Andere lieben – wie uns selbst? ❤️​

    • Andere lieben – wie uns selbst? ❤️​

      — Gott im Alltag —
      Andere lieben – wie uns selbst?

      Andere Menschen zu lieben wie uns selbst ist ja eine der zentralen «Wegweisungen», dieJesus gegeben hat. Über viele Jahrhunderte bemühten sich Unzählige darum, mehr oder weniger erfolgreich — oft weniger, als mehr.

      Nicht-religiöse Menschen kamen zu dem Schluss, dass das eine gut gemeinte „idealistische Forderung“ sei, die uns überfordere — wir sollten uns einfach um soziales Verhalten bemühen.

      Diese Wegweisung steht jedoch im Zusammenhang mit der gesamten Lebenssicht von Jesus, die er vermitteln wollte.
      Er lebte im Bewusstsein des Einsseins mit allen Anderen, mit allen Wesen, der Welt — und der Quelle-allen-Seins, mit Gott. Er wusste, dass er ein Funke Gottes ist – wie wir alle.
      Er lebte in einem Bewusstsein, dass wir Christusbewusstsein nennen können – und es ging ihm darum zu vermitteln, dass wir alle Christusbewusstsein verwirklichen können.
      Wir alle können diese Entwicklungsschritte machen, im Christusbewusstsein leben - und erkennen, dass wir nicht getrennt sind — nicht von den Mitmenschen, nicht von der Natur, nicht von Gott.
      Wir sind Teil-und-Ausdruck des Göttlichen, wie alles was existiert. In diesem Bewusstsein ist Liebe der natürliche Ausdruck unseres Seins.

      Es ging Jesus um einen Prozess der inneren Wandlung, der Transformation.
      Doch auch, wenn wir das verstehen, kann der Gedanke aufkommen: Aber da bin ich noch nicht. Wie soll ich alle Menschen lieben? Das ist überfordernd.
      Hier ist es hilfreich, sich wieder bewusst zu machen, dass es ein Prozess ist. Ein Entwicklungs-Weg.
      Er beginnt mit dem: liebe Andere «wie dich selbst».
      Wir können auf uns schauen : mit einem Sowohl-als-Auch – Blick.
      Auf uns – als die strahlenden Wesen, die Wesen der Göttlichkeit, die wir SIND — doch sozusagen noch unverwirklicht.
      Und wir schauen auf uns – auf die mit ihrem «Weltbewältigungs-Ego» verstrickten Menschen — die sich noch mit Ängsten, Zwängen und Problemen aller Art herumschlagen.
      Und darauf können wir mit Selbstmitgefühl schauen, mit Selbstempathie.
      In spirituellen Umfeldern wird so schnell gesagt: „Lasst euer Ego hinter euch!“ - doch es ist eine Illusion, dass das gelingen könnte, ohne vorheriges Selbstmitgefühl — das zur Selbstliebe führt.

      In gleicher Weise können wir beginnen, auf Andere zu schauen.
      Schauen wir auf sie, und sagen uns : Es sind Töchter und Söhne Gottes, spirituelle Wesen, die sich als Mensch erfahren — wie ich auch. Ich schaue auf Gott in diesem Menschen, auch wenn ich mich mit manchem in seinem „Person“sein vielleicht schwer tue.
      Und schauen wir – wie zuvor bei uns — auf ihr Prägungs-Ego, ihr Weltbewältigungs-Ego, in dem sie noch mit allen möglichen Verstrickungen zu kämpfen haben. Das anders ist, als unseres – doch auch wieder ähnlich.
      Da wir jetzt gelernt haben, unsere eigenen „problematischen Ichhaftigkeiten“ mit Verständnis und Selbstempathie anzunehmen — kommt jetzt auch viel mehr «an Verstehen» in unseren Blick auf die Anderen.
      Wir verstehen ihre „schwierigen Ichhaftigkeiten“ — weil wir auch die eigenen besser verstehen.
      Es wird schwerer, die Anderen jetzt abzulehnen, da wir sehen: sie sind gar nicht so anders, als ich.

      Es beginnt mit Verstehen - Lernen unseres eigenen So-Geworden-seins und Selbstmitgefühl — wodurch es möglich wird, das eigene Gewordensein zu transformieren, darüber hinaus zu wachsen und in Verbindung mit unserem Göttlichen Funken neu zu werden.
      Und einem empathischen, verständnisoffenen Blick auf das So-Geworden-sein aller Anderen. Mit dem Wissen, auch sie sind Wesen der Göttlichkeit, auch sie wachsen an ihren Lebensproblemen — auch sie sind auf dem Weg, «bewusste Seelenmenschen» zu werden. Auf ihre Weise und in ihrer Zeit.

      Aus unserem menschlichen Blick der Zeit gesehen, braucht es Wachstums- und Entwicklungsprozesse, dahin zu gelangen, uns selbst und Andere tief und bedingungslos zu lieben.
      Wenn wir Christusbewusstsein erfahren, erfahren wir zugleich: Wir SIND Liebe, wir waren es immer und werden es immer sein. Unser innerstes Wesen – unsere Seele — IST Liebe.

      — Gott im Alltag / Freispirituell christliche KulturImpulse —
      Neuer Blick aufs Leben - Kulturarbeit

      Kommt gut ins WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Beitrag von Seven Son ()

      Dieser Beitrag wurde von OneOfThemAll gelöscht ().

      Beitrag von Seven Son ()

      Dieser Beitrag wurde von OneOfThemAll gelöscht ().

      Beitrag von Seven Son ()

      Dieser Beitrag wurde von OneOfThemAll gelöscht ().

      Beitrag von Seven Son ()

      Dieser Beitrag wurde von OneOfThemAll gelöscht ().
    • Auch zum Thema hier als vorläufigem Abschluß von mir,

      Gedanken von N D Walsch in einem Interview zum Film "Gespräche mit Gott" :

      Gespräche mit Gott / Film-Interview mit Neale Donald Walsch

      insb. seine Antwort auf die Frage: "So eine Beziehung zu Gott würde also unser Verhalten, unsere Beziehungen zu anderen vollständig verändern?"
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

    Server Berlin | Exchange Server Installation Berlin | Netzwerkservice Berlin & Netzwerktechnik | PC-Notdienst Berlin & Computernotdienst | IT-Service & Systemhaus Berlin
    Webdesigner Berlin | Exchange Fax-Server Berlin | Internet-DSL-WLAN-Einrichtung Berlin | Exchange Antispam-Software für Server