Spiritualität und Politik

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    • Spiritualität und Politik

      "Spiritualität und Politik"

      In den Tagen der Neuen Spiritualität wird die Idee, dass sich Politik und Spiritualität nicht miteinander vermengen, für immer aufgegeben.

      Entsinne dich, die Neue Spiritualität sagt, dass Politik eure Spiritualität, eure Spiritualität in veranschaulichter Form, darstellt. In den Tagen, die kommen, wird dies zuguterletzt bestätigt.

      'Gott Heute'
      ND Walsch
      S. 245 - engl. Ausg.

      gefunden : gmg-materialien.de/?q=TaeglicheErinnerungen-0015

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      Spiritualität und Politik - kein Gegensatz

      In der Vergangenheit wurde Spiritualität und Politik von vielen spirituellen Menschen als unvereinbar angesehen.
      Wir erinnern uns: Als Rudolf Bahro - ehemaliger DDR-Regimekritiker und späterer Sozial-Visionär - erstmals die Bhagwan-Stadt Rajneeshpuram in Oregon besuchte, sagte er über dieses Experiment in einem TAZ-Interview: "Dies ist der wichtigste Ort der Welt."
      Später wurde er von Sannyassins, den Schülern Bhagwans (heute Osho) als "Wanderer zwischen den Welten" bezeichnet - weil er die Vision hatte, Spiritualität und gesellschaftliches Engagement miteinander zu verbinden.

      Heute beginnen zunehmend Menschen hier keinen Widerspruch mehr zu sehen.
      In den »Gespräche mit Gott« - Büchern, Wegbereitern einer zukunftweisenden Spiritualität, heißt es: “In den Tagen der Neuen Spiritualität wird die Idee, dass sich Politik und Spiritualität nicht miteinander vermengen, für immer aufgegeben.
      Entsinne dich, die Neue Spiritualität sagt, dass Politik eure Spiritualität, eure Spiritualität in veranschaulichter Form, darstellt. In den Tagen, die kommen, wird dies zuguterletzt bestätigt.” (Gott Heute, ND Walsch S. 245 - engl. Ausg.)

      Zu dieser “sich neu entwickelnden Sicht” gehören allerdings grundsätzlich neue und andere Betrachtungsweisen: die bestehende Gesellschaft wird nicht “abgelehnt”, weil sie “schlecht” wäre - ebensowenig die, die sie erhalten wollen. Die neue, “spirituell bewußte Betrachtungsweise” erkennt - und erkennt an - dass es sich hierbei um ErfahrungsProzesse und BewußtseinsProzesse handelt, die gemacht werden woll(t)en.
      Eine neue Gesellschaft und Zivilisation wird deshalb angestrebt, weil EIN MEHR an Mit- u. Selbstbestimmung Aller, EIN MEHR an Demokratie, an sozialer Gerechtigkeit, an freudevollem Miteinander, an Leben im Einklang mit der Natur angestrebt wird. Weil DIE VISION EINER WELT, DIE ALLE SCHÖPFERISCH GESTALTEN aus unserem Herzen entspringt.

      Die Gründung der Partei DIE VIOLETTEN beispielsweise, oder auch das Engagement vieler spirituell bewußter Menschen für ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN zeigt, dass ein neues Denken sich inzwischen heute auch schon sehr konkret auswirkt.
      Jedoch dann sehen wir immer wieder auch, wie stark das alte Denken in unserer Welt noch ist. Doch vielleicht sollten wir uns auch bewußt machen, wie jung die jetzige, noch wenig entwickelte Demokratie erst ist. Die Jahrhunderte autoritärer Staatsformen, die für gottgewollt gehalten wurden und die Andersdenkende einsperrten oder umbrachten, liegen noch gar nicht so lange zurück. Verknüpft mit der “Vorstellung, man könne die Welt nicht ändern.”

      Wir können davon ausgehen, dass diese Vorstellung in den Köpfen von Millionen noch heute wirkt. Und viele andere damit verbundene Ideen.
      Doch wie lange - vom Blickwinkel der Zeit gesehen - die Erschaffung einer Neuen Gesellschaft, für die auch die “Gespräche mit Gott” - Bücher Impulse geben, auch dauern mag - es ist eine VISION AUS DEM HERZEN. Zum Beispiel eine Welt zu gestalten, in der Auseinandersetzungen nicht mehr durch Kriege ausgetragen werden. In der niemand mehr verhungert. Und die nicht mehr von Wenigen, die Macht und Geld besitzen, dominiert wird.
      Spiritualität und gesellschaftliches Engagement als Gegensatz zu sehen - ist ein Ausdruck veralteten Denkens.

      »Welt mit Herz« - Neue Impulse Kulturarbeit

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      Hier einmal wieder ein Beitrag zu einem Themenbereich,
      der mir und einigen hier im Forum am Herzen liegt.

      Ich wünsche allen ein gutes* WoEnde, Folker
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

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