Seite 272 ~ Zwischenzustand/Übergang / spirituelle Krisen

    • Seite 272 ~ Zwischenzustand/Übergang / spirituelle Krisen

      Gott antwortet:
      ES KOMMT IN der Entwicklung einer jeden Seele eine Zeit,
      in der ihr Hauptinteresse nicht länger dem Überleben des physischen Körpers gilt,
      sondern dem Wachstum des reinen Geistes; nicht länger dem Erreichen von
      weltlichem Erfolg, sondern der Verwirklichung des Selbst.
      In gewisser Hinsicht ist das eine sehr gefährliche Zeit, vor allem zu
      Beginn, weil die dem Körper innewohnende Wesenheit nun weiß, daß sie
      eben nur das ist: ein Wesen in einem Körper - nicht ein Körperwesen.
      In diesem Stadium, also bevor die in dieser Entwicklungsphase befindliche
      Wesenheit in ihrer Sichtweise gereift ist, kommt oft das Gefühl auf,
      sich um die Angelegenheiten des Körperaspekts gar nicht mehr kümmern zu
      wollen. Die Seele ist in Hochstimmung, weil sie endlich »entdeckt«worden
      ist!
      Der Geist läßt den Körper und alle seine Belange fallen.
      Alles wird ignoriert. Beziehungen werden beiseite geschoben. Familien
      verschwinden aus dem Blickfeld. Der Beruf wird zur Nebensache.
      Rechnungen werden nicht mehr bezahlt. Der Körper wird über lange Zeit
      hinweg nicht genährt. Die Wesenheit richtet nun ihre ganze Konzentration
      und Aufmerksamkeit nur noch auf die Seele und deren Belange.
      Das kann zu einer größeren persönlichen Krise im Alltagsleben führen, obwohl
      der Geist gar kein Trauma wahrnimmt, weil er sich im Zustand der
      Seligkeit befindet. Andere Menschen sagen, ihr hättet den Verstand
      verloren - und in gewisser Hinsicht mag das stimmen.
      ~~ <3 ~~
    • Dazu habe ich vor kurzem noch dies bei Eckhart Tolle gefunden...
      "Viele Menschen, die gerade die ersten Stufen des Erwachens erleben,
      sind nicht mehr sicher, welche äußeren Ziele sie eigentlich noch
      verfolgen sollen. Was die Welt antreibt, hat für sie keinen Reiz mehr"
      Eckhart Tolle ~ Eine neue Erde

      Ein Kommentar bei Amazone zu dem Buch fiel mir auf...
      "Mittlerweile bin ich sogar sehr unglücklich geworden. Früher hatte ich Ziele im äußeren Leben (Job, Geld, Haus usw). Mittlerweile spüre ich aber immer mehr, dass mich diese Dinge niemals dauerhaft glücklich machen werden. Ich weiß also im Moment nicht mehr, was ich im Leben machen will."

      Es scheinen Krisen aufzutauchen...


      Hilfsangebote
      Spirituelle Krisen/Netzwerk-Initiative "Spirituelle Krisen und
      Transformation"
      ~~ <3 ~~
    • Ein wichtiges Thema, sehe ich auch so.

      Generell, denke ich, können Übergänge in Richtung
      Weiter- und Höherentwicklung häufiger mit
      nicht immer einfach zu händelnden Gefühlen
      und Befindlichkeiten einhergehen .. ..

      Das Alte funktioniert nicht mehr .. löst sich auf... vergeht .. ..

      Das Neue ist noch nicht da, noch nicht manifest geworden .. .. ..

      Ich seh`s auch immer weniger so, wie viele Spirituelle
      es manchmal vereinfacht darstellen (oder auch sehen) --
      nach dem jetzigen "mentalen" (Ratio`zentrierten) Bewusstsein
      kommt DIE Erleuchtung. Fertig. Punkt.

      Ich lese gerade, wie schonmal erwähnt, "Am Morgen
      einer besseren Welt /Der Mensch im Durchbruch zu einem
      neuen Bewusstsein" von Hugo M Enomiya-Lasalle,
      einem schon älteren, wahrscheinlich vergriffenen (aber sehr
      lesenswerten) Buch.
      Er befasst sich darin auch mit den Vordenkern
      der menschlichen Bewusstseinsentwicklung,
      mit Jean Gebser, Sri Aurobindo, auch
      Teilhard de Chardin.

      Ich komme jetzt gerade zu Sri Aurobindo, er beschreibt die
      Höherentwicklung vom gegenwärtigen mentalen Bewusstsein
      zum Übergeist bzw. »Supramentalen« - wie er es bezeichnet.


      Doch auch innerhalb des gegenwärtig herrschenden
      mentalen Bewusstseins sieht er
      verschiedene Entwicklungs-
      stufen, er spricht vom gewöhnlichen Geist, vom höheren
      Geist .. vom erleuchteten Geist ... vom intuitiven Geist ...
      und vom
      Obergeist.

      Es gibt heute inzwischen ja verschiedene Modelle, etwas
      unterschiedliche Betrachtungsweisen - doch dass die mensch-
      liche Weiter- und Höherentwicklung
      in Richtung Hochentwickelte Wesen /HEW, wie die Gespräche
      -mit-Gott es nennen, aus verschiedenen Schritten/Stufen be-
      steht, bezweifele ich eigentlich nicht; seh ich auch so.


      Und Zwischenstufen und Übergänge - wie`s in diesem Board
      heißt - können dann natürlich
      häufiger auch mit schwierigeren
      Gefühlen, Emotionen und Befindlichkeiten verbunden sein.
      Das menschliche Weltbewältigungs-Ego wehrt sich .. bringt
      immer wieder auch Unsicherheitsgefühle, Zweifel und Ängste
      hervor, das ist menschlich;
      nicht Alle mögen darüber sprechen .. .. ..
      Die Gespräche-mit-Gott vermitteln zwar, dass wir uns nicht
      "in Nichts /Gar Nichts" auflösen -- -- dass wir als Seinswesen,
      in unserem Wahren Selbst fortexistieren .. ..
      Doch alles UNBEKANNTE und GANZ ANDERE kann unserem
      menschlichen Ich auch Angst machen .. ..
      Das ist menschlich .. .. ..


      Es wäre gut, wenn - so wie es Sufi-Zentren, buddhist. Zentren,
      ein WilligisJäger-Zentrum etc. gibt
      -- in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch
      Gespräche-mit-Gott`inspirierte Zentren entstehen würden.
      Gemeinschaft(en) fördern und erleichtern Entwicklung(en).


      Mal wieder Zeit, ein gutes WoE zu wünschen :)

      ps.: gerade erlebt mein menschliches Ich Genervtsein. ;) Ich hatte im Beitrag etwas korrigiert .. doch mit einem Mal macht mir die Forums-Technik alle möglichen Absätze in den Beitrag/den Text -- so wie ich`s gar nicht beabsichtigt habe. Ich korrigier`s .. und wieder ... und wieder ...
      Eine Lektion in Genervt-sein-können =) Jetzt poste ich`s wieder -- egal, wie`s kommt -- und lasse es so. (Also falls merkwürdige Absätze d`rin sind, die sind nicht von mir!)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Probleme auf dem spirituellen Weg - Tom Campbell

      In diesem Video aus einem unserer monatlichen Fireside Chat Gespräche beantwortet Physiker und Autor Thomas Campbell eine Frage bezüglich Problemen auf dem spirituellen Weg. Er geht dabei darauf ein, dass Menschen, die versuchen sich in spiritueller Hinsicht weiterzuentwickeln dabei oft zu viel Fokus auf den nicht-physischen Bereich lenken und dadurch aus den Gleichgewicht geraten. Den Ansatz durch spirituelle Entwicklung der Angst und dem Ego der Massen zu entschweben, hält Tom für problematisch und er spricht sich in dem Video dafür aus, als spritueller Mensch nicht den Bezug zu anderen Menschen zu verlieren, nur weil diese selbst nicht an spiritueller Entwicklung interessiert sind.


      Einmal pro Monat treffen sich Teilnehmer von Thomas Campbell's Forum mit ihm zu einer virtuellen Diskussionsrunde.
      An dieser Stelle findet man Aufzeichnungen dieser Gesprächsrunden. Aufgrund des Umfangs sind die Aufzeichnungen nur im englischen Original verfügbar.
      Kamingespräche mit T. Campbell
      ~~ <3 ~~
    • Danke für das Video. Es hilft mir gerade sehr. Ich habe mich hier im Forum angemeldet, weil das Gefühl der Einsamkeit gerade wieder sehr schlimm ist. Von kleinauf habe ich das Gefühl, anders zu sein und nicht wirklich verstanden zu werden und hoffe hier im Forum Menschen zu finden, die genau das fühlen, was in GmG steht. Als ich sie Anfang zwanzig las, hat das mein Leben noch viel mehr umgekrempelt, als es vorher schon war. Ich habe zum Glück eine Arbeit und Freunde, die alle zu den "Normalen" gehören. Die einzige, die mich relativ gut versteht, ist meine beste Freundin, aber was spirituelle Themen angeht fühle ich mich schon mein Leben lang einsam, weil niemand in meinem Umfeld so denkt. Ich fühle schon immer, dass es meine Aufgabe ist, etwas zu tun, was anderen nutzt. Daher habe ich einen sozialen Beruf ergriffen und seit Anfang des Jahres endlich eine eigene Internetseite, wo ich spirituelle, psychologische Themen zur Hilfe weitergebe, Beiträge schreibe, wie man umweltbewusster und gesünder leben kann. Durch diesen Fixstern hakte ich mich sozusagen über Wasser und er schafft es mich zu motivieren, obwohl ich kein Feedback groß bekomme, ob er irgendwen wirklich erreicht. Immer wieder mal bin ich auch am Zweifeln, ob das alles so richtig ist, aber ich glaube, dass es nur mein "Verstand" ist, der mir da irgendwas einreden will. Jedenfalls denke ich, dass es unsere Aufgabe ist, anderen mitzuteilen, was wir wissen und ihnen dabei zu helfen, mehr zu sehen bzw. sich selber wiederzufinden und damit auch die Welt ein Stück weit zu verbessern. Wenn wir uns nur noch auf uns fixieren würden und die eigene Weiterentwicklung, dann erreichen wir weniger, als wenn wir es uns zur Aufgabe machen, zu anderen auch zu sprechen und ihnen Dinge zu erklären... Danke jedenfalls für dieses Forum. Der Beitrag hat mich schon sehr trösten können.
    • Hallo,
      also ich denke, du bist hier richtig :) :thumbup:

      LG
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Gern geschehen! :)

      Na da bist du hier im thread ja gerade richtig gelandet.
      <3 lich willkommen bei uns!
      Ja, das mit der Einsamkeit ist eine - bei mir - immer wiederkehrende Sache.
      Es ist daran eigentlich gar nichts schlechtes, weil wenn du allein bist, keine Ablenkungen deinen Geist manipulieren. Es sei denn das du sofort das Radio, TV oder Inet zur Ablenkung nutzt. Beobachte doch mal deine Einsamkeit und frage dich vielleicht, Wo liebe Einsamkeit kommst du her und wo willst du mit mir hin?

      Du wirst hier sicher Menschen finden die mehr als das in GmG stehende leben.
      Einige schreiben mehr und andere gar nicht mehr...
      Das Gefühl anders zu sein, hatten wir sicher alle hier. Dazu gibt es eine wunderschöne Geschichte von Charles Eisenstein. Ich werde Sie mal einstellen.
      Erledigt
      Klick mich :) Charles Eisenstein ♥ Der Stamm versammelt sich ♥

      Du schreibst zum Glück hast du "Normalos" in deinem Umfeld. Doch glücklich machen Sie und oder die Umstände, das Sie so normal sind, dich auch nicht. Sie können und wollen deine Impulse, Sichtweisen, Handlungen usw. nicht verstehen, weil Sie sich dann vielleicht verändern müssten. Veränderung fällt aber den meisten extrem schwer, weil Sie meinen, vorher dann etwas falsch gemacht zu haben. Ich würde es auch eher eine Erweiterung des Jetzt/ des Ist Zustand beschreiben.

      Glückwunsch zur eigenen Seite. URL?
      Du betreibst die Seite ja nicht des Feedbacks wegen. Wenn du nur einen einzigen Menschen erreichst, Ihm ein besseres Gefühl gibst, war alles richtig und gut. Wenn nicht, auch, weil du es ja eigentlich für dich machst. Natürlich würden wir gern Feedback haben, doch könnte uns dieses auch manipulieren. Es könnte Druck erzeugen, dass man jetzt z.B. liefern muss/ sollte. Verstehst du wie ich das meine?
      Es ist wunderschön das du deine Weltsicht auf deiner Seite teilst, damit die Welt ein Stück weit besser/ schöner wird. Damit gehörst du schon mal zu den wenigen die sich überhaupt darum scheren...

      Zweifel sind das Beste was dir auf deiner Reise zur Seite stehen kann! Das hält alle Antennen wachsam und lässt dich nie blind in eine Richtung laufen. Deine Gefühle/ Intuition zweifelst du hoffentlich nicht an!
      Ich sehe uns so...
      Die Autoren waren Wegweiser. Wir sind die Wanderer ohne Landkarten im Neuland. Wir haben alle unsere Höhen und Tiefen. Das sind genau die Dinge die wir teilen sollten, damit wir anderen Menschen Mut machen, sich ebenfalls auf die Reise zu begeben. Das nicht immer alles hell sein muss, im Licht der Liebe steht usw. Wir sind ja "keine noch Meister". Wenn wir wahrhaftig unser Leben dokumentieren, kann das für wenige oder viele als Leitmotiv dienen.
      Ob es das tut, darauf hat niemand einen Einfluss.

      „Wir tun, was wir können, und geben unser Bestes, und das ist unsere persönliche Vollkommenheit.“ Unser Bestes mag nicht „vollkommen“ sein, aber das ist Gott sei Dank auch nicht das Kriterium.
      Armin Risi
      ~~ <3 ~~
    • Danke lieber Aori,

      ich glaube ja nicht an Zufälle, sicherlich wie die meisten hier. Deshalb bin ich auf diesen Artikel von dir gestoßen, der genau zu meiner Situation gepasst hat, weil ich in dem Moment so gehofft habe, dass ich nicht allein bin, der es so geht. Die Geschichte, die du gepostet hat, motiviert mich. Sie ist toll.
      Es gibt Leute, die können das ganz und gar nicht verstehen, was ich mache. Das ließ mich in einsamen Stunden schon mal zweifeln. Vielleicht sind das auch immer wieder Tests vom Universum, wie sehr ich dahinterstehe, jedenfalls hat es dazu geführt, dass ich fast mein ganzes Umfeld ändern musste und mich auch von meiner Familie trennen musste. Das ieß mich ehrlich gesagt schon an meinen gefühlen und der Intuition manchmal zweifeln oder anders, es hat mir Angst gemacht, weil es immer weniger Leute gab, die noch zu mir passten und ich wusste, dass wenn ich jetzt weitermache, dann verliere ich auch sie :..( ...Aber dann ist in mir schon immer dieses drängende Gefühl, dass ich unbedingt weitergehen soll und nicht auf ´sie hören soll, dass es schon richtig ist. Also habe ich begonnen neue Menschen zu suchen, die mir zumindest schon mal gut tun und mich mögen, wie ich bin und bin immer noch dabei. Aber ich habe auch gelernt, die, die es nicht tun, anzunehmen, wie sie sind, um abzuschließen... Du hast völlig recht, dass du sagst, es ist egal wie viel Menschen man erreicht. In erster Linie geht man seinen Weg für sich und wenn man nur einen einzigen Menschen erreicht, dann hat man alles erreicht. Das ist wie ein Schneeballsystem. Er wird sich einen als Beispiel nehmen und es weitertragen und die werden es dann auch weitertragen usw. Deshalb bist du der Anfang der Veränderung der Welt. Es muss mit dir beginnen. Und dass man sich selbst immer wieder reflektiert ist sehr wichtig, um zu schauen, tut das, was man tut, dir gut und auch allen anderen? Es sollte niemandem schaden und im besten Sinne aller sein. Die Seite heißt kathleenpinske.de. Sie ist noch ganz neu. Ja, ich verstehe total, was du meinst, dass Feedback unter Druck setzt. Ich kenne selbst auch jemanden, der dadurch, trotz der guten Sache, die er macht, ständig in Angst lebt, zu verlieren, was er da aufgebaut hat und sich dauernd unter Druck gesetzt fühlt. Er könne nicht mehr aufhören zu denken. Aber gerade die Gedanken zum Stillstand zu bringen bzw. sie zu minimieren ist ja Basis der spirituellen Entwicklung.
      Für längere Zeit habe ich mich der Einsamkeit wohl noch nie gestellt. Ich habe mich dann immer über psychologische und spirituelle Themen belesen und hinterfragt, was ich tun kann, damit ich sie nicht spüre und es hat mir auch geholfen, mich getröstet, aber vielleicht sollte ich sie wirklich einfach nur mal anschauen und auch im Körper beobachten. Danke für den Tipp :)
      Gerade deinem letzten Absatz entnehme ich, dass ich vielleicht bei meiner Seite noch darüber schreiben sollte, wie es mir damals mit dem jeweiligen Thema, um das es dort gerade geht, ging. Ich war damit vorsichtig, wegen der Arbeitskollegen, Vorgesetzten usw., die vielleicht auch mal stalken ;D Ich werde darüber nachdenken, aber es könnte für andere hilfreich sein, es zu schreiben.
      Danke für deine ausführlich und hilfreiche Antwort. Jetzt fühle ich mich schon viel besser und motiviert und bin einfach sehr glücklich darüber, dass es auch noch andere Menschen gibt, denen es da ähnlich geht.
      Ganz viele liebe Grüße, die Kathleen :)
    • Liebe Kathleen,

      nach dem lesen deines Beitrag, möchte ich dir Christian Meyer ans <3 legen.
      Der YouTube Kanal zeitundraumberlin
      - YouTube
      und ein Video gleich mit :)


      Er wird sicher das eine oder andere, was dich/ mich/ uns alle/ bewegt, angesprochen haben.
      Mir gefällt an Ihm, dass er die Arbeit "meiner Lehrer" modernisiert und komprimiert hat.

      Ein Song für uns ~ Krafvoll ~ Power ~ Vertrauen ~ Liebe



      Auf deine Antwort gehe ich später ein...
      Dieses wollte doch kurz noch in die virtuelle Welt :)

      Nice day 4all

      PS: Du warst ein Friedensmädchen 2014, richtig? Daher kenne ich dich.
      ~~ <3 ~~
    • Danke Aori,
      Christian Meyer muss ich mir merken. Hab ihn mir heute morgen angehört und er hat mir sehr geholfen. Das nächste Mal, beobachte ich einfach ohne Ablenkung oder Meditation die Emotionen und schaue, was passiert. Sie sind ja soundso immer nur kurzlebig. In diesem oder einem anderen Video (ich weiß nicht mehr) sagte er, dass es manchmal nur zwei Tage geht. Bei mir dauert es meist nicht mal einen.
      Liebe Grüße und dir auch noch einen schönen Tag bzw. Abend :)

      Ach und ja, unglaublich, dass du mich damals irgendwo gesehen hast. Das war ich - in Chemniz, Leipzig und Berlin.
    • Gefühle kann man auch in einen Bahn lenken, die einen gefallen....

      und ich habe keine Angst Gefühle zuzulassen, aber fast nur die, die ich will ...:-) :) :)

      und Angst vor dem Tod habe ich schon lange nicht mehr, weil was ist da gefährlich oder ängstlich daran, zu sehen, wir träumen ???

      Ich verdränge keine Gefühle, sondern ich entwickle nur jene, die mir gut tun !!!!

      Es ist ein Aberglaube sage ich, dass man keine Macht darüber hat, was man fühlt !!!

      Kann Christian Meyer da nicht ganz zustimmen.
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • @Leo,
      kannst du uns vielleicht dabei helfen genauso zu werden?
      Gibt es dafür Hinweise, Regeln, Verhaltensweisen, Anweisungen, Erklärungen, hilfreiche Texte = Hinweise?
      Würdest du auch einem depressivem Menschen sagen, dass er aus Aberglaube sich so fühlt wie Sie/ Er sich fühlt? Ist das nicht alles sehr hochmütig und wenig Bodenständig? Was soll jemand mit solchen Aussagen anfangen, wenn Sie/ Er Unterstützung (Hilfe) benötigt?

      Ich kann solche Beiträge kaum noch verstehen. Den Inhalt schon, doch ist das hilfreich/ dienlich?
      Ich weiß es nicht...

      @Kathleen,
      Zufälle gibt es wahrscheinlich nicht. In dem Fall jedenfalls sieht es so aus, als wenn wir gleiches zur gleichen Zeit erfahren/ erleben und der eine dem anderen die Türe geöffnet hat. Du bist ja aus einem Grund zu uns gekommen. Wir sind immer hier. Egal wie viele Mitmenschen hier lesen und schreiben. Es kommt immer wieder Eine oder Einer der was braucht auf seinem Weg. Sei es eine Aufmunterung, eine Erinnerung oder was-auch-immer. Geteiltes Leid ist halbes Leid und geteilte Liebe ist verdoppelte Liebe.
      So geht´s dir nun wieder besser, weil du weißt, dass du nicht allein bist. Natürlich bist du das nicht.

      Ich glaube nicht an Tests vom Universum, versteh aber was du meinst :)
      Alles sind immer wieder neue Entscheidungen die getroffen werden wollen, es sei denn, du hast dich bereits vollkommen entschieden. Doch das ist sicher kompliziert in unserer Zeit. Mal sind wir näher dran am Licht, mal weniger, mal fühlen wir uns so sehr hingezogen und dann wieder so weit abgestoßen. Es ist wie ein emotionales Jojo.
      Ich denke die Umstände in denen wir leben, dienen uns zum Wachstum. Es ist doch Mega einfach als Single in die geistige Welt zu tauchen, zu meditieren usw. Doch als Familienmensch ist das um ein vielfaches schwieriger. Wie oft habe ich meine Umstände für mein Scheitern verantwortlich gemacht? zig Mal :)
      Wie oft sind wir Menschen auf den Geist gegangen und Sie sind bei uns geblieben?
      Ich kann die Flucht nach Vorn verstehen und sicher ist es auch leichter in einer Gemeinschaft zu leben wo wir nichts erklären brauchen, keinen überzeugen usw. - dort könnte man ganz entspannt die Sonnenuntergänge genießen und sich auf die Abendmeditation vorbereiten... Meditieren, Haus- Gartenarbeit, studieren, selbst schreiben usw. Doch das ist abschotten/ isolieren. Das hat die Welt in den Zustand gebracht, denn wir so gern verändern wollen.
      Vor 10-15 Jahren haben viele Ihre Arbeit aufgegeben und sich nur noch der geistigen Welt zu gewandt. Da sind viele liebe Seelen aus Ihren Positionen gegangen, weil Sie es nicht mehr mittragen wollten. Was hat es gebracht? Die Position wurde an einen weniger lieben Menschen vergeben...
      Wenn wir - ich spitze etwas zu - nur noch mit Menschen zusammen sein wollen, was nur zu verständlich ist! - die auch so schwingen wie wir selbst, dann frage dich mal, all unsere Lehrer waren uns weit voraus. Hätten Sie ähnlich gedacht wie wir, würden wir heute nicht im GmG Forum miteinander schreiben... Ich stelle mir vor der Dalai Lama redete ab heute nur noch mit Ihm geistig gleich gestellten. Das würde doch sehr einsam werden...
      Und genau da sind wir nun...
      (ich beschreibe es nur theoretisch, weil praktisch geht´s mir ja ähnlich...)

      Wir haben uns selbst isoliert und die Einsamkeit erzwungen. Ich weiß, lieber einsam, als mit diesem Umfeld, doch du und ich und wir haben kein anderes, und wenn du wo anders sein solltest, wärst du es.
      Was nicht heißen soll, dass man seine Geburtsstadt nicht verlassen soll/ darf...
      Sokrates sagte zu Dan Millman: Wenn du dort auf dem Stein nicht ALLES findest, wirst du es nirgends finden. Solche Geschichten gibt es massenhaft... Sie zogen aus um Erleuchtung (was auch immer das für jeden einzelnen sein mag) zu finden. Kehrten heim und fanden Sie.

      Die höchste Form des Guruismus ;) ist Normalismus <3

      Ein Hinweis noch...
      Christian Meyers Buch: "Ein Kurs in wahrem Loslassen" Das Tor zur inneren Freiheit
      Sehr hilfreich! Dazu würde ich mich mal kurz mit dem Enneagramm beschäftigen, damit du deine Charakterfixierung herausfinden kannst. Das erklärt dir unendlich viel darüber warum du bist wie du bist. Wir tun alle Dinge die wir uns kaum bis gar nicht erklären können. Manchmal sind sie positiv verrückt und manchmal negativ. Im Enneagramm erfährt du warum :)

      Zu 2014 - ich habe dich nicht iwo gesehen. Du bist sicher auf FB mit Leuten befreundet, mit denen ich es auch war. Wahrscheinlich waren wir gar selbst in diesem Jahr befreundet... Die große Demo 2014 im August habe ich lieber im Tiergarten verbracht :) als mir das Gequatsche schon wieder anzuhören...
      Als C Rebell um dann den Abschluss gab, war ich MEGA traurig, weil ich eigentlich mit Ganjaman den Abschluss schon mit Lars klar hatte, doch Ganjaman, dann Samstag kurzfristig absagte... Das habe ich leider erst in Berlin erfahren, sonst wäre ich zu Hause geblieben...

      Das wäre dann unser Abschlusssong gewesen :)


      So long,
      nice day
      ~~ <3 ~~
    • aori schrieb:

      @Leo,
      kannst du uns vielleicht dabei helfen genauso zu werden?
      Ja, wenn du meine Worte glaubst, und wenn du mich liebst, weil dass sind die Voraussetzungen, damit du so werden kannst, wie ich bin, wie ich schon sehr viele Jahre bin.

      aori schrieb:

      Ich kann solche Beiträge kaum noch verstehen. Den Inhalt schon, doch ist das hilfreich/ dienlich?
      Ich weiß es nicht...
      Wie gesagt, hilfreich ist für dich, oder jeden anderen auch, was man mir glaubt, sonst nichts.

      Ein Kurs in Wundern sagt dazu, wenn du leidest, hast du eine falsche Wahl getroffen, also wähle nochmals, und also anders !!!
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Leopold schrieb:

      .. ..

      und ich habe keine Angst Gefühle zuzulassen, aber fast nur die, die ich will ...:-) :) :)

      .. ..

      Ich verdränge keine Gefühle, sondern ich entwickle nur jene, die mir gut tun !!!!

      Es ist ein Aberglaube sage ich, dass man keine Macht darüber hat, was man fühlt !!!

      .. ..
      Ich habe viele Menschen kennen gelernt, die traumatische Erfahrungen gemacht haben,

      auch in der Kindheit .. auch solche, die man Entwicklungstrauma nennt, die viel subtiler, weniger "direkt/krass" sind, und doch gravierend.

      Alle Gefühle, auch Gefühlszustände, emotionale Konflikte - die nicht verarbeitet werden - bleiben in der Psyche, im Seelengefüge sozusagen "eingelagert".

      Sie gehen nicht "weg".
      "Lösen" sich nicht "auf" .. bleiben da .. bleiben vorhanden .. bleiben eingespeichert, einge"lagert" .. ..

      und kommen dann .. immer wieder ... ins Bewusstsein ... ins Fühl-Gefüge .. ..

      und die einzige Möglichkeit, sie zu heilen .. sie sozusagen zu "erlösen" -- ist, sie zuzulassen. Anzunehmen. Zu fühlen.

      Nur d a n n können sie ihren Platz im Seelengefüge finden; und keinerlei "Beschwernis" bei dem betreffenden Menschen mehr auslösen.

      Das begreife ich zutiefst. Sehe ich so.

      Wer solche "eingelagerten" (alten, einge"speicherten") Gefühle /Emotionen in sich hat -- und sie "nicht zulassen" will (wie du oben sagst) -- der trägt sie weiter mit sich .. und trägt sie weiter mit sich ... und trägt sie weiter mit sich .. ..
      und wird sie nicht los. GLAUBT vielleicht allerdings, er wäre "sie los".

      Und das bewirkt -- dass dieser betreffende Mensch nicht nur von "diesen" Gefühlen/"diesem Bereich" seines Fühlens getrennt ist -- sondern, auf eine Weise, auch von seinem Fühl-/Empfindungs-Bereich überhaupt.

      Er ist dann auf eine Art im Denken fixiert .. glaubt vielleicht, "er hätte" all solcherart Gefühle/Emotionen nicht "in sich" ...
      er hätte solcherart Empfindungen "nicht mehr in sich" ...

      und ist vielleicht überzeugt, er wäre die meiste Zeit "in seiner Mitte" .. vielleicht schon "halb erleuchtet" auch ...

      doch - irgendwann -- holen ihn diese --- unterschwelligen ---- Gefühle, emotionalen Zustände und Befindlichkeiten wieder ein.

      Das habe ich jetzt einfach so `rausgeschrieben.

      Was IN EINEM MENSCHEN IST, das WILL GEFÜHLT WERDEN -- einfach WEIL es DA IST.

      Ich glaube nicht, dass ein Mensch die Wahl hat, das/etwas NICHT zu FÜHLEN.

      NUR, w i e er/sie damit umgeht. Ob er/sie sich z.B. zum Opfer alter Gefühle/emotionaler Altlasten macht,

      oder, ob er/sie die emotionalen Altlasten fühlend verarbeitet.

      lg.
      Folker =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • hallo Kathleen,

      an dieser Stelle dir mal ein Hallo.

      Ich kenne solche Einsamkeitsbefindlichkeiten auch.

      Was ich gerade geschrieben hab, denke ich, gilt genauso
      auch, für dieserart Empfindungen.

      Du hast geschrieben: Für längere Zeit habe ich mich der Einsamkeit wohl noch nie gestellt.

      Und genau das meinte ich. Wenn wir Einsamkeitsempfindungen in uns haben,
      Einsamkeitsbefindlichkeiten in uns haben, dann sind sie in uns.

      Ich seh`s auch so, dass wir nicht die Wahl haben, sie nicht zu fühlen,
      oder nicht zuzulassen.

      Wir können sie nur fühlend erlösen.

      Oder, wie ich geschrieben hab`, wir können schon vermeiden, sie zuzulassen und zu fühlen.

      Doch dann ist das Gefühl, sie "hätten jetzt keine Bedeutung" mehr in unserem Leben, eine Illusion.

      Einsamkeitsempfindungen - da ist etwas in uns, das will geheilt werden .. oder umarmt werden ... vielleicht endlich gesehen werden, erlöst werden ... in unsere Liebe und Selbstliebe hinein genommen werden.

      Wir haben nicht die Wahl, das NICHT zu fühlen. Nur, wie wir damit umgehen.

      Ob wir uns damit zum Beispiel dann immer zurückziehen .. oder damit verklammert bleiben ... uns irgendwie als Opfer empfinden ...

      Oder ob wir uns auch damit Anderen zeigen .. und uns immer wieder auch anderen Dingen, Situationen zuwenden, die uns gut tun ... uns mit unserem innersten heilen Kern verbinden, dem in uns, was immer heil ist.

      Diese Wahl haben wir, denke ich.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Folker'D schrieb:

      Ich glaube nicht, dass ein Mensch die Wahl hat, das/etwas NICHT zu FÜHLEN.
      Und ob er die hat, dass kann ich dir sehr gut nachvollziehbar sagen.

      Als vor 3 Jahren mein Vater starb, denn ich sehr gern hatte, war ich nicht traurig, weil ich weiß, wir sind immer vereint, weil was sich einmal liebte, liebt sich ewig.

      Und als vor 2 Jahren eine meiner Lieblingsnichten am 3 Krebs starb, war ich auch nicht traurig, weil ich zu 100% Jesus glaube, als er uns zusicherte, der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn des ewigen Lebens.

      Ich habe keine Gefühle der Trauer, weil ich erkenne, wir sind immer eins, wir alle gemeinsam, ob am Leben, oder nicht.
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • lieber Leo,

      ich glaube das auch, was du glaubst,

      vielleicht hast du, als Seele entschieden, Gefühle von Trauer,
      Traurigsein nicht zu fühlen,

      das kann ich mir allerdings nicht so recht vorstellen.

      Es gibt Menschen, die machen sich etwas vor -- und nehmen
      ihre Spiritualität, ihre spirituellen Überzeugungen,

      um sich vor unseren so sehr menschlichen Gefühlen
      zu schützen .. und sie nicht fühlen zu müssen.

      Dann wäre ihre spirituelle Überzeugung - selbst, wenn sie wahr wäre -
      ein Schutzschild. Bloß ein Schutzschild.

      Ob das bei dir so sein könnte, behaupte ich natürlich nicht,
      das kann nur jeder selbst in sich erspüren,

      wenn er/sie in innerer Wahrhaftigkeit in sich selbst nachforscht.

      Hab ein schönes WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Leopold schrieb:

      Folker'D schrieb:

      Ich glaube nicht, dass ein Mensch die Wahl hat, das/etwas NICHT zu FÜHLEN.
      .. .. ..

      Ich habe keine Gefühle der Trauer, weil ich erkenne, wir sind immer eins, wir alle gemeinsam, ob am Leben, oder nicht.
      ich weiß natürlich nicht, was dein Lebensweg, dein Seelenweg ist, lieber Leo,


      ich denk`nur, es ist genau so möglich,
      menschliche Gefühle von Trauer, Traurigkeit zu empfinden, zu fühlen,

      und zugleich zu erkennen, dass wir immer eins sind, wir alle gemeinsam, ob am Leben, oder nicht.

      Dass das, was wir den Tod nennen, nur eine Pforte ist.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Tausend Tage der Traurigkeit, verändern irgend etwas, was geschehen ist.

      Aber tausend Tage in fröhlichkeit, haben tausend Tage Glück in sich, also ein schönes Gefühl, also einen zufriedenen Menschen, der sich nicht an der Umwelt abreagieren muss, weil die ja so böse ist.

      Dir auch ein schönes Wochenende. :) :)
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
      sein Sohn kann nicht leiden ....
      und ich bin sein Sohn ... :saint:
    • Leopold schrieb:

      Folker'D schrieb:

      Ich glaube nicht, dass ein Mensch die Wahl hat, das/etwas NICHT zu FÜHLEN.
      Und ob er die hat, dass kann ich dir sehr gut nachvollziehbar sagen.
      Als vor 3 Jahren mein Vater starb, denn ich sehr gern hatte, war ich nicht traurig, weil ich weiß, wir sind immer vereint, weil was sich einmal liebte, liebt sich ewig.

      Und als vor 2 Jahren eine meiner Lieblingsnichten am 3 Krebs starb, war ich auch nicht traurig, weil ich zu 100% Jesus glaube, als er uns zusicherte, der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn des ewigen Lebens.

      Ich habe keine Gefühle der Trauer, weil ich erkenne, wir sind immer eins, wir alle gemeinsam, ob am Leben, oder nicht.
      Ich weiß nicht ob der "Verlust" von Menschen als Massstab gilt.
      Du schreibst lustigerweise - war ich nicht traurig.
      Der Mensch kann wegen zig Dingen traurig sein...
      ...und du sprichst ihm quasi eine göttliche Emotion ab.

      Als mein Großvater überging, war ich glücklich. Als mein Mentor starb, war ich glücklich. Als mein Zievater starb, war ich glücklich. Als dann im letzten Jahr mein Vater einen Strick nahm, war ich überglücklich.
      ..und dennoch kommt das Gefühl von Einsamkeit, Allein sein auf - nicht in Bezug auf die Menschen, die fort sind.

      "Es zeugt nicht von geistiger Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein."
      - Krishnamurti

      Natürlich könnten wir alles so hinnehmen wie es ist, weil es ja so ist, und das Beste daraus machen. Was anderes bleibt uns ja auch nicht übrig...
      Dennoch macht es, solange wir noch mit irgendwas identifiziert sind, etwas mit uns.

      Jemand der sagt, dass er nicht traurig sein kann, muss einsam sein. Er kann ohne Tränen nie der Regenbogen sein.
      Er ist immer nur die Sonne.

      Wer sich irgendwelche Trauer/ Traurigkeit schön redet, nicht wahr haben möchte usw. wird früher oder später davon eingeholt.
      Wer Trauer empfindet, sollte Sie m.M. ausleben. Dann ist diese Emotion vorbei. Alles andere wären fahrlässige Tipps!

      <3 lichst
      ~ <3 ~
      ~~ <3 ~~

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