ANAM CARA ❂ Das Buch der keltischen Weisheit

    • ANAM CARA ❂ Das Buch der keltischen Weisheit

      ANAM CARA — Das Buch der keltischen Weisheit
      — von John O`Donohue

      B u c h b e s c h r e i b u n g ✐
      Es gibt eine Welt, in der die Begebenheiten des täglichen Lebens noch geheimnisvoll und wundersam sind.

      Berge, Täler, Meer und Himmel sind beseelt und stehen in vertrautem Dialog mit den inneren Landschaften der Seele. Jenseits und Diesseits sind eng miteinander verwoben — selbst der Tod ist hier nichts anderes als ein vertrauter Ort, den man eigentlich nie verlassen hat.

      Die Welt, von der hier die Rede ist, ist nicht etwa ein Produkt der Fantasie.
      Der irische spirituelle Philosoph John O`Donohue öffnet dem Leser die Augen für die wunderbare Wirklichkeit des Alltags und verbindet auf poetische Weise philosophische Erkenntnisse und Inspirationen mit dem spirituellen Erbe der keltischen Welt.
      Er eröffnet kunstvoll gewebte Pfade in das innere Reich der Seele, dort, wo jede Suche nach sich selbst beginnt und endet, dort, wo letztlich alle Antworten zu finden sind.

      Selten war ein Buch so anrührend, ohne pathetisch zu sein, so poetisch und voll tiefer Weisheit. O`Donohue zieht den Leser auf magische Weise in seinen Bann, öffnet ihm die Augen für die Mystik der Welt, für wunderbare Begegnungen und für die Liebe.

      *** *** ***

      Das erste Mal, dass ich etwas näher mit keltischer Spiritualität in Kontakt komme,

      vor über 20 Jahren erzählte eine nahe Bekannte darüber .. kürzlich Thomas =) .. ...

      ein sehr besonderes Buch, O `Donohue bringt auch Gedanken aus der modernen Psychologie, und von Meister Eckhart in das Buch.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo Folker, :)

      das ist bestimmt ein interessantes Buch. Bei dem von mir vorgestellten Buch "Wyrd" von Brian Bates ging es aber eher um germanische Spiritualität der Sachsen (bzw. englischen Südsachsen, da die Geschichte in Sussex spielt). Das Wort Wyrd ist germanischen Ursprungs. Das erforderte natürlich eine einigermaßen sichere Rekonstruktion, da die Quellenlage nicht eben üppig ist. Als Quelle diente dem Psychologen Bates hierfür die ca. 1000 Jahre alte Lacnunga-Handschrift, die er in den 1980er Jahren interpretierte:

      Lacnunga – Wikipedia

      Eine schöne Woche dir! ;)

      Thomas
    • Hallo Thomas,

      ich habe mal nach "Wyrd" von Brian Bates geschaut:

      Wyrd Der Weg eines angelsächsischen Zauberers - Schirner Onlineshop

      er hat sich anscheinend auch mit der keltischen Kultur befasst —
      aber, stimmt, sein Roman handelt von der angelsächsischen Kultur und Spiritualität,

      mein Gefühl ist, sie ist mit der keltischen Kultur verwandt,
      aber die Zeit der Kelten war früher; so genau kenne ich mich da nicht aus,
      doch die angelsächsische Zeit war später, denke ich mal.

      Die Angelsachsen in England — das läßt mich an meinen alten Freund Robin Hood denken ;) an die Robin Hood Geschichten.. …

      Hört sich auf jeden Fall auch gut an =)

      Zu ANAM CARA bringe ich noch zwei You Tube - Buchvorstellungen herein:

      Anam Cara Buchbesprechung



      ob du wohl errät`st, warum ich dabei an Mietsi, deine Katze denken musste!? :]

      Anam Cara - a book of Celtic Wisdom



      Jetzt hab`ich doch nochmal herein geschaut, so, auch dir eine schöne Woche! :]
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Hallo Folker,

      das Buch werde ich mir bestimmt mal bestellen. Allein schon, um es mal auf Ähnlichkeiten mit "Wyrd" von B. Bates zu überprüfen. Auch seine Quellen würden mich interessieren, da ich wissenschaftlich geprägt bin und Ur- und Frühgeschichte studiert hatte.

      Bei "Wyrd" hatte mich besonders das Konzept dieses allgegenwärtigen energetischen "Netzes" geflasht, das alles mit allem verbindet und in dem jeder Einzelne im Mittelpunkt steht - oder sich zumindest so fühlen kann. Wenn man die Literaturliste von "Wyrd" liest, hatte Bates hauptsächlich den Schamanismus östlicher Prägung studiert, bevor er auf diese alte Handschrift stieß. Schamanismus im strengen Sinne gibt es in Europa allerdings seit dem Ende der letzten Eiszeit nicht mehr - wohl aber ähnliche Praktiken, die bei allen Völkern ähnlich gewesen sein mögen. :)

      Was die Kelten angeht, kenne und besitze ich "Das keltische Pflanzenorakel" von Philip und Stephanie Carr-Gomm mit wunderschönen gezeichneten Karten:

      ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3IIVFR05Q4GDC&keywords=das keltische pflanzenorakel&qid=1560753241&s=gateway&sprefix=Das keltische Pflanzenorakel,aps,180&sr=8-1

      Ich glaube nicht, dass "Miezi" und Hund "Rocky" sich wirklich gut verstehen würden... :D

      Alles Gute dir! ;)

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