Gewahrsein

    • Gott oder die Stimme Gottes ist nicht nur für "besondere Menschen" wie Neale hörbar. Die Frage ist mehr die, ob wir hören wollen oder nicht. Ob wir lieber weg-hören, uns ab-lenken oder uns lenken lassen wollen. Jede und jeder von uns kann sich tagtäglich entscheiden: Ist mein Ohr offen, offen für die Stimme in mir, die Stimme Gottes, die mich führt, die etwas von mir will? - Tatsächlich, Gott will von jedem von uns etwas, ER-SIE-ES will mit uns zu tun haben, ob wir (das) glauben oder nicht. - Aber wollen wir mit IHM-IHR etwas zu tun haben? Oder lieber vor uns hin schmollen, "Ach, ich höre Gottes Stimme nicht, ich bin eben nicht so wie..."? - Das ist die entscheidende Frage!
      Namaste!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Barbara ()

    • RE: Gewahrsein

      Original von Barbara

      Gott oder die Stimme Gottes ist nicht nur für "besondere Menschen" wie Neale hörbar. Die Frage ist mehr die, ob wir hören wollen oder nicht. Ob wir lieber weg-hören, uns ab-lenken oder uns lenken lassen wollen. Jede und jeder von uns kann sich tagtäglich entscheiden: Ist mein Ohr offen, offen für die Stimme in mir, die Stimme Gottes, die mich führt, die etwas von mir will? - Tatsächlich, Gott will von jedem von uns etwas, ER-SIE-ES will mit uns zu tun haben, ob wir (das) glauben oder nicht. - Aber wollen wir mit IHM-IHR etwas zu tun haben? Oder lieber vor uns hin schmollen, "Ach, ich höre Gottes Stimme nicht, ich bin eben nicht so wie..."? - Das ist die entscheidende Frage!


      Und um uns genau mit dieser Frage zu beschäftigen gibt es dieses Forum ;)
      WE Are ONE.

      Without doubts.

      Forever.
    • RE: Gewahrsein

      Du hast das Thread »Gewahrsein« genannt.

      Darum ist der W e g zunehmend ein Leben
      im bewussten Gewahrsein,
      Gegenwärtigsein -
      achtsam von Jetztmoment zu Jetztmoment ...

      Wenn wir mit den Gedanken
      ständig "wegwandern" -
      in die Vergangenheit .. Zukunft ..
      oder irgendwo anders hin .. ..

      hören wir Gottes feine leise Stimme nicht.

      ... immer wieder zwischendurch a n h a l t e n ,
      i n n e h a l t e n -
      nicht, ununterbrochen,
      machen-denken-denken-machen .....

      Das ist der Weg, das mache ich mir
      immer wieder bewusst.

      Namasté, Folker

      ps.: Peter Schellenbaum spricht vom "Spürbewusstsein", der Begriff hat sich mir eingeprägt. Beim, zunehmenden, Gegenwärtigsein, Im-Jetzt-sein – auch den Körper spüren, wie er sich anfühlt, ob bzw. wo ich verspannt bin ... spür(end)-bewusst-gegenwärtig-sein.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • RE: Gewahrsein

      Lieber Freund, aus dem Klosterwochenende bringe ich folgende Erfahrung mit, die ich euch schenken möchte.
      Der Abt sprach heute zu uns über die Freiheit und meinte: „Ich hatte 5 Jahre Zeit, mich zu entscheiden, ob dieser Weg für mich der richtige ist. Und für mich ist er es. Das gilt heute für jeden Postulanten in unserem Orden. Ist das Zwang? Fragen Sie sich doch einmal, wie oft Sie am Tag sagen „Ich muss jetzt“. Ich hab mir das abgewöhnt: Wenn die Glocke zum 2. Mal schellt – und nach der Ordensregel ist das der letzte Zeitpunkt, wo wir Mönche alles stehen und liegen lassen sollen, um zum Gebet zu eilen – wenn ich also dann grade das Telefon in der Hand habe, sage ich nicht mehr: „Ich muss jetzt zum Gebet“ – denn das ist es ja nicht! Ich sage: „Ich gehe jetzt zum Gebet und lege deshalb jetzt den Hörer auf, aber SIE nehme ich im Geist mit in mein Gebet. Und – wie viele dieser Menschen rufen tags darauf an und bedanken sich dafür!“
    • Waches Gewahrsein

      Über Gewahrsein

      — Neale Donald Walsch antwortet —

      Waches Gewahrsein ist eine Schlüssel-Qualität, eine wesentliche innere LebensHaltung auf dem Weg zu unserem Inneren SeelenEinklang, zur Erfahrung unseres Einsseins Mit Gott.
      Im folgenden beantwortet Neale Donald Walsch eine Frage zum »Thema Gewahrsein« und gibt Anregungen, die Lebenshaltung wachen Gewahrseins für uns zu entwickeln. --

      --> Frage von Deepak Bhagchandani

      Ich
      hatte es schwer mit „einfach gewahr SEIN“. Mein Geist ist immer randvoll mit Gedanken und Ungewahrsamkeit.
      Wie kann ich wirklich gewahr SEIN und in dem Zustand leben, ohne damit zu kämpfen oder zu versuchen, gewahr zu sein. Ich merke, das meiste in meinem Leben wird in Ungewahrsein verbracht, und das sogar während ich sitze und meditiere, auch dort verwende ich die meiste Zeit auf Gedanken, die ich nicht kontrollieren kann. Scheinbar ist es leicht zu sagen, SEI ES EINFACH, doch wie ist es wirklich zu manifestieren?

      --> NEALE'S ANTWORT:

      Das
      ist eine der interessantesten Fragen, die mir seit langer Zeit gestellt wurde. Danke schön dafür, sie hierhin zu bringen. Der Prozess des Seiens ist einfach eine Sache des Fokus. Er ist das, worauf du deiner Wahl nach deine Aufmerksamkeit richtest.

      Jeder
      in der Welt erlebt umherwandernde Gedanken. Daran ist nichts Ungewöhnliches, und bestimmt nichts Falsches. Doch wenn ich finde, dass mein Geist zu lange gewandert ist oder zu viel Zeit damit verbracht hat, die „kleinen“ Dinge im Leben sich anzuschauen - - die kleinen Dramen, die kleinen Streite, die kleinen Kämpfe, die kleinen Hindernisse, die kleine Frustrationen mit sich führen --, dann konzentriere ich einfach meinen Geist.
      Und das heißt, ich treffe aktiv und bewusst die Wahl, über etwas anderes nachzudenken. Oder, des öfteren, treffe ich die Wahl, an überhaupt nichts zu denken. Das meint, ich schließe meinen Geist und öffne meine sinnlichen Rezeptoren.

      Ich
      schaue mir das näher an, was ich sehe. Ich höre genauer hin auf das, was ich höre. Ich fühle mehr, was ich fühle. Ich schmecke mehr, was ich esse. Ich rieche all die Düfte um mich herum schärfer. Mit anderen Worten, ich zolle der Welt, wie sie sich selbst mir In Eben Diesem Augenblick darreicht, mehr Aufmerksamkeit.

      Sofern
      mein Geist, während ich zu meditieren versuche, mich nicht alleine lassen möchte, richte ich meine Aufmerksamkeit auf irgendeinen Punkt inwendig in meinem Geist, der sich in meiner Vorstellung genau oberhalb und zwischen meinen Augen befindet - es ist der Ort, den Einige das Dritte Auge nennen. Ich atme tief und schaue in voller Absicht weiterhin mit meinem „inneren Auge“ auf die Dunkelheit vor mir. Bald sehe ich ein flackerndes blaues Licht, das, was ich die flackernde blaue Flamme nannte. Sie bewegt sich auf mich zu - - oder vielleicht bewege ich mich in ihre Richtung - - und schließlich verliere ich mich in ihr, bin ich umflutet und umarmt durch Das Licht.

      Was
      ich in meinem Leben tue, ist, die Aufmerksamkeit richten auf das, worauf ich die Aufmerksamkeit richte. Ich versuche nicht, meinen Geist vom Wandern abzuhalten.
      Ich nehme einfach wahr, wann er gewandert ist, und bringe ihn zum Zentrum zurück. -- -- --
      (Quelle: GmG-Materialien, theophil am 27.09.2007)

      Soweit N.D. Walsch`s Antwort.
      Hier noch drei Buchempfehlungen zum Thema Achtsamkeit, das in dieselbe Richtung zielt.
      • Achtsamkeit erleben - von Maike Bauer
      -- dazu ein Link :
      spuren.ch/content/buch-der-woc…benbrvon-maike-bauer.html
      • Gelebte Achtsamkeit - von Kurt Tepperwein
      • Das kleine Buch der Achtsamkeit - von Christophe André

      — »Gespräche-mit-Gott - Impulse« - GmG`inspirierte Kulturarbeit


      Waches Gewahrsein, Achtsamkeit -- empfinde ich für mich zunehmends als ein's der wichtigsten Themen, im Alltag umzusetzen.
      lg, Folker :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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