Andere lieben – wie uns selbst? ❤️​

    • Andere lieben – wie uns selbst? ❤️​

      — Gott im Alltag —
      Andere lieben – wie uns selbst?

      Andere Menschen zu lieben wie uns selbst ist ja eine der zentralen «Wegweisungen», dieJesus gegeben hat. Über viele Jahrhunderte bemühten sich Unzählige darum, mehr oder weniger erfolgreich — oft weniger, als mehr.

      Nicht-religiöse Menschen kamen zu dem Schluss, dass das eine gut gemeinte „idealistische Forderung“ sei, die uns überfordere — wir sollten uns einfach um soziales Verhalten bemühen.

      Diese Wegweisung steht jedoch im Zusammenhang mit der gesamten Lebenssicht von Jesus, die er vermitteln wollte.
      Er lebte im Bewusstsein des Einsseins mit allen Anderen, mit allen Wesen, der Welt — und der Quelle-allen-Seins, mit Gott. Er wusste, dass er ein Funke Gottes ist – wie wir alle.
      Er lebte in einem Bewusstsein, dass wir Christusbewusstsein nennen können – und es ging ihm darum zu vermitteln, dass wir alle Christusbewusstsein verwirklichen können.
      Wir alle können diese Entwicklungsschritte machen, im Christusbewusstsein leben - und erkennen, dass wir nicht getrennt sind — nicht von den Mitmenschen, nicht von der Natur, nicht von Gott.
      Wir sind Teil-und-Ausdruck des Göttlichen, wie alles was existiert. In diesem Bewusstsein ist Liebe der natürliche Ausdruck unseres Seins.

      Es ging Jesus um einen Prozess der inneren Wandlung, der Transformation.
      Doch auch, wenn wir das verstehen, kann der Gedanke aufkommen: Aber da bin ich noch nicht. Wie soll ich alle Menschen lieben? Das ist überfordernd.
      Hier ist es hilfreich, sich wieder bewusst zu machen, dass es ein Prozess ist. Ein Entwicklungs-Weg.
      Er beginnt mit dem: liebe Andere «wie dich selbst».
      Wir können auf uns schauen : mit einem Sowohl-als-Auch – Blick.
      Auf uns – als die strahlenden Wesen, die Wesen der Göttlichkeit, die wir SIND — doch sozusagen noch unverwirklicht.
      Und wir schauen auf uns – auf die mit ihrem «Weltbewältigungs-Ego» verstrickten Menschen — die sich noch mit Ängsten, Zwängen und Problemen aller Art herumschlagen.
      Und darauf können wir mit Selbstmitgefühl schauen, mit Selbstempathie.
      In spirituellen Umfeldern wird so schnell gesagt: „Lasst euer Ego hinter euch!“ - doch es ist eine Illusion, dass das gelingen könnte, ohne vorheriges Selbstmitgefühl — das zur Selbstliebe führt.

      In gleicher Weise können wir beginnen, auf Andere zu schauen.
      Schauen wir auf sie, und sagen uns : Es sind Töchter und Söhne Gottes, spirituelle Wesen, die sich als Mensch erfahren — wie ich auch. Ich schaue auf Gott in diesem Menschen, auch wenn ich mich mit manchem in seinem „Person“sein vielleicht schwer tue.
      Und schauen wir – wie zuvor bei uns — auf ihr Prägungs-Ego, ihr Weltbewältigungs-Ego, in dem sie noch mit allen möglichen Verstrickungen zu kämpfen haben. Das anders ist, als unseres – doch auch wieder ähnlich.
      Da wir jetzt gelernt haben, unsere eigenen „problematischen Ichhaftigkeiten“ mit Verständnis und Selbstempathie anzunehmen — kommt jetzt auch viel mehr «an Verstehen» in unseren Blick auf die Anderen.
      Wir verstehen ihre „schwierigen Ichhaftigkeiten“ — weil wir auch die eigenen besser verstehen.
      Es wird schwerer, die Anderen jetzt abzulehnen, da wir sehen: sie sind gar nicht so anders, als ich.

      Es beginnt mit Verstehen - Lernen unseres eigenen So-Geworden-seins und Selbstmitgefühl — wodurch es möglich wird, das eigene Gewordensein zu transformieren, darüber hinaus zu wachsen und in Verbindung mit unserem Göttlichen Funken neu zu werden.
      Und einem empathischen, verständnisoffenen Blick auf das So-Geworden-sein aller Anderen. Mit dem Wissen, auch sie sind Wesen der Göttlichkeit, auch sie wachsen an ihren Lebensproblemen — auch sie sind auf dem Weg, «bewusste Seelenmenschen» zu werden. Auf ihre Weise und in ihrer Zeit.

      Aus unserem menschlichen Blick der Zeit gesehen, braucht es Wachstums- und Entwicklungsprozesse, dahin zu gelangen, uns selbst und Andere tief und bedingungslos zu lieben.
      Wenn wir Christusbewusstsein erfahren, erfahren wir zugleich: Wir SIND Liebe, wir waren es immer und werden es immer sein. Unser innerstes Wesen – unsere Seele — IST Liebe.

      — Gott im Alltag / Freispirituell christliche KulturImpulse —
      Neuer Blick aufs Leben - Kulturarbeit

      Kommt gut ins WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      Der Antichrist

      Die Auferstehungshoffnung gegen die Leugnung der Auferstehung

      in einem Nu, in einem Augenblick, bei der letzten Posaune; denn posaunen wird es, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden.

      Wenn ich, nach Menschenweise zu reden, mit wilden Tieren gekämpft habe zu Ephesus, was nützt es mir, wenn Tote nicht auferweckt werden? "Laßt uns essen und trinken, denn morgen sterben wir!" Laßt euch nicht verführen: Böser Verkehr verdirbt gute Sitten. Werdet rechtschaffen nüchtern und sündiget nicht, denn etliche sind in Unwissenheit über Gott; zur Beschämung sage ich's euch.
      Es steht in dem Gesetz geschrieben: "Ich will in anderen Sprachen und durch andere Lippen zu diesem Volke reden, und auch also werden sie nicht auf mich hören, spricht der Herr." Daher sind die Sprachen zu einem Zeichen, nicht den Glaubenden, sondern den Ungläubigen; die Weissagung aber nicht den Ungläubigen, sondern den Glaubenden. Wenn nun die ganze Versammlung an einem Orte zusammenkommt und alle in Sprachen reden, und es kommen Unkundige oder Ungläubige herein, werden sie nicht sagen, daß ihr von Sinnen seid? Wenn aber alle weissagen, und irgend ein Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, so wird er von allen überführt, von allen beurteilt; das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und also, auf sein Angesicht fallend, wird er Gott anbeten und verkündigen, daß Gott wirklich unter euch ist.

      Ordnung bei den Gemeindezusammenkünften

      Was ist es nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommet, so hat ein jeder [von euch] einen Psalm, hat eine Lehre, hat eine Sprache, hat eine Offenbarung, hat eine Auslegung; alles geschehe zur Erbauung. Wenn nun jemand in einer Sprache redet, so sei es zu zwei oder höchstens drei und nacheinander, und einer lege aus. Wenn aber kein Ausleger da ist, so schweige er in der Versammlung, rede aber sich selbst und Gott. Denn ihr könnt einer nach dem anderen alle weissagen, auf daß alle lernen und alle getröstet werden. Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan. Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Versammlungen der Heiligen.

      Folker'D schrieb:

      und es ging ihm darum zu vermitteln, dass wir alle Christusbewusstsein verwirklichen können.


      Warnung vor Parteisucht und falsch verstandener Weisheit

      Ich ermahne euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, daß ihr alle dasselbe redet und nicht Spaltungen unter euch seien, sondern daß ihr in demselben Sinne und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seiet. Denn es ist mir von euch kund geworden, meine Brüder, durch die Hausgenossen der Chloe, daß Streitigkeiten unter euch sind. Ich sage aber dieses, daß ein jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber Christi.


      Denn Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen; nicht in Redeweisheit, auf daß nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde. Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft. Denn es steht geschrieben: "Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich hinwegtun". Wo ist der Weise? wo der Schriftgelehrte? wo der Schulstreiter dieses Zeitlaufs? Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? Denn weil ja in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, so gefiel es Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten;

      Denn sehet eure Berufung, Brüder, daß es nicht viele Weise nach dem Fleische, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er die Weisen zu Schanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, auf daß er das Starke zu Schanden mache; und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, [und] das, was nicht ist, auf daß er das, was ist, zunichte mache, damit sich vor Gott kein Fleisch rühme. Aus ihm aber seid ihr in Christo Jesu, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung; auf daß, wie geschrieben steht: "Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn"

      Folker'D schrieb:

      Wir alle können diese Entwicklungsschritte machen,

      Folker'D schrieb:

      dass wir Christusbewusstsein nennen können

      Folker'D schrieb:

      im Bewusstsein des Einsseins mit allen Anderen, mit allen Wesen, der Welt — und der Quelle-allen-Seins, mit Gott.

      Judas - Warnung vor gottlosen Irrlehrern

      Geliebte, indem ich allen Fleiß anwandte, euch über unser gemeinsames Heil zu schreiben, war ich genötigt, euch zu schreiben und zu ermahnen, für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen. Denn gewisse Menschen haben sich nebeneingeschlichen, die schon vorlängst zu diesem Gericht zuvor aufgezeichnet waren, Gottlose, welche die Gnade unseres Gottes in Ausschweifung verkehren und unseren alleinigen Gebieter und Herrn Jesus Christus verleugnen. Ich will euch aber, die ihr einmal alles wußtet, daran erinnern, daß der Herr, nachdem er das Volk aus dem Lande Ägypten gerettet hatte, zum anderen mal die vertilgte, welche nicht geglaubt haben; und Engel, die ihren ersten Zustand nicht bewahrt, sondern ihre eigene Behausung verlassen haben, hat er zum Gericht des großen Tages mit ewigen Ketten unter der Finsternis verwahrt.


      Ihr aber, Geliebte, euch selbst erbauend auf euren aller heiligsten Glauben, betend im Heiligen Geiste, erhaltet euch selbst in der Liebe Gottes, indem ihr die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus erwartet zum ewigen Leben. Und die einen, welche streiten, weiset zurecht, die anderen aber rettet mit Furcht, sie aus dem Feuer reißend, indem ihr auch das von dem Fleische befleckte Kleid hasset.


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      1. Johannes - Kapitel 3

      Sehet, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, daß wir Kinder Gottes heißen sollen! Deswegen erkennt uns die Welt nicht, weil sie ihn nicht erkannt hat. Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, daß, wenn es offenbar werden wird, wir ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist. Und jeder, der diese Hoffnung zu ihm hat, reinigt sich selbst, gleichwie er rein ist. Jeder, der die Sünde tut, tut auch die Gesetzlosigkeit, und die Sünde ist die Gesetzlosigkeit. Und ihr wisset, daß er geoffenbart worden ist, auf daß er unsere Sünden wegnehme; und Sünde ist nicht in ihm. Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt. Kinder, daß niemand euch verführe! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, gleichwie er gerecht ist. Wer die Sünde tut, ist aus dem Teufel, denn der Teufel sündigt von Anfang. Hierzu ist der Sohn Gottes geoffenbart worden, auf daß er die Werke des Teufels vernichte. Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist. Hieran sind offenbar die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.



      Bruderliebe als Kennzeichen des ewigen Lebens

      Denn dies ist die Botschaft, die ihr von Anfang gehört habt, daß wir einander lieben sollen; nicht wie Kain aus dem Bösen war und seinen Bruder ermordete; und weshalb ermordete er ihn? weil seine Werke böse waren, die seines Bruders aber gerecht. Wundert euch nicht, Brüder, wenn die Welt euch haßt.


      Kinder, laßt uns nicht lieben mit Worten, noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit. Und hieran werden wir erkennen, daß wir aus der Wahrheit sind, und werden vor ihm unsere Herzen überzeugen, - daß, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles kennt. Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, so haben wir Freimütigkeit zu Gott, und was irgend wir bitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und das vor ihm Wohlgefällige tun. Und dies ist sein Gebot, daß wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, gleichwie er uns ein Gebot gegeben hat. Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm, und er in ihm; und hieran erkennen wir, daß er in uns bleibt, durch den Geist, den er uns gegeben hat.

      1. Johannes - Kapitel 4

      Das Kennzeichen des Geistes der Wahrheit

      Geliebte, glaubet nicht jedem Geiste, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen. Hieran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt. Ihr seid aus Gott, Kinder, und habt sie überwunden, weil der, welcher in euch ist, größer ist als der, welcher in der Welt ist. Sie sind aus der Welt, deswegen reden sie aus der Welt, und die Welt hört sie. Wir sind aus Gott; wer Gott kennt, hört uns; wer nicht aus Gott ist, hört uns nicht. Hieraus erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.

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      Gottes Liebe verpflichtet zur Bruderliebe

      Geliebte, laßt uns einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott; und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist Liebe. Hierin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, auf daß wir durch ihn leben möchten. Hierin ist die Liebe: nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt und seinen Sohn gesandt hat als eine Sühnung für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns also geliebt hat, so sind auch wir schuldig, einander zu lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. Wer sich aber fürchtet, ist nicht vollendet in der Liebe. Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. Wenn jemand sagt: Ich liebe Gott, und haßt seinen Bruder, so ist er ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er gesehen hat, wie kann der Gott lieben, den er nicht gesehen hat? Und dieses Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, auch seinen Bruder liebe.


      1. Johannes - Kapitel 5

      Jeder, der da glaubt, daß Jesus der Christus ist, ist aus Gott geboren; und jeder, der den liebt, welcher geboren hat, liebt auch den, der aus ihm geboren ist. Hieran wissen wir, daß wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote halten. Denn dies ist die Liebe Gottes, daß wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.


      Der weltüberwindende Glaube an das Zeugnis Gottes über seinen Sohn

      Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube. Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist? Dieser ist es, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus, [der] Christus; nicht durch das Wasser allein, sondern durch das Wasser und das Blut. Und der Geist ist es, der da zeugt, weil der Geist die Wahrheit ist.Denn drei sind, die da zeugen: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einstimmig. Wenn wir das Zeugnis der Menschen annehmen, das Zeugnis Gottes ist größer; denn dies ist das Zeugnis Gottes, welches er gezeugt hat über seinen Sohn. Wer an den Sohn Gottes glaubt, hat das Zeugnis in sich selbst; wer Gott nicht glaubt, hat ihn zum Lügner gemacht, weil er nicht an das Zeugnis geglaubt hat, welches Gott gezeugt hat über seinen Sohn. Und dies ist das Zeugnis: daß Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohne. Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht. Dies habe ich euch geschrieben, auf daß ihr wisset, daß ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubet an den Namen des Sohnes Gottes.


      Zuversicht im Gebet und in der Bewahrung vor der Sünde


      Und dies ist die Zuversicht, die wir zu ihm haben, daß, wenn wir etwas nach seinem Willen bitten, er uns hört. Und wenn wir wissen, daß er uns hört, um was irgend wir bitten, so wissen wir, daß wir die Bitten haben, die wir von ihm erbeten haben. Wenn jemand seinen Bruder sündigen sieht, eine Sünde nicht zum Tode, so wird er bitten, und er wird ihm das Leben geben, denen, die nicht zum Tode sündigen. Es gibt Sünde zum Tode; nicht für diese sage ich, daß er bitten solle. Jede Ungerechtigkeit ist Sünde; und es gibt Sünde, die nicht zum Tode ist. Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen, daß wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Bösen. Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, auf daß wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohne Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben. Kinder, hütet euch vor den Götzen!
      [/sub]
    • Neu

      Folker'D schrieb:

      eine der zentralen «Wegweisungen», die Jesus gegeben hat.


      Wahre Freiheit
      Jesus sprach nun zu den Juden, welche ihm geglaubt hatten: Wenn ihr in meinem Worte bleibet, so seid ihr wahrhaft meine Jünger; und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie sagst du: Ihr sollt frei werden? Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht. Der Knecht aber bleibt nicht für immer in dem Hause; der Sohn bleibt für immer. Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.

    • Neu

      Lieber Seven Son,
      warum schreibst du immer in einer Weise, wie wenn du ein Zeitgenosse des Apostels Paulus, oder Johannes des Täufers wärst, der durch einen Zeitspalt in unser 21. Jahrhundert gekommen wäre?

      Es ist nicht böse gemeint, doch so wirkt es, wenn du ständig vom "Antichrist" und in übergroßer Schrift alles schreibst.
      Hab eine gute Woche :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      Hier noch eine Aussage von Neale zur Neuen Spiritualität =)

      Unter "neue Spiritualität" meine ich eine Form spirituellen Ausdrucks, die es der Menschheit stattgibt, ihren natürlichen Impuls in Richtung auf das Göttliche in einer Weise zu erfahren, die keinen Konflikt bewirkt und die nicht mit sich bringt, einander für die Art und Weise, in der jeder unter uns eben diesem Impuls nachgeht, ins Unrecht zu setzen; und dies, unterdessen wir das höchste letztliche Ergebnis und die höchste Erfahrung für Alle unter der Menschheit herstellen -Frieden und Harmonie, Freude und Liebe.

      Ich glaube, es ist möglich, eine Neue Spiritualität zu erschaffen, die diesen Zielen nachkommt. Das waren die Ziele der "alten Spiritualität", sie wurden aber nicht erreicht, mit Ausnahme einiger weniger spezifischer Fälle. Im Großen und Ganzen wurden sie nicht erreicht, weitgehend deswegen, weil unser Verständnis dessen, was theologisch wahr ist, begrenzt und unvollständig war.
      Neale Donald Walsch, aus einem Interview mit dem Journalisten Randy Paiser
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    • Neu

      Folker D schrieb:

      ich hatte gerade den Impuls zu schreiben, vielleicht vermittelst du uns mal, warum du diesen - wie drücke ich es einmal aus, so schreckensartigen alten Text als so wichtig empfindest?

      Vielleicht haben wir anderen das bisher nur noch nicht genügend verstanden.

      Folker'D schrieb:

      warum schreibst du immer in einer Weise, wie wenn du ein Zeitgenosse des Apostels Paulus, oder Johannes des Täufers wärst, der durch einen Zeitspalt in unser 21. Jahrhundert gekommen wäre?


      Lieber Folker,
      (Kolosser 2) - Wenn ihr mit Christo den seinen Elementen der Welt gestorben seid, was unterwerfet ihr euch Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?

      (Daniel)
      Es ist ein Mann in deinem Königreich, in welchem der Geist der heiligen Götter ist; und in den Tagen deines Vaters wurden Erleuchtung und Verstand und Weisheit gleich der Weisheit der Götter bei ihm gefunden; - Und ihr habt von mir gehört, daß der Geist der Götter in mir ist, und daß Erleuchtung und Verstand und außergewöhnliche Weisheit bei mir gefunden werden. Da ich weiß, daß der Geist der heiligen Götter in mir ist, und daß kein Geheimnis mir zu schwer ist, so werde ich euch in eine vollkommene Wahrheit leiten und die Wahrheit wird euch befreien und ihr werdet die Welt überwinden.



      Berühre nicht, koste nicht, betaste nicht! (Dinge, welche alle zur Zerstörung durch den Gebrauch bestimmt sind)
      nach den Geboten und Lehren der Menschen (welche zwar einen Schein von Weisheit haben, in eigenwilligem Gottesdienst und in Demut und im Nichtverschonen des Leibes, und nicht in einer gewissen Ehre), zur Befriedigung des Fleisches.

      Laßt niemand euch um den Kampfpreis bringen, der seinen eigenen Willen tut in Demut und Anbetung der Engel, indem er auf Dinge eingeht, die er nicht gesehen hat, eitler Weise aufgeblasen von dem Sinne seines Fleisches, und nicht festhaltend das Haupt, aus welchem der ganze Leib, durch die Gelenke und Bande Darreichung empfangend und zusammengefügt, das Wachstum Gottes wächst.


      (Galater 4)
      Aber damals freilich, als ihr Gott nicht kanntet, dientet ihr denen, die von Natur nicht Götter sind; jetzt aber, da ihr Gott erkannt habt, vielmehr aber von Gott erkannt worden seid, wie wendet ihr wieder um zu den schwachen und armseligen Elementen der Welt, denen ihr wieder von neuem dienen wollt?


      Ihr beobachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre. Ich fürchte um euch, ob ich nicht etwa vergeblich an euch gearbeitet habe. Seid wie ich, denn auch ich bin wie ihr, Brüder, ich bitte euch; ihr habt mir nichts zuleide getan.

      Ihr wisset aber, daß ich in Schwachheit des Fleisches euch ehedem das Evangelium verkündigt habe; und meine Versuchung, die in meinem Fleische war, habt ihr nicht verachtet noch verabscheut, sondern wie einen Engel Gottes nahmet ihr mich auf, wie Christum Jesum. Was war denn eure Glückseligkeit?

      Denn ich gebe euch Zeugnis, daß ihr, wenn möglich, eure Augen ausgerissen und mir gegeben hättet.

      Bin ich also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage?




      Today I m the seventh one
      Born of woman the seventh son
      And I in turn of a seventh son
      I have the power to heal
      I have the gift of the secound sigth
      I was the chousen one
      So it shall be writtne
      So it shall be done


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