Namasté - mit den “Augen der Seele schauen” ...

    • Namasté - mit den “Augen der Seele schauen” ...

      Eine praktische Übung, die ich jetzt häufiger praktizieren
      bzw. üben möchte, ist “mit den Augen der Seele schauen” –
      auf jeden .. und auf alles …

      häufiger .. vielleicht jeden Tag … eine Weile, vielleicht zehn,
      fünfzehn Minuten mit diesen “anderen Augen” durch die Welt
      gehen … und auf a l l e s Schauen …..

      »Doch wenn ihr wüsstet, wer-ihr-seid - dass ihr die herrlichsten, bemerkenswertesten und glanzvollsten Kreaturen seid, die von Gott je erschaffen wurden -, würdet ihr euch niemals ängstigen.« (GmG 1, Seite 39)

      Auf jeden Menschen in dem Bewusstsein schauen, dass er/sie ein göttliches Wesen ist, ein MenschSeelewesen, dass sich hier und jetzt als genau dieser Mensch erfahren will – auf wen auch immer unser Blick gerade fällt …
      auf jedes Tier, die Tauben auf der Straße, der Hund, der uns entgegenkommt, “mit diesen Augen” schauen: hier erfährt sich ein göttliches SeeleWesen als genau dieser Hund, dieser Vogel …
      mit den Augen der Seele auf Bäume, auf Pflanzen, auf Blumen schauen .. ..

      in dem Bewußtsein schauen, dass Gott sich in diesem Baum als Baum erfahren will .. in dieser Taube als Taube … dass das Göttliche sich in diesem Bettler am Straßenrand als Mensch erfährt …
      und – jetzt und heute – als der Mensch, der wir sind.

      In diesem Bewußtsein – mit den Augen der Seele – auch auf all die gegenwärtigen Lebensschwierigkeiten und Probleme schauen –
      dass sie nur scheinbar "größer sind als wir" – wir können uns durch sie als wer-wir-nicht-wirklich-sind erfahren:
      überforderte Wesen, vielleicht "Opfer von Umständen" .. vielleicht angstvolle Wesen, süchtige, zwanghafte Wesen etc. ….
      in dem Bewusstsein schauen, dass diese “Schwierigkeiten” selbsterschaffen sind, auch als “AUFWACH-HILFEN”.

      Auch der Geistige Lehrer Emanuel stellt in »Emanuels Buch« so eine Übung vor, sich jeden Tag eine Weile - bewusst - als göttliches Wesen zu sehen .. ..

      Dazu passt der Text »Namasté« - ein Grußwort, dass im Forum ja auch häufig verwendet wird.

      Namasté

      - Textmeditation -

      Jede Seele ist einzigartig.
      Jeder Engel ist einzigartig.
      Auch jedes Inkarnationswesen ist einzigartig.

      Jeder Mensch, jeder Baum,
      jeder Hund und jede Maus
      ist ein einzigartiger, wundervoller und noch nie
      dagewesener Ausdruck des AllEinen -
      formgewordene Liebe aus dem Herzen Gottes.

      Bei all unseren Kontakten, in jeder Begegnung,
      mit jedem Mitmenschen, allen lebenden Wesen
      sagt unser Innerstes : “Namasté” -
      in unserer Sprache : “Ich grüße das Göttliche in dir.”

      Wie oft - bei all unserem Treiben
      hier in unserer Welt - vergessen wir das.
      Wie oft vergessen wir das einfach !

      Öffnen wir unsere Sinne.
      Öffnen wir unser Herz.
      Ein Hund bellt. Ein Vogel singt.

      Sie möchten uns wieder erinnern !

      - »Engel, Mensch und Welt« - Kulturarbeit - S. gewidmet


      Dir, liebe Sandra,
      hab ich ja schon zum Geburtstag gratuliert, auch an dieser Stelle mit diesem Text nocheinmal nachträglich.
      Namasté, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Lieber Folker, hallo!

      Ich danke Dir hier auch nochmal für Deine Glückwünsche, hab mich total gefreut, dass Du dran gedacht hast!

      Ganz lieben Dank für die Textmeditation.
      Und für alles.

      Zu Deinem heutigen Beitrag werde ich weiter keine Worte schreiben, denn wie so oft/meistens/immer sprechen mich Deine Worte sehr an und alles in mir sagt 'Ja!', empfindet Zustimmung.
      Mit solcher Achtsamkeit durchs Leben gehen, und wenn es nur Minuten am Tag sind, in denen man in dieser Achtsamkeit alles anschaut...
      Wundervolle Anregungen.

      Mir fielen spontan zwei Lieder ein, die eher hier als im Musikthread hinpassen.

      "Hide and seek" von Howard Jones,
      schöner Text...ganz im Sinne von Deinem Beitrag hier:
      "Hope you find it in everything that you see, hope you find me in you..."

      youtu.be/I5GG7kKmozY

      und

      "One of us" von Joan Osborne

      youtu.be/SphlCeffcf0

      Schlaf gut, Du!
      Lieber Gruß ins Forum,

      Sandra
    • RE: Namasté - mit den “Augen der Seele schauen” ...

      Original von Folker'D
      Eine praktische Übung, die ich jetzt häufiger praktizieren
      bzw. üben möchte, ist “mit den Augen der Seele schauen” –
      auf jeden .. und auf alles …

      häufiger .. vielleicht jeden Tag … eine Weile, vielleicht zehn,
      fünfzehn Minuten mit diesen “anderen Augen” durch die Welt
      gehen … und auf a l l e s Schauen …..

      »Doch wenn ihr wüsstet, wer-ihr-seid - dass ihr die herrlichsten, bemerkenswertesten und glanzvollsten Kreaturen seid, die von Gott je erschaffen wurden -, würdet ihr euch niemals ängstigen.« (GmG 1, Seite 39)

      Auf jeden Menschen in dem Bewusstsein schauen, dass er/sie ein göttliches Wesen ist, ein MenschSeelewesen, dass sich hier und jetzt als genau dieser Mensch erfahren will – auf wen auch immer unser Blick gerade fällt …
      auf jedes Tier, die Tauben auf der Straße, der Hund, der uns entgegenkommt, “mit diesen Augen” schauen: hier erfährt sich ein göttliches SeeleWesen als genau dieser Hund, dieser Vogel …
      mit den Augen der Seele auf Bäume, auf Pflanzen, auf Blumen schauen .. ..

      in dem Bewußtsein schauen, dass Gott sich in diesem Baum als Baum erfahren will .. in dieser Taube als Taube … dass das Göttliche sich in diesem Bettler am Straßenrand als Mensch erfährt …
      und – jetzt und heute – als der Mensch, der wir sind.



      Hallo Folker,

      was gibt es da für Dich denn noch zu üben? Sage mir blos, das Du das, bisher noch nicht getan hast.
      Hast Du bisher noch nicht, in allem was IST, das göttliche gesehen? Kann ich ja gar nicht glauben.
      Das ist ja praktisch so, als ob Deine ganzen schlauen Texte, für die Katz währen.

      Als was hast Du denn bisher, alles "andere" gesehen?

      Du schreibst hier einen Text nach dem anderen und jetzt willst Du damit anfangen, in allem das Göttliche zu sehen. Das ist ja so, als ob es Dein erster Text währe, den Du hier im Forum schreibst.

      Gruss, Das Licht (Axel)
    • liebes Licht!

      wir nehmen das meiste, das wir wahrnehmen, unbewusst wahr. ich denke, dass folker das göttliche deshalb ganz bewusst mit all seinen sinnen und mit seinem ganzen herzen wahrnehmen will. und dafür kann man sich schon zeit nehmen um sich am göttlichen in allem zu erfreuen.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • Lieber Folker,

      mir, die ich offensichtlich noch nicht den dauerhaften Zustand der Erleuchtung oder bewussten Göttlichkeit wähle,
      macht die Erfahrung des Seins einen riesigen Spaß.
      Und alle Arten, neue Spielwiesen zu erkunden und andere Sichtweisen zu üben, sind spannend.
      Immer wieder.
      Die göttliche Natur strebt immer danach, mehr zu sein.

      Alle neuen Anregungen über Arten und Weisen, wie ich das göttliche Sein auskosten kann, sind bei mir sehr willkommen und führen nicht unbedingt zu weniger Seinsliebe ;) .
      Es könnte sogar sein, dass ich deshalb den Austausch hier im Forum gesucht habe :D .
      Mir bringen die Beiträge und alle Erkenntnisse 'meiner anderen Teile' hier was, auch wenn das vielleicht nur eine Illusion ist.

      Aber ich will nicht anders, als das Leben und seine Spiel- und Erfahrungsmöglichkeiten überwiegend zu lieben.


      Namaste,

      Sandra

      Hallo Erich, kleiner Gruß auch an Dich!
    • .. das Göttliche in allem wahrnehmen ...

      Hallo GmG-Freunde,

      .. das Göttliche in allem wahrnehmen ...
      ein Prozess inneren Wachsens .. zunehmender Erfahrungen ... sich vertiefender Erfahrungen .. ..

      Wenn ich zum Beispiel .. in einem Internet-Forum ... einen Teilnehmer wahrnehme, der dort sehr viele Beiträge geschrieben hat ... und in hohem Maße oft andere kritisiert ... ich Nicht-Ernstnehmen anderen gegenüber spüre ... Andere-belehren, Lehrer spielen ... Beiträge anderer Teilnehmer ironisieren .. ..
      und der so auftritt, als wäre er "immer schon erleuchtet gewesen" .. ..

      dann nehme ich ein “Ego” wahr .. “Schatten” -
      denke an das Buch »Schattenarbeit« von Debbie Ford, Vorwort N.D. Walsch ...

      .. und brauche noch oft etwas, das Göttliche
      wahrzunehmen .. .. ..

      - um einmal ein Beispiel einzubringen. --

      Liebe Sandra, lieber Erich,

      in dem, was ihr schreibt, finde ich mich wieder,
      für die Lieder, liebe S, brauche ich etwas mehr Ruhe, ich bin gerade in einem Internet-Cafe.

      Deine Sprache, deine Art und Weise, die Dinge zu sagen

      Zitat Sandra :
      mir, die ich offensichtlich noch nicht den dauerhaften Zustand der Erleuchtung oder bewussten Göttlichkeit wähle,
      macht die Erfahrung des Seins einen riesigen Spaß.
      Und alle Arten, neue Spielwiesen zu erkunden und andere Sichtweisen zu üben, sind spannend.
      Immer wieder. ...

      Aber ich will nicht anders, als das Leben und seine Spiel- und Erfahrungsmöglichkeiten überwiegend zu lieben.


      ist auch, ich sag mal,
      die Sprache meines Herzens.

      Für die allermeisten Menschen heute, denke ich,
      für die kommende Zeit, ist (dauerhafte) Erleuchtung auch der zehnte Schritt .. erst kommt einmal der vierte .. der fünfte ... der sechste ...

      und - wenn ich Sandra's Gedanken aufgreife - die
      F r e u d e am W e g .

      Namaste, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Ach lieber Folker,

      Du kannst noch so viele Texte schreiben, als das was Du in "Wirklichkeit" bist, hast Du Dich noch immer nicht erkannt.
      Natürlich bin ICH erleuchtet und war es auch schon immer. Aber nicht nur "ICH", sondern Du und alle "anderen" sind es auch. Ihr (Du) seht Euch nur immer noch als "Mensch" an und solange das geschieht, wirst Du ewiglich weiterhin schlaue Texte schreiben werden. Die Dich aber nicht weiterbringen werden (müssen sie aber auch nicht), denn Du bist schon immer das was Du bist und schon immer warst.

      Vieleicht wirst Du irgendwann selbst feststellen, das alles geschriebene überflüssig ist. Man könnte auch sagen, es ist nicht von Bedeutung. Da aber alles nach "Plan" läuft, kannst Du gar nichts dafür. ES geschieht einfach.

      Liebe Grüsse,
      Das Licht (Axel)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Das Licht ()

    • spirituelle Arroganz

      Hallo Axel, der du
      dich "das Licht" nennst -

      ich bitte dich, künftig deine
      Kommentare spiritueller Arroganz
      mir gegenüber doch für dich
      zu behalten.

      Ich habe schon häufig gedacht,
      dass der Grund, warum von
      über 1000 (!) Teilnehmern meistens
      nur 2, 3 oder 4 schreiben ...

      von einzelner Seite spirituelle Arroganz ist,
      die für viele wenig einladend ist.

      Namasté, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Ach Folker,

      es hat überhaupt nichts mit "Spiritueller Aroganz" zu tun. Wenn DAS EINE sich selbst wieder erkannt hat, bedarf es keiner schlauen Texte mehr. Die ganzen Bücher und Texte, sind dann nur noch "Worte" und nicht mehr von belangen.

      Wenn ICH manchmal Deine Texte lese, dann kann ICH meist nicht verstehen, wie es sein kann, das Du Dich noch immer so in den ganzen "Spirituellen Zirkus" hinein ziehen lassen kannst.

      In GMG steht immer wieder geschrieben, das "Wir und Gott" eins sind. Alles ist Gott in seiner unendlichen Vielfalt manifestiert.

      Du schreibst hier hunderte von Texten und jetzt auf einmal fängst Du damit an "Zu üben", in allem das Göttliche zu sehen. Da frage ich ICH mich doch, ob Du die Botschaft von GMG überhaupt verstanden hast?

      Liebe Grüsse,
      Das Licht (Axel)
    • liebe sandra!

      danke für deine lieben grüsse.

      auch ich schicke dir einen lieben gruss.

      lieber axel!

      in allem das göttliche zu sehen ist nicht immer einfach, da der grossteil der menschen das göttliche in sich selbst unterdrückt beziehungsweise nicht zulässt. denn wenn alle menschen das göttliche in sich zulassen würden, würden alle im herzen sein und in wahrheit und in liebe leben, da das göttliche nichts anderes als wahrheit und liebe ist. wahrheit und liebe suchen die gemeinsamkeiten und ein friedliches zusammenleben, von dem wir menschen noch sehr weit entfernt sind. und trotzdem habe ich in manchen situationen ein leuchten in den augen, wenn ich wieder mal wahrnehmen kann wie andere menschen in liebe und wahhreit miteinander umgehen. da reicht es schon eine glückliche mutter mit ihren lieblichen kindern zu sehen, und ich bin entzückt.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von erich_leuthner ()

    • .. an Belehrungen kein Interesse ...

      Axel, der du dich "das Licht" nennst,
      nocheinmal - und dann betrachte unseren Austausch hier, der ohnehin nur vor ein paar Jahren ein paarmal stattgefunden hat, bitte als beendet.

      Hunderte von Texten hast du ebenfalls geschrieben -
      und wenn ich geschrieben hab :

      Wenn ich zum Beispiel .. in einem Internet-Forum ... einen Teilnehmer wahrnehme, der dort sehr viele Beiträge geschrieben hat ... und in hohem Maße oft andere kritisiert ... ich Nicht-Ernstnehmen anderen gegenüber spüre ... Andere-belehren, Lehrer spielen ... Beiträge anderer Teilnehmer ironisieren .. ..
      und der so auftritt, als wäre er "immer schon erleuchtet gewesen" .. ..

      dann nehme ich ein “Ego” wahr .. “Schatten” -
      denke an das Buch »Schattenarbeit« von Debbie Ford, Vorwort N.D. Walsch ...


      - dann meinte ich das nicht irgendwo abstrakt,
      sondern so empfinde und erlebe ich dich, eigentlich von Anfang an, seit ich dieses Forum kenne.

      Nahezu ständig redetest - so wie missioniertest - du auf andere Teilnehmer ein .. belehrst ständig ungefragt, und unaufgefordert jeden, im Sinne deiner Ansichten ...

      Teilnehmer, die sich nicht belehren lassen möchten, werden von dir "ironisiert" ...
      ich erinnere mich gerade an zwei mal Formulierungen, wie "es ist schon witzig" .. wie "Teilnehmer hier" ...

      Das ist nicht witzig - es ist egozentrische Frechheit.

      In einem Beitrag fiel der Begriff "Affirmationen" - manche arbeiten damit, andere nicht - du machtest "witzelnde Bemerkungen" ...

      Mit einem Teilnehmer, Kämpfer der Sonne, hast du so Streit gesucht, dass OneOfThemAll als Administrator mahnend zur Ordnung auffordern mußte ...

      Als eine Gruppe von Forumsteilnehmern eine GmG-Arbeitsgruppe - nach dem GmG-ARBEITSBUCH - im Forum einrichten wollte, und dazu für alle Interessierten ein Thread eröffnete -

      - tauchtest du (als Nicht-Interessierter) dort auf, schlaumeiertest dort rum, warum und wozu denn das? Das sei doch Unsinn. Es sei doch schon jeder erleuchtet, alle seien doch Gott - und brachtest ungefragt deine Belehrungen dort rein.
      N.D. Walsch hat dieses Arbeitsbuch geschrieben - man braucht nicht in allem seiner Meinung zu sein - aber ein brabbelnder, sabbernder Narr ist er gewiß nicht - und wenn er anregt, mit diesem Buch zu arbeiten, kann es "so sehr Unsinn" sicher nicht sein.

      Du hattest, da du dich gar nicht dafür interessiert hast, in der Gruppe (dem Thread) gar nichts zu suchen. Und mußtest aber die Anwesenden dort mit deinen vermeintlich weisen Belehrungen "beglücken".
      Das ist, w i e wenn Menschen sich zusammenfinden, um gemeinsam eine bestimmte Meditation, eine Yoga-Praxis oder Tai Chi auszuüben - und einer geht da nur hin, stänkert gewissermaßen rum, und sagt allen: diese Meditation sei Unsinn .. die Yoga-Praxis unnütz, das bräuchte man gar nicht, denn man wäre doch schon erleuchtet.

      Warum bist du in diesem Thread nicht weggeblieben, du wolltest doch an der Arbeitsgruppe gar nicht teilnehmen?
      Du wolltest alle nur mit "schlauen Weisheiten beglücken" ..... ---

      Siehst du, Axel, das Licht, deshalb gehe ich auf das von dir Geschriebene auch nicht weiter ein, erkläre mich nicht, oder erkläre, warum ich im Forum Beiträge schreibe; deshalb habe ich auch "an Diskussionen" mit dir kein weiteres Interesse, weil "Diskussion" für dich bedeutet: andere klug belehren zu wollen, und weil ich an deinen Leuchtungs-Belehrungen kein Interesse habe.

      Mir selber liegt's ganz fern, anderen Belehrungen aufzudrängen, wenn ein Teilnehmer um Anregungen oder Rat bittet, gebe ich gern eine Anregung oder einen Rat .. sage aber auch immer dazu, dass es nur eine Anregung von mir ist - und dass jeder die Antworten in sich selbst erspüren kann.

      Ich wollte immer meinen Beitrag geben - dass dies
      ein F o r u m der V i e l f a l t sein kann - das nicht nur über 1000 Mitglieder hat - sondern in dem auch über 1000 Art und Weisen Raum haben, zu denken, und die »Gespräche mit Gott« im Leben umzusetzen.
      Und sich mit anderen darüber auszutauschen.
      Vielleicht erzählt einer, er betet jeden Morgen zu Gott-Mutter .. ein anderer, zu Gott-Vater ... ein dritter berichtet, er betet gar nicht, setzt sich nur still hin, und öffnet sich für Das Unendliche.

      Durch jemanden wie dich, Axel/Licht, ist das gar nicht möglich -
      du würdest die ersten beiden belehren, und erleuchtisch auf sie einreden, was sie alles "noch nicht richtig verstehen" ... und "nicht begriffen hätten" ... irgendwas, würdest du dem Dritten sicher auch unter die Nase reiben ...

      und der Austausch würde zunichte - wie auch die GmG-Arbeitsgruppe - vielleicht würden die betreffenden Teilnehmer sich nicht mehr weiter äußern ...
      vielleicht sich auch einen freundlicheren Ort suchen. ---

      Das Zeitalter des Missionierens - und religiös/spiritueller Überzeugungs-Diskussionen - geht sowieso zuende; wie ich es sehe.
      Für den zwischenmenschlichen A u s t a u s c h sind vielleicht nur zwei Fragen wichtig :
      • Welche Menschen empfinde ich als achtsam?
      auch als annehmend, nicht-manipulativ, in-ihrem-Sinne-beeinflussen-wollend
      • Wem möchte ich mein Herz öffnen?

      Ich kenne, und treffe immer wieder neue Menschen, wo ich ein klares Ja fühle.
      Bei dir, Axel, fühle ich ein danke, nein.

      Dessen ungeachtet wünsche ich dir Alles Gute für deinen weiteren Weg -
      ohne hinzuhören, wenn du sicher gleich schreiben wirst, dass "Weg" Unsinn sei, es "keinen Weg gäbe" etc. usw.

      Namaste, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo Folker,

      wie ICH lese, hast Du wieder einen Deiner langen Texte geschrieben. Doch irgendwie scheinst Du gar nicht recht zu begreifen (können), was ICH Dir in meinen Sätzen mitteilen möchte. Du erweckst das Bild eines "Schreiberlehrlings", in mir, der gerne Texte schreibt, aber von der "Wahrheit" noch weit entfernt ist. Aber wie gesagt, eigendlich kannst Du gar nichts dafür.

      Nun gut, lassen wir es erstmal dabei. Irgendwann wirst auch "Du" verstehen, was ICH Dir mitteilen wollte.

      Gruss, Axel
    • .. Ein spirituell orientiertes Leben ...

      Wie ich's geschrieben habe, ist für mich ein Diskussions-Austausch mit A/L. - aus den beschriebenen Gründen - beendet, ich habe den letzten Beitrag auch nicht gelesen.

      Ein spirituell orientiertes Leben kann, wie ich es sehe, sehr verschieden aussehen,

      hier z.B. einige Gedanken von Sabrina Fox: ".. Die Meditationen sind eine Selbstverständlichkeit wie das zwei Mal tägliche Zähneputzen. Es sind viele spirituelle Bücher gelesen und verstanden worden und so „sucht“ man nicht mehr nach einer Antwort. Die Antwort ist gefunden worden. Jetzt geht es um das Leben, das so gelebt werden will, wie wir es geübt und gelernt haben. Das heißt, dass selbstverständlich das Essen gesegnet wird. Dass der innere Dialog mit dem Körper, das BodyBlessing, normal geworden ist. Dass wir mit unserem Partner wahrhaftig und sensibel umgehen. Dass nicht gelogen wird. Dass wir nicht mehr belehren wollen. Dass wir uns erlauben Pausen zu machen. ..."

      .. Dass wir nicht mehr belehren wollen ...

      Ich habe Interesse an Menschen, und am Austausch mit Menschen -

      die insbesondere ein Gefühl für diese Aussage haben,

      LG, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Jede Spielvariante hat ihre Berechtigung

      Original von Folker'D
      Ich wollte immer meinen Beitrag geben - dass dies
      ein F o r u m der V i e l f a l t sein kann - das nicht nur über 1000 Mitglieder hat - sondern in dem auch über 1000 Art und Weisen Raum haben, zu denken, und die »Gespräche mit Gott« im Leben umzusetzen.
      Und sich mit anderen darüber auszutauschen.


      Für den zwischenmenschlichen A u s t a u s c h sind vielleicht nur zwei Fragen wichtig :
      • Welche Menschen empfinde ich als achtsam?
      auch als annehmend, nicht-manipulativ, in-ihrem-Sinne-beeinflussen-wollend
      • Wem möchte ich mein Herz öffnen?


      Lieber Folker, Du gibst Deinen Beitrag dazu!
      Ich sag's ja nicht zum ersten Mal, dass ich mir genau solch einen Austausch gewünscht habe und für mich keine andere Art von Austausch wertvoll und von Interesse ist.

      Da gibt es jedoch verschiedene Geschmäcker.
      Wo wir alle in diesem Thread uns jedoch (glaube ich) einig sind, ist, dass wir alle Teile Gottes sind, der sich in unendlicher Vielfalt mit unendlichen Spielvarianten manifestiert.

      Und ab da kann es eigentlich kein Kommentieren mehr geben.
      Die "Erleuchteteren" auf der Spielwiese müssten sich nicht belasten mit den Spielen der "Unerleuchteten",
      sondern könnten sich an deren Spiel erfreuen in dem Wissen, dass für alle Teile Gottes alles perfekt ist.

      Nicht für alle Spielenden ist der Sprung von "verstehen" zu "verinnerlicht/erkannt haben" so einfach wie es für andere sein mag...
      Manche brauchen dafür mehr als ein Leben.
      Manche wollen sogar mehr als ein Leben.
      Manchen macht das Leben hier Spaß.

      Manche wollen üben. Alles mögliche...ALLES.
      Vielleicht sogar mit Freude, wer weiß? ;)
      Manche wollen ernst genommen werden in ihren illusorischen Gruben.
      Manchmal macht es Freude, Hand in Hand aus den illusorischen Gruben herauszusteigen.
      Manchmal macht es Freunde, Hand in Hand aus den Gruben zu steigen.
      Manchmal macht es mehr Spaß oder ist spannender, zusammen die Stufen zu entdecken, die aus der Grube herausführen, als dass man einfach rausspringt.

      Wir wollen uns erfahren, die Art und Weise ist nur Mittel zum Zweck.
      Ein Zweck ist das Sein.
      Erich, Du hast es schön ausgedrückt:
      "...das göttliche deshalb ganz bewusst mit all seinen sinnen und mit seinem ganzen herzen wahrnehmen will. und dafür kann man sich schon zeit nehmen um sich am göttlichen in allem zu erfreuen."

      Liebe Grüße,

      Sandra

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von tusk ()

    • liebe sandra!

      im grossen und ganzen stimme ich dir zu. nur glaube ich nicht, dass für alle teile alles perfekt ist, denn perfekt kann es nur dann werden, wenn wirklich alle teile aus dem herzen agieren.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.
    • .. perfekt ...

      Lieber Erich,

      es kommt vielleicht auch darauf an, wie
      der Begriff "perfekt" gemeint ist.

      Und ob er aus menschlicher Sicht
      oder aus Gottessicht gebraucht wird.

      Ist mit "perfekt" - - > ganz und gar stimmig
      im Sinne von "vollkommener Harmonie" gemeint -
      ist es sicher so, wie du sagst - dazu muss ein Mensch
      ganz in seiner Mitte, im Herzen zentriert sein.

      Ist mit "perfekt" - - > perfekt nach SeelenPlan gemeint,
      dann kann es "perfekt" sein, dass er z.B. "in ein Loch fällt" -
      weil gerade diese Erfahrung ihm zu Einsichten verhilft, die
      nötig sind, dass er weitere Schritte in Richtung
      auf sein Herz macht.

      Und --- aus seiner menschlichen Sicht ist es "in der Zeit,
      in der er in dem Loch festsitzt"
      sicher nicht "perfekt" - sondern leidvoll; vielleicht qualvoll.

      Aus Gottessicht sieht Gott, dass seine Seele
      (sein wahres Selbst - nicht die Inkarnationsseele)
      immer in Glückseligkeit ist - und - in Wahrheit
      - nie "in einem Loch feststecken" kann.

      Liebergruss, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Lieber Erich,

      ich hab mich einfach auf die GmG-Bücher bezogen, ich glaube mich zu erinnern, dass das Wort "perfekt" dort benutzt wird, oder jedenfalls sinngemäß etwas ähnliches.

      Aus menschlicher Sicht würde ich das Wort "perfekt" auch nicht immer wählen... :rolleyes:

      Herzlicher Gruß, auch an Dich, Fo
      von Sandra
    • .. kreatives Denken ...

      Sandra hi,

      deinen letzten längeren Beitrag empfand ich übrigens als
      wunderbaren Ausdruck kreativen Denkens -

      auch im spirituellen Umfeld, denke ich manchmal, gibt es
      vielleicht oft noch mehr reak>tives - als wie krea>tives - Denken,

      indem einfach wiedergegeben wird, was bekannte(re) Lehrer
      und Autoren sagen oder schreiben.

      Gruß zurück, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • RE: .. Ein spirituell orientiertes Leben ...

      Original von Folker'D
      Wie ich's geschrieben habe, ist für mich ein Diskussions-Austausch mit A/L. - aus den beschriebenen Gründen - beendet, ich habe den letzten Beitrag auch nicht gelesen.

      Ein spirituell orientiertes Leben kann, wie ich es sehe, sehr verschieden aussehen,

      hier z.B. einige Gedanken von Sabrina Fox: ".. Die Meditationen sind eine Selbstverständlichkeit wie das zwei Mal tägliche Zähneputzen. Es sind viele spirituelle Bücher gelesen und verstanden worden und so „sucht“ man nicht mehr nach einer Antwort. Die Antwort ist gefunden worden. Jetzt geht es um das Leben, das so gelebt werden will, wie wir es geübt und gelernt haben. Das heißt, dass selbstverständlich das Essen gesegnet wird. Dass der innere Dialog mit dem Körper, das BodyBlessing, normal geworden ist. Dass wir mit unserem Partner wahrhaftig und sensibel umgehen. Dass nicht gelogen wird. Dass wir nicht mehr belehren wollen. Dass wir uns erlauben Pausen zu machen. ..."

      .. Dass wir nicht mehr belehren wollen ...

      Ich habe Interesse an Menschen, und am Austausch mit Menschen -

      die insbesondere ein Gefühl für diese Aussage haben,

      LG, Folker





      Hallo,

      zu dem Thema "andere zu lehren" habe ICH noch folgendes gefunden.

      Paulus gab zu verstehen, dass Gott einen im Voraus festgelegten Plan
      hat, der einschloss, dass manche zuerst berufen und trainiert werden sollten,
      um Führungspositionen in seinem kommenden Reich zu erhalten, die dann
      dazu gebraucht werden, um die anderen zu lehren, während das Reich sich
      über die ganze Erde ausbreitet (siehe Jesaja 2, 2-4; 11, 9).

      Ist zwar nicht aus GMG, aber ich weiss ja auch, das hier einige sind, die sich gerne mal die Bibel anschauen. Und wie man sieht, wird dort sehr wohl davon berichtet, das Gott bestimmte Menschen (Teile seiner Selbst) dazu beruft, "andere" lehren zu wollen, die dann seinen "festgelegten Plan" erfüllen.

      Liebe Grüsse,
      Das Licht (Axel)
    • Thema : andere unaufgefordert und ungebeten belehren

      hallo GmG-Freunde,
      Sandra hi,

      oft, wenn ich zu einem Thema etwas schreibe,
      oder ein Thema in mir habe - wie gerade das Thema: "ungefragt und unaufgefordert belehren, anderen Belehrungen aufdrängen" -
      stoße ich auf eine Aussage dazu, die das Gesagte auf eine Weise ergänzt.

      So gerade in einem Huna-Artikel von Karina E. Wagner, sie schreibt: "Versuche nicht zu belehren oder zu missionieren. Diese Zeit ist vorbei. Nein - sei einfach Liebe. Werde zu einem lebenden Beispiel, trage die Freude der Liebe durch jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat hinaus in die Welt.
      Es gibt so unendlich viele Wege zur Wahrheit. Und jeder davon ist so einzigartig wie die Seele, die ihn geht. Es geht nur darum, in die Liebe zu kommen. Du bist hier auf Erden, um die Liebe zu leben, das Licht zu sein. Das ist die Erfahrung."

      Die Aussagen erinnern mich gerade an die TEXTMEDITATION in diesem Thread; und an Gedanken von dir, Sandra, hier vor kurzem im Forum.

      Ich glaube, manche verstehen nicht den Unterschied
      zwischen Lehrer SEIN -
      Anregungen und Impulse geben, wenn wir darum gebeten werden ..
      oder wenn wir spüren, dass ein anderer dankbar dafür wäre ...
      aber immer achtsam, unaufdringlich - zum anderen hinspürend, was er für ein Mensch ist, welcher Weg ihm entspricht - was ihm gut täte - nicht, was "wir" für "das Richtige für ihn" halten .....

      und Lehrer spielen, sich als Lehrer aufspielen -
      Alle und Jeden - ständig, wie zwanghaft - mit "den eigenen" Wahrheiten "beglücken" wollen .. mit den eigenen Deutungen, Herangehensweisen etc. usw.

      Ein BEISPIEL :
      ein wahrer Lehrer des Zen-Buddhismus zum Beispiel, wird - wenn ihn jemand um Rat ersucht, und der Zen-Lehrer spürt, dass der Fragende sich im Innersten zum tibetischen Buddhismus hingezogen fühlt - dem Ratsuchenden den tibetischen Buddhismus ans Herz legen -
      n i c h t den Zenbuddhismus.

      Als Abschluß noch ein kleines Zitat :

      Gott schütze die spirituell Suchenden
      vor selbsternannten Lehrern und sich auserwählt Dünkenden.
      - Fridolin Freigeist -

      Ich wünsche euch allen einen schönen Abend, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

    Server Berlin | Exchange Server Installation Berlin | Netzwerkservice Berlin & Netzwerktechnik | PC-Notdienst Berlin & Computernotdienst | IT-Service & Systemhaus Berlin
    Webdesigner Berlin | Exchange Fax-Server Berlin | Internet-DSL-WLAN-Einrichtung Berlin | Exchange Antispam-Software für Server