Ankündigung Ein Kurs in Wundern - A Course In Miracles

  • Ein Kurs in Wundern - A Course In Miracles

    Ein Kurs in Wundern


    Nichts Wirkliches kann bedroht werden.
    Nichts Unwirkliches existiert.
    Hierin liegt der Frieden GOTTES.


    Ein Kurs in Wundern
    Textbuch, Einleitung


    Ein Kurs in Wundern ist ein von Jesus diktiertes Schriftwerk, in dem er Anleitungen dazu gibt, wie wir Menschen wieder zum Reich Gottes zurückkehren können.


    Der Kurs besteht aus drei Teilen.

    1. Das Textbuch (Grundlagenbuch) ist die (alte/neue) Lehre von Jesu. Es bietet grundlegendes Wissen, Hintergründe und Erklärungen an. Schwerpunkte: Nichtdualität, Vergebung, Sühne, Reich Gottes und Wahrnehmung. Es wird dabei ein dem Kurs spezifisches Verständnis dieser Begriffe gegeben.

    2. Das Übungsbuch ist eine praktische Anwendung der Lehre im Selbststudium mit 365 Übungen. Da maximal eine Übung pro Tag empfohlen wird, ist das Übungsbuch auf mindestens ein Jahr Selbststudium ausgelegt.

    3. Das Handbuch ist für EKiW-Lehrer gedacht.


    Der über 1000 Seiten umfassende Longseller, in der Regel kurz Kurs genannt, zählt seit seiner Erstauflage 1976 in USA wohl zu den meist verkauften christlich-spirituellen Büchern der letzten Jahrzehnte. Weltweit wurden seither über 1,7 Millionen Exemplare in mittlerweile 14 Sprachen verkauft.

    Der Kurs ist nicht identisch mit der konsensuellen Lehre der etablierten christlichen Kirchen. Für diese ist allein schon die Aussage, dass der Kurs von dem historischen Jesus von Nazareth diktiert worden sei, inakzeptabel. EKiW löst teils Kontroversen und Auseinandersetzungen aus, so wie es immer der Fall gewesen ist, wenn etwas Neues das Etablierte "bedroht", da es Veränderungen beinhaltet.

    Erneuerung ist gerade bei lange etablierten Lehren sinnvoll, da sie durch menschliche Fehler häufig von der ursprünglichen Lehre abgewichen, verfälscht oder verwaschen worden sind. Der Kurs legt Wert darauf, dass er für Individuen geschrieben worden ist und nicht als Heilige Schrift einer neuen Kirche verstanden werden möchte. Damit wurde die Frage im Vorhinein beantwortet, ob der Kurs eine Erneuerung des Christentum bedeutet, da Einzelne ihre Einstellung erneuern und erweitern können oder eben nicht.

    Ein Kurs in Wundern ist ein stilles Werk, das kein großes Aufhebens von sich macht. Wer dieses Werk zu lesen beginnt, dem wird schon bald offenbar, dass es einen in sich hohen Anspruch hat. Und wer sich darauf einlässt, den Kurs an sich zu erfahren und erst hinterher zu studieren, wird eine deutlich transformative Wirkung bemerken.

    Der Kurs erhebt keinen Anspruch darauf, ein endgültiges Werk zu sein. Des Weiteren wird schon einleitend betont, dass EKiW nur eine Ausgabe des universellen Lehrplans neben viele anderen ist, die letztendlich allesamt zu GOTT führten. Auf S. xvi des Vorwortes von EKiW wird darauf hingewiesen, dass der Kurs nicht als Grundlage eines weiteren Kultbewegung gedacht ist, wiewohl sich Stimmen erheben, die das, was die Bücher ausgelöst haben zu den neuen religiösen Bewegungen zählen. Um einem möglichen Personenkult vorzubeugen, wurden die Namen des Mediums Helen Schucman und ihres Unterstützers William Thetford nicht im Bucheinband als Autoren erwähnt, die zur Entstehungszeit des Kurses beide Professorenkollegen für das Fach klinische Psychologie an der medizinischen Fakultät der Columbia-Universität in New York waren.

    Als Psychologin und Pädagogin, konservativ, was die Theorie anging, und in Glaubensfragen atheistisch, arbeitete ich in einem sehr angesehenen und hochgradig akademischen Rahmen. […] Auch wenn ich mich inzwischen etwas besser an das Unerwartete gewöhnt hatte, war ich dennoch äußerst erstaunt, als ich niederschrieb: "Dies ist ein Kurs in Wundern." So wurde ich mit der STIMME bekannt. Sie war tonlos, schien mir aber eine Art schnelles inneres Diktat zu geben, das ich in einem Stenoheft aufzeichnete. […] Es versetzte mich zwar in großes Unbehagen, aber mir kam nie ernsthaft in den Sinn, damit aufzuhören. Es schien ein besonderer Auftrag zu sein, den ich irgendwie, irgendwo auszuführen eingewilligt hatte. Helen Schucman Vorwort von »Ein Kurs in Wundern«

    Der Kurs ist ein sich geschlossenes Werk. Dennoch besteht Bedarf an (bestenfalls autorisierten) Lehrern sowie Sekundärliteratur dazu, die von Anfang an und bis heute hauptsächlich Kenneth Wapnick beisteuert. Auch dieser Artikel drückt aus, dass es Interessierten ein Anliegen ist, darüber zu schreiben, zu lehren, seine Phänomenalität zu erklären. Dabei darf man sich vergegenwärtigen, dass der Kurs zum Selbststudium geschrieben wurde und eben keiner Lehrer, Interpreten oder Institute bedarf; so auch die Lehre von Jesus, der weder Institutionalisierung, Politisierung noch Ausübung von Zwang mit, durch oder aus seiner Lehre angestrebt hatte. Jesus hat zu seinen Lebzeiten eine "neue" Lehre in die Welt gebracht. Diese urchristliche Lehre wird im Kurs wieder aufgegriffen und weitergeführt.

    Auf die Frage, ob der Kurs theologisch umfassend ist, antwortet das Lehrer-Handbuch:

    Eine universelle Theologie ist unmöglich, eine universelle Erfahrung ist jedoch nicht nur möglich, sondern nötig. »Handbuch für Lehrer«, B-Einl. 2:5

    Auf die Frage, weshalb der Kurs erst in jüngerer Zeit von Jesu übermittelt worden ist, gibt Die Illusion des Universums folgende Antwort: Vor 2000 Jahren sei es Jesus nicht im vollem Umfang möglich gewesen, seine Lehre zu vermitteln. Heutzutage ist die Offenheit für metaphysische, spirituelle Lehren entschieden größer geworden.
    WE Are ONE.

    Without doubts.

    Forever.

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