Reikarnation

    • Reikarnation

      Hallo,

      ich habe den Band für Jugendliche und Zuhause in Gott gelesen. Demnach weiß ich jetzt (korrigiert mich bitte, falls ich mich irre):

      Es gibt ein Leben nach dem Tod und in diesem Leben werde ich mich früher oder später dazu entscheiden wieder auf die Erde zurückzukehren. Dies ist ein nicht endender Kreislauf
      Ich hatte auch schon als jemand "Anderes" ein oder mehrere Leben vor diesem hier.

      Was mich aber daran zweifeln lässt, ist, dass ich mich in keinster Weise an meine früheren Leben erinnern kann, weder aus der Zeit auf der Erde, noch aus der Zeit im Himmel. Warum ist das das so? Was macht das für einen Sinn? Wäre es nicht viel leichter so etwas zu glauben, wenn Gott uns einfach die Fähigkeit gegeben hätte sich an unsere früheren Inkarnationen erinnern zu können?
    • lieber jojo!

      wenn wir uns an frühere leben erinnern könnten, dann gäbe es keinen glauben mehr.

      aber ich glaube nicht, dass das der grund ist, warum der schleier des vergessens in jeder inkarnation über uns gelegt wird. vielmehr können, wir, wenn wir uns nicht an frühere leben erinnern, in ein völlig neues leben starten und ganz von vorne beginnen. so erleben wir in jeder inkarnation immer etwas neues. ist das nicht eine tolle sache?

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Hört sich für mich auf jedenfall schonmal logisch an, aber ich dachte die Seele entwickelt sich immer weiter. Ein Evolutionsprozess bis in alle Ewigkeit. Wie kann sich die Seele dann weiterentwickeln, wenn sie jedesmal wieder bei null anfangen muss?
    • Jojo, hallo

      ich sehe hier wieder ein Sowohl - Als - Auch.

      Jedes Menschenleben ist einmalig, einzigartig.

      Und zugleich - vom “größeren Bewußtsein” der Seele
      (sozusagen mit den “Augen der Seele”) gesehen -
      sind/bilden alle Existenzen ein Ganzes.

      Mit zunehmender spiritueller Entwicklung wächst
      dann das Gewahrsein für das Umfassendere.

      Z.B. machte Elisabeth Kübler-Ross eine Erfahrung der anderen Seite:
      gespraechemitgott.net/beitrag865.html
      .. von manchen spirituellen Meistern habe ich gelesen,
      dass sie sich anderer Existenzen erinnerten ...

      Ein Großteil der "ganz normalen Menschen" würden
      vielleicht gar nicht damit zurechtkommen, über
      “zunächst bestehende Grenzen” hinauszuschauen.

      Das bedarf ja ein genügendes Maß an Reife.

      Ich habe z.B. schon manchmal Menschen sagen hören:
      "Ich habe diese und jene Krankheit" .. "dieses und jenes
      Leiden" - "wahrscheinlich habe ich in meiner letzten
      Existenz schlimme Dinge getan."


      So eine Äußerung zeigt zum Beispiel, dass die genügende
      Reife noch nicht vorhanden ist -
      der betreffende Mensch denkt noch im in unserer Welt
      "vorherrschenden Straf-Schema".

      Die GmG vermitteln aber, dass es sich In Wahrheit ganz
      anders verhält .. ..

      Original von jojo
      .. Wie kann sich die Seele dann weiterentwickeln, wenn sie jedesmal wieder bei null anfangen muss?


      Ich denke, es ist kein Widerspruch.

      Jede Seele überblickt alle Existenzen und erfährt so
      Wachstum als Seele.

      Und der einzelne Mensch entwickelt sich weiter ..
      bis er - in meditativen und Erleuchtungserfahrungen -
      zunehmend .. sein größeres SeeleBewusstsein erfährt .. ..

      gruss*, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo Folker,

      vielen Dank für deine Antwort! Die hat mir wirklich sehr geholfen.

      Ich habs zwar schon im GmG-Buch gelesen aber dieses spannende Interview mit Elisabeth hat mir nochmal ins Bewusstsein gerufen, dass man im Jenseits alle Freunde, Verwandte und Bekannte widertrifft, auch aus früheren Leben. Heißt das nicht zwangsläufig, dass man sich in der Zeit "auf der anderen Seite" ganz sicher an seine früheren Leben erinnert?
    • Original von jojo
      Hört sich für mich auf jedenfall schonmal logisch an, aber ich dachte die Seele entwickelt sich immer weiter. Ein Evolutionsprozess bis in alle Ewigkeit. Wie kann sich die Seele dann weiterentwickeln, wenn sie jedesmal wieder bei null anfangen muss?


      lieber jojo!

      ja die seele selbst hat alle erinnerungen vergangener leben gespeichert. so gesehen entwickelt sich die seele, denn der Körper ist einzig und allein der tempel der seele. die entwicklung der seele muss nicht immer ein vorwätrtsschreiten sein, hin und wieder kann es auch einen rückschritt geben. das kommt vor allem auf das karma an, das man in vergangenen leben aufgebaut hat und noch nicht abgebaut hat und mit dem man im neuen leben zurechtkommen muss.

      was sich hingegen nicht ändert ist das wahre selbst, das geist und seele beinhaltet, nämlich den geist der wahrheit und die seele der liebe. dieses wahre selbst zeigt einem das richtige verhalten, wenn man in seiner mitte ist. dieses wahre selbst ist nämlich die spiegelung des göttlichen funkens.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erich_leuthner ()

    • das kommt vor allem auf das karma an, das man in vergangenen leben aufgebaut hat und noch nicht abgebaut hat und mit dem man im neuen leben zurechtkommen muss.


      Tut mir leid, das kenne ich noch nicht. Was ist ein Karma?

      dieses wahre selbst zeigt einem das richtige verhalten, wenn man in seiner mitte ist.


      Wann ist man denn in seiner Mitte bzw wie findet man dorthin?
    • Jojo, hallo

      es freut mich, dass meine Gedanken dir Anregungen
      gegeben haben. :)

      Ich habs zwar schon im GmG-Buch gelesen aber dieses spannende Interview mit Elisabeth hat mir nochmal ins Bewusstsein gerufen, dass man im Jenseits alle Freunde, Verwandte und Bekannte widertrifft, auch aus früheren Leben. Heißt das nicht zwangsläufig, dass man sich in der Zeit "auf der anderen Seite" ganz sicher an seine früheren Leben erinnert?


      Ich denke mal, in der Regel .. mehr oder weniger ... schon .. ..

      Wie ich es sehe, besteht ja auch ein Unterschied
      zwischen der Göttlichen Seele (der sich ihrer Göttlichkeit
      voll bewußten Seele) -

      und der Inkarnationsseele.

      Die Göttliche Seele nennt N.D. Walsch in diesem Artikel :
      gespraechemitgott.net/beitrag827.html
      die “Heile Seele”.

      Die Heile Seele ist ganz und gar im bewußten EinsSein mit Gott,
      mit dem AllEinen. Sie ist es i m m e r .
      Und sich all ihrer Existenzen bewußt.

      Die Inkarnationsseele ist der Teil der Seele, die sich auf eine
      ErfahrungsReise begibt .. viele Existenzen erlebt ...
      bis das voll erleuchtete Bewußtsein Ihrer Göttlichkeit wieder erlangt ist ...

      Das Bewußtsein der InkarnationsSeele ist begrenzter ....

      Was ist ein Karma?


      Zum "Thema Karma" haben wir im Forum dieses Thread :
      gespraechemitgott.net/beitrag839.html

      In meinem Taschenkalender habe ich die Notiz, dass in GmG 1,
      Seite 303 f. etwas zu dem Thema steht ...

      Einige Gedanken von mir - das Thema hat mit verarbeiten zu tun ..
      alles will verarbeitet werden ...

      Wenn ein Mensch sein Leben lang von der Vorstellung beherrscht ist: "Das Leben ist ein Jammertal" - sein Leben lang überwiegend frustrierende Erfahrungen macht - und dann stirbt ...

      dann tritt "dieses Thema" in einer weiteren Existenz wieder auf - der Glaube: "Das Leben ist ein Jammertal" - und daraus resultierende "frustrierende Erfahrungen" ...

      Und der Mensch hat jetzt die Chance, n e u e Erfahrungen zu machen .. sich als ein Mensch zu erfahren, der sein Leben auch freudvoll erfahren kann.

      Oder ein Mensch tötet und foltert .. und stirbt ohne sich weiterentwickelt zu haben.
      Dann will das noch auf Art und Weisen verarbeitet werden .. ..

      Das ist aber n i c h t unter dem "Straf-Schema" zu verstehen -
      die GmG - z.B. durch die Weisheitsgeschichte
      Ich bin das Licht - Die kleine Seele spricht mit Gott :
      youtube.com/watch?v=QVRzktJo5gk
      vermitteln da ganz andere Sichtweisen.

      Jetzt wollte ich auch noch auf das Thema "der Mitte" eingehen, aber das wird zu lang. =)

      "In der Mitte" sein .. ist präsent sein ...
      .. wie oft "wandern wir mit Gedanken weg" .....

      liebergruss*, Folker

      Lieber Erich, ich habe auf die Fragen an dich gerichtet mit geantwortet; natürlich kannst du das jetzt aus deiner Sicht ja auch noch.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Vielen Dank für alles! Das Thema Karma verstehe ich jetzt auch soweit. =)

      Gibt es denn vielleicht empfehlenswerte Seiten oder so wo mehr zu dem Thema "der Mitte" steht? Wenn ja, nehme ich sehr gerne die Links entgegen. :D
    • .. in der Mitte sein, aus der Mitte heraus leben ...

      Jojo, hi

      empfehlenswerte Seiten und Links zum Thema "der Mitte"
      weiß ich gerade keine .. vielleicht komme ich nochmal drauf zurück ...

      Aber ich habe spontan mal einige Gedanken .. bzw. Fragen zur Besinnung
      zum Thema in der Mitte sein, aus der Mitte heraus leben,
      aufgeschrieben.

      Vielleicht geben sie einige Impulse;
      mir selber auch, das mal aufzuschreiben .. ..

      Lg Folker

      • Lebe ich überwiegend achtsam und präsent im Hier und Jetzt - verbunden mit meinem Körper-Spüren und meinen Gefühlen - und dem lebendigen Geschehen um mich herum?
      Oder halte ich mich die meiste Zeit auf der mentalen Ebene auf? Und lasse mich von "automatisch ablaufenden Gedanken" hierhin .. dahin ... oder dorthin tragen?

      • Gehe ich überwiegend aktiv und bewußt mit meinem Denken um - gebrauche es, wenn ich über etwas nachdenken will - und lasse dann das Denken gehen, BIN wieder in meiner "ICH BIN"-Präsenz?
      Oder lasse ich mich mehr "vom Denken steuern", bin den Großteil meiner Zeit "vom Denken vereinnahmt"?

      • Bin ich mir oft oder meistens meiner Körperempfindungen und Körperbotschaften bewußt? Wenn mir warm ist oder kalt; wenn ich verspannt bin, mich etwas juckt oder etwas weh tut, ein Schmerzempfinden sich meldet? Mich vielleicht auf etwas aufmerksam machen will? Gemeint ist nicht nur das "heftige" und "offensichtliche" - auch das "feine", "leichte" und "zarte".
      Oder gehe ich oft oder gewohnheitsmäßig darüber hinweg?

      • Erlebe ich mich überwiegend achtsam - d.h. bin ich mir auch meines Körpers bewußt .. meiner Gefühle ... meiner Stimmungen ? Auch dem, was "irgendwo unterschwellig" in mir sich meldet? Das, was ich vielleicht "verdränge"?
      Erlebe ich die Menschen, Tiere, Pflanzen um mich wie lebendige Wesen?
      Oder erlebe ich mich "überwiegend gleich", beachte die vielfältigen Nuancen nicht weiter? Und erlebe die Menschen und anderen Wesen um mich oft mehr wie "Statisten auf einer Bühne", auf der sich "alles um mich dreht"?

      • Erlebe ich mich verbunden mit meinem Herzen, mit meiner Liebe, mit meinem Feingefühl, mit meinem Mitgefühl, meiner Empathie? Auch bei für viele unbedeutenden Situationen, wenn z.B. eine Fliege in einer Kaffeetasse zu ertrinken droht?
      Oder bin ich so sehr meistens "mit meinen Dingen" beschäftigt, dass solcherart "Herzensempfindungen" für mich eher etwas seltenes/selteneres sind?

      • Bin ich meist verbunden mit meinen innersten Lebensimpulsen - die mir anzeigen, dass mich etwas berührt? Mich aufmerksam machen, was ich "von Herzen gern" einmal tun würde? Worauf ich "einmal Lust hätte"? Was mir Freude machen würde?
      Oder plane ich eher und meistens "vom Kopf" meine Tage, was ich tun und lassen will?

      • Erlebe ich mich meist verbunden mit meinem Vertrauen, meiner Lebenszuversicht, meiner Lust auf Leben? Mit dem, "was mir die Liebe eingibt"? (Wie es die GmG sagen).
      Auch mit daraus entspringenden lebenspositiven Gedanken?
      Oder lasse ich noch oft geschehen, dass mich "alte Negativität" übermannt, von mir Besitz ergreift? Lasse ich mich steuern, von dem, "was mir die Angst eingibt"?

      • Erlebe ich mich überwiegend verbunden mit meiner inneren Wahrheit, meinem Gespür für Wahrheit? Mit meinem innersten Empfinden für Wahrheit? Fühle ich mich oft verbunden mit meiner Intuition, meiner Inspiration?
      Oder lasse ich mich noch oft "so wie automatisch vereinnahmen" von Angst- und Unsicherheits'geprägten Gedanken? Von Zweifel-Gedanken, die auch in mir sind?

      • Bin ich mir der Seiten und Anteile in mir bewußt, die als "SCHATTEN" bezeichnet werden - und die es auf dem Weg der Seele zu integrieren gilt? Der "Seelen-Anteile", die die meisten Menschen mehr oder weniger verdrängen?
      Oder schaue ich nur auf "das Helle" und "Lichte" in mir, bin mir "der Schatten-Anteile" unbewußt?

      • In den »Gesprächen mit Gott« sagt Gott : “Meine Botschaften kommen in hunderterlei Formen, in Tausenden von Momenten, über eine Million Jahre hinweg. Ihr könnt sie nicht überhören, wenn ihr euch konzentriert.”
      Erleben wir uns häufig in dieser Weise "konzentriert" und achtsam? Oder "überhören wir" die Botschaften Gottes, Lichtvoller Begleiter oder der Seele überwiegend noch - nehmen "Fingerzeige" nicht wahr - weil wir noch meistens "um uns selbst kreisen"?
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Original von jojo
      das kommt vor allem auf das karma an, das man in vergangenen leben aufgebaut hat und noch nicht abgebaut hat und mit dem man im neuen leben zurechtkommen muss.


      Tut mir leid, das kenne ich noch nicht. Was ist ein Karma?

      dieses wahre selbst zeigt einem das richtige verhalten, wenn man in seiner mitte ist.


      Wann ist man denn in seiner Mitte bzw wie findet man dorthin?


      hallo jojo!

      karma bedeutet, dass alles was du tust irgendwann auf dich zurückwirkt und zwar in dem sinne "was du säst, das erntest du".

      in meine mitte finde ich durch meditation, wobei ich selbst sahajayoga ( sahajayoga.at ) betreibe, das mit der selbstverwirklichung oder realisation beginnt.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erich_leuthner ()

    • Original von Folker'D
      .. ich habe spontan mal einige Gedanken .. bzw. Fragen zur Besinnung
      zum Thema in der Mitte sein, aus der Mitte heraus leben,
      aufgeschrieben.


      - dazu hatte ich im Nachhinein noch zwei Ergänzungen :

      • Habe ich ein Gespür für möglicherweise "Noch-Unverarbeitetes" und "Noch-nicht-Geheiltes" in mir? Für alte Verletzungen und Wunden? Für mein "Inneres Kind", die Gefühle meines "Inneren Kindes"?
      Oder nehme ich all das nicht wahr, nehme es nicht ernst, gehe darüber hinweg? "Spiritualisiere es" vielleicht "weg" - indem ich sage: "das ist doch nur das Ego"?

      • Gehe ich gut mit mir um, liebevoll und sorgsam, mit meinen Verletztheiten .. der Verletzlichkeit meines Menschseins? Vertraue ich auf meine "innere Göttlichkeit" und meine schöpferischen Möglichkeiten, ohne dabei mein Menschsein geringzuschätzen?
      Oder rede ich nur "vom Göttlichen" und vom "höheren Selbst" - und überhöre dabei die Rufe des Menschen, der ich (auch) bin, der vielleicht nach mir schreit?

      Original von jojo

      Original von Folker'D
      Z.B. machte Elisabeth Kübler-Ross eine Erfahrung der anderen Seite:
      gespraechemitgott.net/beitrag865.html



      Ich habs zwar schon im GmG-Buch gelesen aber dieses spannende Interview mit Elisabeth hat mir nochmal ins Bewusstsein gerufen, dass man im Jenseits alle Freunde, Verwandte und Bekannte widertrifft, auch aus früheren Leben. ...


      Sie berichtet übrigens auch in ihrem Buch : WARUM WIR HIER SIND
      - Elisabeth Kübler Ross

      von ihren spirituellen Erfahrungen und Einsichten.

      Ich hab’s gerade verschenkt :)

      Original von jojo
      ... Heißt das nicht zwangsläufig, dass man sich in der Zeit "auf der anderen Seite" ganz sicher an seine früheren Leben erinnert?


      Jojo, hallo

      Ich bin inzwischen noch auf eine GmG - Botschaft dazu gestoßen :

      Kann ich ein paar Fragen dazu stellen? Wenn du sagst, daß der Geist nach dem Tod mit mir geht, heißt das, daß ich meine »Persönlichkeit« mitnehme? Weiß ich im Jenseits, wer ich war?

      JA … UND WER du jemals gewesen bist. Alles wird dir offenbart, denn dann wird dir dieses Wissen von Nutzen sein. Jetzt in diesem Moment ist es das nicht.
      - Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 275 -


      Lg. Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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