Verschiedene Fragen

    • Verschiedene Fragen

      Zwei Fragen:

      1. "Mit Wissen wächst der Zweifel." Was könnte damit gemeint sein?

      2. Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes? Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?
    • lieber jojo!

      ad1) je mehr wissen du hast, desto mehr fragen stellst du. je mehr fragen du stellst, desto mehr wächst die ungewissheit. je grösser die ungewissheit, desto grösser der zweifel.

      ad2) ich würde nicht sagen, dass gott alles ist, ich würde sagen, dass gott in allem drinnen ist. wäre gott nicht in allem drinnen, dann gäbe es kein leben, denn der göttliche funke belebt alles was ist.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Aber im GmG-Buch für Jugendliche steht es anders. Auf die Frage wer oder was Gott sei, antwortet Gott: "Wer oder was bin ich nicht?"
      Daraus schließe ich, dass Gott alles nur erdenkliche ist was existiert, egal was. Ich kanns jetzt nicht genau zitieren, aber ich meine ein paar Sätze danach wird das auch nochmal erläutert im Buch.

      Die Antwort auf meine erste Frage dagegen kann ich sehr gut nachvollziehen.

      Danke!
    • lieber Jojo,

      ich möchte kurz auf "Frage 2" antworten.

      Original von jojo
      2. Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes? Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?


      Gott ist ALLES,

      weil alles Eines Seins Ist Mit Gott.

      Gott ist das All-Eine,

      alle Menschen, Wesen und Dinge bestehen aus dem SEIN,

      das Gott i s t .

      * * *

      Wie, wenn DIE SONNE v i e l e SONNENSTRAHLEN hat /bzw. gebiert

      Original von jojo
      Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes? Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?


      Dann ist jeder SONNENSTRAHL

      sowohl

      SONNENSTRAHL (und insofern könnte man sagen "etwas bestimmtes")

      als auch

      DIE SONNE SELBST.

      * * *

      Alle Menschen, Wesen und Dinge sind TEIL
      u n d AUSDRUCK von Gott.

      * * *


      ... Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?


      Gott ist uneingeschränkt, weil Gott
      die Urkraft Des Schöpferischen ist -

      - doch, weil Gott sich in jeder Weise erfahren kann,

      auch als {wie wir sagen würden:} eingeschränktes Wesen,
      auch als Ameise

      könnten wir in diesem Beispiel sagen : Gott ist SOWOHL
      uneingeschränkt (= indem Gott Gott /die "Urkraft des Schöpferischen") ist

      ALS AUCH - hier: auf eine Weise "ein eingeschränktes Wesen" (=Ameise)

      * * *

      Ein anderes Beispiel dieserart, vielleicht :

      Gott ist ja w e d e r männlich n o c h weiblich -
      birgt Männliches wie Weibliches i n sich.

      und doch e r f a h r e n manche Menschen Gott "in der Weise als Vater"

      und andere "in der Weise als weiblich /mütterlich".

      Das sind dann soetwas wie "unterschiedliche Türen /Zugänge /Pforten".

      Problematisch wird's nur dann,

      wenn einer meint : NUR mein Zugang ist DER RICHTIGE.

      * * *

      Das waren, kreativ 'rausgeschrieben, einige Gedanken dazu.

      Frage 1 - ein a n d e r m a l.

      Vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen.

      lg
      Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • lieber jojo!

      das mag neale so sehen, ich sehe es ein bischen anders, denn ich sehe die negativität nicht als teil gottes, denn sie ist meiner meinung nach der ausdruck von gottes widersacher, wenn man die negativität personifiziert oder der ausdruck unter dem sich das zerstörerische und selbstzerstörerische manifestiert.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erich_leuthner ()

    • Lieber Jojo,

      ich mag noch einmal in Kurzform auf Frage 2) antworten.

      Original von jojo
      2. Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes? Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?


      Gott ist Alles-was-ist,

      weil Gott alles AUS
      DEM EIGENEN SEIN erschaffen hat bzw. erschafft/hervorbringt.

      Insofern sind wir und alle Wesen
      und alle Dinge Eines Seins Mit Gott.

      * * *

      So wie alle Sonnenstrahlen EINES SEINS mit der Sonne sind.

      * * *

      Auch die Negativität - insofern sehe ich's etwas anders als Erich.

      Das Zerstörerische ist einfach Aus-der-Richtung-gekommen-sein.

      Ein Mensch, der zerstörerische Dinge tut, ist immer noch

      ein Kind /Tochter /Sohn Gottes,

      wenn ich es einmal in dieser Weise ausdrücke.

      Nur eben ein Mensch, der in wesentlicher Hinsicht
      aus-der-Richtung-gekommen ist; aus-dem-Rhythmus-geraten ....

      Er hat aber immer die Chance /Möglichkeit, die/seine SeelenRichtung
      wieder neu zu finden/einzuschlagen .. umzukehren ...

      und den/seinen zurückliegenden Erfahrungen ihren Platz
      im Seelenganzen zuzuweisen.

      * * *

      gerade nochmal :

      Original von jojo
      2. Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes?


      In der dualen Welt gibt es ein SOWOHL
      - ALS AUCH - denke ich.

      Gott ist/umfasst die Gesamtheit aller Farben.

      U n d

      Gott bzw. das Göttliche manifestiert sich auch als GRÜN .. als ROT ... als GELB etc.

      * * *

      Zu Frage 1) schreibe ich dann demnächst noch was. :)

      lg
      Folker
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • Folker, kann auch sehr gut sein dass das an mir liegt aber ich kanns immer noch nicht nachvollziehen.

      Ich verstehe deine Antwort so, dass du mir nochmal beschreibst, DASS Gott alles ist und Wie er alles ist, aber nicht WARUM er alles ist, was ja meine eigentliche Frage war.
    • .. WARUM er alles ist ...

      Jojo, ich glaub, jetzt kann ich's noch nicht
      richtig nachvollziehen.

      Wenn Gott a l l e s
      aus seinem EIGENEN SEIN

      heraus erschafft
      (also aus sich selbst ) -

      wie könnte Gott dann NICHT Alles-was-ist sein?
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • Ich würde die Frage nach dem "Warum ist Gott das alles?" mit "Um sich selbst erfahren zu können" - beantworten. Denn wenn etwas "Alles was ist, ist" bleibt erstmal die Frage: was ist das: Alles was ist?
      Ein schönes Bild dazu ist für mich die Geschichte vom kleinen Licht - wie kann ich erkennen wie hell ich leuchte, wenn alles um mich herum helles Licht ist. Erst die Dunkelheit macht Licht sichtbar. Insofern gibt es für mich nichts an sich "Böses/Schlechtes" das in irgend einer Weise nicht Teil Gottes ist. Wir, die wir in der Dualität leben, bewerten Manches als schlecht und Anderes als gut. Beispiel "Regen": wir neigen dazu Regen als schlechtes Wetter zu bewerten - wenn Du kurz darüber nachdenkst wird Dir auffallen das Regen weder gut noch schlecht ist, er ist einfach Wasser das vom Himmel fällt.
      So bewerten wir beständig und alles und glauben unsere Bewertung wäre die Wahrheit.

      Und das sehe ich völlig anders als Du, lieber Folker`D, ohne Bewertung keine "Negativität" und kein "aus der Richtung" geraten sein. Alles, auch das vermeintlich Negative, gehört zum Spiel. Wir können jedoch aus unserer begrenzten Perspektive den Zusammenhang oft nicht erkennen und glauben nun, es gäbe Etwas was nicht "Richtig" ist und deshalb weg müsste. In dem Augenblick in dem ein Mensch mit dem Bewerten und Urteilen aufhört, ist die Getrenntheit beendet und er erkennt die Perfektion dessen was ist. Die Perfektion Gottes in allem was ist. Und jeder und alles was ist, ist ein perfekter Teil davon - ohne jede Einschränkung!

      Das ist nicht DIE Wahrheit, es ist lediglich meine Sicht der Welt. Und ich bewerte noch!

      Peter O. Erbe führt den Gedanken in seinem Buch "Gott, ich bin" wesentlich detaillierte aus als ich es hier tun kann. Für den Fall das Du dieses Buch noch nicht kennst.
      Herzliche Grüße
      Torsten
      Jede Verallgemeinerung ist falsch, einschließlich dieser.
    • .. "aus der Richtung geraten" ? ...

      Lieber Torsten,

      im Wesentlichen sehe ich es wie du,

      Original von Torsten
      .. Alles, auch das vermeintlich Negative, gehört zum Spiel. Wir können jedoch aus unserer begrenzten Perspektive den Zusammenhang oft nicht erkennen ...


      ja,

      Original von Torsten
      Und das sehe ich völlig anders als Du, lieber Folker`D, ohne Bewertung keine "Negativität" und kein "aus der Richtung" geraten sein. ...


      nur "aus der Richtung geraten sein"

      gibt es auf eine Weise - auch wenn ich es nicht
      negativ bewerte /bewerte

      wie ich es sehe dennoch;

      wenn ein Mann z.B. ständig andere kränkt, verletzt,
      quält, schlägt .....

      dann

      können wir z.B. von der höheren Warte sehen,

      wie verletzt ER im Innersten ist .. wie ER vergleich-
      bares als Kind ständig erfahren hat ...

      vielleicht gibt es SeelenVereinbarungen zwischen ihm
      und denen, mit denen er so umgeht (wie z.B. Colin
      Tipping es beschreibt)


      wobei es um Selbstvergebung, Vergebung, tieferes
      Verstehenkönnen, Liebe geht ....

      und - von dieser höheren Warte her gesehen .. hat alles
      seine Richtigkeit. - - -

      Und doch war/ist das "aus der Richtung gekommen sein"
      (Verletzen, Selbstverletzen)

      eben ein - zeitweiliges - vorübergehendes - "aus der Richtung kommen"

      das allerdings zu der LebensReise dazugehörte.

      So würde ich es ausdrücken - dieserart "Disharmonie" ist
      "Teil der Großen Harmonie". So mein(t)e ich es.

      Oder würdest du - aus dieser Sicht gesehen - andere kränken, verletzen, quälen und schlagen - ohne das übliche Werten - nicht als "aus der Richtung kommen" sehen?

      Ein gutes WoE
      Folker

      ps.: so sehe ich es,

      Original von Torsten
      .. Wir können jedoch aus unserer begrenzten Perspektive den Zusammenhang oft nicht erkennen und glauben nun, es gäbe Etwas was nicht "Richtig" ist und deshalb weg müsste.


      dass ein Verhalten - z B kränken, verletzen - nicht "lebensrichtig" sein kann (jenseits von "richtig und falsch") -

      - allerdings n i c h t "weg müsste/muß".

      Sondern in Liebe und Verstehen verarbeitet. Dann geschieht Wachstum.
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Lieber Folker`D,
      ich danke Dir für Deine Antwort!
      Ich habe so die Möglichkeit mich intensiv mit diesem Thema zu beschäftigen.
      Ich sehe, so wie Du, unsere Sichtweise nicht weit von einander entfernt.

      Du schreibst:
      "wenn ein Mann z.B. ständig andere kränkt, verletzt, quält, schlägt .....
      dann können wir z.B. von der höheren Warte sehen,
      wie verletzt ER im Innersten ist .. wie ER vergleichbares als Kind ständig erfahren hat ...
      vielleicht gibt es SeelenVereinbarungen zwischen ihm und denen, mit denen er so umgeht (wie z.B. Colin Tipping es beschreibt)"
      Die Idee der Seelenvereinbarung ist für mich sehr stimmig.
      Das bedeutet doch, dass es Seelen gibt die sich verabredet haben diese Erfahrung miteinander zu machen. Welche Seite ist denn da aus der Richtung gekommen? Die, die verletzt und damit die Vereinbarung einhält oder die, die nicht vergeben konnte und deshalb, wie wir es hier zur Zeit erleben, immer wieder die Erfahrung des verletzt werdens machen möchte? Die, die verletzt werden wollen, zwingen immer wieder Seelen so tief hinab, so weit weg von dem was sie wirklich sind, dass sie verletzen.

      "Oder würdest du - aus dieser Sicht gesehen - andere kränken, verletzen, quälen und schlagen - ohne das übliche Werten - nicht als "aus der Richtung kommen" sehen?
      Insofern sehe ich es genau nicht als aus der Richtung gekommen an wenn jemand verletzt, sondern das nicht Vergeben können und das Verurteilen der Täter ist das Eigentliche aus der Richtung gekommene.

      Dieser Satz von Dir ist der Schlüssel:
      "Sondern in Liebe und Verstehen verarbeitet. Dann geschieht Wachstum."

      Ich habe dazu persönliche Erfahrungen machen dürfen mit Freunden und Geschäftspartnern die mich betrogen und belogen haben. In einem Fall log der Mensch vor Gericht und sein Blick, der mir galt, sagte deutlich, dass er wusste das er lügt und das er sich sicher war damit durchzukommen.
      Es hat etwas Zeit gedauert bis ich erkennen konnte, dass es bei der Sache um mich und meine persönliche Weiterentwicklung/Selbsterkenntnis ging. Ja und um Vergebung mir und ihm/ihnen gegenüber.
      Da ist der Colin Tipping mit seiner radikalen Vergebung genau auf dem Weg, den ich als Möglichkeit aus dem "Dilemma" aus zu steigen, sehe. Erst wenn die Verletzten vergeben, können die Verletzer aufhören zu verletzen. Solange werden sie gebraucht, denn ohne sie gibt es scheinbar keine Weiterentwicklung!?
      Noch scheinen wir (die Menschheit) den Weg durch Leiden zur Erkenntnis zu gelangen bevorzugt zu wählen. Also leiden bis wir das Leiden leid sind und zur Vergebung finden.
      Vielleicht sollten wir als Einzelne und als Gesellschaft endlich beginnen neu zu denken und zur Vergebung zu finden. Das der alte Weg der Verurteilung nicht funktioniert, ist wohl mittlerweile offensichtlich!
      Auch Dir ein schöner Wochenende!
      Liebe Grüße
      Torsten
      Jede Verallgemeinerung ist falsch, einschließlich dieser.
    • RE: Verschiedene Fragen

      Original von jojo
      Zwei Fragen:

      1. "Mit Wissen wächst der Zweifel." Was könnte damit gemeint sein?

      erich_leuthner hat das gut beantwortet.

      2. Warum ist Gott alles und nicht etwas Bestimmtes? Bzw. warum ist Gott uneingeschränkt?


      Zu 2: Gott kann eigentlich nur alles sein wenn er zumindest geistig gesehen jeden Partikel im Universum erfahren kann.

      Etwas zu sein bedeutet aber für mein Verständnis mehr als nur etwas geistig erfahren zu können. Ich kann das Licht der Sonne in einem bestimmten Frequenzbereich auch sehen, bin das Licht selber aber nicht.

      Sowas funktioniert eigentlich nur, wenn diese Existenz eine Simulation wäre und Gott selber diese Simulation also die Intelligenz oder die Steuereinheit dieses Programms wäre.

      Dass das gesamte Universum lebt und eine übergeordnete Superintelligenz dahinter steht oder dem inne wohnt, das halte ich aus verschiedenen Überlegungen für unsinnig.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von ninisonnenschein ()

    • .. endlich beginnen neu zu denken und zur Vergebung zu finden ...

      Hallo GmG-Freunde,
      lieber Torsten,

      was du schreibst, Torsten, spricht mich sehr an.

      Ich hatte ursprünglich noch schreiben wollen, dass ich
      eine - ich nenne es mal - psychologisch-spirituelle Sicht
      für stimmig halte
      (oft stimmiger, hinschauender - als eine/die "nur" spirituelle Sicht)

      - aus der ich "jenseits des richtig/falsch - Bewertens"
      sehen/wahrnehmen kann, dass z.B. ein Mensch, der spiel-
      süchtiges Verhalten entwickelt .. sexsüchtiges Verhalten ...
      oder schlägert, oder betrügt,

      auf eine Weise "aus der Richtung", "aus dem Rhythmus"
      gekommen ist,
      auch wenn es - genauso auch wahr ist - dass es zu seinem
      Seelenplan /und dem anderer gehört,

      genau diese Erfahrungen zu machen .. und dadurch zu wachsen ...

      - - -

      weiter ausführen möchte ich es aber nicht,

      weil ich als ganz wertvoll und wesentlich empfinde, was du sagst,

      und weil in der Richtung auch von mir noch Wachstumsschritte
      gemacht werden wollen .. ..

      Was du sagst, ergänzt auch die GmG-Botschaften GmG1, Seite 88

      AN DER WURZEL seid ihr alle die Ursache für die existierenden
      Zustände, die in einem Räuber das Verlangen wecken
      oder die augenscheinliche Notwendigkeit schaffen zu stehlen.
      Ihr alle habt das Bewußtsein geschaffen, das die Vergewaltigung
      möglich macht. Wenn ihr in euch selbst das
      seht, was das Verbrechen verursacht hat, dann fangt ihr
      endlich an, die Verhältnisse, aus denen es entstand, zu heilen.
      Gebt euren Hungrigen Nahrung, gebt euren Armen Würde.
      Garantiert euren weniger Begünstigten eine Chance. Beendet
      das Vorurteil, das die Massen niedergedrückt und zornig
      hält mit nur wenig Hoffnung auf ein besseres Morgen.
      Gebt eure sinnlosen Tabus und Einschränkungen hinsichtlich
      der sexuellen Energie auf - helft vielmehr anderen, ihr
      Wunder wirklich zu verstehen und sie richtig zu kanalisieren.
      Tut diese Dinge, und ihr habt einen großen Schritt zur
      endgültigen Beendigung von Raub und Vergewaltigung getan.

      - Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 88 -

      Ich glaube auch /nehme wahr, in unserer Welt herrscht noch
      ganz viel "gut/böse - urteilendes/verurteilendes Denken",

      nichts ist wichtiger als zu der Sicht des Liebenden In Uns
      zu finden .. uns zu üben, mit diesen nicht-wertenden Augen
      zu schauen .. ..

      danke,
      dass du deine Erfahrungen hier geteilt hast,
      es wäre einfacher, in diesen Bereichen zu wachsen,
      wenn es mehr Austausch in dieser Art gäbe .. ..

      Ich bin gerade in einem nicht ganz ruhigen Internet-Cafe, :)
      mache darum jetzt Schluß ..............

      Original von Torsten
      Noch scheinen wir (die Menschheit) den Weg durch Leiden zur Erkenntnis zu gelangen bevorzugt zu wählen. Also leiden bis wir das Leiden leid sind und zur Vergebung finden.
      Vielleicht sollten wir als Einzelne und als Gesellschaft endlich beginnen neu zu denken und zur Vergebung zu finden. Das der alte Weg der Verurteilung nicht funktioniert, ist wohl mittlerweile offensichtlich!


      damit - schließe ich für heute,

      dir, ninisonnenschein, sage ich herzlich WILLKOMMEN*
      hier im Forum,

      auf Frage 2) hatte ich ja schon geantwortet.

      Folker

      Original von Torsten
      Peter O. Erbe führt den Gedanken in seinem Buch "Gott, ich bin" wesentlich detaillierte aus als ich es hier tun kann. Für den Fall das Du dieses Buch noch nicht kennst.


      ps.: ich kenne den Autor auch nicht;
      stell doch sein Buch mal im "Bücher-Board" kurz vor, dort hat schon länger niemand mehr etwas hereingebracht!?
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

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