Bin hinter Euch allen her, es sei denn, ich bin es nicht!

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    • Lieber Quice (=

      hier bin ich wieder (= ja, ich hab mich ein paar Tage nicht hier blicken lassen. Aber das war wichtig für mich...und es ist echt der Hammer - es ist genau aus dem Grund gewesen den du wie oben beschrieben hast - du hast es wiedermal genau auf den Punkt gebracht. Ich glaub ich hätt das nicht so leicht in ein paar Sätze fassen können...Ich hab nur gefühlt, dass ich etwas neues "erfahren" muss, damit ich weiter komme. Das Schreiben hat eine Weile lang super super gut getan - so wie es das auch jetzt wieder tut (= aber irgendwann kommt dann wieder der Punkt, an dem es scheint, als würde alles "stillstehen" und ich beginne verkrampft zu versuchen etwas zu antworten. Verstehst du? Da ist dann wieder das "gezwungene" - aber das wäre dann wieder nicht ICH gewesen...
      Mir kamen Gedanken, dass ich ein schlechtes Gewissen haben sollte oder dass du/ihr auf eine Antwort "wartet" - aber dann hat etwas in mir gesagt, dass ich keines haben muss - denn wer, wenn nicht IHR könnte mich besser verstehn...(=!!!????!!!

      Ich möchte euch sagen was meine neuste Erkenntins ist (= obwohl ich sie bestimmt schon in Walsch's Büchern gelesen hab...jedoch nicht bewusst übertragen konnte...

      Ich hab mir ein Meditationsbuch von Walsch bestellt - hab mir alles durchgelesen aber nur ein Zitat hat mich beschäftigt:

      "Gefühle sind die Sprache der Seele, aber du musst sichergehen, dass du auf deine wahren Gefühle hörst und nicht auf ein falsches Modell, das sich dein Verstand zurechtgebastelt hat."

      ...als ich es gelesen hab, hatte ich ein "dumpfe" Vorstellung davon, was damit gemeint ist.

      Und dann hab ich mich gestern mit einer Freundin getroffen die ich schon länger nicht mehr gesehn hab. Irgendwann hat sie beiläufig erwähnt, dass sie jetzt wieder 4 kg abgenommen hat und dass sie die Kontrolle über ihr Gewicht mit Hilfe der Waage bräuchte. Ich stell mich seit Jahren nicht mehr drauf, weil es mir jedes Mal schlecht ging damit...
      als ich dann zum Auto gelaufen bin hab ich nochmal darüber nachgedacht - ich war stolz auf mich, dass ich es geschafft hab, die Ursache für ein wirklich so "Scheißgefühl" ganz allein beseitigt hab!! Dann kam mir der Gedanke, ob ich das nicht auf viel "einfachere schwierige" Situationen ganauso anwenden kann. Ab jetzt versuche ich jedes Mal, wenn ich mich bei irgendetwas "schlecht" fühle bzw. Eifersucht, Wut, Scham, Schuld ect. verspüre GENAU hinzuschauen, ob ich dabei irgendwelchen selbstzerstörerischen Gedanken habe, die mich irgendwie Minderwertigkeit oder ähnliches mitsichziehen...denn dann, sind es keine wahren Gefühle - dann kann ich sie vielleicht "entlarven" und dann kann ich es mir "anschauen" - so wie Walsch geschrieben hat: "was du verdrängst, das bleibt bestehn - und was du dir anschaust, das verschwindet" - so ähnlich war das doch, oder?

      Da steh ich jetzt jedenfalls - und das macht mich "gut drauf" (= (= (=

      Ich hoff euch allen geht's auch gut?!!

      Ich umarme euch, eure Marina
    • Liebe Marina,

      ich habe deinen Dialog von Anfang an verfolgt, und bewundere deine Entwicklung und Erkenntnisse. In deinem letzten Schreiben hat mir das Beispiel mit deiner Freundin sehr gut gefallen, die Umsetzung deiner Gedanken erscheint mir perfekt. So kannst du es mit allen Problemen machen, egal, wie schwierig sie sind. Es ist so, wie bei einem Puzzle, welches nicht zusammenpasst. Wieder auseinandernehmen, Einzelteile betrachten, analysieren und neu geordnet zusammensetzen. Ich glaube hier kannst du wirklich wertvolle Hilfe auf deinem spirituellen Weg finden.
      Lass dich ganz lieb drücken und mach weiter so!

      In Liebe daka61

      - Übrigens wäre es toll, wenn wir dich mal in unserem Chat kennenlernen dürften !
      Bis hoffentlich bald...........ganz liebe Grüsse
    • Liebe Marina,

      damit, dass Gefühle die Sprache der Seele sind und diese Gefühle immer wahr sind, habe ich mich schon sehr oft befasst und auch wie wichtig es ist, die wahren Gefühle von den falschen zu unterscheiden, die dadurch entstehen, dass die wahren Gefühle mit Hilfe eines falschen Modell interpretiert werden.

      Schön, dass du dich gerade um diese Wahrheit bemühst, denn sie ist von geradezu zentraler Bedeutung und ihr Verständnis wird dir sicher viel nützen!

      Ich erläutere dir mal meine Sicht dieser Wahrheit, anhand eines Beispiels:

      Angenommen dich besucht eine Freundin und ihr kommt auf die GmG-Bücher zu sprechen. Dann strahlst du doch sicher aus, dass du von den Büchern was hältst und deine Freundin wird das fühlen. Nehmen wir mal an, dass deine Freundin ängstlicher Natur ist und von den GmG-Büchern nichts hält, dann besteht die Gefahr, dass sie das Gefühl, das sie von dir empfängt falsch interpretiert. Denn schließlich steht auf dem Gefühl nicht drauf „Marina hält etwas von GmG“, sondern es ist eben ein Gefühl, das wie alle anderen auch erst noch in Worte gefasst werden muss. Eine ängstliche Natur liest ein wenig in den Büchern von Walsch, hat da so ihre Zweifel, dass Gott mit einem Menschen so direkt spricht, ist also skeptisch und empfängt von dir das Signal, dass du nicht skeptisch bist. Für das kranke Weltbild (falsche Modellvorstellung von der Welt) vieler Menschen lässt das nur eine Interpretation zu: „Marina ist leichtgläubig“ Ein an sich wahres Gefühl, wird so ganz einfach uminterpretiert in ein völlig unzutreffendes. Aber das beste kommt noch! Viele Menschen halten viel von ihrer Intuition oder haben erfasst, dass Gefühle immer wahr sind. Und das bedeutet dann, dass sie mit größter Überzeugung daran festhalten. Wenn deine Freundin zu diesen Menschen gehört, dann erschafft sie sich ihre eigene Wahrheit über dich, eben dass du leichtgläubig bist und nichts kann sie jemals davon abbringen, dass du es nicht bist.

      Ist dir vielleicht das schon so mit jemand ergangen? Jedenfalls siehst du an meinem Beispiel, wie wichtig es ist, den Fehler vor dem Gott warnt nicht zu begehen, denn wie schnell eine Freundschaft in so einem Fall, wie dem beschriebenen abflaut oder in die Brüche geht, liegt wohl auf der Hand.

      Grüße, Dein Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten
    • Hallo zusammen!!
      Hi hi ... genau... So wie DU glaubst, so geschieht Dir!!
      Und Angst ist ein Glaube, der stärker wird, wenn man den Menschen bedrängt!!... und am Ende siegt die Angst immer wieder und liefert dem Glaubenden wiederum den Beweiß dafür, daß sein "Glaube"... also seine Angst, berechtigt und richtig war...!!! fatal...Huhn und Ei... nur hier ist klar : erst der (angstvolle oder vertrauende) Gedanke, dann die Erfüllung im Materiellen/Leben!
      Es grüßt Euch herzlich
      Benedikt
      B.W.
    • Lieber Quice (=

      ...ich habe nochmal drüber nachgedacht, über das Gefühl, das ich dir beschrieben hab. Und noch bevor du mir hier geantwortet hast habe ich festgestellt, dass das Gefühl nicht "es ist der gleiche Freund" auf den Fotos meines Freundes wie über den gesprochen wurde sondern es war seine Anwesenheit! Er war auf einemal in meinem Kopf. Dass er der selbe ist von dem die Rede war hab ICH hineininterpretiert!!! Das ist der Hammer, wie schnell das geht - ich meine einem Gefühl einfach mal so schnell ein Etikett zu verpassen...! Und ich hab mir nie Gedanken darüber gemacht!

      Quice, jetzt noch etwas. Ich habe heute zufällig mitbekommen dass im Fernsehn das Finale von "the next Uri Geller" läuft und weil es mich interessiert hat, hab ich mir die Sendung gerade auch angeschaut. Der Mann, der als letzter gezeigt hat, was er kann hat das gesamte Puplikum gebeten sich eine Frage zu überlegen, die ihn gerade beschäftigt, dann sollte man die Frage mental zu ihm "schicken" (ich glaube in sein Herz) und wenn er "jetzt" sagt, würde eine Stimme im Inneren die Antwort nennen. Ich war mir erst nicht sicher, ob es wirklich funktioniert hat und ich möchte jetzt nicht "überheblich" erscheinen, aber ich habe tatsächlich ein Wort in meinem Kopf. Kannst du dir vorstellen/fühlen um was es geht?? Und ob es die Antwort auf meine Frage ist? Denn wenn sie es ist, wird mir das helfen (-;!!!

      Deine MArina (=



      Lieber Benedikt,

      ich glaube dass die Angst ein Gefühl ist und das Gefühl wird durch "negative" Gedanken genährt und jedesmal wenn man sich in einer ähnlichen Situation befindet tauchen diese Gedanken auf. Es ist die Wahl des Menschen ob er sich bedrängen lässt und dadurch immer wieder in den gleichen Gedanken verfällt, die einem das Gefühl von Angst geben. Das "Schlimmste" daran ist, dass diese Wahl wahrscheinlich bei den meisten Menschen unbewusst abläuft. Denn sind einem diese Gedanken erst einmal bewusst, sieht man sie. Und man kann die Dinge so sehen wie sie wirklich sind - dadurch kann man die "alten" Gedanken durch "neue" ersetzen und vielleicht schafft man es dann auch die Situation anders zu beurteilen...

      Ganz liebe Grüße, Marina

      P.S.: ich hab gerade einen Beitrag von Eirene gelesen...darin stand die Antwort aus meinem Kopf...es gibt keine Zufälle, nicht wahr...(=??? Ich bekomm hier manchmal echt ne Gänsehaut, ich liebe diese Glücksmomente (=!!!

      DANKE euch allen, dass ihr so seit wie ihr seit, und dass ihr euch so zeigt (=!!!

      Eure MArina

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von flippsi ()

    • namaste ihr lieben
      namaste benedikt,
      dein: " Hi hi ... genau... So wie DU glaubst, so geschieht Dir!!
      Und Angst ist ein Glaube, der stärker wird, wenn man den Menschen bedrängt!!... und am Ende siegt die Angst immer wieder und liefert dem Glaubenden wiederum den Beweiß dafür, daß sein "Glaube"... also seine Angst, berechtigt und richtig war...!!! fatal...Huhn und Ei... nur hier ist klar : erst der (angstvolle oder vertrauende) Gedanke, dann die Erfüllung im Materiellen/Leben!"
      und wenn man denkt: ich habs, ich hab meine gedanken entlarvt, ich kann es sehen, nun weiss ich warum ich mich im kreis drehe etc.
      dann kann man einen bewusstseinschritt machen, eine weiterentwicklung.
      aber dann, dann kommt der hammer: wieder probleme, sorgen, erfahrungen, alles irgendwie anders, aber doch: geht man den dingen auf ihren wahren grund, erkennt man dieselben grundgedanken wieder: aber auf einer anderen ebene, in einer anderen schwingung.
      so erweitert man seine sicht, stueckchen fuer stueckchen, schleier fuer schleier oder wie bei einer zwiebel: schale fuer schale.
      bis man letztendlich bei seinem wahren selbst angekommen ist

      wundervoll euch hier alle zu treffen...................
      licht und liebe
      anka
    • Liebe Marina,

      wenn sich jemand nur ein einziges Mal bewusst gemacht hat, wie schnell und unmerklich es vor sich geht, in ein Gefühl etwas hineinzuinterpretieren, was da gar nicht drin ist, dann ist enorm viel gewonnen. Da dir das geglückt ist, umarme ich dich gleich mal und gratuliere dir sehr herzlich (= Welch ein wertvoller Schritt! Du hast einen Fehler in deinem Denken aufgedeckt und das ist laut Gott ein Grund zu feiern. Jetzt kannst du Fehler dieser Art künftig vermeiden und das macht eine Verbindung mit dir für mich noch mal um einiges interessanter. Immerhin gab es in meinem Leben Beziehungen, die genau an diesem Fehler gescheitert sind und zwar zu spirituell interessierten und lieben Menschen, die in ein Gefühl über mich oder die gemeinsame Zukunft aus ihrem Weltbild etwas hineininterpretiert haben, was die Beziehung zerstört hat. Das Verrückte an dieser Sache ist oft: Menschen, die ihr Denken bereits so weit entwickelt haben, dass sie über die Erkenntnis verfügen, dass Gefühle immer wahr sind und die bereits die Erfahrung gemacht haben, dass sie über eine sichere Intuition verfügen, fallen auf diese zur Diskussion stehende Falle besonders leicht, gründlich und unwiderruflich herein.

      Marina, Marina, Marina … (= (= (=

      Mit deiner Antwort hast du bei mir für einen ganz seltenen Glücksmoment gesorgt, denn mein Gefühl sagt mir, dass du uns hier an mit an dem Wertvollsten teilhaben lässt, was man auf der Erde erleben kann und das sind nun mal die Schritte, die zum geistigen Erwachen eines Menschen in der neuen Spiritualität führen. Mein eigenes geistiges Erwachen hat im Verborgenen stattgefunden, aber in dem Bewusstsein, dass wir alle eins sind, hast du sicher eine bessere und großartige Wahl getroffen, andere Menschen an diesem wichtigen Prozess teilhaben zu lassen.

      Das Finale von „the next Uri Geller“ ist mir entgangen, aber natürlich weiß ich, um was es geht: Um die Erfahrung der eigenen Magie. Nach Walsch haben wir alle unsere eigene Magie. Inwiefern Uri Geller und seine Freunde echte Magie zeigen, vermag ich nicht zu beurteilen. Ich weiß nur, dass ich mich schon oft mit meiner eigenen Magie befasst habe und ich es als wichtig empfunden habe, mir selbst zu beweisen, dass es echte magische Fähigkeiten gibt und ich über eine solche verfüge. Allerdings scheint es relativ viele Menschen zu geben, die die eigene Magie erkannt und erprobt haben und dabei trotzdem von der neuen Spiritualität weit entfernt sind. Also auch wenn es dir auf deinem Weg unbestritten weiterhilft, so ist es doch nur ein Aspekt des menschlichen Seins und so faszinierend dieser Aspekt sein mag, so ist es in meinen Augen unvergleichlich viel mehr, wenn sich jemand um so viele Aspekte des Lebens bemüht, dass er den Schritt in die neue Spiritualität (er)schafft. Da auch du über deine eigene Magie verfügst, erscheinst du mir sicher nicht als überheblich, wenn du darüber sprichst und da ich mir bewiesen habe, dass es Magie gibt, so kann ich mir natürlich vorstellen, dass auch du entsprechende Erfahrungen machst und die Antwort auf deine Frage aus deinem Inneren in deinem Kopf auftaucht, und das um so mehr als ich das Gefühl habe, dass du dich sehr bemühst und Fortschritte in deiner spirituellen Entwicklung machst, wie vielleicht einer von tausend Magiern … oder so … (-;

      Dich umarmend, Dein Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten
    • Hallo aori,

      danke für die Begrüßung im Forum! Ich bin ja schon eine Weile hier aktiv und habe deshalb in diesem ausserordentlichen Forum bereits Erfahrungen gesammelt. Von meinen lieben Freunden, die ich hier getroffen habe und mit denen ich mich viel ausserhalb des Forums austausche, bin ich begeistert. Nirgend sonst habe ich jemals in so kurzer Zeit nur annähernd so gute Bekanntschaften gemacht! Also ich weiß nicht, ob es jemand anders gibt, für den dieses Forum so zur "Goldgrube" geworden ist, wie für mich (= Wenn ja, dann würde ich ihn gern kennenlernen (= Und eine schöne Zeit habe ich bereits und hoffe sehr, dass es so weitergeht (=

      Namaste, Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten
    • Hi, das ist ein sehr interessanter Dialog, den Quice hier aufgebaut hat. Faszinierend und tiefgründig. Interessant zu lesen, da möchte ich mich jetzt auch gar nicht beteiligen, aber zu einem der Anfangsaussagen fiel mir doch noch etwas ein, was ich gerne erwähnen möchte.

      Zu „Sex vor den eigenen Kindern“ - soweit bin ich allerdings bei den Walsch Büchern noch nicht, wo auch immer das stehen mag. Ich habe auch keine Kinder und bin selbst in einem extrem prüden Umfeld aufgewachsen, wo ich meinen eigenen Dad niemals nackt sah, und starkes Schamgefühl empfand als ich meine Mutti mal oben ohne sah.
      Mittlerweile bin ich jemand, der sogar gerne in die Sauna geht und das genießt, solange keine Gaffer/Spanner anwesend sind, sondern eben Leute die mit sich und der Nacktheit anderer klarkommen.

      Mir viel Folgendes zu dem Thema ein:
      In der grandiosen Filmgeschichte „Apocalypto“ die von der Hochkultur der Mayas sowie den einfachen kleinen Indianerstämmen erzählt, die in kleinen Dorfgemeinschaften im Dschungel zusammen leben, wird das Thema „Kinderzeugen“ auf sehr humorvolle Art vom gesamten Dorf diskutiert, und auch die Kinder haben ihren Spass dabei. Ich schließe daraus, Sex kann also auf ganz natürliche, nette Art in der Gemeinschaft dazugehören.
      Den Film kann ich übrigens sehr empfehlen, auch wenn das Hauptthema sehr grausam ist, so hat er doch von Anfang bis zum Ende sehr viele schöne Details, Botschaften und Weisheiten, man muss sie nur erkennen.


      Und noch etwas fiel mir dazu ein:
      Ein früherer Freund war/ist viel in Afrika unterwegs, bes. über seine Reisen mit dem Radl dort hat er zahlreiche Diavorträge abgehalten und ein Buch geschrieben. Ich kann mich zwar nicht erinnern, das er etwas über Sex erzählte, aber er erzählte mir mal wie er sich ins Gebüsch zurückzog, weil er mal groß musste, und sich gleich ein paar Afrikaner schwatzend und lachend dazugesellten soz. zum Gemeinschaftskacken ;)
      Das ist doch in etwa ein weiteres *NO GO* hier wie "Sex vor den eigenen Kindern", was sowohl Ursprung in dem Entwicklungsprozess (eines Volkes) hat, wie auch an der Erziehung der einzelnen Persönlichkeiten
      Liebe Grüsse
      Michaela

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Montaya ()

    • Liebe Michaela,

      es freut mich sehr, dass du meinen Dialog mit Marina als interessant, faszinierend und tiefgründig empfindest und ich finde es schön, wenn du – obwohl du in einem extrem prüden Umfeld aufgewachsen bist – es sogar genießt, deinen nackten Körper in der Sauna anderen Menschen zu präsentieren. Weiter so ... (-;

      In den Tagen der neuen Spiritualität wird die menschliche Sexualität als das freudige Feiern des Lebens und der herrliche Ausdruck von Göttlichkeit erfahren werden, die zu sein sie immer gedacht war: Sie wird ohne die Gefühle von Peinlichkeit, Scham und Schuld und ohne irgendwelche Einschränkungen oder Beschränkungen, außer den freiwillig selbst auferlegten, zum Ausdruck gelangen.

      Tja, wenn ich das in „Gott heute“ so lese, dann wird trotz angeblicher „sexueller Befreiung“, „sexueller Revolution“ und „Sexwelle“ für mich fühlbar, dass wir auch in diesem Punkt noch weit von den Ansprüchen der neuen Spiritualität entfernt sind.

      Allerdings ging es mir in keinster Weise darum - wie du vielleicht missverstanden hast - irgendwelche NO GOs zur Sprache zu bringen, sondern nur NO GOs, die laut Neale zu überdenken sind und für deren Überdenken Gott beste Gründe anführt!!! Man stelle sich mal vor, welch wunderbares Rezept Gott uns da an die Hand gegeben hat: Mit einer lediglich für die prüden Menschen unserer Gesellschaft unvorstellbaren, aber für aufgeklärte Menschen lustvollen Massnahme, könnten nicht nur Sexualverbrechen aller Art verhindert werden (welch ein unglaulicher Gewinn!!!) sondern auch die Sexualerziehung der Kinder revolutioniert werden (welch ein noch unglaublicher Gewinn!!!). Aber so wie es sich für mich abzuzeichnen scheint, gleicht Neale bzw. Gott mit der Empfehlung Sex vor den eigenen Kindern zu praktizieren, noch lange einem einsamen Rufer in der Wüste und das selbst bei Walsch-Anhängern und GmG-Interessierten.

      Herzliche Grüße, Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Quice ()

    • Hallo Ihr Lieben,

      Ich wurde auch noch ziemlich konservativ erzogen, aber immerhin haben sich meine Eltern ohne Scham vor mir entkleidet und auch nie das Badezimmer abgeschlossen. Aber Sex vor den Kindern wäre für sie nicht in Frage gekommen !

      So habe ich diese Erziehung bei meinen eigenen Kindern fortgeführt und sie frei in ihrer Sexualität erzogen, allerdings habe ich nie Sex vor ihnen praktiziert und würde dies jetzt auch nicht mehr tun, da sie schon fast erwachsen sind. Durch meine eigene Erziehung hätte ich mich auch nicht auf das Liebesspiel konzentrieren können, mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass die Kinder das mitbekommen könnten und danach mir eventuell peinliche Fragen stellen.

      Inzwischen habe ich allerdings dank GmG einen anderen Blickwinkel in Betracht gezogen. Wenn die Kinder von klein auf nichts anderes kennen gelernt haben und es ganz natürlich empfinden, wenn die Eltern sich lieben, wird es für beide Seiten wesentlich entspannter und freier. Gemäß GmG wäre es sehr vorteilhaft, dass die Partner das - wie in manchen Kulturen üblich - so praktizieren. Außerdem steht da, dass man ihnen die „Richtigkeit“ von Sex nicht besser demonstrieren kann als so - eben bildhaft und praxisnah. Natürlich kann man ihnen auch noch kindgerecht erklären, was man und warum man dies tut und dass es keine Menschen ohne Sex geben würde. Sie werden es verstehen und akzeptieren und somit viel freier mit der Sexualität umgehen können, auch in späteren Jahren.

      Ich jedenfalls stimme nach reiflicher Überlegung inzwischen mit GmG überein, dass es ein großer Gewinn für die Menschheit wäre, wenn sich bei dem Thema "Sex vor den eigenen Kindern" ein Wandel vollziehen würde, der den meisten nur deshalb so revolutionär vorkommt, weil ihr Denken von Angst anstatt von Liebe regiert wird.


      herzliche Grüsse

      Dagmar

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von daka61 ()

    • Liebe Dagmar,

      deine Meinung, dass der wahrscheinliche Grund, der die tatsächliche sexuelle Befreiung der Menschen verhindert, Ängste sind und sich deshalb der von dir angesprochene revulotionöre Wandel nicht vollzieht, findet sich in GmG in der Aussage, dass Gott beobachtet, die größten Feinde der Menschen wären Angst und Schuldgefühle. Wenn dem so ist, dann kann man es, glaub ich, gar nicht oft genug erwähnen und betonen!

      Äußerst aufschlußreich, was sich in "Gott heute" dazu findet.

      Was ist mit den Menschen los, dass sie, was die Sexualität angeht, solche Komplexe haben? Und wird die neue Spiritualität dies ändern?

      Der künftige Gott wird sehr klar machen, dass die Ausdruckform der Sexalität ein Feiern des Lebens ist -

      - und da die Worte "Leben" und "Gott" wechselseitig austausch sind, ist die Ausdrucksform der Sexualität ein Feiern von Gott.

      DAS IST KORREKT. Das ist absolut korrekt.

      Warum schämen sich dann so viele Menschen dafür?

      Weil man es ihnen beigebracht hat. Man hat ihnen gesagt, dass sie sich dessen schämen müssen.

      Demzufolge wäre Sex vor den eigenen Kindern, den Kindern beizubringen, wie man das Leben und Gott feiert Jedenfalls streng nach GmG ... Ich wünsche mir sehr, dass jeder, der diese Zeilen liest, mal seine eigenen Ängste und Schamgefühle überdenkt, damit das, was uns Menschen am meisten schadet, mal ein wenig mehr abgebaut wird!

      Umarme euch alle,
      Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten
    • Wie denkst Du über Huren, Quice? Wie denkst Du über Huren, die sich als Hexen bezeichnen? Wie denkst Du über Huren und Hexen, die sich als Göttinnen bezeichnen? Sind die schlecht?
    • Liebe Dagmar
      Ungezwungene, ehrliche, körperbezogene Liebe zu leben ist die natürlichste Lebensform. Kein eigenes Kind wird sich daran stossen, die Zärtlichkeiten zwischen den Eltern anstössig zu finden, es sei denn, es spürt die Unstimmigkeiten dazwischen. Die kleinen Kinder sind in der göttlichen Umarmung noch geborgen und empfinden weder Scham, Angst oder Schuldgefühle. Sexualität sinngemäss Geschlechtlichkeit ist eine natürliche Ausdrucksform der Lebenskraft. Die moralischen Zwänge wie Reglemente, Gebote, Verbote im Speziellen der Religionen versetzten die menschlichen Geschöpfe,(Kontakte zwischen den Menschen) in Angst und Schrecken, wodurch die selbstbestimmten und freien Ausdrucksformen mit einem schlechten Gewissen versehen wurden im Verlaufe einiger Jahrhunderte. Das Wurzelchakra ist das 1. von 7 Chakras und nach unten geöffnet. Dieses Chakra verbindet uns energetisch mit der Erde. Hier liegt die 1. Bewusstseinsstufe des Menschen: URVERTAUEN und SICHERHEIT. Es verbindet uns mit der physischen Welt. Störungen wie Ängste und Mangel an Vertrauen treten in der psychischen Form hier auf. Um das Urvertrauen wieder in seinen ursprünglichen Lebensfluss zu integrieren sollte sich jedes einzelne Wesen auf seine einzigartige, biologische perfekte Ausstattung bewusst werden. Die Göttlichkeit des Menschen kommt hier absolut zum Ausdruck. Eine liebevolle, wahrhaftige Verbundenheit, ein Verschmelzen zweier Liebenden in höchster Form (Ekstase) empfinden die göttliche Einheit auf wundersame Weise. Diese Sehnsucht der Urkraft ist uns in den „Schoss“ gelegt. Scham, Selbstverleugnung, Schuldgefühle sind die Feinde, die uns durch die Generationen als schweres Erbe mitgegeben wurden. Aber jeder liebende Mensch erfährt in der intimsten Glückseligkeit, dass wir einer menschlichen Lüge zum Opfer gefallen sind. Leben wir die höchste Liebe in der EINHEIT mit Gott (Universum) fühlen sich auch die Kinder nicht ausgeschlossen, sondern sie freuen sich über den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen dem liebenden Paare (eltern). Inwieweit sie jedoch an einem Liebesspiel des Wurzelchakra einbezogen werden, scheint heute sehr fragwürdig, denn unsere Gesellschaft, die normale, ist in ihrer geistigen Entwicklung „noch nicht“ im Fortschritt. Jeder von uns, die Spirituellen, jedoch dürfen den eigenen Kindern wahrheitsgemäss, natürlich und freizügig die natürlichen selbstbestimmten Ausdrucksformen unserer wunderbaren Körper vorleben und leben lassen. Wichtig scheint doch BEWUSST zu SEIN im URVERTRAUEN. Lieber Quice Und somit ist der Weg zum Zitat in die Nähe gerückt: „Der künftige Gott wird sehr klar machen, dass die Ausdruckform der Sexualität ein Feiern des Lebens ist“. Übernehmen wir die Verantwortung für unser DASEIN, JETZT empfinden wir die Urkraft in uns und lassen die „Sexualität“ in reinster Form göttlich SEIN. Verstecken wir uns nicht mehr länger unter dem Deckmantel der letzten Generationen, entschuldigen uns damit. ALLE leben im JETZT, verantwortungsbewusst, wahrhaftig, liebevoll in der Gottheit. Verbrennen wir die alten Muster, leben wir die höchste Form der göttlichen Einheit und auf wundersame Weise kehrt die Natürlichkeit in UNS ALLE zurück. In liebevoller Umarmung
      Eirene
    • Liebe Eirene,

      ich danke dir für diese treffenden Worte, die du mal wieder gefunden hast.

      umarme dich
      ganz lieben Gruss

      Dagmar



      Hallo Karl-Heinz,

      ich würde deine Fragen an Quice gerne verstehen, bin mir aber gar und nicht sicher, ob ich das tue.

      Was meinst du mit "Huren,die sich als Hexen bezeichnen" und "Huren und Hexen, die sich als Göttinnen bezeichnen"

      Was sprichst du damit an, bzw. auf was / wen beziehen sich diese Ausdrücke ?

      Wäre nett, wenn du mir das ein wenig genauer erläutern würdest !

      LG Dagmar

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von daka61 ()

    • Wie ich über Prostituierte denke

      Lieber Karl-Heinz,

      laut GmG sind wir im Kern alle pur Liebe und jeder von uns ist ein einzigartiges besonderes menschliches Wesen. Da ich mit dieser Aussage völlig übereinstimme und keine Ausnahmen mache, werde ich niemals jemand als schlecht bezeichnen, egal was er denkt oder tut. Da ich damit natürlich auch Prostituierten mit größtem Respekt und bedingungsloser Liebe gegenübertrete, mag ich diese nicht als „Huren“ bezeichnen, weil diese Bezeichnung für mich einen abwertenden Beigeschmack hat. In meinem Leben haben Prostituierte bisher allerdings keine große Rolle gespielt. Ich habe noch nie eine aufgesucht oder auch nur zufällig kennen gelernt. Am ausführlichsten habe in mich bisher mit Prostituierten gedanklich in einer TV-Sendung auseinandergesetzt, in der eine ehemalige Prostituierte zu ihrem Buch über ihre Tätigkeit Stellung bezogen hat. Nach ihren Worten hatte sie ihren früheren Beruf bewusst gewählt, weil sie ihn erfahren wollte oder vielmehr sich als Prostituierte erfahren wollte. Als bleibenden Eindruck aus der Sendung habe ich noch in Erinnerung, dass Prostituierte sich durchaus als wichtigen Teil der Gesellschaft sehen und von vielen auch so gesehen werden. Auch wenn nach GmG Mitglieder einer aufgeklärten Gesellschaft über den Gedanken für Sex zu bezahlen, nur lächeln oder sogar lachen, so kann ich mir vorstellen, dass in unserer Gesellschaft Prostitution entweder ihre Berechtigung hat und/oder als wichtiger Hinweis auf unserer verkrampftes Verhältnis zur Sexualität sogar existieren muss. Die ehemalige Prostituierte von der ich spreche, meinte jedenfalls dass Prostituierte etwas leisten, das Ehefrauen meist nicht zu leisten im Stande sind, wie zum Beispiel ausgefallene Sexualpraktiken und die Befriedigung von übersteigerndem sexuellem Verlangens mancher Männer. Inwiefern dem tatsächlich so ist, entzieht sich meiner genauen Kenntnis, jedoch könnte ich mir gut vorstellen, dass Sexualität in der neuen Spiritualität in einem derartig großartigem Feiern des Lebens resultieren würde, dass Prostitution ganz von alleine verschwinden würde, weil die Gründe für ihre Existenz dann nicht mehr gegeben wären.

      Licht und Liebe, Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten
    • RE: Wie ich über Prostituierte denke

      Gute Antwort, Quice, wollte Dich etwas testen :)

      Das Wort 'Hure' ist ein Ehrentitel!

      Meine Jugendfreundin Elisabeth ist wohl Hure geworden, deswegen mußte ich in diese Szene, habe aber noch NIE mit einer geschlafen (leider?).

      Schau mal, was die Hure Dorin mir auf ein Blatt geschrieben hat, sie kannte meinen Roman "Der Kreis der Marida" besser als ich selbst, sie sagte: "Wir wissen ALLES.":

      "Marida
      ist die
      Göttin
      der Huren
      von
      Dorin
      12.02.09
      Beruf Hure"

      Gruß von Karl-Heinz

      PS: Maria Magdalena, die ewige Frau von Jesus, ist auch Hure und Hexe, Jesus liebt Huren, übrigens sind Jesus und Maria Magdalena extra auf diese Erde gekommen, um mir einen Regenbogen zu zeigen, Jesus ist schon OK, ist nicht seine Schuld, daß die 'Christen' seine Worte verfälscht haben, Männer mag ich irgendwie nicht, aber Jesus ist schon lieb, eine Ausnahme eben.

      panoptikum.net/maria-magdalena/

      schönes Gemälde, ja? das ideale Paar, Komplementärseelen, da weiß Erich viel drüber, schade, daß er beleidigt ist

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Karl-Heinz ()

    • RE: Wie ich über Prostituierte denke

      Hallo Karl-Heinz,
      was meinst Du mit dem Satz "übrigens sind Jesus und Maria Magdalena extra auf diese Erde gekommen, um mir einen Regenbogen zu zeigen" ???? ich verstehe ihn nicht...

      Und warum magst Du Männer eigentlich nicht? Dann magst Du Dich ja auch nicht?

      Liebe Grüße sternenstaub
    • du magst keine Männer?

      Lieber Karl-Heinz,

      wenn du GmG nicht nur gelesen hättest, sondern daraus ganz grundsätzliche Dinge verstanden und verinnerlicht hättest, dann behaupte ich mal, dass du dann auch Männer mögen würdest. Nach GmG sind Männer in ihrem Kern genauso göttlich wie Frauen, auch wenn die derzeit inkarnierten Frauen in GmG tatsächlich besser wegkommen als die derzeit inkarnierten Männer. Ich selbst bin ein - wie ich glaube - verständnisvoller Mann und es würde mich freuen, wenn du bei mir auch eine Ausnahme machen würdest wie bei Jesus. Wenn nicht, dann bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als dich mit deinen Fragen und Tests auf die sehr lieben Frauen in diesem Forum zu verweisen.

      LG, Quice
      denkt stets daran: was ihr gebt, das werdet ihr erhalten

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