Hallo zusammen,
dank des Threads "Denken, sagen UND TUN" nehm ich mir nicht nur vor hier mal Hallo zu sagen sondern tue es auch.
Wüsste gern mal warum ich immer son Aufrüttler brauche. Hinterher weiss ich ja immer, dass es gut war. Hm, wahrscheinlich einfach stumpfes Faulsein.
Will kurz mal schildern wie ich so zu den Büchern von N.-D.-Walsch kam. Angefangen hat alles mit dem bloßen Interesse zum Thema Tod. Irgendwann vor ca. 8 Jahren kaufte ich mir ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross und war das erste Mal so richtig fasziniert. Noch nie in meinem Leben hatte ein Buch solch intensive Gefühle in mir ausgelöst.
Tja, im Laufe der Zeit hab ich dann viel Ähnliches gelesen bis ich auf "Mary" von Ella Kensington aufmerksam wurde. Und da war es wieder dieses intensive Aha-Erlebnis, dieses Verstandenwerden, diese unglaublich einfache Wahrheit nach der ich so lange gesucht hatte.
Ich kaufte mir dann nacheinander alles was es von Ella Kensington so gab und verschlang es geradezu. Das Puzzle ergab ein immer klareres Bild.
Nach einiger anderer Lektüre, unter anderem "Seth", welches ich auch klasse fand jedoch schwerer formuliert, las ich in einem Esoterikforum den Tipp sich doch mal "Gespräche mit Gott" reinzuziehen. Am gleichen Tag bestellte ich den ersten Teil, las ihn und war einmal mehr verblüfft über diese Worte. Wie man das komplexe Leben so einfach erklären konnte, fand ich phänomenal. Genauso ist es, genauso kann es nur sein, dacht ich mir.
Das war vor ca. 2 Jahren. Außer 2-3 Büchern hab ich alles von Walsch gelesen. Anfangs haderte ich mit der Tatsache, dass er wirklich mit Gott spricht. Aber nach mehrmaligem Lesen wurde mir bewusst, dass es egal ist ob das Gott ist oder "nur" er selbst. Da Gott alles ist, sind es seine Gedanken natürlich auch.
Nun ja, das hat mich doch alles schwer begeistert. Leider zweifel ich trotz dieses enormen Wahrheitsempfindens immer noch sehr oft an den Tatsachen wie sie in dem Buch geschildert werden. Dabei weiss ich auch, dass diese Zweifel natürlich auch wiedergespiegelt werden und Bestätigung im Außen finden. Trotzdem sind sie sehr oft sehr real und dann erscheint mir das Alles bloß noch wie "eine schöne Sache". Ich komme mir dann sehr naiv vor an all das zu glauben. Tja, bis ich dann mal wieder die Seiten aufschlage und anfange zu lesen. Dann ist es jedes Mal wieder wie ein Erwachen und ich frage mich wie ich mich wieder mal davon abwenden konnte.
Walsch thematisiert ja oft in seinen Büchern den Glauben an einen Gott wie ihn die Kirchen lehren. Da ich aber nie etwas mit Religion am Hut hatte, weder in der Erziehung meiner Eltern, noch in der Schule, war für mich immer klar, dass, wenn es einen Gott gäbe, es nur so sein kann wie er ihn beschrieben hat. Es also nur das Irdische gibt und sonst nichts oder aber eben diese Tatsache wie er sie beschreibt.
Und zwischen diesen beiden Möglichkeiten switch ich immer.
Mittlerweile hab ich auch versucht mich durch das Lesen von wissenschaftlichen Themen wie z.B. Quantenphysik und Stringtheorie zu bestätigen. Auch das hat mich sehr fasziniert und mir gezeigt, dass es mehr gibt als man im alltäglichen Leben wahrnimmt.
Wenn man alles zusammennimmt, ist es schon schwer darauf zu bestehen, dass wir Alle nur Zufallsprodukte sind und nach dem Tod die ewige Bewusstlosigkeit herrscht.
Fakt ist, dass das Wissen dafür noch fehlt. Wahrscheinlich soll das auch so sein, da sonst Erfahrungen wie man sie jetzt macht nicht möglich wären. Trotzdem fehlt mir oft die Geduld dies einfach zu akzeptieren. Ich will es verdammt nochmal wissen!
Wie siehts bei Euch so aus? Schwankt Ihr auch so oft wie ich oder reicht euch der bloße Glaube im Gegensatz zum Wissen? Das würde mich interessieren.
So, das soll's erstmal von mir gewesen sein. Ich freue mich auf regen Austausch unserer Erfahrungen mit diesen Themen.
Ingolf
dank des Threads "Denken, sagen UND TUN" nehm ich mir nicht nur vor hier mal Hallo zu sagen sondern tue es auch.

Wüsste gern mal warum ich immer son Aufrüttler brauche. Hinterher weiss ich ja immer, dass es gut war. Hm, wahrscheinlich einfach stumpfes Faulsein.
Will kurz mal schildern wie ich so zu den Büchern von N.-D.-Walsch kam. Angefangen hat alles mit dem bloßen Interesse zum Thema Tod. Irgendwann vor ca. 8 Jahren kaufte ich mir ein Buch von Elisabeth Kübler-Ross und war das erste Mal so richtig fasziniert. Noch nie in meinem Leben hatte ein Buch solch intensive Gefühle in mir ausgelöst.
Tja, im Laufe der Zeit hab ich dann viel Ähnliches gelesen bis ich auf "Mary" von Ella Kensington aufmerksam wurde. Und da war es wieder dieses intensive Aha-Erlebnis, dieses Verstandenwerden, diese unglaublich einfache Wahrheit nach der ich so lange gesucht hatte.
Ich kaufte mir dann nacheinander alles was es von Ella Kensington so gab und verschlang es geradezu. Das Puzzle ergab ein immer klareres Bild.
Nach einiger anderer Lektüre, unter anderem "Seth", welches ich auch klasse fand jedoch schwerer formuliert, las ich in einem Esoterikforum den Tipp sich doch mal "Gespräche mit Gott" reinzuziehen. Am gleichen Tag bestellte ich den ersten Teil, las ihn und war einmal mehr verblüfft über diese Worte. Wie man das komplexe Leben so einfach erklären konnte, fand ich phänomenal. Genauso ist es, genauso kann es nur sein, dacht ich mir.
Das war vor ca. 2 Jahren. Außer 2-3 Büchern hab ich alles von Walsch gelesen. Anfangs haderte ich mit der Tatsache, dass er wirklich mit Gott spricht. Aber nach mehrmaligem Lesen wurde mir bewusst, dass es egal ist ob das Gott ist oder "nur" er selbst. Da Gott alles ist, sind es seine Gedanken natürlich auch.
Nun ja, das hat mich doch alles schwer begeistert. Leider zweifel ich trotz dieses enormen Wahrheitsempfindens immer noch sehr oft an den Tatsachen wie sie in dem Buch geschildert werden. Dabei weiss ich auch, dass diese Zweifel natürlich auch wiedergespiegelt werden und Bestätigung im Außen finden. Trotzdem sind sie sehr oft sehr real und dann erscheint mir das Alles bloß noch wie "eine schöne Sache". Ich komme mir dann sehr naiv vor an all das zu glauben. Tja, bis ich dann mal wieder die Seiten aufschlage und anfange zu lesen. Dann ist es jedes Mal wieder wie ein Erwachen und ich frage mich wie ich mich wieder mal davon abwenden konnte.
Walsch thematisiert ja oft in seinen Büchern den Glauben an einen Gott wie ihn die Kirchen lehren. Da ich aber nie etwas mit Religion am Hut hatte, weder in der Erziehung meiner Eltern, noch in der Schule, war für mich immer klar, dass, wenn es einen Gott gäbe, es nur so sein kann wie er ihn beschrieben hat. Es also nur das Irdische gibt und sonst nichts oder aber eben diese Tatsache wie er sie beschreibt.
Und zwischen diesen beiden Möglichkeiten switch ich immer.
Mittlerweile hab ich auch versucht mich durch das Lesen von wissenschaftlichen Themen wie z.B. Quantenphysik und Stringtheorie zu bestätigen. Auch das hat mich sehr fasziniert und mir gezeigt, dass es mehr gibt als man im alltäglichen Leben wahrnimmt.
Wenn man alles zusammennimmt, ist es schon schwer darauf zu bestehen, dass wir Alle nur Zufallsprodukte sind und nach dem Tod die ewige Bewusstlosigkeit herrscht.
Fakt ist, dass das Wissen dafür noch fehlt. Wahrscheinlich soll das auch so sein, da sonst Erfahrungen wie man sie jetzt macht nicht möglich wären. Trotzdem fehlt mir oft die Geduld dies einfach zu akzeptieren. Ich will es verdammt nochmal wissen!

Wie siehts bei Euch so aus? Schwankt Ihr auch so oft wie ich oder reicht euch der bloße Glaube im Gegensatz zum Wissen? Das würde mich interessieren.
So, das soll's erstmal von mir gewesen sein. Ich freue mich auf regen Austausch unserer Erfahrungen mit diesen Themen.
Ingolf
)![:]](https://www.gespraechemitgott.net/wcf/images/smilies/pleased.gif)