Was Gott will - Zitat

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    • Was Gott will - Zitat

      Hallo,

      ich befinde mich momentan in einer Lebensphase in der alles nicht so einfach ist und ich mache mir Gedanken über das Thema Gott und das Leben der Menschheit allgemein. Ich

      habe den ersten Band von GMG gehört und mir ist folgender Gedanke gekommen:

      "Alles, was man tut ist gut. Aber alles hat seinen Preis. Wenn man ihn bezahlt macht, am Ende für jeden alles einen Sinn"

      Was denkt ihr dazu?
    • Hallo, :)


      erstmal herzlich willkommen hier! Es war eine sehr gute Entscheidung, dir das erste Buch der "Gespräche mit Gott" als Hörbuch anzuhören. So fing das Interesse daran vor ca. 11 Jahren bei mir auch an.

      Du bist neu hier. Vielleicht möchtest du dich uns im Vorstellungsbereich kurz vorstellen? Bist du männlich/weiblich, jung/älter und was treibt dich um? Was machst du so?

      Niemand tut angesichts seiner Modellvorstellung von der Welt etwas Unangemessenes. Dies ist eine mächtige Einsicht, die letztlich die Lösung aufzeigen wird, um das grausame und selbstzerstörerische menschliche Verhalten zu beenden.

      Dieses göttliche Zitat aus den "1000 Worten, die die Welt verändern werden" zeigt schon, dass das menschliche Handeln oft alles andere als "gut" oder günstig für ihn ist.

      Aus astrologischer Sicht könntest in einer im Moment schwierigen planetarischen Lebensphase stecken. In der systemisch-vedischen Astrologie sprechen wir von Vimshottari Dashas, wenn wir Lebensphasen ansprechen. Das kennen wir alle! Es gibt aber verschiedene Maßnahmen, um diesen Selbsterfahrungsprozess zu erleichtern, um sich auf dieser Grundlage neu zu erschaffen.

      LG

      Thomas
    • Ich denke in diesem Zusammenhang an das Was in GmG Band 1 steht, das die Menschen nur aus 2 Grundemotionen heraus handeln, entweder aus Angst oder aus Liebe.

      Ja, aus Sicht der Quelle ist wirklich ALLES was wir machen in Ordnung. Natürlich ist das kein Freibrief um anderen zu schaden, denn wir dürfen nicht vergessen, das alles was wir anderen tun,
      auch uns selber tun. GmG sagt auch, alles, was wir aussenden, kommt zu uns zurück. Also sendest du positive Energie aus, kommt das entsprechende zu dir zurück, genauso, wenn du negative Energien aussendest. Egal, was du tust, du bist auf jeden Fall für das Resultat mit verantwortlich.

      Also, aus welcher Grundemotion handelst du, aus Angst, oder aus Liebe?

      Gruß

      Alexander
    • Um ehrlich zu sein handle ich aus beiden Grundemtionen heraus, aus Angst und aus Liebe. Vielleicht geht es bei den Büchern auch nur darum die neue Welt, die entsteht neu einzuordnen. Sie verändert sich andauernd und gerade jetzt, was für den Menschen nicht einfach ist einzuordnen, sprich Corona (und Ukrainie Konflikt). Mich erinnert diese ganze Corona Maßnahmen, mit Maske undso immer daran eine neue Welt zu entdeken, also Allients von denen man sich versucht abzugrenzen, so blöde, wie es klingt. Die Frage ist nur, wie werden wir uns selbst sehen oder ist das überhaut wichtigt? Warum sonst die Diskusion, was jeder Mensch braucht und will?
    • Na klar, das sind die Grund Emotionen aus denen wir alle handeln. Nur wer macht sich wirklich darüber Gedanken und achtet im Alltag darauf. ;)
      Nein, ich denke, die Bücher sollen uns begreiflich machen, das wir dem Leben nicht hilflos ausgeliefert sind, sondern, sondern, das wir das Leben in jedem Moment des Lebens selbst gestalten, die Frage dabei ist, sind wir uns dessen bewusst oder nicht. Ja, die Welt verändert sich, da Veränderung die einzige Konstante im Universum ist. Was Corona angeht, so denke ich, mal abgesehen davon, das das alles von Anfang an geplant war und sie es ja schon 2009 mit der Schweinegrippe und der Vogelgrippe versucht haben. Wir hätten aus der Geistes gestörten Sicht dieser Leute schon damals das alles erleben sollen, wurde aber zum Glück abgewendet. Aber ich denke, das es auch sein Gutes hat, denn dieser Corona Schwachsinn bringt die Menschen dazu genauer hin zu schauen und sie werden jetzt mit ihrer eigenen Wahrhaftigkeit konfrontiert. Die alten Chinesen sagen, "damit etwas neues entstehen kann, muss das Alte weichen." Das ist meiner Meinung nach aber nur die halbe Wahrheit, denn damit dieses Alte weichen kann, muss es in die Köpfe der Menschen, das das Alte auch das Alte ist. Denn die Menschen können nur eine Veränderung herbei führen, wenn es ihnen bewusst wird, das das Alte ausgedient hat und die alten Wege nicht mehr funktionieren.
      Die Frage, "wie wir uns selbst sehen?" ist die zentrale Frage, denn mit der Antwort gestalten wir unseren Alltag und zwar alle Menschen. Und diese Gestaltung bedeutet eine ständige Interaktion, ein ständiges re-agieren und dann kommt natürlich die Frage in den Sinn, "was speißt die Re-aktion, welchen Gefühl, Angst oder Liebe? Die gegenwärtige Situation der Menschheit macht es deutlich.
      Im Kern geht es also darum, "die größte Version, von der größten Vision, die wir je über, wer wir sind hatten, neu zu erschaffen." Und das so bewusst wie möglich.
    • Sieben.Sterne schrieb:

      habe den ersten Band von GMG gehört und mir ist folgender Gedanke gekommen:

      "Alles, was man tut ist gut. Aber alles hat seinen Preis. Wenn man ihn bezahlt macht, am Ende für jeden alles einen Sinn"

      Was denkt ihr dazu?
      Hallo, auch von mir,
      ich würde es so ausdrücken — alles, was wir tun, ist i n O r d n u n g, in der Grossen Ordnung Allen Seins, es folgt bzw erfolgt allerdings immer etwas daraus -

      wenn wir etwas aus Liebe heraus tun, folgt etwas daraus .. ..

      wenn wir etwas aus Angst heraus tun .. und, aus dem heraus aus allen möglichen Antrieben, egozentrierten Antrieben, wie Abneigung, Hass, Wut, Gier u. v. m.
      folgt/erfolgt dann auch etwas daraus, was d e m entspricht,

      das können wir als Erfahrungen nehmen, im Zsh. mit denen wir innerlich wachsen (inneres Wachstum), uns entwickeln, weiter entwickeln können ,

      wir begegnen den Konsequenzen, von allem, was
      wir tun — wenn wir sie annehmen, ich denke, das meinst du mit "wenn man ihn bezahlt" - ja, dann macht am Ende für jeden alles einen Sinn.
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...
    • Im Grunde reicht schon der erste Satz. "Alles, was wir tun ist gut." Denn das Universum urteilt ja nicht. Und wir sollten bedenken, dass das Universum Begriffe wie,
      nein, kein, nicht usw. nicht kennt. Das Universum kennt nur ein Begriff, "JA". Ist ja auch logisch, würde das Universum etwas ablehnen, würde es sich ja in seiner eigenen Entwicklung selbst im Wege stehen.
      So etwas tun nur Menschen, oder generell primitive Spezies im Universum.

      Ich denke auch, das es sowas wie "einen Preis zahlen" auch nicht gibt. Ich denke, es ist ganz einfach, unsere Gedanken sind schöpferisch. Deswegen sagten die alten Chinesen auch, "was du denkst, wirst du sein". Und GMG sagt es ja auch, das wir mit unseren Gedanken(der Gedanke hinter dem Gedanken) unsere wahrnehmbare Welt erschaffen.

      Die Hermetik nennt es "Das Gesetz von Ursache und Wirkung".

      Wir sollten verstehen, dass das Leben immer einfach funktioniert, nur der menschliche Verstand zerdenkt immer alles und denkt auch immer alles schwer.
      Und als wenn das nicht reichen würde, findet der Verstand immer Gründe, warum etwas nicht geht. Was auch noch nicht ganz so dramatisch wäre, wenn wir uns nicht mit der Grütze im Kopf und mit dem, was wir morgens im Spiegel sehen, identifizieren würden.
    • Die Aussage "Alles was wir tun ist gut" ist bereits eine Wertung. Die finden wir so nicht in den GmG, da Gott bzw. die geistige Welt unser Tun und Treiben nicht bewertet.

      So etwas wie Richtig oder Falsch gibt es nicht. Es gibt nur das, was angesichts dessen, was du zu tun versuchst, funktioniert und was nicht funktioniert. Die Herausforderung der Menschheit ist es, sich darüber einig zu werden, was wir zu tun versuchen, individuell und als Spezies.

      Wir sind die Schöpfer unserer Realität (unseres Karmas) und können tun und lassen, was immer wir wollen. So etwas wie karmische Schuld gibt es nicht. Als göttliche Wesenheiten rufen wir uns selbst dazu auf, unsere Göttlichkeit durch Liebe zu demonstrieren. Die Seele weiß um ihre Göttlichkeit, dieses Wissen reicht aber nicht aus. Sie möchte Göttlichkeit zum Ausdruck bringen - erfahren - um sich aufgrund dieser Erfahrung neu zu erschaffen.
    • Quelle allen Seins schrieb:

      Im Grunde reicht schon der erste Satz. "Alles, was wir tun ist gut." Denn das Universum urteilt ja nicht .. ...

      Thomas B. schrieb:

      Die Aussage "Alles was wir tun ist gut" ist bereits eine Wertung .. ...
      Ich stimme beidem zu, ;)
      einfach, weil das Wort gut auf ganz unterschiedliche Weise gebraucht werden, verwendet werden kann -

      einmal als Begriff der dualen Welt, als Dualitätsbegriff -
      als Gegensatz-Wort zu "nicht gut", schlecht, böse .. und so weiter .. ...

      Und einmal als Begriff jenseits aller Dualität - im Sinne von in Ordnung, in der
      Grossen Ordnung Allen Seins,
      der Grossen Ordnung, der Göttlichen Ordnung entsprechend.


      Dieses Bibelwort, Gott erschuf die Welt .. .. und er sah, dass es gut war (sinngemäss) .. ...
      kommt mir auch in den Sinn .. ..
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

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