Seite 272 ~ Zwischenzustand/Übergang / spirituelle Krisen

    • Erstmal ein großes Lob für dieses Forum. Ich denke, es ist was wirklich Gutes, denn es hilft den Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinserweiterung. Ihr habt euch für denselben Weg wie ich entschieden und gemeinsam wird es die Welt ein Stück weit ändern. Es gibt so viele Weg dorthin und das ist einer davon. Das Bewusstsein hat sich im Vergleich zu früher schon sehr gewandelt und ist in vielen Teilen der Welt „gewachsen“. Dieser Prozess ist unaufhaltsam und wir beschleunigen ihn…
      Ja, es stimmt, dass alles, was passiert, deinem Wachstum dient und es so sein soll, dass man dort ist, wo man gerade ist. Natürlich kann man immer einen anderen Weg wählen, denn alle Wege existieren parallel. Es gibt aber Wege, die direkter zum Ziel führen und andere auf Umwegen, aber jeder Weg führt nach Hause und keiner ist schlechter, als ein anderer. Und Einsamkeit z. B. dient auch dazu, dich dazu zu bewegen, Kontakte wieder aufzunehmen, ist aber auch ein guter Lehrer zu wissen und zu erfahren, wie es ist, nicht einsam zu sein und dieses Glück dafür intensiver zu empfinden. Deshalb stimmt es wahrscheinlich, dass wenn man immer „glücklich“ wäre, das Gefühl dafür verliert, da der Vergleich fehlt, was Nichtglück ist. Deshalb sind die Gegenpole so sehr wichtig und gleichwertig und deshalb ist es auch so sehr wichtig, sich mit „Normalen“ zu umgeben, um zu erkennen, wer man selbst ist.
      Sokrates sagte einmal, dass der Kluge aus allem und von jedem lernt. Das mache ich jetzt seit etwa zwei Jahren und deshalb kann dir das auch mit einer Familie gelingen. Jeder, der in deinem Leben ist bzw. dich in irgendeiner Form berührt, ist dir ein Spiegel und sagt dir etwas, über dich, wer du bist.
      Ich möchte meine „normalen“ Menschen nicht missen, aber es ist unglaublich beruhigend zu wissen, es gibt noch mehr von meiner Sorte und dass ich nicht verrückt bin ;D …Allerdings stelle ich mir vor, dass wenn man eine Beziehung mit jemanden führen will, im Sinne einer Partnerschaft, funktioniert es nur mit jemandem, der so denkt. Oder was denkt ihr? Ich weiß es nicht. Vermutlich würde ich mich dann mit einem „Normalen“ langweilen…Kurzum man braucht doch auch Menschen um sich, mit ähnlichen Interessen oder nicht? Gerade, wenn es etwas ist, womit man sich täglich beschäftigt, so wie ich das tue.
      Ich bin der Überzeugung, dass wenn man „gezwungen“ ist, nur von Andersdenkenden umgeben zu sein, es die Aufgabe ist, ihnen einen Vorbild zu sein und lehren. Also habe ich es mir zur Aufgabe gemacht und gehe da durch. Jeder, in dessen Leben ich trete, entscheidet dann, ob er es annimmt oder nicht. In erster Linie macht man es für sich selbst. Aber allein dieser Umstand führt zwangsläufig dazu, dass man anderen ein Lehrer ist und wenn man dann nur einen einzigen „berührt“, hat man alles erreicht und sogar noch viel mehr, als notwendig…
      Gefühle an sich kann man schon steuern, aber müssen auch verarbeitet werden. Wenn man sie unterdrückt, bleiben sie bestehen und kommen früher oder später hoch, egal, wie lange es her ist. Deshalb muss man sie anschauen und im Körper orten und sie fühlen. Aber ich gebe zu, es ist manchmal unglaublich schwer. Aber sie sind meiner Erfahrung nach nie von langer Dauer und verändern sich stündlich.
      Hier ein Tipp, wie man negative Gefühle auflösen kann: Du schaust, wo sie sich in deinem Körper befinden und beobachtest sie. Wie sehen sie aus – Form, Farbe, Gewicht usw. Die Beobachtung führt dazu, dass du ihnen Raum gibst und sie sich in dir ausbreiten können. Das ist wie bei einer Wolke. Je mehr sie sich ausdehnen, umso dünner werden sie. Das Gefühl „fühlt“ sich dann angenommen und löst sich auf. Später können sie wiederkommen. Das ist meiner Erfahrung, aber die Beobachtung löst sie wieder auf, nicht die Verdrängung. Gerade bei prägenden Erfahrungen muss man auch oft innere Kindarbeit leisten. Das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist, sondern gerade bei traumatischen Erlebnissen, Jahre in Anspruch nehmen kann.
      Es ist witzig, dass ich an sich selbst weiß, was ich tun muss, um Gefühle zu bewältigen, aber Theorie und Praxis ist so ein Unterschied ;D Naja, es heißt nicht umsonst in GmG „Ich lehre, was ich lerne.“
      Seid lieb gegrüßt und startet gut ins Wochenende <3
    • aori schrieb:

      Jemand der sagt, dass er nicht traurig sein kann, muss einsam sein. Er kann ohne Tränen nie der Regenbogen sein.
      Er ist immer nur die Sonne.
      Ich weiß, die meisten Menschen, so ca. 99,5 bestehen einfach darauf, mann muß auch traurig sein, damit man weiß, wie es ist, sich zu freuen.
      Wozu war all das leid bisher den da, was nun je schon jeder weiß, will man immer und immer wieder durchleben....
      wann lernt ihr endlich aus euren Erfahrungen ??????


      aori schrieb:

      Der Mensch kann wegen zig Dingen traurig sein...
      ...und du sprichst ihm quasi eine göttliche Emotion ab.
      Wer sagt das traurigkeit göttlich ist?
      Du, oder egal wer, wart ihr bei Gott, und er hat es euch Auge in Auge gesagt ???

      Wieso sollte Gott traurig sein, es gint nur ihn, nichts außer ihm exestiert .. :) :) :) :)

      traurig sind nur gekränkte Egos, weil sie etwas nicht hinnehmen wollen, wie es eben ist, und sagen, dass ist nicht gut, Gott hat da was falsch gemacht......

      dabei ist einzig und allein die Wahl der Sichtweise nicht ganz korrekt.


      aori schrieb:

      Wer sich irgendwelche Trauer/ Traurigkeit schön redet, nicht wahr haben möchte usw. wird früher oder später davon eingeholt.
      Nun, ich rede mir nichts schön, doch Trauer hat für mich keinen Sinn und keine Dedeutumg mehr, weil sie eines der unnötigsten Gefühle ist, die sich Egos einreden, die es gibt, weil rein garnichts wird dadurch anders!!!!

      aori schrieb:

      Wer Trauer empfindet, sollte Sie m.M. ausleben. Dann ist diese Emotion vorbei. Alles andere wären fahrlässige Tipps!
      Fahrlässig sind für mich immer Menschen, die denken, nus sie wissen wie der H ase läuft, und nur was sie sagen stimmt !!!! ;)

      Gott kann nichts dafür, wenn Menschen ihren Gefühlen erlauben, zu tun, was immer sie wollen, SELBSTVERANTWORTUNG ist halt leider für sehr viele noch ein Fremdwort, denke ich.

      Lieber Gruß, Leo
      <3 <3
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
    • Leopold schrieb:

      aori schrieb:

      Jemand der sagt, dass er nicht traurig sein kann, muss einsam sein. Er kann ohne Tränen nie der Regenbogen sein.
      Er ist immer nur die Sonne.
      Ich weiß, die meisten Menschen, so ca. 99,5 bestehen einfach darauf, mann muß auch traurig sein, damit man weiß, wie es ist, sich zu freuen.Wozu war all das leid bisher den da, was nun je schon jeder weiß, will man immer und immer wieder durchleben....
      wann lernt ihr endlich aus euren Erfahrungen ??????

      Das sind berechtigte und gute Einwürfe!
      Irgendwann sollte mal genug sein, doch in der Ewigkeit sind 100 Erdenjahre, Lebensjahre, ein nichts.
      Außerdem leben wir hier offensichtlich in einer dualen Welt. Oben und Unten wirst wohl kaum bestreiten.
      Etwas kann nur oben sein, wenn es ein unten gibt...
      Ich würde nicht für 99,5% sprechen wollen...
      (richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst) :P

      aori schrieb:

      Der Mensch kann wegen zig Dingen traurig sein...
      ...und du sprichst ihm quasi eine göttliche Emotion ab.
      Wer sagt das traurigkeit göttlich ist?Du, oder egal wer, wart ihr bei Gott, und er hat es euch Auge in Auge gesagt ???
      Wieso sollte Gott traurig sein, es gint nur ihn, nichts außer ihm exestiert .. :) :) :) :)
      traurig sind nur gekränkte Egos, weil sie etwas nicht hinnehmen wollen, wie es eben ist, und sagen, dass ist nicht gut, Gott hat da was falsch gemacht......
      dabei ist einzig und allein die Wahl der Sichtweise nicht ganz korrekt.


      Es heißt Gott ist <3 Liebe <3
      aber das stimmt nicht ganz. Gott ist das eine Leben in all den
      mannigfachen Lebensformen und jenseits davon. Liebe impliziert
      Dualismus: Liebende und Geliebte, Subjekt und Objekt. Liebe ist also die
      Erkenntnis des Einsseins in einer dualistischen Welt. Das ist die
      Geburt Gottes in die Welt der Form. Liebe nimmt der Welt etwas von ihrer
      Weltlichkeit, ihrer Dichte und lässt die göttliche Dimension, das Licht
      des reinen Bewusstseins.
      -Eckhart Tolle

      mhh, du willst jetzt sagen, dass Gott dir Auge in Auge gesagt hat wie es ist?
      Wenn es nur Ihn gibt, dass wäre schon recht traurig... Ich stelle mir sein Sexualleben dann sehr eintönig vor.
      Immerhin hat Gott die Sexualität erfunden...

      Die gekränkten Egos unterschreibe ich wieder :)

      aori schrieb:

      Wer sich irgendwelche Trauer/ Traurigkeit schön redet, nicht wahr haben möchte usw. wird früher oder später davon eingeholt.
      Nun, ich rede mir nichts schön, doch Trauer hat für mich keinen Sinn und keine Dedeutumg mehr, weil sie eines der unnötigsten Gefühle ist, die sich Egos einreden, die es gibt, weil rein garnichts wird dadurch anders!!!!

      Zustimmung! :)

      aori schrieb:

      Wer Trauer empfindet, sollte Sie m.M. ausleben. Dann ist diese Emotion vorbei. Alles andere wären fahrlässige Tipps!
      Fahrlässig sind für mich immer Menschen, die denken, nus sie wissen wie der Hase läuft, und nur was sie sagen stimmt !!!! ;) Gott kann nichts dafür, wenn Menschen ihren Gefühlen erlauben, zu tun, was immer sie wollen, SELBSTVERANTWORTUNG ist halt leider für sehr viele noch ein Fremdwort, denke ich.

      Auch hier wieder
      (richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst)
      und dennoch stimmt schon, dass Gott nix dafür kann.
      Es ist eine herrliche Dichotomie mit Dir mein Lieber Leo <3

      Lieber Gruß, Leo
      <3 <3

      Lieber Leo,

      das ist doch mal ne Antwort <3
      Ich antworte im Textzitat kursiv


      <3 Licht Grüße
      ~~ <3 ~~
    • ...weil ich gerade dabei bin.
      Der Text ist aus dem Video abgetippt :)



      Aborigines: Botschaft aus dem Ewigen
      (Ob das Buch von Marlo Morgan: 'Traumreisende' nun ein Roman ist/ war, eine wahre Geschichte oder-was-auch-immer, Sie scheint ja sehr viele Menschen berührt zu haben. Darum scheu ich mich nicht, zeitlose Wahrheiten von einem möglichem heißen Einsen zu verwenden, wenn Sie mein <3 berühren. Da sie das mehr als tun, teile ich sie mit Euch, da es ja auch iwie in den Flow des Thread passt.)

      sternenstaub26 - was für ein toller Name <3
      Die Botschaft des Kopfes ist ein Produkt der Gesellschaft.
      Das, was das Herz sagt, kommt aus dem Ewigem.

      ~ 6. Energie ~
      <3 Jedes Wort, jede Handlung, jeder Gedanke, auf den du dich konzentrierst, trägt Energie in sich. Alles in unserer Welt, dass Sichtbare und das Unsichtbare, ist ein Bestandteil dieses Stoffes namens Energie. Unsere Welt besteht aus nichts anderem.
      <3 Warum ist es zu dieser bestimmten Zeit in der Geschichte so wichtig, alle Menschen daran zu erinnern, dass sie die Aufgabe haben, gute Verwalter ihrer Energie zu sein?
      <3 Weil es eine Gesamtenergie ist, die das hervorbringt, was wir sehen, und auch die unsichtbaren Bewusstseinsebenen, die Menschen und Orte umgeben. Alles in
      unserer Welt befindet sich im Prozess des Aufbaues oder des Verfalls, je nach Energiepegel.
      <3 Jedes Wort das du äußerst, ist freigesetzt und geht in die Atmosphäre. Unsere Worte könne wir niemals zurückholen,
      niemals korrigieren, niemals ungeschehen machen. Sie werden ein Teil der Schicht, die den Planeten umgeben.
      <3 Mit der Zeit ist diese Schicht so angefüllt mit den Schreien von Opfern, mit Gewalttaten, mit
      egoistischen, begrenzten Gedanken, dass sich jetzt eine Schicht von Opferbewusstsein gebildet hat.
      <3 Die Menschen auf der Erde finden es einfacher, diese Negativität anzuzapfen, als sie zu durchstoßen und
      darüber hinauszugelangen.
      <3 Mehr als die Hälfte der Seelen, die heute die Erde besuchen, befinden sich im Bewusstseinszustand von Opfern. Den
      haben wir geschaffen, und wir müssen ihn beseitigen. Das kann erreicht werden, wenn jeder von uns seine Energie bewusst verwaltet und ein
      Beispiel setzt.
      <3 Worauf auch immer du dein Hauptaugenmerk richtest, dass wird wachsen. Sich als Opfer zu fühlen, anderen die Schuld zu geben
      und in Selbstmitleid zu schwelgen, verstärkt die negative Schwingung.
      <3 Du musst deine Einstellung ändern, vergeben und vergessen, optimistischer werden, das Positive sehen. Verrichte die anderen Du-solltest-Aufgaben aus vollem Herzen, und durchtrenne alle Bindungen an Opferbeziehungen.

      ~ 10 Beobachten ohne zu Urteilen ~
      <3 Beobachten, ohne zu urteilen, wird manchmal >bedingungslose Liebe< genannt. Alle Menschen sind spirituelle Seelen. Alle wurden im selben Augenblick geschaffen.
      <3 Niemand ist älter, klüger oder in einer besseren Lage als irgendein anderer. Jeder bekam dasselbe Geschenk, die Gabe des freien Willens, die Freiheit, auswählen zu können.
      Die Quelle ist vollkommen, und alles, was die Quelle geschaffen hat, ist vollkommen.
      <3 Wir wurden spirituell vollkommen geschaffen und sind so geblieben, aber unsere Gabe lässt uns anderes glauben und anders handeln. Wir erlauben uns, uns selbst und andere als nicht ganz so vollkommen anzusehen, und erleben das Abenteuer, nicht auf dem Höhepunkt unseres potentiell friedlichen Selbst zu handeln.
      <3 In den Begriffen des Ewigen gibt es keine Fehler. Du kannst keinen Fehler machen, weil es deine Gabe ist, und du probierst sie aus. Du kannst beobachten, was stattfindet, und - ohne es als falsch zu beurteilen - entscheiden, dass es für d einen Weg Intuitiv nicht gut riecht, schmeckt oder sich anfühlt.
      <3 Dann segnest du es und gehst weiter. So kannst du die Forderung erfüllen, jeden zu lieben. Es bedeutet nicht, dessen Handeln oder Verhalten zu mögen. Aber du fällst nicht das Urteil, dass diese Person unrecht hat. Ihre Art gehört einfach nicht zu deinem Weg.
      <3 Du sendest keine Energie in diese Richtung. Keine Worte, keine Handlungen, keine Gedanken. Wenn du urteilst, musst du auch lernen zu vergeben: anderen zu vergeben, Situationen zu vergeben, dir selbst zu vergeben.
      <3 Wenn du beobachtest, ohne zu urteilen, ist keine Vergebung nötig. Beobachten hat mit Verstehen zu tun, mit der Kenntnis jener Wahrheit, dass alles in vollkommener Göttlicher Ordnung ist, dass nur wir Menschen es sind, die sich dafür entschieden haben, ihre Vollkommenheit nicht auszuleben.
      Wir können dem uns innewohnenden Potential von Tag zu Tag näher kommen, und entsprechend wird auch die Welt ein göttlicherer Ort werden. Am Ende werden wir Zeugen dessen sein, wie sich ein schöner goldener Kreis schließt.
      ~~ <3 ~~
    • Nun, seit ich die bedingungslose Liebe lebe, (außer ganz kleinen Ausnahmen) gibt es die Dualität nicht mehr, weil ich mit allen und allem EINS bin !!!!

      Ich beobachte, aber beurteile nicht, doch meine Meinung sage ich, und die sind aber keine Urteile.

      Jawohl, ich muß mir nichts vergeben, weil ich bin absolut göttlich, bis ins Kleinste , auch wenn dir dass nicht immer passt !!!
      (((Etwas kann nur oben sein, wenn es ein unten gibt...
      Ich würde nicht für 99,5% sprechen wollen...
      (richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst) )))
      Nur dein Glaube macht aus meiner freien Meinung ein Urteil :) :) :thumbup:
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
    • Kathleen schrieb:

      Erstmal ein großes Lob für dieses Forum. Ich denke, es ist was wirklich Gutes, denn es hilft den Menschen bei ihrer Persönlichkeitsentwicklung und Bewusstseinserweiterung.
      Ihr habt euch für denselben Weg wie ich entschieden und gemeinsam wird es die Welt ein Stück weit ändern. Es gibt so viele Weg dorthin und das ist einer davon.
      Das Bewusstsein hat sich im Vergleich zu früher schon sehr gewandelt und ist in vielen Teilen der Welt „gewachsen“. Dieser Prozess ist unaufhaltsam und wir beschleunigen ihn…

      Vielen Dank für das Lob :)
      Schön das wir ähnliche Wege wählen!
      Ob das Bewusstsein, wie der moderne Mensch immer gern behauptet, sich nach oben hin wandelt, und das auch noch in der gern zitierten Breite, ist doch seeeeehr zu bezweifeln! Die paar Netzwerke die es gibt, wie u.a. dieses Forum, sind wenig lebendig. Woran liegt das wohl? Wenn wir viele wären, würden mehr da sein... Ich kann den Wunsch nach der kollektiven Bewusstseinserweiterung verstehen, doch ist es nur ein Wunsch, da die Menschen vor Jahrhunderten und Jahrtausenden weit entwickelter waren als wir. Wir haben völlig den Bezug zu unserer Umgebung/ Umwelt verloren und wenn morgen ein Sonnensturm den Strom für 18 Monate lahm legt, dann ist zu sehen, wie es sich entwickelt. Wer kann sich heute selbst versorgen? Wie es ohne Strom laufen kann wird in dem Buch von Elsberg, BLACKOUT beschrieben.
      Darf ich dich fragen woran du den Wandel festmachst? Wo siehst du ihn? Bissel Bio, Vegan oder Ökostrom? Fair Trade? Hast du gesehen wie Sneackers Schuhe hergestellt werden?


      Ja, es stimmt, dass alles, was passiert, deinem Wachstum dient und es so sein soll, dass man dort ist, wo man gerade ist. Natürlich kann man immer einen anderen Weg wählen, denn alle Wege existieren parallel. Es gibt aber Wege, die direkter zum Ziel führen und andere auf Umwegen, aber jeder Weg führt nach Hause und keiner ist schlechter, als ein anderer.

      Hier mal eine Frage :)
      Würdest du das so auch einem Menschen im Kriegsgebiet, in einem Flüchtlingslager, Hungergebiet oder auf der Flucht sagen? Was ist mit diesen Menschen?


      Und Einsamkeit z. B. dient auch dazu, dich dazu zu bewegen, Kontakte wieder aufzunehmen, ist aber auch ein guter Lehrer zu wissen und zu erfahren, wie es ist, nicht einsam zu sein und dieses Glück dafür intensiver zu empfinden. Deshalb stimmt es wahrscheinlich, dass wenn man immer „glücklich“ wäre, das Gefühl dafür verliert, da der Vergleich fehlt, was Nichtglück ist. Deshalb sind die Gegenpole so sehr wichtig und gleichwertig und deshalb ist es auch so sehr wichtig, sich mit „Normalen“ zu umgeben, um zu erkennen, wer man selbst ist.

      Ich denke, Einsamkeit ist ein zivilisatorisches Phänomen. Hier hat sich das EGO entwickelt und das liebt die Kontrolle eben mehr als das aufgehen im Sein. Im Sein kann keine Einsamkeit herrschen, weil alles lebendig ist und alles lebt, wie Xavier Naidoo schon für uns gesungen hat :)


      Sokrates sagte einmal, dass der Kluge aus allem und von jedem lernt. Das mache ich jetzt seit etwa zwei Jahren und deshalb kann dir das auch mit einer Familie gelingen. Jeder, der in deinem Leben ist bzw. dich in irgendeiner Form berührt, ist dir ein Spiegel und sagt dir etwas, über dich, wer du bist.
      Ich möchte meine „normalen“ Menschen nicht missen, aber es ist unglaublich beruhigend zu wissen, es gibt noch mehr von meiner Sorte und dass ich nicht verrückt bin ;D …Allerdings stelle ich mir vor, dass wenn man eine Beziehung mit jemanden führen will, im Sinne einer Partnerschaft, funktioniert es nur mit jemandem, der so denkt. Oder was denkt ihr? Ich weiß es nicht. Vermutlich würde ich mich dann mit einem „Normalen“ langweilen…Kurzum man braucht doch auch Menschen um sich, mit ähnlichen Interessen oder nicht? Gerade, wenn es etwas ist, womit man sich täglich beschäftigt, so wie ich das tue.

      Ja, die Menschen die einem begegnen empfinde ich als meine parallelen Selbst. Darum sagte Jeshua auch wahrscheinlich, du kannst niemanden schlagen ohne dich selbst zu schlagen... Was jemand aus dem Gegenüber allerdings lernt, bleibt ungewiss. Viele Menschen trainieren nur ihren Wutkörper an anderen ab. Das ist dann der negative Pol.
      TOLERANZ ist bei allem eine Zauberformel. Wenn du und dein Partner tolerant sein könnt, müsst ihr nicht die gleichen Interessen teilen. Zwei spirituelle Menschen können so unterschiedlich spirituell sein, dass bei mangelnder Toleranz es schnell ins Desaster führen kann. Das habe ich zig Fach gesehen. Niemand rückt von seiner Position und somit kommt das unvermeidliche. Als Beispiel dazu neige ich zu zwei Menschen im Tal. Der Eine mag die Berge, der Andere das Meer. Mittags treffen sie sich zum Essen und lassen einander Raum für die eigene Entwicklung. So kommt es eher vor, dass sich beide mal für die Vorliebe des Anderen entscheidet, als wenn er dazu genötigt wird.


      Ich bin der Überzeugung, dass wenn man „gezwungen“ ist, nur von Andersdenkenden umgeben zu sein, es die Aufgabe ist, ihnen einen Vorbild zu sein und lehren. Also habe ich es mir zur Aufgabe gemacht und gehe da durch. Jeder, in dessen Leben ich trete, entscheidet dann, ob er es annimmt oder nicht. In erster Linie macht man es für sich selbst. Aber allein dieser Umstand führt zwangsläufig dazu, dass man anderen ein Lehrer ist und wenn man dann nur einen einzigen „berührt“, hat man alles erreicht und sogar noch viel mehr, als notwendig…

      Das ist super :thumbsup:
      Sei/ lebe die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.
      Doch bedenke, Gandhi sagte auch, dass keine Kultur überleben kann, wenn Sie versucht exklusiv zu sein ;)


      Gefühle an sich kann man schon steuern, aber müssen auch verarbeitet werden. Wenn man sie unterdrückt, bleiben sie bestehen und kommen früher oder später hoch, egal, wie lange es her ist. Deshalb muss man sie anschauen und im Körper orten und sie fühlen. Aber ich gebe zu, es ist manchmal unglaublich schwer. Aber sie sind meiner Erfahrung nach nie von langer Dauer und verändern sich stündlich.
      Hier ein Tipp, wie man negative Gefühle auflösen kann: Du schaust, wo sie sich in deinem Körper befinden und beobachtest sie. Wie sehen sie aus – Form, Farbe, Gewicht usw. Die Beobachtung führt dazu, dass du ihnen Raum gibst und sie sich in dir ausbreiten können. Das ist wie bei einer Wolke. Je mehr sie sich ausdehnen, umso dünner werden sie. Das Gefühl „fühlt“ sich dann angenommen und löst sich auf. Später können sie wiederkommen. Das ist meiner Erfahrung, aber die Beobachtung löst sie wieder auf, nicht die Verdrängung. Gerade bei prägenden Erfahrungen muss man auch oft innere Kindarbeit leisten. Das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen abgeschlossen ist, sondern gerade bei traumatischen Erlebnissen, Jahre in Anspruch nehmen kann.
      Es ist witzig, dass ich an sich selbst weiß, was ich tun muss, um Gefühle zu bewältigen, aber Theorie und Praxis ist so ein Unterschied ;D Naja, es heißt nicht umsonst in GmG „Ich lehre, was ich lerne.“
      Seid lieb gegrüßt und startet gut ins Wochenende <3
      Hi Kathleen,

      ich schreib die Antwort mal im zitierten Text :)
      Oftmals weiß man was zu tun ist, braucht aber ein wenig Rückenwind.
      Diesen versuchen wir uns gegenseitig zu geben, wenn er gewünscht wird.

      nice weekend
      ~ <3 ~
      ~~ <3 ~~
    • Nochmal, Hallo hier =)
      manchmal ist es ganz gut, einige Zeit verstreichen zu lassen ...

      Vor Kurzem kam mir noch eine wichtige Einsicht, hier .. ..

      Zunächst hatte ich noch einige Gedanken, die ich hier
      noch ergänzen wollte.

      Thema - das Fühlen bestimmen
      ich denke, wenn wir mit allen Bereichen /Aspekten/Facetten unseres Fühlens in Frieden sind, in Frieden gekommen sind — geschieht Fühlen zunehmend weniger "wie automatisch" ...
      wir "bringen unser Fühlen" sozusagen "bewusst hervor".

      Doch dass ist ein weiterer, und längerer Weg dahin .. als viele Spirituelle glauben ...

      Wenn emotionale Altlasten da sind — steht das immer wieder im Wege.
      Sie müssen geheilt werden.

      Thema "Nicht traurig sein beim Tod" — Wenn es nur "im Denken" ist, dass kein Tod existiert, ist das Gefühl von Traurigkeit noch da;
      wenn nicht, benutzt die betreffende Person ihre Spiritualität, um Fühlen "wegzuschieben".
      In dem Maße, wie tiefere Erfahrungen des eigenen Wesens, des größeren Wesenhaften Selbst da sind, innere Erfahrungen von Bereichen Des Selbst, die über den Leben|Tod -Gegensatz hinausgehen .. ..
      kann ein Mensch dahin gelangen, Gefühle von Trauer hinter sich zu lassen, sich sozusagen von ihnen zu verabschieden. Wenn solcherart transformatorische Erfahrungen noch nicht gemacht wurden, dürfte es sich eher um Vermeiden-wollen von Trauer handeln.
      Diese Gedanken hatte ich zunächst -- -- und gerade noch, dass manche Spirituelle das Menschsein gern "allzu schnell hinter sich lassen" möchten -- und dass das "ein Fallstrick auf dem Weg" sein kann. -- Gleich schreib ich noch etwas weiter :)

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Dann war ich kürzlich bei einem Abend mit David Kessler,
      in einem Sufi-Zentrum, ganz bei mir in der Nähe.

      Von David Kessler wusste ich, dass er mit Elisabeth
      Kübler-Ross zusammengearbeitet hat; darum wollte
      ich gern zu dem Abend mit ihm gehen .. er hat gerade
      auch mit Louise Hay ein Buch herausgebracht "Heile
      dein Herz".

      Trauer, Umgang damit, bei Trennungen, bei Toden ..
      um diese Themen ging es — an dem Abend.

      Ich habe ihn so verstanden, er sieht es so — dass
      diese Empfindungen, Gefühle zu uns als Menschen
      gehören — und uns auch weiterhin begleiten .. ..
      nur das «Leiden» daran — darüber können wir hinaus-
      wachsen, wachsen wir hinaus, in unserem spirituellen Wachstum.

      Diese schlüssigen Gedanken lösten dann die Einsicht in mir aus.

      Ich hatte von dem relativ alten Buch von Hugo Enomya-Lasalle
      geschrieben:
      Hugo Makibi Enomiya-Lassalle – Wikipedia

      in dem er sich mit den Sichtweisen der Bewusstseins-Visionäre
      Jean Gebser und Sri Aurobindo befasst,

      und dass Aurobindo den Weg vom «mentalen Bewusstsein»,
      in dem die allermeisten Menschen heute sind —
      zur vollständigen Erleuchtung, was er «supramentales Bewusst-
      sein» nennt —
      noch über «verschiedene Entwicklungsschritte /-stufen» dazwischen
      sieht.

      Ganz grundsätzlich erscheint mir das völlig schlüssig, völlig stimmig.

      Meine Intuition gibt mir jetzt den Gedanken, die Einsicht ——
      mit einem Bewusstsein vollständigen Erwachtseins, Erleuchtet-
      sein - das Aurobindo "Supramentales Bewusstsein" und Jean Gebser
      "integrales Bewusstsein" nennt -- und in dem, wie ich`s sehe
      Menschen, wie Laotse, Jesus, Buddha, Krishna lebten --
      in d i e s e m erleuchteten Bewusstsein mögen Gefühle von Traurig-
      keit beim Tod geliebter Menschen nicht mehr aufkommen,
      da der Betreffende in Gänze w e i s s, dass der "Dahingegangene"
      nicht "tot" bzw. völlig ausgelöscht ist.
      Er nimmt ihn gewiss auch in seinem größeren Gewahrsein weiterhin wahr .. ..

      Für die verschiedenen Entwicklungs-Stufen des "mentalen Bewusst-
      seins" gilt sicher - mit unterschiedlicher Intensität - was David
      Kessler sagt: die menschlichen Gefühle sind weiterhin da -- nur der/die
      Betreffende "leidet" nicht mehr daran, leidet nicht mehr an ihnen.

      Mit diesen Gedanken wünsch`ich mal wieder ein schönes, sommerwetter`liches WoE, Folker :)

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Leopold schrieb:

      Nun, seit ich die bedingungslose Liebe lebe, (außer ganz kleinen Ausnahmen) gibt es die Dualität nicht mehr, weil ich mit allen und allem EINS bin !!!!

      Ich beobachte, aber beurteile nicht, doch meine Meinung sage ich, und die sind aber keine Urteile.
      Natürlich verbinde ich mich auch immer wieder mit meiner Mitte, mit meinem Wesen, meiner Seele —

      doch meldet sich bei dir

      überhaupt nie mehr, überhaupt nicht mehr dein Prägungs-Ich, dein Welt-Ich, wie Dürckheim es nennt !?

      Wenn z.B die IS-Terroristen mal wieder Menschen umbringen, über 20 Konzertbesucher killen, sogar Kinder darunter --

      Ja, die Seele sieht und empfindet und liebt wie Jesus sieht und empfindet und liebt,

      die Getöteten, und Trauernden, und Leidenden .. ..

      und wirft auch die verirrten (Entwicklungs-)Seelen, die in ihrer Verirrtheit schrecklichste Dinge tun, nicht aus dem Herzen heraus, nicht aus der Liebe heraus.

      Die Liebe sieht, was sie da Schrecklichstes tun, wie verirrt sie sind, ihr Leid von dem sie sich abgespalten haben, ihre Ängste von denen sie sich abgespalten haben; und welche schmerzhaften Prozesse des Verstehens und Verarbeitens, die sie noch vor sich haben. Und dass auch sie - in ihrer Seele, ihrem Wahren Selbst - schön sind. In ihrer Seele, ihrem Wahren Selbst -- die/das sie "gar nicht mehr kennen" .. und erst wiederfinden müssen.
      Und wenn sie ihre Seele, ihr Wahres Selbst wieder-gefunden-haben -- werden sie weinen. Über das, was sie getan haben.
      dass sie ihre Schwestern .. und Brüder ... getötet haben, weil ALLE Menschen ihre Schwestern und Brüder sind. Weil Gott/Allah ALLE gleichermaßen liebt. Was sie in ihrer Verblendung nicht wussten.
      Sie werden dann wieder der Liebe folgen, weil sie wieder verstehen, dass wir alle Liebe SIND. Und dass ihr verirrtes Denken sie "dunkel gefärbt" hatte ...

      Ja, so denkt und sieht die Seele.

      Doch -- meldet sich so gar nicht mehr dein Welt-Ich, mit Gefühlen, Regungen, Gedanken die nicht Liebe sind, für Momente, für Augenblicke, in Situationen -- wenn der TV-Bildschirm gerade einmal wieder zeigt, wie da wieder Einige gekillt und gemordet haben!?
      Vielleicht mit einem Gedanken, wie: "Die müsste man...!!"

      Dein Welt-Ich -- -- es ist so gut wie in Gänze schon Liebe geworden !? !?
      Hab ein gutes WoE =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Lieber Aori,
      die Menschheit entwickelt sich schon, denn man entwickelt sich immer weiter. Sicherlich, was das Überleben ohne Strom angeht, nicht, aber allein durch das Internet haben bereits junge Leute Informationen, die hatten meine Eltern früher nicht. Auch das die Zahl der Vegetarier/ Veganer und der Trend überhaupt zu einem bewussteren und gesünderen Leben immer weiter steigt. Das war doch früher nicht so. Als ich mit 7 meinen Eltern gesagt habe, ich esse kein Fleisch mehr, war ich scheinbar die einzige in ganz Chemnitz. Vegan zu leben, verändert massiv die Welt zum Positiven. Aber, du hast natürlich recht, in der Natur überlebt der Mensch nicht mehr einfach so. Aber auch dafür gibt es genug Informationen und Bücher, die man überall ausleihen kann. Ich selbst habe auch eines ;..D …
      Früher sind die Zuhörer bei Eckhart Tolle weggelaufen, aber seine Zuhörer werden immer mehr und bleiben dann auch noch sitzen. Gerade in Facebook findet man im Gegensatz zu früher immer mehr Leute, die sich spirituell entwickeln, auch in Gruppen, die „Gespräche mit Gott“ heißen.
      Ja, natürlich weiß ich wie diese Schuhe hergestellt werden und kaufe sie deshalb auch nicht. Ich setze mich gegen Armut und Kinderarbeit ein und kläre Leute darüber auf und es wissen weit mehr, als früher, wie es hergestellt wird. Aber natürlich ändert sich das ganze nur langsam, denn das Leid ist weit weg und wird nicht offen präsentiert, aber Plattformen wie Facebook machen das massiv, auch in Bezug auf Tierleid. Was der Mensch vor allem wieder lernen sollte, ist aus dem Denken zu kommen ins Hier und Jetzt mit seinen Sinnen. So gut Medien und sonstige Beschäftigungen sind, sie lenken natürlich auch total von einem selbst ab. Aber es gibt eben auch mehr Leute, die heutzutage meditieren, mehr als frühere usw. und so fort
      Wenn ich sage, alles, was passiert, dient deinem Wachstum, dann betrifft das natürlich besonders auch die negativen Ereignisse. Aus denen lernt man sogar am meisten, da sie dich an deine Grenzen bringen. Wenn es immer schön ist, reflektiert man sich und das Leben nicht. Man „schläft“ sozusagen. Aber das Leben wird dich früher oder später aufwecken, denn irgendwas wird wegbrechen oder jemand stirbt. Leute, die sich für einen spirituellen Weg entscheiden, so auch ich, haben einschneidende Erlebnisse hinter sich. Wenn ich zurückdenke, dann bestand der Großteil meines Lebens auf tiefen Tälern, aber ich weiß, dass es mich dorthin gebracht hat, wo ich heute bin und ich bin dankbar dafür. Das geht natürlich nur, wenn man reflektiert. Es gibt auch genug Menschen, die verlieren sich in ihrem „Elend“ und sagen dann „das Schlechte geschieht immer nur mir“. Aber es ist Mittel zum Zweck, dich etwas zu lehren, dich an etwas zu erinnern, nämlich, wer du wirklich bist.

      „Viele Menschen trainieren nur ihren Wutkörper an anderen ab. Das ist dann der negative Pol.“ Ja, es gibt noch einige, die wie früher unreflektiert sind.

      Zwei spirituelle Menschen können so unterschiedlich spirituell sein, dass bei mangelnder Toleranz es schnell ins Desaster führen kann.“ Das klingt dann aber nicht sehr spirituell entwickelt ;D , viel mehr nach Egothemen...

      Tut mir leid wegen der späten Antwort. Bin umgezogen ;) Liebe Grüße

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