Buch: TONY PARSONS ~ Einfach nur Dies & Das ist es

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    • Buch: TONY PARSONS ~ Einfach nur Dies & Das ist es

      WoW!
      Mir fehlen die Worte nach dieser Leseprobe...

      weltinnenraum.de/out/media/mat…n/9783899011456_Lepro.pdf

      Kurzer Ausschnitt aber der link link gibt noch mehr...
      Vorwort
      Wir scheinen in einer Welt zu leben, in der es Einzelwesen gibt, die einen mehr oder weniger freien Willen besitzen, Entscheidungen treffen und Handlungen vornehmen, die Konsequenzen haben. Diese Realität wird so ziemlich von jedem ohne Frage akzeptiert.

      Sie sind gewiss eine Person, die diese Worte liest, und es ist
      garantiert Ihre Wahl, ob Sie aufhören oder weiterlesen ...
      Jedenfalls scheint es so zu sein.

      Um es einfacher auszudrücken: Es sieht so aus, als ob unsere
      Entscheidungen darauf ausgerichtet sind, Lust zu gewinnen und
      Schmerz zu vermeiden. Wir lernen, dass unser Leben besser
      funktioniert, wenn wir unsere Intelligenz einsetzen und uns
      bemühen. Das ist das Prinzip, das anscheinend den meisten
      persönlichen und globalen Aktivitäten zugrunde liegt.
      Weil die Welt, in der wir leben, bedrohlich erscheinen kann,
      tun wir uns in verschiedenen Gruppen zusammen und schaffen
      Regeln, die eine gewisse Ordnung und Schutz versprechen.
      Konflikte und Spannungen tauchen immer wieder auf, und unsere
      Verhandlungen sind nicht immer erfolgreich.
      Manche von uns suchen eine tiefere Bedeutung und einen
      Sinn im Leben, etwas, das ihnen Hoffnung und Trost gibt. Auf
      diesem Bedürfnis fußen alle religiösen Bestrebungen, der Glaube
      an eine Gottheit und die Suche nach spiritueller Erleuchtung.
      Obwohl derartige Heilmittel eine gewisse Zeit lang hilfreich sein können, scheinen sie vom Wesen her eher einengend zu sein und bringen den meisten Menschen keine tiefe und bleibende Erfüllung. In Einfach nur Dies wird ein möglicher Grund für diesen Mangel aufgezeigt, zusammen mit der Erklärung, wie das
      Gehirn in der frühen Kindheit annimmt, es gebe eine „Welt dort
      draußen“ – abgetrennt von dem Organismus, in dem es residiert.
      Um sich zu schützen, tut es so, als gebe es ein Zentrum oder ein
      „Selbst“, von dem aus scheinbar Verhandlungen geführt und
      Kontrollfunktionen ausgeübt werden können. Dieses Konstrukt
      einer scheinbaren Individualität geht natürlich Hand in Hand mit
      – und beruht auf – dem absoluten Glauben an den freien Willen,
      die Möglichkeit, zu wählen, und die Fähigkeit, zu handeln.
      Es sieht also so aus, als ob unsere gesamte Lebensweise auf
      einem fundamentalen Glaubenssystem beruht, das – so könnte
      man sagen – aus einer fragwürdigen Annahme über die Realität
      entstanden ist.
      So ist es zum Beispiel auch möglich, dass diese Realität nichts
      anderes ist als eine einheitliche und vollkommen unpersönliche
      Dynamik – ohne jede Absicht, ohne Richtung und Ziel –, die
      jedoch paradoxerweise die Quelle und der Ausdruck strahlender,
      leidenschaftlicher Lebendigkeit ist, und dass die scheinbare
      Geschichte der Individualität sich innerhalb dieses Ausdrucks
      einfach nur als bedeutungslose Reflexion ihrer Quelle manifestiert.
      Diese Möglichkeit würde die fest etablierten Überzeugungen
      und Werte, auf denen unser Verhalten beruht, völlig auf den
      Kopf stellen und auch die Vorstellung untergraben, wir könnten
      über dieses Verhalten selbst entscheiden.


      Produktbeschreibungen
      amazon.de/Einfach-nur-dies-Uns…pr%C3%A4che/dp/3899011457
      Kurzbeschreibung
      Auszüge aus Gesprächen zur Nicht-Dualität, außergewöhnlich klar und kompromisslos und herrlich befreiend.Seit einigen Jahren mehren sich die Bücher über Advaita und viele Lehrer stützen sich auf diesen Begriff. Doch die wenigsten leben und vermitteln die zeitlose Wahrheit des Nicht-Zwei so direkt, lebendig und konsequent wie Tony Parsons. Jedes seiner Bücher ist wie ein Signal aus dem Zentrum des Seins, das nirgends anders ist, als immer hier. Tonys neue Gespräche mit den Teilnehmern seiner Meetings sind so unspektakulär, seine Antworten auf die Fragen so einleuchtend, dass dem Leser völlig klar ist: Dies ist die Wahrheit. Fast beiläufig wird uns klar gemacht, dass DIES alles (oder nichts) ist, und etwas, das zwischen den Worten schwingt, erreicht uns an einem Ort jenseits des Verstandes es trifft ins Ziel. Dabei war Tony noch nie so liebevoll, versöhnlich, warm und humorvoll und gleichzeitig so klar und revolutionär wie in diesem Buch. Dass Dies alles und nichts und gleichzeitig Liebe ist, wird der Verstand nie begreifen aber unser Herz hört endlich voller Befriedigung, was es schon immer wusste.


      Über den Autor
      Tony Parsons wurde 1933 in London geboren und verwirklichte im Alter von 21 Jahren spontan die Einheit. Er teilte seine Erfahrung mit anderen Interessierten und veröffentlichte 1996 sein erstes Buch "The Open Secret" (deutsch "Open Secret"). Inzwischen erreicht Tony mit seiner radikalen und kompromisslosen Botschaft einen wachsenden Kreis von Zuhörern in Europa und in den USA.
      ~~ <3 ~~
    • Das ist es

      Leseprobe
      weltinnenraum.de/out/media/mat…n/9783933496867_Lepro.pdf

      Aus dem Vorwort
      „Alle Lehren, Prozesse und progressiven Wege, die zur Erleuchtung führen sollen, verstärken nur das Problem, das sie zu lösen versuchen, indem sie die Vorstellung fördern, das Selbst könnte etwas wiederfinden, das es verloren zu haben glaubt.


      All die vielen Erfahrungen des Erwachens, die mir in der letzten Zeit beschrieben wurden, bestätigen immer wieder, dass eine der ersten Einsichten, die auftaucht, in der Erkenntnis besteht, dass niemand da war und nichts aufgeweckt werden musste.

      Trotzdem sprachen und sprechen die meisten so genannten, teilweise hoch verehrten Advaita-Lehrer zu einem scheinbaren getrennten Suchenden (Subjekt) und raten ihm, verschiedene Dinge zu tun, um die Erleuchtung (Objekt) zu erlangen: meditieren, sich selbst erforschen, sich reinigen, das Verständnis vertiefen, den Geist und das Ego beruhigen, sich hingeben, ehrlich sein, ernsthaft suchen, die Suche aufgeben, eine Therapie machen, nichts tun, jetzt hier sein und so weiter … Die Ideen sind so endlos und kompliziert wie der Verstand, der sie hervorbringt.


      Das Konzept der persönlichen Erleuchtung entspringt dem Verstand, der eine falsche, aus dem „spirituellen Ego“ oder dem so genannten „Höheren Selbst“ bestehende Struktur aufbaut, die sich eine ganze Reihe von Idealen angeeignet hat oder von ihnen angezogen wird – zum Beispiel die Notwendigkeit, sich selbst zu reinigen – und glaubt, diese würden schließlich den Gewinn der Erleuchtung mit sich bringen. Dann versucht er, das so genannte „niedere Selbst“ dazu zu erziehen, Aufgaben zu bewältigen, die dem „niederen Selbst“ so vorkommen, als stünden sie im Widerspruch zu seiner Natur. Das ist die Quelle aller die Suche begleitenden Kämpfe, Verwirrungen und des Gefühls von Unzulänglichkeit und Ernüchterung. Es ist auch der Hauptgrund, warum die Erleuchtung bis vor kurzem etwas Seltenes zu sein schien. Diese ganze Verwirrung ist natürlich sowohl ein Ausdruck der Einheit als auch ihre Enthüllung.

      In Wirklichkeit gilt die Sehnsucht der Abwesenheit – der Abwesenheit des „Ich“, das auf die Suche geht und sich getrennt wähnt. Das ist reines Advaita, das heißt, es ist keine Lehre und es ist jenseits von Verstehen, jenseits der begrenzten Vorstellungen des Verstandes von Schicksal, Karma, persönlichem Erreichen und der Idee, etwas zu werden.


      Kurzbeschreibung
      Eine echte Herausforderung

      Jeder Erwachte ist ein Paradox, denn – wie viele von ihnen betonen – es gibt in Wirklichkeit niemanden, der erwacht ist. Und es gibt auch niemanden, der nicht erwacht ist. Wenn das gesehen wird, ist nur noch Einheit da. Tony Parsons ist die kompromisslose, klare Stimme der Einheit – die Stimme der Einheit, die zur Einheit spricht. Das macht sein Buch Das ist es zu einer Herausforderung: Wenn es nur noch um die Wahrheit geht, bleibt kein Schlupfloch, kein gemütliches Eckchen, in dem der Verstand seine Geschichten spinnen kann. „ Das ist reines Advaita“, sagt Tony Parsons in seinem Vorwort, „jenseits der Idee, irgend etwas zu werden. Wenn die scheinbare separate Identität wegfällt, wird das strahlende Wunder der Gegenwärtigkeit offensichtlich – für niemand. Außerdem wird klar, dass nie jemand da war, der befreit werden musste.“ Niemand ist da, nichts wird gegeben, nichts kann angestrebt werden ... Wie lässt sich eine solche Lehre vermitteln? Aber Tony Parsons ist ein Meister im Nicht-Vermitteln des Nichts an Niemanden. Seine Vorträge und Gespräche schaffen es, den Leser immer wieder zu überraschen, aus der üblichen Denkbahn zu werfen, zum Lachen zu bringen und tief zu berühren.

      Schon zu Anfang betont Tony Parsons, dass er nicht als Lehrer kommt, sondern als Freund. Einen besseren Freund kann sich kein „scheinbarer“ (O-Ton Tony) Suchender wünschen!

      Dieses Buch enthält reines Advaita. Es macht deutlich, dass Advaita keine Lehre ist, es ist jenseits von Verstehen, jenseits der begrenzten Vorstellungen des Verstandes – und wird hier auf leichte, humorvolle und liebevolle Weise vermittelt.
      ~~ <3 ~~

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