Entweder verfallen wir der Angst vor dem Zusammenbruch der menschlichen Kultur,
oder wir bleiben der Vision unseres spirituellen Erwachens treu.
Jeder von uns muss die Wahl für sein Leben treffen zwischen diesen beiden Zukunftswegen.
James Redfield
Redfield ist doch auch fast wie Walsch und der Gedanke gefällt mir sehr,
darum habe ich Ihn trotzdem eingestellt.
Was meint Ihr?
Liebe Grüße
a-o-/ri
oder wir bleiben der Vision unseres spirituellen Erwachens treu.
Jeder von uns muss die Wahl für sein Leben treffen zwischen diesen beiden Zukunftswegen.
James Redfield
Redfield ist doch auch fast wie Walsch und der Gedanke gefällt mir sehr,
darum habe ich Ihn trotzdem eingestellt.
Was meint Ihr?
Liebe Grüße
a-o-/ri
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Vermutlich war nie zuvor in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit so offensichtlich wie heute die Möglichkeit vorhanden, sich zentrifugal im Äußeren zu verlieren oder zentripetal im Inneren zu sammeln. Und mit letzterem meine ich nicht einfach nur eine meditative Nabelschau oder gar ein Abschotten und Verhärten gegenüber allem, was uns umgibt, sondern das Erleben, die Erkenntnis, dass wir alle in unserem innersten Wesenskern etwas tragen, das uns miteinander verbindet, das uns allen gemeinsam ist, und das in dem Moment, in dem wir es in uns selbst empfinden, unser "kleines" Alltags-Ich auch sogleich auf die ganze Mitwelt ausdehnt. Nicht im Sinne eines völligen Aufgehens, einer gänzlichen Entpersönlichung in einem numinosen All(es), sondern bei voller Aufrechterhaltung des individuellen Selbst-Bewusstseins dennoch Eins mit Allem zu sein. Und sei es nur für einen - an Erden-Uhrzeit gemessenen - Augenblick.