Hallo liebe Leute!

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    • Hallo liebe Leute!

      hmmmm... - warum bin ich hier
      ich such leute mit denen ich mich austauschen kann, denen ich meine ideen, erfahrungen, ... mitteilen kann.

      ich bin ganz "zufällig" ;) vor knapp 2 jahren zu GMG gekommen und seit dem hat sich mein leben, meine ansichten, meine denkweise sehr geändert, weiterentwickelt! ich bin/war selber sehr überrascht was diese texte in mir bewirkt haben.

      hier kurz, wie ich dazu gekommen bin: eigentlich bin ich überhaupt kein leser und habe noch nie ein buch wirklich durchgelesen, das letzte glaub ich als kind.
      ich arbeite als edv-techniker bei einer bank. und vor ca. 2 jahren gab es ein problem (weiss gar nicht mehr welches) in einer etwas weiter entfernten filiale. ich musste auf jeden fall gleich dorthin - es gab nur ein problem: kein dienstwagen frei! nach einigen telefonaten durch meinen chef hab ich dann ein auto bekommen. der audi vom vertriebsleiter, der ihn gerade nicht brauchte da er auf urlaub war.

      ich bin dann mit dem audi in die filiale gefahren und hab das problem erledigt. bei der rückfahrt stöbere ich etwas im handschuhfach herum und finde eine etwas zerkratzte CD mit der aufschrift "Gespräche mit Gott / Band1 CD 5" (weiss nicht mehr genau ob es CD5 war ;). ich denke mir noch - hmmm... dass unser vertriebsleiter so etwas hört? ist der so religiös? ... und lege die CD einfach so "zum spass" ein.
      ich bekam gleich mit dass es bei diesem hörbuch wie der titel schon sagt um ein gespräch mit gott ging, und ein paar sätze weiter ging es plötzlich um beziehungen.

      was dann passiert ist war sehr - wie soll ich sagen - stark :)

      ich hatte zu dieser zeit gerade eine beziehung - mehr oder weniger - hinter mir. bei meiner jetzigen freundin war das damals genau das selbe. auch sie hatte probleme mit ihrem ex, hat jemanden zum reden (im internet) gesucht - genau wie ich - und wir haben uns gefunden. eigentlich wollten wir uns doch nur gegenseitig helfen und beraten. doch wir haben uns verliebt und uns von unseren alten partnern endgültig getrennt. eine geschichte die man verfilmen könnte - mit heimlichen treffen, wütender ex, ... ;)

      ... nun kam aber nach einigen wochen ein neues problem auf mich zu: es stellte sich bald heraus, dass meine neue freundin immer noch an ihrem ex hing (gedanklich), was mich natürlich "wahnsinnig" machte. ich war zu dieser zeit sehr deprimiert und wusste nicht mehr weiter, hatte sehr angst, dass mich meine neue liebe wieder verlassen könnte.

      und genau zu dieser zeit finde ich eine CD, lege sie ein und "gott von der CD" erzählt mir genau das was ich hören muss: "an erste stelle muss die beziehung zu meinem selbst stehen", ich muss mich nicht mehr fürchten. ich habe die einfachen worte verstanden. ich weiss jetzt nicht mehr genau wie und was ich alles aufnahm, aber verstand was da gesagt wurde!
      und seit dem ging es immer besser in der beziehung mit meiner neuen freundin. und heute (seit genau 12 Tagen) sind wir verheiratet!!! :)

      so, muss jetzt ins bett - sonst wird das ne kurze nacht ;)

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    • Sei gegrüßt lieber Martin,

      schön das Du zu uns gefunden hast :)
      Eine schöne Geschichte mit Euch beiden!
      Das Leben geht oft seltsame Wege zum Ziel.
      Das versteht der kleine Verstand dann kaum.
      Doch wenn zur richtigen Zeit die Zeichen gedeutet werden,
      und man es annehmen kann, dann ex-implodiert das Leben.

      Es nimmt Dich voll_kommen in die Arme und gibt nur noch, was man so lange selbst ver_sucht hat zu finden.

      Es ist doch schon unglaublich, wie Du zu GmG kamst!
      Nein - nicht Du bist zu GmG gekommen, sondern GmG zu Dir.
      Du warst reif, wie ein Apfel der vom Baum fällt...
      GOTT wollte diesen süßen Apfel essen. Genießen.

      Du hast ein materiell ausgefülltes Leben?
      Deine Seele aber war hungrig? Wahre LIEBE?

      Ja ja - so ist das ;)
      Hey, hast Du nach 12 Tagen der Einheit nix besseres zu tun, als hier zu schreiben? Was sagt Deine andere Hälfte dazu? (Das ist ein großer Spass, und nicht zu ernst zu nehmen!) Wie steht Sie zu GmG?

      Was ich noch schön finde, ist, dass Ihr Banker nun ins fühlen kommt!
      Weg vom Materialismus hin zum Fühlismus.

      Eigentlich wollte ich heute einen Internet freien Tag machen...
      Hier noch ein Song für Dich und Euch und ALLE

      Werbung durchlaufen lassen und höre - melodisch einfach Engelhaft
      Xavier Naidoo - Alles kann besser werden :) :) :)
      myvideo.de/channel/xaviersoehne
      M_EIN neuer LIEBlingssong

      Herz_lich willkommen & eine schöne Zeit hier
      lieber Martin
      a-o-/ri

      PS: All_ER_Herz_LICHsTe Glück_wünsche zur Hoch_Zeit
      Epheser 5,31
      "Um deswillen wird ein Mensch verlassen Vater und Mutter und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.
      ~~ <3 ~~
    • Hallo aori,

      endlich finde ich wieder etwas Zeit zu schreiben ;)
      Es ist echt (entschuldigt den Ausdruck) "pervers" wie man in unserer Gesellschaft immer mehr eingespannt ist und keine Zeit mehr für die wirklich wichtigen Dinge im Leben hat (ja, da gehört auch dazu hier zu posten) :)

      Danke für die Glückwünsche zur Hochzeit! Wir waren gerade aus den Flitterwochen (eigentlich nur eine Flitterwoche - 7 Tage) aus Gran Canaria zurück als ich das erste Posting hier geschrieben habe. Ja, es ist schon sehr viel schöner sich als richtiges Paar, als Einheit zu fühlen, als "nur so" zusammen zu leben ;) Wir haben zwar nur standesamtlich geheiratet aber unserer Meinung nach auch vor Gott (obwohl das unsere sehr katholischen Eltern anders sehen).

      Wir standen die letzte Zeit ziemlich unter Druck wegen der ganzen Sache mit dem nicht-kirchlich heiraten - ich noch um einiges mehr, weil ich auch noch meinen Familiennamen hergegeben habe (war natürlich meine Entscheidung). Aber so etwas ist eben "nicht normal" und man muss sich einiges anhören :(
      Mein Vater sagte noch, dass man mich für ein Weichei halten würde und tatsächlich hat mich eine Arbeitskollegin so genannt. Aber ist man ein Weichei wenn man knallhart so was (den Namen der Frau annehmen) durchzieht? ;)

      Hmmm.... wie steht meine Frau zu GmG?
      "meine Frau" :D ...muss jedes mal grinsen wenn ich das sage/schreibe - ist schon was anderes jetzt verheiratet zu sein!

      Sie hat auch angefangen GmG-1 zu lesen und sie findet vieles auch sehr gut denke ich, aber sie beschäftigt sich nicht so sehr wie ich mit dem Thema - viell. kommt das ja noch. Ich diskutiere sehr gerne mit ihr über alle möglichen Themen aus GmG, aber ich glaube ich überfordere sie zu sehr.

      Ich habe herausgefunden, dass ich vor allem wenn ich mit jemandem über solche Themen rede, plötzlich zu ganz neuen Einsichten, Einfällen komme. Eigentlich hab ich mit nur GmG-1 mehrmals (als Hörbuch) durchgehört, in den anderen Teilen hab ich nur hin und wieder etwas geblättert und einzelne Passagen gelesen (ich glaub für manches bin ich noch nicht soweit).

      Es ist mir sehr wichtig, die gelesenen Worte im Nachdenken und in Diskussion mit anderen zu Erfahren: dadurch tauchen oft neue Fragen und auch Antworten in einem auf. GmG hat mir sowas wie eine neue Grundlage, ein neues Denken gegeben. Aber erst im Gespräch mit anderen hab ich das Erfahren und auf deren Fragen sind mir sogar neue Antworten eingefallen. Antworten die ich dann später 1:1 wieder in GmG-Büchern und in anderen Texten (z.B. von Krishnamurti) gefunden habe. Es ist echt verrückt. Es ist alles schon in einem! Man muss es nur erfahren :)

      lg
      Martin

      PS: Hey! Banker bin ich eigentlich - nur weil ich bei der Bank arbeite - noch lange keiner! ;)
      Ich bin Techniker und nur durch Zufall zur Bank gekommen. Vom Bankgeschäft keine Ahnung! :)
    • Alles ist in einem - man muss es nur erwecken

      Hallo Martin,

      schön das du hier bist. Ja, mit der Zeit ist so eine Sache. Heute ist alles so schnelllebig geworden, dass man nicht einmal mehr die Zeit hat, in Ruhe gemeinsam zu Frühstücken.
      Immer wieder schnell, schnell, schnell….

      Deine Vorgehensweise mit den Büchern finde ich klasse. Du liest teilweise etwas, was in dir Gedanken auslöst, und du selbst suchst nach Lösungen. Und wenn du welche gefunden hast, gleichst du sie wieder mit den Büchern ab. Das finde ich echt super. Du findest so immer praktische Beispiele aus deinem Leben. Und dein Denkschema ändert sich von Mal zu Mal.

      Du erweckst dich praktisch selbst (macht im Grunde jeder, aber nicht unbedingt so wie du). Andere lesen erst alle Bücher und versuchen dann alles umzusetzen. Wie man mit diesen Büchern auch arbeitet, alle werden auf das gleiche Ziel hin ausgerichtet. Und jeder geht sein eigenes Tempo, auf unterschiedlichster Weise.

      Und du hast Recht. Wir haben alles in uns, bloß wir wissen und glauben es nicht. Wenn wir uns aber am Ziel befinden, wird die Freude überwältigend sein.

      Hier im Forum findest du alles, was du brauchst. Hier gibt es viel zu stöbern, und regelmäßigen Austausch.

      Zum Thema Kirche gibt es viel zu schreiben. Auch ich habe mit der katholischen Kirche viele Probleme. Und das schon seit meiner Kindheit. Die Probleme zwischen den Katholiken und Evangelisten habe ich sehr gut mitbekommen. Meine Mutter ist evangelisch und mein Vater katholisch. Von Mutternseite gab es keine Probleme. Aber die Eltern von meinem Vater haben meine Mutter nie akzeptiert. Auch in der Schule wurde im Religionsunterricht immer gesagt, dass die Evangelisten keine wirklichen Christen sind. Der Unterricht war immer getrennt. Wir sollten nach Möglichkeit auch nicht mit ihnen spielen usw.
      Da haben wir Kinder uns aber nie dran gehalten.

      Das mit dem Namen hat überhaupt nichts mit Weichei zu tun. Namen sind sowieso nur Schall und Rauch. Aber das sind nun mal unsere Klischees. Frau hat den Namen des Mannes anzunehmen. Frau gehört in die Küche und hat die Kinder zu erziehen, Männer gehen arbeiten und bringen das Geld nach Hause. Mädchen spielen mit Puppen und Jungs mit Autos usw. usw. usw.

      Dagegen habe ich auch schon als Kind rebelliert. Vor kurzem habe ich eine Schulung zum Tagesvater gemacht. Deshalb bin ich auch von vielen Männern verhöhnt und verspottet worden. Macht mir nichts. Mit den anderen Frauen im Kurs habe ich mich sehr gut verstanden. Und die haben es sehr gut gefunden, dass ein Mann unter ihnen war.

      Also Kopf hoch und durch. Wir sind die Mutigen und Starken. Die Weicheier sind nicht wir, sondern die, die es sagen. Sie haben Angst und Komplexe, die wir schon längst überwunden haben.

      Ich wünsche dir hier viel Spaß und vor allem mehr Zeit

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • Hallo, ich grüße euch. Seit ein paar Tagen lese ich "Gemeinschaft mit Gott" und bin mittendrin schon fassungslos begeistert. Dieses Wissen ist alles so logisch und klar, das macht nicht nur Spaß, das eröffnet völlig neue Horizonte. Man kann nun dem Gejammer um die Begierden und Enttäuschungen etwas anschauliches entgegenstellen. Mindestens etwas Gescheites zum Nachdenken geben. Aber man merkt auch, das vieles Getue der Leute bewusst inszeniert ist. Während dieser Inszenierungen kommt es allerdings immer wieder zu den typischen trennenden Individuationen, den Überlegenheitsansprüchen, dem Gerangel ums Recht, den Selbstwertabhängigkeiten. Würde ich dahinein posaunen, wieso tut ihr so kleinlich auf die Einhaltung der Gesellschaftsregeln achten? bekäme ich promt abwertende Blicke und Reaktionen. Vertrauensverlust nennnt man das wohl auch. Somit wäre die Kommunikation erstmal auf weiteres gestört. - Auf die Illusionen achten, Freunde!- Die gestörte Kommunikation möchte sich im Gehirn ein Nest bauen und ein paar Vögel anlocken, die noch ein paar gestörte Kommunikationseier zum Ausbrüten hineinlegen. - Nein, man posaunt nicht solche Äüßerungen in eine Frühstücksrunde. Man stellt lässig Fragen, wenn man etwas nicht versteht, zum Beispiel zu dem Zittern der Augenlider von Herrn Y, der eine Großschanze hinuntergsprungen sein will. - "Du meinst, ich hätte mir da in die Hose geschissen?" Zum Glück komme ich erst gar nicht auf die Idee, da runter zu springen. Ich hätte da lieber die herrliche Gegend fotografiert und die rotwangigen Damen... - Aber bedenkt, nun fühle ich mich überlegener, das ist doch sicherlich nicht im Sinne der Aufhebung der Getrenntheit von Gott?
      LG

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von gpeter ()

    • Hallo lieber Martin

      "Dieses Wissen ist alles so logisch und klar, das macht nicht nur Spaß, das eröffnet völlig neue Horizonte", diese Wahrheit kann ich nur bestätigen - denn so ist es.
      Diese Wahrheit ist nicht als Gegenüberstellung gedacht, eher als Leitziel für den eigenen göttlichen Weg, der beschritten wird - ist diese Erkennung soweit bewusst, dass die Lebenseinstellung darauf ausgerichtet wird.
      Leben wir Menschen das uns neu erkannte Wissen in Form der Demut, Liebe, Dankbarkeit, Wertschätzung, also einfach das Göttliche in uns, schenken wir an einem Frühstückstisch ALLEN ein lächeln, statt Worte, versteht niemand was falsch, jedoch durch die göttliche Schwingungseinheit kann sich diesem Zauber niemand entziehen.
      Es geht ja nicht um Überlegenheit, sondern darum, das neue Wissen selbst anzuwenden und danach in dieser bedingungslosen Gottliebe zu SEIN. Erkenne Dich darin SELBST -
      ein Übungsfeld und eine wunderbare Herausforderung es JETZT zu erfahren, zu erkennen und zu erleben.
      Möge es Dir gelingen, Dein Wissen in sanfter Weise Deinen lieben Meschen um Dich in Gedanken und Handlungen erfahren zu lassen.
      Lebe in GOTT, dem Allumfassenden - somit ist nichts mehr getrennt!

      Es grüsst in Verbundenheit
      Eirene
    • RE: Alles ist in einem - man muss es nur erwecken

      Hallo Jo,

      freut mich, dass dir meine Vorgehensweise mit Büchern gefällt ;) Ich finde, es ist wichtig sich mit dem gelesenen gleich auseinanderzusetzen. Nur so kann man es erfahren - und um das geht es ja! Es gibt Dinge die ich in Gedanken erfahren kann, solche die ich über Worte - im Gespräch mit anderen erfahre und solche die ich nur über meine Taten erfahre.

      Beispiel Gedanke: ich habe mich früher immer wieder gefragt: "Gibt es einen Gott?". Man findet Gründe dafür aber auch dagegen. Aber das ist totaler Unsinn. Denn bevor man überhaupt über die Existenz von Gott nachdenken kann, muss man sich seiner eigenen Existenz bewusst werden. Und jeder kann in seinen Gedanken erfahren: "Ich bin!". Und nicht nur das "ich bin", sondern auch "Alles ist". Und wenn mich jetzt jemand Fragt: "Gibt es einen Gott?", dann werde ich ihn fragen: "Was ist für dich Gott? Ein Wesen, das irgendwo hoch oben auf uns herabblickt, ein Herrscher, oder nur ein Wort mit einem G, einem o und zwei t ?"
      Es ist eine unsinnige Frage, ob es einen Gott gibt. Die Frage ist: "Was ist Gott für dich?". Denn für die meisten ist es im Grunde tatsächlich nur ein Wort mit einem G, einem o und zwei t. Und das ist so, weil sie einfach noch nie wirklich darüber nachgedacht haben. Der Fragende muss also zuerst die Antwort finden zu "Was ist Gott für Dich?".

      Ich habe die Antwort für mich gefunden: für mich ist Gott "Alles das, was ist (auch das Unsichtbare/die Antimaterie) - das Universum und darüber hinaus). Zugegeben, erst seit ich GmG gelesen haben und natürlich auch lange darüber nachgedacht habe, bin ich überhaupt auf die Möglichkeit gekommen, das Gott das sein kann. Und diese Vorstellung ist für mich 100% sicher (warum? dazu komme ich gerne, wenn jemanden das interessiert).

      So, und gibt es jetzt einen Gott? Für mich: JA, denn wenn Gott mindestes "Alles was ist" ist, dann bin auch ich ein Teil von ihm. Und da ich nun in Gedanken erfahren kann dass "Ich bin" kann ich auch erfahren "dass das, was für mich Gott ist, ist - das Gott existiert!".


      lg und eine gute Woche
      Martin
    • Deine Wahrheit

      Hallo Martin,

      dass hast du sehr schön geschrieben.

      Finde erst einmal heraus, wer du selber bist, bevor du versuchst zu erfahren, was andere sind.

      Gott ist etwas nicht greifbares. Für unseren Menschenverstand ist das ein viel zu komplexer Inhalt, Sachverhalt oder wie du es auch immer nennen magst.

      Deshalb finde ich deine Vorgehensweise ja auch so gut. Du suchst deine Wahrheiten. Und es ist ein Prozess, weil sich deine Wahrheit immer wieder verändert.

      Und irgendwann ist deine Wahrheit gleich der Gotteswahrheit.

      Und das ist dein Ziel, die Heimkehr in Gott

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Deine Wahrheit

      Hallo Gotteshelfer,
      "Gott ist etwas nicht greifbares. Für unseren Menschenverstand ist das ein viel zu komplexer Inhalt, Sachverhalt oder wie du es auch immer nennen magst"

      das sehe ich etwas anders. In meinen Meditationen verschwindet erstens die Idee oder der Gedanke, Gott zu greifen, zweitens kann ich ihn in der Tat greifen. Und zwar durch Fragenstellen und Aufarbeitung der Illusionen. Es kommen Antworten, und wir sollten uns nicht davon blenden lassen, dass diese Antworten von einem gegenüberliegenden Gott kommen. Meine Antworten kommen von mir selber, eben von diesem Ganzsein in Gott. Eure Antworten kommen von euch selber, von eurem bzw. unserem Gottsein.

      Seit dem ich "Gemeinschaft mit Gott" lese, fühle ich Vollständigkeit. Und jetzt kommt es, ich wachte heut morgen auf und empfand eine noch nie dagewesene Einsamkeit. Der Grund ist ganz einfach zu erklären: weil das Betrachten der Illusionen jetzt viel intensiver geschieht und also auch der Schmerz, der von dieser Einsamkeit ausgeht, intensiver sein muss. Und ihr glaubt es nicht, dass ich das jetzt so beschreiben kann, macht mich wieder vollständig. Weil ich hier spüre, dass ihr genauso wie ich seid. Das Netzwerk funktioniert, der Gottstrom fließt.

      Ich freu mich auf Morgen, wenn ich diese Einsamkeit wieder berühren kann. Dann merk ich, wie der Gottstrom wieder fließen will, aber irgendetwas das verhindert. Was heißt, irgendetwas verhindert? Es ist eine Menge, dass den Gottstrom verhindert. Man muss aufstehen und ein Netzwerk (Arbeitswelt, Politischer Alltag) betreten, dass überall zerrissen zu sein scheint und man kann das nicht schlagartig ändern. Jeder auffällige Typ wird ja mit Misstrauen betrachtet, und man lässt ihn nicht an sich ran kommen. Man wird mich nicht herankommen lassen. Aber zumindest kann ich gedanklich über dieses zerrissene Netzwerk hinwegtreten, es einfach durchschauen und die wirkliche Wahrheit wieder fühlen.

      Ich sagte gerade das Wort "gedanklich, Gedanklichkeit".
      Gedanklichkeit muss nur von einem Positiven Bezugssystem ausgehen, zum Beispiel Gott in allem zu sehen, dann tut sie richtig positiv gut. Und der Deiwel ist kategorisch abgeschafft.
      Ja, in Liebe

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von gpeter ()

    • RE: Deine Wahrheit

      Hallo gpeter,

      mit Gott nicht greifen meine ich wieder bildlich. Wer versucht nach Gott zu greifen, wird es nie schaffen, bzw. ständig.
      Gott als Ganzes kann man nicht fassen, aber egal nach was du greifst, es ist immer Gott, weil Gott alles ist und auch alles was nicht ist. Was ist, können wir greifen, was nicht ist, können wir nicht greifen, aber ist auch Gott.

      Gedanken sind für uns auch noch völlig unbekannte „Energie-Formen“, die wir nicht erklären können. Es ist eine Polarisation von Energie mit Informationen, die über den Geist der Allmacht versucht einen Weg in die „Realität“ zu finden. Das funktioniert in zwei Richtungen (Polen) „Positiv“ und „Negativ“. Treffen gleichgerichtete „Gedanken“ aufeinander, werden sie sich vereinigen und verstärken, bis sie sich manifestieren. Treffen gleiche „Gedanken“ mit unterschiedlichen Polaritäten zusammen, heben sie sich auf. (Wie immer alles sehr stark vereinfachte bildliche Vorstellungen.)

      Unsere Gedanken sind schöpferische Energien. Die Energie beziehen wir über unsere Seele direkt von der Sonne. Diesen Fluss fangen wir langsam an bewusst zu spüren und zu steuern, wenn wir tief in uns hinein horchen. Das ist das Erwachen unseres „Neuen Bewusstseins“.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Deine Wahrheit

      Hallo Jo,
      warum sollte man nach Gott greifen? Das ist dann wohl sowas wie Größenwahn? D.h. wenn ich Gott als Größe ansehe. Aber ich sehe ihn nicht als Größe an, sondern als überall verfügbar wirkendes lebendiges Intelligenzfeld. Bin ich Teil davon, nach was soll ich greifen? Ich wirke ja schon mit.

      Etwas unglaublich Gescheites ist mir in dem Buch "Gemeinschaft mit Gott" eröffnet worden. Nur durch unsere Illusionen erkennen wir unser herrliches Gottsein. Wenn wir unsere Illusionen ignorieren, negieren oder mit irgendwelchen Methoden wegretuschieren, spüren wir nur noch steinerne Leere. Da muss man dann wirklich von einem "Nichts" oder Nirwana reden. Lassen wir dagegen unsere Illusionen zu und spielen wir mit ihnen, erkennen wir immer wieder, wie das Gottsein sich durch die Wechsel von Individualität zu Ganzheit beglückt. Das Glück geht verloren, wenn man ein für allemal total Gott und nur Gott ist. Dies ist also ein sehr wichtiger Wegweiser gegen die strenge Frömmigkeit und strenge Moral, die man gemeinhin mal einnehmen wollte.

      Blickst du in die Leidensgeschichte Jesu, taucht eine Tendenz auf, die Menschen zu totalen Gottesanbetern zu machen. Was hätten sie da für sich gewonnen? Was hätte Gott von Menschen gehabt, die wie Marionettenpuppen fühlen? Wo bleibt da der Spaß oder das Paradies? Es ist doch so, dass überall wo Gott ist, und er ist ja überall, auch das Paradies ist. Nuja, ich falle hoffentlich morgen nicht gleich in eine Jauchengrube - was sag ich dann?

      Woran erkennst du das Paradies?
      LG
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    • Gott ist eine Erfindung des Verstandes

      Hallo gpeter,

      warum sollte man nach Gott greifen?
      Das ist eine berechtigte Frage. Vielleicht, um Kontrolle zu erhalten.

      Das ist dann wohl sowas wie Größenwahn? (Damit könntest du sogar Recht haben)
      Gott ist eine Erfindung des Verstandes. Der Verstand sagt, ich komme irgendwo her, also gibt es etwas, wo ich herkomme. Da du aber aus dem „Nichts“ entsprungen bist, was der Verstand wiederum nicht fassen (wahrnehmen) kann, sucht er nach einem Ersatz dafür. Die Vorstellung, „Ich bin“ und komme aus dem „Nichts“, habe mich also selbst erschaffen, könnte wirklich zum Größenwahn führen. Deshalb hat der Verstand ein Konstrukt geschaffen, mit dem er umgehen kann. So gehen wir hin und sagen einfach, Gott hat uns erschaffen. (Damit ist eigentlich schon bewiesen, dass wir selbst Gott sind). Bloß Gott ist ja mehr. Es ist Gott und das „Nichts“, woraus wir entstanden sind. So ergibt es jetzt die Gleichung: Gott = Gott + Nichts. Das Nichts ist also Null, und Null ist keine Zahl. Aber nur damit stimmt die Gleichung.
      Wie gefällt dir die Vorstellung, dass du dich selbst aus dem Nichts erschaffen hast? Wie soll das gehen? Da muss es doch so etwas wie einen Auslöser geben? Usw.
      Diese Vorstellung könnte dich wirklich verrückt machen. Daher die Erfindung „Gott“ vom Verstand, um deine Gedanken unter Kontrolle zu bekommen.

      D.h. wenn ich Gott als Größe ansehe. Aber ich sehe ihn nicht als Größe an, sondern als überall verfügbar wirkendes lebendiges Intelligenzfeld. Bin ich Teil davon, nach was soll ich greifen? Ich wirke ja schon mit.

      Deine Sicht (Vorstellung) mit dem überall verfügbar wirkenden lebendigen Intelligenzfeld ist gar nicht mal so schlecht. Es gibt 2 „Blasen“. Die Eine ist das „Nichts“ und die Andere ist „Alles was ist“.

      Wie gesagt: Du bist Gott und hast dich selbst aus dem „Nichts“ erschaffen. Wenn du in dich hinein hörst und eine Stimme wahrnimmst, dann ist das wirklich deine Stimme.

      Und nun kommen weitere „Ich bin“ aus dem Nichts. Um jetzt aber zu erfahren, wer man wirklich ist, muss man sich erkennen. Und genau das machen wir hier auf der Erde.

      Der Verstand ist immer auf der Suche nach: Woher komme ich? – Wohin gehe ich?
      Er akzeptiert einfach nicht das Einfache „Ich bin“.
      Bei dir scheint es bereits angekommen zu sein. Du hast deinen Verstand „ausgetrickst“. Du suchst und fragst nicht mehr, sondern bist einfach nur noch (ICH BIN).

      Nun zu dem, was du bist. Du bist Energie in Schwingungen. Der Prozess, den du durchläufst ist von niederer Schwingung zu immer größerer, höherer Schwingung. Das „Positive“ wirkt erhöhend, das „Negative“ wirkt dämpfend.

      D.h. wenn du dich weiter entwickeln möchtest, wählst du besser immer die „Positive“ Seite. Aber du darfst nicht auf Kosten anderer deine Schwingung erhöhen. Wenn du mit einer anderen „Person“ in Resonanz gehst, wird euer beider Schwingung erhöht. (Harmonische Schwingungen sind im „göttlichen Einklang“ und entwickeln sich weiter fort. Schwankende, unkontrollierte Schwingungen sind „negativ“ und zerstörerisch und vernichtend. Diese müssen in eine harmonische Schwingung transformiert werden. Auch darin besteht deine Aufgabe. Nicht nur deine, sondern auch alle anderen Schwingungen sollten transformiert werden. Einige sind gut „geschult“ (Altseele)und können nicht nur sich selbst, sondern auch andere (wenn sie es denn zulassen) mit transformieren.

      Vielleicht versteht man so auch den Begriff Altseele und Jungseele etwas besser. Die Altseele hat sich selbst schon transformiert, kommt aber immer wieder in den niederen Schwingungsraum, um anderen zu helfen sich zu erhöhen. Eine Jungseele ist eine „Neue Seele“ aus dem „Nichts“.

      Viele Altseelen tun sich heute schwerer als Jungseelen. Vielleicht liegt es daran, dass sich die negativen Schwingungen immer mehr verdichten. Aber vielleicht ist es auch nur eine neue Strategie. Wer weiß?

      Es gibt keine Marionetten. Ich sage es immer wieder. Wir haben unseren freien Willen.

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Deine Wahrheit

      Original von gpeter
      Hallo Gotteshelfer,
      "Gott ist etwas nicht greifbares. Für unseren Menschenverstand ist das ein viel zu komplexer Inhalt, Sachverhalt oder wie du es auch immer nennen magst"

      das sehe ich etwas anders. In meinen Meditationen verschwindet erstens die Idee oder der Gedanke, Gott zu greifen, zweitens kann ich ihn in der Tat greifen. Und zwar durch Fragenstellen und Aufarbeitung der Illusionen. Es kommen Antworten, und wir sollten uns nicht davon blenden lassen, dass diese Antworten von einem gegenüberliegenden Gott kommen. Meine Antworten kommen von mir selber, eben von diesem Ganzsein in Gott. Eure Antworten kommen von euch selber, von eurem bzw. unserem Gottsein.

      Seit dem ich "Gemeinschaft mit Gott" lese, fühle ich Vollständigkeit. Und jetzt kommt es, ich wachte heut morgen auf und empfand eine noch nie dagewesene Einsamkeit. Der Grund ist ganz einfach zu erklären: weil das Betrachten der Illusionen jetzt viel intensiver geschieht und also auch der Schmerz, der von dieser Einsamkeit ausgeht, intensiver sein muss. Und ihr glaubt es nicht, dass ich das jetzt so beschreiben kann, macht mich wieder vollständig. Weil ich hier spüre, dass ihr genauso wie ich seid. Das Netzwerk funktioniert, der Gottstrom fließt.

      Ich freu mich auf Morgen, wenn ich diese Einsamkeit wieder berühren kann. Dann merk ich, wie der Gottstrom wieder fließen will, aber irgendetwas das verhindert. Was heißt, irgendetwas verhindert? Es ist eine Menge, dass den Gottstrom verhindert. Man muss aufstehen und ein Netzwerk (Arbeitswelt, Politischer Alltag) betreten, dass überall zerrissen zu sein scheint und man kann das nicht schlagartig ändern. Jeder auffällige Typ wird ja mit Misstrauen betrachtet, und man lässt ihn nicht an sich ran kommen. Man wird mich nicht herankommen lassen. Aber zumindest kann ich gedanklich über dieses zerrissene Netzwerk hinwegtreten, es einfach durchschauen und die wirkliche Wahrheit wieder fühlen.

      Ich sagte gerade das Wort "gedanklich, Gedanklichkeit".
      Gedanklichkeit muss nur von einem Positiven Bezugssystem ausgehen, zum Beispiel Gott in allem zu sehen, dann tut sie richtig positiv gut. Und der Deiwel ist kategorisch abgeschafft.
      Ja, in Liebe


      Hallo Peter,

      erstmal ein Song - so beginne ich meistens...
      Sehnsucht ~ Schiller feat. Xavier Naidoo
      youtube.com/watch?v=hKzrviRB3Xg&feature=related

      Dann drei Zitate von Krishnamurti, Über die Liebe
      "Alleinsein ist keine Isolation, es ist nicht das Gegenteil von Einsamkeit, es ist ein Seinszustand, wenn alle Erfahrung, alles Wissen ein Ende haben".

      "Alleinsein kann es erst geben, wenn die Einsamkeit aufgehört hat".

      "Also entsteht Einsamkeit durch meine alltägliche Aktivität im Eigeninteresse, und das erkenne ich alles, wenn ich aller Aspekte der Einsamkeit gewahr werde".


      Ich benutzte gerne schon gedachte Gedanken - ich hole es sozusagen wieder. Wiederholungen meinte GOTT ja seien einem Meister dienliche Dinge, da man dann nicht vergießt und es einem - meine Worte - in Fleisch und Blut übergeht.


      Ein Auszug aus meinem Alltag...
      Ich gehe sehr oft in ein Café - dort höre ich Gesprächen zu.
      Dann kommt ein Stichwort und meine Festplatte hat umgehend Antworten parat. Ich gedulde mich noch ein wenig bis ich mich in das Gespräch einschalte.
      Normalerweise kann ich mir das Café in meiner finanziellen Situation überhaupt nicht leisten - doch dort herrscht sehr viel Einsamkeit (Dunkelheit). Wo soll ich also sonst hin?!

      Samstag war es dann so, dass sich 2 Männer über Wunderheiler unterhielten. Ich bekam das Gespräch nur Bruchstückartig mit. Dann kam das 2. Codewort und ich ging an Ihren Tisch.
      Wir unterhielten uns ca. 30min. Wir sprachen relativ schnell über GOTT.
      Beide sagten das Sie sowas normalerweise nicht machen, da wenn jemand über GOTT zu reden beginnt, er in die Zeugen Jehovas Ecke gestellt wird.
      Später sagten beide: So wie mit mir hätten Sie bisher mit niemandem über GOTT und die WELT gesprochen. Beide waren Mitte 40.
      Beide wollten meine Telefon Nr.

      Montag im selben Café:
      2 Mitte 40 jährige Psychologen unterhalten sich über Ehekrisen. Ich höre es wieder am Rande mit. Ich lasse Sie 30min Solo reden, dann schalte ich mich ein.
      Mehr als 10 Sätze habe ich nicht gesagt. Sie waren beide Sprachlos. Wie kann ein so junger Mann so essenziell mit uns Reden.
      Ich fragte im vorletzten Satz, ob Sie GmG kennen...
      Die eine hat GmG schon zu einem Viertel gelesen. In meinem letzten Satz riet ich Ihr zum Rest.

      Sei die Veränderung die Du in der Welt sehen willst (Gandhi)
      Ich habe Euch nur Engel geschickt (GOTT)
      Um die Ketten zu spüren muss man sich bewegen...
      Viele Menschen liegen in emotionalen Ketten und da ich diesen Weg schon gegangen bin, kann ich Wege in diese Menschen finden und wenn ich diese Wege nicht nutzen würde, wozu bin ich diese Wege gegangen?
      Nur für mich?! Für meine Entwicklung?!
      Wenn das Fass voll ist, läuft es über.
      Ich muss nur noch lernen das richtige Mass zu finden. Doch es wird täglich besser...

      In diesem Sinne
      herzlich Willkommen bei uns um GmG Forum
      a-o-/ri

      PS: So wie im nachfolgendem Kurzvideo kann man das gesamte Leben interpretieren
      Liebe Mich, Wenn Du Dich Traust
      youtube.com/watch?v=KQQ42CtNB3g&feature=related
      ~~ <3 ~~
    • Austausch in Gemeinschaft

      Hallo Aori,

      schön wieder von dir zu hören. In den letzten Tagen war es ja recht still um dich. Aber wie ich sehe nutzt du die Zeit viel besser, als ich dachte.

      Gerade der direkte Austausch im Gespräch ist so wertvoll. Alles ist viel intensiver und man kann viel mehr bewirken. Du kannst mit deinem Herzen tief in die Seelen deiner Mitmenschen schauen. Und dann findest du auch die richtigen Worte, die euch allen wohltun.

      Aber genau dieser Austausch ist erforderlich um zu "reifen". Jeder hat sehr viel unterschiedliche Erfahrungen gemacht, die wiederum zu sehr unterschiedlichen Erkenntnissen geführt haben. Wenn ihr diese jetzt austauscht, werdet ihr zu neuen und noch besseren Erkenntnissen kommen.

      Bisher war es immer so, dass jeder jede Erfahrung selber machen musste. Diese Zeit ist vorbei. Dadurch kann man sich jetzt viel schneller entwickeln, als vor Jahren bzw. Jahrhunderten.

      Austausch. Nur darum geht es im Grunde noch. Austausch und aus den alten Erkenntnissen neue und bessere zu formen.

      Das einzige Hindernis ist unser EGO, was richtig machthungrig ist. Von diesem Gedanken müssen wir uns befreien. Es gibt kein Ich sondern nur ein Uns bzw. Wir. Wenn wir uns das verinnerlichen, haben wir uns vom EGO befreit und sind dem Ziel ein ganzes Stück näher.

      In diesem Sinne

      Euer aller

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Gott ist eine Erfindung des Verstandes

      Hallo Jo und Aori,
      nun muss ich euch fragen, was wäre denn, wenn ich einfach annehme, die Welt ist wie sie ist, sie ordnet und regelt sich systematisch wie von selbst; es ist eigentlich überflüssig an meine Individualität als eine fortschrittliche Kraft oder Macht zu glauben; denn die Gesamtnetzwerk-Energie kann nur ewig gleichmäßig ihre Polarität wechseln.

      Als Individuum kann ich über gewisse moralische Dinge, die zu Einsamkeit und Isolation führen, eine Art Machtkampf entwickeln. Siehe die Reden im Cafe oder die Annahme, dass der eigene Verstand Gott oder das Nichts erschafft. Oder die Gleichung Gott+X=Y-Gott. Oder die Einbildung, es stehe ein Paradies in Aussicht, wenn ich dieses oder jenes tue und denke. Hier etwas auf dem Zeitstrahl (!?) Ewigkeit als ein möglich wirkendes Quantum anzunehmen, führt logischerweise in den Irrtum und also in die Depression. Wobei ich sagen muss, dass die Zeugen Jehova am Verirrtesten unter den Menschen sind, ganz einfach, weil sie verbreiten, dass dieses eine Quantum "Jehova" auf dem gedachten Zeitstrahl der Ewigkeit etwas besonders "Bedürftiges" sei, der unbedingt das Paradies wieder herstellen will. Sie sind ganz deutlich marionettenhaft angehaftete Altseelen. Und ich spüre hier bei euch so eine Art Neigung, das von von den Zeugen Jehovas erklärte mögliche Strafgericht zu übernehmen.

      Ich habe ganz bewusst von einem Zeitstrahl gesprochen, damit ihr fühlen könnt, dass dieser Bezug zum Zeitstrahl eine sehr große Illusion darstellt. Es gibt keinen Zeitstrahl, weil es keine Zeit gibt. Es gibt nur eine Gegenwart - immer und ewig. Nicht der Augenblick im Cafe zählt, wo ich mit jemanden über etwas scheinbar Wichtiges kommuniziere, sondern, wie ich mich in diesem Moment innerlich fühle. Genau das ist die wahre Realität. Ich höre meinen Nachbarn zu, um etwas zu finden, dass mich zu ihnen führen könnte. Ganz klar handelt es sich hier um das Motiv Einsamkeit. Endlich höre ich es Klick machen, es geht um weltanschauliche Dinge, um Ehekrisen - ich kann kommen, ruft das Bedürfnis nach Mehrsamkeit. Die besondere Leistung ist doch nur, sein wirklich inneres Fühlen anzunehmen, es zu akzeptieren und auf jeden Fall hier im Forum zu benennen. Meiner Meinung nach geht es nicht darum, den Mangel und die Bedürftigkeit länger hier herumzutragen, sondern sie sofort und auf der Stelle durch einen logischen gedanklichen Akt zu löschen. Und zwar durch, ok, Meditation. Hier sofort an Ort und Stelle.

      Das habe ich heute mit meinen Kollegen erlebt: Ein Kollege macht hobbymäßig asiatischen Kampfsport und müsste über Mediattion bescheid wissen, der andere ist katholisch und müsste zumindest das Beten und das Vaterunser und den Sinn der Nächstenliebe beherrschen. Ich erzählte ihnen von dem Bild, dass ich vorgestern im Internet gesehen hatte. Der Fotograf nannte es "Meditierende Amazone". Eine nur mit einem schwarzen Schal bekleidete Frau saß auf dem Bett und zog genüsslich an der Zigarette. Ihre Brüste baumelten lässig für sich hin (malte meine Fantasie). Ich sagte, dass mir das Bild sehr gefallen hatte und dass ich dies in der Tat wirklich als einen meditativen Akt nachvollziehen kann. Plötzlich wurde mir ganz entschieden vorgeworfen, dass so etwas nie Meditation sein kann. Ich sagte, dass ich das aber wirklich so erkenne und dass ich ihnen das ziemlich leicht beweisen kann. Ich meinte, dass das, was sie meinen nur "Entspannungsübungen" seien. Meditation heisst aber, seine Verbindung zu Gott bewusst machen. Als sie "Gott" hörten, verzogen sich ihre Münder hämisch, und das Gespräch war zu Ende. Später auf Fahrt von der Arbeitsstelle weg, schimpfte plötzlich der asiatische Kampfsportler auf Leute, die für ihn etwas sehr fehlerhaft vorbereitet hatten. Jetzt war die Stunde meiner Beweisbarkeit gekommen. Lieber H., merkst du was? H. schaute verdutzt auf. "Was?" - Na, du bist nicht erleuchtet? Du bist ganz hart getrennt vom Ganzen. Du schaffst dir gerade in diesem Augenblick Gegner, also Feinde. Wenn du ihnen in diesem Ton begegnest, werden sie anfangen dich zu mobben. Und ich dachte, du wolltest mal erleuchtet werden und lässig über allen Dingen stehen wollen? Dann brach ich mein Gespräch ab, und es blieb still.
      In Liebe
    • Im Grunde sind wir uns einig

      Hallo gpeter,

      zu deinem ersten Absatz:
      Ich habe immer gesagt, dass die Welt so ist, wie sie ist. Die Welt der Illusionen, in der wir uns nun einmal befinden, ist in der Tat, einem sich selbst regelndem Mechanismus unterworfen. Das Prinzip habe ich oben ja schon einmal mit den Schwingungen versucht zu erklären. Das ist für die auf wissenschaftlicher Basis orientierten Menschen eigentlich gut zu verstehen. Damit mich auch die Anderen auf Gefühlsebene besser verstehen, bringe ich hiermit noch eine weitere Erklärung zu diesem „Automatismus“ der Regelung.

      Immer wieder entfachen sich neue Kriege. Durch die Kriege und Zerstörungen kommt es zu einem großen Mangel, der bei Fortführung zur Auslöschung der Menschheit beitragen könnte. Doch bevor es soweit kommen kann, besinnen sich die Menschen. Sie wenden sich wieder einander zu, da sie erkannt haben, dass es sonst den Untergang bedeuten würde. Nun beginnt der Aufbau. Alle helfen sich gegenseitig und es wird von Jahr zu Jahr besser. Irgendwann kommt es wieder zu einer Fülle, und es entstehen wieder Neid, Gier, Macht und vieles „Negative“ mehr. Das alles sind wieder Eigenschaften der Trennung von Gott. Das schaukelt sich dann wieder hoch bis es zum nächsten Krieg kommt. Dadurch entsteht dann wieder Mangel und das Spiel beginnt von vorn.

      Damit hast du dann auch Recht, dass es einen ständigen Polaritätswechsel gibt. Das Ziel ist nun aber, die Polarität zu überwinden und in eine Richtung fortzuschreiten. Und diese Richtung ist uns durch „Gotteswille“ vorgegeben.
      Somit kannst du die ganze Welt dahingehend betrachten, dass wir alle in einen großen Strom (der Liebe) gebracht werden sollen. Dieser Kraft und Macht unterliegen wir so gesehen. Mit unserer Trennung von Gott, widersetzen wir uns diesem Willen Gottes. Aber auf Ewig kann man nicht dagegen an. Irgendwann begibt man sich in diesen Fluss.

      Zum zweiten Absatz:
      Wenn du gegen den Strom schwimmst, begibst du dich in die Isolation. Das ist sehr kraftaufwendig. Begibst du dich in den Strom wird dir alles leichter fallen. Du bist und bleibst ein Individuum in diesem Strom und fühlst dich aufgehoben und vereint.

      Dass es keine Zeit in dem Sinne, wie wir sie kennen gibt, habe ich schon in vielen Beiträgen erwähnt. Immer wieder sage ich: Lebe bewusst im Hier und Jetzt, und entscheide dich jedes Mal aufs Neue für eine Seite. Wenn du das wirklich bewusst machst, lernst du aus deinen Fehlern und landest am Ende im großen Strom.

      Wo du bei mir ein Strafgericht zu sehen (spüren) glaubst, kann ich nicht nachvollziehen. Bitte zeige mir die Stellen, an denen es so schien. – Wenn das wirklich irgendwo so danach aussehen sollte, habe ich mich falsch ausgedrückt. Das würde ich dann gern ändern wollen.
      Wir haben einen freien Willen. Wir tragen für alles selbst die Verantwortung. Und wir werden uns selbst richten.

      Zum dritten Absatz:
      Da gibst du im Grunde genau das wieder, was ich die ganze Zeit erzähle. Schön das wir uns eigentlich doch einig sind.

      Zum vierten Absatz:
      Das sind wirklich sehr interessante Erfahrungen und auch sehr gute Erkenntnisse. Die Verbindung zu Gott kann man nämlich zu jeder Zeit, und an jedem Ort aufbauen. Es bedarf keiner Hilfsmittel und auch keiner Übungen. Das Einzige ist, wirklich bewusst Gott anzusprechen und in sich zu gehen (hören). So einfach ist das. Aber wir „GLAUBEN“, dass man zu Gott nur über „Hinz und Kunz“ finden kann. Es werden Übungen gemacht, und man hofft dann Gott mit einer Stimme wahrzunehmen. Keiner scheint es zu sehen, dass wir von Gott umhüllt sind. Alles um uns herum gibt Antworten. Und einige sind so gottvertraut, dass sie wirklich meinen seine Stimme hören zu können.

      Halt inne und lausche Gott

      In Liebe

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Im Grunde sind wir uns einig

      Hallo lieber Jo,
      nach diesen Zeilen von dir verstehe ich dich deutlicher; und ich freu mich erstmal, dass du in unserer Angelegenheit recht gelassen bleibst und bereit bist, unsere Meinungen weiter auszudiskutieren.

      Tendenzen, die die Annahme eines Gottstrafgerichtes (Jüngstes Gericht) aufzeigen, sind zum Beispiel die Bezugnahmen zu dem Christlichen System "Gut und Böse", dein Profilbild (Jesus) und dein Benutzername "Gotteshelfer". Das widerspricht meinem Verstehen von der Gott-Welt. Und es widerspricht andererseits deinem Gedanken, dass Gott eine Erfindung des Verstandes sei. Du benutzt das Abbild von Jesus um dann zu sagen, dass Gott die Erfindung unseres Verstandes ist. Du benutzt den Namen Gotteshelfer, um damit zu demonstrieren, dass du anderen, die nicht Gottsein in sich spüren, zum Gottsein helfen kannst. Wenn Gott aber eine Erfindung des Verstandes ist, wie du sagst, begehst du damit einen Betrug. Und das begehen die "Zeugen" ja auch ständig. In den Diskussionen gehen sie eine ganze Weile mit, dann plötzlich, wenn sie in Bedrängnis geraten, kommen die Widersprüche bis sie schließlich zugeben müssten, dass sie hier ihren Gotteshelferjob tun, um zahlende Mitglieder zu werben. Ab diesem Moment brechen sie den Kontakt ab.

      Warum sollte Gott eine Erfindung des Vestandes sein. Ich verstehe rundum, dass Gott keine Erfindung ist. Für mich ist Gott bzw. Gottsein eine Tatsache. Gott kann auch Universelles Leben oder Universelles Selbst genannt werden. Leben ist wirkende Intelligenz. Fossilien sind gefunden worden, die beweisen, dass Anorganisches mal organisch war. Also wär doch logisch, dass der Vorgang irgendwie unter bestimmten Bedingungen wieder umkehrbar ist. Ein Stein hat also auch mit dem Leben zu tun. Ein menschlicher Organismus ist ein unglaublich pfiffig ausgeklügeltes System. Ich werde fast ohnmächtig vor Begeisterung wegen solch einer intelligenten Leistung. Ich kann hinsehen, wo ich will, überall sind funktionsfähige Systeme, Symbiosen, gestaltende Moleküle, und dann soll ich nicht auf eine göttliche Wesenheit schließen können? Nietzsche sagte auch, dass Gott eine Erfindung des Menschen sei. Aber er meinte ja den Gott, den die Christen nach ihrem bedürftigen Bilde geschaffen hatten, den Gott, außerhalb der Menschen, Tiere und Pflanzen. Dieser Gott ist klar eine Erfindung und entbehrt jeder Logik.

      Wenn du von immer wiederkehrenden Kriegen sprichst, dann sprichst du auch von deiner Einstellung zum Tod und von der Einstellung zu Gut und Böse. Du legst dich darauf fest, dass mit unserem Tod etwas sehr Grausames geschieht. Ja, unser Ego ist dann nicht mehr da. Aber der überlebt, hat doch auch ein Ego. Es sieht überall was ein Kampf gegeneinander einbringt, und trotzdem wird weitergekämpft. Das ist ziemlich komisch. Andererseits solltest du genau so komisch finden, wenn Leute durch Genusssucht, durch Selbstverstümmelung, durch gähnendes langweiliges Zeugen Jehova-Leben zu Tode kommen. Wieviel Selbstmord-Potential doch in uns steckt. Ich gebe dir damit zu verstehen, dass die Frage nach den zukünftigen Gesellschaftverhalten gar nicht gestellt werden braucht. Es kommt wie es kommt, wie das Gesamtgottwesen sich formt. Der Tod ist kein Orientierungspunkt für mich.

      Du sprichst, man solle im Hier und Jetzt bleiben, und schweifst sogleich wieder in die Zukunft oder Vergangenheit ab. Ein einsamer Mensch verstrickt sich sehr leicht in Vergangenheit und Zukunft. Ich sprech da auch aus Erfahrung. Soll das nun nicht mehr gemacht werden? Der einsame Mensch würde verrückt werden. Er braucht diesen Halt in der Ewigkeit immer wieder. Man braucht die Vergangenheit auch wegen der gegenwärtigen Fehler, um es besser zu machen. Man erinnert sich auch gern an vergangene schöne Dinge. Wie Herr Walsh sagt, ohne Trennungen, Aufhebungen, Spaltungen verschwinden nicht nur Unglück sondern auch Glück. Und Gott ist ein ewiges Lebensurwerk, das immer auf irgendeine Weise funktioniert. Was funktioniert ist doch ein Glückszustand oder? Was nicht funktioniert, gerade der Umformung unterliegt, ist dabei, wieder funktionsfähig also glücklich zu werden.

      Du musst dich nicht innerhalb eines Kontextes festlegen und eine beschränkte Welt bejammern und bemitleiden. Du kannst das natürlich tun, weil du einsam bist. Du kannst aber auch immer wieder mal weitergehen.

      Wir reden von einer riesigen Gottangelegenheit. Kaum liegen wir im Bett, um zu schlafen, spüren wir in dem Dunkel auf der einen Seite eine riesige Stille, auf der anderen Seite unser blubberndes begehrendes Ich. Wenn das langweilt, schlafen wir lieber ein. Wenn es uns aufregt, bleiben wir grübelnd mit schnellem Herzschlag wach liegen. Es ist nichts zu spüren, als unser Gedankenstrom, unser hungriger Anspruch. Ich bin seit dem Lesen dieses Buches "Gemeinschaft mit Gott" dazu fähig geworden, diesen Gedankenstrom in eine kreative Richtung zu lenken. Ich spinne mir einfach neue Projekte zusammen oder entwickle angefangene weiter. Die Lösungen, die dabei anfallen, lassen mich zufrieden einschlummern. Trotzdem werde ich mich nicht auf dieses Muster einschwören. Ich hatte zwölf Jahre einen Dackel, der hatte sich auch nicht auf irgendein Verhaltensmuster eingeschworen. Damit war er mir immer überlegen, wöfür ich ihn mehr als mich selbst geliebt hatte.
      LG
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    • Die Beiträge werden länger, statt kürzer - Sorry !

      Hallo lieber gpeter,
      nach diesen Zeilen von dir verstehe ich dich deutlicher; und ich freu mich erstmal, dass du in unserer Angelegenheit recht gelassen bleibst und bereit bist, unsere Meinungen weiter auszudiskutieren.
      Deshalb bin ich hier. Ich akzeptiere auch jede andere Meinung. Das habe ich schon oft gesagt: Ich kann niemanden ändern. Jeder kann nur sich selbst, bzw. seine Einstellung zu etwas, ändern. Und wenn mir etwas Vorgetragenes besser gefällt, als das, was ich bisher habe, wird einfach getauscht. Aber dafür bedarf es starker, „überzeugender“ Argumente. Ich hinterfrage genau, und dann muss halt was kommen.

      Tendenzen, die die Annahme eines Gottstrafgerichtes (Jüngstes Gericht) aufzeigen, sind zum Beispiel die Bezugnahmen zu dem Christlichen System "Gut und Böse", Ich könnte auch ganz neue Bezeichnungen einführen. Aber „Gut und Böse“ sind bekannt und vereinfacht die Sache etwas. Darunter können sich die Leute allgemein etwas Vorstellen. Ich könnte zum Beispiel + und – nehmen. Und dann mache ich es so, dass der Hauptstrom wie in der Elektrotechnik Negativ also – wäre. Aber das würde die Sache sehr abstrakt machen, und nur noch Wissenschaftler und Techniker würden meinen Anschauungen dann folgen können. dein Profilbild (Jesus) habe ich gewählt, weil ich ihn als mein Ideal bzw. Vorbild sehe und seine Lehren verinnerlicht habe. Allerdings habe ich wieder ganz andere Vorstellungen darüber, als die Kirche. Mit der stehe ich seit meiner Kindheit auf „Kriegsfuß“. Wenn du alle meine Beiträge lesen würdest, hättest du ein sehr rundes Bild von mir. Aber da hast du eine Menge zu lesen. und dein Benutzername "Gotteshelfer". Den Namen habe ich gewählt, weil ich allen zu einem Gottesbewusstsein verhelfen möchte. Wir alle sind Kinder Gottes. Es gibt kein besser, stärker, größer, mächtiger usw., sondern nur ein anders. Wir sind alle Individuen mit „göttlichem Sein“. Das widerspricht meinem Verstehen von der Gott-Welt. Das scheint dir nur im ersten Moment so, weil du schon eine feste Vorstellung davon hast(weil die andern diese haben), die aber mit der Meinen überhaupt nichts zu tun hat. Und es widerspricht andererseits deinem Gedanken, dass Gott eine Erfindung des Verstandes sei.Das kommt durch die Assoziationen, die du mit dem Bild von Jesus und der Gott-Vorstellung der Kirche in Zusammenhang bringst. Du benutzt das Abbild von Jesus um meine Göttlichkeit zu demonstrieren, was der Kirche ein ziemlicher Dorn im Auge zu sein scheint. Ich bin „Gottes Sohn“ und alle anderen sind es auch. um dann zu sagen, dass Gott die Erfindung unseres Verstandes ist. Gott wurde als abstraktes Konstrukt für unseren unterbemittelten Verstand kreiert, und um uns unserer Göttlichkeit zu entmachten. Du benutzt den Namen Gotteshelfer, um damit zu demonstrieren, dass du anderen, die nicht Gottsein in sich spüren, zum Gottsein helfen kannst. So ungefähr. Helfen kann ich aber nur, wenn sie sich helfen lassen und mir vertrauen und es als wahr annehmen. Wenn Gott aber eine Erfindung des Verstandes ist, wie du sagst, begehst du damit einen Betrug. Das verstehe ich jetzt nicht. Gott ist nichts weiter als „Ich bin“. Gott ist das SEIN aber auch das Werden. Wie kann aber etwas sein, was wird? Da dieser „Widerspruch“ für den Verstand nicht greifbar ist, wurde einfach gesagt: Das ist Gott. Der Verstand sagt gut, da ist Gott, was das genau ist weiß ich nicht. Aber damit kann ich umgehen. Mit dem Werden und gleichzeitig Sein, bringt den Verstand außer Kontrolle. Somit ist Gott ein Konstrukt, um den Verstand unter Kontrolle zu bringen. Störe dich jetzt nicht an dem Wort Gott. Du hättest es auch Allmacht oder sonst wie nennen können. Hauptsache es beinhaltet nicht einen Widerspruch, den der Verstand nicht greifen kann. Und das begehen die "Zeugen" ja auch ständig. Was für einen Betrug begehen die? Bei mir wird der Verstand durch das Konstrukt Gott betrogen. In den Diskussionen gehen sie eine ganze Weile mit, dann plötzlich, wenn sie in Bedrängnis geraten, kommen die Widersprüche bis sie schließlich zugeben müssten, dass sie hier ihren Gotteshelferjob tun, das mache ich doch auch. um zahlende Mitglieder zu werben. Mir geht es nicht um Geld, sondern um die Erkenntnis, dass alle Gott sind. Ab diesem Moment brechen sie den Kontakt ab. Ja, ja, immer wieder dieses Geld. Geld ist für mich zweit, dritt oder gar erst viertrangig.

      Warum sollte Gott eine Erfindung des Vestandes sein. Das was Gott ausmacht ist für den Verstand ein Widerspruch, mit dem er nicht klar käme. Mit Gott oder der Allmacht gibt er sich einfach zufrieden. Ich verstehe rundum, dass Gott keine Erfindung ist. Für mich ist Gott bzw. Gottsein eine Tatsache. Das ist es für mich auch. Aber das was Gott nun wirklich ist, kann mein Verstand nicht greifen, da es einen Widerspruch beinhaltet, den der Verstand nicht vermag aufzulösen. Gott kann auch Universelles Leben oder Universelles Selbst genannt werden. Das habe ich ja schon gesagt. Du kannst Gott x-beliebig nennen, aber den Widerspruch löst du damit immer noch nicht. Leben ist wirkende Intelligenz. Fossilien sind gefunden worden, die beweisen, dass Anorganisches mal organisch war. Also wär doch logisch, dass der Vorgang irgendwie unter bestimmten Bedingungen wieder umkehrbar ist. Ein Stein hat also auch mit dem Leben zu tun. Ein menschlicher Organismus ist ein unglaublich pfiffig ausgeklügeltes System. Ich werde fast ohnmächtig vor Begeisterung wegen solch einer intelligenten Leistung. Ich kann hinsehen, wo ich will, überall sind funktionsfähige Systeme, Symbiosen, gestaltende Moleküle, und dann soll ich nicht auf eine göttliche Wesenheit schließen können? Du bist Gott, wir alle sind Gott, Es ist ein Prozess des Werden und Sein. Hinter diesem Widerspruch findest du Gott, Aber was ist es denn Nu? – Da kommt dein Verstand einfach nicht dran. Nietzsche sagte auch, dass Gott eine Erfindung des Menschen sei. Damit hat er Recht. Ich sage, es ist der Menschenverstand. Aber er meinte ja den Gott, den die Christen nach ihrem bedürftigen Bilde geschaffen hatten, den Gott, außerhalb der Menschen, Tiere und Pflanzen. Dieser Gott ist klar eine Erfindung und entbehrt jeder Logik. Nein die Kirche hat Gott aus zwei Gründen geschaffen. Zum einen sollen wir uns kein Bild machen (wir könnten ja eventuell darauf stoßen, dass wir selber Gott sind und dann verlöre sie uns). Und dann wurde er strafend dargestellt, damit wir kontrolliert werden. So hatte die Kirche die Macht. Unterstütz wurde das natürlich dadurch, dass beim Nachdenken der Verstand, wegen des Widerspruches versagte.

      Wenn du von immer wiederkehrenden Kriegen sprichst, dann sprichst du auch von deiner Einstellung zum Tod und von der Einstellung zu Gut und Böse. Du legst dich darauf fest, dass mit unserem Tod etwas sehr Grausames geschieht. Wie kommst du darauf? Wo habe ich so etwas erzählt, bzw. geschrieben? Du sprichst wieder aus deinen Erfahrungen mit deinen Assoziationen. Bitte lies dir alle Beiträge von mir durch. Ja, unser Ego ist dann nicht mehr da. Aber der überlebt, hat doch auch ein Ego. Das ist mein Ziel. Ein Leben im Hier und Jetzt, bei dem das EGO überwunden ist. Nicht so wie bisher durch die Erfahrung im Tod selbst, sondern schon zu „Lebzeiten“ in der Erlösung sein. Es sieht überall was ein Kampf gegeneinander einbringt, und trotzdem wird weitergekämpft. Dafür ist unser EGO verantwortlich. Für mich ist EGO=Teufel. Das ist ziemlich komisch. Das ist die purste Unkenntnis des „Ich bin“. Andererseits solltest du genau so komisch finden, wenn Leute durch Genusssucht, durch Selbstverstümmelung, durch gähnendes langweiliges Zeugen Jehova-Leben zu Tode kommen. Wieviel Selbstmord-Potential doch in uns steckt. Ich gebe dir damit zu verstehen, dass die Frage nach den zukünftigen Gesellschaftverhalten gar nicht gestellt werden braucht. Diese Entwicklung muss nicht sein. Wir selbst haben es in der Hand. Jeder hat seinen freien Willen. Aber jeder sollte auch seiner Verantwortung bewusst sein. Hier versuchen alle ständig die Verantwortung auf einen Gott, den die Kirche geschaffen hat, abzuwälzen. Den gibt es aber nicht. Wir sind es selbst. Es kommt wie es kommt, wie das Gesamtgottwesen sich formt. Wir sind die Formenden. Wieso kann sich das keiner vorstellen, dass das so ist? Der Tod ist kein Orientierungspunkt für mich. Der Tod ist die Rückkehr ins Licht von der Materie. Vergleichbar mit dem Ändern des Aggregatzustandes.

      Du sprichst, man solle im Hier und Jetzt bleiben, und schweifst sogleich wieder in die Zukunft oder Vergangenheit ab. Solange wie hier in der Materie gefangen sind, unterliegen wir auch der Illusion Zeit. Wir brauchen die Zeit, um uns unserer Selbstwillen bewusst zu werden. Wir lernen aus der Vergangenheit für die Zukunft. Wir bewegen uns auf ein Ziel zu. Diese Ziel ist Gott sein, indem wir werden. Ein einsamer Mensch verstrickt sich sehr leicht in Vergangenheit und Zukunft. Ich sprech da auch aus Erfahrung. Soll das nun nicht mehr gemacht werden? Doch das schon. Aber es soll alles in einem viel höheren Bewusstsein erfolgen. Der einsame Mensch würde verrückt werden. Mit unserem neuen Bewusstsein wird niemand mehr allein sein. Er braucht diesen Halt in der Ewigkeit immer wieder. Man braucht die Vergangenheit auch wegen der gegenwärtigen Fehler, um es besser zu machen. Man erinnert sich auch gern an vergangene schöne Dinge. Das Vergangene wird immer präsent sein. Aber das, was kommt wird weniger fehlerbehaftet sein und viele Dinge werden viel schneller verwirklicht als bisher. Wie Herr Walsh sagt, ohne Trennungen, Aufhebungen, Spaltungen verschwinden nicht nur Unglück sondern auch Glück. Und Gott ist ein ewiges Lebensurwerk, das immer auf irgendeine Weise funktioniert. Was funktioniert ist doch ein Glückszustand oder? Was nicht funktioniert, gerade der Umformung unterliegt, ist dabei, wieder funktionsfähig also glücklich zu werden. So kann man es sehen. Es ist ein immerwährender Prozess.

      Du musst dich nicht innerhalb eines Kontextes festlegen und eine beschränkte Welt bejammern und bemitleiden. Du kannst tun, was du willst. Du kannst fühlen, was du willst. Aber sei dir gewiss, du trägst auch die Verantwortung dafür. Du kannst das natürlich tun, weil du einsam bist. Du kannst aber auch immer wieder mal weitergehen. Leben heißt Veränderung. Du brauchst nichts weiter zu machen, als etwas zu ändern, und dich dieser Änderung zu erfreuen.

      Wir reden von einer riesigen Gottangelegenheit. Kaum liegen wir im Bett, um zu schlafen, spüren wir in dem Dunkel auf der einen Seite eine riesige Stille, auf der anderen Seite unser blubberndes begehrendes Ich. Wenn das langweilt, schlafen wir lieber ein. Wenn es uns aufregt, bleiben wir grübelnd mit schnellem Herzschlag wach liegen. Es ist nichts zu spüren, als unser Gedankenstrom, unser hungriger Anspruch. Wenn du das jetzt so schreibst, warst du in diesen Momenten sehr bewusst. So sollte es immer sein. Ich bin seit dem Lesen dieses Buches "Gemeinschaft mit Gott" dazu fähig geworden, diesen Gedankenstrom in eine kreative Richtung zu lenken. Ich spinne mir einfach neue Projekte zusammen oder entwickle angefangene weiter. Die Lösungen, die dabei anfallen, lassen mich zufrieden einschlummern. Trotzdem werde ich mich nicht auf dieses Muster einschwören. Ich hatte zwölf Jahre einen Dackel, der hatte sich auch nicht auf irgendein Verhaltensmuster eingeschworen. Damit war er mir immer überlegen, wöfür ich ihn mehr als mich selbst geliebt hatte. Bei mir ist es so, dass die Gedanken nie still stehen. Durch jedes Ereignis wird meine Denkstruktur geändert. Nachts laufen dann alte Erfahrungen durch die neue Denkstruktur, die wiederum Änderungen der Struktur bewirken. Und so setzt sich das ständig fort. Mein Muster ändert sich ständig, aber es wird immer langsamer mit den Veränderungen. Man könnte sagen es erfolgt der Feinschliff. Irgendwann ist dann das Polieren dran. Und zum Schluss ist aus dem Rohdiamanten ein richtiges Schmuckstück geworden. Und das Trifft auf jeden einzelnen von uns zu.

      Vielleicht nimmst du dir mal die Zeit, weitere Beiträge von mir zu lesen. Ist mittlerweile schon fast ein Buch geworden. Aber es sind auch viele Wiederholungen.

      In diesem Sinne

      Jo
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)
    • RE: Die Beiträge werden länger, statt kürzer - Sorry !

      Hallo lieber Jo,
      nun habe ich wieder Zeit zum Antworten. Du hast "Jesus" zum Vorbild gewählt? Du hast eine Illusion zur Anleitung für weiteres illusionäres Leben und Denken genommen? Du hast möglicherweise bewusst diese Irritation gewählt. Manche Illusionen sind ja so schön. Wehmütige und demütige Songs klingen so klasse. Was, wenn man begreift, dass Wehmut und Demut bedeutungslos sind? Nichts. Man singt weiter die alten schönen Lieder. Kurz gesagt, ich werde das wohl genauso halten.

      Wünsche ich das Gefühl von Glück zu spüren, suche ich mir ein Objekt oder Subjekt der Begierde aus und gehe eine Beziehung ein. Möchte ich mal ein bedeutungsvoller großer Mensch sein, erschaffe ich mir die übelsten schwierigsten Situationen, um zum Mr. Universum zu werden. Es ist eine unglaubliche göttliche Freiheit, nach Belieben seine Zustände auswählen zu können. Möchte ich mal wieder einen Tod erleben, na dann hat man auch so eine Menge Möglichkeiten.

      Du hast dich zum Lebenshelferritter geschlagen. Da muss ich ein bisschen schmunzeln. Du bist da so voller Tatendrang, dass du fast schon nach jedem Wort von mir einen helfenden Kommentar abgibst. Ich hoffe, das hat nichts mit dem Sammeln von Erfahrungspunkten zutun? Ich hoffe, du liebst Passion und Passionswege und die Konsequenz dann ans Kreuz genagelt zu werden? Je größer der Tod, desto größer das Leben.

      Du hast die Lehren Jesu verinnerlicht? "Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!" Zuerst lässt der sogenannte allmächtige Gott seine Schäfchen in die Irre laufen, um dann eines mit höchster dramatischer Aktion zu sich zu nehmen. Wie komisch dein begriffener Gott ist? Wenn du die zehn Gebote noch verinnerlicht hast, dann solltest du auch die 10 Illusionen verinnerlichen, eh du noch größeren Schaden anrichtest. Womit ich mich wiederum selbst verblende. In Ewigkeit gibt es keinen Schaden, nur Theater.

      Du stehst mit der Kirche auf Kriegsfuß? Manche Schafe werden so von kirchlichen Würdenträgern unterdrückt, dass sie vergnatzt darüber eine eigene Kirche gründen. Das spüre ich bei dir. Ich hoffe, du schreibst was dagegen. Im Grunde bin ich erfreut über unsere Verbindung. Wir bedingen und ergänzen uns. Was machst du beruflich?
      LG
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    • Sehr anregender Austausch

      Hallo gpeter,

      schön wieder von dir zu hören. Ja, schon eine komische Sache, dass ich gerade Jesus als Vorbild gewählt habe. Vielleicht liegt es daran, dass meine Eltern die gleichen Namen wie Jesus Eltern haben.
      Ich kann es dir nicht sagen, aber ein besseres Vorbild konnte ich für mich nicht finden. Und mit den Illusionen hast du wohl auch Recht. Aber wie will man in den Illusionen die Realität blicken? Was ist Realität, wenn alles um einen Illusion ist?

      Ja, auch mit den Freiheiten, dass du alles, was du erfahren möchtest, auch erfahren kannst, ist völlig korrekt. Aber es kommt einem nicht unbedingt so vor. Viele zweifeln am eigenen Willen. Und es liegt ja auch nicht immer nur an einem allein. Alle haben ihre „Rollen“, aber jeder wählt die seine. (Somit passt auch deine Vorstellung mit dem ewigen „Theater“ sehr gut.)

      Meine hast du ja so schön als Lebenshelferritter bezeichnet. Also werde ich sie wohl für mich gewählt haben. Ich selbst würde mich aber eher als „Gewissen“ bezeichnen. Ich möchte anregen zum Nachdenken und Hinterfragen. Ob das nun eine Hilfe ist, kann ich nicht beurteilen. Viele behaupten zwar, dass ich ihnen geholfen habe, und einerseits macht es mich auch Glücklich, aber ich sehe es so, dass jeder sich nur selbst helfen kann. Andere können Impulse geben, aber wirklich helfen?!?

      Jesus ist zwar mein Vorbild. Aber deshalb muss ich ja nicht gleich ans Kreuz genagelt werden, oder? Was du jetzt mit der Aussage;
      „Je größer der Tod, desto größer das Leben.“
      meinst, verstehe ich nicht ganz.

      Das ganze „Schauspiel“ hatte sehr wenig mit Gott zu tun. Es war nicht „Gottes“ Idee (am Kreuz zu sterben), sondern Jesus. (Wobei Jesus natürlich wieder mit Gott – wie wir alle auch – gleichzusetzen ist.)
      Alles was Jesus vermittelt hat, hätte ohne diese Tat nicht gewirkt. Um authentisch zu sein, muss man auch so leben, wie man redet. Und das hat Jesus bis ins Letzte praktiziert.

      In wie weit die 10 Gebote und die 10 Illusionen nun gefährlich sind. Und in wie weit ich Schaden anrichte, kann ich auch nicht nachvollziehen. Das erkläre mir doch bitte.
      Und wie du darauf kommst, dass ich meine eigene Kirche gründen möchte, verstehe ich schon gar nicht. Ich finde alle Religionen gut. Bloß eben ein paar Punkte in jeder nicht. Im Grunde meinen alle Kirchen das Gleiche, sagen es jedoch mit unterschiedlichen Namen und Worten. Ich wähle immer die, die mir gerade am besten gefällt. Heute die Eine morgen die Andere. Glaube mir, eine neue Religion ist völlig überflüssig und ganz bestimmt nicht in meinem Interesse.
      Mein Ziel dient eher zu demonstrieren, dass alle Gleich sind.

      Ich bin zu Zeit auf der Suche nach einem neuen Job. Eigentlich komme ich aus dem Handwerk, aber mit der Gesundheit ist das nicht mehr möglich. Körperlich nicht so belastende Berufe sind rar. Und wenn man nicht in der Sparte gelernt hat, hat man auch keine Chancen. Ich werde wohl kaum um ein Studium oder eine weitere Ausbildung herum kommen. Aber was, habe ich für mich noch nicht gefunden. Vielleicht hast du ja eine gute Idee. In 2 Wochen bin ich erst einmal für 4 Wochen zur Kur. (Leider über Weihnachten und Neujahr. - genau das, was ich befürchtet habe.)

      In Liebe

      Jo

      PS: Was wolltest du mit dem Bild aussagen?
      Du bist wirklich sehr interessant. Ist sehr anregend mich mit dir auszutauschen.
      X( Wenn du glaubst es geht Nichts mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her ;)

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