"Meister"

    • Hallo,

      ich habe hier etwas schönes gefunden und steht auf Seite 229 im Buch Gemeinschaft mit Gott.
      Und ist im Moment, so finde ICH, recht passent.

      Deshalb verurteilt und verdammt nicht. Denn es könnte sein, das Ihr Eurem Meister noch Heute begegnet- in der Gestallt der Obdachlosen Frau auf der Strasse, des Diebs im Park und nicht nur im Guru hoch oben auf dem Gipfel des Berges. Tatsache ist, das so etwas nur selten geschieht.
      Der Meister, der als ein Meister in Erscheinung tritt, wird nur in seltenen Fällen anerkannt, meist wird er zurückgewiesen. Doch die Meister und Meisterinnen, die sich unter Euch aufhalten und einer oder eine von Euch zu sein scheinen, sind oft die jenigen, die den grösten Einfluss ausüben.

      Also seid wach, denn Ihr wisst nicht, zu welcher Stunde Euer Meister kommen mag. Er mag sogar in Gestallt eines Menschen kommen, den Ihr beschließt, einen Kriminellen zu nennen, als einer, der die meisten geheiligten Gesetze und Sitten Eurer Gesellschaft missachtet und dafür gekreutzigt wird.

      Doch im Nachhinein werdet Ihr bestrebt sein, Euch an jedes Wort zu erinnern, das er je sprach.

      Gruss,
      Das Licht, Axel

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    • Hallo Mat,

      Du weisst sehr wohl, das dieser Text durch aus sehr passent ist.

      Und gerade diese Passage aus dem Text ist sehr passent:

      Er mag sogar in Gestallt eines Menschen kommen, den Ihr beschließt, einen Kriminellen zu nennen, als einer, der die meisten geheiligten Gesetze und Sitten Eurer Gesellschaft missachtet und dafür gekreutzigt wird.

      Sogar in den von Euch hoch so gehaltenen Texten von GMG steht es geschrieben, die immer so gerne zitiert werden. Aber annehmen und für wahr halten, könnt und wollt Ihr es nicht.

      Gruss
    • Echte Meister .. und "Sich-für-Meister-Haltende" ...

      Ein Meister ist jemand, der seine innere Göttlichkeit lebt,
      der weiß, wer-er-ist - in der Sprache der GmG gesagt.
      Der Erleuchtung erlangt hat, wie viele spirituelle Traditionen
      es nennen, oder auch Selbstverwirklichung.

      Er unterstützt andere - aus Liebe - auf ihrem Weg,
      drängt seine Gedanken anderen allerdings niemals auf.

      Es gibt auch "sich selbst für erleuchtet wähnende" und
      "sich selbst für Meister haltende" Menschen,
      die es nicht sind.

      Das läßt sich manchmal leicht, manchmal weniger leicht,
      unterscheiden - denn "selbsternannte Gurus für Alle"
      können oft gut blenden.

      Aber wir können merken, ob wir Liebe spüren .. Achtsamkeit .. Unaufdringlichkeit .. Respekt .. Toleranz ..

      - oder

      ein verstecktes Ego.

      Unbearbeitete "Schatten-Anteile".

      Namasté, Folker

      ps.: ein Meister ist jemand, der all das, was die »Gespräche mit Gott« vermitteln, nicht nur verstandesmäßig und intuitiv versteht.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Ich weiß, dass dieser Text für Dich sehr passend ist. Gerade im Moment.
      Er paßt Dir so richtig in den Kram, nicht wahr?

      Und ich kann die GmG-Texte annehmen und halte sie für wahr.

      Aber ein wahrer Meister drängt sich niemandem auf.
      Ein wahrer Meister pocht nicht ständig darauf herum, dass er ein Meister ist.
      Er ist es einfach – und sucht nicht unentwegt im Außen die Anerkennung seiner Meisterschaft.
      Ist Jesus etwa mit den Armen fuchtelnd durch die Gegend gelaufen und hat geschrien:
      „Ich bin Gottes Sohn! Ich bin Gottes Sohn! Ob Ihr es glaubt oder nicht!“ ?
      Nein. Er sprach nur: „Wer Ohren hat zu hören, der höre“.
      Er hat nicht um Anerkennung gebettelt.
      Denn das ist das Streben eines Egos. Eines um Anerkennung bettelnden Egos.

      Ein wahrer Meister ist nicht der, der die meisten Schüler hat. Ein wahrer Meister ist der, der die meisten Meister hervorbringt.
      Das sagt GmG.

      Wie viele Meister hast Du bereits hervorgebracht?
      Und hast Du überhaupt Schüler?
      Oder laufen sie – wie hier im Forum – vor Dir davon?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mat ()

    • nicht dazu geschrieben, wen du meinst

      Original von Mat
      Ich weiß, dass dieser Text für Dich sehr passend ist. Gerade im Moment.
      Er paßt Dir so richtig in den Kram, nicht wahr?

      Und ich kann die GmG-Texte annehmen und halte sie für wahr.

      Aber ein wahrer Meister drängt sich niemandem auf.
      Ein wahrer Meister pocht nicht ständig darauf herum, dass er ein Meister ist.
      Er ist es einfach – und sucht nicht unentwegt im Außen die Anerkennung seiner Meisterschaft.
      Ist Jesus etwa mit den Armen fuchtelnd durch die Gegend gelaufen und hat geschrien:
      „Ich bin Gottes Sohn! Ich bin Gottes Sohn! Ob Ihr es glaubt oder nicht!“ ?
      Nein. Er sprach nur: „Wer Ohren hat zu hören, der höre“.
      Er hat nicht um Anerkennung gebettelt.
      Denn das ist das Streben eines Egos. Eines um Anerkennung bettelnden Egos.

      Ein wahrer Meister ist nicht der, der die meisten Schüler hat. Ein wahrer Meister ist der, der die meisten Meister hervorbringt.
      Das sagt GmG.

      Wie viele Meister hast Du bereits hervorgebracht?
      Und hast Du überhaupt Schüler?
      Oder laufen sie – wie hier im Forum – vor Dir davon?


      Hallo lieber Mat,

      du hast nicht dazu geschrieben, wen du meinst.

      Gruß, Folker

      ps.: ich denke mir, dass du "Das Licht" ansprichst, aber da du's ohne Anrede geschrieben hast, ist es für Später-Lesende unklar :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • Hallo,

      In diesen Text, ist alles gesagt worden (Er steht in GMG).

      Deshalb verurteilt und verdammt nicht. Denn es könnte sein, das Ihr Eurem Meister noch Heute begegnet- in der Gestallt der Obdachlosen Frau auf der Strasse, des Diebs im Park und nicht nur im Guru hoch oben auf dem Gipfel des Berges. Tatsache ist, das so etwas nur selten geschieht.
      Der Meister, der als ein Meister in Erscheinung tritt, wird nur in seltenen Fällen anerkannt, meist wird er zurückgewiesen. Doch die Meister und Meisterinnen, die sich unter Euch aufhalten und einer oder eine von Euch zu sein scheinen, sind oft die jenigen, die den grösten Einfluss ausüben.

      Also seid wach, denn Ihr wisst nicht, zu welcher Stunde Euer Meister kommen mag. Er mag sogar in Gestallt eines Menschen kommen, den Ihr beschließt, einen Kriminellen zu nennen, als einer, der die meisten geheiligten Gesetze und Sitten Eurer Gesellschaft missachtet und dafür gekreutzigt wird.

      Doch im Nachhinein werdet Ihr bestrebt sein, Euch an jedes Wort zu erinnern, das er je sprach...


      ICH als "Spielfigur Das Licht", ziehe mich mit diesem geschriebenen erst einmal zurück und wünsche allen Lesern alles "Gute".

      Gruss,
      Das Licht (Axel)
    • Was würde Liebe tun?

      Ein Meister handelt in der Weise

      von »Was würde Liebe tun ?« -

      Sich-für-Meister-Haltende handeln

      auf, wie auch immer, andere Weise.

      Namasté, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • .. ohne auf Zurückliegendes einzugehen .. ..


      zwei wunderbare GmG-Botschaften über "Meister" -
      die mich heute bei meiner Frühstückslektüre
      angesprochen haben:

      Kurz gesagt: Meister sind jene, die sich nur für die Liebe
      entschieden haben - in jedem Augenblick, in jedem Moment,
      unter allen Umständen. Selbst als sie getötet wurden,
      liebten sie ihre Mörder. Sogar als sie verfolgt wurden,
      liebten sie ihre Unterdrücker.
      Das ist für euch sehr schwer zu verstehen und noch
      schwieriger nachzuahmen. Trotzdem ist es das, was
      jeder Meister immer getan hat.
      Es spielt keine Rolle, welcher Art die Philosophie, die
      Tradition, die Religion war - es ist das, was jeder
      Meister tat.

      - Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 97, 98 -


      Ein wahrer Meister »gibt nicht irgend etwas auf«. Er legt es
      nur beiseite, wie er mit allem verfahren würde, das er nicht
      länger brauchen kann.

      - Gespräche mit Gott 1, Neale Donald Walsch, Seite 157 -


      Insbesondere mit der zweiten kann ich zurzeit sehr viel
      anfangen ..

      wie viele Menschen bemühen sich, "irgend etwas /alles
      mögliche aufzugeben" ...

      und wie sehr kenne ich das auch .. .. ..

      lg
      Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

    • lieber folker!

      die qualitäten der eigenen meisterschaft liegen im sahajayoga im bauchchakra. wer regelmässig meditiert, bekommt die eigenschaften seiner eigenen meisterschaft, die geprägt ist durch die zehn urmeister wie zum beispiel buddha, laotse und konfuzius.

      alles liebe

      erich
      ich handle in wahrer liebe und in wahrer freundschaft.

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