Direkte Erfahrung Gottes

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    • Direkte Erfahrung Gottes

      Wenn du das Verlangen hast, eine direkte Erfahrung
      Gottes in deinem Leben zu machen -
      dann wirst du diese Erfahrung machen.


      - Neale Donald Walsch, Seeboden / Österreich 2009 -

      ***

      Ich bin gerade aus Seeboden/Österreich vom diesjährigen Seminar mit N.D. Walsch zurück. Es hat mir sehr viel gegeben.
      Auch der » F r a g e / A n t w o r t – T e i l « .

      In einer der Fragen wurde er auch auf den Film angesprochen; auf die Stelle, wo Gott zu ihm – nachts – mit einer Stimme gesprochen hat : »Hast du endlich genug ?«
      Wie das gewesen sei.

      Er erzählte, er habe diese Stimme tatsächlich gehört; zuerst so wie außerhalb von ihm, dann habe er es so erlebt, dass die Stimme sich in ihn hineinbewegte, darauf in ihm war.

      Daraufhin kam die Frage, ob jeder seiner Ansicht nach eine direkte Erfahrung Gottes in dieser Art machen könne.

      Er bejahte das. »Wenn du das Verlangen hast, eine direkte Erfahrung Gottes in deinem Leben zu machen, dann wirst du diese Erfahrung machen.«

      Für manche Menschen inform einer direkten Stimme, andere würde diese Erfahrung als Gefühle überkommen .. für manche als Traum .. in Gestalt von Synchronizität .. beim Hören eines Liedes im Auto – in dem das Lied eine »Botschaft« hat ...
      jemand geht an einem Plakat vorbei – eine Zeile hat genau die Antwort auf eine Frage; man/frau trifft nach langem einen Freund wieder, der sagt plötzlich (ohne darauf angesprochen worden zu sein) die Antwort auf ein gegenwärtiges Dilemma ...
      oder in Gestalt von Koinzidenz – glücklichem Zusammentreffen von Umständen ...

      ***

      Das hab ich mir dort notiert.
      Namasté, Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

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    • RE: Direkte Erfahrung Gottes

      Wenn du das Verlangen hast, eine direkte Erfahrung Gottes in deinem Leben zu machen, dann wirst du diese Erfahrung machen.«

      Lieber Folker
      Du hast ES notiert, gut, super, jedoch möchtest Du es nicht in Deinem Geiste/ Deiner Seele einbrennen, sodass Du Dich allzeit erinnerst?
      Deine Zitate, Deine Gedanken, deine Erfahrungen gibtst Du hier bekannt, verinnerlichst sie.
      Eigentlich ist es erstaunlich, dass Du noch Seminare von Walsch od. anderen aufsuchst. Du hast ja alles in Dir. Gehst Du dahin, um Dich immer wieder neu zu erinnern?
      Oder eher, um Deine Erfahrungen und Deine hohen Schwingungen bei Kursen und dgl. unter die Menschen zu tragen?

      Ja, es interessiert mich schon, weshalb Du immer wieder diesen Weg suchst und gehst. Ist es die Suche nach Gott, oder die Suche, Gott erneut zu erfahren und zwar dies aus anderer Sichtweise?
      Vertrauen - Gottvertrauen, -- um - zu wissen.
      Es ist tatsächlich so, hast Du das Verlangen, eine direkte Erfahrung Gottes zu tun, dann geschieht es - jedoch ist Vertrauen und Offenheit angesagt.

      GOTT ist in JEDEM DASEIN - es ist nur eine Sache der Wahrnehmung, es REAL zu empfangen,hören,fühlen,sprechen,schreiben und und und

      Ich habe es erfahren, erlebt. sind es Walsch Worte oder die eines anderen hohen Meisters -
      es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit - jede SEELE erfährt Gott in allem was IST.
      Es ist nur ein Annehmen dieser Wahrheit oder eben nicht. Viele Menschen erfahren Gott nur nicht, weil sie ihn gar nicht hören wollen, wegschauen, sich nicht auf höhere Schwingungen Gottes einstimmen lassen - jedoch die es TUN - erfahren auf alle Fälle das, was sie bereit sind, zuzulassen.

      Demut und Ehrfurcht in ALLEM was IST -

      Gott mit Dir
      Eirene
    • RE: Direkte Erfahrung Gottes

      Namaste,
      wie auch andere hier, Sven und Bernhard zum Beispiel, von sich gesagt haben, zähle auch ich mich wie wahrscheinlich die Allermeisten zu den Teilnehmern hier, die sich nicht als 'erleuchtet' ansehen oder betrachten.
      Das hab ich z.B. im Thread "Erleuchtung" : gespraechemitgott.net/beitrag166seite1.html
      häufiger zum Ausdruck gebracht;

      Auch Neale Donald Walsch bezeichnet sich nicht als "erleuchtet", das hat er in Seeboden/Österreich bei dem Thema zum Ausdruck gebracht; d.h. (noch) nicht permanent dauerhaft auf einer so hohen Ebene des Bewusstseins.

      Ich habe alles in mir, wir a l l e haben alles in uns.
      Wir sind göttliche Wesen, die eine Erfahrung als Menschen machen.
      U n d , wir sind Menschen auf dem WEG.
      So sehe, verstehe, und erlebe ich es.

      Anka hat es im Thread "Erleuchtung" sehr klar ausgedrückt;
      es drückt auch mein Erleben aus.

      Original von anak
      das thema erleuchtung ist ja schon so breit getreten und wer strebt nicht danach?
      letztendlich ist es so simpel und klar wie aufs klo gehen und das eben bewusst.
      fertig.
      schaffen wir es diese bewusstheit in den alltag mit hinein zu nehmen und dort zu halten: ist das ein zustand der kontemplation. ein sein im hier und jetzt.
      und da sind wir erleuchtet.
      fallen jedoch auch sehr schnell dort wieder hinaus...wie eben bei den zitierten gurusachen in den oberen beitraegen...
      mit einer staendigen weiteren bewusstseinsarbeit werden diese zustaende aber verlaengert, wir erreichen eine innere freiheit und einen frieden, immer stueckchen fuer stueckchen, aber dafuer muessen wir ja auch hinausfallen, sonst wuerden wir ja gar nicht wahrnehmen, das wir wieder hinausgefallen sind :)
      dieses sein im hier und jetzt laesst uns auch eins sein. eins sein mit der umgebung, der natur, den menschen um uns hin.
      oft aber stoert uns irgendetwas daran, eins zu sein. diese verlegen wir dann gerne ins aussen: der schatten entsteht. unser schatten. projektiert in einen anderen oder in etwas, in ein geschehen.
      letztendlich sind dieses jedoch nach aussen verlegte seelenanteile unseres selbst.
      arbeiten wir an unsere "schatten" oder schattenseiten und integrieren wir sie wieder, werden wir ganz. heil. eins.
      damit zeigt sich auch: das es verschiedene stufen der erleuchtung gibt. denn je mehr seelenanteile ich integriert habe, desto heiler bin ich.
      bis ich letztendlich vollkommen intergriert bin im ganzen, ohne trennungen.
      dann gilt wirklich wir sind alle eins. dann leben wir im paradies.
      denn wir koennen es nicht mitansehen, das eine andere seele nicht dort ist. wir werden nicht ruhen, nicht aufhoeren in liebe zu wirken, bis alle trennungen aufgehoben sind.


      Wie für die meisten (spirituellen) Menschen, die ich kenne, gehört "Arbeit an sich selbst" für mich zum WEG. "Arbeit" zunehmend weniger in ihrem 'todernsten Sinn' – zunehmend mehr als schöpferischer und lebendiger Prozess. Einhergehend mit zunehmendem Verstehen, was die eigene Seele sich vorgenommen hat, zu erfahren.

      Arbeit mit dem "kleinen Ich" (eine Formulierung, die auch N.D. Walsch gebraucht hat) – wo es "sich querstellt" .. oft aufgrund alter Angsterfahrungen .. oder auch traumatischer Erfahrungen ... mit ihm arbeiten, im Sinne von "Heil-Lieben" ....

      Veranstaltungen wie mit Neale Donald Walsch - oder in den letzten Jahren mit Annette Kaiser, Eckhart Tolle, Sabrina Fox, Safi Nidiaye und anderen – geben einfach wunderbare Anregungen, Inspiration, Berührtsein ...
      es geht nicht nur um ein Mehr-an-verstehen auf mentaler Ebene.

      Mein Eindruck ist, die meisten hier empfinden das ähnlich.
      Ich wünsche allen Teilnehmern ein Gutes Wochenende,
      Folker

      ps.: das Verbunden- und Einssein mit Gott allzeit erinnern – ja, das ist der Weg.
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

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    • RE: Direkte Erfahrung Gottes

      Liebe Freunde und Freundinnen, letztes Wochenende hatte ich mal wieder ein Bogen - und Meditationsseminar. Das war so tiefgehend, dass es mir noch heute in den Knochen und der Seele steckt.
      Gestern kam eine Mail von einer Teilnehmerin an, wie man dazu käme, solche Seminare anzuleiten, wieso ich so was als "normaler" Relilehrer machen würde.
      Vorgestern hatte ich noch nach dem Training in der Sauna im Buch "Neue Offenbarungen" geschmökert, und daher die Antwort - an A. speziell aber für uns alle, vielleicht ?

      Liebe A. …,

      hier der kurze Text von N.D. Walsch – es geht um die Frage, ob und wie man zu einem Menschen werden kann, der anderen Menschen zu einer fruchtbaren Quelle (ja: einem spirituellen Lehrer) werden kann:

      ALS ERSTES MUSST du dich dazu entschließen, es zu sein. Du musst dich selbst auswählen. Es ist eine Sache der Selbst-Wahl. Du musst die Entscheidung treffen, dass es das ist, wer du bist.
      Dann musst du dich dazu entscheiden, deinen Entschluss in Bezug auf dich selbst jede Stunde eines jeden Tages zu demonstrieren. Du musst begreifen, dass jeder Akt ein Akt der Selbst-Definition ist. Alles, was du denkst, sagst und tust, definiert dich, verkündet deine Wahl hinsichtlich deiner selbst.
      Das Leben ist ein „Entscheidungsüberbringer“. Es überbringt der Welt die Entscheidungen, die du in Bezug auf dich selbst getroffen hast. Es sagt den Menschen, wer du deiner Entscheidung nach bist und wer sie sind, warum du hier bist und warum sie deiner Meinung nach hier sind, und worum es im Leben selbst geht.
      Diese Entscheidungen haben größere Auswirkungen, als du je vermuten könntest. Sie berühren die Menschen auf eine Art und Weise, die weit über deine Vorstellungen hinausgehen.
      Aber die Sache beginnt nicht damit, dass du versuchst, die Welt zu ändern. Sie beginnt damit, dass du bestrebt bist, das Selbst zu verändern. Verändere das Selbst und deine innere Welt verändert sich. Und wenn sich deine innere Welt verändert, verändert sich nach und nach die äußere Welt, die du berührst. Und wenn sich die äußere Welt verändert, die du berührst, verändert sich die Welt, die diese berührt, und die Welt, die wiederum jene berührt. Es zieht immer weitere Kreise wie eine Welle in einem Teich.

      In diesem Text finde ich mich 100 %tig wieder.

      Wenn wir ins Pub gehen wollten, wäre das nächste Woche Mo bis Mi möglich, danach auf längere Zeit nicht mehr.
      Wir hören voneinander!
      Bernhard

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