Und der Nächste...

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    • Und der Nächste...

      Hallo zusammen,

      dank des Threads "Denken, sagen UND TUN" nehm ich mir nicht nur vor hier mal Hallo zu sagen sondern tue es auch. :)
      Wüsste gern mal warum ich immer son Aufrüttler brauche. Hinterher weiss ich ja immer, dass es gut war. Hm, wahrscheinlich einfach stumpfes Faulsein.

      Will kurz mal schildern wie ich so zu den Büchern von N.-D.-Walsch kam. Angefangen hat alles mit dem bloßen Interesse zum Thema Tod. Irgendwann vor ca. 8 Jahren kaufte ich mir ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross und war das erste Mal so richtig fasziniert. Noch nie in meinem Leben hatte ein Buch solch intensive Gefühle in mir ausgelöst.

      Tja, im Laufe der Zeit hab ich dann viel Ähnliches gelesen bis ich auf "Mary" von Ella Kensington aufmerksam wurde. Und da war es wieder dieses intensive Aha-Erlebnis, dieses Verstandenwerden, diese unglaublich einfache Wahrheit nach der ich so lange gesucht hatte.
      Ich kaufte mir dann nacheinander alles was es von Ella Kensington so gab und verschlang es geradezu. Das Puzzle ergab ein immer klareres Bild.

      Nach einiger anderer Lektüre, unter anderem "Seth", welches ich auch klasse fand jedoch schwerer formuliert, las ich in einem Esoterikforum den Tipp sich doch mal "Gespräche mit Gott" reinzuziehen. Am gleichen Tag bestellte ich den ersten Teil, las ihn und war einmal mehr verblüfft über diese Worte. Wie man das komplexe Leben so einfach erklären konnte, fand ich phänomenal. Genauso ist es, genauso kann es nur sein, dacht ich mir.
      Das war vor ca. 2 Jahren. Außer 2-3 Büchern hab ich alles von Walsch gelesen. Anfangs haderte ich mit der Tatsache, dass er wirklich mit Gott spricht. Aber nach mehrmaligem Lesen wurde mir bewusst, dass es egal ist ob das Gott ist oder "nur" er selbst. Da Gott alles ist, sind es seine Gedanken natürlich auch.

      Nun ja, das hat mich doch alles schwer begeistert. Leider zweifel ich trotz dieses enormen Wahrheitsempfindens immer noch sehr oft an den Tatsachen wie sie in dem Buch geschildert werden. Dabei weiss ich auch, dass diese Zweifel natürlich auch wiedergespiegelt werden und Bestätigung im Außen finden. Trotzdem sind sie sehr oft sehr real und dann erscheint mir das Alles bloß noch wie "eine schöne Sache". Ich komme mir dann sehr naiv vor an all das zu glauben. Tja, bis ich dann mal wieder die Seiten aufschlage und anfange zu lesen. Dann ist es jedes Mal wieder wie ein Erwachen und ich frage mich wie ich mich wieder mal davon abwenden konnte.

      Walsch thematisiert ja oft in seinen Büchern den Glauben an einen Gott wie ihn die Kirchen lehren. Da ich aber nie etwas mit Religion am Hut hatte, weder in der Erziehung meiner Eltern, noch in der Schule, war für mich immer klar, dass, wenn es einen Gott gäbe, es nur so sein kann wie er ihn beschrieben hat. Es also nur das Irdische gibt und sonst nichts oder aber eben diese Tatsache wie er sie beschreibt.

      Und zwischen diesen beiden Möglichkeiten switch ich immer.

      Mittlerweile hab ich auch versucht mich durch das Lesen von wissenschaftlichen Themen wie z.B. Quantenphysik und Stringtheorie zu bestätigen. Auch das hat mich sehr fasziniert und mir gezeigt, dass es mehr gibt als man im alltäglichen Leben wahrnimmt.

      Wenn man alles zusammennimmt, ist es schon schwer darauf zu bestehen, dass wir Alle nur Zufallsprodukte sind und nach dem Tod die ewige Bewusstlosigkeit herrscht.

      Fakt ist, dass das Wissen dafür noch fehlt. Wahrscheinlich soll das auch so sein, da sonst Erfahrungen wie man sie jetzt macht nicht möglich wären. Trotzdem fehlt mir oft die Geduld dies einfach zu akzeptieren. Ich will es verdammt nochmal wissen! :D
      Wie siehts bei Euch so aus? Schwankt Ihr auch so oft wie ich oder reicht euch der bloße Glaube im Gegensatz zum Wissen? Das würde mich interessieren.

      So, das soll's erstmal von mir gewesen sein. Ich freue mich auf regen Austausch unserer Erfahrungen mit diesen Themen.


      Ingolf
    • Hallo Ingolf,
      es ist sehr interessant was Du schreibst, Kannst Du mir sagen,
      warum Du denkst das es nach dem Tod ewiges Bewusstlosigkeit gibt?!
      wie oder was ist da dein Denkansatz?!
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      Wenn man alles zusammennimmt, ist es schon schwer darauf zu bestehen, dass wir Alle nur Zufallsprodukte sind und nach dem Tod die ewige Bewusstlosigkeit herrscht.
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      Grüsse aus Valencia
      8)
    • Hallo Ingolf, ich begrüsse Dich vom ganzen Herzen. Ich kann sehr gut nachvollziehen wenn Du schreibst "Ich komme mir dann sehr naiv vor an all das zu glauben. Tja, bis ich dann mal wieder die Seiten aufschlage und anfange zu lesen", auch ich lag früher oft auf meinem Bett und fragte mich, kann das alles Wahr sein ? Ich hatte viele Bücher gelesen , mich mit vielen verschiedenen Sachen ,aus dem Esoterischen und spirituellen beschäftigt, alles klang so Unglaublich . Ich Wiederhole mich jetzt, da ich das schon einmal in einem anderen Bericht geschrieben habe , aber ich denke es ist gut sich zu Wiederholen, Gott Wiederholt sich auch immer in Neal d.w. seinen Büchern.Also, hätte ich zur Damaligen Zeit nicht meine Ausser Körperliche Erfahrung machen dürfen, die mein Leben komplett verändert hat, wüsste ich Wirklich nicht ob ich hier jetzt schreiben würde und mein jetziges Leben so gestallten würde , wie ich es jetzt tue. Ich denke das ich diese Erfahrung brauchte um 100% hinter allem zu stehen was ich jetzt tue und lehre. Man kann diese kleinen Zweifel ,so denke ich es, nur schwer abstellen, wenn man nicht selbst etwas , am eigenen Körper erlebt hat. Viele Bücher lesen sich zu Fantastisch um Wahr zu sein, und dennoch ist es so, wie vieles geschrieben steht. Heute hat sich mein gesamtes Denken von Grund auf geändert. Ich danke Gott vom Herzen, das er sich durch " Gespräche mit Gott" für uns zu erkennen gab und uns der Wahrheit ein grosses Stück näher brachte. Alles Liebe, Das Licht
    • Original von Licht-Valencia
      Hallo Ingolf,
      es ist sehr interessant was Du schreibst, Kannst Du mir sagen,
      warum Du denkst das es nach dem Tod ewiges Bewusstlosigkeit gibt?!
      wie oder was ist da dein Denkansatz?!
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      Wenn man alles zusammennimmt, ist es schon schwer darauf zu bestehen, dass wir Alle nur Zufallsprodukte sind und nach dem Tod die ewige Bewusstlosigkeit herrscht.
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      Grüsse aus Valencia
      8)



      Hallo Licht-Valencia!

      Also für mich gibt es nur diese zwei Varianten. Entweder mein Bewusstsein existiert auch unabhängig von meinem Körper (dann ist alles bestens :D) oder es ist abhängig von einem funktionierenden Gehirn und erlischt sobald der Körper stirbt. Und dieses Erlöschen des Bewusstseins kann man ja auch Bewusstlosigkeit nennen. Naja, und die wäre dann halt ewig. Aus, Vorbei, Ende! Für immer!
      Echt ein schlimmer Gedanke. Wiederum egal, da mans ja eh nicht mitbekommt.

      Die traditionelle Wissenschaft sagt ja genau das. Ich mein, die Formulierung "ewige Bewusstlosigkeit" kommt jetzt nicht von mir. Es ist ja so, dass Menschen, die nicht an ein Fortleben glauben, genau dies mit dem Tod verbinden. Was auch sonst.

      Wie ist deine Meinung dazu? Wie wäre deine Formulierung für den endgültigen Tod falls du diese Möglichkeit in Betracht ziehst?



      Hallo Das Licht!

      Danke für deine Zeilen!
      Dir war also eine außerkörperliche Erfahrung vergönnt? Ich denke auch oft, dass genau das Zweifel in mir ausräumen könnte, oder zumindest reduzieren. Die Dinge, die in Büchern stehen, am eigenen Leibe zu erleben, ist doch etwas völlig anderes.

      Ich mein, wenn ich in Büchern von Nahtoderfahrungen lese, und dort wird von Menschen berichtet, die von Geburt an blind waren und während der NTE sehen konnten. Oder es können Menschen nach einer NTE schildern was im Raum nebenan vor sich ging oder in noch weiter entfernterern Orten dann ist das für mich ein klarer Beweis für die Existens eines vom Körper unabhängigen Bewusstseins. Jedoch habe ICH es NICHT erlebt und wer weiss was die da alles erzählen und in ihre Bücher schreiben.

      Eine eigene Erfahrung ist also Gold wert. Wie du schon sagtest: "Ich denke das ich diese Erfahrung brauchte um 100% hinter allem zu stehen was ich jetzt tue und lehre"

      Ich werd mal suchen ob ich deine Schilderung finde. Würde gern mehr darüber erfahren. Auch inwiefern du dies lehrst.


      Ingolf

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Ingolf ()

    • Hallo Ingolf, ich freue mich das Du Dich dafür interessierst und gerne wissen möchtest ,wie ich mein Wissen lehre und versuche Weiterzugeben. Ich spürte seit einiger Zeit in mir ,ein starkes Verlangen, meinen Mitmenschen , mein erlesenes und am eigenen Körper Erfahrenes Wissen weiter zu geben. So fragte ich mich immer wie fange ich es am besten an und wie erreiche ich die Menschen ohne mich aufzudrängen? Zuerst schaltete ich eine Anzeige in der Zeitung , wo ich Gleichgesinnte suchte. Eines tages schoss es mir in den Kopf, mach dir Vesitenkarten. Ich bestellte mir Vesitenkarten mit der Überschrift " Wir alle Leben Ewig. Die geistige Welt und das Leben nach dem Tod". Da ich einen Titel angeben musste , wählte ich, " Spiritueller Berater" auf der Rückseite steht " Ich berate sie gerne über die geistige Welt und das Leben nach dem Tod". Wenn ich jetzt in Gesprächen merke, das bei manchen Personen interesse besteht über dieses Thema zu reden, gebe ich ganz unverbindlich die Karte. Wenn dann die Person interesse hat und sich mit mir darüber unterhalten mag, wird sie so denke ich, zurückrufen. So kann ich mein Wissen weitergeben ohne mich aufzudrängen. Für mich besteht auch ein grosser Unterschied , ob man mit seinem erhaltenen Wissen so weiterlebt wie zuvor, als sei nichts geschehen oder sein Leben danach Neu auszurichten und einen Völlig neuen Weg zu gehen. Ich jedenfalls habe es mir zur Aufgabe gemacht, zu versuchen, den Menschen die Wahrheit über sich näher zu bringen. " Wer und Was , wir alle sind. Alles liebe, Das Licht
    • Hallo Licht,

      dieses Verlangen nach dem Weitergeben des Wissens kann ich gut nachvollziehen. Ich denke mir in den Momenten, in denen ich dies als Wahrheit ansehe (wie ich schon schrieb, ist das leider nicht immer der Fall), dass dies genau das ist was ich auch machen möchte. Genau darin sehe ich dann großen Sinn inmitten all dem, wie ich es oft für mich erachte, sinnlosen Tun. (Wobei ja das "sinnlose Tun" auch nur eine Bewertung meinerseits ist. GmG lässt grüßen)
      Aber dennoch, dies ist so ein faszinierendes und wichtiges Thema, welches alle Menschen wissen sollten.

      Aufgrund meiner Zweifel bin ich jedoch noch sehr vorsichtig damit in meiner Umgebung in Erscheinung zu treten. Sicher ist auch die Angst dabei, Ablehnung zu erfahren.
      Die Zweifel sind es jedoch in erster Linie. Schon mehrmals habe ich dieses Thema bei meinen Mitmenschen angeschnitten und beinahe immer (mit einer Ausnahme) wurden mir meine Zweifel gespiegelt. Es kam ein Gegenargument und, -wums-, kam ich ins Stocken.
      Naja, egal. So ist es halt noch. Ich bin ja überhaupt froh, dass ich mich zu diesem Thema gebracht und auch dieses Forum gefunden habe.

      Deine Idee mit den Visitenkarten ist wirklich sinnvoll. Hätte auch Bedenken mich aufzudrängen. Wie läuft das denn damit? Hast du schon Menschen kennengelernt, die sich dafür interessierten?


      Ingolf
    • Hallo Ingolf,schön das Du zurück geschrieben hast. Ich sage mir immer, wenn ich nur ein Paar wenige Menschen die Augen öffnen darf und ihnen sagen kann " Wer und Was" sie sind, habe ich schon viel getan. Auf diese Ablehnung stossen, ist auch bei mir immer noch oft der Fall.Ich arbeite in einer grossen Firma, ich habe oft die möglichkeit Menschen anzusprechen und ein bischen zu erzählen, oft freue ich mich dann wenn ich was erzählt habe, oft aber auch denke ich, oh mann, hätte ich bloss nicht angefangen. Im grunde Wissen es ja alle wer sie sind , sie haben es nur vergessen.Man spricht ja vom "Erwachen",dieses Erwachen sucht sich die Seele zu einem Ganz bestimmten Zeitpunkt aus, ich denke nicht das wir (Körper) da selbst Grossen Einfluss drauf haben. In sofern darf man den Menschen in Keinster Weise ein Vorwurf machen, wenn sie ebend noch nichts von alledem Wissen wollen. Ich bin Sicher das auch Du denn Weg gehen wirst, wenn Du ihn in Dir verspürst, sich den Mitmenschen anzunehmen, Um ihnen die Augen zu öffnen, "Wer und Was" sie sind. Bitte darum oder wie Gott es sagt "Danke" Gott ,das er Dir Deine Zweifel genommen hat. Alles liebe, Das Licht
    • "dieses Erwachen sucht sich die Seele zu einem Ganz bestimmten Zeitpunkt aus, ich denke nicht das wir (Körper) da selbst Grossen Einfluss drauf haben"

      Hallo Licht,

      bei mir kommts mir vor als würde sie mich ab und an mal durch den Schleider durchschauen lassen, zum Aufwachen bringen, und dann isse wieder zu die Tür. Aber wer weiss wie es sich anfühlt wirklich und beständig erwacht zu sein.

      Was mich bei Dir noch interessieren würde: Wie ist speziell bei Dir die Bewusstwerdung vonstatten gegangen? Du schriebst etwas von Deiner außerkörperlichen Erfahrung, die du machen durftest. Hättest du Lust mir diese Erfahrung näher zu beschreiben? Und geschah dies nachdem du die GmG-Bücher gelesen hattest oder waren diese quasi die Zugabe zur AKE?
    • Hallo Ingolf,
      ich will versuchen Dir mein "Bewusstwerden" zu beschreiben. Es waren viele kleine Puzzle Teile , dieHeute schliesslich das Ganze ergeben. Eine Zeit lang beschäftigte ich mich mit Engel, ich besuchte ein Engelseminar und habe , so zumindest für mich, drei eindeutige Zeichen von den Engeln erhalten. Da wusste ich ,es gibt diese Wesen.Dann kam die Zeit wo ich mich viel mit der geistigen Welt beschäftigte, ich besuchte Paul Meek (Englisches Medium) , hatte ein Einzeltermin bei einem anderen Medium und habe auch dort ,viele für mich eindeutige Beweise erhalten, das es die geistige Welt wirklich gibt. Jetzt wusste ich auch das wir (Menschen) irgendwie und wo weiterleben werden. Ich lass viel über Tonbandaufnahmen ,wo man auch Direkte Antworten auf seine Fragen aus dem Jenseits bekommt.(Nur gelesen, nicht selbst ausprobiert). Vieleicht sollte ich vorher sagen, das ich über Jahre hinweg, ab und zu eine Bewusste Schlafstarre hatte,aber nicht wusste was das war .(Wirklich sehr Grusselig) Ich bekam einen Klartraum und wurde neugierig was das war,lass viel darüber und kam so zu den Astralreisen wo in einem Buch beschrieben stand ,was eine Schlafstarre ist.Aus einer Bewussten Schlafstarre konnte man eine AKE hervorrufen. Es dauerte nicht lange und ich hatte eine Schlafstarre, erinnerte mich daran was in den Büchern stand und wurde Buchstäblich aus meinem Körper gesogen.Es war ein Erlebnis , was ich wohl nie vergessen werde, mit nichts was ich bis dahin erlebt hatte zu vergleichen. Man hat sein volles Bewustsein ,ist aber ausserhalb seines Körpers.Viele sagen, es ist geträumt oder Einbildung aber glaube mir ,es ist Wirklichkeit.Die Seele ( Teilseele) verlässt den Körper.Da " wusste" ich das es Wahr ist ,die Seele lebt ohne den Körper. Die Bücher " Gespräche mit Gott" setzten das I Tüpfelchen auf. Ja,das war es dachte ich mir, alles passt zusammen. Es sind diese vielen kleinen Zeichen und auch , für mich, Beweise ,die ich in den letzten Jahren erhalten habe, die mich zu meinem Bewusstseinsstand brachten, den ich heute habe. Übrigends wenn man nach "Echten" Beweisen sucht kann ich jedem empfehlen, zu einem " Gutem " Medium zu gehen ,wenn es sein muss, auch weit zu fahren. Nach einem Treffen wirst Du Wissen das die geistige Welt ganz Real ist. Ich wünsche Dir alles liebe, Das Licht
    • Hallo Licht (man is das gewöhnungsbedürftig Menschen mit ihrem Nick anzusprechen ;) )

      Danke für deine Ausführungen. An der Stelle, an der du das Thema Schlafstarre ansprachst, wurde ich hellhörig. Genau das kenn ich nämlich auch. Und wenn du dies als "gruselig" beschreibst, kann ich dir nur zustimmen.
      Es war die Zeit als ich begann, mich für das Thema "Tod und ein ev. Leben danach" zu interessieren, als es für ca. zwei Jahre ab und an mal vorkam, dass ich nach dem Einschlafen wach wurde und mich nicht bewegen konnte. Mir läuft jetzt noch ein Schauer über den Rücken wenn ich daran denke. Diese Erlebnisse waren immer von Angst begleitet. Und diese Angst manifestierte sich dann direkt in Form von lauten Geräuschen oder angsteinflößenden Wesen, die mir was wollen. Mir gelang es nicht während dieser Erlebnisse positiv zu denken und somit ev. eine andere Erfahrung, wie du sie gemacht hast, zu erleben. Ich beschäftigte mich auch nur kurz damit. Ich suchte im Internet nach diesem Phänomen, fand es auch unter dem Namen "Schlafstarre", jedoch wurde in einem Forum erklärt, dass es dabei keine Parallelen zu Astralreisen oder AKE's gibt. Somit vergass ich diese Erlebnisse wieder.

      Es freut mich zu lesen, dass du es zu einer AKE genutzt hast. Das zeigt mir, dass die Fähigkeit bei mir genauso vorhanden sein muss. Einzig und allein die Angst des Neuen stand mir im Weg. :)
    • Hallo Ingolf,
      es freut mich zu hören, das dier die misteriöse Schlafstare nicht Fremd ist. Es ist für Dich Ganz Wichtig, falls Du noch mal eine Schlafstarre bekommst, die Angst los zu lassen. Mit Angst im Nacken wird das nichts.Ich weiss, es sagt sich so leicht , da man in einer Bewussten Schlafstarre allerhand erleben kann! Man sagt das eine " Bewusste" Schlafstarre ein Vorstadium einer AKE ist . Entweder kommt man nach einer AKE oder Vor einer AKE zur Schlafstarre. Man kann auch aus einem Klartraum Bewusst in eine AKE übergleiten.Ich weiss, hört sich wieder einfach an, ist aber durchaus möglich. Wenn ich Dir dazu Bücher empfehlen darf ,Die gesamten Werke von Robert Monroe und ebenfals die Werke von William Buhlman. Vieleicht liegt ja auch bei der Schlüssel darin, Deine Zweifel los zu werden, eine Bewusste Ake zu bekommen. Ich wünsche Dir alles liebe, Das Licht

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Das Licht ()

    • Hallo Licht,

      danke für die Buchtipps. Leider bin ich grad in einem derart üblen finanziellen Engpass, dass ich mir nich mal nen 10€-Buch leisten kann aber is nur ne Frage der Zeit. Bin schon gespannt was da so beschrieben steht. Die Rezensionen auf Amazon sind schon mal vielversprechend.

      Klar, die Angst is natürlich sehr sehr unproduktiv. Ich wusste auch immer, dass es am besten sei, Diese loszulassen. Während der Erfahrung gelang mir das aber nie.
      Mir fiel im Zuge dessen aber noch ein, dass ich in letzter Zeit zwar keine Schlafstarre, wie ich sie von damals kannte, mehr hatte, aber es waren Erlebnisse, die mich daran erinnerten. Mir wurde also bewusst, dass ich grad schlafe oder mich kurz vorm Tiefschlaf befinde. Das war dann zwar auch etwas beunruhigend aber nicht so schlimm wie damals. Ich nahm die Situation dann an und fühlte ein tiefes Fallen. Also ich bemerkte den Zustand, gab mich hin und fühlte dieses Fallen. Ein eigentlich sehr entspanntes Gefühl. Vielleicht war das ja so eine Art Klartraum oder der Beginn davon. Jedoch war mir darüber hinaus nichts bewusst.

      Naja, aber schon mal sehr interessant darüber zu sprechen. Das sind wenigstens praktische Sachen mit denen man seine Zweifel reduzieren kann.
      Ein Medium aufzusuchen hatte ich mir auch schon überlegt. Aber der Impuls fehlte bisher, es wirklich zu tun. Das könnte natürlich auch ein Meilenstein im "Zweifel beseitigen" sein. Oder eine große Enttäuschung. Vielleicht hab ich ja auch vor Letzterem zu große Angst.
      Es müssten nämlich schon genaue Details dabei herauskommen damit meine Skepsis verschwindet.
      Ich geh mal davon aus, dass du schon mal bei einem Medium warst. Würdest du mir davon erzählen? Du sprachst von "echten" Beweisen. Wie sahen die für dich aus?


      Gruß
      Ingolf
    • Hallo Ingolf,

      Ja, wie ich Oben schon geschrieben habe war ich schon bei einem Medium zur Einzelsitzung aber auch bei anderen in grösserer Runde. Die "Beweise" nach denen Du suchst , die ich für" MICH " gefunden habe (wie ich oben schon geschrieben habe) musst Du Dir auf Deinen Weg selber ersuchen. Es würde Dir ,so denke ich, auch nicht viel bringen ,wenn ich Dir MEINE Beweisse näher erörtern würde. Deine Zweifel würdest Du dadurch auch nicht gänzlich ablegen können. Wie steht es geschrieben, Suchet und Ihr werdet finden. Denke an einen der grössten Boten Gottes , hatte er nicht genug Beweise den Menschen geliefert ? Und was haben sie dann trotzdem mit ihm gemacht ? Ingolf, man kann Dir kleine Hlifen auf Deiner Suche nach Beweisen zu Hand geben aber suchen musst Du selbst. Mach Dich auf die Suche und ich bin sicher das Du finden wirst wonach Du suchst.Dann wirst Du Wissen erlangen, das bei dieser (ich sage mal) Arbeit am Menschen,die Botschaft zu Übermitteln "Wer und Was" wir sind,unumgänglich ist. Alles liebe, Das Licht
    • Sei gegrüsst Ingolf
      Der Austausch zwischen Mitglieder und Dir ist ja sehr aufschlussreich. Also am Liebsten würde ich Dir einen 10E-Schein zustecken wollen, damit Du das Buch kaufen könntest. Aber die Distanz zwischen uns ist ordentlich. In Deinem ersten Schritt wolltest Du ja erfahren, ob die Menschen, die sich mit spirituellen Themen beschäftigen, dies einfach dann als Glauben verifizieren oder ob Wissen dahinter steckt.
      Natürlich kann ich da nur für mich sprechen, jedoch denke ich beim Lesen von tiefgründigen Büchern geht es ja darum, das man sie nicht einfach nur liest, sondern sie verarbeitet, weil sie persönlich jeden Einzelnen ansprechen, in der Seele BINGO fühlen und durch die innere Hellhörigkeit der Glaube zu wachsen beginnt: Wie viele sagen bei einem für SIE angesprochenen Thema: "Das hab ich gewusst." Wie schon viele andere liebenswerte Menschen hier im Forum dies hier immer wieder aussagen. "Das habe ich doch gewusst, JETZT aber erst wird es mir bewusst." DIe innere Stimme, die uns immer wieder mahnt, wenn wir den Umweg einschlagen. Ja, die innere Stimme, den 6. Sinn, die Intuition, die Sensibiltät - ALLES beginnt vermutlich mal zuerst mit etwas Glauben, ich glaube an das was in der Bibel steht, oder ich glaube an das was Walsch offenbart etc. Der Glaube versetzt Berge, jedoch WISSEN ist Vollkommenheit. "Ich weiss, dass Gott durch mich spricht, wenn ich es zulasse. Ich weiss, dass ich ewig lebe, ich weiss, dass ich EINS BIN mit ALLEM - WISSEN ist BEWUSSTSEIN, Glaube schafft das BEWUSSTWERDEN. So kann ich zwischen Glauben und WIssen definieren.
      Erst nachdem auch ich viele Prozesse durchlaufen habe: immer schon grossen Wissendurst gehabt für Psychologie, Traumdeutung, Astrologie, Reiki, Kinesiologie, Meditationen diverser Art, Pendeln etc. kam ich zur Frage: Brauche ich diese Hilfsmittel überhaupt, es sind ja alles nur Krükken. Bei diesem Bewusstwerden stellte ich mit Schrecken fest: ICH HABE ALLES IN MIR, was suchst Du eigentlich noch!
      Todnaherfahrungen, Schicksale die aufrüttelten und in kein Raster passten, machten deutlich: Hallo EIRENE, wielange noch willst Du Umwege einschalten? Ja, es ist doch so, eigene persönliche Lebenserfahrungen weisen Dir den Weg solange, bis Du erfährst und glaubst, das WISSEN immer in DIr zu tragen - es ist nur eine Frage, es zu WISSEN und zu NUTZEN.
      Natürlich habe ich auch mit Medien Erfahrungen gesammelt - jedoch suchte ich diese nicht, zum richtigen Zeitpunkt waren sie zur Stelle genauso wie dann die Bücher von Walsch. Also alles zur rechten Zeit, dann wenn Du bereit bist.
      Es scheint mir, als wünschest Du auch die Erfahrungen mit Medium zu haben um Deinen Wissensdurst zu tilgen. Jedoch Du wirst dies treffen, wenn es für Dich bereitet ist. Habe Geduld und vielleicht hast Du Dein Medium bereits in Dir - Höre in Dich - nimm vielleicht ein Blatt Papier zur Hand, einen Stift - sei in Deiner tiefen Stille und stelle eine Frage - dann notiere oder zeichne, was Dir mitgeteilt wird. Ich wünsche Dir viel Glück dabei, denn ich weiss, Du wirst schreiben oder malen?
      Gott mit DIR in Liebe
      Eirene
    • @ Das Licht

      Ich danke Dir für Deine Worte. Ich weiss, dass ich mir meine eigenen Beweise geben muss. Anders geht es nicht, ganz klar! Das Äußere spiegelt das Innere wieder und bestätigt es damit.
      Trotzdem ist es immer schön hier von Erfahrungen anderer Menschen zu lesen. Das macht Mut und den brauche ich/wir!

      @ Eirene

      Auch Dir vielen Dank!
      Du wirst es nicht glauben (eigentlich doch, du hast ja geschrieben, dass du es weisst ;)) aber ich hab heut tatsächlich mal probiert ob spontanes Schreiben funktioniert. Und siehe da, es war wirklich beeindruckend. Habe eine Frage gestellt oder eine Tatsache beschrieben und hatte direkt eine Reaktion/Antwort darauf. Das hab ich dann mal eben 6 Seiten lang gemacht. :D Es war ein richtiger Dialog mit mir, der plausible Resultate zum Vorschein brachte. Hab mir mit diesem Dialog mal wieder klargemacht wie Glücklichsein funktioniert, dass es nicht an Bedingungen geknüpft ist (es sei denn, ich denke, dass es das ist ;))
      Also kein Käse die erste Intuition. Gut zu wissen. Auch für andere Sachen. Dieser erste Gedanke hat doch mehr Wahrheit in sich als ich dachte. Und es hatte auch nicht dieses Anstrengende an sich, kein mühevolles Gedanken machen, wovor es mir schon immer graute. Einfach drauflos schreiben. Kann mir aber vorstellen, dass das andere Menschen ganz unbewusst so machen und das für die gar nix besonderes ist. Für mich schon. Das muss ich weiter im Auge behalten.

      Vielleicht ist das aber auch "einfach nur" strukturiertes Denken, was ich anscheinend noch nie so gemacht hab. Ich denke zwar immer viel, der Kopf ist chronisch beschäftigt. Aber nie so wirklich ergebnisorientiert. Immer so mal hier mal da.
      Soll heissen, dass es keine wirklich zweifelreduzierende Erfahrung war aber hilfreich endlich mal sinnvoll zu denken.

      Vielleicht weisst du ja was ich damit meine oder Andere hier.
    • Hallo Ingolf
      Super, Du kannst Dir auf die Schulter klopfen, gut gemacht, Gratulation. :]
      Bleibe dabei, Du wirst staunen, wie es mit DIr schreiben wird. Du bekommst auf jede Frage eine Antwort, intuitiv, und wirst noch öfters erstaunt sein, wie das Univesum, Gott, Engel, geistige Führer (egal, wer Dich führt) auf Dich eingehen wird. Ja, es macht innerlich frei und glücklich. Glaube mir, es funktioniert immer, wenn Du vor dem Schreiben Dich mit dem Universum verbindet. Es kann auch sein, dass DU mit der Zeit auch genau spürest, wer Dich durch den Text führet.
      In meiner Not, als ich mich elendlich traurig, mutlos fühlte, nahm ich die Feder zur Hand und liess es einfach zu, dass mit mir kommuniziert wurde. Als ich es durchlas, schüttelte ich nur den Kopf und sagte mir, dass hab aber nicht ICH geschrieben, so was weiss ich nicht.
      Aber es war meine Handschrift, mein ungeschriebenes Buch, das sich ab jenem Zeitpunkt füllte. Ich war sehr beeindruckt und wenn ich heute nach Jahren manchmal diese Notizen in die Hände nehme, staune ich immer noch. Weisst Du was, ich stellte im Laufe der Jahre fest, dass sich die Inhalte veränderten, das heisst es war ein Aufbau, eine geistige Entwicklung.
      Du bist intuitiv, lass es einfach zu und schreibe weiter. Es gab Zeiten, da sass ich mit dem Fülli einfach vor einem leeren Blatt Papier und wusste weder ein Thema noch drängte sich eine Frage auf. Aber ich schrieb in Fülle. Ich könnte heute ein Buch nur mit diesen Texten Füllen.
      Vielleicht darf ich Dir verraten, mit der Zeit offenbaren sich die Schreiber: einstweilen hat die Mutter Jesus mich gedrängt zu Schreiben, dann verschiedene Engel sowie Gottes Wort kam ebenfalls zum Tragen. Bin ich EINS in ALLEM meldet sich die Innere Stimme:"schreibe mein Kind, schreibe." Und auf solches Drängen schreibt es ohne mein Zutun.
      Also vergiss dies mit konstruktiven Denken, Du schreibst zwar fast automatisch, jedoch führt Dich das Göttliche durch den Inhalt.
      Der Künstler, ob Musiker, Autor, Maler, hat die Begabung und setzt sie entsprechend um. Denke da gerade an Beethoven, Mozart oder an Chagall etc. Jeder Mensch hat eine Begabung um seiner Seele Ausdruck zu verschaffen. Man sollte es einfach zulassen, mutig sein, Vertrauen in die geistige Arbeit haben und es sich verinnerlichen.
      Gedanken - Worte - Taten oder Unbewusst - Bewusst - ÜBERBEWUSST - Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft!!!!! Hat es geklickt! ;)
      Du hast ja durch das Glücksgefühl gerade erlebt, dass sich Deine Seele auftat. Lasse es einfach zu und schreibe und sei glücklich - lege Dein Denken (Kopfmensch) einstweilen nieder - und geniesse es in der EINHEIT in ALLEM zu leben und zu sein. Alles Liebe
      Eirene
    • Hallo Eirene,

      danke für deine Worte und die Gratulation. Sie machen mir Mut, überfordern mich jedoch auch etwas. Es ist dann alles etwas viel und ich fühle mich unsicher dabei.

      Ich habe Schwierigkeiten diese Einsichten für Gedanken Anderer zu halten. Das kam schon von mir und macht es ja auch deshalb nicht schlechter. Vielleicht ist das ja auch einfach nur Ansichtssache. Ich mag nicht so recht daran glauben, dass mir da Worte eingegeben wurden. Da kann man mal sehen. Ich such nach Beweisen aber will sie gar nicht. ;)
      Zumindest will ich mir nichts vormachen. Wenn du von "Gottes Wort" sprichst, löst das in mir große Abwehr und Skepsis aus. Was ist "Gottes Wort"? Das Wort von "All dem was ist"? Auch wenn die Bücher GmG heissen und ich die Inhalte als faszinierend und wahr empfinde, denke ich, dass das trotzdem Walsch's Gedanken oder Intuition waren. Und da Alles eins ist, ist Walsch auch Gott, aber eben nicht Alles was ist. Auch bei "Engeln und Feen" gehts mir da so. OK, Fee hast du nicht geschrieben aber gehört für mich in die gleiche Kategorie. Vielleicht braucht es für mich nur andere Worte damit ich sie akzeptieren kann.

      Ich hoffe du verstehst was ich meine und fühlst dich nicht angep... ob meiner Äußerungen. Ich denke einfach ich muss meine Zweifel genau zur Sprache bringen um weiter zu kommen.

      Ich denke einfach auch, dass ich mit so viel Optimismus und lieben Worten noch nicht so recht umgehen kann. Ich kenne zwar auch diese Augenblicke, in denen ich die Welt umarmen könnte und zu Jedem liebevolle Gedanken hege, jedoch ist dieser Zustand meist recht kurz. Wenn ich's mir recht überlege, weiss ich auch ganz genau warum das der Fall ist. Die alten Muster halt. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ingolf ()

    • Guten Abend Ingolf
      Es ist gut,selbstkritisch zu sein und alles zu hinterfragen,solange bis man sich mit dem was man tut,
      identifizieren kann. Lass Dich ja nicht überfordern- es soll ja Vergnügen bereiten und sich gut
      anfühlen. Vermutlich bin ich als Praktikerin desautomatischen Schreibens zu wenig auf die Anfänge
      eingegangen. Natürlich hast DU geschrieben, jedochaus dem Unter- bzw. Überbewusstsein. Ich darf Dir sagen, anfänglich hatte ich ebenfalls selbstzweifel.Ich habe lange Zeit dies geheim gehalten und dies nur mit mir ausgemacht. Ich traute mich gegen AUssen nicht zu öffnen. Ich hatte Bedenken, dass sie mich als SPINNER abtaten, oder arrogant betrachten. Auch lernteich zu akzeptieren, dass in das automatische Schreiben plötzlich mein Verstand sich einbringen kann und da hört man mit Schreiben eben auf. Jedoch mit ÜBUNG spürt man, wann dies geschieht. Auch Walsch und viele andere Autoren sind Menschen und bringen sich in den Texten persönlich ein. Mit der
      Zeit lernt man das Unterscheiden zwischen Geist und nicht Geist. :)
      Jedoch - fühlt man sich beim Schreiben behaglich zufrieden oder sogar befreiend glücklich, dann ist es einfach gut und richtig.
      Ich habe einen Text gefunden, den ich Dir als Einführung und Erklärung einfach hierhin kopiere. Ich denke, beigefügtes gibt Dir Aufschluss:

      Automatisches Schreiben
      Das automatische Schreiben ist eine faszinierende Übung, bei der Sie schriftlich mit Ihrer inneren Weisheit kommunizieren. Es können dem Unterbewusstsein Fragen gestellt werden, die dann schriftlich beantwortet werden. Bisweilen gibt das Unterbewusstsein sogar von sich aus Auskunft. Machen Sie es sich an Ihrem Schreibtisch oder einem anderen Schreibort bequem, sorgen Sie dafür, dass Sie nicht gestört werden und entspannen Sie sich, so gut Ihnen das möglich ist. Entweder liegt vor Ihnen ein Schreibblock und Sie halten den Stift bereits in Ihrer bevorzugten Hand oder Sie sitzen vorm Computer und haben ein leeres Dokument in Ihrem Textverarbeitungsprogramm. Konzentrieren Sie sich auf Ihr Inneres und folgen Sie dem
      aufkommenden Impuls zu schreiben. Schreiben Sie zügig, ohne vorgegebenes Thema und vertiefen Sie sich ganz auf das Schreiben. Ihr Unterbewusstsein wird die Kontrolle über Ihre Handmuskeln übernehmen. Es schreibt Sie! Kümmern Sie sich nicht um das, was Sie geschrieben haben, sondern
      schreiben Sie einfach immer weiter, wie ein Automat. Mit zunehmender Übung werden Sie immer
      mehr zu Papier oder zu Computer bringen, ohne dass Sie sich bewusst sind, was Sie da schreiben. Fahren Sie mit dem Schreiben so lange fort, wie Sie Lust dazu haben. Sie bemerken ganz von selbst, wann für den Moment alles gesagt ist. Dann hören Sie ohne zu Zögern auf. Auch jeder andere Anlass, der Ihre Schreibkonzentration schwinden lässt, sollte zum Aufhören genutzt werden, da dann erfahrungsgemäss das Bewusstsein wieder die Oberhand gewinnt und die Übung nichts mehr bringt. Der erste Satz wird übrigens immer ganz von allein kommen, denn die Erfahrung lehrt, dass es in jedem Augenblick in uns ein Thema gibt, das nur darauf wartet, ausgesprochen zu werden. Nachdem Sie die Übung beendet haben, können Sie in aller Ruhe Ihren
      Aufschrieb studieren und die dort enthaltenen Hinweise aufnehmen.
      Heilende Antworten
      Diese Version wurde entwickelt, um schnell und direkt Antworten auf ein vorrangiges Problem zu bekommen. Sie können auf diese Weise mit Ihrem Körper kommunizieren, Gott, Engeln, Schutzengeln, Lichtwesen, Geistführern oder wie auch immer Sie Ihren Kommunikationspartner nennen wollen. Sie geben bei dieser Variante also das Thema vor und verfahren ansonsten wie in der oben dargestellten Grundversion.
      Es ist übrigens nicht immer angenehm, was Sie bei dieser Übung zu hören bekommen. Die Fachleute sind sich einig, dass unangenehme Informationen zumeist verdrängte
      Informationen sind. Vielleicht gerade deshalb sind die erhaltenen Antworten sehr weise und heilsam. Schreiben Sie immer alles auf, was Ihnen in den Sinn kommt. Vergessen Sie für diese Übungen alle;Regeln. Sätze, Satzfragmente, Wortketten, verschiedene Sprachen,
      seltsame Grammatik - alles ist erwünscht! Der Gedankenfluss sollte nicht unterbrochen werden. Ecriture automatique
      Der französische Psychologe Pierre Janet gilt als Urvater des automatischen Schreibens (écriture
      automatique). Er schlug 1889 dieses Schreibverfahren, auf Grundlage der Tiefenpsychologie Sigmund Freuds, als psychologische Behandlungsmethode vor. Später war es unter
      anderem der Franzose André Breton, der diese Methode weiterentwickelte.

      Ich wünsche, dass diese Ausführung Dir etwas Stütze ist. MfG
      Eirene

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Eirene ()

    • Hallo Eirene,

      und Danke für Deine Antwort. Genau das wollte ich hören. Und auch die Anleitung für automatisches Schreiben hilft weiter. Ja, sie ist eine Stütze! Das hörte sich ja fast schon nach Wissenschaft an. :D

      Wichtig war der Hinweis, dass nicht auf Rechtschreibung, Sinn usw. geachtet werden braucht. Das hab ich ja schon noch gemacht beim letzten Mal. Wobei ich mich mit dem Schreiben ganz schön beeilen musste, da die Antwort auf eine Frage direkt schon kam bevor ich Sie auf Papier bringen konnte.
      So richtig trau ich mich noch nicht, das ein zweites Mal auszuprobieren. Naja, ich muss mich ja nich stressen, ist ja auch eher hinderlich dafür.

      Was ich manchmal auch bemerke aber nix mit automatischem Schreiben zu tun hat: Wenn ich mich mal tagsüber nen halbes Stündchen hinlege und wegdöse, dass Stimmen in meinem Kopf sprechen. Erst bemerk ich das gar nicht, jedoch wenn ich dann aus dem Halbschlaf wach werde, fällt mir das ein. Letztens erst war es immer ein derselbe Satz, der in meinem Kopf rumschwirrte. Das war echt als würde eine Gedankenstimme zu mir sprechen. Hab natürlich auch die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass das halt "nur" Gedanken von mir sind, die da rumschwirren und die das Gehirn verarbeitet, Im Zuge des Schreibens letztens war das jedoch ein interessanter Zusatz.

      Man man, was hab ich da bloß für einen Weg beschritten? Manchmal krieg ich echt Schiss, dass ich mich darin verliere und das Alles Blödsinn is. Aber das habt ihr ja auch schon alles durch.
      Also locker bleiben und die Realität nicht aus den Augen verlieren!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Ingolf ()

    • Guten Morgen Ingolf
      Stress ist hinderlich ja, jedoch ohne weitere Gehversuche können sich Deine wunderbaren Gaben nicht entwickeln. Als Suchende wird man auf dem Weg immer wieder auf Abzweigungen stossen und die Wahl haben, weiter auf dem direkten Weg zu wandeln oder einen Umweg zu wählen. Das ist auch bei der Erkenntnis des automatischen Schreibens immer wieder ein Thema, jedoch sicherlich nur anfänglich.
      Nicht trauen zeigt Angst, oder? Angst ist eine falsche Emotion/Stimmung und somit selbst schon ein Irrweg. Angst vernebelt den klaren Blick.
      Vernunft ist gut – also vernünftige Vorsicht, einen wachen Geist, gesundes Unterscheidungs-vermögen und vor allem das „Auf die innere Stimme hören“ ist sehr hilfreich auf dem Weg „ICH BIN“. Es geht auf dem Weg nicht darum, das „SELBST“ zu verlieren, sondern, falsche Identifikationen des SELBST aufzugeben. Falsche Vorstellungen könnte man auch als „falsches Ego“ interpretieren. Dies sollten wir hinter uns lassen.

      Wir haben einen freien Willen, das ist ein göttliches Geschenk.
      Liebe setzt den freien Willen voraus. Wir entscheiden bzw. wählen, Gott zu lieben oder nicht.

      Niemand kann die Eigenverantwortung für unsere eigenen Handlungen ab- oder übernehmen.
      Du wirst Dich trauen, weiter zu schreiben, wenn Du dies für Dich und Deine weitere Entwicklung wählst – Erkenntnis täglich neu erschaffst.

      Du gehst den weisen Weg – EILE mit WEILE!!!

      Die innere Stimme kennt jeder.
      Ist es die Seele, die spricht? Oder ist es die Stimme einer spirituellen Kraft, die es schafft, die Grenzen, die zwischen uns liegen zu durchdringen?
      Die eine Stimme kennen wir ja ALLE, die Stimme der Erfahrungen und Gewohnheiten, die in unser Unterbewusstsein gespeichert wurde. Z.B. „Das kannst DU nicht, mach das besser, geh nicht dahin, etc.“ Diese Stimme, die darauf abzielt, dich von etwas abzuhalten, weil man NICHT GUT GENUG dafür ist, kann man getrost ignorieren.
      Die Stimme, die Du jedoch spürst, dass sie die Wahrheit spricht, :] es gut mit Dir meint, oder sich immer wiederholt , bis Du zuhörst, diese Stimme ist zu wertvoll zum Ignorieren. (Fühlst Du Dich z.B. dadurch gedrängt, etwas zu tun, zu sagen, zu schreiben, lerne es anzunehmen und auszuführen)

      Wann immer Du Dir nicht sicher bist, ob du etwas tun sollst, weil du an Dir zweifelst, dann tue es!

      Dein Leben wird so viel reicher dadurch. Denk an die Chancen, die du nutzen wirst. In diesem Leben ist KEIN Platz für Zurückhaltung und Scham. Es geht immer nur um Entwicklung und die findet statt, wenn die Chance nutzest!
      Du darfst natürlich auf diese deine innere Stimme hören. Du wirst sie daran erkennen, dass sie sich viel natürlicher anfühlt, wie ein Teil von Dir. Wenn sie etwas sagt, fühlst DU, dass es die Wahrheit ist.
      Wenn du zum Beispiel dabei bist, an einem Bungee-Seil einen Kran runterzustürzen und dich schon seit Wochen darauf freust, deine innere Stimme dir aber kurz vor dem Sprung ein heftiges “NEIN” Signal schickt, dass dich völlig überrumpelt und ein ungutes Gefühl in dir auslöst, dann lass es bleiben.
      Deine innere Stimme hat Zugriff auf Informationen, die sich dir entziehen und sie wird wissen, warum sie das tut. Vertraue darauf.

      Ein Zitat aus “Bist du am Leben” von Xavier Naidoo das, wie ich finde, sehr gut passt für den heutigen Abschluss:

      Wenn Angst deine Sinne verwischt
      Weil der wärmste und hellste Stern am Himmel erlischt
      Du den Mut und all die Zuversicht verlierst
      Und spürst, dass irgendwas in dir zerbricht
      Dann hör auf die innere Stimme die spricht
      Und hindere sie nicht
      Denn sie weiß, wie’s dir geht und sie zeigt dir den Weg zurück nach Haus - du kennst ihn auch
      Erinnere dich
      An das was du längst weißt, und was eigentlich keine Frage ist
      Du bist nicht schwach
      Also ruf das wach - was eingeschlafen ist
      Eirene

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