen Glauben und keine Kirche, wir brauchen keine Überzeugungen und Dogmen, denn wir sehen und spüren jeden Moment die Präsenz der Lebendigkeit, des Göttlichen und der Lebensfreude.


      Guten Abend Roland
      Danke für den Auszug Deines Gott-Erfahrungsberichts.
      Eigentlich erinnerst Du uns einfach daran, dass Alle Gott erfahren und erkennen dürfen, lassen wir es zu. Die Beziehungs zu Gott ist natürlich, der Mensch selbst verkompliziert die Anwesenheit Gottes aus Machtgier etc.!
      Egal welche Religionen, Wissenschaften u.a. ihre eigenen Machtzentren erstellen und sich aus der All-Macht Gottes entheben und willkürlich sich von ihm trennen. Im Verlaufe des Lebensprozesses wird jedes Wesen irgendwann die Wahrheit finden, und zwar, dass es ausserhalb der Naturgesetze nichts gibt.
      Die meisten, fast alle suchen Gott ausserhalb von sich selbst - Gott sagt selbst:"Wenn ich mich verstecken müsste, ich würde den Menschen auswählen!"
      Welcher Geist ist philosophisch, der kopflastige oder der in dir verborgene? Viele führen ihre Feder in göttlicher Eingebung - wenige davon erscheinen in den Buchhandlungen. Weshalb? Jedes Wesen, das mit dem Geist/Gott kommuniziert, erkennt auf wundersame Weise die darin befindlichen Offenbarungen. Ist die Gottesbeziehung aus dem Herzen/Seele echt, dann erleben wir Freude, Glück und vernehmen das innere Lachen, das ansteckt. Deine Botschaften kreieren sich über Deine Lachtherapien, bei anderen durch das Stillewerden, wieder andere über das Malen, Musizieren u.s.w.
      Wichtig ist zu wissen, dass wir in und mit Gott alles haben oder finden können. Wenn früher die Menschen Gott als strafender betrachteten, geschah dies aus eigenem Unwissen. Der Mensch lässt sich leicht manipulieren, deshalb sind die Mächtigen so mächtig.
      Jesus z.B. hat Gott liebender Vater genannt, er sprach die Wahrheit als er sagte: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich."
      Das waren wahre Worte und sind heute noch so wirksam wie vor 2010 Jahren. Nur wir Menschen brauchen ja ewig, bis wir erfassen, was Jesus uns an Erleuchtung offenbarte und vor ihm und nach ihm andere intelligente hohe Geistwesen. Da frage ich mich stets: "Warum ist der Mensch so kompliziert? Er will die Wahrheit nicht kennen!
      Ob wir Kirchen brauchen oder nicht, ist eine Frage der Verhältnissmässigkeit. Die Gott kennen, wissen das wir selbst der Tempel sind, indem Gott innewohnt. Jedoch sind noch zuviele Menschen auf dem suchenden Weg und diese brauchen Unterstützung durch "Fachpersonal", naja schon, jedoch begabte göttlich Berufene.
      Alle die den Weg, die Wahrheit und das Leben kennen, werden durch ihre bedingungslose Liebe, das absolute Vertrauen das Lachen auf der Lippe, das Leuchten in den Augen ausstrahlen und aussenden und so Menschen mit offenen Armen begegnen. Dann wird das menschliche begrenzte Getue und Gedränge von Machtspielen auf natürliche Weise verdrängt, denn der strahlende Gott in uns wirkt ansteckend.
      Natürlich ist diese Entwicklung und Erleuchtung im Aufwind, jedoch wir haben ja Zeit, bis alle den Gott/Geist/Schöpfungs-Weg, die Wahrheit und das Leben erkennen!
      Manchmal frage ich mich auch: "Wieso hat mich Gott nicht schon als Kind angelächelt, berührt?
      Hat er schon, jedoch waren meine Sinne noch vernebelt durch eben die anerzogenen Muster. Er hat manchmal schon mit verschiedenen Druckmittel Gehör verschaffen wollen, es war jedoch echt zäh, durchzudringen Naja, ich bin dankbar, dass ich IHN jetzt kenne und in die Realität meines Lebens miteinbeziehe.
      Namaste Eirene
      Eirene
    • RE: Freudenexplosion

      Danke Eirene.

      Ja, wir dürfen jetzt den neuen, heiteren, spielerischen Gott entdecken und vor allem erfahren, dass wir das selbst sind. Das ist sehr schön, wunderbar und herrlich.
      Dr. Roland Schutzbach
      Narrosoph und Philosoph

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