Gottes Erfahrungen durch uns

    • Gottes Erfahrungen durch uns

      Hallo ihr Lieben,

      Ich habe das erste Band nun durch und werde aus einer Sache nicht ganz schlau. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
      Sollte es dazu schon einen Tread geben, würde ich mich über den Hinweis freuen und ihr könnt diesen gern löschen.
      Also es geht darum, dass relativ zu Anfang des ersten Bandes geschrieben wird, dass Gott uns deshalb erschaffen hat, um sich selbst zu erfahren.
      Ich sag es einfach mal so, wie ich es verstanden habe.
      Was ich nicht verstehe ist, warum brauch Gott diese Erfahrung? Aus Langeweile? Und ist es nicht egoistisch von ihm, deshalb den Menschen zu erschaffen, der sich total verrennt und dann größtenteils gar nicht mehr erkennt, wer er wirklich ist?
      Also ich verstehe den Grund nicht.

      Alles andere finde ich sehr einleuchtend und berührend selig. Ich würde, denke ich, besser verstehen, wenn ich eine Frage auf diese Antwort bekäme.
      Ich hoffe es fühlt sich jetzt keiner angegriffen.

      Liebe Grüße :)
    • Hallo, liebe Melanie

      erstmal herzlich Willkommen hier, schön dass du in unser Forum gefunden hast.

      Ich habe dir gerade geantwortet, doch es sind technische Schwierigkeiten aufgetreten - so dass ich meinen Beitrag, trotz mehrfacher Versuche, nicht posten konnte.
      Ich probier`s zu einem späteren Zeitpunkt nochmal, teil`s dir erstmal mit, damit du dich nicht wunderst, dass niemand etwas sagt.

      Hab einen schönen WoAnfang =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Melanie Aris schrieb:

      Hallo ihr Lieben,

      Ich habe das erste Band nun durch und werde aus einer Sache nicht ganz schlau. Ich hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.
      Sollte es dazu schon einen Tread geben, würde ich mich über den Hinweis freuen und ihr könnt diesen gern löschen.
      Also es geht darum, dass relativ zu Anfang des ersten Bandes geschrieben wird, dass Gott uns deshalb erschaffen hat, um sich selbst zu erfahren.
      Ich sag es einfach mal so, wie ich es verstanden habe.
      Was ich nicht verstehe ist, warum brauch Gott diese Erfahrung? Aus Langeweile? Und ist es nicht egoistisch von ihm, deshalb den Menschen zu erschaffen, der sich total verrennt und dann größtenteils gar nicht mehr erkennt, wer er wirklich ist?
      Also ich verstehe den Grund nicht.

      Alles andere finde ich sehr einleuchtend und berührend selig. Ich würde, denke ich, besser verstehen, wenn ich eine Frage auf diese Antwort bekäme.
      Ich hoffe es fühlt sich jetzt keiner angegriffen.

      Liebe Grüße :)
      Hi Melanie,

      ich schiebe den Thread die Tage in GmG Band 1 herein. Ok?

      Stell dir mal für einen Moment vor du wärst Gott vor der Schöpfung.
      Ja, du bist Alles was ist, Allmächtig, Allwissend, Allumfassend.
      Und dann? Was fehlt?
      Die Erfahrung - das Erlebnis - die unterschiedlichen Emotionen
      die bunten Farben der Seelen

      Ist es also egoistisch sich auszuprobieren?
      Nein :) ich denke nicht.

      Ob Gott das alles braucht, beantwortet meine Aussage nicht.
      Braucht er überhaupt was?
      Möchtest du nicht auch mehr als du brauchst?
      Ist das nicht eine göttliche Eigenschaft? Sein brauchen dehnt sich ja aus und schafft/ schöpft permanent weiter und neu.
      Unser brauchen ist ja meist eher ein verbrauchen, weniger werdend usw.

      Selbst wenn das Leben nur ein Film in Gottes Spiel ist, und er diesen aus Langeweile abspielt, wo wäre das Problem?
      Sollte es uns getrennt von Gott geben, gibt es uns nur wegen seiner Langeweile, da er uns für den Film schuf. Ohne Film nun kein Talk zwischen Melanie, Folker und mir.

      "Und ist es nicht egoistisch von ihm, deshalb den Menschen zu erschaffen, der sich total verrennt und dann größtenteils gar nicht mehr erkennt, wer er wirklich ist?"
      Selbst wenn, wer richtet? Wer frei von Schuld ist werfe den ersten Stein. Auch wenn ich die Bibel (oder deren Organisationen ablehne), sind schon wahre Schätze drin.
      Ich versteh was du meinst, mit total verrennt, doch kann ich für viele Menschen sprechen und wenn ja auf welcher Grundlage? Wie komme ich dazu für viele Menschen zu sprechen?
      Ich hab erst vorgestern ne Doku über Bhutan - Königreich der Glücklichen gesehen. Also ich wäre da wahrscheinlich nicht glücklich, doch Sie scheinen es sehr zu sein.

      Wie können wir für andere sprechen, wenn wir nicht mit Ihnen gesprochen haben. Da wäre auch mein Wunsch ein Gespräch mit der Menschheit zu führen, wie Neale es schon angeregt hat.
      Yann Arthus Bertrand macht das schon u.a. in den Filmen HUMAN und 7 Milliarden andere






      Würden wir wissen, wer wir wirklich sind,

      könnten wir leben wie in diesem Film






      Enden möchte ich diese <3 liche willkommen Posting mit dem Zitat von Demetrius Degen

      Für das Kind ist die Welt ein Spielplatz.
      Für den Jugendlichen ist die Welt ein Festplatz.
      Für den Erwachsenen ist die Welt ein Kampfplatz.
      Für den geistig strebenden ist die Welt ein Lernprozess.
      Für den geistig hoch stehenden ist die Welt ein Elendszentrum.
      Für den Vollendeten ist die Welt wieder ein Spielplatz.



      Schön das du zu uns gefunden hast :)
      Namasté Melanie
      ~~ <3 ~~
    • ...

      ich habe kürzlich ein You-Tube Video gesehen bzw mir angehört, in dem fortschrittlich Denkende im Christentum sich mit dem Thema Panentheismus (nicht: Pantheismus) auseinandersetzen - und dann über die Frage nachgedacht haben, ob Gott auf eine Weise "die Schöpfung braucht" .. oder "nicht braucht" ...
      der eine meinte ersteres, ein anderer letzteres (so hab ich`s in Erinnerung)...

      Ich weiß nicht, ob Gott es gebraucht hat .. braucht ... Seelen, Menschen, unzählige Wesen .. .. das Universum zu erschaffen.....
      Die unendliche Intelligenz Gott hat es getan .. und es war etwas unglaublich, unbeschreiblich Schöpferisches!

      und - die Gespräche mit Gott vermitteln ja — dass Gott uns als Seinswesen, Wesen Der Göttlichkeit erschaffen hat, manche würden sagen als "göttliche Seelen", die aus Freude, aus Liebe, aus Schöpferkraft bestehen.
      »Doch wenn ihr wüsstet, wer-ihr-seid - dass ihr die herrlichsten, bemerkenswertesten und glanzvollsten Kreaturen seid, die von Gott je erschaffen wurden -, würdet ihr euch niemals ängstigen.« (GmG 1, Seite 39)

      ..... und dass dies Menschsein, so wie wir es kennen und erleben, sozusagen wir (als Seelen, sag ich mal) ins Werk gesetzt haben; so gewählt, kreiert haben.

      Ja..... das sich verrennen, sich total verrennen ... ist sehr ausgeprägt, in der ganzen menschlichen Geschichte, und auch heute, überall auf der Welt .. ..

      Die Gespräche mit Gott machen Hoffnung, geben Vertrauen und zeigen Wege auf, dass wir als Menschen darin nicht "feststecken bleiben" brauchen, dass wir wieder erkennen können, wer wir wirklich sind und über das Schwierige und Leidvolle unseres gewohnten Menschseins wieder hinaus-wachsen können.
      Das ist das, was mich darin anspricht - neben ganz vielem anderen - mir Vertrauen gibt... und auch immer wieder Zuversicht. Natürlich "rutscht" mir diese Zuversicht zwischendurch auch "immer wieder weg", umgangssprachlich ausgedrückt ;)
      aus unserer menschlichen Sicht ist es eben ein Weg.

      Ich kann, wie gesagt diese Wo nicht oft hereinschauen,
      doch ich mag dir ans Herz legen, bring einfach all deine Gedanken herein, genau so, wie sie dir kommen. Hier ist für alle Gedanken Raum.
      Wär toll, wenn auch andere etwas dazu sagen.

      Ein lieber Gruß auch an dich =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo Melanie,
      tut mir leid, wieder die technischen Probleme ... ?(

      darum hatte ich erstmal den Teil gepostet, in dem ich direkt auf deine Frage eingegangen bin...

      dann hab ich versucht, noch den ersten Teil meines Beitrags
      nachzuschicken, ging wieder nicht.

      Tut mir echt leid, ich hoffe, du kannst auch so, etwas bruchstückhaft... nachvollziehen, was ich ausdrücken wollte.

      Was du zuerst schreibst, wir sehen das hier nicht eng,
      bring ruhig alle Gedanken und Fragen ein, so wie sie dir kommen,

      wenn wir achtsam miteinander umgehen, das tust du ja auch, fühlt sich auch niemand angegriffen.

      Ich hoffe, ich kann dies jetzt posten =)
      Hab ein schönes WoE, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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