Gedanken zum «inneren Frieden» ||nach GmG-2

    • Gedanken zum «inneren Frieden» ||nach GmG-2

      Wenn du inneren Frieden findest, kann weder die Anwesenheit noch die Abwesenheit, das Vorhandensein oder das Nichtvorhandensein irgendeiner Person, eines Ortes oder eines Dings, eines Zustands, Umstands oder einer Situation der Schöpfer deines Bewusstseinszustands oder die Ursache deiner Seinserfahrung sein.
      - Gespräche mit Gott, Band 2, Neale Donald Walsch, Seite 232-

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      Inspiration «innerer Frieden»
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      Die Gespräche-mit-Gott - WegeWeiser einer Neuen
      Spiritualität
      - geben einen wesentlichen Impuls,
      was unter Innerem Frieden zu verstehen ist.
      In Band 2 ||Seite 232 heißt es: "Wenn du inneren Frieden
      findest, kann weder die Anwesenheit noch die Abwesenheit,
      das Vorhandensein oder das Nichtvorhandensein irgendeiner
      Person, eines Ortes oder eines Dings, eines Zustands,
      Umstands oder einer Situation der Schöpfer deines
      Bewusstseinszustands oder die Ursache deiner
      Seinserfahrung sein."

      Wie ist das zu verstehen?
      Wir alle kennen es doch, dass wir etwa im Beisein eines
      bestimmten Menschen, in bestimmten Situationen - oder
      an einem besonders harmonischen Ort, in einer schönen
      Landschaft -
      plötzlich eine friedvollere Befindlichkeit erleben.
      Ist dieses Erleben nicht auch echt?
      Sicher ist es das -- doch es ist nicht das, was Innerer
      Friede
      wirklich meint. Was Innerer Friede bedeutet.
      Es ist eben einfach eine friedvollere bzw. friedvolle Befind-
      lichkeit.
      Eine Gemütsregung, eine psychische Befindlichkeit .. die
      kommt ... und wieder vergeht .. .. wie alle anderen emotio-
      nalen Befindlichkeiten auch.
      Innerer Friede ist etwas ganz anderes.

      Während einer Heilarbeit, während einer besonderen Nähe
      zu Jesus,
      erfuhr ein Klient, wie ihm die Gedanken vermit-
      telt wurden:
      »Frieden ist dein eigenes Wesen.
      Frieden ist deine eigene Natur.
      Alles andere vergeht.«
      Dieses tiefere Verständnis finden wir auch in den erwähnten
      Gespräche-mit-Gott - Büchern.
      Mit dem «eigenen Wesen», der «eigenen Natur» ist hier
      nicht unsere biologisch psychologische Natur gemeint, die
      wie beschrieben aus wechselnden Gemüts-Befindlichkeiten
      besteht -- --
      sondern unsere innere tiefere höhere Natur (wobei "innere",
      "tiefere" und "höhere" dasselbe meinen)
      --
      -- unsere (gott`ebenbildliche) Seele, unser Wahres Selbst.

      Unsere Seelen - in diesem `größeren Verständnis von Seele`
      - sind ein Funke bzw. Strahl Gottes.
      So vermitteln es - wennauch mit anderen Worten - auch die
      Gespräche-mit-Gott.

      Unser wahres bzw. höheres Selbst "macht" demnach nicht
      immer mal wieder "die Erfahrung" von Frieden, von einer fried-
      lichen Gemütsverfassung -- --
      -- -- unser Wahres Selbst IST Frieden.

      In dieser Weise ist die obige Gespräche-mit-Gott Botschaft
      zu verstehen.
      Wenn wir inneren Frieden finden - dann ist das nicht "durch
      irgend etwas bedingt".
      Wenn wir Inneren Frieden finden, erfahren wir schlicht einfach
      WAS WIR SIND. Unser Wesen. Unsere tiefere Natur.
      Da unser konditionierter Verstand, unser durch zehntausend
      Prägungen beeinflusster Geist, ein "stets unruhiger Zeitgenosse"
      ist, tun wir gut daran, uns jeden Tag Zeit zu nehmen,
      Ruhe und Stille zu suchen --
      -- In-Fühlung-zu-gehen mit unserem Wesen,
      dem Frieden, Der Wir Sind.
      — Neuer Blick aufs Leben /Kulturarbeit —


      hallo Alle*,
      ich bringe mal einen Text, zu der obigen GmG-Botschaft, herein. Da sie aus GmG-2 ist, in diesem Thread.

      Dazu passt auch, was Robin im Thread "Innerer Frieden - im Alltag" geschrieben hat:

      Original von Legan
      Die meisten Inkarnationen von uns auf diesem Planeren suchen ... den Frieden im Äußeren, wo er doch nur im Inneren gefunden werden kann. Auch das ist mein derzeitiger Erkenntnisstand. Bevor wir Frieden mit anderen schließen, sollten wir zunächst Frieden mit uns selbst schließen.
      ...


      Dem stimme ich schon auch zu, wahrscheinlich werden aber viele Menschen merken, dass "Frieden mit sich selbst schließen" - zunächst einmal - gar nicht so einfach ist.
      Alles, was über Jahrzehnte weggeschoben und verdrängt wurde -----
      ----- wird sich dann erstmal melden. Und wieder zeigen.
      lg.
      Folker =)
      Es gibt verschiedene Weisen des spirituellen Schauens
      und Denkens.

      Suchen wir das Gemeinsame - doch akzeptieren
      wir auch unsere Unterschiedlichkeit.

      In Gott sind wir alle eins.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Folker'D ()

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