Nun hier bin ich.
Ich bin hier und jetzt weil auch ich irgendwann auf der Suche war. Über dies las ich viel und hinterfragte viel und rebellierte viel.
Wollte schon als Kind den „katholischen Gott“ nicht akzeptieren und verweigerte mich kurze Zeit sogar ganz an diesen ungerechten Gott zu glauben. In meiner Jugend verlor ich meine Jugendliebe durch einen Autounfall und erinnere mich noch gut an den Satz des Pfarrers „Gott hat ihn zu sich genommen“ und da wusste ich….mit diesem Gott will ich nix zu tun haben. Ein Gott der Menschen mitten aus dem Leben reist, nein das konnte ich nicht vestehen.
Tja ich erlebte noch einige nicht schöne Dinge in meiner Kindheit in der ich immer wieder Fragte: „Wo um alles in der Welt war und ist Gott in diesen Momenten??“
Ich zog früh von zu Hause aus und fand mich dennoch immer wieder in den katholischen Zwängen und Fesseln wieder. Angst und Furcht, Hass und Sucht bekleideten mein Leben in dieser Zeit.
Immer noch auf der Suche nach diesem Gott las ich in viele Richtungen und dachte immer wieder nach wieso alles so ist wie es ist. Ich wollte mit Gott diskutieren Ihn fragen wie so er uns so einengt und angst bereitet. Wie so Gott so ungerecht ist und wie so er mich so hassen würde. Ich wollte gegen Gott rebellieren und ihm zeigen das ich der Stärkere war, das er mich nicht klein bekommen würde. So sah Gott für mich aus.
Ich heiratete und suchte dort meinen Frieden, denn ich leider nicht fand. Trennte mich und ging neue Bindungen ein. Immer auf der Suche……wahrscheinlich wusste ich zwischenzeitlich auch nicht mehr was und nach wem ich suchte.
Mein Leben schien sehr chaotisch zu verlaufen. Ich musste immer wider Hilfe bei meinen Eltern suchen die wieder mit ihren katholischen Fesseln (sicher nicht mit Absicht und nur aus liebe zu mir) belegten und mich in meinem Vorrankommen sehr behinderten. Noch heute habe ich Ehrfurcht und ein schlechtes Gewissen in der kath. Kirche( warum weiß ich auch nicht, bin halt so erzogen worden)
Doch dann sagte mir mal eine Freundin: es werden immer wieder Menschen in dein Leben kommen die dich ein Stück bekleide, nur so lange wie du sie für dein wachsen brauchst, dann werden sich die Wege evtl wieder trennen und das ist gut so.
Heute weiß ich sie hatte recht.
Viele Entscheidungen in meinem Leben die ich getroffen hatte legten mir andere nahe und ich entschied gegen meine innere Überzeugung nur um wenigstens den Frieden in der Ortsgemeinde zu erlangen.
Ich las dann auch irgendwann die Gespräche mit Gott und als ich so lass da wusste ich endlich ich bin nicht alleine mit meinem Denke und als ich las empfand ich endlich Freude und Verständnis. Mit jeder Seite merkte ich das genau so auch ich denke und das es richtig ist wie ich denke und das es gut ist. Ich wusste das ich nicht verrückt bin und das ich endlich zu mir selbst stehen muss um mich selbst zu erkennen und um Gott in mir zu erkennen.
Heute weiß ich das ich nie suchen hätte müssen denn ich hatte Gott nie verloren. Er/es war immer bei mir, in mir um mich herum. Den wer Sucht der muss ja auch was verloren haben. Also sucht nicht weiter sonder schaut richtig hin, er ist da.
Ich bin heute sehr glücklich und hoffe noch mehr Kraft zu finden meine Meinungen frei zu äußern, mein Glauben leben zu können und meine Familie und Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. Heute weiß ich das meine vermeintlichen Schicksalsschläge mich reifen ließen und konnte den Menschen die mir leid zu fügten verzeihen und verstehe heute die Taten.
Ich las die Bücher von Walsch und natürlich war ich auch im Kino um den Film zu sehen und beim anschließenden Interwu dabei zu sehr war sehr berührend für mich.
Freue mich auch sehr auf Freitag und Samstag beim Workshop viele Gleichgesinnte kennen zu lernen.
So bin ich dann in dieses Forum gekommen um Begleiter zu finden und vielleicht ein Wegbegleiter für andere zu sein.
Ich bin hier und jetzt weil auch ich irgendwann auf der Suche war. Über dies las ich viel und hinterfragte viel und rebellierte viel.
Wollte schon als Kind den „katholischen Gott“ nicht akzeptieren und verweigerte mich kurze Zeit sogar ganz an diesen ungerechten Gott zu glauben. In meiner Jugend verlor ich meine Jugendliebe durch einen Autounfall und erinnere mich noch gut an den Satz des Pfarrers „Gott hat ihn zu sich genommen“ und da wusste ich….mit diesem Gott will ich nix zu tun haben. Ein Gott der Menschen mitten aus dem Leben reist, nein das konnte ich nicht vestehen.
Tja ich erlebte noch einige nicht schöne Dinge in meiner Kindheit in der ich immer wieder Fragte: „Wo um alles in der Welt war und ist Gott in diesen Momenten??“
Ich zog früh von zu Hause aus und fand mich dennoch immer wieder in den katholischen Zwängen und Fesseln wieder. Angst und Furcht, Hass und Sucht bekleideten mein Leben in dieser Zeit.
Immer noch auf der Suche nach diesem Gott las ich in viele Richtungen und dachte immer wieder nach wieso alles so ist wie es ist. Ich wollte mit Gott diskutieren Ihn fragen wie so er uns so einengt und angst bereitet. Wie so Gott so ungerecht ist und wie so er mich so hassen würde. Ich wollte gegen Gott rebellieren und ihm zeigen das ich der Stärkere war, das er mich nicht klein bekommen würde. So sah Gott für mich aus.
Ich heiratete und suchte dort meinen Frieden, denn ich leider nicht fand. Trennte mich und ging neue Bindungen ein. Immer auf der Suche……wahrscheinlich wusste ich zwischenzeitlich auch nicht mehr was und nach wem ich suchte.
Mein Leben schien sehr chaotisch zu verlaufen. Ich musste immer wider Hilfe bei meinen Eltern suchen die wieder mit ihren katholischen Fesseln (sicher nicht mit Absicht und nur aus liebe zu mir) belegten und mich in meinem Vorrankommen sehr behinderten. Noch heute habe ich Ehrfurcht und ein schlechtes Gewissen in der kath. Kirche( warum weiß ich auch nicht, bin halt so erzogen worden)
Doch dann sagte mir mal eine Freundin: es werden immer wieder Menschen in dein Leben kommen die dich ein Stück bekleide, nur so lange wie du sie für dein wachsen brauchst, dann werden sich die Wege evtl wieder trennen und das ist gut so.
Heute weiß ich sie hatte recht.
Viele Entscheidungen in meinem Leben die ich getroffen hatte legten mir andere nahe und ich entschied gegen meine innere Überzeugung nur um wenigstens den Frieden in der Ortsgemeinde zu erlangen.
Ich las dann auch irgendwann die Gespräche mit Gott und als ich so lass da wusste ich endlich ich bin nicht alleine mit meinem Denke und als ich las empfand ich endlich Freude und Verständnis. Mit jeder Seite merkte ich das genau so auch ich denke und das es richtig ist wie ich denke und das es gut ist. Ich wusste das ich nicht verrückt bin und das ich endlich zu mir selbst stehen muss um mich selbst zu erkennen und um Gott in mir zu erkennen.
Heute weiß ich das ich nie suchen hätte müssen denn ich hatte Gott nie verloren. Er/es war immer bei mir, in mir um mich herum. Den wer Sucht der muss ja auch was verloren haben. Also sucht nicht weiter sonder schaut richtig hin, er ist da.
Ich bin heute sehr glücklich und hoffe noch mehr Kraft zu finden meine Meinungen frei zu äußern, mein Glauben leben zu können und meine Familie und Kindern den richtigen Glauben zu vermitteln. Heute weiß ich das meine vermeintlichen Schicksalsschläge mich reifen ließen und konnte den Menschen die mir leid zu fügten verzeihen und verstehe heute die Taten.
Ich las die Bücher von Walsch und natürlich war ich auch im Kino um den Film zu sehen und beim anschließenden Interwu dabei zu sehr war sehr berührend für mich.
Freue mich auch sehr auf Freitag und Samstag beim Workshop viele Gleichgesinnte kennen zu lernen.
So bin ich dann in dieses Forum gekommen um Begleiter zu finden und vielleicht ein Wegbegleiter für andere zu sein.