Viele Wege ♥ unterschiedliche Wege ♥ kein Streit

    • Viele Wege ♥ unterschiedliche Wege ♥ kein Streit

      Ihr Lieben, hi =)

      in dem Buch "Liebe ist mehr als ein Gefühl" von Safi Nidiaye -
      in dem sich viele inspirierende Botschaften von einer höheren
      Seelenebene befinden -

      ist eine für mein Gefühl sehr wichtige Aussage :
      Jeder große Mystiker und Heilige
      hatte seinen ganz besonderen Zugang zum Geheimnis ...
      - aus "Liebe ist mehr als ein Gefühl", Safi Nidiaye -

      Wenn wir da näher hinschauen, hinfühlen ... ist das völlig klar —
      Jesus hatte seinen ganz eigenen Zugang .. im Sinne unterscheidender
      Weisheit unterschieden von dem Buddhas ... wenn wir die Bhagavad
      Gita lesen, sehen wir, dass Krishna (s)einen ganz eigenen Zugang hatte ...

      ebenso Laotse .. Mohammed ... Patanjali, der Autor der Yoga-Sutras .. ..

      auch die neuzeitlichen Mystiker, Lehrer — Yogananda .. Eckhart Tolle ...
      Sri Aurobindo ... Sri Sri Ravi Shankar .. ..

      oder Gandhi .. .. ..

      Was die großen Menschheitslehrer betrifft - die oft "Religionsstifter"
      genannt werden, aber wollten sie wirklich "Religionen" stiften :| ? — —
      ihre Anhänger begründeten dann RELIGIONEN, Religions-Systeme,
      aus ihrem eigenen, nicht in der Weise hochentwickelten Verständnis heraus — — —

      und die Unterschiede wurden dann als "Widersprüche" interpretiert ...
      und eine Quelle von Streit, Gegensatz und Widerspruch, und oft dann auch Kriegen .. .. ..
      (Sich gegenseitig An-die-Gurgel-gehen X( )

      Gandhi hat dazu einiges Wesentliche gesagt: dass alle Religionen Wahres
      und MenschenErdachtes enthalten .. ..

      und was das Wahre betrifft — dass sie i m K e r n eins sind, in Übereinstimmung

      doch, dass ihre Betrachtungsweisen und Herangehensweisen sich unterscheiden.

      Viele Menschen haben dies wie gesagt allerdings "als Widersprüche" gedeutet —
      und zum Anlass von Streit, Zwist, Krieg, Mord und Totschlag genommen.
      Wie es vielfach ja heute noch so ist.

      Eine zukunftweisende Aussage ist in FREUNDSCHAFT MIT GOTT, von N D Walsch
      zu dem Thema zu finden :
      Unser Weg ist kein besserer Weg, es ist nur ein anderer Weg.

      Eine Sicht — mit der wir einen Weg in die Zukunft finden können, eine
      a n d e r e Zukunft, einen Weg in Richtung einer HEW-GESELLSCHAFT
      (nach den Gesprächen-mit-Gott eine "Gesellschaft Hochentwickelter Wesen")

      Wir sagen, wie wir die Dinge sehen — auch wo wir etwas anders sehen, oder einen anderen Zugang dazu haben — doch ohne zu streiten. Ohne unseren inneren Kritiker "anzuschalten".

      nice weekend :) Folker

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Viele Wege — Ein Ziel
      Alte Traditionen und Neue Spiritualität

      "Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Seelen gibt auf der Welt",
      heißt es in einer alten Sufi-Weisheit.
      Darum gibt es die Vielfalt der Religionen, der spirituellen
      Traditionen und Wege.
      In unserer Zeit entwickelt sich darüber hinaus eine Geistes`-
      strömung, die als Neue Spiritualität bezeichnet wird.

      In den herkömmlichen Religionen im besonderen — doch auch
      in den spirituellen Traditionen und Geistesrichtungen (die keine

      Religionen sind, wie beispielsweise der Sufismus, Taoismus
      oder Schamanismus) — finden wir, wenn wir sie näher studieren,
      sowohl «erfahrene Wahrheit(en» als auch «menschlich Dazu-
      Gedachtes» und Dazu`Geglaubtes.
      Das ist einfach so - weil wir als Mensch(en) immer auch die Nei-
      gung hatten, uns an Autoritäten zu halten, Autoritäten zu
      glauben.

      Die Wort`herkunft von "Religion" ist RELIGIO —
      was Rück`-bindung bedeutet.
      Rückbindung an die Ganzheit Der Existenz, von der wir Teil
      und Ausdruck sind. Rückbindung an die Quelle Allen Daseins.
      Rückbindung an das Göttliche, an Gott.
      Es ging und geht also in allen Religionen und spirituellen Tradi-
      ditionen darum, als einzelner Mensch wieder In-Einklang zu
      kommen mit der Existenz. Wieder In-Eins-zu finden mit der
      göttlichen Quelle, mit Gott.

      Auf dem Weg dieses Wieder-In-Eins-finden`s gibt es nun unter-
      schiedliche Betrachtungsweisen und Herangehensweisen, wie
      Gandhi es ausdrückte.
      Auch unterschiedliche Begriffe und Ausdrucksweisen, die sich
      herausgebildet haben; vielfältige Formen spiritueller Praxis —
      wie Meditationen, Gebete, Übungen, etwa auch Yoga-Übungen
      (auch Yoga bedeutet ursprünglich: Wieder`verbindung an die
      Quelle, an die Lebensganzheit).

      Zu einem wesentlichen Teil aus dem Grund, dass eben auch viel
      "menschlich Dazu`gedachtes" in allen traditionellen Formen von
      Religion und Spiritualität zu finden ist - und das immer zu Zwist,
      Irritationen, auch Gewalt und Kriegen geführt hat --
      und zum Erstarken materialistischen Denkens, verbunden oft
      mit Mißtrauen gegenüber jeglicher Spiritualität — —
      ist in unserer Zeit eine neue Denkströmung entstanden —
      die als Neue Spiritualität bezeichnet wird. Im besonderen durch
      die Gespräche-mit-Gott des visionären Denkers Neale Donald
      Walsch verbreitet sie sich zunehmends weltweit.
      N.D. Walsch sagt darüber : "Wir bewegen uns momentan auf
      einen Zeitraum zu, in dem die Menschheit ein neues Verständnis
      von Wer Gott ist und von Was Gott will erschaffen wird."
      Er sagt weiter: "Dies sind die Tage der Neuen Spiritualität, und
      sie sind bereits da. Es ist nun einfach eine Angelegenheit, diese
      Energie zu verbreiten." — —

      Die Lebens-Sicht der Neuen Spiritualität tritt nicht im Sinne
      von Dagegen-sein dem Alten gegenüber auf.
      Sie achtet und respektiert die bisherigen alten Denk- und
      Glaubensweisen — und vertritt stattdessen n e u e S i c h t -
      w e i s e n.
      Inspiriert durch die angesprochenen Gespräche-mit-Gott sowie
      auch neue andere Quellen.
      Sie schöpft ebenfalls aus der Essenz des Alten.
      Die Neue Spiritualität legt den Schwerpunkt darauf, nicht in ers-
      ter Linie Überliefertes einfach-zu-glauben und für-wahr-zu-halten
      — sondern mit unserer eigenen Intuition, dem eigenen Gespür
      für Wahrheit und der Offenheit für eigene und neue Erfahrungen
      selbst zu Wahrheits`forschern zu werden.
      In Fühlung mit dem eigenen Innersten, mit der eigenen Seele
      selbst zu erforschen, wer-wir-sind, wer/was-Gott-ist
      und was-Leben-bedeutet.

      Auch in den herkömmlichen Religionen und Traditionen ist ja
      gegenwärtig die Entwicklung zu beobachten, mehr der eigenen
      Wahrheits`suche und Erfahrung zu folgen — als wie einfach den
      vorgegebenen Wegen und Richtungen zu folgen.
      Viele tieferdenkende Menschen sehen es auch so — dass sie nur
      werden überleben können, wenn eine Weiter-Entwicklung in die-
      ser Weise geschieht.
      Wenn beispielsweise Christen selbst in-sich-nach`forschen,
      was Jesus gemeint hat; worum es ihm in Wahrheit ging und geht.
      Ebenso Bhakti-Yogis, wenn sie ihr Herz und ihren Geist selbst
      für die Wahrheit der Bhagavad Gita und Krishna öffnen .. oder
      Buddhisten für die Weisheit Buddha`s.
      Bis hierhin sind Religionen in erster Linie "Organisationen, die
      den Menschen vorgeben, wie-geglaubt-werden-soll".
      Sie können sich wandeln, sich transformieren in Gemeinschaften,
      Netzwerke "für Menschen auf gemeinsamen Erfahrungs-Wegen".
      So können sie der Intention von Jesus, Krishna, Buddha und der
      anderen Weisheitslehrer wieder näher`kommen.

      Auch die meisten Derjenigen, die dem Weg der Neuen Spiritualität
      folgen, werden - wie schon gesagt - sicher auch aus alten Quellen
      schöpfen.
      Sie werden aus v e r s c h i e d e n s t e n Quellen schöpfen,
      vielleicht aus den Yoga-Sutras Patanjali`s .. der erwähnten Bhaga-
      vad Gita ... dem Tao Te King ...
      Die einen werden sich im Herzen Jesus verbunden fühlen, andere
      vielleicht dem Yoga .. der Geomantie ... dem HERZENSTÜREN
      ÖFFNEN der Findhorn-Gründerin Eileen Caddy.
      Doch Menschen auf den Wegen der Neuen Spiritualität werden sich
      ihre eigenen Gedanken machen, ihrer eigenen inneren Stimme
      vertrauen — und nicht (mehr) dem, was Andere sagen und denken.
      Selbst dann nicht, wenn es anscheinend Autoritäten sind.
      Eine Zahl von Menschen glauben zum Beispiel, dass Ein-Kurs-in
      -Wundern von Jesus stammt. Andere sehen es eher so, dass die
      Autorin sich sicher Jesus nahe gefühlt hat, sich inspiriert gefühlt
      hat — das wesentliche jedoch von ihr herstammt.
      Ein Mensch der Neuen Spiritualität "glaubt" zunächst einmal gar-
      nichts.
      Er spürt zu seinem Wesen hin, zu seiner Seele hin — und fühlt
      dann, was-ihn-anspricht .. sucht und findet die Antwort(en) auf
      seine Fragen in seiner eigenen Seelentiefe.
      Vielleicht führt er sich die Gespräche-mit-Gott vor Augen, in
      denen es heißt: »Wenn du auf deine Seele hörst, wirst du wissen,
      was das Beste für dich ist ...«
      Auch auf dem Pfad der alten Spiritualität wusste man darum —
      der Yoga-Meister Yogananda sagte : "Alle von Gottes Kindern sind
      mit der höchsten Intelligenz ausgestattet :
      Intuition, die all-wissende Weisheit der Seele.«

      Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Seelen gibt auf der Welt
      sagen die Sufis.
      Es war das alte Denken vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende,
      dass der eigene Weg der "einzig wahre" sein müsse —
      dass "die Anderen" im "Unrecht" sein müssten
      — und dass deswegen gestritten werden müsste .. die Anderen
      "überzeugt" ... und das notfalls mit Gewalt.
      Dieses Denken hat unsere Erde immer wieder zu einem Ort gemacht,
      auf dem es gefährlich war, mit geöffnetem Herzen zu leben.
      Statt auf andere zu schauen, schauen Menschen der Neuen Spiritua-
      lität in ihr eigenes Innerstes - t i e f e r, wie die kreisenden Gedanken
      des Gewohnheits-Ich`s, des Ego`s.
      Hier ist der uns-eigene Weg zu finden.
      Mit anderen tauschen wir uns aus — doch warum sollten wir mit ihnen
      streiten, sie zu überzeugen versuchen, im Sinne von missionieren,
      zu etwas bekehren??
      Bezweifeln wir, dass auch sie mit der Fähigkeit zur Wahrheits-
      erkenntnis ausgestattet sind??
      Dann würden wir an der Schöpfungsintelligenz zweifeln.

      — Neuer Blick aufs Leben /Kulturell kreative Impulse —

      zum WoAnfang ein Text für dieses Thread, du hast es ja schon auf einen Satz gebracht, lieber Leo :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Die Zeit der Gurus ist vorbei?
      — aus den Gesprächen mit Meister Tobin —

      "Ich höre in neuerer Zeit häufiger, oder lese auch in spirituellen Zeitschriften: Die Zeit der Gurus ist vorbei.
      Würdest du dem zustimmen?"
      Die intellektuell wirkende junge Frau schaute fragend.

      Meister Tobin lächelte.
      "Verallgemeinerungen werden der Wirklichkeit des Lebens selten gerecht.
      Das Wort Guru hat in den Ohren nicht Weniger keinen guten Klang, zum Teil aus berechtigten Gründen.
      Doch das Sanskritwort bedeutet ja spiritueller Lehrer — es bezeichnet Lehrer in hinduistischen, buddhistischen und Sikh-Traditionen."
      Wie so oft hielt er eine Weile inne, bevor er weiter sprach.

      "Die Zeit ist vorbei, in der bestimmte Dinge für alle gelten. Das ist tatsächlich vorbei.
      In der Zeit, die anbricht, werden Menschen neue, ganz eigene Wege suchen — und auch gehen.
      Viele tun das bereits. Doch auch das gilt nicht für alle.
      Eine Zeitepoche größerer Vielfalt bricht an. Es wird weiterhin, in den spirituellen Traditionen, viele geben, die ihren Weg mit einem Meister gehen. Oder einer Meisterin.
      Und eben die, die ohne einen Meister auf dem Weg sind. Die beispielsweise eine stark entwickelte Intuition haben, einen Zugang zu Gott in ihrem Inneren, oder auch zur Geistigen Welt.
      Doch auch sie werden, wenn wir sie fragen, von Personen oder Büchern berichten, die für sie wichtig waren. Von denen sie gelernt haben.
      Voneinander lernen ist ein Prinzip des Lebens."

      Jetzt lächelte die Frau.
      "Gerade eben habe ich etwas gelernt, über mich selbst — und meine Neigung, auch in spirituellen Dingen zu sehr auch andere zu schauen.
      Du wirst ja oft als Lebensmeister bezeichnet, wirst Meister Tobin genannt.
      Sind die Menschen, mit denen du hier im spirituellen Zentrum lebst, deine Schüler?"

      "Mit der Neigung auf andere zu schauen wachsen wir auf - unsere Eltern und Erzieher haben uns nicht beigebracht, uns zu fragen: Was sagt mir mein Herz? Was sagt mir die leise Stimme meiner Seele zu dieser Frage? Zu diesem Thema?
      Unsere Eltern und Erzieher sind selbst auf die Weise groß geworden, wie wir.
      Jeder, der beginnt, zu seinem Herzen hinzuspüren, zu seiner Seele hinzuhorchen, wird zu einem Lebensmeister, einer Lebemeisterin.
      Du beginnst sicher von heute an auch immer mehr damit.
      Was mich betrifft, für mich waren Menschen, einige Bücher und das Leben selbst auf vielfältige Weise meine Lehrer - einen Guru hatte ich nie, ich bin auch keiner für andere.
      Ich möchte ein Weg-Gefährte sein, auf dem Weg, mit der Seele und Gott eins zu werden.
      Was wir im Innersten ja alle bereits sind.

      Wer hier ins Zentrum kommt oder hier leben möchte, ist auch für mich ein Weggefährte.
      Jesus hat seine Begleiter, die so geprägt waren, ihn mit Herr anzusprechen, Freunde genannt.
      Es geht mir um spirituelle Freundschaften — das ist es, was die neue Zeit braucht."

      Textsammlung: MEISTER TOBIN - Gespräche mit einem Lebemeister / Neuer Blick aufs Leben - Kulturarbeit —

      Doch noch was zum WoE :) der Text drückt aus, wie ich die kommende Zeit sehe — nicht mehr nur eine vorherrschende Sichtweise, Herangehensweise, eine Art, die Dinge auszudrücken.
      Sondern eine größere Vielfalt, die mehr unserer menschlichen Unterschiedlichkeit gerecht wird.

      Ich muss auch gerade daran denken, was Neal in GmG1 schreibt: Dieses Buch ist unser Lehrer. Auch eine Facette des Ganzen =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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