Wie viel Spaß ist das Gedankenlosigkeitsmaß?

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    • Wie viel Spaß ist das Gedankenlosigkeitsmaß?

      Wie viel Spaß ist das Gedankenlosigkeitsmaß?

      Wie viel Spaß muss man haben, damit man nicht dazu neigt über sich und sein Leben (als Mann oder Frau) nachzudenken?
      Wir sind von unterschiedlichem Ge(h)-schlecht und wollen unseren ge(h)besserten Spaß miteinander haben, doch um die da herausresultierenden Komplikationen (Kurzschlüsse die den Gedankencomputer nach und nach lahm legen) nicht zu erkennen, deswegen müssen wir dann schon einmal unsere Fähigkeit über uns selbst nachzudenken begraben.
      Warum? Jeder Kurzschluss ist für uns ein gefühlter Genuss, ja er ist der absolute Spaß, bis hin zum letzten irdischen Kurzschluss, dessen Vorfeld nicht unbedingt schmerzfrei sein muss.

      Wir können die gedankliche Betrachtung unserer Geschlechtlichkeit bei der Suche nach Gott nicht einfach aussparen, weil wir die ganze Karre sonst immer wieder gegen die Wand fahren.

      beziehungsWEISE
    • FREUDE
      ist Humor mit Biss.
      Na, was soll ich nun loslassen? ...Meinen lecker schlecker Happen in meinem Mund?
      Neeejaaaaaaa innerlich im Mund,
      ich kaue und schlucke
      und dauert mich
      inner-L-ICH
      bis ich geschissen in die Welt,
      das sich NICHT
      in mir fühlt
      LIEBE
    • Männer sind wir,
      oder Frauen sind wir -

      Männer, die auch
      weibliche Seiten haben,
      Männlichkeit - und eine
      innere Weiblichkeit ...

      Frauen, die auch
      männliche Seiten haben,
      Weiblichkeit - und eine
      innere Männlichkeit ...

      Männer wie auch Frauen,
      die diese »anderen Seiten«
      in sich
      nicht integrieren -
      bleiben stecken
      im Einseitigen, in Rollen ...

      Unsere Seele
      geht über
      Geschlechtszugehörigkeit
      hinaus .....

      ***

      Spass und Spass
      ist zweierlei - oft.

      Spass - ohne Verbindung
      zur Seele, zum Herzen,
      dem Bewusstsein
      unserer Verbundenheit -

      ist nicht der Spass,
      der Freude mit sich bringt.

      Spass -
      im Bewusstsein
      unserer Verbundenheit,
      in Fühlung
      mit unserer Seele
      - wie auch im Wissen,
      dass wir frei sind

      auch frei, unsere Konzepte
      loszulassen,
      über alles und jedes
      - ist *wunderbar*.

      A l l e s
      kann Spass bereiten,
      oder nicht !?

      Folker

      __________________________

      ps.: auch Gedankenlosigkeit
      und Gedankenlosigkeit
      ist z w e i e r l e i -

      gedankenlos - als Abkoppelung
      von unserer Verantwortlichkeit ...

      o d e r gedanken»los«
      als F r e i s e i n - vom Zwang
      unserer ständig-kreisenden-Gedanken ...

      von unseren Konzepten -
      was-sein-darf, und was-nicht.
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • FREUDE Folker´D
      Original von Folker'D
      Männer sind wir,
      oder Frauen sind wir -
      JA
      Männer, die auch
      weibliche Seiten haben,
      Männlichkeit - und eine
      innere Weiblichkeit ...
      JA
      Frauen, die auch
      männliche Seiten haben,
      Weiblichkeit - und eine
      innere Männlichkeit ...
      JA
      Männer wie auch Frauen,
      die diese »anderen Seiten«
      in sich
      nicht integrieren -
      bleiben stecken
      im Einseitigen, in Rollen ...
      JA
      Unsere Seele
      geht über
      Geschlechtszugehörigkeit
      hinaus .....
      Kenne ICH N-ICH
      ***

      Spass und Spass
      ist zweierlei - oft.
      Kenne ICH N-ICH
      Spass - ohne Verbindung
      zur Seele, zum Herzen,
      dem Bewusstsein
      unserer Verbundenheit -
      ist nicht der Spass,
      der Freude mit sich bringt.
      JA
      Spass -
      im Bewusstsein
      unserer Verbundenheit,
      in Fühlung
      mit unserer Seele
      - wie auch im Wissen,
      dass wir frei sind
      Kenne ICH N-ICH
      auch frei, unsere Konzepte
      loszulassen,
      über alles und jedes
      - ist *wunderbar*.
      Kenne ICH N-ICH
      A l l e s
      kann Spass bereiten,
      oder nicht !?
      nicht
      Folker

      __________________________

      ps.: auch Gedankenlosigkeit
      und Gedankenlosigkeit
      ist z w e i e r l e i -
      JA
      gedankenlos - als Abkoppelung
      von unserer Verantwortlichkeit ...
      voller vieler Hintergedanken, die du nicht hörst, weil sie im Dunkel deines Dunkel sind... im Un-bewussten deines Un-bewussten
      o d e r gedanken»los«
      als F r e i s e i n - vom Zwang
      unserer ständig-kreisenden-Gedanken ...
      EIN-genommen in LIEBE im Leib-ICH-SEIN
      von unseren Konzepten -
      was-sein-darf, und was-nicht.

      LIEBE
    • A l l e s
      kann Spass bereiten,
      oder nicht !?
      nicht


      klar - das hab ich nur im Zusammenhang
      mit allen Aussagen in dem Text
      gemeint -

      - nicht generell.

      Das ist ja eigentlich auch ein Dilemma
      unserer Kultur,

      »was wirklich Spass macht« -
      und was ja auch mit In-Beziehung-sein
      zusammenhängt, lebendigem Kontakt
      mit sich selbst, Andern, dem Leben ...


      - nicht unterscheiden zu können
      von "Fun", was oft fremdbestimmt ist,
      durch Werbung in die Köpfe gesetzt ... etc.

      Spass ist immer auch In-Fühlung-sein
      mit uns, anderen Menschen, anderen
      Wesen, der lebendigen Welt ............


      Und niemand anders kann uns sagen,
      was uns Spass machen könnte -
      da müssen wir selbst
      in uns hineinspüren .. ..

      Hab einen schönen Abend, Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Es ist nicht so einfach, wie einige glauben, die immer wieder die selbe Phrase dreschen unter dem Motto: „Ja der Mann muss in sich seinen weiblichen Anteil entdecken und die Frau ihren männlichen Anteil, und wenn beide ihre Anteile haben, dann können sie sich daran laben, und guten Gewissens Spaß haben.“
      Alle reden nur vom Anteilfinden, dann findet ihn doch mal.
      Ich muss nun deswegen so schreiben wie ich schreibe, es ist meine freie Entscheidung, und somit habe ich keine andere Wahl.

      Warum tragen so viele Männer heutzutage Totenkopfsymbolik? Weil sie den Tod als einzigen Ausweg aus der Geschlechtermisere sehen, die sie doch eigentlich gar nicht (in ihrer gelebten Sucht nach Spaß) wahrhaben wollen. Frauen möchten nichts davon hören, weil sie lieber reden und die Männer lieber schweigen sollen.

      Es beruht alles auf zwei Aspekte in dieser Welt, alles andere ist Augenwischerei. Es dreht sich um Geld und Sexualität, bzw. die Kollision mit der Materie, die einem ausweicht und sich einem entzieht. Beides sind Entzugsmedien (Entzug zeugt Sucht), wobei man sich das eine durch das andere zugänglich machen will und kann, wie viel Sexualität für welchen Preis, darauf kommt es beim Drogenhandel an.
      Die Konzentration auf das, was sich einem entzieht, zeugt sexuellen Reiz (die Entzugsperson und ihr Geiz), deswegen wollen die Menschen in ihrem kürzesten Lebensabschnitt so viel wie nur möglich haben davon, denn da sie an den Tod glauben, deswegen treibt sie die Ahnung: „Irgendwann ist es einmal dazu zu spät.“
      Die Konzentration auf Spaßgenüsse, die sie sich durch das doch so flüchtige Geld leisten können, die führt dazu, dass die Frauen, die den Männern ihren Genusskörper für eine kräftige Unterhaltszahlung gönnen, den Männern, die sie mal, (wenn sie als reichlich [finanziell] bemittelte Frauen mit ihrem eigenen Genuss zu sehr beschäftigt sind) mal können.
      Ja die Männer können sie mal am Ar-sch lecken, was diese dann doch prompt als einen ganz neuen sexuellen Reiz entdecken, wofür sie den Frauen noch einen Schein extra zustecken.
      Und somit sind die Männer für die Frauen dann vom Ar-sch der Welt, sie können sich heutzutage gar nicht mehr daran erinnern, dass sie von dort jemals einen Mann haben, für sich bestellt. Dieser weibliche Erinnerungsverlust tritt bevorzugt dann auf, wenn sie erst einmal schwimmen im sexuell erwirtschafteten Geld, und somit niemand mehr mit seiner Zunge an ihrer Po-Potenz herumstellt, so in etwa, als wäre dieser für ihn die ganze, über seinen guten Geschmack, zu erfassende Welt.
      Er hat als Mann an ihr einen Narren gefressen, deswegen will sie nun aber auch etwas anderes essen, um den, der vor ihr den Narren macht, zu vergessen.
      Ich frage mich nun aber, warum die Frauen dieser Welt (in ihrer zum Alter hin immer mehr zunehmenden Moral) Gott so sehr schätzen? Weil sie ihn mit einem Mann und dessen guten Geschmack gleichsetzen.

      beziehungsWEISE
    • Ich dank dir, liebe Windrose, das tut
      mir richtig gut.

      Zitat: Windrose
      ... voller vieler Hintergedanken, die du nicht hörst,
      weil sie im Dunkel deines Dunkel sind...
      im Un-bewussten deines Un-bewussten ...


      Das lässt mich an die »stiftenden Gedanken« denken -
      worüber Gott in GmG 1 spricht;
      stiftende Gedanken der Angst ... oder der Liebe .. ..

      Ich hab das Gefühl, das Thema
      wird noch viel zu wenig beachtet.

      Ich denke, aus so einem
      »stiftenden Gedanken der Angst« haben sich dann -
      schon seit frühester Kindheit - viele so wie "daraus
      abgeleitete stiftende Gedanken" (= Denk-Muster,
      Glaubenssätze) gebildet -
      über alle wichtigen Themen
      und Bereiche des Lebens.

      Und die - ja - sind "im Dunkel deines Dunkel" ..
      "im Un-bewussten deines Un-bewussten" ...
      und gehören b e w u s s t gemacht.

      Geld und Sexualität - darum dreht sich
      in unserer Welt ganz viel; das denk ich auch.

      Und - auch das denk ich - es gibt ganz
      viele (quasi unbewusste) "Glaubenssätze"
      zu den Themen Geld und Sexualität.

      In das eine Extrem - dass man "ganz viel
      von beidem haben muss, immer mehr,
      um glücklich zu sein ..."

      - und in das a n d e r e
      E x t r e m -
      dass man/frau nur nach streng moralischen
      oder althergebrachten Richtlinien hiermit
      umgehen sollte .. oder dürfte ...
      dass viel Geld oder viel Sex "irgendwie
      anstößig wär" etc. ...

      Ich denk, es ist gut, bei sich nachzuforschen,
      was da alles noch für "Glaubenssätze"
      wirksam sind.
      Namasté, Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • FREUDE
      JA JA JA lieber Folker´D.
      Und wie findest du im Dunkel deines Dunkel, blinder Fleck ;-), deine Glaubensätze, die dich unbewusst steuern und regeln und kontrollieren?

      Thema Sex in SEIN-ER Ur-sprünglichen Energie ist moralisiert und somit sinnlos erlebt.

      Tantra ist ein Ansatz, jedoch ebenso moralisiert und ver-Bild-et.

      Geld ist energielos geworden. Schau dir die Menschen an, die VIP´s. Sie sind berufliche Nach-Plapperer und werden heute als Vor-Bild gefeiert und hofiert...

      ...UND
      singend
      erzähle ich dir
      LIED
      unserer Natur
      FREUDE
      im Mit-EIN-Ander-SEIN
      Vertrauen in deine Kraft
      Kennen
      deiner geist-ICH-end
      Fähigkeiten
      in ALL-em
      das durch D-Ich erschafft
      auf dieser
      schönen Erde
      LIEBE
    • RE: Wie viel Spaß ist das Gedankenlosigkeitsmaß?

      hallo beziehungsweise

      nun ich denke du hast doch ganz schön das dilemma der illusionen beschrieben.

      Zitat
      Ich muss nun deswegen so schreiben wie ich schreibe, es ist meine freie Entscheidung, und somit habe ich keine andere Wahl.
      Zitat ende

      wenn du glaubst dass du keine andere Wahl hast - dann wirst du auch keine andere Wahlmöglichkeiten in betracht ziehen.

      „Wir sind von unterschiedlichem Ge(h)-schlecht und wollen unseren ge(h)besserten Spaß miteinander haben, doch um die da herausresultierenden Komplikationen (Kurzschlüsse die den Gedankencomputer nach und nach lahm legen) nicht zu erkennen, deswegen müssen wir dann schon einmal unsere Fähigkeit über uns selbst nachzudenken begraben.“
      Warum? Jeder Kurzschluss ist für uns ein gefühlter Genuss, ja er ist der absolute Spaß, bis hin zum letzten irdischen Kurzschluss, dessen Vorfeld nicht unbedingt schmerzfrei sein muss.

      Ja natürlich sind wir von unterschiedlichem Geschlecht, es gibt in der Natur verschiedene Geschlechtsvariationen, keine ist falsch oder richtig bzw. besser oder schlechter, eben einfach nur anders.

      ein „Kampf der Geschlechter“ gibt es nicht – den haben wir Menschen der Natur angedichtet. kein Geschlecht ist dem anderen überlegen. die ganze Problematik entspricht den 10 Illusionen beschrieben in „Gespräche mit Gott“.
      Da Gott nichts will oder verlangt spielt es auch keine Rolle bei der Suche nach Gott welchem Geschlecht ich momentan angehöre ( Folker hat das schön beschrieben: nämlich das die Seele bereits alle Geschlechter beinhaltet)
      Wie ein Frau oder Mann sein sollte ist immer abhängig wie eine Kultur oder Gesellschaft Frau/Mannsein definiert und dementsprechend Mädels und Jungs „erzieht“. Auch hier haben wir unsere eigene, für die vermeintlich einzig wahre Vorstellungen von der Natur der Realität manifestiert.
      Welchen „Anteil“ solch ich als Mann in mir entdecken? Wie gesagt jede Kultur definiert Frau anders.
      Unsre Gesellschaft nennt sich heute gerne aufgeklärt, genau das ist die Augenwischerei, die Männer wollen (noch . . . :rolleyes: die Macht haben über die Frau . . .

      Liebe Grüße

      DerWeg
    • Original von beziehungsWEISE
      Es ist nicht so einfach, wie

      „Ja der Mann muss in sich seinen weiblichen Anteil entdecken und die Frau ihren männlichen Anteil, und wenn beide ihre Anteile haben, dann können sie sich daran laben, und guten Gewissens Spaß haben.“


      Der Mann muss nichts entdecken, sondern so sein wie es seinem Wesen entspricht und das kann mehr männlich, mehr weiblich oder im Sinne dieser Energien ausgeglichen sein. Und das eine Frau ihren männlichen Anteil entdecken soll, kommt mir einer energetischen Vergewaltigung gleich. Soll eine Frau mit ausgeprägten weiblichen Energien männliche Energien entdecken? Wie soll das gehen und vor allem wer verantwortet dann die Tatsache, dass dadurch die Frau ihre Magie, ihre Göttlichkeit verliert, in dem Moment wo sie versucht männlich zu sein.

      Der Mann lebt seine Männlichkeit und die Fraue ihre Weiblichkeit - das ist das heilige Spiel der Energien. Der Mann bestärkt die Frau in ihrer Weiblichkeit und die Frau stärkt so seine Männlichkeit.

      Es geht natürlich auch anders herum: Der Mann, mit ausgeprägten weiblichen Energien, lebt seine Weiblichkeit und das in Beziehung zu einer Frau mit ausgeprägten männlichen Energien.

      Es geht aber auch in Balance: Ein Mann lebt mit seiner inneren Balance zw. weiblichen und männlichen Energien mit einer Frau die auch ihre innere Balance aus weiblichen und männlichen Energien lebt.

      Der Knackpunkt ist also nicht das Geschlecht, sondern der Ausgleich, nicht das Entdecken, von weiblichen und männlichen Energien.
      "Die Erkenntnis lehrt mich, dass ich nichts bin. Die Liebe lehrt mich, dass ich alles bin. Dazwischen fließt mein Leben."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SvenSoul ()

    • FREUDE SvenSoul
      da glänzen meine Augen feucht
      dein Mann-Sein
      mein Weib-Sein
      berührt
      und führt
      in...
      ja wohin...
      LIEBE

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Windrose ()

    • Also Folker, deine Denkansätze sind schon sehr gut, sie werden dir sicher noch viel bewusst machen, von dem, was bei den meisten Menschen der absoluten Verdrängung unterliegt.

      Das Geschlecht spielt schon sehr wohl eine Rolle, doch hat es für diese Rolle auch sein eigenes Drehbuch geschrieben?
      Ob es auf den Ausgleich ankommt (= Spannungsabbau) das ist eine andere Sache, bei der dann alles gleich aus sein könnte.
      Zum Beispiel könnte ich euch ewig unter Spannung halten, durch das, was ich jeden Tag aufs Neue schreibe, und ihr es somit nicht ausgleichen könntet.
      Ausgleich hieße nämlich: „Ich gleiche ihm und somit ist er mir jetzt gleich.“

      Und hier nun noch einige Gleichnissprüche zum Thema, die ihr nicht ausgleichen könnt:

      So lange, wie es den stichlig und humorvoll harmonisierten Krieg der Geschlechter gibt, so lange gibt es in der Welt auch Krieg, in dem Staaten gegeneinander superlativ und heiß kämpfen, denn friedlich zu Haus, da halten es die mit stetigen Nadelsticheleien von ihren Frauen bekämpften Männer, nicht lange aus. Sie machen dann nämlich lieber gleich etwas Großes draus, aus Angst davor tödlich in Mitleidenschaft gezogen zu werden, bekommen sie nämlich, im kriegerisch ernsten Ausnahmezustand, von den Frauen, die vorher immer nur herumgestichelt haben, einen großen Heldenapplaus, unter dem Motto: „Du bist mein Held, rette mich und hole mich hier aus dem Krieg raus.“

      Wenn Frauen sich (gegen Dummheit) sperren, dann werden durch Anstandsbildung plötzlich aus Männern Herren. Und ihr Sperma, welches sie durch die Sperre bringen möchten, das richten sie dann bitte nach der Mutterlust der Damen, die sind somit nämlich, aus dieser heraus, nicht dämlich, und nehmen dann ihren Samen.
      Doch wehe dem Anstandslosigkeitsfall, dadurch entstehen nämlich die größten Dramen, und die Damen, sie fallen dann, völlig emanzipatorisch, total aus dem Rahmen, unter dem Motto: „Geheiligt seien die Wilden, dämlich seien die Zahmen.“

      beziehungsWEISE
    • beziehungsweise, das meinte ich Alles Nicht mit Ausgleich der Energien.
      Ausgleich ist, dass der Mann das was Du mit "Stichelein" beschreibst nicht als Angriff sieht, sondern als Geschenk, eine Art Test seiner Männlichkeit. Die Frau will sehen, dass der Mann trotz ihrer Stichelein in seiner inneren Mitte bleibt und sich nicht verunsichern lässt. Dann ist er nämlich auch der Frau ein Richtungsweiser, ein Fels in der Brandung der auch jeden Stich, jeden Test der Frau entgegentritt mit selbstbewusst-Sein und Liebe. Das meine ich mit Ausgleich ist für mich nicht gegeben, wenn Mann sich von den Stichelein verunsichern oder gar "unter buttern" lässt, denn das schädigt seiner Männlichkeit. Umgekehrt, kann sich die Weiblichkeit entfalten, wenn sie von der Männlichkeit mitgetragen wird, wenn sie von ihr in jedem Moment der Unsicherheit mit Liebe behandelt wird.

      Das was Du beschreibst, sind weltliche, ja schon materialistische, Beziehungsmuster die keinen Ausgleich, sondern Trennung, bringen.
      "Die Erkenntnis lehrt mich, dass ich nichts bin. Die Liebe lehrt mich, dass ich alles bin. Dazwischen fließt mein Leben."
    • FREUDE werte Herren
      unsere Welt ist IMMER im Gleich-Gewicht. Ja die Dummheit der Mutter-Damen verdummen den Sohn, der später als Vater es genauso weitergibt. Wo sind wir HIER gelandet.

      Entspannend kann erst der Mann, wenn er NICHT mehr die Dummheit seiner werten Dame ausgleichen MUSS.

      Und erst dann trägt ER mit Wonne SEIN-en entspannten Phallus aufrecht in SEIN-ER Lust UND Freude.

      Wie kommt er dahin? Natürlich durch das leibliche TOT (Tor der weisen FRAU). In ihren heiligen Hallen (Walhalla) liegt ER entspannt eingehüllt in ihren drei Wassern (Quelle, Fluss und Meer) und stirbt seine Sterblichkeit in SEIN ew-ICH
      LIEBE
    • Also SvenSoul, und wer gibt dem Mann die Kraft, die er benötigt um die Frau mit Weisheit zu durchschauen, sonst wird ihn nämlich jeder ihrer Stiche (die Versuchung, die sie an ihm reizend übt) immer mehr umhauen. Ja durch Sticheleinen will sie im Prinzip nur eines erreichen, sie möchte ihn bei ihr nicht zum Stich kommen lassen, denn seine lächerliche und geistig umnachtete Figur, die er dabei immer abgibt, die will sie einfach nicht mehr fassen, ja sie ist drauf und dran ihn dafür zu hassen.
      Aber wenn die Männer die Frauen nicht mehr stechen wollen, dann wissen die Frauen ja gar nicht mehr, was sie ohne ihre ausgeklügelten und stichhaltigen Abwehrkämpfe, mit sich anfangen sollen. Dann sind sie nur noch auf eines bedacht, nämlich darauf, dass sie die unbestechlichen Männer, die nur deswegen unbestechlich sein können, weil sie durch den höheren Geist des Durchschauens getragen werden, nicht verlieren wollen.
      Doch dem heutigen Standardmann gibt nun einmal der weibliche Sticheltest (= der einzige Spaß, den sie in einem materiell bzw. mütterlich fixierten Leben haben) den absoluten Rest, sodass er nur noch abwesend sein will und sich ins Vergessen (in die Unempfindlichkeit dafür) hineinfallen lässt, und plötzlich stellt der Arzt dann die Alzheimer-Krankheit fest.

      beziehungsWEISE
    • FREUDE beziehungsWEISE
      UND der Sohn hört die Sticheleien SEIN-er Mutter gegen SEIN-en Vater, die SEIN Vater Nicht hört, nicht hören will, nicht hören kann. Unbewusst will der Sohn nun nicht mehr SEIN wie SEIN Vater (er ist SEIN Be-Krieger geworden). Die Trennung des Mannes in Vater und Sohn ist abgeschlossen. Der Sohn läuft nun halb-iert herum und lehnt alles ab, was seine unbewusste Mutter stichelte UND sticht mit seinem Schwanz genau in die Kleine, die diese Schatten-Mutter wie eine Kopie in sich trägt. Ja warum wohl. Sie hat ja auch den Schatten-Vater, passend zu seinem abgelehnten in sich, in ihrer dunkelsten Hinterstube, der hinteren (gibt zwei davon eine in der anderen drin und noch dunkler und unsichtbarer, die Grosse Mutter in der Mutter)... Ewiges Hamster-Rad, Schall-Platte mit Riss. Wie kommt der Sohn zu SEIN-em Vater, UND END-L-ICH EIN ganzer Mann SEIN?
      Erster Schritt...
      Er liest UND hört SEIN-e W-Orte, die er anderen sagt.
      Zweiter Schritt...
      UND er ER-füllt sich Mann in Walhalla, stirbt der Krieger in SEIN-em Frieden, vergessendem Schmerz der Stiche der Dummen und in FREUDE frei S-ICH in SEIN-ER Lust SEIN. Walhalla ist offen und L-ICH wie der gesunde Wald, die gesunde Weld. In IHR ist SEIN-e Weld ihre.
      Schritt UND Schritt nähert ER Sinn-L-ICH-SEIN-ER-LEBEND
      LIEBE

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Windrose ()

    • Also Windrose, deine Texte haben viele Windungen, bedarf es dafür feinfühlige Empfindungen?
      Ja die Sticheleien der Frauen, die haben mich sicherlich schon im Winde verweht, deswegen sehe ich das alles etwas verdreht.

      Aber jetzt erkläre ich dir, wie dadurch bei ihnen sogar, in einem gewissen Alter, die Hitzewallung entsteht.
      Und was Liebe heißt, diesbezüglich kläre ich dich auch auf, denn es ist besser, wenn du es weißt.

      Also:
      Offenbare, oder es trifft dich die Hitzewallung der wechselnden Jahre.

      Badet jemand immer mehr, voller Erregung, in seinem Angstschweiß, so macht seine Angst ihn heiß, die er jedoch tarnt, indem er sich (angstüberwindend) zu behaupten weiß (natürlich nur, weil sich das so gehört und somit niemand stört). Er stellt also Behauptungen auf, die alles Wahre, was ihn entlarven könnte, als lächerlich und dumm hinstellen.
      Ja die Wechseljahre sind für manche Frauen zum Überkochen, wenn in ihnen die Hitze wallt, ihr innerer Scheiterhaufen wird einfach nicht mehr kalt. Sie baden im austretenden Schweiß und innerlich vertrocknen sie bald.
      Hätte je ein geistig beflügelter Mann, kühlen Kopfes, die Wahrheit (auch wenn sie, erst einmal, noch so schmerzhaft ist) in ihr erschlossen, so wäre sie nicht abgebrannt und hätte das ewige Leben genossen.
      Doch wie hat sie das verhindert? In ihrer Angstüberwindung (unter dem Motto: „Der Blitzangriff ist die beste Verteidigung“) ist sie immer kurz entschlossen.

      Heiß, heiß, aber warum wird nun jeder zum alten Greis?
      Darum:
      Menschen, die unbequeme Gedanken, wenn sie in ihnen aufsteigen, verdrängen, die sind Verweigerer im Bezug auf eine selbst erkennende Bewusstseinsentwicklung. Doch nur die Bewusstseinsentwicklung befähigt einen Menschen dazu sich selbst zu lieben, um somit auch andere geistig zur Selbsterkenntnis und Bewusstseinsentwicklung zu inspirieren, das ist nämlich praktizierte Liebe, und für diese gab es vor 2000 Jahren schon einmal für jemand kreuzweise Nagelhiebe.

      Also, liebt ihr schon oder verdrängt ihr noch?

      Ach ihr seid mächtig heiß aufeinander und wollt deswegen Liebe machen. Na dann lasse ich euch besser schlafen, denn es zwingt euch niemand dazu aufzuwachen.

      beziehungsWEISE
    • FREUDE beziehungsWEISE
      deine Worte M-ICH flügeln
      klar im Grunde
      Sinn-D
      meine vollen Lippen
      wölben S-ICH
      EIN-hüllend
      ALL-e Wasser
      saft-ICH
      Ja UND JA
      LIEBE

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Windrose ()

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