9 Stufen menschlicher Bewusstseinsentwicklung ||Woher wir kommen, wohin wir gehen

    • 9 Stufen menschlicher Bewusstseinsentwicklung ||Woher wir kommen, wohin wir gehen

      9 Stufen menschlicher Bewusstseins-Entwicklung

      - orientiert an dem visionären Psychologen
      Clare W. Graves – (T e i l 1)


      Clare W. Graves war ein US-amerikanischer Professor für
      Psychologie und Begründer der Ebenentheorie der Persönlich-
      keitsentwicklung.
      Neben dem Kulturphilosophen Jean Gebser, dem Yoga-Philo-
      sophen Sri Aurobindo — oder auch der Zukunftsforscherin
      Barbara Marx Hubbard zählt er zu den Geistespionieren und
      visionären Denkern, was die Möglichkeiten unserer mensch-
      heitlichen Weiterentwicklung betrifft.
      Chris Cowan und Don Beck - bekannt durch ihr Buch «Spiral
      Dynamics» - bezogen sich auf ihn, machten seine Gedanken
      bekannter und entwickelten sie weiter.

      Graves ursprüngliche Theorie hieß »Die Theorie der Levels
      der menschlichen Existenz«.
      Im folgenden sollen 9 STUFEN/ LEVELS DER ENTWICKLUNG
      kurz vorgestellt werden — orientiert an seinem Blick auf das
      Leben.
      • Stufe 1 Beige — das grundlegende Überleben
      Auf dieser Stufe (seit ~ 100.000 v. Chr.) geht es um das
      grundlegende Überleben.
      Die Suche nach Nahrung und Wasser, Wärme, Sex und Sicher-
      heit haben hier Vorrang. Gewohnheiten und Instinkte werden
      zum bloßen Überleben verwendet.
      Eine Ich-Identität, ein Bewusstsein für das eigene Ich,
      hat sich noch nicht oder kaum entwickelt. Die Menschen leben
      in kleinen Gruppen und Verbänden, erleben die verschieden-
      sten Urängste und handeln instinktgesteuert.
      Gabe /Stärke: Überlebenswille
      Risiko: ‚Untergang’
      • Stufe 2 Purpur — magisches Denken, Naturverbundenheit
      Auf dieser Stufe (seit ~ 50.000 v. Chr.) suchen die Menschen
      Geborgenheit und Sicherheit durch starke Familienbindungen,
      Riten und Naturbezogenheit.
      Sie streben nach Harmonie mit den Kräften der Natur, doch
      die Naturgewalten flößen auch Angst ein.
      Das Denken ist magisch, auch mythisch. Man glaubt beispiels-
      weise, dass Erdbeben entstehen, weil die Götter wütend sind.
      Man will sie durch Opfer positiv stimmen.
      Die Menschen wissen um die Existenz geistiger Wesen - doch
      sind auch häufig abergläubisch. Magische Rituale sollen Ängste
      besänftigen.
      Traditionen und Brauchtum werden gepflegt – die strenge
      Befolgung des Brauchtums ordnen das einzelne Individuum
      der Gruppe unter.
      Gaben /Stärken: Sensibilität, Solidarität, Opferbereitschaft
      Risiko: Unterwürfigkeit, Aberglaube, blinder Gehorsam
      • Stufe 3 Rot — Streben nach Macht, Unabhängigkeit, Ansehen
      Auf dieser Stufe (seit ~ 7000 v. Chr.) zeigt sich entwicklungs-
      psychologisch das erste Auftreten eines sich vom Stamm
      unterscheidenden Ich`s.
      Die Lebensumgebung wird gewissermaßen als "gefährlicher
      Dschungel voller Gefahren" angesehen, in dem man sich zu
      behaupten hat, um nicht unterzugehen. Der Mensch sieht sich
      als Eroberer und Herrscher von neuen Gebieten. Das Streben
      nach Macht, Unabhängigkeit und Ansehen bestimmen ihn.
      Der eigene Vorteil wird gesucht — oft ohne Rücksicht auf Ver-
      luste. Der Stärkere setzt sich durch. Von Regeln und Gesetzen
      will man sich nicht hindern lassen.
      Die Welt scheint bevölkert von magisch-mythischen Geistern,
      Drachen, wilden Bestien und machtvollen Menschen.
      Gaben/Stärken in dieser Zeit: Selbstvertrauen, Kraft, Charisma
      Risiko: Egoismus, Hochmut und Gewaltsamkeit

      • Stufe 4 Blau — Regeln und Gesetze, Disziplin und Hierarchie
      Der Mensch sucht jetzt (seit ~ 3000 v. Chr.) nach Regeln und
      Gesetzen, er wird sich bewusst, dass sein Handeln spätere
      Auswirkungen hat.
      Man entwickelt eine klare Vorstellung von richtig und falsch,
      einen Verhaltenskodex im gesellschaftlichen wie im religiösen
      Bereich. Die Menschen suchen Sinn und den "rechten Weg ",
      streben nach einem rechtschaffenen Leben.
      Das Denken ist konservativ, ‚prinzipiell’, status-orientiert —
      die Organisation ist dem Einzelnen übergeordnet.
      Die Menschen sind pflichtbewusst und gesetzestreu – doch
      vielfach auch autoritär und absolutistisch eingestellt.
      Sehr Viele sind fromm – doch oft auch konformistisch, dogma-
      tisch, kontrollierend, von Angst vor einem strafenden Gott
      geleitet.
      Das religiöse Denken ist mythisch. Die höhere Macht hat in
      Büchern klar festgelegt, nach welchen Regeln zu leben ist
      (Bibel, Koran, Gesetzbücher).
      Gabe /Stärke: Geduld, Loyalität, Klarheit
      Risiko: Starrheit, Ideologie, Fundamentalismus, Zwanghaftigkeit
      • Stufe 5 Orange — Individualität, Wettbewerb, Wissenschaft
      Auf dieser Entwicklungsstufe (die für Manche ~ seit 1700 erst-
      mals auftrat, für Graves bereits ~ 600 n.Chr.) wird die äußere
      Autorität ersetzt durch den Glauben an Selbstbestimmtheit.
      Die Jahrhunderte lange Starre im Religiösen lässt die Menschen
      die "gottgegebenen " Regeln hinterfragen — man will die Welt
      mit dem rationalen Verstand und wissenschaftlich erforschen —
      eine materialistische Sicht auf das Leben verbreitet sich zu-
      nehmends.
      Für Viele ist die Welt eine rationale, gut geölte Maschine mit
      Naturgesetzen, die man erkennen, meistern und für die eigenen
      Zwecke nutzen kann.
      Die Menschen sind leistungsorientiert, vor allem auf materiellen
      Gewinn hin. Der persönliche Erfolg zählt, häufig heiligt der Zweck
      die Mittel. Die Devise: "Meine Firma, mein Haus, mein Auto,
      meine Jacht, mein Pferd..."
      Die Ängste auf dieser Stufe sind: keinen Status zu erlangen,
      Angst, die Zügel nicht mehr in der Hand zu halten.
      Gabe /Stärken: Selbstbewusstsein, Optimismus, Planungsstärke,
      Zielstrebigkeit
      Risiko: Manipulation der Ressourcen, Fortschrittshörigkeit,
      Solidaritätsverlust, Materialismus
      — — Neuer Blick aufs Leben /Kulturell kreative Impulse — — — —
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • 9 Stufen menschlicher Bewusstseins-Entwicklung

      - orientiert an dem visionären Psychologen
      Clare W. Graves – (T e i l 2)


      • Stufe 6 Grün — Das Gemeinsame ist wichtiger
      als Wettbewerb
      In dieser Entwicklungsstufe – der die Farbe "Grün " zugeordnet
      wird (seit ~ 1850, aufkeimend im frühen 20. Jahrhundert) —
      beginnen die Menschen Kooperation als wichtiger zu empfinden,
      als den Wettbewerb. Man sieht, dass dieser zu Spaltungen in
      gut und böse, reich und arm geführt hat, die wieder auf-
      gehoben werden sollen. Die Sinnfrage wird verstärkt gestellt.
      Menschen suchen nach Alternativen — Beispiele: die Sechziger
      mit ihren Bewegungen, die humanistische Psychologie, Green-
      peace, Viele engagieren sich im Tierschutz, für Unterneh-
      mensdemokratie, fordern politische Korrektheit.
      Gefühle und Fürsorge gehen über kalte Rationalität, Mensch-
      lichkeit wird als hoher Wert empfunden, Wertschätzung für
      die Erde, Menschen sind gegen Hierarchien, vernetzen sich,
      öffnen sich für eine Spiritualität, die nicht von Außen vorge-
      geben ist.
      Gabe /Stärken: Sensibilität, Lebensorientierung, Weltoffenheit,
      Wertschätzung, Integration
      Risiko: Entscheidungsunfähigkeit, ideologische Anti-Ideologie,
      Naivität, Ziellosigkeit
      • Stufe 7 Gelb — Multiperspektivisches
      und systemisches Denken
      Menschen beginnen die «Stärken und Schwächen/ negativen
      Seiten» der bisherigen Bewusstseins-Stufen zu sehen und zu
      erkennen — und die Vorzüge der vorhergehenden Stufen/
      Level`s nutzen und kombinieren zu können.
      Bisher konnten Menschen nur die Sicht/Weltsicht ihrer eigenen
      Perspektive als richtig ansehen.
      Die Multiperspektivität war ihnen verschlossen.
      Menschsein wird so verstanden: Das Selbst ist was es zu sein
      wünscht, mit Rücksicht auf andere Menschen und das Leben
      allgemein. Nicht nur das eigene Leben soll gefördert werden.
      Es herrscht Flexibilität und Experimentierfreude, Wissen und
      Kompetenz tritt an die Stelle von Macht und Status.
      Man will freier von festen Gruppen werden — Teams und Pro-
      jektgruppen entstehen und zerfallen wieder. So kann allerdings
      auch immer wieder eine gewisse Unverbindlichkeit entstehen.
      Es entwickelt sich zunehmend Offenheit für völlig neue Gedan-
      ken, auch Flow-Gefühle - Angst ist nicht mehr wirklich hand-
      lungsbestimmend. (Erstes Auftreten vor ~ 50 Jahren)
      → Nach Schätzungen gehören am Beginn des 21. Jahrhunderts
      ca. 1 Prozent der Weltbevölkerung dieser Ebene an.
      Gaben /Stärken: Kreativität, Autonomie, Multiperspektivität,
      Perspektivenwechsel
      Risiko: Neigung zu Arroganz, zu Unnahbarkeit

      •Stufe 8 Türkis — Nachhaltigkeit, Ganzheitlichkeit,
      globales Denken
      Diese Stufe ist noch wenig erforscht, sie umfasst noch nicht
      sehr viele Menschen (sie tritt seit etwa 1970 auf).
      Der Mensch im 8. Level hat Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit
      als richtungsweisende Richtschnur seines Handelns. Er denkt
      holistisch-global, ökologisch, evolutionär und intuitiv.
      Er hat das Wohl der Welt im Blick.
      Regeln und Gesetze werden einzig allein deshalb kreiert, um
      einen verlässlichen, vertrauensvollen und verbindlichen Raum
      für alle zu schaffen. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, be-
      stehende Strukturen und ihre Sinnhaftigkeit in Frage zu stellen.
      Der Mensch weiss: «Alles hängt zusammen und muss gemein-
      sam betrachtet werden».
      Er vertraut seiner Intuition, öffnet sich für die Erweiterung
      seines Bewusstseins, für die Erfahrung kosmischen Bewusst-
      seins; er ist jederzeit bereit, das Eigene für das größere Wohl
      hintanzustellen.
      Wissenschaft und Metaphysik werden nicht mehr als Gegen-
      sätze gesehen, sondern zusammengeführt.
      Das Türkise Denken schöpft aus der Gesamtheit aller Bewusst-
      Seinsebenen – und befasst sich mit Fragestellungen, die weit
      über die der aktuellen Menschheitsgeneration hinausgehen.
      Wir können hier von einer ausgereiften Post-New-Age
      -Spiritualität sprechen.
      Der Anteil an der erwachsenen Bevölkerung wird auf 0,1 %
      geschätzt.
      • Stufe 9 Koralle — noch in Entstehung
      Die Theorie Clare W. Graves`ist nach oben offen. Die neunte
      Ebene kann dementsprechend nur erahnt werden - sie wird
      als «Koralle» bezeichnet.
      Unsere Intuition lässt uns an Menschen denken, die in dem
      Wissen leben, dass es keine Grenzen gibt, die nicht durch
      menschliches Tun und Sein erzeugt werden. Die durch und
      durch mit Liebe und Achtung für alle lebenden Wesen erfüllt
      sind, und die durch ihr Sein die Menschen motivieren neue
      Wege zu gehen und Grenzen zu überschreiten.
      Viele spirituelle Menschen denken hier an unsere großen
      Weisheitslehrer, wie Jesus, Laotse, Buddha, Krishna oder
      Patanjali, den Autor der Yoga-Sutras.
      Ihnen allen ging es ja darum, uns unser unbegrenztes inne-
      res Potenzial bewusst zu machen.
      Oder denken an die spirituell-visionären «Gespräche mit
      Gott - Bücher» von Neale Donald Walsch, die ebenfalls von
      einem inneren Potenzial sprechen, das über alles bis dahin
      Gedachte hinausweist.
      Auch wird hier von der Möglichkeit einer «Gesellschaft hoch-
      entwickelter Wesen /HEW-Gesellschaft» gesprochen —
      das Zusammendenken mit der Bewusstseins-Stufe Koralle
      oder noch möglicher weiterer Stufen bietet sich geradezu
      an.
      Natürlich kannte Graves Neale Donald Walsch nicht —
      ein Gespräch zwischen beiden, oder auch mit der Bewusst-
      seinsforscherin Barbara Marx Hubbard wäre sicher in hohem
      Maße schöpferisch gewesen.

      GmG Freund*innen, hi :) es tauchen wieder mal die technischen Schwierigkeiten auf, so dass ich diesen Beitrag nochmal teilen muss.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Noch einige Gedanken
      Die «9 Stufen der menschlichen Bewusstseins-Entwicklung»
      sind hier natürlich nur in sehr kurzer Form dargestellt —
      und Ausdruck einer ersten Erarbeitung des Themas.
      Die menschheitliche Entwicklung wird nicht linear, sondern
      zyklisch gesehen. Jede Ebene /jedes Level war/ist für die
      Gesamtentwicklung notwendig und wichtig, hat aber – wie
      alles im Leben – positive und negative Ausprägungen.
      Graves ging von bisher 8 Ebenen aus, wobei die 9 Ebene
      (Koralle) sich zur Zeit im Entstehen befindet.
      Auch die 8. Ebene (Türkis) ist – wenn wir uns in der Welt
      umschauen – ja erst in ihrer Anfangsphase. — —
      Unsere Entwicklung ist nicht einheitlich verlaufen, für alle
      gleich —
      nach Schätzungen befinden sich global gesehen :
      ~ 0,1 % der erwachsenen Bevölkerung im Level Beige;
      ~ 10 % der Bevölkerung im Level Purpur; ~ 20 % im
      Level Rot; ~ 40 % im Level Blau; ~ 30 % im Level Orange,
      allerdings 50 % (!) der Macht; ~ 10 % im Level Grün;
      ~ 1 % im Level Gelb und 0,1 % im Level Türkis. — — —

      Diese Sicht der Dinge kann in vieler Hinsicht inspirierend
      für uns sein.
      → Als Denkanstoß für den Moment nur eins:
      etwa 40 Prozent der Menschen (blau) sind gegenwärtig
      noch an strengeren Prinzipien und Hierarchien orientiert,
      auch an althergebrachten Formen der Religiosität.
      Das eher materialistisch und Wettbewerbs`orientierte
      «Orange Level» umfasst weltweit zwar erst 30 Prozent —
      doch hält 50 Prozent der Macht in Händen — und hat
      unsere Welt durch einen immer extremer gewordenen
      Kapitalismus in eine globale Krise geführt. Die Ressourcen
      der Erde werden zu Gunsten eigener materieller Vorteile
      ausgebeutet.
      Immerhin – oder erst – – ein Zehntel der Menschheit hat
      ein postmodernes «grünes» Bewusstsein entwickelt, fragt
      nach humanen, ökologischen und spirituellen Alternativen
      (Don Beck schätzt allerdings, dass etwa 20-25 % der
      amerikanischen Bevölkerung grün ist.) —
      Die anderen Bewusstseins«farben» entstehen wie bereits
      gesagt erst allmählich. — —
      Wir sehen also, dass ein persönliches Sich-Öffnen für ein
      neues Denken, neue Erfahrungen und ein neues Bewusst-
      sein für uns als gesamte Spezies wichtig und überlebens-
      notwendig ist —
      verbunden mit neuen Formen des Engagements,
      die uns alle global mit einschließen, ebenso die Erde
      und alle empfindenden Wesen.
      — — Neuer Blick aufs Leben /Kulturell kreative Impulse — — — —

      Hier der Link zu dem Thread


      Welche «Filme» empfindet ihr als sehenswert?

      Welche Filme empfindet ihr als sehenswert?

      Ich hatte dieses Thema schon länger vor, mal hereinzubringen - der Austausch in dem Filme-Thread hat mir den Impuls dazu gegeben.
      Die Sichtweisen, die in diesem Text ausgeführt sind, empfinde ich als ungemein erhellend. Zu verstehen, in welcher Weise das Bewusstsein in verschiedenen/vielen Teilen der Welt noch sehr unterschiedlich ist .. doch auch in der westlichen Welt, unterschiedliche Menschen betreffend.
      Wie es sein kann, dass die Einen zum Beispiel einen "starken Mann" als Staatsführer wollen .. und viele Andere das als "Vergangenheit, die doch eigentlich überwunden gehört" ansehen .. ..

      Für mich macht es auch deutlich, weshalb trotz vieler guter, zukunftsweisender Gedanken heute in unserer Welt, wir trotzdem jetzt nicht "schon übermorgen" eine HEW-Gesellschaft, wie die GmG es ausdrücken, haben werden. Weshalb es noch vieler, ganz unterschiedlicher Entwicklungsschritte in dieser Richtung bedarf.
      Ich wünsche euch, dass der Text euch vielfältige Anregungen gibt =) Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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