»Was wir sind und was wir sein könnten« - Gerald Hüther

    • »Was wir sind und was wir sein könnten« - Gerald Hüther

      Ein neu erschienenes Buch, das wissenschaftliche

      und auch spirituelle Blickwinkel verbindet —

      Was wir sind und was wir sein könnten

      - Ein neurobiologischer Mutmacher

      von Prof. Dr. Gerald Hüther

      Kurzbeschreibung

      Die Bibel für alle, die heute radikal umdenken wollen!

      Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen. Kein Wunder, dass 'Burn-Out' die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.
      Der bekannte Gehirnforscher, Pädagoge und Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, ganz konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, zu dem zu werden, was wir sein können.

      »Das Buch ist wirklich ein Mutmacher, denn Hüther zeigt, dass es jedenfalls nicht an unserem Gehirn liegt, wenn wir auch in Zukunft glauben, so weitermachen zu müssen wie bisher.«
      Michael Seyfert, RBB Kulturradio

      Über den Autor und weitere Mitwirkende

      Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neuro-biologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist Präsident der Sinn-Stiftung (sinn-stiftung.eu) und Autor zahlreicher Bestseller, darunter ›Biologie der Angst‹, ›Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn‹, ›Die Evolution der Liebe‹ und zuletzt ›Männer: Das schwache Geschlecht und sein Gehirn‹.

      Biografie
      Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

      Seine Website : gerald-huether.de/

      Zwei inspirierende Videos :

      Gerald Hüther Schulen der Zukunft
      youtube.com/watch?v=4afwsQK75Jg

      Zuversicht - Gerald Hüther
      youtube.com/watch?v=cdkonPBoa0s

      lg
      Folker

      ps.: Hi, Erich
      die Antwort im "Die Zukunft Der Religionen"-Thread folgt noch ...

      ps.: hallo Torsten, danke für dein Feedback zu dem Buch »Blick in die Ewigkeit« -

      das Humanitsy Team empfiehlt's auch, hab ich gesehen :

      humanitysteam.de/index.php?id=343

      pps.: noch ein Thread in Deans UNSER BUNTES FORUM :
      unser-buntes-forum.de/index.php/topic,1591.0.html
      Gestalten wir das Forum zu einem Ort des Austauschs über die GmG, der Klärung von Fragen, die uns beschäftigen, des Teilens von Erfahrungen und Verschiedenstem, das uns inspiriert.. ...

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

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