Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN?

    • Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN?

      — Gott im Alltag —
      Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN? (1)

      Es gibt in der christlich-biblischen Überlieferung verschiedene Aussagen, die direkt auf das Christusbewusstsein hindeuten.
      Jesus sagte: „Ihr seid Götter“ — was stimmiger mit „Ihr seid Wesen der Göttlichkeit“ übertragen werden könnte. Oder auch „gottebenbildliche Wesen“, ein uns vertrauterer Ausdruck.
      Er sagte auch: „Ihr werdet noch größeres vollbringen, als ich!“
      Hier ließe sich intuitiv folgern, dass das zwar eine freundschaftliche Formulierung sein könnte, wie wenn ein Freund seinem Freund – oder ein Lehrer seinem Schüler sagt: „Du wirst es sogar noch besser machen, als ich — du kannst es genau so!“ ——
      Doch nichtsdestotrotz sagt er damit „Wir sind aus einem Holz!“, umgangssprachlich ausgedrückt.

      Wenn Buddhisten sagen, alle Menschen besitzen „Buddha-Natur“, oder Krishna-Freunde, dass Jeder „Krishna-Bewusstsein“ erlangen kann, dann ruft das keine Irritationen hervor.
      Diese Weise, die Dinge auszudrücken, ist in den östlichen Kulturen gebräuchlich. Die Menschen verstehen, was gemeint ist.
      Wenn bei uns gesagt wird: „Jeder Mensch kann das Christusbewusstsein verwirklichen“ — dann entsteht häufig durchaus Irritation. Nicht wenige befürchten Blasphemie, andere vielleicht eine Art Größenwahn.

      Dies ist zum einen ein Ausdruck von Nicht-richtig-verstehen.
      Und zum anderen ist auch etwas daran.
      Wenden wir uns zunächst dem letzteren zu. Wenn ein Mensch aus seinem «Eingewohntheits-Ego» - seinem «Gewohntheits-Ich» — heraus "wie Gott sein" will.. oder "gottähnlich werden" ... sich für "großartiger als Christus" hält —— dann führt das in die Irre. Zu einem extremen Ego-Trip. Beim näheren Nachdenken leuchtet das augenblicklich ein.
      Und so ist es tatsächlich sinnvoll, kritisch und wachsam zu sein, ob und wo in unserer Gesellschaft, Tendenzen solcherart zu finden sind.
      Beispielsweise ist es sinnvoll, die Geistesströmung des sogenannten "Transhumanismus" wachsam im Auge zu behalten. Der human fortschrittliche Neurobiologe Gerald Hüther spricht dies Thema in seinem aktuellen Buch "WÜRDE" an — und warnt vor "Phantasien zur Perfektionierung des Menschen".

      Es geht also mit Sicherheit nicht um eine Art von "Super-Ego".
      Und in unserer Kultur, in unserer Zeitepoche, in der Formen von "Ego"-zentrik mehr oder weniger die Normalität ausmachen, ist es wichtig und nötig, dies zu sagen und ins Bewusstsein zu rufen.
      Auch in spirituellen Umfeldern ist dies wichtig — denn es gibt auch soetwas wie ein "spirituelles Ego". Etwa der Glaube, "schon erleuchtet" zu sein, weil der eigene Verstand so gut ausgebildet ist.. und die Dinge so gut durchschaut.

      — Gott im Alltag / Freispirituell christliche KulturImpulse —
      Neuer Blick aufs Leben - Kulturarbeit

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • — Gott im Alltag —
      Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN? (2)

      Auch die «Gespräche mit Gott», Impulsgeber für eine Neue Spiritualität, vermitteln "Viele wurden zu einem Christus, nicht nur Jesus von Nazareth".
      Doch wie ist es gemeint — was meint : Christusbewusstsein verwirklichen?

      Zu einem Christus → werden - wie es die "Mit Gott - Bücher" ausdrücken — bedeutet gerade, unserem Gewohntheits-Ego zu → ent-werden.

      Das Gewohntheits-Ego ist ja ein Weltbewältigungs-"Ich"-sein,
      das wir uns von klein auf angeeignet haben, weil wir glaubten, unser tiefeigenstes Selbstsein könne in dieser Welt nicht bestehen, sei nicht liebenswert, könne nicht erfolgreich sein etc etc. Und weil alle Menschen um uns herum auch ein "Weltbewältigungs-Ego" entwickelt haben (das C.G. Jung zum Beispiel "Persona" genannt hat).
      Das Gewohntheits-Ego besteht aus unzähligen "Strategien", die großenteils gar nicht bewusst sind, mit denen man/frau durchs Leben kommen will.

      Die spirituelle Psychologin Lise Bourbeau spricht beispielsweise von 5 Seelenwunden -
      die h i n t e r den Weltbewältigungs-Strategien stehen — die wir uns in den ersten fünf Lebensjahren zuziehen, und die in vier Etappen entstehen.
      →→ In der ersten Etappe nach der Geburt sind wir noch wir selbst: Göttliche Wesen, die sich selbst erfahren wollen. In der zweiten Etappe leiden wir an der Erkenntnis, dass wir nicht so sein können, wie wir sind, da die Welt der Erwachsenen um uns herum dies nicht akzeptiert. In der dritten Etappe lehnen wir uns gegen die Eltern auf und werden wütend. In der vierten Etappe schließlich resignieren wir und entschließen uns dazu, eine Maske zu tragen, um die Liebe zu den Eltern nicht zu verlieren und um den Schmerz nicht mehr zu spüren, der dadurch verursacht wird, nicht mehr wir selbst sein zu dürfen.

      Diese Sicht ist hier beispielhaft eingebracht — die verschiedensten auch spirituell orientierten Psychologie-Richtungen vermitteln diese Entwicklungen auf unterschiedlichste Weise.
      Sehr inspirierend zum Beispiel auch der spirituelle Psychologe Jay Earley in seinem Buch "Meine innere Welt verstehen".
      Nur durch Bewusstwerden, bewusstes sich weiterentwickeln, Prozesse innerer Wandlung und Transformation - in denen wir über unser Prägungs-Ego hinaus wachsen — und in denen «menschliches Ichsein» und Göttlicher Funke /Seele in-eins-finden, ist es möglich, «Christusbewusstsein» zu entwickeln. Dies ist gerade das Gegenteil von einem «Egotrip».

      Jesus sagte auch, wir erkennen Menschen "an ihren Taten", also an dem was sie tun. Es ist nicht so schwer, zu spüren, ob Menschen aus der Liebe heraus leben und handeln, oder aus "Egotrips" heraus.
      Die Gespräche-mit-Gott vermitteln als eine Schlüssel-Orientierung die Frage: "Was würde die Liebe tun".
      Ein Mensch, der Christusbewusstsein verwirklicht hat, l e b t aus der Liebe heraus. Ein solcher Mensch IST Liebe. Denn die Seele, jede Seele ist in ihrer Natur Liebe.
      Es geht um ein schöpferisches In Der Welt Sein, es geht um freudevolles In Der Welt Sein, es geht um ein In Der Welt Sein in innerem Frieden.
      Ein Mensch, der nicht aus der Liebe heraus lebt, mag intelligent sein, brilliant, mächtig, charismatisch, was auch immer — er lebt nicht im Christusbewusstsein.

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      Beitrag von Seven Son ()

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      Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN? (3)

      Eine der zentralen Aussagen, die wir von Jesus kennen, war : "Ich und der Vater sind eins."
      In unserer Zeit und unserer Kultur würde er wahrscheinlich Vater-Mutter - Gott sagen. — Und im Zusammenhang damit auch die Aussage: " Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein.. ..."
      Christusbewusstsein ist - vergleichbar Krishnabewusstsein oder Buddhanatur — ein Symbolbegriff, ein Seelenwort, das einfach das Bewusstsein bezeichnet, in dem Jesus lebte, das er in seinem Leben verwirklicht hatte: Er hatte sein Einssein mit der Schöpferischen Seinskraft Gott realisiert, sein Einssein mit dem All-Einen.
      Er wusste - dass „die Seele ist in ihrer Natur Gottes Ebenbild“ ist, wie Meister Eckhart es ausdrückte — seine Seele bzw. er als SeeleSeinswesen —— und die Seele eines jeden anderen Menschen.

      Es ging Jesus, als Lebenslehrer, darum einen Weg zu weisen, dass wir alle dieses Bewusstsein erlangen, verwirklichen können.
      Ein Bewusstsein, in dem wir erfahren, dass wir auf eine Weise Funken Des Einen, Gottesfunken sind.
      Darum geht es beim Christusbewusstsein.

      In einer Weihnachtsgeschichte der spirituellen Lehrerin und Autorin Sabrina Fox hat eine Frau mit Namen Anna eine Begegnung mit Jesus und führt ein Gespräch mit ihm.
      In dem Gespräch sagt Anna : „.. ... du bist aber so mutig gewesen! Du hast alles auf dich genommen. Du hast dich so ganz auf das Leben eingelassen.“
      Jesus antwortet : „So wie du.“
      Anna : „Du hast aber alles riskiert, sogar den Tod.“
      Jesus : „So wie du.“
      „Ja, aber du bist Christus!“
      „So wie du.“
      Anna ist verwirrt. „Ich bin Christus?“
      „Christus ist nicht mein Nachname“, hört sie ihn lachen, „Christus ist ein Bewusstsein.“
      In der Geschichte heißt es weiter
      : Anna steht auf. „Und wie erreiche ich dieses Bewusstsein?“
      „Indem du DU selbst bist. DEIN Leben lebst.“ .. .. ..

      Das GANZ EIGENE Leben leben —
      ist der W e g , dieses «Selbst»-verwirklichte Bewusstsein, das auch als Christusbewusstsein bezeichnet wird, hier in dieser Welt real werden zu lassen, zu ver«wirklich»en.
      In der Geistigen Welt, der Dimension des Seins, dem Bereich In Gott IST jede Seele bereits ein göttliches Wesen.
      Der christliche Visionär Teilhard de Chardin drückte es so aus : „Wir sind keine menschlichen Wesen mit einer spirituellen, sondern spirituelle Wesen mit einer menschlichen Erfahrung."
      In dieser menschlichen Erfahrung geht es nun darum, das «Gott-Seele-EINSSEIN» auch hier in dieser Welt zu «real»isieren. Nicht nur im Sinne einer spirituellen Philosophie "zu denken".

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      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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      Was bedeutet: CHRISTUSBEWUSSTSEIN? (4)

      Carl Gustav Jung, einer der Pioniere einer Psychologie - die die persönlich-psychologische mit der spirituellen Ebene verbindet — nannte diesen Weg, „das GANZ EIGENE Leben zu leben“ →Individuation.
      Die jungsche Analytikerin und Yogalehrerin Brigitte Halewitsch sagt : „Gemeint ist damit ein »Werde, der Du bist« als lebenslange ganzheitliche Selbstverwirklichung. Ausdrücklich nicht beinhaltet dies irgendwelche Formen von Perfektionierung.“
      Zunächst sind wir alle in unserem reinen «Welt-Ich» fokussiert - wissen nichts von einem «spirituellen Selbst», von der Seele.
      Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass C.G. Jung selbst schon in sehr jungem Alter dem "höreren Selbst" bzw. der Seele auf die Spur kam.
      Brigitte Halewitsch schreibt in einer Lebensbeschreibung über ihn : „Er empfindet sich als aus zwei verschiedenen Persönlichkeiten zusammengesetzt, aus deren dynamischem Wechselspiel er seine Psychologie entwickelt.
      Nummer eins nennt er den »Schuljungen«, Nummer zwei eine »unsterbliche alte Seele«.“
      Auf dem Weg der I n d i v i d u a t i o n, der ganzheitlichen Selbstverwirklichung, geht es darum das Welt-Ich (persönliche Ich) und die Seele, das Seelenselbst in Einklang zu bringen. In-eins-finden zu lassen.

      »Du bist eine Individuation des Göttlichen; ein Ausdruck von Gott auf Erden» sagt Neale Donald Walsch in seinem Buch DIE ESSENZ, in dem er die Grundgedanken eines neuen Verständnisses von Spiritualität beschreibt.
      Die Verwirklichung des SEELE-Bewusstseins in dieser Welt - des Christusbewusstseins — geht über das hinaus, was C G Jung in seinem "Individuationskonzept" beschrieb.

      Jesus sagte : „Bittet, so wird euch gegeben“ und „alle Dinge sind möglich für den, der Glauben hat (Vertrauen, inneres Wissen, innere Weisheit)“.
      Er vermittelt damit, dass es möglich ist, das eigene Leben s o zu leben, wie es sich Jede/r »im Innersten« wünscht.
      Die allerwenigsten Menschen tun das — auch wenn es "normal" ist, das nicht zuzugeben.
      Jesus gab die Herzensweisung : „ Liebe Gott, und liebe deine MitMenschen wie dich selbst“. Natürlich schließt diese Liebe niemanden aus, auch andere Lebewesen nicht.
      Das Christusbewusstsein beinhaltet demnach auch mitmenschliche Sorge, eine WeltSorge — ein Sich-kümmern um andere, um alle leidenden Wesen.

      Ein weiterer Blick auf das Christusbewusstsein ist auch der :
      die meisten Menschen meinen irgendwie, die Evolution sei abgeschlossen.
      Wir haben uns von Frühmenschen zum so bezeichneten Homo Sapiens entwickelt, und sind nun die „Krone der Schöpfung“.
      Doch - wir nennen uns zwar so — jedoch Homo "Sapiens", "weise" Menschen sind wir ja in Wahrheit noch gar nicht geworden.
      Dies eben —— sind im Verlauf der Geschichte einige geworden, haben einige ver«wirklich»t, Jesus, Laotse, indische Rishis, Krishna, Buddha.. ...
      Patanjali, Meister Eckhart .. ... und einige mehr.
      Doch für uns als Menschheit liegt der Weg vom heutigen Homo Sapiens zum Homo Vere’Sapiens - den wirklich weisen Menschen — noch vor uns.
      Integrale Denker*innen wie Jean Gebser, Sri Aurobindo, der bereits erwähnte Teilhard de Chardin, Barbara Marx Hubbard, Don Beck und Chris Cowan (die Begründer von Spiral Dynamics) oder auch Johannes Heinrichs setzen sich damit auseinander. Ebenso die «Mit Gott - Bücher» von Neale Donald Walsch,
      in denen von der Menschheitsvision einer HEW-GESELLSCHAFT (Gesellschaft Hochentwickelter Wesen) gesprochen wird.
      Der Weg dorthin ist allerdings sicher noch ein Weg über viele Jahrhunderte, der auch nicht geradlienig verlaufen wird. Die »»Gegentendenzen von Angst / Gier / Machtstreben / Haß / Verblendung«« u.v.m. sind ebenfalls stark —— und allüberall zu beobachten.

      Darum ist es wichtig abschließend noch einmal festzustellen : der Weg menschlicher Weiterentwicklung - der Weg zum Christusbewusstsein — beinhaltet zwar viele neue Möglichkeiten, Potenziale Mensch zu sein, schöpferisch zu sein ——
      doch Liebe, Mitgefühl, Wir-Empfinden stehen im Zentrum.
      Jeder Weg, auf dem dies nicht so ist, ist nicht der Weg des Homo Vere’Sapiens - nicht der Weg des Christusbewusstseins.

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      • Die angesprochene Weihnachtsgeschichte von Sabrina Fox :
      332773586736859
      • „Wer ist der Mann namens Jesus?“ von Neale Donald Walsch
      “Wer ist der Mann namens Jesus?” (GmG Wöchentl. Bulletin #372) | Gespräche mit Gott
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • zum vorläufigen Abschluß des Themas, die GmG

      Und viele haben ein solches Bewusstsein erlangt.
      Viele wurden zu einem Christus, nicht nur Jesus von Nazareth.
      Auch du kannst zu einem Christus werden.
      - Gespräche mit Gott 2, Neale Donald Walsch, Seite 49 -

      Und eine Aussage von Neale Donald Walsch :

      Was machte sodann Jesus derart unglaublich unterschieden, dass er
      aus den Menschenseinswesen herausragt, von denen alle Individuationen
      des Göttlichen sind? Könnte es sein, dass er wusste, Wer Er War?

      Ja, ich glaube, darum geht’s, und noch mehr. Er wusste nicht bloß,
      Wer Er War, er handelte demgemäß. Er machte es sich zueigen.
      Er spiegelte es wider. Er veranschaulichte es. Er – ganz wörtlich –
      verkörperte es.
      Neale Donald Walsch, GmG Wöchentl. Bulletin #372
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

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