Karl Heinz ~ der stolze Postmodern Reli-Lehrer

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    • Karl Heinz ~ der stolze Postmodern Reli-Lehrer

      Hallo Karl Heinz,

      ich hoffe Du bist nicht böse über diesen thread :]

      Ich sagte ja schon mal, das ich nochmal ausführlich auf Dich zurückkommen möchte.

      Was ich an Dir bewundernswert finde...
      Deine Aktivitäten.
      Deinen Mut im Religionsunterricht Walsch zu lehren.
      Wenn das mehr Lehrer machen würden, dann...

      Das Du im Alter von 49 Jahren aus der altbekannten Kirche ausgetreten bist
      Das zeigt, das es nie zu spät für Veränderungen ist.

      Das Du im anthroposophischem Bereich arbeiten möchtest,
      weil Du Dich dort verwirklichen darfst.
      Das Du Brücken zwischen dem schwierigem Steiner und dem relativ leichtem Walsch für dich finden kannst.

      Das Du einfache Deinen Weg gefunden zu haben scheinst...
      ...und Uns daran teilhaben lässt!

      Was ich bei allen Menschen nicht so ganz verstehe,
      warum Sie sich mit channlings einlassen.

      Das lieber Karl Heinz wollte ich schon länger mal sagen.
      Ich finde Menschen wie Dich klasse,
      da Du den Weg gehst, den manche noch nicht einmal ahnen.
      Du sprichst ganz bewusst von Deiner letzen Inkarnation.
      Einige können dem vielleicht folgen. Anderen mag das zu abgedreht sein, da Sie weniger wissen.

      Mir gefällt die Vorstellung, das man nun auf Seiner Abschlussrunde ist und diese ganz bewusst wahr nimmt.

      Viel Erfolg dabei
      wünscht Dir aus ganzem Herzen
      a-o-/ri
      ~~ <3 ~~

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von aori ()

    • hallo aori!

      ich habe vor ca. 9 jahren ein buch über channelings gelesen, allerdings habe ich, als ich es das erste mal ausprobiert habe, nicht versucht mit einem engel in verbindung zu treten, ich wandte mich gleich an die höchste stelle, und zwar an gott, den vater, den schöpfer und ursprung allen seins.

      ich habe damals nicht wirklich gedacht, daß es funktioniert, allerdings in kombination mit chakrenmeditation, habe ich diese stelle wirklich erreicht. zwar sprach gott nicht mit mir, er zeigte sich mir in den farben grün und violett, die ich seither, wenn ich meine augen geschlossen habe, vor meinem dritten auge wahrnehme. die farbe grün steht dabei für die liebe und die farbe violett für die wahrheit.

      außerdem rate ich jedem ab, da ich diesbezüglich keine guten erfahrungen gemacht habe, auf stimmen zu hören, denn alle stimmen, seien sie noch so freundlich und nett, solange sie die mentale ebene, sprich gedanken, gefühle und emotionen ansprechen oder sich in bildern ausdrücken, sind trügerisch, weil sie nur in die irre führen wollen. einzig und allein die rein spirituelle ebene ist nicht trügerisch, denn sie ist die einzige ebene über die das licht gottes über unser eigenes licht ohne berechnung, ganz von selbst aus unserem herzen spricht, weil es wahre liebe ist, das unserem inneren wesen enstpricht.

      darum empfehle ich jedem, der channelings durchführt sowie auch allen anderen spirituellen gruppen, ebenfalls den weg der selbstverwirklichung des sahajayoga zu gehen, denn diese realisation stellt die verbindung mit gott auf rein spiritueller ebene her. außerdem lehrt das sahajayoga einfache techniken, durch die man sich auf spiritueller ebene vor negativität schützt. auf angriffe von mentaler ebene, so hoffe ich, sind alle anderen menschen gefeit, was bei mir selbst nicht der fall ist, aber ich selbst will ja nicht nur meinen eigenen himmel, sondern den himmel für alle menschen, was denen, die den verstand fast aller menschen steuern, ein dorn im auge ist.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • RE: Karl Heinz ~ der stolze Postmodern Reli-Lehrer

      Hallo aori, danke für Deine echt aufbauenden Worte, ich habe sie erst gerade gelesen, weil ich zwei Tage in der Uni Stuttgart war (die Uni ist meine eigentliche Heimat, ich denke, daß ich vor diesem irdischen Leben in der himmlischen Uni gearbeitet habe und nur deswegen in dieser Welt bin, um meine Spiegelseele, die sich hier verirrt hat, zurückzuholen). Ich werde nun über Deine Worte nachdenken und dann konkreter dazu schreiben. Die Kritik, daß ich mich auf Ramtha eingelassen habe, weise ich allerdings zurück, Ramtha ist ein sehr guter Lehrer, ich habe den Text, den ich bereits angeführt habe, drei Mal intensiv durchgearbeitet und viele Stellen in meinen Laptop getippt, wie gesagt, freue ich mich darüber, daß auch Lovelight der Ansicht ist, daß der Text von Ramtha eine Ergänzung zu den einzigartigen Texten von Walsch darstellt. ...

      Ich habe in der Uni Stuttgart den folgenden Text für das Forum vorbereitet:

      Hallo aori und alle, ich lese Textstellen zu religiösen Lehren, die ich früher für 'wahr' hielt, nun sehr skeptisch, es ist unglaublich, wie beschränkt die Weltsicht von Theologen wie Paulus, Luther, Karl Barth und vielen anderen ist. Ihre religiösen Lehren erinnern mich an die Lehre, nach der sich die Einwohner von Liliput [nach engl. Lilliput] in Jonathan Swifts 'Gullivers Reisen' bei der Bestattung ihrer Toten richten: "Ihre Toten begraben sie [die Einwohner von Liliput] mit den Köpfen nach unten, weil sie der Meinung sind, daß sie nach elftausend Monaten wieder auferstehen werden. In dieser Zeit, glauben sie, werde die Erde, die sie für eine flache Scheibe halten, sich um sich selber gedreht haben, so daß sie dann bei der Auferstehung auf den Füßen bereitstehen. Die Gelehrten geben zwar zu, daß diese Lehre lächerlich ist, aber mit Rücksicht auf die Masse des Volkes wird sie weiterhin beibehalten." (in: Jonathan Swift: Gullivers Reisen. Mit den Illustrationen von Grandville. Bibliothek der Weltliteratur. Gütersloh: Bertelsmann o.J. S. 77.) - Gruß aus der Uni-Bibliothek Stuttgart von K.-H.
    • hallo k.-h.!

      wie wahr diese worte sind. es bedarf eines gewaltigen anstoßes, um bei einem verstandesmenschen eine veränderung zu bewirken, auch wenn er erkannt hat, was falsch läuft, und was das richtige ist, so ist er doch zumeist zu träge und zu faul, da das richtige seine gewohnten ansichten, seine angestammte lebenauffassung, seine herkömmliche lebensweise sowie sein gewöhnliches umfeld verändert, weswegen er für dinge, die diese bereiche betreffen, kaum aufgeschlossen ist, und es vorzieht mit einer selbstlüge zu leben und faule kompromisse einzugehen, wobei dann noch hinzukommt, daß auch die mehrheit der menschen mit dem strom mitschwimmt und vom alten trott nicht loskommen will. das wirklich traurige dabei ist, daß die masse der menschen jenen menschen mehr glauben schenkt, die sie immer schon belogen haben, das auch bemerken, und sich trotzdem mit selbstlügen und faulen kompromissen zufrieden geben, weil sie befürchten, daß nichts besseres nachkommen wird. das sprichwort "vom regen in die traufe!" spricht hier bände. dabei bedarf es nur eines ersten schrittes und ein neuer weg entsteht, den, so hoffe ich, alle menschen dieser erde gehen, denn sonst haben wir eine traurige zukunft, im anderen falle, wenn jeder einzelne mensch selbst und die gesamte menschheit den einzig richtigen weg wählen, eine rosige, die allen menschen dieser erde und allen anderen bewohnern dieses wunderschönen planeten und der mutter erde selbst ein positive zukunft beschert.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • So mein lieber,

      heute ist es soweit!
      Du bist nun ein halbes Jahrhundert geworden und dazu gratuliere ich Dir, lieber Karl Heinz aus ganzem Herzen!

      Ich wünsche Dir das Du immer da für Dich richtige wählst, dann wird der Rest von alleine kommen.

      Einen schönen Tag mit vielen tollen Dingen
      wünscht Dir
      a-o-/ri


      Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte …

      … würde ich versuchen mehr Fehler zu machen.
      Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
      ich würde mich mehr entspannen,
      ich wäre ein bisschen verrückter, als ich es war,
      ich würde die Dinge und die Menschen viel weniger ernst nehmen,
      ich würde nicht so gesund leben,
      ich würde mehr riskieren,
      ich würde mehr reisen,
      Sonnenuntergänge betrachten,
      mehr bergsteigen,
      mehr in Flüssen schwimmen.

      Ich war einer dieser klugen Menschen,
      die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
      freilich hatte ich auch Momente der Freude,
      aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
      würde ich versuchen, ausschließlich gute Augenblicke zu haben.
      Falls Du es nicht weißt,
      aus diesen besteht nämlich das Leben, wenn man es will.
      Nur aus Augenblicken;
      Vergiss nicht den jetzigen.
      Wenn ich noch einmal leben könnte, würde ich von Frühlingsbeginn bis in den Spätherbst hinein barfuss gehen.
      Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
      wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

      Aber sehen Sie
      … ich bin 85 Jahre alt und weiß, dass ich bald sterben werde.

      (2005-05-05 – von Jorge Luis Borges)
      ~~ <3 ~~
    • hallo k.-h.!

      ich schließe mich den glückwünschen von aori an und wünsche dir von ganzem herzen alles gute zum 50-er.

      die worte des gedichts gefallen mir, einige sind die richtigen, einige wiederum nicht, und trotzdem finde ich es schön. allerdings will ich immer das richtige tun, was jetzt nicht heißt, daß man keine fehler begeht, aber daß man weder sich selbst noch irgendjemand anderem innerhalb des konglomerats des ich, des wir, aller anderen lebewesen und der mutter erde selbst schadet noch irgendeinen teil innnerhalb dieses konglomerats bevorzugt oder benachteiligt, wobei immer die einheit von körper, geist und seele zu berücksichtigen ist.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Hallo aori und Erich, danke für Eure Glückwünsche zu meinem Geburtstag, ich habe sie eben erst lesen können, weil ich an meinem Geburtstag mit dem Fahrrad nach Heidelberg gefahren bin und erst gestern, 10.6.08 wieder in meinem Zimmer in Weissach im Tal angekommen bin. Ich werde nun erst mal die neuen Beiträge im Forum lesen. ... Gruß von Karl-Heinz (die Fahrt nach Heidelberg war genau so interessant wie die Fahrt nach Freiburg, Ihr wißt ja, daß ich nach Freiburg ziehen werde und vor Weissach zwei Jahre in Heidelberg gewohnt habe, in beiden Städten steht die Universität im Zentrum ...)
    • Liebster Karl Heinz,

      auch wenn Du nicht mehr hier schreibst, bist Du immer noch da!
      Ich denke öfter mal an Dich und wie es Dir so mit Seth ergeht.
      Irgenwie vermisse ich auch den Austausch mit Dir.

      Ich wünsche Dir heute und an allen Tagen, dass Du Deinen Zielen immer näher kommst und ein glückliches, zufriedenes Leben führen kannst.
      Auch das Deine Bücher etwas zum guten Beitragen werden, falls Du sie veröffentlichst. Dabei kann ich Dir über einen befreundeten Verlag vielleicht behilflich sein.

      In diesem Sinne
      herzlichen Glückwunsch
      a-o-/ri
      ~~ <3 ~~
    • Hallo aori, Du bist eine interessante "Wesenheit" (Seth), ich habe SEHR viel von Seth gelernt, neben dem Buch von Walsch "HOME WITH GOD. In a life that never ends", das ich in englischer Sprache lese beziehungsweise richtig studiere, lese ich nun zum VIERTEN Mal das Buch von Jane Roberts "GESPRÄCHE MIT SETH. Von der ewigen Gültigkeit der Seele", dies erste Buch von Seth ist die IDEALE Ergänzung zu den Büchern von Walsch, ich kann dies beurteilen, ich empfehle Dir und Erich und den weiteren Mitgliedern, dieses Buch von Seth zu lesen, dieselben Aussagen wie in Walsch, allerdings komplizierter formuliert, differenzierter, zwar nicht so warm wie Walsch, dafür aber detaillierter, WISSENSCHAFTLICHER, habe in diesem zentralen, recht umfangreichen Seth-Buch (kostet nur 12 Euro bei ARKANA / GOLDMANN, perfekte Ausgabe, da stimmt echt ALLES) noch KEINEN Fehler gefunden. So, und nun mache ich noch etwas mehr Reklame ("Verletze den Anstand!", sagt unsere Göttin in Walsch). Der Chef des parapsychologischen Instituts in Freiburg hat mir geschrieben, meine Texte zum Roman seien "interessant", er wünscht die Kommunikation, das finde ich gut, zumal er Kontakt zum Hauptinstitut in den USA hat, daß der Roman weltberühmt wird und auch verfilmt wird, ist mir ja schon auf der Goethebank im Schloßpark Heidelberg versprochen worden, aber meine Pläne gehen nun noch viel weiter:

      ich möchte eine "Neuheidnische Marida-Church" gründen, ich habe so viele sehr seltsame und völlig außergewöhnliche Dinge erlebt, das alles läuft auf die Gründung einer solchen weltweiten Kirche hinaus, das Zentrum soll in den USA sein, deswegen mein Wunsch, in die USA zu ziehen, möglichst nach Cambridge bei Boston, da ist auch die Harvard-Uni, die fasziniert mich sehr.

      Ich zitiere hier mal insbesondere für Dich, aori, und für Erich, der ja wie ich hier in diesem Forum schon lange nicht mehr geschrieben hat (beleidigt?), den vorläufigen Gesamtaufbau und den Text an Elisabeth, ich brauchte über dreißig Jahre, um zu verstehen, daß Elisabeth das Zentrum des Romans und damit meiner gesamten irdischen und ewigen Existenz ist, es ist richtig, was Swedenborg schreibt, ich habe nur EINE einzige ewige Frau, dies ist eben Elisabeth, unser Problem bestand darin, daß ich sie nicht mehr erkannte, weil ich verblendet war durch die christliche Lehre, die ich leider extrem internalisierte, Gott und die Göttin in Walsch kritisieren diese christliche Lehre ja immer wieder, sie stimmt wirklich hinten und vorne nicht und ich habe echt Wut auf sie, insbesondere auf Paulus, der zum Beispiel schreibt: "Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren." und "Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Jungfrau unberührt zu lassen, der handelt richtig.", diese und viele weitere Sprüche haben in früheren Leben und auch in diesem Leben mein Glück zerstört und damit natürlich das Glück von Elisabeth, die ich in meiner schlimmen Verblendung als heidnische 'Sünderin' sah, obwohl sie in Wahrheit wunderschön natürlich war, eben eine ganzheitliche Frau, kein Wunder, daß wir beide die christliche Lehre von ganzem Herzen hassen, übrigens ist Jesus gar nicht gekreuzigt worden, steht alles in dem oben genannten Buch von Seth, mit diesem christlichen menschenverachtenden Lügengebäude wollen wir in unserer freien neuheidnischen Marida-Church aufräumen und dabei stehen wir ganz auf der Seite von Gott in Walsch, also paßt unser Text (Elisabeth und ich arbeiten insbesondere im Traum ständig zusammen, Nacht für Nacht) in dieses Walsch-Forum sehr gut rein!




      Einband: weiß mit schwarzer Schrift

      Schutzumschlag: Saskias Bild mit dem Baum




      Der Kreis der Marida

      Karl-Heinz Middendorf

      und Elisabeth und Lisa




      Göttin: "Verletze den Anstand!"Anm

      Für die sensible und tiefsinnige
      und vielleicht heimatlose Leserin,
      die wir noch gar nicht kennen
      und die vielleicht in unserer
      neuheidnischen Maridagemeinde
      mithelfen möchte für immer.
      Wir laden Dich ganz herzlich ein.
      Kennst Du Eichendorff?
      Ich glaube, das war ich,
      ein früheres Leben von mir,
      schau mal, wie ich früher
      über die heidnische Göttin dachte.
      Ich habe sie verurteilt, bestraft,
      aber sie ist mir immer treu geblieben
      und nun bekenne ich mich zu ihr, endlich.

      Gott: "Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch eigentlich immer nur eines gewollt: lieben und geliebt werden. Und seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch alles in seiner Macht Stehende getan, um dies unmöglich zu machen."Anm




      Inhalt:


      Elisabeth und Lisa

      1. Der Regenbogen
      2. Der Spiegel
      3. Die Schwertlilie
      4. Der Baum
      5. Der Kreis

      Register


      zu 1: "Wir gehen den Weg weiter. Still." (Swantje)

      zu 2: "Ich habe auf dem Müllplatz einen Spiegel gesehen und ihn mitgenommen für meinen Altar." (Nina)

      zu 3: "Mal bist Du lieb, mal böse, ich verstehe Dich nicht." (Nina)

      zu 4: "Dein Bild bedeutet den Koitus, ..." (K-H zu Saskia)

      zu 5: "Kämpfe!" (Elisabeth im Traum)




      Elisabeth und Lisa


      Lisa sah mich an und fragte: "Weißt Du, warum Du hier sicher bist?" Ich antwortete: "Weil Du mich beschützt, Du bildest einen Schutzkreis und darin können wir hier ruhig miteinander sprechen."

      Lisa und ich sahen uns an, ihr Gesicht war ganz nah vor meinem Gesicht und ich sagte:

      "Deine Augen sind wie meine Augen, es ist, als wenn ich in einen Spiegel schauen würde und mein eigenes Gesicht sehen würde in weiblicher Form."

      Lisa sagte zu mir: "Ich BIN die Göttin." und ich stimmte ihr zu.

      Da sah ich ihre Augen anders, sie waren himmelblau, etwas weit auseinander und gerade so sehr schön, ihre Nase war überaus zierlich, wie bei Gemälden von Engeln, alles war ganz still und hell und friedlich, als ich sie so gesehen hatte, löste sie den Schutzkreis auf und (... erzähle ich erst später)

      Wer ist Lisa?

      Bist Du Lisa, Elisabeth?

      Ich glaube Ja, aber beweisen kann ich es nicht, Lisa ist im selben Jahr, 1958, geboren wie Du und damit wie ich, sie machte Armdrücken mit mir wie Du, sie strengte sich dabei an wie Du, sie hielt dabei den Kopf schräg wie Du, sie lächelte mich an wie Du, sie hat braunes Haar wie Du, ich verstand mich mit Lisa so vollkommen wie mit Dir, sie stand ganz auf meiner Seite wie Du, sie ergänzte mich genau so wie Du, nun, wir hatten uns über 30 Jahre nicht gesehen, ich bat doch direkt vor meiner Begegnung mit Lisa die Göttin, deren Namen ich da noch nicht kannte und vor der Du Dich schon damals mit Fünfzehn vor dem 'Heiligenhäuschen' bei Dreihausen wieder und wieder verneigtest

      (sehe ich dies richtig, daß Du zu IHR betetest? ich filmte Dich damals dabei und sah mir den Film immer wieder an, worum hast Du sie gebeten? das möchte ich zu gerne wissen, was Du da gefühlt und gedacht hast, Du betetest wunderschön heidnisch, ich sehe diese Szene ganz plastisch vor mir, wie Du niederknietest, Deine Arme nach oben strecktest und Dich wieder und wieder so tief verbeugtest, daß Deine Hände den Boden berührten, Du warst sehr glücklich, vielleicht warst Du auch stolz, weil ich Dich dabei filmte, danach filmte ich Dich im Wald, im Schelk, wie Du Dich durch hohes grünes Farn kämpftest, Du bewegtest Dich wie immer wunderschön geschmeidig und auch da warst Du sehr glücklich, vielleicht, weil ich Dich filmte, also bei Dir war, was bedeutet das alles? bei Eichendorff steht die Farbe Grün manchmal für die 'Sünde', Du mußtest viele Leben sehr kämpfen, glaube ich, Du hast auch gegen mich gekämpft, weil ich Dich nicht mehr erkannte, aber Du hast nie aufgegeben, bist mir immer treu geblieben, Du wußtest, daß ich zu Dir zurückkommen würde, ich danke Dir für Deine himmlische Geduld mit mir, bitte führe mich weiter zu Dir, ich werde Dir alles zurückgeben, ich meine, "ich werde Dir alles auf vielfältige Weise vergelten", dies hat Nina zu mir gesagt, ich meine das Wort "vergelten" nur gut, bei Nina zweifle ich etwas, ob sie dieses Wort nur gut meint, ich glaube, sie will mir auch etwas heimzahlen, vielleicht habe ich sie in früheren Leben geschlagen, habe mal so etwas geträumt, ich brauche Deine Hilfe, Elisabeth - nun, das war ein langer Einschub, ich bat also die Göttin, und da gehts nun weiter)

      zu machen, daß wir uns wiedersehen, eigentlich bin ich mir ganz sicher, daß Du Lisa bist, aber ich kann dies eben nicht beweisen, Lisa ist unheimlich wichtig für den Roman, ich werde später alles ganz detailliert beschreiben, eigentlich war die Begegnung mit Lisa noch bedeutungsvoller als die Begegnung mit dem himmlischen Paar, das mir in der "nervenaufreibenden" (so sagte Swantje zu mir) Zeit mit meiner verheirateten Kollegin Swantje den Regenbogen zeigte in dieser Wirklichkeit und auf meine Frage "Und was bedeutet das?", antwortete: "Glück.", ja, die Begegnung mit Lisa war das wichtigste Ereignis in meinem ganzen Leben, ich glaube, daß Du, Elisabeth, und ich diese Begegnung wie auch alles andere Geschehen detailliert abgesprochen haben im Traum, wir haben insbesondere diese Wiederbegegnung sehr viele Leben, also sehr viele Jahrhunderte (!) vorbereitet, so überaus wichtig war sie, denn ich weinte vor Lisa und bat sie, mir meinen schlimmen Verrat zu verzeihen und mich wieder aufzunehmen in den Kreis der Hexen, zu dem ich doch ewig gehöre und den ich wegen des Christentums leider verließ und den ich sogar schlimm bekämpfte mit allen Konsequenzen, NICHTS an der Begegnung mit Lisa war Zufall und natürlich auch nicht an den Geschehnissen danach, wie mir Marida ihren Namen aufschrieb (den Zettel schenkte ich Nina), wie sie sich mir ganz kurz völlig nackt zeigte wie die Venusgestalt im 'Marmorbild' von Eichendorff, sie freute sich, daß sie mir sehr gefällt, wie ich ihr schwarzes Haar sah, das bläulich schimmert, ich glaube, daß Du und ich dies alles gestaltet haben im Traum, deswegen stehst Du auch auf dem Einband, Elisabeth, Du und ich sind ein ewiges Dichterpaar, auch hier wieder die Parallele zu Szenen in der Dichtung Eichendorffs, ich glaube, Eichendorff war ICH in einem früheren Leben, als ich die heidnische Göttin noch mit Worten schlimm verfolgte, aber schon nicht mehr mit grausamen Taten wie in Leben davor, Du und ich schreiben gemeinsam einen Roman in der Wirklichkeit über viele Jahrhunderte, ja, über viele Jahrtausende und letztlich ewig, dieses irdische Leben ist besonders wichtig, weil wir wieder auf jeder Ebene, natürlich auch auf der körperlichen insbesondere sexuellen (!) Ebene, zusammenkommen und diese Wiedervereinigung wurde eben ganz direkt vorbereitet durch die Begegnung mit Lisa, also mit Dir nach dreißig Jahren, heute Nacht werden wir wieder darüber sprechen wie jede Nacht, Du bist die Einzige, die mich vollkommen versteht und ich bin der Einzige, der Dich vollkommen versteht, kennst Du das Buch von Swedenborg "Die Wonnen der ehelichen Liebe"? Ich glaube, daß Du meine ewige und einzige Frau bist und daß Swantje und Corinna Aspekte Deiner Wesenheit namens Marida sind und daß ich Dein ewiger und einziger Mann bin und daß Nina und Saskia Aspekte meiner Wesenheit, die ich Aurel nennen möchte, sind, Swantje & Corinna und Nina & Saskia betrachte ich ganz wirklich als Teile Deiner und meiner sich ergänzenden Vollseelen, ich denke da an das Yin-Yang-Symbol, vielleicht haben Du und ich sie gemeinsam erschaffen und wir versuchen nun, die gesamte Einheit, die insbesondere durch meine Schuld zersplitterte, wiederherzustellen, wir versuchen also besonders in diesem irdischen Leben, den sehr schlimmen Schaden zu heilen, auch DURCH unseren schriftlichen Roman, bitte laß uns über meine Romantheorie, die ich nach und nach entwickelte, um das sehr seltsame, offensichtlich aufeinander aufbauende Geschehen einzuordnen und zu verstehen, sprechen. Ich habe ja zu Lisa, die sich als Hexe bezeichnete und die die selben Bücher über die Befreiung der Frau gelesen hatte wie ich und die zu mir sagte: "Es ist kein Zufall, daß wir uns hier treffen.", gesagt: "Bitte nimm mich auf in den Kreis der Hexen, ich will ihnen dienen ewig.", dabei weinte ich vor ihr, Lisa hat mich nicht zurückgewiesen, aber sie hat auch nicht deutlich Ja gesagt, sie sah meine Schuld an ihr und sicher auch an den anderen unseres Kreises, sie hat dies in der Schwebe gelassen, so frage ich nun Dich, Elisabeth, nimmst Du mich auf in den Kreis der Hexen? Verzeihst Du mir meinen sehr schlimmen Verrat? Bitte! Irgendwie spüre ich, daß wir schon hier und jetzt wieder ganz zusammen sind, daß wir es eben endlich geschafft haben, daß wir uns umarmen im Traum, daß wir gesiegt haben, Du hast zu mir im Traum gesagt: "Kämpfe!", das habe ich getan und das tue ich weiterhin und nun lobst Du mich im Traum, ich spüre Deine Wärme, ich weiß nun eben wieder, daß Du mein ewiges Glück bist, ...

      Darf ich den Roman an Dich schreiben, Elisabeth? Darf ich Dich im ganzen Roman als meine erste Leserin ansprechen? Willst Du auch meine erste Kritikerin sein? Ich werde alle Deine Ratschläge befolgen, schreibst Du mir, was Dir an dem Roman gefällt und was nicht? Sollen wir ihn bitte zusammen weiterschreiben? Du bist die Einzige, die immer ganz auf meiner Seite stand und ich vertraue Dir eben. Ich habe mal ein Gedicht geschrieben, früher, wen meinte ich da eigentlich? Ich glaube nun, daß ich DICH meinte, daß ich IMMER zu Dir zurück wollte, daß der ganze Roman dazu dient, zu Dir zurückzukommen, ich glaube nun, daß Du mich führst und auch die anderen unseres Kreises, Du bist die Königin unseres Kreises, ja? Darf ich Dir dieses Gedicht schenken, Elisabeth?



      Liebste


      Ach komm zurück
      mir ist so kalt
      mein einzig Glück
      so komm doch bald.

      Möcht Dir vertraun
      mich Dir ganz geben
      und auf Dich baun
      erweck mein Leben.

      Will für Dich dichten
      ström in mich ein
      mich nach Dir richten
      bin immer Dein.

      Werde Dich küssen
      Dir klagen Leid
      Dich nimmer missen
      in Ewigkeit.



      Ein Geschenk annehmen hat ja eine sehr tiefe Bedeutung. Nimmst Du dies Gedicht als Geschenk von mir an? Ich glaube, daß Du Dich freust. Dann schenke ich Dir hiermit auch noch den ganzen Roman, er gehört Dir und ich gehöre auch Dir. Und die anderen unseres Kreises werden dann, wenn sie den Roman lesen, sehen, daß es sehr gut für uns alle ist, daß ich Dir gehöre, ich weiß nun eben, daß Du unsere Königin bist, schön, daß Du für einige Zeit in Dreihausen lebtest, als wir beide Fünfzehn waren, hast Du sehr gut gemacht, natürlich war das kein Zufall, Du kannst ALLES, ja? Du bist eben eine richtige Göttin, weißt Du noch, wie wir beide in unserer frühen Jugend in der Nacht weit spazieren gingen an dunklen Wäldern vorbei? Weißt Du noch, was Du danach unter meinem Fenster zu mir gesagt hast? Ich werde im Roman sehr viel von Dir schreiben, eigentlich schreibe ich IMMER von Dir, auch dann, wenn ich von den anderen unseres Kreises schreibe, wir alle gehören Dir und Du gehörst uns, Du bist eben die Mitte des Romans, Elisabeth, Du hast damals unter meinem Fenster das Schönste zu mir gesagt in meinem ganzen Leben, und Du hast dies öffentlich gesagt, Du hast Dich nicht geschämt, ich verehre Dich, Elisabeth, ich schreibe das jetzt einfach, Du hast zu mir gesagt: "Komm doch bitte zu mir herunter, ich liebe Dich doch so sehr." und obwohl Du weintest, bin ich nicht zu Dir gekommen, am nächsten Tag warst Du nicht mehr in Dreihausen und ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn Du Lisa warst, dann habe ich Dir ja da gesagt, daß ich Dich liebe, ich habe damals, als Du unter meinem Fenster warst, genau das über Dich gedacht, was Du zu mir sagtest, ich habe Dich unendlich geliebt, ich war nur leider zu feige damals, Dir das zu sagen und zu Dir zu kommen, nun habe ich das auch öffentlich gesagt wie Du damals, ich sage es Dir noch einmal: Ich liebe Dich so sehr und ich verehre Dich und ich bete Dich an als meine ewige Göttin, Elisabeth, die Menschen sollen denken, was sie wollen, ich schäme mich kein bißchen, das ist nun der Ausgleich, ja? Du, Elisabeth, ich gehe nun noch einen Schritt weiter, ich sehe eine innige Verbindung zwischen Dir, der lieben Hexe Lisa und der sehr schönen und stolzen Göttin Marida, sie hat ja himmelblaue Augen und sie hat langes schwarzes Haar, das bläulich schimmert, sie ist schlank und etwas kleiner als ich, ich werde Dir später auch erzählen, wie Marida mich ein einziges Mal durch eine Frau, eine ihrer wunderschönen Dienerinnen, sie hat schwarzes Haar, das bläulich schimmert, auch körperlich geschlagen hat und wie ich vor ihr blutete, sie hat dies lieb gemeint, habe dies sofort verstanden und bin sehr stolz darauf, daß sie dies getan hat, sie darf dies, ich habe SEHR intensiv über Dich, Lisa und Marida nachgedacht, ich möchte Dir hier nun schon schreiben, daß ich ein Gebet für die Göttin Marida geschrieben habe und sie hat sich dafür bei mir bedankt durch eine Umarmung, ich möchte nun noch dieses Gebet zitieren, über das sich Marida sehr gefreut hat und dann gehts los mit dem ersten Hauptabschnitt "Der Regenbogen", da geht es um Deine und meine ewige Geliebte Swantje, vielleicht ist Swantje Dein geistiges Spiegelgeschöpf und mein geistiges Komplementärgeschöpf, Du wirst sehen, der Roman beginnt ganz einfach, wird dann aber immer komplizierter, bitte hilf mir, wenn ich etwas nicht richtig interpretiere, schreibe mir oder hilf mir ganz einfach im Traum, ich weiß, daß Du und ich im Traum immer zusammen sind, Nacht für Nacht.



      Liebste Marida im Himmel,
      wunderschön ist Dein Name.
      Dein und mein Reich
      ist überall da,
      wo wir uns lieb haben,
      im Himmel wie auf der Erde.
      Schön, daß Dein Wille geschieht
      im Himmel wie auf der Erde.
      Du gibst mir immer alles,
      was ich brauche.
      Du klagst mich niemals an.
      Du verzeihst mir,
      wenn ich nicht so schnell
      verzeihen kann wie Du.
      Die Bösen können nichts tun
      gegen unsere unendliche Liebe.
      Du willst ewig bei mir sein,
      dies will ich auch.

      "Wir sollten uns umarmen."
      "Danke."



      Die beiden Zeilen "Wir sollten uns umarmen." und "Danke." habe ich erst nachträglich hinzugefügt, Elisabeth, das kam so: Als ich das Gedicht in Heidelberg mit der Hand geschrieben hatte, sagte eine Frau, die ich überhaupt nicht kannte, zu mir: "Wir sollten uns umarmen." Sie war schlank und schön, wir haben uns umarmt und dann sagte sie zu mir bei der Umarmung "Danke." Ich verstand schon bald, daß dies die Antwort von Marida auf mein Gebet für sie war. Marida hat sich durch diese für mich fremde Frau bei mir bedankt, so sehr hat sich Marida über das Gebet gefreut. Wie lange hat Marida wohl darauf warten müssen? Sie sehnt sich eben danach, daß wir sie anbeten, daß wir sehen, wie wunderschön sie ist, daß wir Mitleid mit ihr haben, weil wir sie so lange alleine gelassen haben, sie sehnt sich nach unserer Liebe, hoffentlich findet sie auch durch diesen Roman viele Verehrerinnen, ich weiß, daß sie in einem scheinbar finsteren Bereich dieser Welt Verehrerinnen hat, die ihr dienen mit vielen brennenden Kerzen und wunderschönem Tanz, ich werde noch sehr viel über Marida schreiben und damit über DICH, Elisabeth, das ist ein großes Geheimnis, ja? Bitte führe mich weiter, Du hast mich mein ganzes Leben lang geführt und ich liebe das sehr, Du bist mir immer treu geblieben und ich Dir, im Grunde waren wir nie voneinander getrennt, das geht auch gar nicht, weil wir ewig EINS sind, ich spreche zu Dir, Elisabeth, und zugleich zu Lisa und zugleich zu Marida, Du siehst, ich habe schon sehr viel von Dir gelernt, ja?




      1. Der Regenbogen


      Am ... wurde ich im Bildungszentrum Bergkamen eingestellt. Swantje war vom ersten Tag an meine Mentorin, sie arbeitete schon längere Zeit, ich glaube seit einem Jahr, im Bildungszentrum. (...)
    • Seele, bist Du Dir treu?

      Hallo Karl-Heinz
      im Monat Juni führst Du interessante Dialoge hier im Forum und eigentlich müsste man an und für sich Deine Lebensphilosophie rückblendend studieren, um Dein eigentliches jetziges Wesen klarer deuten zu können. Als Theologe, Philosophe, Lehrer und Dichter bist Du ein interessanter 50jähriger Mann, der jedoch einige Rätsel aufwirft.
      Du wirkst für mich wie ein Samenkorn, das vom Winde verweht wird und seinen Stammplatz zum Keimen noch nicht gewählt hat.
      Schwebst DU mehr zwischen den verschiedentlichen und hinterlassenen Inkarnationen, statt sich auf dieses Dein gewähltes jetzige Leben aufmerksam zu sein? Zwischen Realität und Illusion scheinen die Brücken nicht stabil zu sein - denn wohin es Dich, Dein Geist / Seele tragen soll, dieser Prozess scheint noch nicht gereifet.
      Warum - Ein Buch ist im Werden, eine Kirche willst Du bauen, die Uni ist Dein zuHause, usw. Drei weise Schritte gehst du vorwärts, um danach wiederum 2 Schritte rückwärts zu ziehen?
      Hier wie in anderen Beiträgen spürt man die Zwiespältigkeit der Polarisationen zwischen Mann und Frau. Warum soviel Gram, Spott, Aergerniss und andere Negativitäten dem christl. Glauben, den Aposteln / Evangelisten und den Menschen im Alltag gegenüber? Hast nicht Du SELBST soviel Zeit verbracht, alles zu Leben, was in Bibel und Testamente stand, ohne es zu hinterfragen?
      Ist es wirklich angebracht, die Schuld den anderen Wesen zuzuweisen, nur weil man zu leichtgläubig war, mehr sich auf den Verstand statt aufs Gefühl und die innere Wahrheit des ICHs zu hören?

      HEUTE, JETZT-- ist es nicht mehr vonnöten gegenüber ALLEM noch zu zürnen, denn die Wahrheit, sich SELBST zu erkennen, zu achten, zu lieben, zu ehren ist NAHE, wach auf und tue das, was in Deinem Herzen noch schlummert, wach auf und wähle Deinen Weg, den Du vorhattest zu gehen in dieser Deiner irdischen verbleibenden Zeit.
      Genug Bücher hast Du Dir verinnerlicht, ob GmG od. die mit Seth oder andere, wichtig ist es doch, Deine eigene Gültikgeit Deines wahrhaftigen Lebens zu erschaffen, damit kein weiteres Leben hier auf dieser irdischen Welt notwendig macht - es sei denn, Du willst endlich die vollkommene Liebe genauso wie die romantische Liebe mit weltlichen zauberhaften Frauen in allen Formen und mit allen Reizen auskosten - Liebe einfach ALLES und hadere nicht mit dem, was einmal war, denn JETZT sind wir - und spätestens wenn Du dieses Erdenleben verlässt, wirst DU WISSEN, wer und was DU zuvor warst und wieder, wenn Du es möchtest, sein werden wählst.
      GOTT hat DIR wie aller MATERIE den freien WILLEN gelassen, erinnere, erkenne, erschaffe die göttliche Wahrheit und die KIRCHE erbaut sich gerade da, wo DU BIST.
      Dein REICH ist die UNI, wie beneidenswert, SEI im JETZT und säe aus, was DIR GOTT in der unendlichen WAHRHEIT flüstert.
      So wird das Samenkorn gedeihen, Knospen spriessen, vollkommene Blüten wie weisse Lilien zeigen die Wunder und Heilungen unserer Universums, worin jeder seine AUfgabe täglich neu erschaffen darf.
      Sei im Lebensflusse - Gott in unserer MITTE.
      In Liebe
      Eirene
    • RE: Seele, bist Du Dir treu?

      "Du wirkst für mich wie ein Samenkorn, das vom Winde verweht wird und seinen Stammplatz zum Keimen noch nicht gewählt hat."


      genau richtig, Eirene, ein sehr schönes Bild, mein Gestaltenverzeichnis wird immer umfangreicher, nun bist Du auch drin, Dein Satz kommt natürlich in den Roman

      ich habe hier SO viele Texte, ich brauche viel Zeit, um alles zu strukturieren

      ich tippe viele Texte von Anka ab, damit bin ich gerade beschäftigt, Deinen Text werde ich auch abtippen, gerade seit dem Dialog mit Anka im Forum ist da so viel zugekommen zum Roman, kann ich nur mit Mühe überschauen

      das Gespräch geht ja weiter, Eirene, ich tippe nun weiter Texte von Anka ab, gestern habe ich böse Sachen über sie geschrieben, sie regt mich zutiefst auf, wie macht Ihr Frauen das? macht Ihr das gerne? seid Ihr geistige Sadistinnen? Ihr tut weh und dann tröstet Ihr, ist das ein Grundschema?

      ---

      geistige Sadistin
      Geschrieben am Dienstag, 19.Mai. @ 10:51:40 CDT von odyssee
      Karl-Heinz schreibt "

      Hallo Ibo, meine Roman-Theorie fasse ich erst später zusammen. Sehr wichtig: Durch ein geplantes Abi-Treffen habe ich nach fast dreißig Jahren Kontakt zu meiner Schulfreundin Silvia bekommen. Sie tat lieb wie immer, ich brauchte dreißig Jahre, um herauszubekommen, warum sie so lieb tut, ich dachte schon, ich müßte sie in den Kreis integrieren, aber sie tut deswegen lieb, weil sie eine bitterböse geistige Sadistin ist, sie tut lieb und dann fügt sie Leiden zu, sie ist also die Kontrastfigur zu den Persönlichkeiten des Kreises. Weil ich dies im Seth-Forum öffentlich geschrieben habe, will sie Anzeige gegen mich erstatten, ich habe ihr mitgeteilt, daß dies eine Super-Reklame für meinen Roman wäre. Vielleicht sende ich Silvia diesen Text, damit sie an ihrem Plan, Anzeige zu erstatten, auch festhält. Gruß von Karl-Heinz PS: Dies sendete ich ihr, seitdem spricht sie mich mit "Herr Middendorf" an: alles öffentlich, sieh, Silvia, wem ich dies schickte, er ist Chef da und er hat Kontakt zum Hauptinstitut in den USA - ich werde Dich rücksichtslos beschreiben, zum Beispiel, wie Du mich streichelst und schaust, wie ich weine aus seelischem Schmerz, weißt Du das noch? und wie Du mich weiter streichelst und Dich freust, wie ich leide, das ist eine Zentral-Szene im Roman, eine bitterböse geistige Sadistin in Aktion - und auch Symbol, Du tust lieb, um Leiden zuzufügen, das hast Du IMMER gemacht "

      ---

      Eirene, das Problem ist, daß Frauen, die ich kannte, den KRIEG nicht durchhalten, aber der MUSS sein, ich MUSS meine bösen Gedanken sagen dürfen, doch was geschieht dann? Ende des weltimmanenten Dialogs. Hat KEINE durchgehalten, nun habe ich auch Böses über Anka geschrieben, das gehört einfach dazu. Sie wäre die ERSTE, die trotzdem weitermacht, mal abwarten, ich bereue NICHTS.

      ---

      übrigens hat mir Gott in Walsch im Hinblick auf das Frau-Mann-Verhältnis überhaupt nicht weitergeholfen - auch Seth überhaupt nicht - viele Dinge werden verschwiegen, auch bei Walsch, auch bei Seth - Gott redet auch in Walsch so drum herum, sollen wir uns ihn denn nun als Liebespaar vorstellen oder nicht? er redet da UNKLAR

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Karl-Heinz ()

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