dieerste von vielen fragen

    • dieerste von vielen fragen

      Hallo ,
      ich habe vor einiger zeit Zu Hause in Gott gelesen war sehr schön dieses Wunderbare Buch Gelesen zu haben leider komme ich mit dem gedanken nicht zurecht das viele Menschen sehr leiden müssen bevor sie sterben, das ist etwas das läßt mir keine ruhe warum ist das so ?Ich kann diesen gedanken einfach nicht ertragen damit komme ich nicht zurecht was hat das für einen sinn?Vielecht hat ja jemand lust darau zu antworten ich würde mich freuen.

      Liebe Grüße

      Nicole
    • Hi Nicole,

      warum lässt GOTT das Leiden zu?
      Weil die Menschen nicht aus dem Herzen leben, leiden Sie.

      Ich hatte Jahrelang die gleiche Frage und habe GOTT abgelehnt,
      doch sind wir für all das Leid auf der Erde zuständig.

      Wir kommen als Originale auf die Erde und sterben als Kopie.
      Wenn wir uns nicht verblenden lassen, dann ist kein Leid zu groß, da der Geist über dem Körper steht.

      Leiden ist eine körperliche Sache und wird von einem vernebeltem Geist kreiert. Wenn der Geist klar ist, ist das Leid aufgehoben.

      Alles ist nur so mächtig, wie wir es zulassen.

      Da das viele Menschen vergessen, nicht wahrhaben wollen, leiden Sie.
      Leider...

      Ich hoffe ich konnte etwas zur Klärung beitragen.

      Liebste Grüße
      a-o-/ri

      PS: Dazu fällt mir ein Spruch von Seiner Heiligkeit dem XIV. Dalai Lama ein.
      JEDER Mensch will glücklich sein und leiden vermeiden.
      Wenn wir uns global menschlich verhalten würden, würden wir das Leiden auflösen und vielleicht 1000 Jahre als werden können.
      Nächstenliebe globalisieren.
      ~~ <3 ~~
    • Liebe Nicole, hallo

      ich habe gerade deinen Beitrag gelesen, ich kann gut nachempfinden,
      was du geschrieben hast; (es liegt ja schon lange zurück.)

      Irgendwann liest du vielleicht meine Antwort.

      Die Geschichte:
      »Ich bin das Licht! Die kleine Seele spricht mit Gott«

      youtube.com/watch?v=xMlLrYnHj9I

      youtube.com/watch?v=4TtvIwqTPE0&NR=1

      ist, wie ich es empfinde, nicht nur eine Parabel für Kinder; sie ist auf eine Weise eine Weisheitsgeschichte, in kindlicher Sprache erzählt.

      Als Seele wollen wir Erfahrungen des Menschseins machen, Erfahrungen als Mensch machen … Erfahrungen aller Art.

      Ich hab mich mit Jo ausgetauscht, er hat mal geschrieben,
      er möchte Erfahrungen der Heilung machen. Auch ich sehe das für mein Leben so, es ist eines meiner Themen.

      Ich kenne viele Menschen, bei denen Heilwerden, Heilung eins ihrer LebensThemen ist.

      Zu unseren Erfahrungen als Mensch gehört ja auch – dass wir erst einmal vergessen, dass wir Seelen sind; dass wir wesenhaft Gott sind.

      In diesen Phasen unserer menschlichen Entwicklung empfinden wir Leiden natürlich als besonders schrecklich, schlimm, quälend …..
      Und es kommt uns so wie sinnlos vor ….

      Wenn dann langsam ein Bewusstsein der Spiritualität entsteht –
      kann langsam ein Verstehen von Sinnhaftigkeit wachsen …..

      Meist ist das dann erstmal auf der Verstandesebene – gefühlsmäßig emotional leiden wir dann immer noch ziemlich …..
      oft haben wir auch ein "inneres Kind" (wie die neuzeitliche Psychologie es nennt), das die "Einsichten" des "spirituellen Suchers", der wir sind, noch längst nicht nachvollziehen kann – und vieles immernoch "schrecklich" und "ungerecht" findet.

      Wenn unser spirituelles Verstehen dann … langsam … nach und nach … von der Verstandesebene auch ins Herz findet –
      - wir uns in Gottes Liebe geborgen erfahren, wir unseren innersten Kern erfahren, der heil und ganz ist …

      wenn wir e r f a h r e n , dass wir Liebe aus Gottes Herzen sind, dass wir Seele sind, Teil von Gott sind, Gott sind
      - immer entsprechend dem Stand unseres inneren Wachstums …
      dann kann sich die LeidErfahrung wandeln,

      - und der Mensch erfährt statt Leid Sinnhaftigkeit und Heil-und-Ganz-Sein.

      In jeder Situation, auch in
      von menschlicher Sicht schwierigen Situationen.

      Ich denke, das ist ein Weg dahin.
      Ich für mich erfahre es als Weg dahin.

      In Liebe Folker

      ps.: ich sehe gerade, es ist das Board "ZUHAUSE IN GOTT". Alles, was ich geschrieben habe, könnte ich auch so sagen :
      Wenn wir unser ZuhauseSein in Gott wieder ganz erfahren, gewahr werden - endet alles Leid.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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