Kleine Inspiration für den Tag

    • Wie auch die Quantenphysik zeigt,
      ist die Zukunft im Prinzip ergebnisoffen,
      und keine bloße Verlängerung
      der Vergangenheit.
      Somit sind Vorhersagen so gut wie
      unmöglich.
      Das "Unwahrscheinliche" kann jederzeit
      geschehen.
      - Roland Rottenfußer, spiritueller Autor --


      ❤️
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Partnerschaften jeder Art sind wirkliche Lehrer.
      Es gibt immer einen Grund, weshalb ich
      in einer bestimmten Beziehung bin;
      mein Gegenüber wird mir immer genau die Anteile
      spiegeln, die ich noch nicht integriert habe.
      Wenn die Flitterwochen vorbei sind, wird uns der Partner
      in all jene verborgensten Winkel, die ich so sicher
      versteckt hatte, hineinführen.
      - Hal Stone, mit Sidra Stone Begründer
      der Voice-Dialogue-Methode --


      ❤️
      Die Voice-Dialogue-Methode schätze ich sehr, ihre Sicht-
      weisen sind mir für mich selbst total hilfreich,
      mal ein I n t e r v i e w :


      Interview mit Hal und Sidra StoneEvolution of Mankind | Evolution of Mankind



      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • ❤️ Eine Wegweisung zum Dharma,
      von Krishna, einem altindischen Weisheitslehrer,



      "Dharma" bedeutet nach dem Yoga-Philosophen
      Ralph Skuban - Wahrheit, Weg, Kosmische Ordnung,
      Ruf, Schicksal



      *** *** ***



      Es ist besser, du lebst dein Dharma auf unvollkommene
      Weise, als dass du dem eines anderen auf vollkommene
      Weise folgst, selbst wenn das den Tod bedeutet.
      Nur wenn du deinem Ruf folgst, kannst du wachsen.
      - Krishna, Menschheitslehrer --



      Ich bringe den Begriff Dharma gerade mit dem Thema
      "Seelenplan, Lebensplan" in Verbindung, das hier schon
      einige Male im Forum war.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Die Inspirationen der Seelenlehrer Abraham
      aus den Abraham-Hicks-Büchern


      werden auch von N.D. Walsch sehr geschätzt.


      Abraham sprechen vom inneren Wesen - als unserem
      innersten Selbst, unserer Seele.



      Hier mal einige Gedanken/Anregungen zum
      Thema der inneren Anbindung.



      Abraham sagen in Ein neuer Anfang - Das Handbuch zur

      Erschaffung deiner Wirklichkeit : "Du bist ein physisches
      Wesen in der materiellen Dimen
      sion des Planeten Erde,
      weil du es so wolltest.
      Und während du die Erfahrungen dieses Lebens machst,
      erfüllst du einVersprechen, das du dir selbst
      vor deiner jetzigen Geburt gegeben hast.
      Der Teil von dir, der vor deiner Geburt die Entscheidung
      traf,sich zu verkörpern, ist immer noch ein Teil von dir.
      Wir nennen ihn »das innere Wesen«, denn es gibt keine
      Worte, die diesen Teil von dir angemessen beschreiben
      würden.
      Das innere Wesen ist ein umfassenderes, weiseres,
      auf jeden Fall viel älteres Du." .. .. ..


      .. ..
      "Die Vereinigung deines normalen Bewusstseins
      mit dem deines inneren Wesens wird dein physisches Leben
      ungeheuer bereichern.
      Diese Vereinigung wird dadurch erreicht, dass du erstens
      anerkennst, dass es tatsächlich ein größeres »Du« gibt —
      dass du zweitens die Vereinigung willst —
      und dass du diese drittens schließlich zulässt.
      Das Zulassen erreichst du einfach dadurch, dass du dir
      jeden Tag die Zeit nimmst, die materielle Welt auszublenden,
      damit du deine innere Welt wahrnehmen kannst.
      Dieser Prozess wird unter anderem als »Meditation« oder
      »Stille des Geistes« bezeichnet .. .."



      Auch hier nochmal ein Willkommen* an unsere Neuen, Steintraum und Noppi und uns ein schönes*WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Würde man die Frage, wie das geht
      mit dem Glücklichsein, an die große alte Weisheitslehre
      des Yoga stellen, bekäme man zur Antwort:
      Achtsamkeit.


      Sie ist ein wichtiger Schlüssel zum Glück.


      Wer achtsam ist, ist sich dessen bewusst, was er
      gerade wahrnimmt und wie er sich dabei fühlt.
      Achtsamkeit bezieht sich
      sowohl auf das, was wir im Außen wahrnehmen,
      als auch auf unsere inneren Bewegungen,
      auf die Gedanken, Gefühle und die körperliche Befindlichkeit.


      Achtsamkeit hilft uns, im Hier und Jetzt zu sein
      und nicht wie so oft mit den Gedanken
      in die Vergangenheit oder in die Zukunft zu reisen.


      - Anna E. Röcker, Heilpraktikerin,
      Yoga-Lehrerin, Therapeutin --

      Ein Buch zum Thema: »Meditation für alle - Vier-Schritte-Programm
      zur Meditation und Achtsamkeitsübungen für jeden Tag« ❤️
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • (Würde man die Frage, wie das geht
      mit dem Glücklichsein, an die große alte Weisheitslehre
      des Yoga stellen, bekäme man zur Antwort:
      Achtsamkeit.)

      Ich kann dir auch sagen, wie man glücklich wird ....
      weil ich bin es schon viele Jahre .....
      man trifft einfach eine Entscheidung, sonst nichts !!!!!!!

      Ich habe mich vor vielen Jahren dazu entschieden, glücklich zu sein, und seither bin ich es tatsächlich !!!

      Ja, so einfach, dass es trotzdem für viele zu schwer ist ...
      <3 <3
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
    • Leopold schrieb:

      (Würde man die Frage, wie das geht
      mit dem Glücklichsein, an die große alte Weisheitslehre
      des Yoga stellen, bekäme man zur Antwort:
      Achtsamkeit.)

      Ich kann dir auch sagen, wie man glücklich wird ....
      weil ich bin es schon viele Jahre .....
      man trifft einfach eine Entscheidung, sonst nichts !!!!!!!

      .. .. ..


      Ja, so einfach, dass es trotzdem für viele zu schwer ist ...
      ❤️ das freut mich*,

      ich kann mir allerdings vorstellen, dass du, lieber Leo
      womöglich auf diesem deinem Lebensweg mit nicht so vielen
      emotionalen Altlasten zu tun hast,

      es gibt da z.B. diesen Film EMOTION,
      an dem ja u.a. auch Neale Donald Walsch mitgewirkt hat,

      da heißt es zum Beispiel :
      Die moderne Wissenschaft hat erkannt, dass es zu 90%
      emotionale Altlasten sind, die unsere Gesundheit
      [b]beeinflussen und unser aktuelles Leben bestimmen.[/b]



      Ich denke, du hast grundsätzlich recht, jeder Mensch kann
      die Entscheidung treffen, glücklich zu sein,



      das kann er,



      doch seine emotionalen Altlasten, auch daraus erwachsende
      leidhafte Gefühle .. Befindlichkeiten ... und Gedanken
      werden - wenn sie d a sind, noch u n g e h e i l t sind - auftreten,



      sie treten auf, zeigen sich .. weil sie d a sind .. ..



      wenn die betreffenden Menschen da-hin-kommen, damit
      in-heilsamer-Weise umzugehen .. sich nicht "in den Sog" dieser
      schwierigen Emotionen und Gedanken/Befindlichkeiten
      ziehen zu lassen ...
      sich nicht von diesen inneren Regungen "beirren" zu lassen ...
      sie - wenn sie auftauchen, sich zeigen -- immer wieder
      einfach nur mit-Achtsamkeit-wahrzunehmen und anzuschauen ...



      und immer wieder loszulassen,
      in-Fühlung mit ihrer inneren Seelengöttlichkeit loszulassen,
      was aber nicht wegschieben/verdrängen bedeutet (wie die Meisten
      es machen) .. .. ..
      Wer d a s L e i d h a f t e in sich - immer wieder - mit Liebe
      umarmen kann, mit Selbstmitgefühl umarmen - und loslassen ---



      wer das meistert - der kann, denke ich, umsetzen was du sagst.
      Einfach beschließen, glücklich ZU SEIN. Und er/sie IST ES.
      Für die meisten Menschen ist das wahrscheinlich aber ein P r o -
      z e s s . Ein Entwicklungs- und Wachstumsprozess.



      Aber das betrifft, wie gesagt, Menschen die mit emotionalen Alt-
      lasten, vielleicht auch beträchtlicherer Art, zu tun haben.



      Diejenigen unter uns, die mit wenig emotionalen Altlasten zu tun
      haben, vermögen womöglich einfach beschließen, glücklich zu sein,
      und sie SIND es.
      Wenn sie allerdings ein schwierig-hartnäckiges Prägungs-Ego haben, wird`s von daher auch erstmal :huh: nicht unbedingt leicht sein.



      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      In Gott sind wir alle eins.
    • Noch eine Inspiration für h e u t e .

      *** *** ***

      Ich denke immer wieder an Laotse, der
      in seinem großen Buch des Tao,
      der ältesten chinesischen Weisheitslehre,
      im ersten Satz schreibt :
      "Das Tao, das man beschreiben kann,
      ist nicht das wirkliche Tao."

      Das bedeutet : Man kann noch so viel
      darüber lesen, man wird es nie
      verstehen, wenn man nicht selbst diese
      Erfahrung macht.

      Das schöne ist : Jeder kann sie machen.
      - Bernd Kolb, Sozialvisionär, Autor --

      Bernd Kolb hat das außergewöhnliche Foto-Buch ATMAN
      herausgebracht - das auch zur Bild-Meditation einläd ❤️
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • So ist es, es sind die Altlasten, die negativen Gefühle in uns, die nicht angenommen und nicht geliebt werden, die uns daran hindern, glücklich zu sein und die uns daran hindern, gesund zu sein.

      Es liegt an uns selbst, es ist unser Verantwortung, diese Gefühle aufzuarbeiten, und sie so zum Verschwinden zu bringen...

      und wenn sie weg sind, und nurmehr die Bedingungslose Liebe da ist, dann ist die neue Erde und der neue Himmel gekommen, und wir sehen und spüren endlich wieder, wir sind zu hause, wo wir eigentlich eh immer waren, wir dachten nur, wir haben uns entfernt davon.

      Glück beginnt und ändet in unserem DENKEN, sowie auch die Gesundheit.

      Daher auch der Spruch : Sag mir wie es dir geht, und ich sage dir, wie du denkst!!

      Zu leicht um wahr zu sein ???
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leopold ()

    • Leopold schrieb:

      Es liegt an uns selbst, es ist unser Verantwortung, diese Gefühle aufzuarbeiten, und sie so zum Verschwinden zu bringen...
      Ich sehe es auch so,

      zwei Impulse dazu,


      Gott hat niemals eine Krankheit entstehen lassen,
      für die er nicht auch eine Arznei geschaffen hat.
      - Paracelsus -



      Der Arzt verbindet deine Wunden.
      Dein innerer Arzt aber wird dich gesunden.
      Bitte ihn darum, sooft du kannst. - Paracelsus ❤️
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      In Gott sind wir alle eins.
    • Noch eine Inspiration dazu,

      Sie (die Seele) nutzt einen sechsten Sinn,
      den wir als Intuition,
      und einen siebten Sinn, den wir
      als direktes Wissen bezeichnen.
      - Ronald und Mary Hulnick --


      Von Ronald und Mary Hulnick ist das Buch Mein Seelenauftrag -
      die Essenz spiritueller Psychologie ❤️
      Neale Donald Walsch hat das Vorwort dazu geschrieben, und sagt
      dazu: Dieses Buch ist die Grundlage für eine völlig neue Heilkunst.
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
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      In Gott sind wir alle eins.
    • Folker'D schrieb:

      Noch eine Inspiration dazu,

      Sie (die Seele) nutzt einen sechsten Sinn,
      den wir als Intuition,
      und einen siebten Sinn, den wir
      als direktes Wissen bezeichnen.
      - Ronald und Mary Hulnick --
      Ich denke mir, der sechste Sinn kommt von Gott...
      und der siebende Sinn ist wohl, der unbeirrbare Glaube, dass wir wissen, es muss so sein ...:-) :)
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
    • Neu

      Hallo*, Leo

      ich denke mir, du kannst es für dich sicher so sehen.
      Wir Menschen gebrauchen Begriffe ja auch unterschiedlich,
      das kann man immer wieder beobachten.

      Sechster Sinn und Siebter Sinn sind ja sehr alte Begriffe,
      sie sind mir bekannt - doch ich bin nicht näher mit ihnen
      vertraut.
      Ich hab gerade mal gegoogelt, und auf einer spirituellen Web-
      site gelesen, mit dem sechsten Sinn werde die Intuition be-
      zeichnet.

      Intuition ist mir ein sehr vertrauter Begriff.
      In meiner Sicht, meinem Verständnis, vermittelt sich die Seele,
      unser innerstes Selbst über die Intuition.

      Der Ausdruck Inspiration wurde auch früher ja oft
      im Sinne von g ö t t l i c h e r Inspiration benutzt, bzw. ver-
      standen.
      So schreibt ja auch N D Walsch in FREUNDSCHAFT MIT GOTT :
      "Glauben Sie an den Prozess göttlicher Inspiration? Ich glaube
      an ihn. ..."
      Er gebraucht hier den Begriff im Sinne von Inspiration durch
      Gott.

      Im menschlichen Sprachgebrauch wird ja aber auch davon ge-
      sprochen, dass Menschen einander inspirieren .. ..
      Insofern, denk ich ist es wichtig, wenn Menschen irgendwo
      etwas sagen oder schreiben -- nicht nur zu hören, was sie
      sagen,
      sondern auch hinzuschauen, was sie meinen.


      Mich würde interessieren, was Ron und Mary Hulnick in ihrem
      Buch meinen !
      Hab ein gutes WoE :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      (22 Prinzipien der Spirituellen Psychologie durchziehen das Buch und werden durch Theorie und Fallbeispiele erläutert. Beispielsweise ist Prinzip 21:” Heilen heißt, die schmerzende Stelle in unserem inneren mit Liebe zu behandeln” oder Prinzip 22:”Wer urteilt, verdammt sich selbst. Wer sich vergibt, erlöst sich. Mitgefühl, Akzeptanz, Friede und Freude folgen automatisch”.)

      So ist es, wer alles liebt, denn kann nichts mehr schmerzen, dass sehe ich an mir persönlich.

      Jedes Urteil über sich selbst oder andere, ist in Wahrheit ein Angriff auf Gottes Heilsplan, dass sagt auch ein Kurs in Wundern immer wieder ..:-) :) :)

      ich brauche da zum Glück niemanden mehr, der mich führt, weil ich mich direkt vom heiligen Geist führen lasse, von der Stimme Gottes .... :thumbup: :thumbsup:
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3
    • Neu

      Für Heute mal zwei Inspirationen
      von Dürckheim,
      er hat östliche Weisheit und Einsichten wie sicher
      nicht viele Andere mit westlichem Denken und west-
      lichen Verstehensweisen verbunden.
      Mir gibt er sehr viel =)



      *** *** ***



      Die Entwicklung des Menschen vom Kind zum
      Erwachsenen führt zur Entfaltung einer
      Bewusstseinsform und einer ihr entsprechenden
      Verfassung,
      in der sich der Mensch seiner Teilhabe am
      göttlichen Sein verstellt.
      - Karlfried Graf Dürckheim, Meditationsmeister,
      Begründer der Initiatischen Therapie --



      Die Aussage stammt aus Der Alltag als Übung. Ein sehr
      inspirierendes Buch, wieder dieses Wort :) Ich denke, was
      er da beschreibt, ist die Entwicklung des "Prägungs"-Ego,
      eines "Gewohnheits-/Gewordenheits-Ego`s". Dürckheim
      spricht auch vom Welt-Ich.
      Ich sehe es so - unsere Welt kann sich nicht zum Besseren
      verändern, sich nicht zum Besseren wandeln, wenn d a s
      nicht von mehr Menschen verstanden wird.



      *** ***
      Noch eine Aussage zum Wesen - Dürckheim meint mit
      unserem "Wesen": "Das Wesen eines jeden von uns ist die
      Weise, in der er teil hat am göttlichen Sein; die Weise also,
      wie dies Sein in ihm darauf drängt, offenbar zu werden in
      der Welt".
      Dürckheim spricht auch vom divinen Wesen.



      Jetzt die Inspiration,


      Die Übung auf dem inneren Weg ist allem zuvor
      die Übung eines Sich-Aufschließens
      für das in der Innerlichkeit erfahrbare Wesen,



      aus dem das Sein spricht und ruft.
      - Karlfried Graf Dürckheim --



      ❤️
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    • Neu

      Leopold schrieb:

      ... wer alles liebt, denn kann nichts mehr schmerzen, dass sehe ich an mir persönlich.

      Jedes Urteil über sich selbst oder andere, ist in Wahrheit ein Angriff auf Gottes Heilsplan, dass sagt auch ein Kurs in Wundern immer wieder ..:-) :) :)
      "Jedes Urteil ..." -- -- das ist sicher so,
      von der höchsten Warte aus gesehen .. ..

      .. "ein Angriff" .. klingt
      etwas streng,

      in aller Regel wissen es die Betreffenden ja nicht besser,
      sind b e h e r r s c h t von ihrem "inneren Kritiker", ihrem Urteilenden Ich,

      wie der spirituelle Psychologe Colin Tipping es nennt.

      Ich glaub, die meisten Menschen sind noch irgendwo
      beherrscht von dieserart "Ich"-Anteilen, wie Innerer Kritiker, innerer Richter, Urteilendes Ich.
      Gruß, Folker :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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    • Neu

      Leopold schrieb:

      (22 Prinzipien der Spirituellen Psychologie durchziehen das Buch und werden durch Theorie und Fallbeispiele erläutert. Beispielsweise ist Prinzip 21:” Heilen heißt, die schmerzende Stelle in unserem inneren mit Liebe zu behandeln” oder Prinzip 22:”Wer urteilt, verdammt sich selbst. Wer sich vergibt, erlöst sich. Mitgefühl, Akzeptanz, Friede und Freude folgen automatisch”.)
      Als WoE-Inspiration
      nochmal die zwei Wegweiser`Gedanken aus "MEIN SEELENAUFTRAG


      - Die Essenz spiritueller Psychologie von Ronald und Mary R. Hulnik (Prinzip 21 und 22)


      sie sprechen mich sehr* an, dank dir :)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.
    • Neu

      Heute bei Dürckheim gelesen:

      es geht darum,
      einen Spürsinn zu erwecken,
      zu entwickeln "zum Spüren der rechten Mitte
      und dessen, was von ihr abweicht."



      Karlfried Graf Dürckheim schreibt in "Der Alltag
      als Übung", es geht dabei nicht bloß um ein
      vom-Kopf-her bemerken, wann wir in unserer Mitte
      sind .. und wann wir davon "abweichen" --
      sondern um die Erweckung eines S p ü r s i n n s,
      er spricht direkt auch von einem feinsinnigen
      Organ.



      Ein wertvoller Achtsamkeits-Impuls ❤️

      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

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      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

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    • Neu

      Folker'D schrieb:

      Heute bei Dürckheim gelesen:

      es geht darum,
      einen Spürsinn zu erwecken,
      zu entwickeln "zum Spüren der rechten Mitte
      und dessen, was von ihr abweicht."



      Für mich ist dieser Spürsinn, wenn ich erkenne, ich ärgere mich, ich urteile, oder ich verurteile....

      weil immer wenn ich nicht in der Bedingungslosen Liebe, in der Annahme des Seins bin, weiche ich von der rechten Mitte ab!!!

      Darum ist für mich klar, nur die bedingungslos Liebe hält uns in der rechten Mitte.... :) :)
      Ich bin, wie Gott mich schuf .... :) <3

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Leopold ()

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