Hallo liebe Leute!

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    • RE: Sehr anregender Austausch

      Guten Abend Jo,
      "Je größer der Tod, desto größer das Leben" bezieht sich als erstes auf Jesus, als zweites auf dich, mich und viele andere Leute. Wir wollen möglichst hochwertig in eine bzw. andere Lebensformen wechseln. Möglichst hochgradig vergoldet, zumindest in einem fürstlichen Grab oder Gefäß zur Ruhe finden. Wobei ich mir allerdings nie irgendeine Ruhe für unser Bewusstsein mit Körper vorstellen kann. Ruhe in Frieden klingt mächtig tot, was?
      Ich habe mehrere Nahtoderfahrungen hinter mir. In der Bewusstheit währenddessen kam mir nie ein Sinn nach Ruhe. Ich habe mich jedesmal völlig in die Hand der Universellen Energie oder Intelligenz begeben. "OK, mach mit mir, was du für richtig hälst", gab ich gedanklich von mir. Dann rief jemand meinen Namen: "Herr K. atmen sie!" Mir wurde befohlen zu atmen. Auf einmal merkte ich, dass ich nicht atmete, vielleicht schon eine ganze Weile nicht. Und ich verstand nicht so richtig, weshalb ich überhaupt atmen sollte. Die Stimme rief ein zweites Mal. Sie ließ mich einfach nicht in Ruhe. Somit hatte sie die Kraft, mich zum atmen zu bewegen. Und dann atmete ich eben wieder (nach einer Herz-OP).

      Der Schaden der 10 Gebote kommt ja durch die Verstöße gegen die Gebote, durch die Sünden eben. Die Gefährlichkeit des Gebotes, du sollst nicht Begehren deines nächsten Weibes z.B. kann man gut nachvollziehen, wenn man liiert oder verheiratet ist - und eben nach dem nächsten Partner begehrt. Und wie du ständig lesen kannst, bringt Mann oder Frau wegen dieses Frevels zuweilen die ganze Familie um. Wirkliches Gottsein geht anders. Wenn man ständig nach anderen Partnern begehrt, dann lebe man es - und begreife seine Verantwortung und Schwächen. Wirkliches Gottsein, ja, geht auch mit der Konseuqenz des Tötens wegen einer Schuld. Illusionen können zur Vernichtung führen. Auf das weite universelle Intelligenzfeld betrachtet ist so ein Tod so unbedeutend wie für uns das unbewusste Zertreten einer Fliege. Deswegen können wir sogar in Askese klarkommen, wo man vermutlich den wenigsten Schaden anrichtet.

      Ständig andere Religionen auszuwählen, ist ja nicht das Problem. Was man aus den religiösen Lehren z.B. an unschuldige Leute oder Kinder weitergibt, das kann sehr zum Problem werden. Denken wir an die Teufels-, Hexen-, Geister- und Dämonengeschichten. Meine ersten Schlafstörungen kamen nach Geschichten von alten Kirchgängern, die Luzifer begegneten. Ein weiteres Problem religiöser Lehren sind Moral- und Sündenunsinnigkeiten und die Darstellungen von Hölle und Paradies. Wie können Kinder vernünftiges Wissen aufnehmen, wenn sie in ihren Gefühlen ständig von irgendwelchen Überautoritäten bedroht oder geführt werden? "Hat Zweifel im Kopf Fuß gefasst, wird er zum geistigen Krebsgeschwür."

      "Zu demonstrieren, dass alle gleich sind", geht doch nur überall in Augenhöhe und ohne Überlegenheit zu repräsentieren. Jesus - als Vorbild zu nehmen ist Demonstration von Überlegenheit und Machtbedarf. Kommt nicht gut. Warum nimmst du dich selbst nicht an? Du kannst dich nicht annehmen, stimmts? Mir geht das auch manchmal so. Das ist noch unsere fehlende Reife. Das kommt von der Gängelei, aber auch aus der Beobachtung anderer Verhalten heraus. Na, das wird schon werden.

      Wenn du zur Kur bist, wirst du hoffentlich herausfinden, was du dir jobmäßig für deine Zukunft vorstellst. Hast du denn noch nie in deine Intuition hineingefragt? Ich frage sehr viel in meine Intuition rein, eigentlich täglich und bekomme so viele gute Antworten, dass ich die auf Zettel oder ins Tagebuch schreiben muss. Etliche Mindmaps sind da entstanden, die richtig gut sind. Dabei gehts aber hauptsächlich um kreative Projekte. Aber es ist schon vorgekommen, dass ich unmissverständlich die Antwort bekam, "du musst da durchgehen, nichts anderes wird funktionieren". Auch manche wissenschaftliche Erkenntnis hat sich in der Intuition bewusst gemacht, siehe Newton, Einstein usw.

      Es geht zuerst um deinen Lebensunterhalt. Der muss abgesichert werden. Klar, günstig mit einem Job, der Spaß macht. Wo man nicht ständig die gleichen Handlungen vollführt. Schau dich mal um, wie massenhaft das geschieht. Manche sind aber über einen Fließbandjob glücklich, weil sie da emotional abschalten können. Falls deine Gesundheit angekratzt ist und du Handycaps hast, wird man dich bestimmt nicht in einen Truck setzen. Ok, vielleicht aber als Beifahrer. Ich weiß nicht, was du gelernt hast, aber sehr wichtig für die Zukunft ist Neugier und Interesse an den Menschen, was sie tun, was sie lieben. Wenn du sie näher kennst, kannst du mit ihnen besser kommunizieren und umgehen. Das ist schon wie eine halbe Freundschaft. Selbst in Amtsstuben kann man mehr erreichen, wenn man sich eher vertraulicher gibt, als verschlossener.

      Das Bild bedeutet im Grunde, dass einem ständig durch irgendeine Illusion das so wertvolle Herz abgedrückt wird. Vieles "Selbstabdrücken" geschieht dann gewohnheitsmäßig immer wieder - tagtäglich, stündlich, minütlich. Aber LOGIK ist eine unglaublich bereinigende Substanz für falschlaufende Nervenimpulse. Ein einziges AHA - und dein Leben beginnt eine neue Kreisbahn.

      LG
    • RE: Hallo liebe Leute!

      Grüß Gott,
      oder Namaste?

      Nun, zufällig bin ich auf dieses Forum gestoßen. Gespräche mit Gott? Hmmm...
      Gott wohnt für mich im Herzen, er ist der menschlichen Seele näher als alles andere. Er wohnt aber auch in den Augen und Herzen meiner Mitwesen, in der Schönheit der Natur.
      Eigentlich finde ich keinen Bereich, in dem Gott nicht ist, denn Gott ist das -Nicht- fremd. Meister Eckehard sagte das -Nicht- ist die Sünde. Einen Menschen zu sehen und ihn abzulehnen, das -Nicht- betonen, heißt trennen. Zu Hassen ist trennen, Neid ist trennen, Ignorieren ist trennen. Lieben ist dagegen das Ja, das Annehmen. Gott ist Ja. Er ist der er ist, ohne etwas nicht zu sein.
      Wie könnte man Gott auf eine Religion beschränken? Ein Sufi Heiliger sagte: Seit die Menschen Tempel, Moscheen und Kirchen erbauen hat Gott nie darin gewohnt. Seit Gott aber das Herz des Menschen erschaffen hat, hat er es nie verlassen.
      Es gibt so viele Religionen wie es Menschen gibt, denn es ist die individuelle Beziehung der individuellen Seele zur universellen Seele des Ganzen, zu Gott, dem Schöpfer. Er ist Vater, Mutter, Bruder, Freund und Kind. Er ist nah, persönlich und unpersönlich.

      Was Gott will? Gott ist in sich vollkommen, deshalb will er nichts. Er ist. Er ist Glückseligkeit. Wenn ein Mensch verliebt ist, sagt er, er könne die ganze Welt umarmen. Gott ist so glückselig, dass er die höchste reine Liebe ist. Liebe ist das was verbindet, der kosmische Klebstoff der das geteilte wieder eint, Eins macht. Gott ist der Eine, dessen Glückseligkeit in Vollkommenheit überfließt und sich als höchste Liebe manifestiert. Gott ist die Liebe.

      Tat tvam asi, Es gibt nichts, das nicht Shiva ist, Ich bin der ich bin. Om und Amen

      Vaidyanath
    • RE: Sehr anregender Austausch

      Mein Lieber gpeter,

      Jesus Tod war ein richtiges Spektakel. Für mich habe ich diese Art von Weg jedoch nicht vor zu gehen. Es wird für mich persönlich natürlich auch ein Spektakel, aber eben nur für mich. Jeder inszeniert seinen eigenen persönlichen „Abgang“ bzw. „Aufstieg“.
      Und es ist wirklich so, dass wir mit jedem Mal etwas näher unserer Vollkommenheit kommen. Wir sind nichts Besseres, als die andern, sondern nur etwas Lichter (höheres Energieniveau, was nicht heißen soll, dass wir auch wieder absteigen können).
      Mit dem Tod kommen wir bestimmt nicht zur Ruhe. Unser Erdenkörper natürlich schon. Der hat ausgedient. Der ist sowieso nur so etwas wie eine Leihgabe. Wir (unsere Lichtgestalt) sind unvergänglich und der Körper ist „nur“ Materie.
      Auch ich durfte die Erfahrung machen und meine Körper verlassen, und wieder hinein steigen. Das habe ich zwei Mal gemacht. Ein drittes Mal würde ich es gar nicht machen wollen. Wenn ich das nächste Mal meinen Körper verlassen werde, werde ich bestimmt nicht wieder zurück in diesen Körper steigen. Allerdings durfte ich eine noch höhere Fähigkeit kennen lernen. Diese Gefühle, wenn du vom Körper gelöst bist, kannst du sogar mit bzw. in deinem Körper erfahren. Das war noch viel „galaktischer“, als das einfache Trennen vom Körper. So (in diesem Bewusstsein) stelle ich mir vor, ist Jesus zu seinen Zeiten hier auf Erden gewandelt. Es können max. 2 Stunden gewesen sein, die ich in diesem Zustand verbracht habe. Aber es kam mir wie eine Ewigkeit vor. Also wenn das der Tod war, freue ich mich schon darauf. Aber was das nun wirklich war, weiß ich nicht. Auf jeden Fall waren das sehr tief einschneidende Erlebnisse.

      Die 10 Gebote waren für die damalige Zeit genau das „Richtige“. Man muss ja immer auf einem Niveau erzählen, wo so viele wie möglich etwas verstehen können. Das was sich Sinngemäß dahinter verbirgt, wird von jedem wieder ganz anders wahrgenommen (und entwickelt sich ständig fort). Aber das ist wie alles andere ein Prozess. Genauso wie Gott ein Prozess ist. Alles unterliegt einem Wandel der „Zeit“.
      Zum Thema Himmel und Hölle habe ich ja auch schon so einiges geschrieben. Man kann beides nicht voneinander Trennen. Es ist eins. Es gibt nicht die Hölle, wie sie so oft schön illustriert wird. Aber auch das Paradies gibt es so nicht. Trotzdem benutze ich auch oft diese Bilder. Es dient aber nur, um einiges etwas verständlicher zu machen.

      Eines unserer größten Feinde, ist die Angst. Sie hemmt und fängt uns immer wieder ein. Dadurch sind wir in den Illusionen fest verankert. Es gibt im Grunde nichts, was wir fürchten müssten, aber trotzdem tun wir es immer wieder. Angst ist der stärkste Faktor bei der Verwirklichung unserer „Realität“(was im Grunde ja Illusion ist). Das wovor wir uns fürchten, trifft fast immer ein. Unsere Ängste und Befürchtungen werden schneller verwirklicht, als alle anderen großartigen Projekte. Obwohl wir ja eigentlich keine extra Energie in unsere Angst stecken.
      Dieses Phänomen habe ich immer noch nicht entschlüsselt.

      Aber was ich dadurch gelernt habe, ist Ängste zu verhindern und keine neuen Ängste zu schüren. Die Macht der Angst nutzen zum Beispiel sehr gern die Versicherungsfritzen. Ich bin ja auch darauf geschult worden (dachte, das wäre vielleicht ein Job für mich. Körperlich nicht belastend, reine Kopfarbeit, eigentlich ideal. Da war bloß so etwas, namens „Gewissen“, was mich nicht mehr schlafen lassen hat.)

      Das liegt wohl an meiner Erziehung, die ich genossen habe. Meine Eltern glauben etwas falsch gemacht zu haben, weil ich einfach zu ehrlich und „naiv“ bin. Aber ich habe es schon als Kind nicht geschafft meine Eltern zu belügen. Die haben das immer sofort gemerkt. Also habe ich es recht früh aufgegeben überhaupt zu lügen. Das kostet viel zu viel Energie. Und wenn man nicht tierisch aufpasst, kommt früher oder später doch alles raus. Da ich schon als Kind sehr schusselig war (wurde oft als zerstreuter Professor betitelt), war das die für mich beste Lösung.

      Also meine Lebensdevise ist:
      1. Die Ängste zu nehmen
      2. Die Wahrheit erzählen
      3. Alles als gleichwertig zu betrachten
      4. Mich dafür, was ich für das „Richtige“ halte, zu entscheiden (auch wenn es falsch ist)
      5. Aus meinen Erfahrungen zu lernen
      6. Teilen (Geben und Nehmen)

      Ich möchte keine Macht über andere haben. Das war früher mal. Ich dachte dadurch etwas verändern zu können. Aber das ist der größte Irrtum. Mittlerweile habe ich begriffen, dass sich jeder nur selbst ändern kann.
      Wenn ich Jesus wähle, demonstriere ich damit keine Überlegenheit und Macht. Jesus war immer auf Augenhöhe mit allen anderen. Die Kirche war es, die Jesus auf einen Podest gesetzt hat. Nicht er sich selbst. Wenn du das glaubst, hast du keine Worte von Jesus verstanden. Die Kirche hat Jesus einfach zu ihrem Vorteil Missbraucht. Aber das machte nichts. Jesus war klug genug, und sah da gleichzeitig die Chance drin, für längere Zeit zu „überleben“. So sehr man auch die Wahrheiten Jesu versucht zu verfälschen, sie werden immer wieder als die Wahrheit erkannt werden. Und wenn die Kirche seine Wahrheiten versucht für ihre Macht zu missbrauchen, so würde seine Wahrheit immer in der Kirche zu finden sein (zum Teil versteckt, aber doch zu erkennen).

      Also meinen Beruf suche ich schon seit meinem 16. Lebensjahr. Aber das ist eine lange Geschichte. „Den“ Beruf gibt es sowieso nicht für mich. Ich habe schon so viel gemacht, und wenn man nicht überall so eine verflixte Ausbildung für bräuchte, wäre es noch mehr gewesen. Und ich bin neugierig und versuche auch immer wieder neue Wege zu gehen. Ich bin nicht wie die anderen, und werde es auch niemals sein. Und trotzdem sind wir alle „Gleich“. Ich hoffe, du kannst mich verstehen. Weil das ist ja mal wieder ein Widerspruch.
      Eigentlich könnte ich alles machen, aber zum Teil nur mit Einschränkungen wegen der Gesundheit. Aber damit ist unsere Gesellschaft nicht zufrieden. Ich muss zu jederzeit meine 100% bringen. Wenn nicht, dann wech und der Nächste bitte. - Traurig, aber leider wahr.

      Ob ich in der Kur erleuchtet werde und dann meinen Traumjob finden werde, wird sich zeigen. Ansonsten gehe ich einfach den Weg meiner „Berufung“. – Ist doch auch was Feines, oder?

      Also das Herz scheint aus Gold zu sein. Gold steht bei mir für Reinheit und Stärke. Der Schuh darauf kann dem Herzen gar nichts anhaben. Für mich habe ich daraus gelesen:
      Ich steh auf dein Herz. Ich mag dich. Ich liebe dich.

      Für dich war das Bild bedrückend.

      So sind mal wieder beide Seiten (positiv und negativ) im „Gleichen“ (Bild) vertreten.
      Es kommt wieder nur auf die Sichtweise des Betrachters an. Welche Erfahrung möchtest du machen. Du bist mehr negativ eingestellt. Und ich sehe alles ein wenig mehr positiv.

      Und wie Aori so schön in einem anderen Beitrag erzählt hat. Alle haben Recht.

      In diesem Sinne

      alles Liebe

      Jo


      **********************************************************
      Hallo Vaidyanath,

      ich begrüße dich herzlichst hier im Forum. Das ist ein sehr schöner Beitrag von dir.
      Hast du die GmG Bücher eigentlich schon gelesen?
      Schau dich hier erst einmal richtig um. Hier findest du jede Menge zu lesen. Und wenn dir etwas auf der Seele brennt, nur raus damit.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Sehr anregender Austausch

      Hallo Vaidianath und Gotteshelfer,
      wozu über Gott reden, wenn einem Gott klar ist? Ich rede nicht so sehr von Gott, als von den Illusionen. Mich interessieren nicht so sehr die Sprüche von spirituellen Meistern als das, was mich immer wieder von Gott trennt. Klar, ich schmiede mir mein Glück selbst. Genauso mein Unglück.

      Wenn Gotteshelfer meint, ich sei mehr negativ als positiv, dann beginne ich mich natürlich zu fragen, warum er das so meint, warum ich eher mein Unglück schmiede. Ich habe ja eigentlich eine ziemliche Menge Positives berichtet. Zum Beispiel, dass mir noch ein bisschen göttliche Reife fehlt. Das ist doch eine positive Erkenntnis - oder? Hätte ich gesagt, ich bin voll Gott von A-Z, dann wäre das doch gelogen und also negativ. Ja, einerseits bin ich ja voll Gott, wenn ich das nicht immer wieder vergessen würde. Andererseits kann man Gott in sich nicht spüren, wenn man nur Gott ist. Gott muss sich mindestens einen virtuellen Raum für eine mögliche Distanz zu sich eröffnen, sozusagen ein Spiegelkabinett. - Also Gefühle gehen nur im Wechsel von Getrenntheit und Ganzheit. Gefühle sind sozusagen Erscheinungen dieser Frequenzwechsel. Wahrnehmung und Bewusstheit sind Erscheinungen dieser Frequenzwechsel. Ich könnte schon wieder vor Faszination über Gott und die Illusionstechnik in Ohnmacht fallen.

      Wenn die Selbstverlogenheit zu Ende geht, ist es wie Sonnenaufgang, liebe Freunde.

      Jo, ich habe nicht gesagt, dass mir die Nahtoderfahrung ein wundervolles Jenseits gezeigt hat, ich habe aber da die Kraft des Allgeistes deutlich gespürt. Na, und wo die mich (!?) hingeleitet, da muss es doch also auch interessant und spannend sein. Ja, und genau das ist unser reales Leben, dem ich mich inzwischen gern zur Verfügung stelle. Klar, war das mal anders. Da gab es aber noch kein Forum, in dem man sich von Getrenntheiten immer wieder befreien kann. Ich wünsche dir, dass du so schnell wie möglich "in Liebe" gerätst, damit du unabhängig wirst und deine Erinnerungen ans Gottsein voll fließen können. Mir wünsche ich das genauso.

      Am Samstag werde ich vermutlich einen Hungertag einlegen. Ich möchte mal richtig bewusst aus Spaß hungern. Und alle Wahrnehmungen aufschreiben. Vielleicht entdecke ich einen neuen Weg zum "Glück", der auch ohne Essen geht. Ich kann dieses Abenteuer kaum erwarten. Vielleicht machen noch ein paar Kollegen mit. Später werden die Aufzeichnungen ausgewertet, vielleicht in Form eines Buches.

      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von gpeter ()

    • Im Fluss der Liebe

      Lieber gpeter,

      dass mit dem Fasten finde ich eine sehr gut Idee. Das Fasten hat etwas Reinigendes, solange man das nicht bis zum Exzess betreibt. D.h. aber nicht, dass man seinen Körper nicht dahin trainieren könnte, mit einem Glas Wasser und einer Scheibe trocken Brot am Tag auszukommen. Aber so etwas braucht „Zeit“ und geht nicht von heute auf morgen (obwohl das auch schon wieder nicht ganz stimmt. Wenn man „Erleuchtet“ ist, ist alles möglich.)

      Das mit dem „Negativ“ bezog sich einzig und allein auf deine Sichtweise zum Bild mit dem Herz und Schuh darauf. Ich glaube nicht, dass du viel Negativität in dir trägst und auch nicht nach außen dringen lassen würdest.

      Deine Sichtweise mit dem Wechsel (Frequenzwechsel) zwischen Getrenntheit und Ganzheit finde ich super. Das empfinde ich nämlich genauso. Und dass du weniger über Gott, als die Illusionen reden möchtest, kann ich sehr gut nachvollziehen. Schließlich leben wir in und mit ihnen. Wir sind im Grunde Illusion.

      Jo, ich habe nicht gesagt, dass mir die Nahtoderfahrung ein wundervolles Jenseits gezeigt hat, ich habe aber da die Kraft des Allgeistes deutlich gespürt.
      Ich habe auch nie von einem wundervollen Jenseits gesprochen. Das was man dort spürt, konnte ich nicht in Worte fassen. Aber es war nur schön, herrlich, unbeschreiblich …göttlich!?!…(rein vom Fühlen - Gefühle).

      Außerdem weiß ich nicht, ob so auch der Tod ist. Ich kann nicht einmal sagen, was das überhaupt war. Aber meinen eigenen Körper als Außenstehenden zu betrachten war überwältigend. Das ist mit Spiegelbildern und Videos überhaupt nicht zu vergleichen. Ich kann auch nicht sagen, was ich war. Alles erschien in einem bläulichen Licht. Deshalb rede ich auch oft von Lichtgestalt. Ich würde sagen ich war ein blaues Licht ohne Körper. Grenzen konnte ich nicht ausmachen. Aber ich konnte mich durch Materie (Wände, Türen etc.) hindurchbewegen aber nichts greifen und auch durch nichts hindurchschauen. Ich musste mich bewegen, aber wie ich das gemacht habe, weiß ich nicht. Leider habe ich in diesen Momenten nicht daran gedacht mich vor einen Spiegel zu begeben. – Aber so ein Erlebnis lässt einen Zweifel an Gott überhaupt nicht mehr zu.

      Wenn wir in Gott sind, kann nur noch Liebe fließen. Daher wünsche ich uns allen, in diesen Fluss der Liebe zu gelangen.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Im Fluss der Liebe

      Hallo Jo,
      nun ist Gottsein unser Vordergrund, Hintergrund, unser Innen und Außen. Wenn du GMG ganz gelesen hast, müssten deine nächsten Wege und Taten klar sein, also mithelfen, dass Illusionen als Illusionen erkannt werden und auf Erden das Einheitsbewusstsein weiter zunimmt. Das können wir nun auf all unseren Wegen vermitteln und vorleben - oder? Können wir das wirklich? Ich nicht so richtig. Ich geh zur Arbeit und lasse weiterhin zu, dass sie zu Straftätern "Verbrecher" sagen. In den Zeitungen sind weiter die Bösewichter abgebildet, damit man sie sich als abschreckendes Beispiel einprägt. Das soll heißen, einmal Bösewicht immer Bösewicht. Ich lasse zu, dass Sexualität weiterhin als etwas Prekäres betrachtet wird, dass selbst der letzte Penner eitler sein sollte, dass Geldgier und Machtgier unsere größten Sehnsüchte bleiben. Denn es steht geschrieben in GMG, dass Ignoranz und Intoleranz fast unbezwingbare Krieger sind. Und ich nehme an, dass in den GMG Organisationen auch wieder das alte Spiel der Spiele beginnt: Konkurrenz, Korruption, Verrat, Spenden-Zweckentfremdung...
      -
      Deshalb mache ich hier den Vorschlag, bitte zu bedenken, dass wir GMG Leute ohnehin schon organisiert sind; nämlich in Gott. So dass sich niemand in besonderer Weise angetrieben fühlt, sich extrapersonal zu organisieren. Wir leben in GMG, und zwar überall, wo wir sind. Unser Netzwerk beginnt im eigenen Kopf und geht übers Internet und Telefon und endet im ewigen Gottsein. Wir brauchen uns nicht einbilden, dass tausend zusammengeschlossene Hände mehr Kraft verursachen als zwei oder vier innigere zusammengeschlossene Hände. Ich gebe keinen Cent aus für etwas so Herrliches wie die GMG, denn GMG ist unbezahlbar. Ich wünschte, es gäbe überhaupt keine Bezahlung. Faszination, Glückseligkeit und Liebe füllen jede Bedürftigkeit voll aus, egal, wo ich gerade bin. Ich glaube nicht an die Kraft der künstlich zusammengefundenen Massen, die doch stets nur kritischen Wert haben und kritischen Eindruck erwecken.
      LG
    • RE: Hallo liebe Leute!

      Original von Vaidyanath
      Grüß Gott,
      oder Namaste?

      Nun, zufällig bin ich auf dieses Forum gestoßen. Gespräche mit Gott? Hmmm...
      Gott wohnt für mich im Herzen, er ist der menschlichen Seele näher als alles andere. Er wohnt aber auch in den Augen und Herzen meiner Mitwesen, in der Schönheit der Natur.
      Eigentlich finde ich keinen Bereich, in dem Gott nicht ist, denn Gott ist das -Nicht- fremd. Meister Eckehard sagte das -Nicht- ist die Sünde. Einen Menschen zu sehen und ihn abzulehnen, das -Nicht- betonen, heißt trennen. Zu Hassen ist trennen, Neid ist trennen, Ignorieren ist trennen. Lieben ist dagegen das Ja, das Annehmen. Gott ist Ja. Er ist der er ist, ohne etwas nicht zu sein.
      Wie könnte man Gott auf eine Religion beschränken? Ein Sufi Heiliger sagte: Seit die Menschen Tempel, Moscheen und Kirchen erbauen hat Gott nie darin gewohnt. Seit Gott aber das Herz des Menschen erschaffen hat, hat er es nie verlassen.
      Es gibt so viele Religionen wie es Menschen gibt, denn es ist die individuelle Beziehung der individuellen Seele zur universellen Seele des Ganzen, zu Gott, dem Schöpfer. Er ist Vater, Mutter, Bruder, Freund und Kind. Er ist nah, persönlich und unpersönlich.

      Was Gott will? Gott ist in sich vollkommen, deshalb will er nichts. Er ist. Er ist Glückseligkeit. Wenn ein Mensch verliebt ist, sagt er, er könne die ganze Welt umarmen. Gott ist so glückselig, dass er die höchste reine Liebe ist. Liebe ist das was verbindet, der kosmische Klebstoff der das geteilte wieder eint, Eins macht. Gott ist der Eine, dessen Glückseligkeit in Vollkommenheit überfließt und sich als höchste Liebe manifestiert. Gott ist die Liebe.

      Tat tvam asi, Es gibt nichts, das nicht Shiva ist, Ich bin der ich bin. Om und Amen

      Vaidyanath


      Herzlich willkommen bei uns im Forum :)

      Nimm mir meine zynische momentane Art nicht übel,
      aber wenn GOTT Liebe ist, warum gibt es dann so wenig davon auf diesem Planeten Erde?
      Wenn Er ewige Glückseligkeit ist, warum dann diese komische Simulation hier unten? Wenn doch wie unten so oben herrscht?
      Selbst die liebsten liebenden verlieren früher oder später ihre Illusionen über die Liebe...
      Wir leben hier in einer Anhäufung von Wahrscheinlichkeiten und Paradoxen...

      Warum lässt Er Teile von sich (Seelen) in dieser hässlichen Simulation dem Willen Brahmas aus?

      Ich frage mich seit Tagen, wozu das ALLES wenn wir doch früher oder später, was niemand mit Sicherheit sagen kann, zu Ihm GOTT zurückkehren?
      Wenn Er nichts braucht - warum spielt Er hier unten so einen merkwürdigen Film mit uns als Zuschauer und Hauptdarsteller?

      Wenn es doch so toll und schön in seinen permanent verliebten glückseligen spirituellem Körper zu sein scheint, frage ich mich, warum möchte Er die Dualität erfahren?
      Und warum benutzt Er uns dafür?

      Ja ne is ja schon klar...
      ...ALL-ES Illusion.

      Und wenn nicht?!

      Hört den Text genau an.
      Xavier Naidoo - Seelenheil
      youtube.com/watch?v=2yqYXk1Mc1s

      Zum Thema freier Wille werde ich bald einen Text einstellen der diesen wissenschaftlich mehr als in Frage stellen wird...

      Herzlichste Grüße
      a-o-/ri
      ~~ <3 ~~
    • Hallo Aori,

      auf diesen Text von Dir habe ich schon lange gewartet. Diese Denkweise von Dir gefällt mir. Genau diese Gedanken kenne ich, aus meiner Sichtweise.
      Ich komme immer mehr zu dem Entschluss, dass es Gott oder der Quelle völlig egal "sein könnte" was durch uns als "Mensch" geschieht oder passiert. Da "Es" ja selbst alles ist.
      Auch frage ich mich, müsste das "durchleben,erleben" um sich immer wieder aufs neue zu erfahren,erschaffen, nicht irgendwann zu Ende sein?
      Ist nicht irgendwann "Alles" erfahren? Ich weiss in GMG steht, Gott ist nie fertig, im Werden. Der Prozess ist nie Fertig. Trotzdem frage ich mich, ist nicht irgendwann alles "durchgespielt"?
      Du fragtest:
      Und warum benutzt Er uns dafür?

      Ich würde es so formulieren. "Es" spielt dieses Spielchen ja nicht mit "Uns", sondern ja mit sich selbst. Nur, scheint alles keinen rechten Sinn zu ergeben. Schon der Gedanke, dass das Spiel ja eigendlich schon zu Ende gespielt ist, scheint nur den Gedanken zu stärken, das es sich hierbei nur ums "ableben aller Ereignisse" geht.

      Gruss, Das Licht

      P.s
      Ich freue mich schon auf Deinen Text (Freier Wille)
      Dies ist mein lieblingslied youtube.com/watch?v=6O4jLRa1Q98

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Das Licht ()

    • RE: Im Fluss der Liebe

      Hallo gpeter,

      Gottsein ist wirklich nicht einfach. Es wirkt so fruchtlos, wenn nur du dich an diese Lebenseinstellung hältst. Du möchtest, dass auch die andern so werden wie du. Aber das geht leider nicht. Sie haben einen freien Willen, und wenn du diesen nicht akzeptierst, kostet dich alles doppelt so viel an Kraft. Ich habe Jahre dafür gebraucht, das zu erkennen. Mir ist bloß die Möglichkeit gegeben als Vorbild zu handeln. Vielleicht habe ich Glück, und man nimmt meine Ideen auf, oder aber es ändert sich nichts. Wieder und wieder benimmst du dich so, wie sich alle es im Grunde wünschen, aber doch nie wirklich in die Tat umsetzen. Es ist deprimierend und lässt einen stark an Gott zweifeln. Aber immer wenn ich am Boden war, hat Gott mir seine Engel geschickt, die mich wieder aufgerichtet haben. In den zwei bisher größten Krisen schickte er keine Engel, sondern offenbarte sich mir selbst. Daher habe ich keine Zweifel an der Existenz, aber Gott mit dem Menschenverstand zu erklären, ist mir nicht möglich.

      Mit deinem Gedanken, dass wir uns nicht extra zu organisieren bräuchten, liegst du völlig richtig. Jeder braucht sich im Grunde nur nach Gott in sich zu richten. Daher ist auch jede Religion im Grunde richtig. Jeder mag seinen Gott auf seine eigene Art und Weise finden. Aber das was jeder als Gott finden wird, ist ein und dasselbe. Vielleicht haben alle einen unterschiedlichen Namen dafür, aber das, was es ist, wird dasselbe sein.

      Bis das aber alle begriffen haben, wird es wohl noch eine ganze Weile brauchen. Aber wir alle arbeiten ja daran. Und der Kreis wird immer größer.
      Auch wenn du manchmal das Gefühl hast, einen Schritt vor und zwei zurück zu machen, wirst du über die Jahre merken, dass die Schritte nach vorn doch überwiegen.

      Eile mit Weile! Oder: Wenn du schon rennst, setze einen Fuß vor den anderen!

      In Liebe

      Jo


      Hallo Aori und mein liebes Licht,

      ich kann euch sehr gut verstehen. Auch ich war schon mehr als einmal in der Situation, in der ihr euch im Moment befindet. Was für einen Sinn soll das „Ganze“ haben. Mit dem normalen Menschenverstand (wie wir ihn bisher kennen) werden wir keine Lösung darauf finden. Aber wieso suchen wir überhaupt nach einem Sinn? - (Weil unser EGO und unser Verstand darauf programmiert sind.) In den Illusionen ist es aber auch so, dass alles einen Sinn erfüllt. Nämlich allein schon den, die Illusion zu erzeugen. Der Sinn der Illusionen ist der, dass wir erkennen, dass wir in einer Illusion sind. Der Sinn ist Illusion. Die Illusion ist der Sinn.

      Wir Leben meist in Gedanken (versunken) in den Tag hinein. Über die Kraft und Macht der Gedanken wissen wir noch sehr wenig. Aber diese tragen zum „Illusionenspiel“ sehr viel bei. Wenn wir bewusster mit diesen Energien umgehen würden, könnten wir viele Illusionen „abbauen“. Der Schleier der Illusionen würde sich lichten, und uns würden dann Einblicke in ganz andere Welten und Dimensionen ermöglicht.

      Dazu bedarf es aber eine ganz neue Art von Bewusstsein. Wir nennen es zur Zeit dass Kollektivbewusstsein. Diese Energie ist um viele Potenzen stärker, als das einer einzelnen Existenz (EGO). Das EGO wird im neuen Bewusstsein nicht mehr in der Art, wie wir es bisher betrachtet haben, existieren. Daher kann man verstehen, dass das EGO sich dagegen wehrt. Es wird aber so etwas wie das EGO auch weiterhin geben. Einen Namen kann ich dafür nicht nennen. Man könnte es das WIRICH (WIR+ICH) nennen.

      So gesehen wird nur das EGO durch das WIRICH ersetzt, und das Spiel geht weiter. Das Spiel gewinnt dadurch aber an neue „Klasse“ und wird wieder interessanter.

      Da ich ja gerne zur Veranschaulichung Vergleiche bringe:
      Nehmen wir das Spiel Monopoly (kennen hoffentlich die meisten). Am Anfang werden nur die Strassen verkauft. Später kommen die Häuser und Hotels hinzu. Es ist immer noch das gleiche Spiel, aber eben auf „höherem Niveau“.
      Und genau diese Erfahrung (Umbruch) erleben wir zu Zeit. Unser Spiel bleibt, aber das Niveau wird angehoben. Es soll bei diesem Spiel aber keine Gewinner und Verlierer geben. Es soll nur gespielt werden. Aber das ist etwas, was unserer Jugend (und jedem anderen natürlich auch) erst noch einmal verständlich gemacht werden muss.
      Unsere ganze Erziehung arbeitet nach dem Prinzip Gewinn und Verlust bzw. Verlieren. Wir müssen lernen, dass es dieses überhaupt nicht gibt. Das was ich nämlich verliere, hat der andere gewonnen. Aber wen ich und der andere Eins sind, ist immer noch alles beim „Alten“. Das funktioniert aber nur im Bewusstsein des Kollektivs. Was sich ja gerade entwickelt.

      Sicher habt ihr das schon an vielen Stellen im Internet gelesen. Geben und Nehmen ist ein und dasselbe. Alles was du gibst, gehört dir schon. Du kannst im Grunde niemals verlieren, weil alles was du einmal hattest, auch weiterhin deins ist und bleibt. Auch wenn du es nicht in der Hand hältst, so hast du ein Bild davon in der Erinnerung (und wenn du es wolltest, könntest du es wieder neu erschaffen). Ich weiß, das ist alles sehr schwer zu verstehen und erfordert eine ganz andere Sichtweise und Denken. Daher sind die Gedanken ja auch eine sehr wichtige Energieform, mit der wir lernen müssen verantwortungsbewusst im Interesse aller umzugehen.

      So, und damit schließe ich hier erst einmal. Ich hoffe, das alles war jetzt nicht zuviel für unseren „Neuling“ Vaidyanath.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Hallo Gotteshelfer,

      danke für Deinen Bericht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Du damit Aori etwas neues erzählt hast. Da wir mitlerweile Wissen das wir alle eins sind, ist es klar geworden, das alles was wir tun, uns selbst an tun. In den Büchern steht alles genau beschrieben.

      Gruss, Das Licht

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